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DE2167033C3 - Tandemhauptzylinder für hydraulische Kraftfahrzeug-Zweikreis-Bremsanlagen - Google Patents

Tandemhauptzylinder für hydraulische Kraftfahrzeug-Zweikreis-Bremsanlagen

Info

Publication number
DE2167033C3
DE2167033C3 DE19712167033 DE2167033A DE2167033C3 DE 2167033 C3 DE2167033 C3 DE 2167033C3 DE 19712167033 DE19712167033 DE 19712167033 DE 2167033 A DE2167033 A DE 2167033A DE 2167033 C3 DE2167033 C3 DE 2167033C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
master cylinder
pistons
tension member
tandem master
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712167033
Other languages
English (en)
Other versions
DE2167033A1 (de
DE2167033B2 (de
Inventor
Juan 6083 Walldorf Belart
Herbert 6374 Steinbach Boell
Frank 6106 Erzhausen Goetz
Werner 3170 Gifhorn Kallmeyer
Fritz 6081 Wallerstaedten Mees
Franz 6231 Niederhoechstadt Parsch
Horst Schiedel
Gerhard Wurl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19712167033 priority Critical patent/DE2167033C3/de
Priority claimed from DE19712129404 external-priority patent/DE2129404C3/de
Publication of DE2167033A1 publication Critical patent/DE2167033A1/de
Publication of DE2167033B2 publication Critical patent/DE2167033B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2167033C3 publication Critical patent/DE2167033C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/16Master control, e.g. master cylinders
    • B60T11/20Tandem, side-by-side, or other multiple master cylinder units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)

Description

nenden Merkmalen des Anspruchs 2 ergibt noch einfacher ausgelegte und damit noch wirtschaftlicher herstellbare Kappen, während die erforderliche andere Ausgestaltung der Kolben durch Guß- bzw. Spritzgußtechniken keine wesentliche Verteuerung dieser Bautei-Ie mit sich bringt
Die in den Ansprüchen 3 bis 7 gekennzeichneten weiteren vorteilhaften Ausbildungen ergeben noch weitere Herabsetzungen der Fertigungs- bzw. Montagekosten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigt
F i g. 1 eine teilweise axial aufgeschnittene Seitenansicht eines Tandem-Hauptzylinders mit schematisch angedeuteter Bremspedal-Betätigung
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführung des beim Hauptzylinder nach F i g. 1 verwendeten Zuggliedes, und
Fig.3 eine Draufsicht auf die mit Jem Zugglied zusammenwirkende Kappe.
Der Tandem-Hauptzylinder 39 in F i g. 1 ist mit einem Hauptkolben 22 und einem Schwimmkolben 24 versehen, wobei der Hauptkolben von dem schematisch angedeuteten Bremspedal 23 über einen Stößel 26 betätigt werden kann. Die Rückstellung des Bremspedals 23 erfolgt mittels einer relativ starken Rückstellfeder 13 und die Rückbewegung des Bremspedals 23 wird durch einen schematisch dargestellten Anschlag 15 begrenzt
An der Oberseite des Tandem-Hauptzylinders 39 befinden sich die üblichen Ausgleichsbohrungen 35 und Nachlaufbohrungen 36, und es ist ein Anschluß 37 für den Hauptkolben-Bremskreis und ein Anschluß 38 für den Schwimmkolben-Bremskreis vorgesehen.
Die beiden Kolben 22 und 24 sind durch flach ausgebildetes, in Fig.2 gesondert dargestelltes Zugglied 16 miteinander verbunden. An beiden Enden des Zuggliedes 16 sind aufgebogene, zur Mitte des Zugglieds weisende Federzungen 17 vorgesehen. Das Zugglied 16 reicht durch Schlitze 19 bzw. 19a in Kappen 18, die auf die aufeinander zuweisenden Stirnseiten der Kolben 22,24 federnd aufgedrückt sind. Die Kappen 18 sind in Draufsicht in F i g. 3 dargestellt.
An dem Zugglied 16 ist ein Begrenzungsanschlag 20 angebracht, der den minimalen Abstand der Kolben 22 und 24 bestimmt.
Die beiden Kolben 22 und 24 werden durch eine Druckfeder 25 auseinandergedrückt, die nur so schwach ausgebildet sein kann, daß sie Reibungskräfte des so Schwimmkolbens 24 gerade überwindet.
In den einander gegenüberliegenden Stirnseiten der Kolben 22 und 24 sind Hohlräume 27 bzw. 28 vorgesehen, deren Tiefe und Durchmesser so ausgelegt sind, daß sich die Enden des Zuggliedes 16 darin frei bewegen können, wenn sich die Kolben 22 und 24, beispielsweise bei Ausfall des Hauptkolben-Bremskreises, solange aufeinander zubewegen, bis sie über den Begrenzungsanschlag 20 in Schubverbindung miteinander stehen.
Am in Fig. 1 linken "idn, d.h. dem Bremspedal entgegengesetzt liegenden Ende des Schwimmkolbens 24 ist ein Zapfen 29 zur Begrenzung der Bewegung des Schwimmkolbens 24 nach links vorgesehen.
Die Rückzugbewegung des Kolbens 22 unter dem μ Einfluß der Rückstellfeder 23 des Bremspedals wird durch einen Anschlag 14 in Form eines in eine Ringnut
30 eingesetzten Sprengrings mit eckigem Querschnitt begrenzt
An der zum Betätigungsstößel 26 zugewendeten Seite besitzt der Hauptkolben 22 einen relativ tiefen Hohlraum 31, in den sich der Betätigungsstößel 26 bis zum Hohlraumboden 32 erstreckt und in einer Art Kugelpfanne gelagert ist Im Bereich des Hohlraumbodens 32 ist der Betätigungsstößel 26 mit einem nach außen vorstehenden Anschlag 33 versehen, der als Abstützlager für eine um den Stößel in dem Hohlraum
31 angeordneten Kolbenrückstellfeder 12 dient Diese ist leicht konisch ausgeführt, wobei das weitere Ende an der Pedalseite des Hauptzylinders liegt und die Feder liegt im Bereich der Mündung des Hohlraums 31 an einem ringförmigen Anschlag 34 oder an mehreren, um den Umfang des Hohlraums 31 verteilten Anschlägen 34 des Kolbens 22 an. Die Feder 22 ist gleichfalls so schwach ausgelegt, daß sie lediglich die Reibungskräfte von Haupt- und Schwimmkolben 22 bzw. 24 zu überwinden vermag. Die Abschrägung 21 an der Außenseite des Zylinders 39 erleichtert das Einsetzen des Zylinders in eine Öffnung einer Spritzwand eines Fahrzeuges.
Die Wirkungsweise des Tandemhaupzylinders ist folgende:
Beim Betätigen des Bremspedals 23 wird der Hauptkolben 22 in F i g. 1 nach links bewegt, wobei sich zunächst im Hauptkolbendruckraum und dann aufgrund der durch den Druck im Hauptkolbendruckraum bewirkten Bewegung des Schwimmkolbens 24 auch im Schwimmkolbendruckraum 11 der gewünschte Bremsdruck aufbaut, der über die Anschlüsse 37 und 38 an die Radbremszylinder weitergegeben wird.
Bei Beendigung der Bremsung zieht die Rückstellfeder 13 das Bremspedal 23 wieder in Richtung zum Anschlag 15. Dabei wird die Rückstellkraft für die Kolben 22 und 24 über den Stößel 26, den Anschlag 33, die Feder 12 und den Anschlag oder die Anschläge 34 auf den Hauptkolben und von diesem durch die Kappen 18 und das Zugglied 16 auf den Schwimmkolben übertragen. Dabei müssen die Kappen 18 durch das federnde Aufdrücken so an den Kolben 22 und 24 verankert sein, daß sie die auftretenden Rückstellkräfte zu übertragen vermögen.
Die Maße der einzelnen Bauteile sind so bestimmt, daß zunächst der Hauptkolben 22 an dem Anschlag 14 und erst dann das Bremspedal 23 an dem Anschlag 15 anliegt. Damit sind Haupt- und Schwimmkolben 22 und 24 in definierten Ausgangslagen, wobei durch die schwache Auslegung der Feder 12 zwar das Halten der Kolben in dieser Ausgangslage gewährleistet wird, aber keine großen Kräfte auf den Anschlag 14 übertragen werden.
Fällt nun der Schwimmkolben-Bremskreis aus, d. h. sinkt der Druck im Druckraum 11 gegen Null ab, so bewegt sich bei einer Bremsung der Hauptkolben 22 zunächst soweit nach links, bis der Anschlag 29 am Zylinderboden aufsitzt Daraufhin wird durch Verringerung des Abstandes zwischen den beiden Kolben der Druck im Hauptkolbenbremskreis aufgebaut.
Fällt der Hauptkolbenbremskreis aus. so nähern sich bei einer Bremsung die beiden Kolben 22 und 24 so lange, bis sie über den Begren/ungsansi-hlag Ä> 111 Schubverbindung stehen. Daraufhin wird im Sd
kolbenbremskreis Bremsdruck aufgebaut.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2 Patentansprüche: Mutter in eine als abgeschlossener Hohlzylinder ausgeführte Kappe ein, wobei diese jeweils mit den
1. Tandem-Hauptzylinder für eine hydraulische zugeordneten Kolben fest verbunden sind. Da der Kraftfahrzeug-Zweikreis-Bremsanlage mit einem Schraubenkopf bzw. die aufgeschraubte Mutter die durch einen Betätigungsstößel, der mit einem 5 jeweilige Durchgangsbohrung zum Durchstecken des Bremspedal verbunden ist, betätigbaren, dem ersten Scliraubenschaftes bei Anlage dicht verschließen kann, Bremskreis zugeordneten Hauptkolben und einem ist jeweils eine Druckausgleichsbohrung durch die vom Druck im ersten Bremskreis bzw. bei Kappenwand notwendig. Die Kappen sind also relativ Druckabfall im ersten Bremskreis direkt durch den aufwendig herzustellende Tiefzieh- oder Preßteile, die Hauptkolben betätigbaren Schwimmkolben, mit ι ο nach dem Tief zieh- oder Preß vorgang noch zur einer Federrückführung für die beiden Kolben und Herstellung der nötigen Bohrungen zu bearbeiten sind, mit einem von einem vorbestimmten Kolbenabstand Die Montage ist, schon wegen der notwendigen ab die beiden Kolben verbindenden Zugglied, wobei Sicherung der Schraubverbindung, gleichfalls aufwenauf die Kolbenendabschnitte mit dem Zugglied dig.
zusammenwirkende Kappen aufgesetzt sind, die je 15 Bei einem weiteren bekannten Tandem-Hauptzylin-
eine öffnung zur Aufnahme des Zuggliedes aufwei- der (GB-PS 10 65 598) wird die Zugkopplung zwischen
sen, und hinter den Kappen Hohlräume vorgesehen den beiden Kolben durch einen mit einem vergrößerten
sind, in die das Zugglied bei Verringerung des Kopf versehenen axialen Fortsatz des ersten Kolbens
Abstandes zwischen den beiden Kolben einzutau- bewirkt, der sich in einer gegen den ersten Kolben hin
chen vermag, dadurch gekennzeichnet, 20 durch einen Anschlag abgeschlossenen Ausnehmung
daß die Öffnungen in den Kappen (18) von eines mit dem zweiten Kolben verstifteten, gesonderten
miteinander ausgerichteten Schlitzen (19) gebildet Bauteils bewegen kann. Die die beiden Kolben in
sind und daß das Zugglied (16) flach und an seinen unbetätigtem Zustand auf Abstand haltende axiale
mit den Kappen (18) zusammenwirkenden Enden Vorspannung wird durch eine an beiden Kolben
nach Art eines Widerhakens ausgebildet ist 25 abgestützte Schraubenfeder bewirkt, die hier als
2. Tandemhauptzylinder nach Anspruch 1, da- Doppelkegelfeder ausgeführt ist Dadurch sind nicht nur durch gekennzeichnet, daß die das Zugglied bei einer relativ kompliziert gestaltete Verbindungselemente Verringerung des Abstands der Kolben (22 und 24) erforderlich, sondern es müssen weiterhin Fertigungsaufnehmenden Hohlräume (27, 28) in den einander toleranzen eng bemessen werden, da die Gefahr der zugewandten Endabschnitten des Haupt- und des 30 einseitigen Kraftübertragung der beiden Kolben im Schwimmkolbens (22 und 24) angeordnet sind. gekoppelten Zustand besteht und damit eine erhöhte
3. Tandemhauptzylinder nach einem der Ansprü- Reibung, erhöhter Verschleiß in einer Richtung, sogar ehe 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den ein Verklemmen der Kolben im Hauptzylinder möglich Kappen (18) senkrecht zum ersten Schlitz (19) ein ist. Die Montage dieses Tandem-Hauptzylinders ist zweiter, gleich ausgebildeter Schlitz (i9a) vorgese- 35 ebenso wie die Herstellung der einzelnen Teile hen ist. aufwendig.
4. Tandemhauptzylinder nach einem der Ansprü- Bei einem weiteren bekannten Tandem-Hauptzylinche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappen der (US-PS 33 57 183) ist eine im ersten Kolben (18) federnd auf die einander zugewandten Stirnsei- eingeschraubte Kopfschraube als Zug-Koppelelement ten der Kolben (22 und 24) aufgedrückt sind. 40 vorgesehen, wobei bei verringertem Abstand der beiden
5. Tandemhauptzylinder nach einem der vorher- Kolben gegeneinander der Kopf sich in einer axialen gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Öffnung im zweiten Kolben bewegen kann. Die das Zugglied (16) an beiden Enden sich aufeinander- Zugkraft wird bei Erhöhung des Abstandes der beiden zu erstreckende, aus der Ebene des Zuggliedes (16) Kolben voneinander durch Anlage des Schraubenkopherausgebogene Federzungen (17) aufweist. *5 fes an eine in die Zentralbohrung des zweiten Kolbens
6. Tandemhauptzylinder nach Anspruch 5, da- eingesetzte, mit diesem verstiftete Kappe übertragen, durch gekennzeichnet, daß die Federzungen (17) die als relativ kompliziertes Drehteil mit mehreren nach entgegengesetzten Seiten des Zugglieds (16) verschiedenen Durchmessern ausgeführt ist. Auch hier herausgebogen sind. sind durch die Kappe und die notwendige Sicherung der
7. Tandemhauptzylinder nach einem der vorange- 50 Schraube im ersten Kolben ebenfalls aufwendige henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf Herstellung und Montage erforderlich.
dem Zugglied (16) ein den minimalen Abstand der Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
Kolben (22,24) bestimmender Begrenzungsanschlag einen Tandem-Hauptzylinder der eingangs genannten
(20) sitzt. Gattung so auszugestalten, daß wirtschaftliche Herstel-
55 lung und vereinfachte Montage erreicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Die Erfindung betrifft einen Tandem-Hauptzylinder Das erfindungsgemäße Zugglied ist als billiges Stanzfür hydraulische Kraftfahrzeug-Zweikreis-Bremsanla- 60 und Biegeteil in Massenfertigung herstellbar und die gen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Kappen können als für die Massenfertigung besonders Bei einem bekannten Tandem-Hauptzylinder dieser geeignete Preß- bzw. Stanzteile ausgelegt werden. Bei Art (DE-OS 1405812, Fig. 2) ist das von einem Aufrechterhaltung der Tandem-Zylinder dieser Gattung vorbestimmten Kolbenabstand ab die beiden Kolben eigenen Sicherheitsmerkmale ist damit eine sehr miteinander verbindende Zugglied eine Kopfschraube 65 wirtschaftliche Fertigung möglich, die eine beachtliche mit auf dem Schraubenende aufgeschraubter Mutter. Einsparung der Herstellungs- und Montagekosten Diese Kopfschraube tritt jeweils mit einem Ende, d. h. ergibt entweder mit dem Kopf oder mit der aufgeschraubten Eine vorteilhafte Weiterbildung nach den kennzeich-
DE19712167033 1971-06-14 1971-06-14 Tandemhauptzylinder für hydraulische Kraftfahrzeug-Zweikreis-Bremsanlagen Expired DE2167033C3 (de)

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DE19712167033 DE2167033C3 (de) 1971-06-14 1971-06-14 Tandemhauptzylinder für hydraulische Kraftfahrzeug-Zweikreis-Bremsanlagen

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DE19712129404 DE2129404C3 (de) 1971-06-14 1971-06-14 Tandem-Hauptzylinder für hydraulische Kraftfahrzeug-Zweikreis-Bremsanlagen

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DE2167033A1 DE2167033A1 (de) 1977-11-17
DE2167033B2 DE2167033B2 (de) 1980-01-17
DE2167033C3 true DE2167033C3 (de) 1980-09-11

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