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DE10120913A1 - Hauptbremszylinder mit Plungerkolben und in das Gehäuse eingefügten Radialnuten zur Aufnahme der Dichtmanschetten - Google Patents

Hauptbremszylinder mit Plungerkolben und in das Gehäuse eingefügten Radialnuten zur Aufnahme der Dichtmanschetten

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Publication number
DE10120913A1
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Authority
DE
Germany
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chamber
housing
master cylinder
tandem master
piston
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10120913A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joerg Feigel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Continental Teves AG and Co OHG
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Publication date
Application filed by Continental Teves AG and Co OHG filed Critical Continental Teves AG and Co OHG
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Priority to EP01960530A priority patent/EP1409319A1/de
Publication of DE10120913A1 publication Critical patent/DE10120913A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/16Master control, e.g. master cylinders
    • B60T11/20Tandem, side-by-side, or other multiple master cylinder units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Tandem-Hauptzylinder (20) mit zwei Plunger-Kolben (2, 4) und hat sich zur Aufgabe gestellt, diesen möglichst einfach und kostengünstig montierbar aufzubauen. Die Erfindung wird gelöst durch das Einfügen von umlaufenden Ringnuten (16 bis 19) direkt in das Gehäuse (15) des Hauptzylinders (20) zur Aufnahme der Dichtmanschetten, und zwar sowohl der Primärmanschette (6) als auch in Weiterbildung der Erfindung für die Primärmanschette (7) des druckstangenseitigen Kolbens sowie der Sekundärmanschetten (12, 14) beider Kolben (1, 3). Vorteilhafte zusätzliche Weiterbildungen stellen Sammelringnuten (45, 46) in der Höhe der Anschlussöffnungen für den Ausgleichsbehälter (5, 10) dar.

Description

Die Erfindung betrifft einen Hauptzylinder, vorzugsweise Tandem-Hauptzylinder, wie er in hydraulischen Bremssystemen benötigt wird. Derartige Hauptzylinder dienen als Geber zur Betätigung der Kolben in den Bremssätteln, wobei die von dem Fahrer ausgeübte Pedalkraft ggf. durch einen Bremskraftver­ stärker verstärkt über den Geber gleichmäßig auf die Brems­ sättel verteilt wird. Ein derartiger Geber ist beispielswei­ se in der US-PS 5 187 934 beschrieben. Um die Manschetten­ dichtungen in das Gehäuse einzubringen, wurden bisher die Zylinder an dem in Betätigungsrichtung liegenden Ende regel­ mäßig durch einen Deckel verschlossen, während an dem gegen­ überliegenden (fahrerseitigen) Ende ein Dichtungsring einge­ schraubt oder eingestemmt wurde, welcher zur Führung der zum Fahrer weisenden Druckstange sowie als Anlage für den Sekun­ därkolben dient. Obwohl die Innenfläche des Zylinders nicht speziell bearbeitet werden muss, haben die bekannten Hauptzylinder mit Plungerkolben eine Reihe von Nachteilen. Da in Axialrichtung mehrere Teile ineinandergefügt werden müssen, ist der Durchmesser der bekannten Hauptzylinder er­ heblich. Weiterhin werden eine große Anzahl von Bauteilen benötigt, um die notwendigen Anlageflächen für die Dichtman­ schetten zur Verfügung zu stellen.
Aus der Patentliteratur sind Bemühungen erkennbar, den in Betätigungsrichtung liegenden Verschlussdeckel bei den ge­ nannten Hauptzylindern einzusparen (siehe beispielsweise EP 1018459, DE-US 39 05 917). Als Folge davon wurden die Gehäuse zum Fahrer hin stufenförmig erweitert, um die notwendigen Anlageflächen für die Dichtung zur Verfügung zu stellen. Zum Teil wurden bei derartigen Hauptzylindern keine Primärman­ schetten eingesetzt sondern diese durch federnd vorgespannte Ventilkörper ersetzt.
Die Erfindung geht daher aus von einem Tandem-Hauptzylinder der sich aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ergebenden Gat­ tung. Aufgabe der Erfindung ist es, einen neuartigen Hauptzylinder dieser Gattung anzugeben, welcher sich durch die Verwendung von sehr wenigen Bauelementen und einen sehr kostengünstigen Aufbau auszeichnet. Die Aufgabe wird durch die sich aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erge­ bende Merkmalskombination gelöst. Die Erfindung besteht im Prinzip also darin, die Primärdichtung in einer direkt in das Gehäuse eingebrachten umlaufenden Nut unterzubringen. Der Vorteil besteht hauptsächlich darin, dass die erhebli­ chen Kräften ausgesetzte Primärdichtung sich direkt am Ge­ häuse abstützen kann. Das bedeutet, dass die Kräfte nicht durch mit dem Gehäuse verschraubten oder verstemmten Bau­ gruppen aufgenommen werden müssen, die in das Gehäuse einzu­ fügen sind. Damit wird das Gehäuse in seinem Durchmesser bei gleicher Kraftaufnahme durch den Hauptzylinder erheblich re­ duziert. Außerdem entfallen durch die Verschraubung oder Verstemmung notwendige Stoßstellen zwischen ineinandergefüg­ ten Bauelementen, die bei Dauerbelastung störanfällig sind. Die Anfertigung der notwendigen Ringnut innerhalb des Gehäu­ ses stellt für einen Fräsautomaten keine erhebliche Schwie­ rigkeit dar. Durch geeignete Vorrichtungen ist es weiterhin problemlos möglich, die ringförmige Dichtung in die so ge­ fertigte Ringnut einzufügen.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung empfiehlt sich die Anwendung der Merkmalskombination nach Anspruch 2. Wird nämlich mit Hilfe des genannten Fräswerkzeugs eine erste Ringnut für die Primärdichtung gefertigt, so kann dieses Werkzeug gleichzeitig auch zur Fertigung einer axial ver­ setzt angeordneten zweiten Ringnut verwendet werden, in wel­ che dann die ringförmige Sekundärdichtung eingefügt werden . kann. Auf diese Weise erhöht sich der durch die Merkmalskom­ bination nach 1 erlangte Vorteil erheblich. Weiterhin ist zu beachten, dass durch die Einsparung der zur Abstützung der Dichtmanschetten dienenden Bauelemente auch Baulänge für den Hauptzylinder gespart wird, so dass dieser bei gleicher Lei­ stungsfähigkeit nicht nur im Durchmesser kleiner, sondern auch in seiner Länge kürzer gebaut werden kann.
Die Anwendung des erfinderischen Prinzip auf die zweite Se­ kundärdichtung, welche die Umgebung des Hauptzylinders ge­ genüber der zweiten Kammer und dem Ausgleichsbehälter ab­ dichtet, bringt den weiteren Vorteil, dass an diesem Ende des Hauptzylinders kein besonderes Verschlussteil eingefügt werden muss, was zusätzlich zu einer Vergrößerung des Durch­ messers des Hauptzylinders führen muss. Damit dient das Ge­ häuse mit seiner Dichtung gleichzeitig zur Abstützung des fahrerseitigen zweiten Kolbens des Tandem-Hauptzylinders.
Gemäß der Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 4 wird zusätzlich auch noch die zweite Primärdichtung in eine in das Gehäuse des Hauptzylinders eingefügte Ringnut einge­ bracht. Alle vier Ringnuten können dann mit dem gleichen Werkzeug gefertigt werden. Entsprechendes gilt auch für die Vorrichtungen, welche zum Einfügen der ringförmigen Dichtun­ gen in die zugeordneten Ringnuten dient. Das Material des Gehäuses begrenzt dabei auch gleichzeitig eine mögliche Kippbewegung des in das Gehäuse ragenden zweiten Kolbens. Eine weitere zusätzliche Vereinfachung des erfindungsgemäßen Hauptzylinders lässt sich mit Anwendung der Merkmale nach Anspruch 5 erreichen. Dabei wird das in Betätigungsrichtung liegende Ende des Hauptzylinders durch das Gehäuse selbst einstückig verschlossen. Mit anderen Worten: Es wird kein zusätzlicher Deckel benötigt, der am betätigungsseitigen En­ de des Hauptzylinders diesen verschließt und somit in Ver­ bindung mit dem ersten Kolben die erste Kammer bildet.
Um die Funktionsfähigkeit des erfindungsgemäßen Hauptzylin­ ders zu verbessern, empfiehlt sich in Weiterbildung der Er­ findung die Merkmalskombination nach Anspruch 6. Dabei ist die betreffende Ringnut derart tief in das Gehäuse einge­ fügt, dass die erheblich auf Druck belasteten Primärdichtun­ gen sich mit ihrem am Boden der Nut abstützenden Dichtungen bei Belastung seitlich an der Seitenwand der Nut abstützen können. Auf diese Weise wird sicher verhindert, dass der Fuß unter Druckbelastung aus der Nut herausgezogen werden kann. Um die Eigenbelüftung zumindest einer Kammer in Richtung Radabgang zu verbessern, empfiehlt sich in Weiterbildung die Merkmalskombination nach Anspruch 8. Dabei ist es insbeson­ dere angebracht, die Merkmale nach Anspruch 9 anzuwenden ge­ mäß denen der obere Bereich der Ringnut und der Primärdich­ tung über eine Strömungsverbindung mit der Ausnehmung nach Anspruch 8 verbunden ist.
Um eine Einrichtung zur Fesselung der Kolben als Baueinheit zu gestalten, wird entsprechend den Merkmalen nach Anspruch 10 vorgeschlagen, dass die Federn nicht direkt auf die Kol­ ben einwirken, sondern über ein vorzugsweise tellerartiges Bauteil, welches die von der Feder aufgebrachte Fesselkraft auf den Kolben überträgt. Um in einfacher Weise die Kammern mit dem Nachlaufbehälter verbinden zu können, wird in Wei­ terbildung der Erfindung gemäß den Merkmalen 11 und 12 vor­ geschlagen, zum einen die Strömungsverbindung zwischen den Kammern und den Behälterkammern ausschließlich über Strö­ mungsdurchgänge in dem Kolben und in dem Gehäuse zu erzie­ len. Weiterhin wird vorgeschlagen, dass eine Sammelringnut zwischen der Primärdichtung und der Sekundärdichtung zumin­ dest in der zweiten Kammer vorgesehen wird und dass durch eine Bohrung die Sammelringkammer der ersten und/oder zwei­ ten Kammer mit dem zugeordneten Ausgleichsbehälter verbunden wird. Hinsichtlich zumindest der zweiten Kammer kann dabei eine Querbohrung vorgesehen sein, welche parallel zu dem Zy­ linderraum verläuft und die mit der zweiten Kammer durch ei­ ne Stichbohrung verbunden ist. Die Querbohrung führt dann zu einem der zweiten Kammer zugeordneten Ausgleichsbehälter.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbei­ spielen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen mit Plunger-Kolben versehenen Hauptzylinder gemäß dem Stand der Technik
Fig. 2 in geschnittener Darstellung ein erstes Ausfüh­ rungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Tandem- Hauptzylinder,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Hauptzylinder nach Fig. 2 und
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel für einen Tandem- Hauptzylinder gemäß der vorliegenden Erfindung.
Der in Fig. 1 gezeigte Tandem-Hauptzylinder soll den Stand der Technik erläutern und wurde bereits in der DE-OS 195 27 955 hinreichend beschrieben. Es werden an dieser Stelle daher nur die wesentlichen Merkmale erörtert, um die Merkma­ le der vorliegenden Erfindung gegenüber dem Stand der Tech­ nik besser deutlich machen zu können. Der Tandem- Hauptzylinder 20 nach Fig. 1 besitzt ein Gehäuse 15, welches mit einem Deckel 48 verschlossen ist. In dem Gehäuse 15 sind zwei Plunger-Kolben 1 und 3 geführt, die jeweils mit einer Primärdichtung 6 bzw. 7 und einer Sekundärdichtung 12 bzw. 14 gegen die angrenzenden Räume abgedichtet sind. Die Kolben begrenzen eine erste Kammer 2 bzw. zweite Kammer 4. Auf die Kolben wirkt weiterhin jeweils eine Rückholfeder 32 bzw. 33 ein, wobei die Rückholfeder 33 durch Elemente 35, 36 gefes­ selt ist. Um Anlageflächen für die Dichtungen 6, 7, 12, 14 zu erhalten, sind in den Innenraum des Gehäuses 21 mehrere Baugruppen eingefügt, welche die Anlageflächen für die Dich­ tungen bilden.
Man erkennt ohne weiteres, dass für den Aufbau nach Fig. 1 eine erhebliche Anzahl von Bauelementen benötigt wird, wo­ durch sich beachtliche Herstellungs- und Montagekosten erge­ ben. Aufgabe der Erfindung ist es nun, den bekannten Tandem- Hauptzylinder nach Fig. 1 zu vereinfachen. Ein erstes Aus­ führungsbeispiel hierzu zeigt Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 3. Um die Beschreibung knapp zu halten, werden identische Bauelemente im Zusammenhang mit den Fig. 2 bis 3 nicht noch­ mals neu erläutert, soweit sie schon im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben sind. Bei der Lösung nach Fig. 2 fällt auf, dass auf den Deckel 48 gemäß Fig. 1 verzichtet wurde. Dieser Deckel ist vielmehr einstückig mit dem Gehäuse 15 verbunden. Das Gehäuse 15 stellt ein nachbearbeitetes Guß­ teil dar, wobei hauptsächlich die Hinterschneidungen durch entsprechende Fräsvorgänge hergestellt werden müssen. Dies trifft insbesondere für die umlaufenden Ringnuten 16 bis 19 zu, welche die Primärdichtungen und Sekundärdichtungen auf­ nehmen. Abgesehen von der Einsparung zusätzlicher Bauteile, die für die Anlage der Dichtungsflächen sorgen, hat der Auf­ bau nach Fig. 2 den Vorteil, dass die Dichtungen sich gegen die Innenstirnflächen (siehe beispielsweise Innenstirnfläche 30) abstützen können, wobei diese Innenstirnflächen einstüc­ kig mit dem Gehäuse verbunden sind und entsprechend hohe Kräfte aufnehmen können. Für den Aufbau nach Fig. 1 typisch ist auch eine umlaufende Sammelringnut 45 bzw. 46, die je­ weils zwischen den Ringnuten 1, 17 bzw. 18, 19 in das Gehäu­ se eingefügt ist. Durch diese Rundnuten kann nicht nur Flüs­ sigkeit weitgehend druckfrei zu den Ausgleichsbehältern ge­ fördert werden, sondern es wird hier gleichzeitig auch noch für die Gleitfähigkeit der sich anschließenden Dichtungen 6, 7 bzw. 12, 14 gesorgt. Von den Sammelringnuten 45, 46 gehen Bohrungen ab, wobei eine direkte Bohrung 41 und eine Stich­ bohrung 43 vorgesehen sind, über welche die erste Kammer 2 bzw. die zweite Kammer 4 mit den zugehörigen Behälterkammern 5 bzw. 10 (siehe Fig. 3) verbunden ist. Die Stichbohrung 43 mündet in Fig. 2 in eine Querbohrung 44, welche wiederum in die zweite Behälterkammer 10 mündet (siehe Fig. 3). Vorteil­ haft für die Ausgestaltung des Hauptzylinders nach Fig. 2 sind auch die Strömungsdurchgänge 40 bzw. 42, durch die es möglich ist, dass sich die Kammern 2 bzw. 4 in die Kolben 1, 2 hinein erstrecken, wodurch die Kammern bei gleichen äuße­ ren Abmessungen vergrößert werden. Die Strömungsdurchgänge 40, 42 sorgen für eine Belüftung der Kammer bei in der Figur nach rechts zurückgefahrenen Kolben.
Für die Erfindung wesentlich ist auch, dass die Breite der umlaufenden Ringnuten um einiges größer ist als die Breite der in sie eingefügten Dichtungen. Hierdurch ist es möglich, dass Druckmittel leicht zu dem Fuß der einzelnen Dichtungen gelangen kann, wodurch die Dichtungen in Feuchtigkeit ge­ führt sind und nicht trocken an den Böden der Nuten im Ge­ häuse haften können.
Ein vorteilhaftes Merkmal des erfindungsgemäßen Hauptzylin­ ders stellen auch die Ausnehmungen 28, 29 dar, welche zu beiden Seiten der Ringnuten 16, 17 in die zugehörigen Kam­ mern mündend in das Gehäuse eingefügt sind. Durch diese Aus­ nehmungen, die zumindest im oberen Bereich der Kammern vor­ gesehen ist, wird die Eigenentlüftung in Richtung zu den Radabgängen hin für beide Kammern ermöglicht oder zumindest verbessert. Vorteilhaft ist darüber hinaus noch, dass die vor der Primärdichtung sitzende Ausnehmung 29 eine Strö­ mungsverbindung 60 zu der Ringnut der Primärdichtung 16 be­ sitzt, die eine Eigenentlüftung in Richtung zu den Radabgän­ gen hin ermöglicht und gleichzeitig ein Trockenlaufen der Dichtungen verhindert.
Der Aufbau des Hauptzylinders nach Fig. 2 zeichnet sich wei­ terhin dadurch aus, dass die beiden Behälterkammern 5 und 10 nebeneinander quer zur Längsachse des Zylinders angeordnet sind. Hierdurch lässt sich Einbauraum in Bezug auf den Mo­ torraum einsparen, da wie aus Fig. 2 ersichtlich, der Hauptzylinder sehr viel tiefer in die Spritzwand 27 einge­ fügt werden kann als bei dem Aufbau nach Fig. 1.
Die Rückstellfedern (siehe Rückstellfeder 32 und 36 in Fig. 1) können auch in Fig. 2 entsprechend dem Aufbau nach Fig. 1 mit Vorteil ausgestaltet sein. Dabei wird vorzugsweise für die Fesselung eine Konstruktion gewählt, wie sie im Zusam­ menhang mit Feder 33 in Fig. 1 dargestellt ist. Hierbei sind zwei Federteller 36, 37 über einen Bolzen 35 miteinander verbunden, wobei der maximale Abstand der beiden Teller zu­ einander durch Vorsprünge am Bolzen festgelegt ist. Zumin­ dest der eine der beiden Federteller 37 kann auf dem Bolzen gleiten, so dass die beiden Federteller 36, 37 gegen die Kraft der Feder 33 aufeinander zubewegt werden können. Die Federteller stützen sich direkt an den Kolben ab und können mit diesen verrastet oder in irgendeiner anderen geeigneten Weise verbunden sein.
Eine weitere Vereinfachung für einen Tandem-Hauptzylinder stellt der Aufbau nach Fig. 4 gegenüber dem Aufbau nach Fig. 2 dar. Dabei wurde auf die Querbohrung 44 und das diese Querbohrung zur Umgebung hin verschließende Verschlussele­ ment 47 verzichtet und die Stichbohrung 43 direkt in die Be­ hälterkammer 10 geführt. Die Behälterkammern liegen im Ge­ gensatz zu der Ausgestaltung nach Fig. 2 nunmehr in Längs­ richtung der Zylinderachse hintereinander.
Eine Vereinfachung lässt sich noch hinsichtlich der Rück­ stellfedern 32, 33 erreichen, in dem diese nicht gefesselt sind sondern unmittelbar an den einander gegenüberliegenden Kolben angreifen. Dabei kann es sich empfehlen, den Boden 11 der Zylinderöffnung 13 derart auszugestalten, dass die Feder dort einrasten kann oder zumindest durch Haftreibung festge­ halten wird. In den Fig. 2 und 4 ist das Ende der Feder ab­ gechrägt angeordnet, um die Steigung der Windung an den Bo­ den anzupassen, so dass die Kraft präzise entlang der Längs­ achse des Zylinders übertragen wird. Die Angriffsbereiche 50, 51 an dem Kolben 1 bzw. an dem Gehäuse 15 können noch mit Vorsprüngen versehen sein, in denen die Federn einrasten können. Eine andere Möglichkeit besteht, wie weiter oben schon erläutert, in der Anwendung der Merkmale nach Fig. 1 hinsichtlich der Rückstellfedern. Für die Erfindung wichtig ist es auch, dass sich die Dichtungen 6, 7 bzw. 12, 14 mit ihrem Dichtungsfuß 25, 26 an die Innenstirnfläche 22, 23 bzw. 30, 31 der zugehörigen Ringnut 16 bis 19 anlegen und dort abstützen. Da diese Innenstirnflächen einstückig mit dem Gehäuse 15 verbunden sind, vermögen diese bei kleinem Bauraum erhebliche Kräfte aufzunehmen.

Claims (13)

1. Tandem-Hauptbremszylinder (THZ, 20) bestehend aus einem Gehäuse (15), einem in dem Gehäuse linear verschiebbaren ersten Kolben (1), der ein Druckmedium aus einer ersten Kammer (2) verdrängen kann, einem in dem Gehäuse linear verschiebbaren zweiten Kolben, (3) der ein Druckmedium aus einer zweiten Kammer (4) verdrängen kann, wobei der erste Kolben (1) auf der Stirnseite in Betätigungsrich­ tung mit dem Druck der ersten Kammer (2) beaufschlagt ist und auf der gegenüberliegenden Stirnseite mit dem Druck der zweiten Kammer (4) beaufschlagt ist, einer ersten Primärdichtung (6), die die erste Kammer (2) nach dem Schließen einer Strömungsverbindung zwischen der ersten Kammer (2) und einer ersten Behälterkammer (5) entlang der Mantelfläche des ersten Kolbens zu dem in der ersten Behälterkammer (5) herrschenden Behälterdruck abdichtet, einer zweiten Primärdichtung (7), die die zweite Kammer (4) nach dem Schließen einer Strömungsverbindung (9) zwi­ schen der zweiten Kammer (4) und einer zweiten Behälter­ kammer (10) entlang der Mantelfläche des zweiten Kolbens zu dem in der zweiten Behälterkammer (10) herrschenden Behälterdruck abdichtet, einer ersten Sekundärdichtung (12), die die zweite Kammer (4) entlang der Mantelfläche des ersten Kolbens (1) zu dem in der ersten Behälterkam­ mer (5) herrschenden Behälterdruck abdichtet, einer zwei­ ten Sekundärdichtung (14), die die zweite Kammer (4) ent­ lang der Mantelfläche des zweiten Kolbens (3) zu dem Druck in der Umgebung des THZ (20) abdichtet, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die erste Primärdichtung (6) in eine direkt in das Gehäuse (15) eingebrachte erste Ringnut (16) montiert ist und sich somit bei Druckbeaufschlagung direkt am Gehäuse (15) abstützt.
2. Tandem-Hauptbremszylinder (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Sekundärdichtung (12) in ei­ ne direkt in das Gehäuse (15) eingebrachte zweite Ringnut (17) montiert ist und sich somit bei Druckbeaufschlagung direkt am Gehäuse (15) abstützt.
3. Tandem-Hauptbremszylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Sekundärdichtung (14) in eine direkt in das Gehäuse eingebrachte dritte Ringnut (18) montiert ist und sich somit bei Druckbeaufschlagung direkt am Gehäuse (15) abstützt.
4. Tandem-Hauptbremszylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Primär­ dichtung (7) in eine direkt in das Gehäuse (15) einge­ brachte vierte Ringnut (19) montiert ist und sich somit bei Druckbeaufschlagung direkt am Gehäuse (15) abstützt.
5. Tandem-Hauptbremszylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (15) in Betätigungsrichtung (a) einteilig geschlossen ausge­ bildet ist und die Einbringung der Ringnuten (16 bis 19) und die Montage der Dichtungen von der gegenüberliegenden Seite erfolgt.
6. Tandem-Hauptbremszylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärdich­ tungen (6 bzw. 7) sich mit ihrem Dichtungsfuß (25, 26) bei Beginn bei Betätigung in Betätigungsrichtung (a) an der in Betätigungsrichtung liegenden Innenstirnfläche (30) der Ringnut(en) abstützen können.
7. Tandem-Hauptbremszylinder nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Dichtungsfuß (25, 26) der Primär­ dichtung eine oder mehrere Aussparung(en) aufweist, die eine Strömungsverbindung zwischen Kammer (2, 4) und der Ringnut (6, 7) im Falle einer Abstützung an der Innen­ stirnfläche (25, 26) der Ringnut gewährleistet.
8. Tandem-Hauptbremszylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens im obe­ ren Bereich der Kammer(n) (2, 4) Ausnehmungen (28) einge­ bracht sind, die eine Eigenentlüftung in Richtung von Radabgängen ermöglichen oder mindestens verbessern.
9. Tandem-Hauptbremszylinder nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine Strömungsverbindung (60) zwischen einer Ausnehmung und dem oberen Bereich der Ringnut(en) der Primärdichtung(en) (8, 7) besteht, die eine Eigenent­ lüftung in Richtung von Radabgängen ermöglichen oder min­ destens verbessern.
10. Tandem-Hauptbremszylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit Federn (31, 32) die die Kolben (1, 3) ent­ gegen der Betätigungsrichtung (a) zurückstellen, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder beide Federn gefesselt sind und die Fesselung (35, 36, 36) mit einem Bauteil erfolgt, welches die von der Feder aufgebrachte Fesselkraft auf den Kolben (1, 3) überträgt.
11. Tandem-Hauptbremszylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsver­ bindungen zwischen Kammern (2, 4) und Behälterkammern (5, 10) ausschließlich über Strömungsdurchgänge (40 bis 44) in den Kolben (1, 3)und dem Gehäuse (15) erfolgen.
12. Tandem-Hauptbremszylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsver­ bindung zwischen der ersten Kammer (2) und der ersten Be­ hälterkammer (5) innerhalb des Gehäuses (15) durch eine direkte Bohrung (41) zwischen einer zwischen der ersten Ringnut (25) der ersten Primärdichtung (6) und der Ring­ nut der ersten Sekundärdichtung liegenden ersten Sammel­ ringnut (45) und einem ersten Behälteranschluß (5) er­ folgt.
13. Tandem-Hauptbremszylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsver­ bindung zwischen der zweiten Kammer und der zweiten Be­ hälterkammer innerhalb des Gehäuses über eine Stichboh­ rung, die zwischen einer zweiten Sammelringnut (46) und einer Querbohrung, (44) die wiederum mit einem zweiten Behälteranschluß verbunden ist, erfolgt.
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