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DE2165659C3 - Ver Wendung eines Gemisches aus feinteiligem, amorphem hydratisiertem Siliciumdioxid und Casein zur Verhinderung der Rauhschaligkeit von Kernfrüchten - Google Patents

Ver Wendung eines Gemisches aus feinteiligem, amorphem hydratisiertem Siliciumdioxid und Casein zur Verhinderung der Rauhschaligkeit von Kernfrüchten

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Publication number
DE2165659C3
DE2165659C3 DE2165659A DE2165659A DE2165659C3 DE 2165659 C3 DE2165659 C3 DE 2165659C3 DE 2165659 A DE2165659 A DE 2165659A DE 2165659 A DE2165659 A DE 2165659A DE 2165659 C3 DE2165659 C3 DE 2165659C3
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DE
Germany
Prior art keywords
weight
percent
silicon dioxide
casein
mixture
Prior art date
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Application number
DE2165659A
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English (en)
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DE2165659A1 (de
DE2165659B2 (de
Inventor
Yoshimasa Tondabayashi Osaka Nan'jo
Takashi Ako Hyogo Wada
Hisajiro Kusatsu Shiga Yukinaga
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shionogi and Co Ltd
Original Assignee
Shionogi and Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shionogi and Co Ltd filed Critical Shionogi and Co Ltd
Priority to DE2165659A priority Critical patent/DE2165659C3/de
Publication of DE2165659A1 publication Critical patent/DE2165659A1/de
Publication of DE2165659B2 publication Critical patent/DE2165659B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2165659C3 publication Critical patent/DE2165659C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N59/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing elements or inorganic compounds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Description

Die Rauhschaligkeit ist eine physiologische Unregelmäßigkeit, die bei Kernfrüchten, z. B. bei Äpfeln und Birnen und manchmal bei Trauben, Pfirsichen und Citrusfrüchten, auftriü. Die Schalen der Früchte enthalten in diesen Fällen Korkzellen oder korkartige Bestandteile und haben ein rostartiges Aussehen. Da die Rauhschaligkeit den Wert der Früchte herabsetzt, sind wirtschaftliche und arbeitssparende Maßnahmen zur Verhinderung der Rauhschaligkeil von Kernfrüchten sehr erwünscht. Zur F.rrcichung dieses Zwecks wurden bisher z. B. die jungen Früchte mit Papier, wie alten Zeitungen, oder mit einer Kunststoffolie umhüllt. Dieses Verfahren ist zwar bis zu einem gewissen Grade wirksam, erfordert jedoch einen be-Iriichtlirhcn Arbeitsaufwand Ferner wurden die Früchte mit Calciumverbindungen, wie Calciumcarbonat und Calciumoxid, behandelt. Nach einem anderen Verfahren wurden die Schalen der Früchte mit einer waehsuiiigen Substanz, z. !>. mit emulgicriem Paraffinwachs, beschichtet. Gemäß einem weiteren Verfahren wurden die Schalen der Früchte mit einem emulgicrten Polymerisat, wie Polyvinylacetat, PoIyvinylacrylacetal, Polyvinylalkohol und Carboxymethylcellulose, beschichtet oder besprüht. Diese Verfahren sind jedoch hinsichtlich ihrer Wirksamkeil hei der Verhinderung der Rauhschaligkeit und/oder in wirtschaftlicher Hinsicht und/oder hinsichtlich der Arbeitsersparnis nicht zufriedenstellend.
Der HrHiUlUtIg liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mittel zur Verhinderung der Rauhschaligkeil von Kernfrüchten zur Verfügung zu stellen, das bei der Anwendung die vorgenannten Nachteile nicht aufweist.
Diese Aufgabe wir'd durch die Erfindung gelöst. Die Erfindung betrifft somit den in den vorstehenden Palentansprüchen bezeichneten Gegenstand.
Aus der CII-PS 127 125 isl eine wasserlösliche Kicseisäure-Eiweißvernindung bekamii, uie in der Medizin zur Kieselsäuretherapie eingesetzt wird. Zu ihrer Herstellung wird eine Lösung von reinem Natriummetasilikat auf Casein einwirken gelassen und sodann eingedampft
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß Feuchtigkeit in sehr enger Beziehung mit der Bildung der Rauhschaligkeit steht. Wenn sich Wasser einige Zeit auf der Schale von Kernfrüchten befindet, sterben Epidermiszellen ab, und es bilden sich korkartige Zellen. Je rascher eine Feuchtigkeitsänderung auf der
ίο Schale eintritt, desto stärker tritt die Rauhschaligkeit auf.
Das erfindungsgemäß eingesetzte Siliciumdioxid besteht aus Teilchen mit sehr geringem Teilchendurchmesser und hat eine, bezogen auf sein Volumen, sehr hohe spezifische Oberfläche. Das Siliciumdioxid scheint nach elektronenmikroskopischen Untersuchungen eine poröse Oberflächenstruktur zu besitzen. Das Siliciumdioxid hat eine starke Fähigkeit zur Hydratation und zur Absorption. Die Teilchen zeigen sekun-
i(i däre und tertiäre molekulare Kohäsion. Für die Teilchen ist charakteristisch, daß sie bei Feuchtigkeitsänderungen in der Umgebung Wasser absorbieren oder aus ihren Hohlräumen und Öffnungen desorbieren können. Ein anderes Charakteristikum der SiIi-
r> ciumdioxidteilchen ist ihre Fähigkeit zur Absorption ultravioletterStrahlen. Das vorgenannte Siliciumdioxid wird erfindungsgemäß erstmalig als eine Art »Puffermittcl« zur Regulierung der Feuchtigkeit und des Lichtes auf den Schalen von Kernfrüchten eingesetzt.
iii Zur Herstellung des erfindungsgemäß verwendeten Gemisches wird ein Siliciumdioxid der Formel SiOi · nlljO mit der folgenden Spezifikation bevorzugt:
Aussehen: weißes feines Pulver
Gewichtsverlust beim
Trocknen:
Gewichtsverlust beim
starken Erhitzen:
unter 10 Prozent
unter 6 Prozent
pH-Wert: 10,9 bis 2,5
spezifisches Gewicht: 0,1 bis 0,2
Siliciumdioxidgehalt: etwa 85 Prozent
Eisen(lll)-oxid- und
Aluminiumoxidgehalt: unter 4 Prozent
Erfindungsgemäß kann jedoch auch Siliciumdioxid eingesetzt werden, dessen Qualität nicht der vorgenannten Spezifizierung entspricht.
Als zweiter aktiver Bestandteil wird Casein verwendet. Da Casein ir, alkalischen Medien löslich, in Wasser jedoch nur schlecht löslich ist, ist bei Verwendung von Casein zusammen mit saurem Siliciumdioxid die Zugabe einer alkalischen Verbindung, wie Calciumoxid, erforderlich.
Das erfindungsgemäß verwendete Gemisch kann übliche Träger- und/oder Hilfssloffe, wie oberflächenaktive Mittel, enthalten. Ferner kann dem erfindungsgemäß verwendeten Gemisch z. B. eine Polymeremulsion, ein Insektizid oder Fungizid zugesetzt werden, sofern diese Zusätze sich nicht nachteilig auf die Verhinderung der Rauhschaligkeit von Kernfrüchten auswirken.
Zweckmäßig wird zunächst eine wäßrige Emulsion hergestellt, deren Aktivbestandteile sich aus 50 bis ()8,5 Ciewichtsteilen Siliciumdioxid und 0,25 bis 10 Gcwichtsteilcn Casein zusammensetzen. Vor der Verwendung wird diese Emulsion mit Wasser bis zu einer Konzentration von 3 Gewichts Volumprozent verdünnt.
Zur Verhinderung der Rauhschaligkeit von Kernfrüchten werden die Früchte mit einer wäßrigen Emulsion, enthaltend 2 bis 3 Gewichts-Volumprozent Aktivbestandteile, erstmalig am ersten bis siebenten Tag nach der Blüte und dann noch höchstens zweimal im Abstand von 7 bis 10 Tagen nach der ersten Anwendung besprüht. Pro Baum genügen Einzeldosen von 5 bis 5G Liter der verdünnten Emulsion.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1 Mittel I (erfindungsgemäß)
Siliciumdioxid 90 Gewichtsprozent (pH 5,3 bis 5,6)
Casein 1,5 Gewichtsprozent
und Calciumoxid 8,5 Gewichtsprozent
werden mit Wasser emulgiert. Es wird eine Emulsion
Tabelle I
Apfel: Var. Golden Delicious
mit einer Konzentration von 3 Gewichts-Volumprozent hergestellt.
Beispiel 2 Mittel II (erfindungsgemäß)
Siliciumdioxid 98,25 Gewichtsprozent
(pH 10,4 bis 10,9)
Casein 0,75 Gewichtsprozent
und Lignin 1,0 Gewichtsprozent
werden mit Wasser emulgiert. Es wird eine Emulsion mit einer Konzentralion von 2 Gewichts-Volumprozent hergestellt.
Die unter Verwendung diener Mittel erhaltenen Ergebnisse sind, zusammen mit als Vergleich dienenden Mitteln, in den nachstehenden Tabellen I bis V zusammengestellt.
Mittel Grad der Bildung von Rauhschaligkeit gering mittel hoch Marktfähige Bildung von
% % % Äpfel Rauh
kein unbe 5,0 0 0 schaligkeit
% deutend
n/
5,0 0 0 % %
1 55,0 40,0 10,0 0 0 95,0 0,50
11 20,0 75,0 40,0 0 0 95,0 0,85
III 40,0 50,0 60,0 5,0 0 90,0 0,70
IV 10,0 50,0 35,0 5,0 0 60,0 1,30
V 5,0 30,0 35,0 1.65
Siliciumdioxid 10,0 50,0 60,0 25,0 0 60,0 1,35
(pH 5,3-6,3)
Unbehandelt 0 15,0 15,0 2,10
Der Grad der Bildung von Raühschaligkeit wird in »kein«, »unbedeutend«, »gering«, »mittel« und »hoch« angegeben. Äpfel, die unter die Kategorie »kein« plus »unbedeutend« fallen, werden als »marktfähige Äpfel« bezeichnet.
Das Mittel III besteht aus 99,85 Gewichtsprozent Siliciumdioxid und 0,15 Gewichtsprozent Polyüthylennonylphenoläther und das Mittel IV aus 99,85 GeTabelle II
Apfel: Var. Golden Delicious
wichtsprozcnt Siliciumdioxid und 0,15 Gewichtsprozent des Gemisches von Polyoxyäthylenalkylaryläther und Alkylarylsulfonat. Das Mittel V besteht aus dem erfindungsgemlißen Mittel I, dem 0,37 Gewichtsprozent Polyvinylchlorid-Emulsion zugesetzt werden. Jedes dieser Mittel wird in gleicher Weise wie die Mittel I und II verdünnt.
Mittel Konzentration, % Träger Anzahl Anzahl Grad der Bildung von Rauhschaligkeit hoch Markt
und/ der der fähige
Aktive oder Sprüh- unter kein gering mittel Äpfel
Bestand llilfs- bc- suchten
teile S10IT hand- Äpfel "/«
- lungen 0
- % % % 4,0 1Vn
I 3 1 3 100 64,8 29,3 5,8 4,9 94,2
II 2 ■> 2 100 77,3 16,0 2,7 5.S 93,3
V 3 2 100 62,0 17,3 16,0 79,5
Vinylchlorid-Emulsion 5 1 2 100 72,3 11,9 10,0 1.0 84.2
+ Calciumoxid
ff-Olefin-Polymerisat 1,7 - 2 100 86,2 11,7 1,2 10.5 97,9
+ Calciumoxid
Unbehandelt - - 100 48,4 26,4 14,7 74.8
Der Grad der Bildung von Rauhschaligkeit wird mit »kein«, »gering«, »mittel« und »hoch« angegeben. Äpfel, die unter die Kategorie »kein« plus »giring« fallen, werden als »marktfähige Äpfel« bezeichnet. Das Mittel V hat die vorstehend angegebene Zusammensetzung.
Tabelle III
Birne: Var. Nijisseiki
Zeitpunkt: unmittelbar nach der Ernte
Mittel
Durchschnittsgewicht der Birnen, g
Grau der Bildung von Fleck-Rauhschaligkeit, %
I 323,5
«-Olefin-Polymerisat 309,5
+ Calciumoxid
Unbehandelt 306,5
12,7 9,9
2,5
In Tabelle III wird der Grad der Bildung von Fleck-Rauhschaligkeit bei Birnen wie nachstehend angegeben bezeichnet:
- = Kein.
± = Fast kein.
+ = Gering.
++ = Etwas.
+++ = Hoch.
Die Konzentration des erfindungsgemäßen Mittels I beträgt 3 Gewichts-Volumprozent; die Konzentration des ff-Olefin-Polymerisats beträgt 1 Gewichts-Volumprozent und die Konzentration des Calciumoxids 2 Gewichts-Volumprozent. Die Sprühbehandlungen wurden am siebenten und vierzehnten Tag nach der Blüte durchgerührt.
Tabelle IV
Birne: Var. Nijisseiki
25
30
Mittel
Gebildete wachsartige Substanz auf den Schalen der Birnen, %
«-Olefinpolymerisat
+ Calciumoxid
Unbehandelt
0
0
19,4
14,2
57,4 65,2
23.2 20,4
0 0,3
4,3 33,4 45.4 17,0 0
19.5 46,7 21,3 0
29.6 39,5 19,7 1,4
20,3 35,3 38,3 3,7
- = Keine.
± = Fast keine.
+ = Geringe.
++ = Etwas.
+++ = Hohe.
Die Konzentrationen der eingesetzten Mittel sind dieselben wie in der Beschreibung zu Tabelle III angegeben.
Tabelle V
Birne: Var. Nijisseiki
Mittel
35
In Tabelle IV werden die Mengen an gebildeter wachsartiger Substanz auf den Schalen der Birnen wie nachstehend angegeben:
Handelsklasse
Qualität
vorzüglich, % gut, %
ff-Olefin-Polymerisat
+ Calciumoxid
Unbehandelt
32,1
39,5
22,8
67,9
59,2
73,6
Aus den in den Tabellen I bis V dargestellten Ergebnissen ist ersichtlich, daß sich die erfindungsgemäß verwendeten Mittel weit besser zur Verhinderung der Bildung von Rauhschaligkeit bei Äpfeln und Birnen eignen als Siliciumdioxid allein, als mittel, die neben Siliciumdioxid oberflächenaktive Mittel enthalten, und als andere bekannte Mittel. Die erfindungsgemäß verwendeten Mittel bewirken fast denselben Effekt wie er beim früher üblichen Umhüllen der Früchte erhalten wird. Mit Hilfe der erfindungsgemäß verwendeten Mittel kann somit die Bildung von Rauhschaligkeit bei Kernfrüchten in wirtschaftlicher und arbeitssparender Weise verhindert werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verwendung eines Gemisches aus
a) 50 bis 98,5 Gewichtsieilen feinteiligem, amorphem hydratisiertem Siliciumdioxid und
b) 0,25 bis 10 Gewichtsteilen Casein
zur Verhinderung der Rauhschaligkeit von Kernfrüchten.
2. Verwendung eines Gemisches nach Anspruch 1, enthaltend feinverteiltes, amorphes hydratisiertes Siliciumdioxid mit folgender Spezifizierung:
Aussehen:
Gewichtsverlust beim
Trocknen:
Gewichtsverlust beim
starken Erhitzen:
pH-Wert:
Spezifisches Gewicht:
Siliciumdioxidgehalt:
Eisen(Il'I)-oxid- und
Aluminiumoxidgehalt:
weißes feines Pulver unter 10 Prozent
unter 6 Prozent
10,9 bis 2,5
0,1 bis 0,2
etwa 85 Prozent
unter 4 Prozent
DE2165659A 1971-12-30 1971-12-30 Ver Wendung eines Gemisches aus feinteiligem, amorphem hydratisiertem Siliciumdioxid und Casein zur Verhinderung der Rauhschaligkeit von Kernfrüchten Expired DE2165659C3 (de)

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DE2165659A1 DE2165659A1 (de) 1973-07-12
DE2165659B2 DE2165659B2 (de) 1978-08-31
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