DE2165650A1 - Selbstentwicklerkamera - Google Patents
SelbstentwicklerkameraInfo
- Publication number
- DE2165650A1 DE2165650A1 DE19712165650 DE2165650A DE2165650A1 DE 2165650 A1 DE2165650 A1 DE 2165650A1 DE 19712165650 DE19712165650 DE 19712165650 DE 2165650 A DE2165650 A DE 2165650A DE 2165650 A1 DE2165650 A1 DE 2165650A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- film
- holder
- photographic apparatus
- bandage
- spring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000011161 development Methods 0.000 title description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 30
- 101100243977 Mus musculus Pilra gene Proteins 0.000 claims 1
- 238000004091 panning Methods 0.000 claims 1
- 238000003384 imaging method Methods 0.000 description 15
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 7
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 7
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 5
- 230000011514 reflex Effects 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 3
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 2
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 2
- 241000251730 Chondrichthyes Species 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000000873 masking effect Effects 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 238000006748 scratching Methods 0.000 description 1
- 230000002393 scratching effect Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/48—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus
- G03B17/50—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus with both developing and finishing apparatus
- G03B17/52—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus with both developing and finishing apparatus of the Land type
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Cameras Adapted For Combination With Other Photographic Or Optical Apparatuses (AREA)
- Photographic Developing Apparatuses (AREA)
Description
Polaroid Corporation, Cambridge, Massachusetts, USA,
Selbstentwicklerkamera
Die Erfindung bezieht sich auf einen photographischen Apparat der Selbstentwicklerbauart, der automatisch einen Filmverband
belichtet und behandelt.
Selbstentwicklerkameras, die automatisch Filmverbände belichten und behandeln weisen die folgende Hauptbestandteile auft Eine
Kammer zur Aufnahme und Halterung eines Filmpacks, der mit einer Mehrzahl von Filmverbänden angefüllt ist, von denen jeweils der
oberste in der Belichtungsstellung gehalten wird; ein Objektiv; eine Belichtungssteuereinrichtung zur Belichtung des Filmverbandes
in der Belichtungsebene; Mittel zur Behandlung des belichteten Filmverbandes während des Vorschubs nach einer Stelle außerhalb
der Kamera; Mittel, die auf den Filmverband einwirken und ihn
209830/0685
2155650
vorschieben und in der Kamera haltern, bis er manuell entfernt wird.
Die einzelnen Filmverbände besitzen je ein lichtempfindliches Element, ein darübergefügtes transparentes Bildempfangselement,
einen aufreißbaren Behälter mit einer viskosen Behandlungsflüssigkeit,
der an einem der beiden Elemente am Vorderrand des Filraverbandes befestigt ist, eine Flüssigkeitsfalle am Nachlaufende des
Filmverbandes und einen lichtundurchlässigen Verbindungskörper, um das lichtempfindliche Element mit dem Bildempfangselement Fläche an
Fläche festzulegen und lichtundurchlässige Umfangsränder am transparenten Bildaufnahmeblatt zu erzeugen, die die Begrenzungen
einer im wesentlichen rechteckigen Bilderzeugungsfläche definieren.
D'er Filmverband liegt in der Belichtungsebene innerhalb der Kamera
derart, daß das transparente Bildempfangselement nach dem optischen System hin gerichtet ist, so daß das darunterliegende lichtempfindliche
Element durch aktinisehe Strahlung, die durch das
transparente Bildaufnahmeblatt innerhalb der Begrenzungen der Bildfläche hindurchtritt, belichtet werden kann. Nach der Belichtung
wird der Filmverband durch geeignete Vorschubmittel mit dem Vorlaufende vornliegend vorgeschoben und in Eingriff mit der
Behandlungsvorrichtung, d.h. mit druckausübenden Organen, gebracht.
Diese druckausübenden Organe bestehen gewöhnlich aus zwei Quetschwalzen,
die beide oder von denen eine durch einen Kraftantrieb so gedreht wird, daß der erfaßte Filmverband längs der Filraebene
nach außen gefördert wird und in Eingriff mit einem Filmhalter gelangt, der an der Austrittsseite der Quetschwalzen angeordnet ist.
Beim Durchlaufen der Quetschwalzen wird ein Quetschdruck auf den Filmverband ausgeübt, so daß der Flüssigkeitsbehälter am Vorderende
aufreißt, wodurch eine viskose Behandlungsflüssigkeit freigegeben wird, die dann als dünne gleichförmige Schicht zwischen
lichtempfindlichem-Element und Bildaufnahmeelement in Berührung
mit diesen ausgebreitet wird, wobei überschüssige Behandlungsflüssigkeit in einer Flüssigkeitsfalle am Nachlaufende des Filmverbandes
2Q983Q/063S
21656S0
aufgefangen wird. Die chemische Reaktion zwischen der Behandlungsflüssigkeit und dem belichteten/ lichtempfindlichen Element leitet
ein Diffusionsübertragungsverfahren ein, das zur Erzeugung eines Positivbildes der Aufnahmeszene führt, die durch das transparente
Bildaufnahmeelement betrachtet werden kann.
Die Kamera ist so eingerichtet, daß der belichtete Filmverband durch
die Quetschwalzen innerhalb einer Zeitdauer von etwas mehr als einer halben Sekunde hindurchgeführt wird. Die dünne Schicht viskoser
Behandlungsflüssigkeit, die zwischen lichtempfindlichen Element
und Bildempfangselement ausgebreitet wird, benötigt eine kurze Zeitdauer, um soweit steif zu werden, daß sie gegenüber physikalischen
Deformationen widerstandsfähig wird, wenn der Filmverband einem zusätzlichen Druck ausgesetzt wird. Deshalb ist es zweckmäßig,
den zusätzlichen Druck nicht auf die Bilderzeugungsfläche
des Filmverbandes einwirken zu lassen, bevor die Behandlungsflüssigkeit erstarrt ist, weil sonst ein solcher Druck zu einer
Mißausrichtung der beiden Elemente führen könnte, was zu einer Verzerrung oder zu einem unvollständigen Positivbild führen könnte.
Die US-Patentschrift 5 545 357 beschreibt eine Kamera der Selbstentwicklerbauart, die automatisch einen Filmverband belichtet und
in der obenbeschriebenen Weise behandelt. Zwei Platten, die seitlich so dimensioniert sind, daß sie gleich der Breite des Filmverbandes
sind, werden von der Austrittsseite der Quetschwalzen gelagert, um einen Filmverband an der Kamera zu ergreifen und zurückzuhalten.
Eine obere Platte ist fest am Kameraaufbau montiert und besitzt einen Yorderrand, der sich über die Quetschwalzen nach vorn erstreckt
und so angeordnet ist, daß er parallel zu dem Einlauf der Quetschwalzen und etwas über demselben liegt» Eine untere Platte,
die mit einem Mechanismus zum Yorschub eines belichteten Filmverbandes in Eingriff mit den Quetschwalzen gekuppelt ist, wird
schwenkbar zwischen einer ersten Stellung und einer zweiten Stel=
2Q9 830/ÖS8S
lung- gelagert. In der ersten Stellung liegt die Platte dicht benachbart
zu den Quetschwalzen und schließt den Einlauf der Quetschwalzen.
Xn. der zweiten Stellung ist die untere Platte nach vorn
nach den Quetschwalzen vorgeschoben und ein Vorderhand dieser unteren
Platte liegt parallel zu dem Einlauf der- Quetschwalzen und etwas
unter diesem, so daß er mit clem Vor der rand der oberen Platte zusammenwirkt,
um einen^chmalen Spalt dazwischen, zu. bilden, in den
ein Filmverbandi, der durch die Quetschwalzen vorgeschoben wird,
eingeführt werden kann.
Im Betrieb wird die untere Platte in der ersten Stellung gehalten,
um äen Durchtritt aktiiisehen Lichtes in die Kamera durch den Einlauf
der Quetschwalzen hindurch zu verhindern. Ein durch die Quetschwalzen hindurchtretender Filmverband wirkt auf die untere
Platte ein und bewegt diese in die zweite Stellung, so daß der Filmverband in die Öffnung zwischen oberer und unterer Platte eintreten
kann. Der Abstand zwischen der oberen und der unteren Platte 1st derart, daß ,Jener Abschnitt des Filraverbandes, der vor
der Flüssigkeitsfalle liegt, durch die Öffnung hindurchtreten kann,
während die zusätzliche Dicke der Flüssigkeitsfalle verhindert, daß
das Nachlaufende des Filraverbandes durch die Öffnung hindurchtreten kann, bevor der Filmverband manuell erfaßt und durch diesen Raum
hindurchgezogen wird.
Der Zwei-Platten-Filmhalter arbeitet äußerst zufriedenstellend,
jedoch ist er relativ teuer in der Herstellung wegen der erforderlichen Toleranzen, die' erforderlich sind, damit die untere Platte
einen genauen Abstand der oberen Platte aufweist, wenn diese in ihrer zweiten Stellung befindlich ist. Die von der oberen und unteren
Platte gebildete Öffnung muß breit genug sein, damit der Filmverband eingeschoben werden kann, derart, daß weder die obere
noch die untere Platte die Bilderzeugungsfläche des Filmverbandes gleichzeitig berühren, was zu einer Mißausrichtung von lichtempfindlichen
Element und Bildaufnahmeelement führen könnte und die
20983Q/0685
Platten müssen dennoch genügend nahe aneinander liegen, um zu verhindern,
daß die Flüssigkeitszelle am Nachlaufende des Filmverbandes durch die gebildete öffnung hindureintritt.. Auch müssen die
Yorderränder gj-att Toearbeitet sein.,' um eine "Verkratzung des transparenten
Bildempfangselementes zu vermeiden und dies erfordert zusätzliche Pollerverfahren bzw. Entgratungsverfahren. Außerdem kann
der bekannte Filiahalter Jeweils mir einen Filmverband festhalten.
Die Erfindung schafft eine Selbstentwicklerkamera, die automatisch
einen Filmverband belichtet und behandelt« Die Kamera weist
eine Behandlungsvorrichtung ingestalt zweier Quetschwalzen auf,, von denen wenigstens eine kraftgetrieben ist, um den belichteten
Filmverband zu erfassen und längs einer Filmaustrittsebene nach außen zu fördern, während eine Behandlungsfiüssigkeit des Filmverbandes
über die Bilderzeugungsfläche ausgebreitet wird. Auf den Filmverband einwirkende Mittel, z.B. ein Filmhalter, sind vorgesehen,
um den belichteten Filmverband nur längs eines Umfangsrandes zu erfassen und zu tragen, d.h. längs eines Randes, der außerhalb
der Bilderzeugungsfläche liegt. Der Filmhalter weist eine Filmträgerplatte auf, die einen offenen Abschnitt besitzt, durch den der FiImverband
teilweise durch die Quetschwaisen vorgeschoben werden kann. Die Filmträgerplatte ist zwischen einer ersten und einer zweiten
Stellung beweglich. In der ersten Stellung liegt der offene Abschnitt nicht auf die Filmaustrittsebene und den Einlauf der Quetschwalzen
ausgerichtet, um den Durchtritt von Licht in die Kamera über den Einlauf zu verhindern und in der zweiten Stellung ist der
offene Abschnitt auf die Filmaustrittsebene ausgerichtet, damit ein Filmverband dazwischen vorgeschoben werden kann. Der Filmhalter
ist durch eine Feder in die erste Stellung vorgespannt und von der ersten Stellung in die zweite durch den Filmverband versohieblich,
der durch die Quetschwalzen längs der Filmaustrittsebene vorgeschoben wird. Zwei elastische Finger^Strecken sich über entgegengesetzte
209830/0685
Enden des offenen Teils des Filmhalters und erfassen reibungsschlüssig
die Umfangsränder des Filmverbandes außerhalb der Bilderzeugungsfläche, um den Filmhalter in der zweiten Stellung
' gegen die "Vorspannung der Feder zu halten, die den Behälter nach
einer ersten Stellung drückt, während der Filmverband durch den offenen Teil vorgeschoben wird. Nachdem der Filmverband durch
die Quetschwalzen getreten ist, wirken die elastischen Finger mit Oberflächen der Filmträgerplatte zusammen, um die auf den
Filmverband übertragenen Bewegung stillzusetzen, nachdem die Quetschwalzen außer Eingriff mit dem Filmverband gelangt sind und
danach soll der Filmverband lösbar gehaltert werden.
Der Filmhalter dient dazu, einen oder mehrere Filmverbände entnehmbar
zu haltern. Es sind Vorkehrungen getroffen, um die Kamera -zu sperren, wenn eine gewisse Zahl von Filmverbänden in dem Filmhalter
vorhanden ist und wenn der Auslenkwinkel des Filmhalters relativ zur Filawegzugsebene einen vorbestimmten Winkel erreicht
hat. Die relativen Federgradienten der elastischen Finger und die Federvorspanniing des Filmhalters nach der ersten Stellung
sind so gewählt, daß die zweite Lage, in der der Filmverband durch
den offenen Teil des Filmhalters hindurchtreten kann, einen vorbestimmten Versetzimgswinkel relativ zur Filmwegzugsebene einnimmt.
Der Filmhalter ist so ausgebildet und dimensioniert, daß die Größe der Reibungskraft, die auf den Seitenrand außerhalb der
Bilderzeugungsfläche des Filmverbandes ausgeübt wird, abhängig ist
von dem Relativwinkel zwischen der Filmwegzugsebene und dem Filmhai·
ter, wenn der Filmverband durch den offenen Teil hindurchtritt.
Nach Freigabe des Filmverbandes von den Quetschwalzen suchen die Vorspannfedern den Filmbehälter nach der ersten Stellung zu überführen,
wodurch rapide der Relativwinkel zwischen dem Behälter und der Filmwegzugsebene geändert wird, um maximale Reibungskräfte
auf die Umfangsränder außerhalb der Bilderzeugungsfläche während einer minimalen Zeitdauer auszuüben.
209830/0688
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen photograph!-
sehen Apparat zu schaffen, der eine Behandlungseinrichtung aufweist,
um einen belichteten Filmverband zu erfassen und längs einer Filraaustrittsebene nach außen vorzuschieben, während eine Behandlungsflüssigkeit
über eine Bilderzeugungsflache des Filmverbandes
ausgebreitet wird, wobei Mittel vorgesehen sind, um den belichteten
Filmverband nur längs seitlicher Ränder zu erfassen und zu tragen, die einen Rahmen um die Bilderzeugungsfläche bilden, um
den belichteten Filmverband lösbar zu haltern.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen photographischen
Apparat der beschriebenen Bauart zu schaffen, bei welchem
Behandlungsmittel vorgesehen sind, um einen belichteten Filmverband längs einer Filmaustrittsebene zu erfassen und vorzuschieben;
ferner sollen Filmeingriffsmittel geschaffen werden, die einen
Abschnitt aufweisen, durch welchen der belichtete Filmverband teilweise durch die Behandlungsmittel vorgeschoben wird] es sollen
Mittel geschaffen werden, die von dem belichteten Filmverband beeinflußt werden, wenn der. Filmverband durch die Behandlungseinrichtung
vorgeschoben wird, um die Filmeingriffsmittel zwischen einer
ersten Stellung und einer zweiten Stellung zu bewegen, wobei in der ersten Stellung der Filmverband teilweise aus der Filmwegzugsebene
versetzt ist und in der zweiten Stellung dieser Abschnitt mit der Filmaustrittsebene in Ausrichtung steht, so daß der
Filmverband hindurchgeschoben werden kann'; es sollen erste elastische
Mittel geschaffen werden, um die Filmeingriffsmittel nach der ersten Stellung vorzuschieben und es sind zweite elastische Mittel
vorgesehen, um den Filmverband in gleitender Reibungsverbindung zu erfassen, wenn der Filmverband durch jenen Abschnitt vorgescho«
ben wird, um die Filmhalter in der zweiten Stellung gegen die Vorspannung
der ersten elastischen Mittel zu haltern, wobei anschließend ein Zusammenwirken mit diesem Abschnitt stattfindet, um die
auf den Filmverband aufgeprägte Bewegung nach Freigabe aus den
209830/0885
Behandlungsmittel stillzusetzen und den Pilmverband lösbar zu
haltern.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen photographischen
Apparat der Selbstentwicklerbauart zu schaffen, der FiImelngriffsmittel
aufweist, die mehrere Filmverbände so haltern, daß der Apparat gesperrt wird, wenn die Zahl der Filmverbände
innerhalb der Filmhalterung eine vorbestimmte Zahl überschreitet.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen photographischen
Apparat der beschriebenen Art zu schaffen, wobei Filmhalter im Winkel relativ zur Filmwegzugsebene versetzbar sind und Mittel
vorhanden sind, um die Arbeitsweise der Kamera zu sperren, wenn k der Versetzungswinkel einen vorbestimmten Winkelbetrag überschreitet.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen?
Fig. 1 einen Längsschnitt, der in Gebrauchsstellung befindlichen Kamera, bereit zur Belichtung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 gemäß Fig.l,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Kamera nach Fig.l mit
einem Filmverband, der durch die Quetschwalzen in Eingriff
mit einem Filmhalter vorgeschoben wird,
Fig. k- bis 7 Teilschnittansichten der Quetschwalzen und des Filmhalters,
worin der progressive Vorschub eines Filmverbandes W durch die Quetschwalzen in Eingriff mit dem ^ilmhalter dargestellt
ist und ebenso der Auslenkwinkel des Filmbehälters relativ zur Filmaustrittsebene,
Fig. 8 eine Teilschnittansicht der Quetschwalzen und des Filmhalters,
wobei der Versetzungswinkel dargestellt ist, den der Filmhalter gegenüber der Filmwegzugsebene bildet, wenn er
zwei Filmverbände trägt,
Fig.9a,b und c schematische Darstellungen der Vorrichtung zur
Sperrung der Kamera, wenn der Filmhalter eine vorbestimmte Zahl von Filmverbänden trägt.
209830/0685
Im folgenden wird auf die Fig. 1,2 und 3 der Zeichnung bezuggenommen.
Hier ist eine einäugige Spiegelreflexkamera der Selbstentwicklerbauart als Klappkamera ausgebildet, bei 10 in Betriebsstellung dargestellt. Die Kamera 10 weist mehrere Gehäuseteile 12,
14,l6 und l8 auf, die mit einem Balg 22 zusammenwirken, von dem
nur eine Seite dargestellt ist und durch die eine Belichtungskammer
24 gebildet wird. Weiter weist die Kamera einen Gehäuseteil 20 auf, der von dem Gehäuseteil 18 nach vorn vorsteht. Die Gehäuseteile 12,
14 und 16 sind um Achsen 13,15*17 und 19 schwenkbar und können
zwischen der Streckstellung gemäß Pig.l und einer kompakten Faltstellung
bewegt werden. Um die Kamera 10 zusammenzuklappen,wird der Gehäuseteil 12 im Uhrzeigersinn in dem Vorderabschnitt des
Gehäuseteils 20 eingeschwenkt, wobei die Gehäuseteile 14 und 16 eine ebene äußere Oberfläche über einen Abschnitt der Gehäuseteile
12 und 18 bilden. Wenn die Kamera 10 zusammengefaltet wird, dann legt sich der Balg 22 längs der Faltlinien 26 zusammen und wird
zwischen dem oberen und unteren Gehäuseteil vergtaut.
Der Gehäuseteil 18 weist eine Kammer 28 zur Aufnahme eines Filmpacks 30 auf, der mit mehreren Filmverbänden 32 ausgestattet ist.
Der Filmpack 30 weist, wie am besten aus Fig.l ersichtlich ist,
eine Vorderwand 34 mit einer integral ausgebildeten,aufrecht stehenden
Rippe 36 auf, die eine allgemein rechteckige öffnung 38
bildet, durch die Licht eintreten kann, um den obersten Filmverband
32 des Filmpacks zu belichten. Die vorstehende Rippe 36 greift teleskopartig in eine öffnung 60 eines Trägerrahmens 58 ein,um den
vordersten Filmverband 32.ordnungsgemäß in der Belichtungsstellung
festzulegen. Der Filmpack 30 weist eine vordere Stirnwand 40 mit einer schlitzförmigen Wegzugsöffnung 42 auf, durch die jeweils ein
Filmverband nach seiner Belichtung weggezogen werden kann. Ferner besitzt er ein flexibles lichtundurchlässiges Blatt 43, das die
Wegzugsöffnung 42 abdeckt, um den Durchtritt aktinischen Lichtes durch die Wegzugsöffnung 42 in das Innere des Filmpacks zu ver-
209 3 30/0885
hindern. Ferner besitzt der Filmpack eine Rückwand 64, auf die eine Feder 62 einwirkt, um den Filmpack 30 auf den Trägerrahmen
.58 hin zu drücken.
Jeder der einaaLnen Filmverbände weist folgende Teile auf:
Ein lichtempfindliches Blatt 44; ein darübergefügtes transparentes
Bildempfangsblatt 46; einen Behälter 48, der eine viskose Behandlungsflüssigkeit
enthält und an einem der Blätter 44 und 46 am Vorlaufendabschnitt des Filmverbandes befestigt ist; ein Flüssigkeitsreservoir
bzw. eine Flüssigkeitsfalle 50 am Nachlaufende des Filmverbandes; ein opakes Verbindungsblatt zur Befestigung des
lichtempfindlichen Blattes 44 auf dem Bildempfangsblatt 46 mit | opaken Umfangsrändern auf dem transparenten Bildempfangsblatt
einschließlich seitlicher Ränder 52 und einschließlich von Längsrändern
54, die Begrenzungen der rechteckigen Bilderzeugungsfläche 56 bilden, wie am besten aus Fig.3 ersichtlich.
Der Behälter 48 reißt bei Aufbringung einer Kompressivdruckkraft
auf, so daß die viskose Behandlungsflüssigkeit freigegeben wird, die zwischen den Blättern 44 und 46 als dünne gleichförmige
Schicht ausgebreitet wird und die BiIderzeugungsfläche 56 bedeckt,
um die Entwicklung des Filmverbandes 32 einzuleiten, wie im einzelnen
in der US-Patentschrift 3 415 644 beschrieben ist.
Die Filmverbände 32 sind im Filmpack 30 gestapelt angeordnet und
" durch nicht-dargestellte Federn nach der Vorderwand 34 hin vorgespannt.
Die Filmverbände 32 sind so angeordnet, daß das transparente Bildaufnahmeblatt 46 der BelLchtungsöffnung 38 zugewandt ist,die
im wesentlichen gleich groß ist, wie die Bilderzeugungsflache 56
des Filmverbandes. Der vorderste Filmverband 32 wird durch die Belichtungsöffnung 38 hindurch belichtet und dann vom Filmbehälter
über den Wegzugs schlitz 40 zum Zwecke der Behandlung herausgezogen.
Ein nicht-dargestellter rechteckiger Schlitz in der Vorderwand 34
schafft zugang zu dem vordersten Filraverband, um diesen aus dem
Filmpack herauszuziehen. Ein opakes, nicht-dargestelltes Blatt, das
2 09 830/0685
sämtliche öffnungen im Filmpack 30 abdeckt, liegt ursprünglich
innerhalb des Filmpacks, tun eine Belichtung der Filmverbände vor Einlegen des Filmpacks in die Kamera zu verhindern und dieses
Abdeckblatt ist in der gleichen Weise entfernbar, wie der jeweils
obenliegende Filmverband,nachdem der Filmpack einmal in die
Aufnahmekammer 28 eingelegt ist.
Die Aufnahmekammer 28 wird zwecks Einlegen eines Filmpacks
dadurch zugänglich, daß der Gehäuseteil 20 mit dem Gehäuseteil 18 schwenkbar verbunden ist und aus der Arbeitsstellung gemäß Fig.l
im Uhrzeigersinn verschwenkt werden kann, wodurch das offene Ende der Kammer 28 freigegeben wird, durch das der Filmpack eingefügt .
oder weggezogen werden kann.
Die Kamera 10 ist eine einäugige Spiegelreflexkamera, die zunächst
im Sucher- und Einstellbetrieb und dann im BeIichtungsbetrieb
arbeitet. Ein plattenförmiger Reflexkörper 66 ist voll ausgezogen in Fig.l in der Sucher- bzw. Einstellstellung am Träger
58 dargestellt und die aufrechtstehende Rippe 36, die die öffnungen
38 und 60 abdeckt, bildet eine lichtdichte Barriere zwischen
der Belichtungskammer 24 und der Aufnahmekammer 28 und er weist
einen Fresnel-Spiegel 68 auf einer Seite und einen ebenen Spiegel 70 auf der anderen Seite auf· Der Reflexkörper 66 ist um eine
Achse 71 schwenkbar und durch eine Feder nach dem Gehäuseteil 16 hin vorgespannt und er wird in der Sucher- bzw. Einstellstellung
durch eine nicht-dargestellte Klinke gehalten.
In der Sucher- bzw. Einstellstellung treten die von der Aufnahmeszene
reflektierten Strahlen durch das Objektiv 72, das vom Gehäuseteil 12 gehaltert wird, und durchlaufen die Belichtungskammer
24, bis sie auf einen ebenen Spiegel 74 auftreffen, der fest an
der Innenwand des Gehäuseteils 16 angeordnet ist. Dann werden die Strahlen nach dem Fresnel-Spiegel 68 reflektiert, wo sie ein Bild
209830/0665
2765650
der Aufnahmeszene erfolgen. Vom Spiegel 68 werden die Lichtstrahlen
nach einem nieht-dargestellten geeigneten Sucher reflektiert, der
am Gehäuseteil 14 befestigt ist. Die Bedienungsperson betrachtet
das Bild am Spiegel 68 durch den Sucher,, während das Objektiv 72
eingestellt wird, bis das Bild scharf erkennbar ist und dann wird ein Verschlußauslöseknopf J6 betätigt, der am Gehäuseteil 12 vorgesehen
ist.
Durch Betätigung des Knopfes ?6 wird"ein normalerweise offener
Schalter betätigt, der eine elektronische BeIichtungssteuerschaltung
erregt, die schematisch bei 78 im Gehäuseteil 12 dargestellt
ist und aufeinanderfolgend elektronische Bauteile innerhalb der Kamera erregt und entregt, wobei einer der Bauteile von einem
Elektromotor 80 gebildet wird, der am Hinterende des Gehäuseteils 18 gelagert 1st. Die zur Erregung der BeIichtungssteuereinrichtung
78 erforderliche Energie wird von einer Batterie geliefert, die in geeigneter Weise innerhalb der Kamera 10 angeordnet ist, die
aber auch vom Filmpackbehälter JO aufgenommen werden kann, um zu
gewährleisten, daß stets genügend Energie zur Verfügung steht, um sämtliche Filmverbände eines Filmpacks zu belichten und zu behandeln,
weil dann Jeweils eine frische Batterie zur Verfügung steht, wenn ein neuer Filmpack in die Kamera eingelegt wird.
Bei Betätigung des Verschluauslösers 76 erregt die Verschlußsteuerschaltung
78 den normalerweise offenen Verschluß (nicht dargestellt) und bewirkt, daß der Verschluß in eine Stellung bewegt wird, in der
den Mchtzutritt nach der Kammer 24 durch das Objektiv 72 absperrt und wobei der Sucher so angeordnet ist, daß der Lichteintritt in
die Kammer 24 verhindert ist. Nachdem die Kammer 24 abgedichtet ist, wird der Refiexkörper 66 entklinkt und zwar entweder elektronisch
oder mechanisch gemäß einer Bewegung eines vom Motor 80 angetriebenen
Gestänges und der Reflexkörper bewegt sich unter dem Einfluß der Vorspannfeder in eine Belichtungsstellung parallel und
dicht benachbart zu dem festen Spiegel 24, der in Fig»l strich-
209830/0685
punktiert dargestellt ist,, wobei der ebene Spiegel 70 nach dem
Objektiv 72 gerichtet ist. Der Verschluß, der das Objektiv 72 absperrt, wird dann geöffnet,, so daß Lichtstrahlen den Spiegel 70 '-·
treffen können, von dem sie durch die Belichtungsöffnung 38 reflektiert
werden,, um den vordersten Filmverband 32 zu belichten. Nach
einem geeigneten Belichtungsintervall wird der Verschluß geschlossen
und der Licht durch tritt durch- das Objektiv 72 dadurch abgesperrt. Der Motor 8O, der mit dem Reflexkörper 66 durch ein geeignetes
Gestänge verbunden ist, wird erregt, um den Reflexkörper 66 aus der Belichtungsstellung gegen die Vorspannung der Feder
in die Sucher- bzw. Einstellage und demgemäß in Eingriff mit dem Verklinkungsorgan zu bringen und der Verschluß wird entregt.
Gleichzeitig treibt der Motor 8O den Filmvorschubmechanismus, der über die öffnung in der Vorderwand 34 des Filmpackbehälters den
vordersten Filmverband 32 e.rfaßt und ihn durch den Austrittsschlitz
42 in den Einlauf zweier Quetschwalzen 82 und .84 vorschiebt.
Die obere Quetschwalze 82 ist mit fester Achse drehbar gelagert
und die untere Quetschwalze 84 kann gegenüber der Quetschwalze 82
in Vertikalrichtung versetzt werden und sie ist durch eine Feder nach oben vorgespannt und ein geeigneter Anschlag ist vorgesehen,
um einen vorbestimmten Quetschspalt zwischen den beiden Quetschwalzen aufrechtzuerhalten. Die Quetschwalze 82 wird über ein geeignetes
Getriebe, das vom Motor 80 angetrieben wird, im Gegenuhrzeigersinn angetrieben, um den belichteten Filmverband längs einer
Filmwegzugsebene vorzuschieben, die den Quetschspalt zwischen den
Quetschwalzen einschließt und im wesentlichen senkrecht zu einer die Längsachsen der Quetschwalzen 82 und 84 enthaltenden Ebene
liegt. Gemäß Fig.l liegt die Filmwegzugsebene im wesentlichen horizontal und läuft zwischen den Quetschwalzen hindurch und sie
steht senkrecht auf einer Vertikalebene, die durch die Achsen der beiden Quetschwalzen hindurchgeht.
209830/0685
Wie am besten aus Fig.4 und 7 ersichtlich, bewegt sich, wenn das
Vorderende des Filmverbandes zwischen die Quetschwalzen eintritt, die Quetschwalze 84 nach unten gegen die Vorspannung der Feder, um
den Quetschspalt der Dicke des die Flüssigkeit enthaltenden Behälters
48 anzupassen. Die Quetschwalzen üben einen Kompressivdruck auf den Behälter aus, so daß dieser aufreißt und dadurch die
viskose Behandlungsflüssigkeit freigibt. Nach Entweichen der Flüssigkeit wird der Behälter zusammengedrückt und die untere
Quetschwalze 84 bewegt sich nach oben, um den vorbestimmten Abstand zwischen den Quetschwalzen einzustellen. Die Quetschwalzen
breiten die Behandlungsflüssigkeit ingestalt einer dünnen gleichmäßigen Lage zwischen lichtempfindlichem Blatt 44 und Bildempfangs-
b blatt 46 aus, wobei der vorbestimmte Abstand zwischen den Quetschwalzen
die Dicke der FlUssigkeitsschicht steuert. Der Filmverband •wird mit konstanter Geschwindigkeit, etwa 17 cm/sec (7 Zoll pro
Sekunde) angetrieben und die Behandlungsflüssigkeit wird über die Bilderzeugungsfläche 56 des Filmverbandes ausgebreitet, wobei
überschüssige Behandlungsflüssigkeit in der Flüssigkeitsfalle 50 am Nachlaufende des Filmverbandes gesammelt wird. Die Flüssigkeitsfalle 50 ist dicker als jener Abschnitt des Filmverbandes, der
nach vorn über die Falle vorsteht und wenn die Flüssigkeitsfalle in den Einlauf zwischen den Quetschwalzen 82 und 84 einläuft, dann
wird die untere Quetschwalze 84 nach unten bewegt, so daß die .Flüssigkeitsfalle zwischen den Quetschwalzen hindurchtreten kann.
Dann bewegt sich die untere Quetschwalze abrupt nach oben auf die
|> andere Quetschwalze 82 unter dem Einfluß der Vorspannfeder zu,wodurch
der Nachlaufrand des Filmverbandes nach vorn "geschnipst" wird, was dessen Vorwärtsgeschwindigkeit vergrößert. Nachdem der
Filmverband einmal die Quetschwalzen durchlaufen hat, bewirkt die elektronische Steuerschaltung 78 eine Entregung des Motors 80,
wodurch der Belichtungs- und Behandlungszyklus vollendet wird.
Wenn das Vorderende des belichteten Filraverband die Quetschwalzen
82 und 84 durchlaufen hat, wirkt es auf einen Filmhalter 86 ein,
209830/0685
der außerhalb der Quetschwalzen 82 und 84 gelagert ist. Der
Filmhalter 86 (Fig.2) besteht aus einer dünnen langgestreckten Filmträgerplatte 88, die seitlich so dimensioniert ist, daß sie
sich über die Länge der Quetschwalzen 82 und 84 erstreckt. Diese >
Trägerplatte 88 besitzt vier nach hinten vorstehende Lagerflansche 90. Jeder Flansch 90 besitzt ein Befestigungsloch, durch das eine
Lagerachse 92 geführt ist, um die Platte 88 an der Auslaufseite
der Quetschwalzen schwenkbar zu haltern. Zwei Schraubenfedern 94,
die die Achse 92 umschließen, sind mit einem Ende an dem die
Quetschwalzen lagernden Trägeraafbau und mit ihrem anderen Ende an der Platte 88 verankert, so daß der Filmhalter 86 nach der
aufrechten Stellung gemäß Fig.l und 4 gedrückt wird. Die Filmträgerplatte
88 besitzt weiter zwei Filmeingriffsarme 96, die sich nach oben und innen von einem Horizontalrand 98 des oberen Abschnitts
der Platte 88 erstrecken und öffnungen 100 dazwischen bilden, durch die ein Filmverband vorgeschoben werden kann.
Die Filmeingriffsarme 96 sind so dimensioniert, daß sie nur über den seitlichen Rändern 52 des Filmverbandes liegen, wenn
dieser durch die öffnungen 100 vorgeschoben wird. Zwei elastische
Finger 102 sind am unteren Teil der Platte 88 vorgesehen und erstrecken sich nach oben nach den öffnungen 100 in abdeckender
Beziehung zwischen die Filmeingriffsarme 96 und den Horizontalrand 98.
Im folgenden wird auf die Fig.4 bis 8 bezuggenommen. Hier ist
zum Zwecke der Veranschaulichung eine Grundlinie 85 eingezeichnet,
die parallel zur Filmaustrittsebene verläuft, um den Relativwinkel θ zwischen dem Filmhalter 86 und der Filmaustrittsebene anzugeben.
Wie am besten aus Fig.4 ersichtliche halten die Vorspannfedern
94 den Filmhalter 86 in einer aufrechten Stellung im wesentlichen senkrecht zur Filmwegzugsebene, wobei der horizontale Rand 98
über dem Quetschepalt zwischen den Quetschwalzen liegt, so daß
die öffnungen 100 nicht auf die Filmwegzugsebene ausgerichtet sind.
209830/06 8=5,
In dieser Stellung wirkt der Filmhalter 86 als Lichtdichtung,
die den Durchtritt aktinischen Lichtes durch den Raum zwischen den Quetschwalzen verhindert, so daß eine Verschleierung des
Filmverbandes vermieden wird, wenn dieser durch den Wegzugsschlitz 42 des Filmpacks hindurchtritt, jedoch noch nicht soweit
vorgeschoben ist, daß der Vorderrand des Filmverbandes in Eingriff mit den Quetschwalzen steht. Der Winkel zwischen dem
Filmhalter 86, wenn dieser sich in Abdichtungsstellung gemäß
Fig.4 befindet, ist mit θβ bezeichnet.
Wenn der Filmverband durch die Quetschwalzen hindurchgeschoben wird, greift der Vorderrand des Filmverbandes an der Platte 88
unter dem horizontalen Rand 98 an und bewirkt, daß der Filmhalter 86 im Uhrzeigersinn gedreht wird, bis die Öffnungen 100 auf
die Filmaustrittsebene ausgerichtet sind. In dieser Stellung gemäß Fig.5 beträgt der Winkel ΘΑ· Hierbei wird es möglich, daß
der Vorderrand des Filmverbandes durch die Öffnungen 100 hindurchtritt und in Eingriff mit den elastischen Fingern 102 gelangt,wie
dies aus Fig.5 ersichtlich ist. Die relativen Federgradienten sind so gewählt, daß die elastischen Finger 102 einen geringeren
Federgradienten bzw. eine üeinere Federkonstante besitzen als
die Vorspannfedern 94. Wenn der Filmverband weiter durch die
Öffnung 100 hindurchgeschoben wird, werden die elastischen Finger 102, wie aus Fig.5,6. und 7 ersichtlich, ausgelenkt und wirken
auf die Seitenränder 52 auf der Unterseite des Filmverbandes 32
ein und der Filmverband gleitet hieran ab. Durch geeignete Wahl der relativen Federgradienten der Vorspannfedern 94 und der
elastischen Finger 102 wird es möglich, den Filmhalter 86 gegen die Vorspannung der Federn 94 unter einem vorbestimmten Winkel
Θ. zu halten, wenn ein Filmverband in Eingriff mit den Fingern
102 befindlich ist und durch die Öffnungen 100 durch die Quetschwalzen 82 und 84 vorgeschoben ist. Wenn der Filmverband 52 weiter
durch die Öffnungen 100 in Reibungsverbindung mit den elasti-
209830/0685
sehen Fingern 102 vorgeschoben wird, heben die Pinger 102
den Filmverband 32 über den Rand 98, wie aus Fig.6 ersichtlich,
so daß der Rand 98 nicht mehr die Unterseite der Bilderzeugungsflache
56 berührt. Nachdem der Hinterrand des Filmverbandes 32
von den Quetschwalzen freikommt, dreht sich der Filmverband im Uhrzeigersinn um die Berührungsfläche zwischen den Seitenrändern
52 auf der Unterseite des Filmverbandes und den elastischen Fingern 102 infolge des Gewichtes des Filmverbandes, der über die elastischen
Finger nach vorn vorsteht. Hierdurch wird bewirkt, daß die seitlichen Rändern 52 der oberen Oberfläche des Filmverbandes 32
in Reibungsverbindung mit den Filmeingriffsarmen 96 gelangen. Die kombinierten Reibungskräfte, die durch die elastischen Finger
102 und die Filmeingriffsarme 96 auf die seitlichen Rändern 52 ausgeübt
werden, reichen aus, um die Bewegung des Filmverbandes nach
Durchlaufen der Quetschwalzen stillzusetzen und. den Filmverband zu
halten, bis er von der Bedienungsperson der Kamera entfernt wird. Aus den Fig.6 und 7 ist ersichtlich, daß die Größe der Reibungskraft,
die auf den sich vorschiebenden Filmverband auf den Filmhalter 86 aufgebracht wird, eine Funktion des Winkels ist, der zwischen
Jenem Teil des Filmverbandes, der in der Filmebene liebt,und
dem Filmbehälter gebildet wird. In Fig.6 beispielsweise bilden Filmverband und Filmhalter einen spitzen Winkel, wobei die elastischen
Finger 102 die einzigen Bestandteile des Filmhalters 86 sind, die mit den Seitenrändern 52 in Eingriff stehen. Wie am
besten aus Fig.7 ersichtlich, werden die elastischen Finger 102 weiter ausgelenkt, wenn der Filmverband 32 mit dem Filmhalter 86
einen spitzen Winkel bildet. Dadurch wird eine größere Reibungskraft auf die seitlichen Ränder 52 ausgeübt und außerdem befinden
sich die Filmeingriffsarme 96 in Berührung mit den oberen seitlichen
Rändern 52.
Nachdem der Filmverband 32 eiiSkl von den Quetschwalzen freigekommen ist, ist es erwünscht, den Winkel zwischen dem Filmverband
32 und dem Filmhalter 86 so schnell als möglich zu ändern, um den Massenträgheitsmoment des Filmverbandes 32 entgegenzuwirken, in-
209830/ 0 685
dem die maximal möglichen Reibungskräfte auf den Fümverband übertragen
werden. Zusätzlich zur Uhrzeigersinndrehung des Filmverbandes infolge des Gewichts jenes Abschnitts des Filmverbandes, der
vor den elastischen Fingern 102 liegt, drehen die Vorspannfedern 94 den Filmhalter 86 im Gegenuhrzeigersinn in die Lichtabdecksteilung,
wodurch weiter dazu beigetragen wird, den Winkel zwischen dem Filmhalter 86 und dem Filmverband j52 schnell zu ändern.
Wie am besten aus Fig.3 ersichtlich ist, steht der sich vorschiebende
Filmverband über den Vorderrand des Gehäuseteils 20 vor und wird in der aus Fig.7 ersichtlichen Stellung gehalten, wobei das
Hinterende des Filmverbandes in Eingriff mit dem -"'ilmhalter 86
steht und ein Abschnitt des Filmverbandes vor dem Nachlaufende auf dem Vorderrand des Gehäuseteiles 20 aufruht. Das Gewicht eines
gehalterten Filmverbandes wirkt der im Gegenuhrzeigersinn wirkenden Vorspannung der Federn 94 entgegen, so daß der FiImMter 86
in einem Versetzungswinkel öR, gehalten wird, womit ein einziger
Filmverband bezeichnet werden soll,und dieser Winkel liegt zwischen
den Winkeln θβ und ÖA·
Der erfaßte Filmverband in Fig.7 wird in einem spitzen Winkel
relativ zu dem Filmhalter 86 belassen und der Quetschspalt zwischen den Quetschwalzen 82 und 84 ist hierdurch abgedeckt, so daß der
Filmverband als Lichtsperre wirkt und das Eintreten aktinischen Lichtes zwischen die Quetschwalzen verhindert. Wenn die Bedienungsperson
der Kamera den Auslöser 76 betätigt, um eine zweite Belichtung und eine zweite Behandlung einzuleiten, dann wird ein
zweiter Filmverband, der in Fig,7 strichpunktiert dargestellt ist,
zwischen die Quetschwalzen und durch die öffnungen 100 vorgeschoben
und gelangt in Eingriff mit den elastischen Fingern 102, so daß er unter dem zuvor erfaßten Filmverband getragen wird, wie
dies aus Fig.8 ersichtlich ist. Das Gesamtgewicht der beiden erfaßten Filmverbände bewirkt, daß der Filmhalter 86 unter einem
Winkel QR2 gehalten wird (R2 soll zwei Filmverbände bezeichnen)
209830/0685
und dieser Winkel ist kleiner als der Winkel Θ. oder genauer gesagt
ist es der maximale Ausschlagswinkel gegenüber der Lage ΘΏ.
Zur Sicherheit können Mittel vorgesehen werden, die einen weiteren
Belichtung^- und Behandlungsablauf in der Kamera stillsetzen, wenn
eine vorbestimmte Zahl von Filmverbänden von dem Filmhalter 86 getragen wird oder wenn die Winkelversetzung θ des Filmhalters 86
einen vorbestimmten Grenzwinkel überschreitet. Die Fig.4 bis 8
veranschaulichen ein Verfahren, um die Kamera 10 zu sperren, wenn
zwei Filmverbände vom Filmhalter 86 erfaßt sind. Zwei normalerweise geschlossene elektrische Kontakte 104 sind in Reihe mit dem Arbeitskontakt der elektronischen Steuerschaltung 78 geschaltet, der bei
Betätigung des Verschlußauslösers 76 geschlossen wird. Einer der beiden Kontakte wird von einem festen Trägeraufbau I06 getragen,
während der zweite von einer Blattfeder 108 getragen ist, die in den Schwenkbereich des Lagerflansches 90 einsteht. Der Flansch
berührt die Feder 108 erst dann, wenn der Filmhalter 86 den Winkel Gx,- einnimmt, der wiederum eine Funktion der kombinierten Gewichte
der beiden erfaßten Filmverbände ist und dann wird die Feder 108 im Uhrzeigersinn vöschwenkt, wodurch die Kontakte 104 geöffnet werden,
die ihrerseits die elektronische Steuerschaltung 78 abschalten.
Eine Entfernung der beiden erfaßten Filmverbände bewirkt, daß der Filmhalter 86 sich im Gegenuhrzeigersinn dreht, so daß auch die
Feder 108 in ihre Ausgangslage zurückkehren kann, die sie in der Stellung gemäß Fig.4,5,6 und 7 einnimmt, wobei die Kontakte 104
geschlossen sind.
Eine abgewandelte Ausfuhrungsform zur Sperrung der Kamera 10 bei
nur einem vom Filmhalter 86 erfaßten Filmverband ist schematisch in den Fig.9a,b,c dargestellt. Ein flexibler Arm 110 ist am Filmhalter
86 befestigt und gleitet über einer Kontaktträgerfeder 112, wenn
209 330/068 5
der Filmhalter im Uhrzeigersinn aus der Absperrstellung in die
Ausrichtstellung verschwenkt wird. Nachdem der Filmverband 32
von den Quetschwalzen freigegeben ist und der Filmhalter 86 im Gegenuhrzeigersinn auf den Winkel öR, gedreht wird, dann erfaßt
der Arm 110 die Feder 112 und lenkt sie im Gegenuhrzeigersinn gemäß Fig.9g aus und öffnet die beiden normalerweise geschlossenen
Kontakte 104, wodurch die steuerschaltung 78 abgeschaltet wird.
Durch die Entfernung des erfaßten Filmverbandes kann die Vorspannfeder 94 den Filmhalter 86 in die Absperrstellung überführen, wobei
diese Kraft groß genug ist, um den Arm 111 von der Feder 112 freizugeben, so daß die Kontakte 104 in ihre Schließstellung zurückkehren
können.
Aus dem vorstehenden ergibt sich, daß die Erfindung einen photographischen
Apparat betrifft, der eine Behändlungsstation aufweist,
um einen belichteten Filmverband zu erfassen und längs einer Filmaustrittsebene nach außen vorzuschieben und gleichzeitig eine Behandlungsflüssigkeit
über eine Bilderzeugungsfläche des Filmverbandes auszubreiten. Außerdem ist ein Filmhalter vorgesehen, der
wenigstens einen belichteten Filmverband nur an dessen Seitenrändem
erfaßt, die die BiIderzeugungsfläche des Filmverbandes umrahmen,um
den belichteten Filmverband lösbar zu haltern. Der Filmhalter besitzt einen Teil, durch den der Filmverband teilweise durch die
Quetschwalzen vorgeschoben wird und er besitzt Mittel, die vom Filmverband erfaßt werden, wenn dieser durch die Quetschwalzen
vorgeschoben wird, um den Filmhalter zwischen einer ersten Stellung,
in der der genannte Abschnitt auf die Filmwegzugsebene nicht ausgerichtet ist, in eine zweite Stellung zu bewegen, in der eine
Ausrichtung erfolgt.ist. Erste elastische Mittel spannen den Filmhalter
in die erste Stellung vor und zweite elastische Mittel greifen am Filmverband gleitend an, wenn der Filmverband durch jenen
Abschnitt vorgeschoben wird, so daß der Filmhalter in der
209830/0 68 5
zweiten Stellung gegen die Vorspannung der ersten elastischen
Mittel gehalten wird, während danach die zweiten elastischen
Mittel mit diesem Abschnitt zusammenwirken, um die auf den Filmverband nach Freigabe von den Quetschwalzen ausgeübte Bewegung stillzusetzen und dem Filmverband entnehmbar zu haltern-. Der photographische Apparat weist außerdem Mittel auf, um ihn zu sperren, wenn eine bestimmte Zahl von Filmverbänden vom Filmhalter ergriffen ist.
Mittel gehalten wird, während danach die zweiten elastischen
Mittel mit diesem Abschnitt zusammenwirken, um die auf den Filmverband nach Freigabe von den Quetschwalzen ausgeübte Bewegung stillzusetzen und dem Filmverband entnehmbar zu haltern-. Der photographische Apparat weist außerdem Mittel auf, um ihn zu sperren, wenn eine bestimmte Zahl von Filmverbänden vom Filmhalter ergriffen ist.
209830/0685
Claims (12)
- Patentanspruches/IJ Photographischer Apparat der Selbstentwicklerbauart mit einer Behandlungsstation, die auf einen belichteten Filmverband einwirkt und diesen längs einer Pilmaustrittsebene nach außen vorschiebt und dabei eine Behandlungsflüssigkeit auf einer Bildfläche des Pilraverbandes ausbreitet, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filmhalter (86) vorgesehen ist, der auf wenigstens einen belichteten Filmverband (32) nur über dessen Längsränder (52) einwirkt, die die Bildfläche umschließen.
- 2. Photographischer Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (104) vorgesehen sind, um den photographischen Apparat zu sperren, wenn eine bestimmte Zahl von Filmverbänden vom Filmhalter (86) getragen wird.
- 3. Photographischer Apparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzei chnet, daß die vorbestimmte Zahl mehr als ein Filmverband ist.
- 4. Photographischer Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmhalter relativ zur Filmwegzugsebene schwenkbar angelenkt ist und daß der Schwenkwinkel durch die Zahl der Filmverbände bestimmt wird, die vom Filmhalter getragen werden.
- 5. Photographischer Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der photographische Apparat gesperrt wird, wenn der Verschwenkwinkel des Filmhalters einen vorbestimmten Grenzwinkel überschreitet.209 8 3 0/0685
- 6. Photographischer Apparat nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl von Pilmverbänden, die der Pilmhalter tragen muß, um den vorbestimmten Grenzwinkel zu überschreiten, größer als eins ist.
- 7. Photographischer Apparat nach den Anspiti chen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Feder (94) den Pilmhalter (86) in eine erste Stellung vorspannt, in der ein Abschnitt (100') des Filmhalters (86) nicht auf die Filmwegzugsebene ausgerichtet ist, und daß eine zweite Feder (102) vorgesehen ist, um den Filmverband reibungsschlüssig zu erfassen, wenn dieser durch diesen Abschnitt (100) vorgeschoben wird, um den Filmhalter (86) in einer zweiten Stellung zu halten, in der jener Abschnitt(100) auf die Filmwegzugsebene ausgerichtet ist.
- 8. Photographischer Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 7# dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft der zweiten Feder (102) geringer ist als die Federkraft der ersten Feder
- 9. Photographischer Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzei chnet, daß der Abschnitt (100) des Filmhalters (86) und die zweite Feder (102) eine Reibungskraft auf den ^ilmverband ausüben, um dessen Bewegung stillzusetzen und ihn nach Freigabe von der Behandlungseinrichtung lösbar zu haltern.
- 10. Photographischer Apparat nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Reibungskraft vom Relativwinkel zwischen Filmverband und Pilmhalter (86) abhängt, wenn sich der Filmverband durch jenen Abschnitt (100) hindurchbewegt.209830/0685
- 11. Photogiqphi scher Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzei chnet,daß nach Freigabe des ^'ilmverbandes von der Behandlungseinrichtung die erste Feder (94) den Filmhalter (86) in die erste Stellung zurückführt, wodurch schnell der Relativwinkel zwischen Filmhalter (86) und Filmverband geändert wird, um eine maximale Reibungskraft auf den Filmverband auszuüben.
- 12. Photographischer Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,daß der Filmhalter (86) den Lichtzutritt in den Apparat vermindert, wenn er sich in der ersten Stellung befindet.209830/0685
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US10339171A | 1971-01-04 | 1971-01-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2165650A1 true DE2165650A1 (de) | 1972-07-20 |
| DE2165650B2 DE2165650B2 (de) | 1980-04-03 |
| DE2165650C3 DE2165650C3 (de) | 1980-12-04 |
Family
ID=22294938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2165650A Expired DE2165650C3 (de) | 1971-01-04 | 1971-12-30 | Selbstentwicklerkamera |
Country Status (11)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3688667A (de) |
| JP (1) | JPS559691B1 (de) |
| AT (1) | AT314970B (de) |
| CA (1) | CA1013985A (de) |
| CH (1) | CH550418A (de) |
| DE (1) | DE2165650C3 (de) |
| FR (1) | FR2131321A5 (de) |
| GB (1) | GB1362724A (de) |
| HK (1) | HK19776A (de) |
| IT (1) | IT951680B (de) |
| NL (1) | NL178451C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2519677A1 (de) * | 1974-05-02 | 1975-11-13 | Polaroid Corp | Photographischer apparat |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3983570A (en) * | 1975-03-17 | 1976-09-28 | Berkey Photo, Inc. | Camera construction |
| US4134655A (en) * | 1976-09-09 | 1979-01-16 | Polaroid Corporation | Film unit deflection system for self developing camera |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US26595A (en) * | 1859-12-27 | Apparatus fob | ||
| US3016175A (en) * | 1958-01-31 | 1962-01-09 | Polaroid Corp | Sheet-arresting mechanism for photographic apparatus |
| US3087399A (en) * | 1960-04-29 | 1963-04-30 | Polaroid Corp | Photographic apparatus |
| US3412664A (en) * | 1966-01-03 | 1968-11-26 | Polaroid Corp | Photographic apparatus for exposing and processing sheet material |
| NL164678C (nl) * | 1968-10-01 | Polaroid Corp | Fotografische inrichting. |
-
1971
- 1971-01-04 US US103391A patent/US3688667A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-12-23 IT IT54980/71A patent/IT951680B/it active
- 1971-12-29 JP JP375172A patent/JPS559691B1/ja active Pending
- 1971-12-30 DE DE2165650A patent/DE2165650C3/de not_active Expired
- 1971-12-31 CA CA131,533A patent/CA1013985A/en not_active Expired
-
1972
- 1972-01-03 CH CH1172A patent/CH550418A/de not_active IP Right Cessation
- 1972-01-03 GB GB14972A patent/GB1362724A/en not_active Expired
- 1972-01-03 FR FR7200044A patent/FR2131321A5/fr not_active Expired
- 1972-01-04 AT AT3872A patent/AT314970B/de not_active IP Right Cessation
- 1972-01-04 NL NLAANVRAGE7200052,A patent/NL178451C/xx active Search and Examination
-
1976
- 1976-04-01 HK HK197/76*UA patent/HK19776A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2519677A1 (de) * | 1974-05-02 | 1975-11-13 | Polaroid Corp | Photographischer apparat |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL178451C (nl) | 1986-03-17 |
| IT951680B (it) | 1973-07-10 |
| CH550418A (de) | 1974-06-14 |
| AT314970B (de) | 1974-05-10 |
| NL7200052A (de) | 1972-07-06 |
| DE2165650B2 (de) | 1980-04-03 |
| JPS559691B1 (de) | 1980-03-11 |
| GB1362724A (en) | 1974-08-07 |
| DE2165650C3 (de) | 1980-12-04 |
| FR2131321A5 (de) | 1972-11-10 |
| HK19776A (en) | 1976-04-09 |
| CA1013985A (en) | 1977-07-19 |
| US3688667A (en) | 1972-09-05 |
| AU3699471A (en) | 1973-06-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1772937B2 (de) | Filmpack selbstentwicklerkamera | |
| DE2655462A1 (de) | Behandlungsvorrichtung fuer grossformatige selbstentwicklerfilmeinheiten | |
| DE2913213A1 (de) | Photographischer apparat | |
| DE2222477B2 (de) | Selbstentwicklerkamera | |
| DE2431196A1 (de) | Selbstentwicklerkamera | |
| DE2738827A1 (de) | Filmvorschubvorrichtung fuer photographische apparate | |
| DE3605291C2 (de) | ||
| DE2131637A1 (de) | Selbstentwicklerkamera | |
| DE2029503A1 (de) | Faltkamera | |
| DE2165650A1 (de) | Selbstentwicklerkamera | |
| DE3751471T2 (de) | Photographische Kamera. | |
| DE2163597A1 (de) | Selbstentwicklerkamera | |
| DE2700896C2 (de) | Selbstentwicklerkamera | |
| DE2440408A1 (de) | Photographische einrichtung zur herstellung von farbauszuegen | |
| DE2750559C3 (de) | Plan filmkassette | |
| DE3033009C2 (de) | ||
| DE3100702A1 (de) | Photographische sofortbildeinheit | |
| DE3782400T2 (de) | Photographisches geraet mit filmfoerder- und behandlungsvorrichtung. | |
| DE3033010C2 (de) | ||
| DE1772936A1 (de) | Photographischer Apparat | |
| DE2156310A1 (de) | Photographischer apparat | |
| DE2543730C2 (de) | Fotografische Kamera mit Vorhangschlitzverschluß | |
| DE2418761A1 (de) | Fotografischer apparat zur verwendung in verbindung mit filmeinheiten | |
| DE1938303C3 (de) | Selbstentwicklerkamera | |
| DE2459911A1 (de) | Photographische kamera |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |