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DE2165650A1 - Selbstentwicklerkamera - Google Patents

Selbstentwicklerkamera

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Publication number
DE2165650A1
DE2165650A1 DE19712165650 DE2165650A DE2165650A1 DE 2165650 A1 DE2165650 A1 DE 2165650A1 DE 19712165650 DE19712165650 DE 19712165650 DE 2165650 A DE2165650 A DE 2165650A DE 2165650 A1 DE2165650 A1 DE 2165650A1
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DE
Germany
Prior art keywords
film
holder
photographic apparatus
bandage
spring
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712165650
Other languages
English (en)
Other versions
DE2165650B2 (de
DE2165650C3 (de
Inventor
Richard Carlisle Mass. Paglia (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polaroid Corp
Original Assignee
Polaroid Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polaroid Corp filed Critical Polaroid Corp
Publication of DE2165650A1 publication Critical patent/DE2165650A1/de
Publication of DE2165650B2 publication Critical patent/DE2165650B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2165650C3 publication Critical patent/DE2165650C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/48Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus
    • G03B17/50Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus with both developing and finishing apparatus
    • G03B17/52Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus with both developing and finishing apparatus of the Land type

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras Adapted For Combination With Other Photographic Or Optical Apparatuses (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

Polaroid Corporation, Cambridge, Massachusetts, USA,
Selbstentwicklerkamera
Die Erfindung bezieht sich auf einen photographischen Apparat der Selbstentwicklerbauart, der automatisch einen Filmverband belichtet und behandelt.
Selbstentwicklerkameras, die automatisch Filmverbände belichten und behandeln weisen die folgende Hauptbestandteile auft Eine Kammer zur Aufnahme und Halterung eines Filmpacks, der mit einer Mehrzahl von Filmverbänden angefüllt ist, von denen jeweils der oberste in der Belichtungsstellung gehalten wird; ein Objektiv; eine Belichtungssteuereinrichtung zur Belichtung des Filmverbandes in der Belichtungsebene; Mittel zur Behandlung des belichteten Filmverbandes während des Vorschubs nach einer Stelle außerhalb der Kamera; Mittel, die auf den Filmverband einwirken und ihn
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vorschieben und in der Kamera haltern, bis er manuell entfernt wird.
Die einzelnen Filmverbände besitzen je ein lichtempfindliches Element, ein darübergefügtes transparentes Bildempfangselement, einen aufreißbaren Behälter mit einer viskosen Behandlungsflüssigkeit, der an einem der beiden Elemente am Vorderrand des Filraverbandes befestigt ist, eine Flüssigkeitsfalle am Nachlaufende des Filmverbandes und einen lichtundurchlässigen Verbindungskörper, um das lichtempfindliche Element mit dem Bildempfangselement Fläche an Fläche festzulegen und lichtundurchlässige Umfangsränder am transparenten Bildaufnahmeblatt zu erzeugen, die die Begrenzungen einer im wesentlichen rechteckigen Bilderzeugungsfläche definieren.
D'er Filmverband liegt in der Belichtungsebene innerhalb der Kamera derart, daß das transparente Bildempfangselement nach dem optischen System hin gerichtet ist, so daß das darunterliegende lichtempfindliche Element durch aktinisehe Strahlung, die durch das transparente Bildaufnahmeblatt innerhalb der Begrenzungen der Bildfläche hindurchtritt, belichtet werden kann. Nach der Belichtung wird der Filmverband durch geeignete Vorschubmittel mit dem Vorlaufende vornliegend vorgeschoben und in Eingriff mit der Behandlungsvorrichtung, d.h. mit druckausübenden Organen, gebracht. Diese druckausübenden Organe bestehen gewöhnlich aus zwei Quetschwalzen, die beide oder von denen eine durch einen Kraftantrieb so gedreht wird, daß der erfaßte Filmverband längs der Filraebene nach außen gefördert wird und in Eingriff mit einem Filmhalter gelangt, der an der Austrittsseite der Quetschwalzen angeordnet ist. Beim Durchlaufen der Quetschwalzen wird ein Quetschdruck auf den Filmverband ausgeübt, so daß der Flüssigkeitsbehälter am Vorderende aufreißt, wodurch eine viskose Behandlungsflüssigkeit freigegeben wird, die dann als dünne gleichförmige Schicht zwischen lichtempfindlichem-Element und Bildaufnahmeelement in Berührung mit diesen ausgebreitet wird, wobei überschüssige Behandlungsflüssigkeit in einer Flüssigkeitsfalle am Nachlaufende des Filmverbandes
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aufgefangen wird. Die chemische Reaktion zwischen der Behandlungsflüssigkeit und dem belichteten/ lichtempfindlichen Element leitet ein Diffusionsübertragungsverfahren ein, das zur Erzeugung eines Positivbildes der Aufnahmeszene führt, die durch das transparente Bildaufnahmeelement betrachtet werden kann.
Die Kamera ist so eingerichtet, daß der belichtete Filmverband durch die Quetschwalzen innerhalb einer Zeitdauer von etwas mehr als einer halben Sekunde hindurchgeführt wird. Die dünne Schicht viskoser Behandlungsflüssigkeit, die zwischen lichtempfindlichen Element und Bildempfangselement ausgebreitet wird, benötigt eine kurze Zeitdauer, um soweit steif zu werden, daß sie gegenüber physikalischen Deformationen widerstandsfähig wird, wenn der Filmverband einem zusätzlichen Druck ausgesetzt wird. Deshalb ist es zweckmäßig, den zusätzlichen Druck nicht auf die Bilderzeugungsfläche des Filmverbandes einwirken zu lassen, bevor die Behandlungsflüssigkeit erstarrt ist, weil sonst ein solcher Druck zu einer Mißausrichtung der beiden Elemente führen könnte, was zu einer Verzerrung oder zu einem unvollständigen Positivbild führen könnte.
Die US-Patentschrift 5 545 357 beschreibt eine Kamera der Selbstentwicklerbauart, die automatisch einen Filmverband belichtet und in der obenbeschriebenen Weise behandelt. Zwei Platten, die seitlich so dimensioniert sind, daß sie gleich der Breite des Filmverbandes sind, werden von der Austrittsseite der Quetschwalzen gelagert, um einen Filmverband an der Kamera zu ergreifen und zurückzuhalten. Eine obere Platte ist fest am Kameraaufbau montiert und besitzt einen Yorderrand, der sich über die Quetschwalzen nach vorn erstreckt und so angeordnet ist, daß er parallel zu dem Einlauf der Quetschwalzen und etwas über demselben liegt» Eine untere Platte, die mit einem Mechanismus zum Yorschub eines belichteten Filmverbandes in Eingriff mit den Quetschwalzen gekuppelt ist, wird schwenkbar zwischen einer ersten Stellung und einer zweiten Stel=
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lung- gelagert. In der ersten Stellung liegt die Platte dicht benachbart zu den Quetschwalzen und schließt den Einlauf der Quetschwalzen. Xn. der zweiten Stellung ist die untere Platte nach vorn nach den Quetschwalzen vorgeschoben und ein Vorderhand dieser unteren Platte liegt parallel zu dem Einlauf der- Quetschwalzen und etwas unter diesem, so daß er mit clem Vor der rand der oberen Platte zusammenwirkt, um einen^chmalen Spalt dazwischen, zu. bilden, in den ein Filmverbandi, der durch die Quetschwalzen vorgeschoben wird, eingeführt werden kann.
Im Betrieb wird die untere Platte in der ersten Stellung gehalten, um äen Durchtritt aktiiisehen Lichtes in die Kamera durch den Einlauf der Quetschwalzen hindurch zu verhindern. Ein durch die Quetschwalzen hindurchtretender Filmverband wirkt auf die untere Platte ein und bewegt diese in die zweite Stellung, so daß der Filmverband in die Öffnung zwischen oberer und unterer Platte eintreten kann. Der Abstand zwischen der oberen und der unteren Platte 1st derart, daß ,Jener Abschnitt des Filraverbandes, der vor der Flüssigkeitsfalle liegt, durch die Öffnung hindurchtreten kann, während die zusätzliche Dicke der Flüssigkeitsfalle verhindert, daß das Nachlaufende des Filraverbandes durch die Öffnung hindurchtreten kann, bevor der Filmverband manuell erfaßt und durch diesen Raum hindurchgezogen wird.
Der Zwei-Platten-Filmhalter arbeitet äußerst zufriedenstellend, jedoch ist er relativ teuer in der Herstellung wegen der erforderlichen Toleranzen, die' erforderlich sind, damit die untere Platte einen genauen Abstand der oberen Platte aufweist, wenn diese in ihrer zweiten Stellung befindlich ist. Die von der oberen und unteren Platte gebildete Öffnung muß breit genug sein, damit der Filmverband eingeschoben werden kann, derart, daß weder die obere noch die untere Platte die Bilderzeugungsfläche des Filmverbandes gleichzeitig berühren, was zu einer Mißausrichtung von lichtempfindlichen Element und Bildaufnahmeelement führen könnte und die
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Platten müssen dennoch genügend nahe aneinander liegen, um zu verhindern, daß die Flüssigkeitszelle am Nachlaufende des Filmverbandes durch die gebildete öffnung hindureintritt.. Auch müssen die Yorderränder gj-att Toearbeitet sein.,' um eine "Verkratzung des transparenten Bildempfangselementes zu vermeiden und dies erfordert zusätzliche Pollerverfahren bzw. Entgratungsverfahren. Außerdem kann der bekannte Filiahalter Jeweils mir einen Filmverband festhalten.
Die Erfindung schafft eine Selbstentwicklerkamera, die automatisch einen Filmverband belichtet und behandelt« Die Kamera weist eine Behandlungsvorrichtung ingestalt zweier Quetschwalzen auf,, von denen wenigstens eine kraftgetrieben ist, um den belichteten Filmverband zu erfassen und längs einer Filmaustrittsebene nach außen zu fördern, während eine Behandlungsfiüssigkeit des Filmverbandes über die Bilderzeugungsfläche ausgebreitet wird. Auf den Filmverband einwirkende Mittel, z.B. ein Filmhalter, sind vorgesehen, um den belichteten Filmverband nur längs eines Umfangsrandes zu erfassen und zu tragen, d.h. längs eines Randes, der außerhalb der Bilderzeugungsfläche liegt. Der Filmhalter weist eine Filmträgerplatte auf, die einen offenen Abschnitt besitzt, durch den der FiImverband teilweise durch die Quetschwaisen vorgeschoben werden kann. Die Filmträgerplatte ist zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung beweglich. In der ersten Stellung liegt der offene Abschnitt nicht auf die Filmaustrittsebene und den Einlauf der Quetschwalzen ausgerichtet, um den Durchtritt von Licht in die Kamera über den Einlauf zu verhindern und in der zweiten Stellung ist der offene Abschnitt auf die Filmaustrittsebene ausgerichtet, damit ein Filmverband dazwischen vorgeschoben werden kann. Der Filmhalter ist durch eine Feder in die erste Stellung vorgespannt und von der ersten Stellung in die zweite durch den Filmverband versohieblich, der durch die Quetschwalzen längs der Filmaustrittsebene vorgeschoben wird. Zwei elastische Finger^Strecken sich über entgegengesetzte
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Enden des offenen Teils des Filmhalters und erfassen reibungsschlüssig die Umfangsränder des Filmverbandes außerhalb der Bilderzeugungsfläche, um den Filmhalter in der zweiten Stellung ' gegen die "Vorspannung der Feder zu halten, die den Behälter nach einer ersten Stellung drückt, während der Filmverband durch den offenen Teil vorgeschoben wird. Nachdem der Filmverband durch die Quetschwalzen getreten ist, wirken die elastischen Finger mit Oberflächen der Filmträgerplatte zusammen, um die auf den Filmverband übertragenen Bewegung stillzusetzen, nachdem die Quetschwalzen außer Eingriff mit dem Filmverband gelangt sind und danach soll der Filmverband lösbar gehaltert werden.
Der Filmhalter dient dazu, einen oder mehrere Filmverbände entnehmbar zu haltern. Es sind Vorkehrungen getroffen, um die Kamera -zu sperren, wenn eine gewisse Zahl von Filmverbänden in dem Filmhalter vorhanden ist und wenn der Auslenkwinkel des Filmhalters relativ zur Filawegzugsebene einen vorbestimmten Winkel erreicht hat. Die relativen Federgradienten der elastischen Finger und die Federvorspanniing des Filmhalters nach der ersten Stellung sind so gewählt, daß die zweite Lage, in der der Filmverband durch den offenen Teil des Filmhalters hindurchtreten kann, einen vorbestimmten Versetzimgswinkel relativ zur Filmwegzugsebene einnimmt. Der Filmhalter ist so ausgebildet und dimensioniert, daß die Größe der Reibungskraft, die auf den Seitenrand außerhalb der Bilderzeugungsfläche des Filmverbandes ausgeübt wird, abhängig ist von dem Relativwinkel zwischen der Filmwegzugsebene und dem Filmhai· ter, wenn der Filmverband durch den offenen Teil hindurchtritt. Nach Freigabe des Filmverbandes von den Quetschwalzen suchen die Vorspannfedern den Filmbehälter nach der ersten Stellung zu überführen, wodurch rapide der Relativwinkel zwischen dem Behälter und der Filmwegzugsebene geändert wird, um maximale Reibungskräfte auf die Umfangsränder außerhalb der Bilderzeugungsfläche während einer minimalen Zeitdauer auszuüben.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen photograph!- sehen Apparat zu schaffen, der eine Behandlungseinrichtung aufweist, um einen belichteten Filmverband zu erfassen und längs einer Filraaustrittsebene nach außen vorzuschieben, während eine Behandlungsflüssigkeit über eine Bilderzeugungsflache des Filmverbandes ausgebreitet wird, wobei Mittel vorgesehen sind, um den belichteten Filmverband nur längs seitlicher Ränder zu erfassen und zu tragen, die einen Rahmen um die Bilderzeugungsfläche bilden, um den belichteten Filmverband lösbar zu haltern.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen photographischen Apparat der beschriebenen Bauart zu schaffen, bei welchem Behandlungsmittel vorgesehen sind, um einen belichteten Filmverband längs einer Filmaustrittsebene zu erfassen und vorzuschieben; ferner sollen Filmeingriffsmittel geschaffen werden, die einen Abschnitt aufweisen, durch welchen der belichtete Filmverband teilweise durch die Behandlungsmittel vorgeschoben wird] es sollen Mittel geschaffen werden, die von dem belichteten Filmverband beeinflußt werden, wenn der. Filmverband durch die Behandlungseinrichtung vorgeschoben wird, um die Filmeingriffsmittel zwischen einer ersten Stellung und einer zweiten Stellung zu bewegen, wobei in der ersten Stellung der Filmverband teilweise aus der Filmwegzugsebene versetzt ist und in der zweiten Stellung dieser Abschnitt mit der Filmaustrittsebene in Ausrichtung steht, so daß der Filmverband hindurchgeschoben werden kann'; es sollen erste elastische Mittel geschaffen werden, um die Filmeingriffsmittel nach der ersten Stellung vorzuschieben und es sind zweite elastische Mittel vorgesehen, um den Filmverband in gleitender Reibungsverbindung zu erfassen, wenn der Filmverband durch jenen Abschnitt vorgescho« ben wird, um die Filmhalter in der zweiten Stellung gegen die Vorspannung der ersten elastischen Mittel zu haltern, wobei anschließend ein Zusammenwirken mit diesem Abschnitt stattfindet, um die auf den Filmverband aufgeprägte Bewegung nach Freigabe aus den
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Behandlungsmittel stillzusetzen und den Pilmverband lösbar zu haltern.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen photographischen Apparat der Selbstentwicklerbauart zu schaffen, der FiImelngriffsmittel aufweist, die mehrere Filmverbände so haltern, daß der Apparat gesperrt wird, wenn die Zahl der Filmverbände innerhalb der Filmhalterung eine vorbestimmte Zahl überschreitet.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen photographischen Apparat der beschriebenen Art zu schaffen, wobei Filmhalter im Winkel relativ zur Filmwegzugsebene versetzbar sind und Mittel vorhanden sind, um die Arbeitsweise der Kamera zu sperren, wenn k der Versetzungswinkel einen vorbestimmten Winkelbetrag überschreitet.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen?
Fig. 1 einen Längsschnitt, der in Gebrauchsstellung befindlichen Kamera, bereit zur Belichtung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 gemäß Fig.l, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Kamera nach Fig.l mit einem Filmverband, der durch die Quetschwalzen in Eingriff mit einem Filmhalter vorgeschoben wird,
Fig. k- bis 7 Teilschnittansichten der Quetschwalzen und des Filmhalters, worin der progressive Vorschub eines Filmverbandes W durch die Quetschwalzen in Eingriff mit dem ^ilmhalter dargestellt ist und ebenso der Auslenkwinkel des Filmbehälters relativ zur Filmaustrittsebene,
Fig. 8 eine Teilschnittansicht der Quetschwalzen und des Filmhalters, wobei der Versetzungswinkel dargestellt ist, den der Filmhalter gegenüber der Filmwegzugsebene bildet, wenn er zwei Filmverbände trägt,
Fig.9a,b und c schematische Darstellungen der Vorrichtung zur Sperrung der Kamera, wenn der Filmhalter eine vorbestimmte Zahl von Filmverbänden trägt.
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Im folgenden wird auf die Fig. 1,2 und 3 der Zeichnung bezuggenommen. Hier ist eine einäugige Spiegelreflexkamera der Selbstentwicklerbauart als Klappkamera ausgebildet, bei 10 in Betriebsstellung dargestellt. Die Kamera 10 weist mehrere Gehäuseteile 12, 14,l6 und l8 auf, die mit einem Balg 22 zusammenwirken, von dem nur eine Seite dargestellt ist und durch die eine Belichtungskammer 24 gebildet wird. Weiter weist die Kamera einen Gehäuseteil 20 auf, der von dem Gehäuseteil 18 nach vorn vorsteht. Die Gehäuseteile 12, 14 und 16 sind um Achsen 13,15*17 und 19 schwenkbar und können zwischen der Streckstellung gemäß Pig.l und einer kompakten Faltstellung bewegt werden. Um die Kamera 10 zusammenzuklappen,wird der Gehäuseteil 12 im Uhrzeigersinn in dem Vorderabschnitt des Gehäuseteils 20 eingeschwenkt, wobei die Gehäuseteile 14 und 16 eine ebene äußere Oberfläche über einen Abschnitt der Gehäuseteile 12 und 18 bilden. Wenn die Kamera 10 zusammengefaltet wird, dann legt sich der Balg 22 längs der Faltlinien 26 zusammen und wird zwischen dem oberen und unteren Gehäuseteil vergtaut.
Der Gehäuseteil 18 weist eine Kammer 28 zur Aufnahme eines Filmpacks 30 auf, der mit mehreren Filmverbänden 32 ausgestattet ist. Der Filmpack 30 weist, wie am besten aus Fig.l ersichtlich ist, eine Vorderwand 34 mit einer integral ausgebildeten,aufrecht stehenden Rippe 36 auf, die eine allgemein rechteckige öffnung 38 bildet, durch die Licht eintreten kann, um den obersten Filmverband 32 des Filmpacks zu belichten. Die vorstehende Rippe 36 greift teleskopartig in eine öffnung 60 eines Trägerrahmens 58 ein,um den vordersten Filmverband 32.ordnungsgemäß in der Belichtungsstellung festzulegen. Der Filmpack 30 weist eine vordere Stirnwand 40 mit einer schlitzförmigen Wegzugsöffnung 42 auf, durch die jeweils ein Filmverband nach seiner Belichtung weggezogen werden kann. Ferner besitzt er ein flexibles lichtundurchlässiges Blatt 43, das die Wegzugsöffnung 42 abdeckt, um den Durchtritt aktinischen Lichtes durch die Wegzugsöffnung 42 in das Innere des Filmpacks zu ver-
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hindern. Ferner besitzt der Filmpack eine Rückwand 64, auf die eine Feder 62 einwirkt, um den Filmpack 30 auf den Trägerrahmen .58 hin zu drücken.
Jeder der einaaLnen Filmverbände weist folgende Teile auf: Ein lichtempfindliches Blatt 44; ein darübergefügtes transparentes Bildempfangsblatt 46; einen Behälter 48, der eine viskose Behandlungsflüssigkeit enthält und an einem der Blätter 44 und 46 am Vorlaufendabschnitt des Filmverbandes befestigt ist; ein Flüssigkeitsreservoir bzw. eine Flüssigkeitsfalle 50 am Nachlaufende des Filmverbandes; ein opakes Verbindungsblatt zur Befestigung des lichtempfindlichen Blattes 44 auf dem Bildempfangsblatt 46 mit | opaken Umfangsrändern auf dem transparenten Bildempfangsblatt einschließlich seitlicher Ränder 52 und einschließlich von Längsrändern 54, die Begrenzungen der rechteckigen Bilderzeugungsfläche 56 bilden, wie am besten aus Fig.3 ersichtlich.
Der Behälter 48 reißt bei Aufbringung einer Kompressivdruckkraft auf, so daß die viskose Behandlungsflüssigkeit freigegeben wird, die zwischen den Blättern 44 und 46 als dünne gleichförmige Schicht ausgebreitet wird und die BiIderzeugungsfläche 56 bedeckt, um die Entwicklung des Filmverbandes 32 einzuleiten, wie im einzelnen in der US-Patentschrift 3 415 644 beschrieben ist.
Die Filmverbände 32 sind im Filmpack 30 gestapelt angeordnet und " durch nicht-dargestellte Federn nach der Vorderwand 34 hin vorgespannt. Die Filmverbände 32 sind so angeordnet, daß das transparente Bildaufnahmeblatt 46 der BelLchtungsöffnung 38 zugewandt ist,die im wesentlichen gleich groß ist, wie die Bilderzeugungsflache 56 des Filmverbandes. Der vorderste Filmverband 32 wird durch die Belichtungsöffnung 38 hindurch belichtet und dann vom Filmbehälter über den Wegzugs schlitz 40 zum Zwecke der Behandlung herausgezogen. Ein nicht-dargestellter rechteckiger Schlitz in der Vorderwand 34 schafft zugang zu dem vordersten Filraverband, um diesen aus dem Filmpack herauszuziehen. Ein opakes, nicht-dargestelltes Blatt, das
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sämtliche öffnungen im Filmpack 30 abdeckt, liegt ursprünglich innerhalb des Filmpacks, tun eine Belichtung der Filmverbände vor Einlegen des Filmpacks in die Kamera zu verhindern und dieses Abdeckblatt ist in der gleichen Weise entfernbar, wie der jeweils obenliegende Filmverband,nachdem der Filmpack einmal in die Aufnahmekammer 28 eingelegt ist.
Die Aufnahmekammer 28 wird zwecks Einlegen eines Filmpacks dadurch zugänglich, daß der Gehäuseteil 20 mit dem Gehäuseteil 18 schwenkbar verbunden ist und aus der Arbeitsstellung gemäß Fig.l im Uhrzeigersinn verschwenkt werden kann, wodurch das offene Ende der Kammer 28 freigegeben wird, durch das der Filmpack eingefügt . oder weggezogen werden kann.
Die Kamera 10 ist eine einäugige Spiegelreflexkamera, die zunächst im Sucher- und Einstellbetrieb und dann im BeIichtungsbetrieb arbeitet. Ein plattenförmiger Reflexkörper 66 ist voll ausgezogen in Fig.l in der Sucher- bzw. Einstellstellung am Träger 58 dargestellt und die aufrechtstehende Rippe 36, die die öffnungen 38 und 60 abdeckt, bildet eine lichtdichte Barriere zwischen der Belichtungskammer 24 und der Aufnahmekammer 28 und er weist einen Fresnel-Spiegel 68 auf einer Seite und einen ebenen Spiegel 70 auf der anderen Seite auf· Der Reflexkörper 66 ist um eine Achse 71 schwenkbar und durch eine Feder nach dem Gehäuseteil 16 hin vorgespannt und er wird in der Sucher- bzw. Einstellstellung durch eine nicht-dargestellte Klinke gehalten.
In der Sucher- bzw. Einstellstellung treten die von der Aufnahmeszene reflektierten Strahlen durch das Objektiv 72, das vom Gehäuseteil 12 gehaltert wird, und durchlaufen die Belichtungskammer 24, bis sie auf einen ebenen Spiegel 74 auftreffen, der fest an der Innenwand des Gehäuseteils 16 angeordnet ist. Dann werden die Strahlen nach dem Fresnel-Spiegel 68 reflektiert, wo sie ein Bild
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der Aufnahmeszene erfolgen. Vom Spiegel 68 werden die Lichtstrahlen nach einem nieht-dargestellten geeigneten Sucher reflektiert, der am Gehäuseteil 14 befestigt ist. Die Bedienungsperson betrachtet das Bild am Spiegel 68 durch den Sucher,, während das Objektiv 72 eingestellt wird, bis das Bild scharf erkennbar ist und dann wird ein Verschlußauslöseknopf J6 betätigt, der am Gehäuseteil 12 vorgesehen ist.
Durch Betätigung des Knopfes ?6 wird"ein normalerweise offener Schalter betätigt, der eine elektronische BeIichtungssteuerschaltung erregt, die schematisch bei 78 im Gehäuseteil 12 dargestellt ist und aufeinanderfolgend elektronische Bauteile innerhalb der Kamera erregt und entregt, wobei einer der Bauteile von einem Elektromotor 80 gebildet wird, der am Hinterende des Gehäuseteils 18 gelagert 1st. Die zur Erregung der BeIichtungssteuereinrichtung 78 erforderliche Energie wird von einer Batterie geliefert, die in geeigneter Weise innerhalb der Kamera 10 angeordnet ist, die aber auch vom Filmpackbehälter JO aufgenommen werden kann, um zu gewährleisten, daß stets genügend Energie zur Verfügung steht, um sämtliche Filmverbände eines Filmpacks zu belichten und zu behandeln, weil dann Jeweils eine frische Batterie zur Verfügung steht, wenn ein neuer Filmpack in die Kamera eingelegt wird.
Bei Betätigung des Verschluauslösers 76 erregt die Verschlußsteuerschaltung 78 den normalerweise offenen Verschluß (nicht dargestellt) und bewirkt, daß der Verschluß in eine Stellung bewegt wird, in der den Mchtzutritt nach der Kammer 24 durch das Objektiv 72 absperrt und wobei der Sucher so angeordnet ist, daß der Lichteintritt in die Kammer 24 verhindert ist. Nachdem die Kammer 24 abgedichtet ist, wird der Refiexkörper 66 entklinkt und zwar entweder elektronisch oder mechanisch gemäß einer Bewegung eines vom Motor 80 angetriebenen Gestänges und der Reflexkörper bewegt sich unter dem Einfluß der Vorspannfeder in eine Belichtungsstellung parallel und dicht benachbart zu dem festen Spiegel 24, der in Fig»l strich-
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punktiert dargestellt ist,, wobei der ebene Spiegel 70 nach dem Objektiv 72 gerichtet ist. Der Verschluß, der das Objektiv 72 absperrt, wird dann geöffnet,, so daß Lichtstrahlen den Spiegel 70 '-· treffen können, von dem sie durch die Belichtungsöffnung 38 reflektiert werden,, um den vordersten Filmverband 32 zu belichten. Nach einem geeigneten Belichtungsintervall wird der Verschluß geschlossen und der Licht durch tritt durch- das Objektiv 72 dadurch abgesperrt. Der Motor 8O, der mit dem Reflexkörper 66 durch ein geeignetes Gestänge verbunden ist, wird erregt, um den Reflexkörper 66 aus der Belichtungsstellung gegen die Vorspannung der Feder in die Sucher- bzw. Einstellage und demgemäß in Eingriff mit dem Verklinkungsorgan zu bringen und der Verschluß wird entregt. Gleichzeitig treibt der Motor 8O den Filmvorschubmechanismus, der über die öffnung in der Vorderwand 34 des Filmpackbehälters den vordersten Filmverband 32 e.rfaßt und ihn durch den Austrittsschlitz 42 in den Einlauf zweier Quetschwalzen 82 und .84 vorschiebt.
Die obere Quetschwalze 82 ist mit fester Achse drehbar gelagert und die untere Quetschwalze 84 kann gegenüber der Quetschwalze 82 in Vertikalrichtung versetzt werden und sie ist durch eine Feder nach oben vorgespannt und ein geeigneter Anschlag ist vorgesehen, um einen vorbestimmten Quetschspalt zwischen den beiden Quetschwalzen aufrechtzuerhalten. Die Quetschwalze 82 wird über ein geeignetes Getriebe, das vom Motor 80 angetrieben wird, im Gegenuhrzeigersinn angetrieben, um den belichteten Filmverband längs einer Filmwegzugsebene vorzuschieben, die den Quetschspalt zwischen den Quetschwalzen einschließt und im wesentlichen senkrecht zu einer die Längsachsen der Quetschwalzen 82 und 84 enthaltenden Ebene liegt. Gemäß Fig.l liegt die Filmwegzugsebene im wesentlichen horizontal und läuft zwischen den Quetschwalzen hindurch und sie steht senkrecht auf einer Vertikalebene, die durch die Achsen der beiden Quetschwalzen hindurchgeht.
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Wie am besten aus Fig.4 und 7 ersichtlich, bewegt sich, wenn das Vorderende des Filmverbandes zwischen die Quetschwalzen eintritt, die Quetschwalze 84 nach unten gegen die Vorspannung der Feder, um den Quetschspalt der Dicke des die Flüssigkeit enthaltenden Behälters 48 anzupassen. Die Quetschwalzen üben einen Kompressivdruck auf den Behälter aus, so daß dieser aufreißt und dadurch die viskose Behandlungsflüssigkeit freigibt. Nach Entweichen der Flüssigkeit wird der Behälter zusammengedrückt und die untere Quetschwalze 84 bewegt sich nach oben, um den vorbestimmten Abstand zwischen den Quetschwalzen einzustellen. Die Quetschwalzen breiten die Behandlungsflüssigkeit ingestalt einer dünnen gleichmäßigen Lage zwischen lichtempfindlichem Blatt 44 und Bildempfangs-
b blatt 46 aus, wobei der vorbestimmte Abstand zwischen den Quetschwalzen die Dicke der FlUssigkeitsschicht steuert. Der Filmverband •wird mit konstanter Geschwindigkeit, etwa 17 cm/sec (7 Zoll pro Sekunde) angetrieben und die Behandlungsflüssigkeit wird über die Bilderzeugungsfläche 56 des Filmverbandes ausgebreitet, wobei überschüssige Behandlungsflüssigkeit in der Flüssigkeitsfalle 50 am Nachlaufende des Filmverbandes gesammelt wird. Die Flüssigkeitsfalle 50 ist dicker als jener Abschnitt des Filmverbandes, der nach vorn über die Falle vorsteht und wenn die Flüssigkeitsfalle in den Einlauf zwischen den Quetschwalzen 82 und 84 einläuft, dann wird die untere Quetschwalze 84 nach unten bewegt, so daß die .Flüssigkeitsfalle zwischen den Quetschwalzen hindurchtreten kann. Dann bewegt sich die untere Quetschwalze abrupt nach oben auf die
|> andere Quetschwalze 82 unter dem Einfluß der Vorspannfeder zu,wodurch der Nachlaufrand des Filmverbandes nach vorn "geschnipst" wird, was dessen Vorwärtsgeschwindigkeit vergrößert. Nachdem der Filmverband einmal die Quetschwalzen durchlaufen hat, bewirkt die elektronische Steuerschaltung 78 eine Entregung des Motors 80, wodurch der Belichtungs- und Behandlungszyklus vollendet wird.
Wenn das Vorderende des belichteten Filraverband die Quetschwalzen 82 und 84 durchlaufen hat, wirkt es auf einen Filmhalter 86 ein,
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der außerhalb der Quetschwalzen 82 und 84 gelagert ist. Der Filmhalter 86 (Fig.2) besteht aus einer dünnen langgestreckten Filmträgerplatte 88, die seitlich so dimensioniert ist, daß sie sich über die Länge der Quetschwalzen 82 und 84 erstreckt. Diese > Trägerplatte 88 besitzt vier nach hinten vorstehende Lagerflansche 90. Jeder Flansch 90 besitzt ein Befestigungsloch, durch das eine Lagerachse 92 geführt ist, um die Platte 88 an der Auslaufseite der Quetschwalzen schwenkbar zu haltern. Zwei Schraubenfedern 94, die die Achse 92 umschließen, sind mit einem Ende an dem die Quetschwalzen lagernden Trägeraafbau und mit ihrem anderen Ende an der Platte 88 verankert, so daß der Filmhalter 86 nach der aufrechten Stellung gemäß Fig.l und 4 gedrückt wird. Die Filmträgerplatte 88 besitzt weiter zwei Filmeingriffsarme 96, die sich nach oben und innen von einem Horizontalrand 98 des oberen Abschnitts der Platte 88 erstrecken und öffnungen 100 dazwischen bilden, durch die ein Filmverband vorgeschoben werden kann. Die Filmeingriffsarme 96 sind so dimensioniert, daß sie nur über den seitlichen Rändern 52 des Filmverbandes liegen, wenn dieser durch die öffnungen 100 vorgeschoben wird. Zwei elastische Finger 102 sind am unteren Teil der Platte 88 vorgesehen und erstrecken sich nach oben nach den öffnungen 100 in abdeckender Beziehung zwischen die Filmeingriffsarme 96 und den Horizontalrand 98.
Im folgenden wird auf die Fig.4 bis 8 bezuggenommen. Hier ist zum Zwecke der Veranschaulichung eine Grundlinie 85 eingezeichnet, die parallel zur Filmaustrittsebene verläuft, um den Relativwinkel θ zwischen dem Filmhalter 86 und der Filmaustrittsebene anzugeben. Wie am besten aus Fig.4 ersichtliche halten die Vorspannfedern 94 den Filmhalter 86 in einer aufrechten Stellung im wesentlichen senkrecht zur Filmwegzugsebene, wobei der horizontale Rand 98 über dem Quetschepalt zwischen den Quetschwalzen liegt, so daß die öffnungen 100 nicht auf die Filmwegzugsebene ausgerichtet sind.
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In dieser Stellung wirkt der Filmhalter 86 als Lichtdichtung, die den Durchtritt aktinischen Lichtes durch den Raum zwischen den Quetschwalzen verhindert, so daß eine Verschleierung des Filmverbandes vermieden wird, wenn dieser durch den Wegzugsschlitz 42 des Filmpacks hindurchtritt, jedoch noch nicht soweit vorgeschoben ist, daß der Vorderrand des Filmverbandes in Eingriff mit den Quetschwalzen steht. Der Winkel zwischen dem Filmhalter 86, wenn dieser sich in Abdichtungsstellung gemäß Fig.4 befindet, ist mit θβ bezeichnet.
Wenn der Filmverband durch die Quetschwalzen hindurchgeschoben wird, greift der Vorderrand des Filmverbandes an der Platte 88 unter dem horizontalen Rand 98 an und bewirkt, daß der Filmhalter 86 im Uhrzeigersinn gedreht wird, bis die Öffnungen 100 auf die Filmaustrittsebene ausgerichtet sind. In dieser Stellung gemäß Fig.5 beträgt der Winkel ΘΑ· Hierbei wird es möglich, daß der Vorderrand des Filmverbandes durch die Öffnungen 100 hindurchtritt und in Eingriff mit den elastischen Fingern 102 gelangt,wie dies aus Fig.5 ersichtlich ist. Die relativen Federgradienten sind so gewählt, daß die elastischen Finger 102 einen geringeren Federgradienten bzw. eine üeinere Federkonstante besitzen als die Vorspannfedern 94. Wenn der Filmverband weiter durch die Öffnung 100 hindurchgeschoben wird, werden die elastischen Finger 102, wie aus Fig.5,6. und 7 ersichtlich, ausgelenkt und wirken auf die Seitenränder 52 auf der Unterseite des Filmverbandes 32 ein und der Filmverband gleitet hieran ab. Durch geeignete Wahl der relativen Federgradienten der Vorspannfedern 94 und der elastischen Finger 102 wird es möglich, den Filmhalter 86 gegen die Vorspannung der Federn 94 unter einem vorbestimmten Winkel Θ. zu halten, wenn ein Filmverband in Eingriff mit den Fingern 102 befindlich ist und durch die Öffnungen 100 durch die Quetschwalzen 82 und 84 vorgeschoben ist. Wenn der Filmverband 52 weiter durch die Öffnungen 100 in Reibungsverbindung mit den elasti-
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sehen Fingern 102 vorgeschoben wird, heben die Pinger 102 den Filmverband 32 über den Rand 98, wie aus Fig.6 ersichtlich, so daß der Rand 98 nicht mehr die Unterseite der Bilderzeugungsflache 56 berührt. Nachdem der Hinterrand des Filmverbandes 32 von den Quetschwalzen freikommt, dreht sich der Filmverband im Uhrzeigersinn um die Berührungsfläche zwischen den Seitenrändern 52 auf der Unterseite des Filmverbandes und den elastischen Fingern 102 infolge des Gewichtes des Filmverbandes, der über die elastischen Finger nach vorn vorsteht. Hierdurch wird bewirkt, daß die seitlichen Rändern 52 der oberen Oberfläche des Filmverbandes 32 in Reibungsverbindung mit den Filmeingriffsarmen 96 gelangen. Die kombinierten Reibungskräfte, die durch die elastischen Finger 102 und die Filmeingriffsarme 96 auf die seitlichen Rändern 52 ausgeübt werden, reichen aus, um die Bewegung des Filmverbandes nach Durchlaufen der Quetschwalzen stillzusetzen und. den Filmverband zu halten, bis er von der Bedienungsperson der Kamera entfernt wird. Aus den Fig.6 und 7 ist ersichtlich, daß die Größe der Reibungskraft, die auf den sich vorschiebenden Filmverband auf den Filmhalter 86 aufgebracht wird, eine Funktion des Winkels ist, der zwischen Jenem Teil des Filmverbandes, der in der Filmebene liebt,und dem Filmbehälter gebildet wird. In Fig.6 beispielsweise bilden Filmverband und Filmhalter einen spitzen Winkel, wobei die elastischen Finger 102 die einzigen Bestandteile des Filmhalters 86 sind, die mit den Seitenrändern 52 in Eingriff stehen. Wie am besten aus Fig.7 ersichtlich, werden die elastischen Finger 102 weiter ausgelenkt, wenn der Filmverband 32 mit dem Filmhalter 86 einen spitzen Winkel bildet. Dadurch wird eine größere Reibungskraft auf die seitlichen Ränder 52 ausgeübt und außerdem befinden sich die Filmeingriffsarme 96 in Berührung mit den oberen seitlichen Rändern 52.
Nachdem der Filmverband 32 eiiSkl von den Quetschwalzen freigekommen ist, ist es erwünscht, den Winkel zwischen dem Filmverband 32 und dem Filmhalter 86 so schnell als möglich zu ändern, um den Massenträgheitsmoment des Filmverbandes 32 entgegenzuwirken, in-
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dem die maximal möglichen Reibungskräfte auf den Fümverband übertragen werden. Zusätzlich zur Uhrzeigersinndrehung des Filmverbandes infolge des Gewichts jenes Abschnitts des Filmverbandes, der vor den elastischen Fingern 102 liegt, drehen die Vorspannfedern 94 den Filmhalter 86 im Gegenuhrzeigersinn in die Lichtabdecksteilung, wodurch weiter dazu beigetragen wird, den Winkel zwischen dem Filmhalter 86 und dem Filmverband j52 schnell zu ändern.
Wie am besten aus Fig.3 ersichtlich ist, steht der sich vorschiebende Filmverband über den Vorderrand des Gehäuseteils 20 vor und wird in der aus Fig.7 ersichtlichen Stellung gehalten, wobei das Hinterende des Filmverbandes in Eingriff mit dem -"'ilmhalter 86 steht und ein Abschnitt des Filmverbandes vor dem Nachlaufende auf dem Vorderrand des Gehäuseteiles 20 aufruht. Das Gewicht eines gehalterten Filmverbandes wirkt der im Gegenuhrzeigersinn wirkenden Vorspannung der Federn 94 entgegen, so daß der FiImMter 86 in einem Versetzungswinkel öR, gehalten wird, womit ein einziger Filmverband bezeichnet werden soll,und dieser Winkel liegt zwischen den Winkeln θβ und ÖA·
Der erfaßte Filmverband in Fig.7 wird in einem spitzen Winkel relativ zu dem Filmhalter 86 belassen und der Quetschspalt zwischen den Quetschwalzen 82 und 84 ist hierdurch abgedeckt, so daß der Filmverband als Lichtsperre wirkt und das Eintreten aktinischen Lichtes zwischen die Quetschwalzen verhindert. Wenn die Bedienungsperson der Kamera den Auslöser 76 betätigt, um eine zweite Belichtung und eine zweite Behandlung einzuleiten, dann wird ein zweiter Filmverband, der in Fig,7 strichpunktiert dargestellt ist, zwischen die Quetschwalzen und durch die öffnungen 100 vorgeschoben und gelangt in Eingriff mit den elastischen Fingern 102, so daß er unter dem zuvor erfaßten Filmverband getragen wird, wie dies aus Fig.8 ersichtlich ist. Das Gesamtgewicht der beiden erfaßten Filmverbände bewirkt, daß der Filmhalter 86 unter einem Winkel QR2 gehalten wird (R2 soll zwei Filmverbände bezeichnen)
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und dieser Winkel ist kleiner als der Winkel Θ. oder genauer gesagt ist es der maximale Ausschlagswinkel gegenüber der Lage ΘΏ.
Zur Sicherheit können Mittel vorgesehen werden, die einen weiteren Belichtung^- und Behandlungsablauf in der Kamera stillsetzen, wenn eine vorbestimmte Zahl von Filmverbänden von dem Filmhalter 86 getragen wird oder wenn die Winkelversetzung θ des Filmhalters 86 einen vorbestimmten Grenzwinkel überschreitet. Die Fig.4 bis 8 veranschaulichen ein Verfahren, um die Kamera 10 zu sperren, wenn zwei Filmverbände vom Filmhalter 86 erfaßt sind. Zwei normalerweise geschlossene elektrische Kontakte 104 sind in Reihe mit dem Arbeitskontakt der elektronischen Steuerschaltung 78 geschaltet, der bei Betätigung des Verschlußauslösers 76 geschlossen wird. Einer der beiden Kontakte wird von einem festen Trägeraufbau I06 getragen, während der zweite von einer Blattfeder 108 getragen ist, die in den Schwenkbereich des Lagerflansches 90 einsteht. Der Flansch berührt die Feder 108 erst dann, wenn der Filmhalter 86 den Winkel Gx,- einnimmt, der wiederum eine Funktion der kombinierten Gewichte der beiden erfaßten Filmverbände ist und dann wird die Feder 108 im Uhrzeigersinn vöschwenkt, wodurch die Kontakte 104 geöffnet werden, die ihrerseits die elektronische Steuerschaltung 78 abschalten. Eine Entfernung der beiden erfaßten Filmverbände bewirkt, daß der Filmhalter 86 sich im Gegenuhrzeigersinn dreht, so daß auch die Feder 108 in ihre Ausgangslage zurückkehren kann, die sie in der Stellung gemäß Fig.4,5,6 und 7 einnimmt, wobei die Kontakte 104 geschlossen sind.
Eine abgewandelte Ausfuhrungsform zur Sperrung der Kamera 10 bei nur einem vom Filmhalter 86 erfaßten Filmverband ist schematisch in den Fig.9a,b,c dargestellt. Ein flexibler Arm 110 ist am Filmhalter 86 befestigt und gleitet über einer Kontaktträgerfeder 112, wenn
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der Filmhalter im Uhrzeigersinn aus der Absperrstellung in die Ausrichtstellung verschwenkt wird. Nachdem der Filmverband 32 von den Quetschwalzen freigegeben ist und der Filmhalter 86 im Gegenuhrzeigersinn auf den Winkel öR, gedreht wird, dann erfaßt der Arm 110 die Feder 112 und lenkt sie im Gegenuhrzeigersinn gemäß Fig.9g aus und öffnet die beiden normalerweise geschlossenen Kontakte 104, wodurch die steuerschaltung 78 abgeschaltet wird. Durch die Entfernung des erfaßten Filmverbandes kann die Vorspannfeder 94 den Filmhalter 86 in die Absperrstellung überführen, wobei diese Kraft groß genug ist, um den Arm 111 von der Feder 112 freizugeben, so daß die Kontakte 104 in ihre Schließstellung zurückkehren können.
Aus dem vorstehenden ergibt sich, daß die Erfindung einen photographischen Apparat betrifft, der eine Behändlungsstation aufweist, um einen belichteten Filmverband zu erfassen und längs einer Filmaustrittsebene nach außen vorzuschieben und gleichzeitig eine Behandlungsflüssigkeit über eine Bilderzeugungsfläche des Filmverbandes auszubreiten. Außerdem ist ein Filmhalter vorgesehen, der wenigstens einen belichteten Filmverband nur an dessen Seitenrändem erfaßt, die die BiIderzeugungsfläche des Filmverbandes umrahmen,um den belichteten Filmverband lösbar zu haltern. Der Filmhalter besitzt einen Teil, durch den der Filmverband teilweise durch die Quetschwalzen vorgeschoben wird und er besitzt Mittel, die vom Filmverband erfaßt werden, wenn dieser durch die Quetschwalzen vorgeschoben wird, um den Filmhalter zwischen einer ersten Stellung, in der der genannte Abschnitt auf die Filmwegzugsebene nicht ausgerichtet ist, in eine zweite Stellung zu bewegen, in der eine Ausrichtung erfolgt.ist. Erste elastische Mittel spannen den Filmhalter in die erste Stellung vor und zweite elastische Mittel greifen am Filmverband gleitend an, wenn der Filmverband durch jenen Abschnitt vorgeschoben wird, so daß der Filmhalter in der
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zweiten Stellung gegen die Vorspannung der ersten elastischen
Mittel gehalten wird, während danach die zweiten elastischen
Mittel mit diesem Abschnitt zusammenwirken, um die auf den Filmverband nach Freigabe von den Quetschwalzen ausgeübte Bewegung stillzusetzen und dem Filmverband entnehmbar zu haltern-. Der photographische Apparat weist außerdem Mittel auf, um ihn zu sperren, wenn eine bestimmte Zahl von Filmverbänden vom Filmhalter ergriffen ist.
Pa tentanspr Hohe
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Claims (12)

  1. Patentanspruches
    /IJ Photographischer Apparat der Selbstentwicklerbauart mit einer Behandlungsstation, die auf einen belichteten Filmverband einwirkt und diesen längs einer Pilmaustrittsebene nach außen vorschiebt und dabei eine Behandlungsflüssigkeit auf einer Bildfläche des Pilraverbandes ausbreitet, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filmhalter (86) vorgesehen ist, der auf wenigstens einen belichteten Filmverband (32) nur über dessen Längsränder (52) einwirkt, die die Bildfläche umschließen.
  2. 2. Photographischer Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (104) vorgesehen sind, um den photographischen Apparat zu sperren, wenn eine bestimmte Zahl von Filmverbänden vom Filmhalter (86) getragen wird.
  3. 3. Photographischer Apparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzei chnet, daß die vorbestimmte Zahl mehr als ein Filmverband ist.
  4. 4. Photographischer Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmhalter relativ zur Filmwegzugsebene schwenkbar angelenkt ist und daß der Schwenkwinkel durch die Zahl der Filmverbände bestimmt wird, die vom Filmhalter getragen werden.
  5. 5. Photographischer Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der photographische Apparat gesperrt wird, wenn der Verschwenkwinkel des Filmhalters einen vorbestimmten Grenzwinkel überschreitet.
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  6. 6. Photographischer Apparat nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl von Pilmverbänden, die der Pilmhalter tragen muß, um den vorbestimmten Grenzwinkel zu überschreiten, größer als eins ist.
  7. 7. Photographischer Apparat nach den Anspiti chen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Feder (94) den Pilmhalter (86) in eine erste Stellung vorspannt, in der ein Abschnitt (100') des Filmhalters (86) nicht auf die Filmwegzugsebene ausgerichtet ist, und daß eine zweite Feder (102) vorgesehen ist, um den Filmverband reibungsschlüssig zu erfassen, wenn dieser durch diesen Abschnitt (100) vorgeschoben wird, um den Filmhalter (86) in einer zweiten Stellung zu halten, in der jener Abschnitt(100) auf die Filmwegzugsebene ausgerichtet ist.
  8. 8. Photographischer Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 7# dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft der zweiten Feder (102) geringer ist als die Federkraft der ersten Feder
  9. 9. Photographischer Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzei chnet, daß der Abschnitt (100) des Filmhalters (86) und die zweite Feder (102) eine Reibungskraft auf den ^ilmverband ausüben, um dessen Bewegung stillzusetzen und ihn nach Freigabe von der Behandlungseinrichtung lösbar zu haltern.
  10. 10. Photographischer Apparat nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Reibungskraft vom Relativwinkel zwischen Filmverband und Pilmhalter (86) abhängt, wenn sich der Filmverband durch jenen Abschnitt (100) hindurchbewegt.
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  11. 11. Photogiqphi scher Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzei chnet,
    daß nach Freigabe des ^'ilmverbandes von der Behandlungseinrichtung die erste Feder (94) den Filmhalter (86) in die erste Stellung zurückführt, wodurch schnell der Relativwinkel zwischen Filmhalter (86) und Filmverband geändert wird, um eine maximale Reibungskraft auf den Filmverband auszuüben.
  12. 12. Photographischer Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Filmhalter (86) den Lichtzutritt in den Apparat vermindert, wenn er sich in der ersten Stellung befindet.
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