DE2165429A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Speichern von DatenkartenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
8 MÜNCHEN SO. MAUERKIRCHERSTR. 45 Z 1 P 5 4 Z vj
Kabushiki Kaisha Ricoh Tokyo / JAPAN
"Verfahren und Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Speichern einer größeren Anzahl von Daten- oder Informationskarten
■für die Anwendung mit Auslese- oder Ausdruckeinrichtungen sowie auf eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens.
Das Verfahren bzw. die Vorrichtung findet Anwendung für Datenkarten in Form von magnetischen Aufzeichnungsträgern,
optischen Aufzeichnungsträgern, Lochkarten, Aufzeichnungsbändern, auf Karten aufgezogenen Filmen, Mikro-209831/0956
filmen und Mikro-Karteikarten. Derartige Datenkarten
sind in beliebiger Ordnung in Beschickungseinrichtungen für Auslese- und Ausdruckvorrichtungen enthalten, müssen
jedoch mittels Such- und Wähleinrichtungen gezielt daraus entnehmbar sein. Auf einer derart entnommenen Datenkarte
aufgezeichnete Informationen oder Informationseinheiten werden dann beispielsweise mittels optischer Einrichtungen
auf einen Schirm oder an die Belichtungsstation einer Ausdruckvorrichtung projiziert.
Die Datenkarten werden zweckmäßig derart gespeichert, daß sie in der Speichervorrichtung zwangmäßig festgehalten
sind und im Bedarfsfalle schnell und sicher aus der Vorrichtung entnehmbar sind. Bisher wurde noch kein Verfahren
zum Speichern von Datenkarten vorgeschlagen, welches diesen einander widersprechenden Anforderungen genügen
könnten. -
Bei einem bekannten und in der Praxis vielfach angewandten Verfahren zum Speichern von Datenkarten werden diese unter
ihrem Eigengewicht in einem Karteikasten eingelegt und in Führungen darin gehalten. Bei der Anwendung dieses
Verfahrens ist eine stabile Speicherung der Datenkarten nicht erzielbar. Beim jeweiligen Auswechseln der Speichereinrichtung
besteht die Gefahr des Herausfallens de« Karten
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woraus sich bei der späteren Handhabung der Karten Schwierigkeiten ergeben können.
Die Erfindung schafft ein Verfahren zum Speichern von Datenkarten und eine Vorrichtung zum Durchführen desselben,
bei welchen die vorstehend angeführten Mängel der bekannten Verfahren zum Speichern von Datenkarten beseitigt
und die beiden vorstehend angeführten Anforderungen erfüllt sind.
Bekannte in Speichereinrichtungen zu speichernde Datenkarten weisen jeweils eine eigentliche Karte mit einer
großen Anzahl darauf aufgezeichneter Informationseinheiten, sowie einen an der eigentlichen Karte sitzenden Reiter
oder Rücken auf. An geeigneter Stelle des Rückens, insbesondere an seiner Rückseite, sind kodierte Markierungen
zur Kennzeichnung und zum Aufsuchen mittels Such- und |
Wähleinrichtungen angebracht. Diese Datenkarten sind so ausgebildet, daß der Benutzer einen Reiter nicht beliebig
an jeder Karte anbringen kann, sodaß sich Schwierigkeiten beim Auswechseln eines vorhandenen Reiters oder Rückens
gegen einen anderen bzw. beim Ändern der kodierten Markierungen ergeben. Bei dem bekannten System ist der Reiter
oder Rücken ein Metallstreifen, welcher im Klemmsitz über
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die eigentliche Karte zusammengebogen oder stoffschlüssig an ihr befestigt ist. Das Anbringen der Rücken an den
Karten ist somit ein umständliches Verfahren mit mehreren Arbeitsgängen.
Es wurde bereits vorgeschlagen, zum Befestigen des Rückens an der eigentlichen Karte einen doppelseitigen Klebstreifen
zu verwenden. Auch bei der Verwendung solcher Klebstreifen sind jedoch die vorstehend angeführten Schwierigkeiten
bei Auswechseln des alten Rückens gegen einen neuen nicht beseitigt.
Bei den herkömmlichen Verfahren werden die an geeigneter Stelle, vorzugsweise der Rückseite, des Rückens angebrachten
kodierten Markierungen für das Aufsuchen und Auswählen mittels Such- und Wähleinrichtungen vor dem .Anbringen am
Kartenrücken unabhängig von der Aufzeichnung der Informationseinheiten auf der eigentlichen Karte vorbereitet.
Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, eine große Anzahl von einer entsprechend großen Anzahl von Datenkarten entsprechenden
kodierten Markierungen fehlerfrei an den betreffenden Rücken anzubringen. Da die Anzahl von Datenkarten
und die der dafür bestimmten kodierten Markierungen häufig sehr groß sind, erfordert das fehlerfreie AnMngen
der Markierungen an den Rücken äußerste Sorgfalt, wobei es jedoch gleichwohl vorkommen kann, daß einzelne
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Karten eine falsche Markierung erhalten.
Demgemäß schafft die Erfindung ferner Datenkarten und ein Verfahren zu ihrer Herstellung, bei welchen die vorstehend
angeführten Mängel der bekannten Datenkarten beseitigt sind, für die Verwendung mit dem erfindungsgemässen
Verfahren bzw. der Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten.
Bezüglich eines Verfahrens zum Speichern einer großen Anzahl von Datenkarten sieht die Erfindung vor, daß Datenkarten
mit einem jeweils an einem Rand angebrachten, mit kodierten Markierungen versehenen Rücken zwischen zwei
in gleichmäßigem gegenseitigen Abstand angeordnete und jeweils entlang einem Rand einen oder mehrere Magneten
tragende Tragplatten einer Speicherhalterung eingesetzt werden, wobei an einander gegenüberliegenden Enden des
Rückens gebildete Vorsprünge in jeweils zwei aus einer größeren Anzahl von in den Rändern der den bzw. die
Magneten tragenden Tragplatten gebildeten Haltekerben Aufnahme finden und wenigstens an den Rändern der Tragplatten
in Anlage befindliche Teile der Rücken aus magnetischem bzw. magnetisierbarem Werkstoff bestehen, sodaß die Karten
durch die gegenseitige Anziehung zwischen den Magneten und dem magnetisierbaren Werkstoff in der Speicherhalterung
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festgehalten werden. Bei diesem Verfahren werden die Datenkarten also durch die magnetische Anziehungskraft sicher
in ihrer Stellung im Speicher festgehalten und sind gleichwohl relativ leicht aus dem Speicher entnehmbar.
Gemäß einer anderen Ausführung schafft die Erfindung eine Vorrichtung zum Durchführen des vorstehenden Verfahrens,
welche eine Speicherhalterung mit zwei scheibenförmigen
a entlang ihren äußeren Rändern eine größere Anzahl von Haltekerben aufweisenden und einen oder mehrere
an den äußeren Rändern angeordnete(n) Magneten tragenden Tragplatten aufweist, wobei die scheibenförmigen Tragplatten
in gleichmäßigem gegenseitigen Abstand angeordnet und drehbar in einem Mittelteil der Speicherhalterung gelagert
sind, sodaß die Datenkarten in die Speicherhalterung
einführbar und in radialer Anordnung darin speicherbar sind.
Die beiden Tragplatten können in geeignetem gegenseitigen
Abstand spiralförmig bzw. in Form einer Schraubenlinie angeordnet sein, sodaß die Datenkarten in mehreren Schichten
in der Speicherhalterurig eingesetzt sein können.
Die vorstehend angeführte Speicherhalterung kann au:h in
Form eines Schubkastens ausgeführt sein. In diesem Fa7l€
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sind entlang den Rändern einander gegenüberliegende Seitenwandungen
des Kastens Haltekerben für die Aufnahme der Vorsprünge an den Rücken der Datenkarten gebildet, und
entlang diesen Rändern ist jeweils ein Dauermagnet angebracht .
Eine für die Verwendung mit dem vorstehenden Verfahren und der Vorrichtung gemäß der Erfindung bestimmte Datenkarte (
enthält eine eigentliche Karte, in deren parallel zueinander verlaufenden Seitenrändern jeweils ein Ausschnitt
gebildet ist, und einen Rücken mit einem Schlitz für die Aufnahme eines an die einander gegenüberliegenden, parallelen
Seitenränder anschließenden Randteils der eigentlichen Karte, wobei an den einander gegenüberliegenden, offenen
Enden des Schlitzes jeweils eine Bohrung als Preßsitz für einen Stift aus magnetisierbarem Merkstoff gebildet
ist, welcher jeweils einen Vorsprung am Rücken bildet und mit seinem inneren Ende im Eingriff mit dem jeweiligen
Ausschnitt der eigentlichen Karte gehalten ist.
Diese Ausbildung erleichtert das Anbringen des Rückens an der eigentlichen Karte und damit das Auswechseln
der kodierten Markierungen der Datenkarten.
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Für die Fertigung einer Datenkarte der genannten Art findet vorzugsweise ein Verfahren Anwendung, bei welchem
die kodierte Markierung für eine Datenkarte während der Aufzeichnung der Informationseinheiten auf die eigentliche
Karte gleichzeitig mit auf derselben aufgezeichnet und dann zum Anbringen am Rücken von der eigentlichen Karte
abgenommen wird. Dadurch ist es möglich, Verwechslungen der Datenkarten beim Anbringen der Markierungen an den
Rücken zu vermeiden und das Markieren so zu erleichtern.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine teilweise weggebrochene Schrägansicht einer ersten Ausführungsform einer Speicherhalterung
zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2 eine Schrägansicht einer Mikro-Karteikarte,
Fig. 3 eine schematisierte Teilansicht einer Speicherhalterung
mit den zugeordneten Such- und Wählsowie Entnahmeeinrichtungen,
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Fig. 4 eine Teilansicht der Speicherhalterung mit einer
abgewandelten Ausführung eines Magneten,
Fig. 5 eine Schrägansicht einer zweiten Ausführungsform
der Speicherhalterung,
Fig. 6 eine Schnittansicht entsprechend der Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Schrägansicht einer dritten Ausführungsform
der Speicherhalterung,
Fig. 8 eine erklärende Darstellung des Aufbaus der Seiten
wandungen der Speicherhalterung nach Fig. 7»
Fig. 9 eine Darstellung verschiedener Formen von Haltekerben9
Fig. Io eine zerlegte Schrägansicht der zusammengesetzten
Datenkarte gemäß der Erfindung in einer ersten Aus führungsform,
Fig. 11 eine Teilschnittansicht der in Fig. Io gezeigten
Datenkarte,
- Io 209831/0956
- Io -
Pig. 12 eine zerlegte Schrägansicht einer Datenkarte gemäß einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 13 und 14 eine zerlegte Schrägansicht bzw. eine Schnittansicht einer Datenkarte gemäß einer dritten
Ausführungsform,
Fig. 15 eine Teil-Schrägansicht einer abgewandelten Ausführungsform
des Kartenrückens,
Fig. l6 eine Schrägansicht der eigentlichen Karte einer gemäß der Erfindung gefertigten Datenkarte,
Fig. 17 und 18 jeweils eine Schrägansicht von verschiedenen Arten der Anbringung der kodierten Markierung
an den Rücken einer Datenkarte und
Fig. 19 eine Schnittansicht entsprechend der Linie A-A in Fig. 18.
Bei der Anordnung nach Fig. 1 sind zwei entlang ihrem Außenrand im wesentlichen in gleichmäßigen Abständen mit
Haltekerben 4 versehene scheibenförmige Tragplatten 2 und 3 zur Bildung einer Spelcherhalterung an den beiden Enden
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- li -
eines Kerns 1 befestigt. Radial einwärts der Haltekerben k ist an den beiden Tragplatten 2 und 3 jeweils ein ringförmiger
Dauermagnet 5 angebracht.
Fig. 2 zeigt eine Mikro-Karteikarte 6 mit einer großen
Anzahl darauf aufgezeichneter Informationseinheiten 6A und einem an einem Rand befestigten Rücken 7· Die Länge
des Rückens 7 ist etwas größer als die Breite der Karte (J
6, sodaß er mit seinen Enden über die senkrecht dazu parallel verlaufenden Seitenränder der Karte 6 hinausragt. Beim
Einsetzen der Karteikarte 6 finden die an entgegengesetzten Seiten hervorstehenden Enden 7A und 7B des Rückens
jeweils Aufnahme in zwei in den Tragplatten 2 und 3 gebildeten Haltekerben 4 (Pig. I). Gemäß einer Ausführung der
Erfindung ist der Rücken 7 aus einem magnetisierbaren
Werkstoff, beispielsweise einem Eisenstab gefertigt. Gemäß einer anderen Ausführung kann in den hervorstehenden
Enden 7A und 7B jeweils ein Körper aus magnetisierbarem
Werkstoff eingebettet sein, welcher bei in die Speicherhalterung eingesetzter Karte 6 den Dauermagneten 5 gegenüberstehen.
An geeigneter Stelle, insbesondere an der Außen- oder Rückseite des Rückens 7 sind kodierte Markierungen
8 angebracht, welche das Aufsuchen und Auswählen der jeweils gewünschten Karteikarte mittels Such- und
Wähleinrichtungen erleichtern. Die Markierungen können
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jede beliebige bekannte Form haben, und ebenso können die Such- und Wähleinrichtungen in verschiedener bekannter
Weise als mechanische, elektrische, optische oder magnetische Einrichtungen ausgebildet sein.
Wie man in Fig. 1 und 3 erkennt, finden die hervorstehenden
Enden der Rücken 7 der Karteikarten Aufnahme in den m Haltekerben 4 in den Außenrändern der scheibenförmigen
Tragplatten und werden darin durch die Anziehung des Dauer magneten 5 festgehalten.
Fig. 3 zeigt in schematisierter Darstellung Such- und Wähleinrichtungen 9, Einrichtungen Io zum Entnehmen und
Einsetzen von Karten, sowie eine Steuerungsanordnung 11 für diese beiden in .Wirkverbindung zu der drehbaren
Speicherhalterung angeordneten Einrichtungen. In dem dargestellten
Beispiel sind die an den Rückseiten der Rücken 7 der Karten 6 angebrachten kodierten Markierungen in
Form von schwarzen Zeichen gebildet, welche mittels einer fotoelektrischen Such- und Wähleinrichtung abgetastet werden;
ein von der Such- und Wähleinrichtung ausgehendes Signal wird über die elektrische Steuereinrichtung 11 der Entnahme-
und Einsetzeinrichtung Io zugeführt, sodaß ein darin enthaltener Elektromagnet zum Anziehen und Entnehmen der
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gewünschten Karte erregt wird, wenn sich diese der Entnahmeeinrichtung
gegenüber befindet. Dabei ist die Anziehungskraft des Elektromagneten so bemessen, daß sie
die Anziehung zwischen dem Rücken 7 und dem Dauermagneten 5 zu überwinden vermag.
In der in Fig. 4 gezeigten Ausführung hat der Dauermagnet
5 an einer der Entnahmestellung für eine Karte 6 entsprechenden Stelle in seinem Außenrand eine Ausnehmung
12; dadurch ist die zum Entnehmen einer Karte aus der in der Speicherhalterung untergebrachten Anzahl solcher
Karten zu überwindende Anziehung des Dauermagneten 5 verringert. In diesem Falle ist der Dauermagnet 5 nicht
starr an der scheibenförmigen Tragplatte 2 bzw. 3 befestigt, sodaß er deren Drehung nicht folgt. Durch eine
solche Anordnung läßt sich die Anziehungskraft des Elektromagneten für das Entnehmen der Karten 6 gegenüber der Λ
in Fig. 3 gezeigten Anordnung verringern.
In der Ausführung nach Fig. 5 sind zwei in diesem Falle
nicht scheibenförmige Tragplatten 2 und 3 in gleichbleibendem gegenseitigen Abstand in Form einer Schraubenlinie
angeordnet, sodaß Mikro-Karte!karten in mehreren
Lagen untergebracht werden können. In dieser Anordnung können einander benachbarte Tragplatten jeweils einen
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geraeinsamen Dauermagneten haben (Fig. 6). Die in Fig.
gezeigte Mehrlagen-Speicherhalterung ist drehbar gelagert. Die Such- und Wähleinrichtungen, die Entnahme- und
Einsetzeinrichtung für die Karten und die Steuerungsanordnung bilden eine Einheit, welche gegenüber der Speicherhalterung
so angeordnet ist, daß sie sich entlang den tk in einer Schraubenlinie angeordneten Kartenpositionen
bewegen läßt. Anderenfalls kann die Bedienungseinheit auch feststellen, wobei dann die Spe icherhalt erung gleichzeitig
mit ihrer Drehung linear beweglich ist. ~·-■ ^:-.
in den vorstehend beschriebenen Ausführungen sind die einzelnen Datenkarten durch magnetische Anziehung in den
Haltekerben der oberen und unteren Tragplatten gehalten. Daraus ergibt sich eine stabile Anordnung einer Anzahl
von Datenkarten, und beim Einsetzen oder Entnehmen der ™ Speicherhalterung in eine bzw. aus einer Auslese- oder
Ausdruckeinricltung treten keine Lageveränderungen einzelner
Karten ein. Das Entnehmen und Einsetzen einzelner Datenkarten geschieht relativ mühelos. Obgleich die
Datenkarten durch magnetische Anziehung an Ort und Stelle gehalten sind, läßt sich die Speicherhalterung mittels
eines geringen Antriebs-Drehmoments in Drehung versetzen
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Pig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Speicherhalterung
in Form eines Kastens. Die kastenförmige Speicherhalterung 13 weist an zwei einander parallel gegenüberliegenden
Wandungen auswärts über eine durch diese begrenzte öffnung hervorstehende Halteeinrichtung Ik auf.
Wie man in Fig. 8 erkennt, weist die kastenförmige Speicherhalt erung 13 in den beiden gegenüberliegenden Seitenwandungen
15 und 16 Jeweils eine sich über deren gesamte
Länge erstreckende Ausnehmung 17 für die Aufnahme eines Dauermagnetes 18 auf.
Anstelle der sich über die Gesamtlänge der Seitenwandung erstreckenden Ausnehmung 17 können auch mehrere einzelne
Ausnehmungen jeweils für die Aufnahme eines kleinen Dauer magneten vorhanden sein.
In enger Berührung mit dem oder den in der bzw. den Ausnehmungen 17 angeordneten Dauermagneten 18 ist an den
Seitenwandungen 15 3 16 jeweils eine Halteplatte 19 aus
magnetisch permeablem Werkstoff befestigt, sodaß zwischen ihr und dem oberhalb des bzw. der Dauermagneten 18 verlaufenden
Teil der Wandungen 15s 16 ein Spalt 2o für die
Aufnahme der Halteeinrichtung 14 gebildet ist.
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Die Halteeinrichtung l4 ist, wie durch die Pfeile 21,
angedeutet, in dem Spalt 2o in Längs- und Querrichtung zur Wandung beweglich. Nach dem Ausrichten der Halteeinrichtung
14 in ihrer Stellung im Spalt 2o wird sie mittels einer Schraube oder dergleichen festgesetzt. Die Stellung
der Halteeinrichtung ist somit je nach Erfordernis ein- m stellbar.
Die Halteeinrichtung 14 kann die Form einer gewöhnlichen
Zahnstange haben, wobei die Zähne an ihrem Kamm oder an ihrer Basis gerundet oder auch sägezahnartig geformt sein
können, sofern die Halterung der Datenkarten in gleichmäßigen gegenseitigen Abständen gewährleistet ist (Fig. 9).
Zum Einsetzen von Datenkarten 6 in der kastenförmigen Halterung in gleichmäßigen Abständen werden sie mit an
ihren beiden Enden hervorstehenden eisernen Stiften oder Vorsprüngen 23 in die Vertiefungen oder Kerben der Halteeinrichtung
14 eingeführt. Die Halteeinrichtung 14 ist aus einem unmagnetischen Werkstoff gefertigt, sodaß
die eisernen Stifte oder VorSprünge 23 nicht durch diese
sondern durch die bei Berührung mit dem oder den Dauermagneten 18 magnetisierte Halteplatte 19 festgehalten
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werden. Dadurch sind die Stifte oder Vorsprünge 23 in Anlage in den Vertiefungen der Halteeinrichtung 14 gehalten,
und zwar unabhängig von der Form der Vertiefungen. Damit ist bei entprechender Formgebung der Halteeinrichtung
14 gewährleistet, daß die Datenkarten in der erfindungsgemäßen Speicherhalterung jederzeit in regelmäßigen
Abständen festgehalten sind.
Der Umstand, daß die Stellung der Halteeinrichtung 14 an
der Seitenwandung der Halterung einstellbar ist, erleichtert die Fertigung der Halteeinrichtung sowie der übrigen
Teile der Halterung, da eine maßgenaue Bearbdtung dieser Teile nicht notwendig ist.
Die Oberfläche der Halteplatte 19 verläuft vorzugsweise durchgehend mit dem unterhalb der Ausnehmung 17 befindlichen
Teil der Innenfläche der Wandungen 15» 16, sodaß
sich die Datenkarten ohne Behinderung in die Vertiefungen der Halteeinrichtung I1I einführen lassen.
Die in Fig. Io gezeigte Mikrο-Datenkarte 6 trägt eine
Anzahl von darauf aufgezeichneten Informationseinheiten 6a. Nahe den Ecken sind in einander parallel gegenüber
verlaufenden Seitenrändern der Karte 6 Ausschnitte 24, 24f
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gebildet. Ein aus synthetischem Harz oder einem Leichtmetall wie etwa Aluminium gefertigter Rücken 7 weist an
seiner Vorderseite einen in Längsrichtung verlaufenden Schlitz 25 für die Aufnahme eines Teiles der Karte 6 auf.
An seiner Rückseite ist der Rücken 7 genügend breit zum Anbringen von Kodemarkierungen.
Etwa in der Mitte der Ausmündungen des Schlitzes 25 in den Stirnflächen des Rückens 7 sind Bohrungen 26 von kreisförmigem
Querschnitt gebildet, in welche Stifte 23, 23' im Preßsitz einsetzbar sind. Wird der Stift 23 nach Einführen
der Karte 6 in den Schlitz 25 des Rückens 7 in eine Bohrung 26 eingesetzt, so kommt sein vorderes Ende
in Eingriff in einem der in den Seitenrändern der Karte 6 gebildeten Ausschnitte 24. Dementsprechend kommt beim
Einsetzen des Stifts 23' in die andere Bohrung 26 sein vorderes Ende in Eingriff im Ausschnitt 24· im anderen
Seitenrand der Karte 6.
Somit ist die Karte 6 sicher am Rücken 7 befestigt, läßt sich jedoch ohne Schwierigkeit durch Herausziehen der
Stifte 23, 23' aus den Bohrungen 26 davon abnehmen.
- 19 -
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Die Stifte sind aus einem magnetisierbaren Werkstoff
gefertigt, sodaß sie durch den oder die Magnete der Speicherhalterung angezogen werden.
In der Ausführung nach Fig. 12 ist der Ausschnitt 24 in
der Seitenkante der Karte 6 rechteckig, und es findet ein hakenförmiger Stift 27 Verwendung. Das Hauptteil 27A
des Stifts 27 hat einen Querschnitt von der Form eines Involventen-Zahnprofils. Daran schließt sich ein hervorspringendes
Teil 27B an, an dessen freiem Ende ein Riegelzahn 27C sitzt, welcher zum festen Verbinden des Rückens
7 mit der Karte 6 formschlüssig mit dem in der Karte gebildeten Einschnitt 24 in Eingriff bringbar ist. Die in
Fig. 13 und 14 gezeigte Mikro-Datenkarte 6 hat eine Breite
gleich der Länge des Rückens 7· Der in der Seitenkante der Karte 6 gebildete Ausschnitt 24 hat eine große Tiefe.
Ein zwischen dem Ausschnitt 24 und dem Ende der betreffenden Seitenkante verlaufendes Teil der Karte 6 ist zurückgeschnitten.
Dadurch entsteht eine Datenkarte, bei welcher der Rand der eigentlichen Karte 6 in der Verlängerung
der Endfläche des Rückens 7 verläuft. Eine Datenkarte in dieser Ausführung läßt sich offensichtlich einfacher
handhaben als die Karten nach Fig. Io und 11, bei denen der Rücken 7 über den Rand der eigentlichen Karte 6
hinausragt.
- 2o 209831/0956
- 2ο -
Der Rücken kann, wie in Fig. 15 gezeigt, mit einander
parallel gegenüberliegenden Seitenflächen geformt sein. Sind diese Seitenflächen angerauht, so sind sie mit Anmerkungen
zusätzlich zu den kodierten Markierungen beschriftbar.
Aus den vorstehenden Erläuterungen ist zu erkennen, daß sich die verschiedenen beschriebenen Datenkarten mühelos
durch Zusammensetzen der eigentlichen Karten mit den Rücken fertigstellen lassen. Dabei werden die Karte und
der Rücken durch den Eingriff der inneren Enden der im Preßsitz in die Bohrungen der Rücken eingesetzten Stifte
an den Karten formschlüssig miteinander verbunden. Durch Herausziehen der Stifte läßt sich die Karte ohne Schwierigkeit
vom Rücken trennen, sodaß ein einfaches Auswechseln des Rückens möglich ist.
Der Rücken kann im Spritzgußverfahren aus einem synthetischen Harz oder einem Leichtmetall wie etwa Aluminium
hergestellt sein. Der Schlitz 25 und die Bohrungen 26, 28 weisen vorzugsweise durchgehend gleiche Querschnittsform auf, wobei die Bohrungen 28 zweckmäßig nachträglich
geformt werden. Die Stifte aus magnetisierbarem Werkstoff wirken mit den Dauermagneten der Speicherhalterung zusammen,
um die Datenkarte in der Halterung festzuhalten.
BAD ORIGINAL
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Bei der Aufzeichnung der Informationseinheiten Sk auf die eigentliche Karte 6 werden in einer vorteilhaften Ausführung
der Erfindung gleichzeitig damit kodierte Markierungen 8 auf einem Rand der Karte aufgetragen (Fig. 16). Beim
Zusammenfügen der eigentlichen Karte 6 mit dem Rücken 7 zur fertigen Datenkarte wird das die kodierte Markierung
3 tragende Randteil abgetrennt und an der Rückseite des Rückens 7 befestigt (Fig. 17, 18).
In der in Fig. 17 gezeigten Ausführung wird der die Markierungen 8 tragende Streifen an der Rückseite des Rückens
7 angeklebt, während er in der Ausführung nach Fig. 18 und 19 in eine an der Rückseite des Rückens in Längsrichtung
verlaufende Führungsnut eingeschoben wird.
Bei der Fertigung der Datenkarten in der vorstehend beschriebenen Weise werden die die kodierten Markierungen
tragenden Streifen also gleichzeitig mit dem Aufzeichnen der Informationseinheiten auf den Karten herg^bellt und
zum Anbringen an den Rücken von diesen abgetrennt. Dadurch sind die Schwierigkeiten beim Anbringen der Kodemarkierungen
an den Rücken sowie fehlerhafte Markierungen der Datenkarten, wie sie beim herkömmlichen Anbringen
der Markierung an Datenkarten unvermeidlich war, weitgehend vermieden.
- 22 2 0 9831/0958 Patentansprüche
Claims (7)
- - 22 Patentansprüche :Verfahren zum Speichern von Datenkarten, dadurch gekennzeichnet, daß Datenkarten mit einem jeweils an einem Rand angebrachten, mit kodierten Markierungen versehenen Rücken zwischen zwei in gleichmäßigem gegenseitigen Abstand angeordnete und jeweils entlang einem Rand einen oder mehrere Magnete tragende Tragplatten einer Speicherhalterung eingesetzt werden, wobei an einander gegenüberliegenden Enden des Rückens gebildete Vorsprünge in jeweils zwei aus einer größeren Anzahl von in den Rändern der den bzw. die Magneten tragenden Tragplatten gebildeten Haltekerben Aufnahme finden und wenigstens an den Rändern der Tragplatten in Anlage befindliche Teile der Rücken aus magnetischem bzw. magnetisierbarem Werkstoff bestehen, sodaß die Karten durch die gegenseitige Anziehung zwischen den Magneten und dem magnetisierbaren Werkstoff in der Speicherhalterung festgehalten werden,
- 2. Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten unter Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Speicherhalterung zwei scheibenförmige Tragplatten (2, 3) aufweist, welche entlang ihren Außen-- 23 -209831/0918rändern mit einer großen Anzahl von Haltekerben (M) versehen und an ihren Mittelteilen in gleichmäßigem gegenseitigem Abstand und gemeinsam drehbar miteinander verbunden sind, sodaß Datenkarten radial zwischen die beiden scheibenförmigen Tragplatten einsetzbar sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten in gleichbleibendem gegenseitigem Abstand in Form von Schraubenlinien angeordnet sind, sodaß mehrere Lagen von Speicherpositionen für Datenkarten gebildet sind.
- 4. Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten unter Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherhalterung in Form eines Schubkastens (13) ausgebildet ist, bei welchem zwei einander gegenüberliegende Seitenwandungen (15, 16) entlang ihren Rändern mit Haltekerben (1*0 sowie mit darin versenkten Dauermagneten (18) versehen sind und daß an den beiden Enden eines Kartenrückens (7) gebildete Vorsprünge (23, 27) aus magnetischem Werkstoff gefertigte Stifte sind,welche in die Enden des Rückens eingesetzt sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den einander gegenüberliegenden Seitenwandungen209831/0956- 2h -(15, 16) des Schubkastens (13) jeweils ein Dauermagnet (18) eingebettet ist, daß eine Halteplatte (19) aus magnetischem permeablem Werkstoff in enger Berührung mit dem Dauermagneten an jeder der Wandungen befestigt ist und daß in einem zwischen der jeweiligen Halteplatte und der betreffenden Wandung gebildeten Spalt (2o) jeweils eine Halteeinrichtung (14) aus unmagnetischem Werkstoff in verstellbarer Stellung angeordnet ist.
- 6. Datenkarte zur Verwendung in einem Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine eigentliche Karte (6) und einen Rücken (7) aufweist, daß in zwei einander gegenüberliegenden Seitenrändern der eigentlichen Karte Ausschnitte (24) gebildet sind, daß darauf einen an die beiden Seitenränder anschließenden und normal zu diesen verlaufenden Rand der eigentlichen Karte aufietzbare Rücken einen Schlitz (25) für die Aufnahme dieses Randes aufweist, an dessen einander gegenüberliegenden Enden Bohrungen (26) zum Einführen von aus magnetischem Werkstoff gefertigten Stiften (26) im Preßsitz gebildet sind und daß die Stifte die an den Enden des Rückens hervorstehenden Vorsprünge bilden und mit ihren vorderen bzw. inneren Enden im Eingriff mit den Ausschnitten in der eigentlichen Karte sind.- 25 209831/0956216542$
- 7. Verfahren zum Herstellen einer aus einer eigentlichen Karte und einem Rücken zusammengesetzten Datenkarte für die Verwendung in einem Verfahren zum Speichern von Datenkarten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine auf die betreffende Datenkarte bezogene kodierte Markierung gleichzeitig mit dem Aufzeichnen von Informationseinheiten auf der eigentlichen Karte aufträgt, daß man einen die kodierte Markierung tragenden Streifen von der eigentlichen Karte abtrennt und .daß man den die kodierte Markierung tragenden Streifen an dem Rücken, in welchen die eigentliche Karte mit ihrem Rand eingesetzt wird, anbringt.209831/0351Leerseite
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP45122643A JPS5117320B1 (de) | 1970-12-30 | 1970-12-30 | |
| JP46009671A JPS5237339B1 (de) | 1971-02-27 | 1971-02-27 | |
| JP46009670A JPS5237338B1 (de) | 1971-02-27 | 1971-02-27 | |
| JP7782371A JPS5224461B2 (de) | 1971-10-06 | 1971-10-06 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2165429A1 true DE2165429A1 (de) | 1972-07-27 |
| DE2165429B2 DE2165429B2 (de) | 1974-10-31 |
Family
ID=27455228
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2165429A Granted DE2165429B2 (de) | 1970-12-30 | 1971-12-29 | Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten, Datenkarte zur Verwendung in einer solchen Vorrichtung und ein Verfahren zum Anbringen der kodierten Markierung an eine Datenkarte zur Verwendung in einer solchen Vorrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
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| CA (1) | CA960151A (de) |
| DE (1) | DE2165429B2 (de) |
| GB (1) | GB1371930A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4472898A (en) * | 1981-05-25 | 1984-09-25 | Lihit Industrial Company Limited | File search apparatus |
| US7124886B2 (en) * | 2003-06-05 | 2006-10-24 | Heidenreich David C | Golf club holder |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA667540A (en) * | 1963-07-30 | W. Soules Charles | Magnetic filing wheel | |
| GB436832A (en) * | 1934-12-21 | 1935-10-18 | Brian Ivor O Donnell | Improvements relating to loose-leaf note books, card folios and filing systems |
| US2220189A (en) * | 1939-09-01 | 1940-11-05 | Remington Rand Inc | Index stand |
| FR1045406A (fr) * | 1951-11-23 | 1953-11-26 | Perfectionnements apportés aux procédés et dispositifs de reliure mobile ou de classement | |
| DE905606C (de) * | 1951-12-11 | 1954-03-04 | Paul Bracht | Magnetische Heft- und Festhalteeinrichtung fuer blattartiges Sammelgut, z.B. Blaetter, Karten, Folien u. dgl. |
| US3145326A (en) * | 1961-03-07 | 1964-08-18 | Patrick J Mcgannon | Magnetic supporting arrangement |
| FR1429271A (fr) * | 1964-05-23 | 1966-02-25 | Dispositif relieur de feuillets mobiles |
-
1971
- 1971-12-23 GB GB6012471A patent/GB1371930A/en not_active Expired
- 1971-12-23 US US00211370A patent/US3805428A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-12-29 DE DE2165429A patent/DE2165429B2/de active Granted
- 1971-12-29 CA CA131,247A patent/CA960151A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3805428A (en) | 1974-04-23 |
| GB1371930A (en) | 1974-10-30 |
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| CA960151A (en) | 1974-12-31 |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |