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DE2165429A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten

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Publication number
DE2165429A1
DE2165429A1 DE19712165429 DE2165429A DE2165429A1 DE 2165429 A1 DE2165429 A1 DE 2165429A1 DE 19712165429 DE19712165429 DE 19712165429 DE 2165429 A DE2165429 A DE 2165429A DE 2165429 A1 DE2165429 A1 DE 2165429A1
Authority
DE
Germany
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card
data cards
cards
support plates
edges
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712165429
Other languages
English (en)
Other versions
DE2165429B2 (de
Inventor
Nobuyuki Kanagawa Yanagawa (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP45122643A external-priority patent/JPS5117320B1/ja
Priority claimed from JP46009671A external-priority patent/JPS5237339B1/ja
Priority claimed from JP46009670A external-priority patent/JPS5237338B1/ja
Priority claimed from JP7782371A external-priority patent/JPS5224461B2/ja
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE2165429A1 publication Critical patent/DE2165429A1/de
Publication of DE2165429B2 publication Critical patent/DE2165429B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K17/00Methods or arrangements for effecting co-operative working between equipments covered by two or more of main groups G06K1/00 - G06K15/00, e.g. automatic card files incorporating conveying and reading operations
    • G06K17/0003Automatic card files incorporating selecting, conveying and possibly reading and/or writing operations
    • G06K17/0009Automatic card files incorporating selecting, conveying and possibly reading and/or writing operations with sequential access selection of a record carrier from the card-file, e.g. relative movement between selecting device and card-file
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/08Feeding or discharging cards
    • G06K13/14Card magazines, e.g. pocket, hopper
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S402/503Binder device, sheet or depository including magnetic material

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Description

DR. BERG DIPLHNG. STAPr
PATENTANWÄLTE 8 MÜNCHEN SO. MAUERKIRCHERSTR. 45 Z 1 P 5 4 Z vj
Kabushiki Kaisha Ricoh Tokyo / JAPAN
"Verfahren und Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Speichern einer größeren Anzahl von Daten- oder Informationskarten ■für die Anwendung mit Auslese- oder Ausdruckeinrichtungen sowie auf eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens.
Das Verfahren bzw. die Vorrichtung findet Anwendung für Datenkarten in Form von magnetischen Aufzeichnungsträgern, optischen Aufzeichnungsträgern, Lochkarten, Aufzeichnungsbändern, auf Karten aufgezogenen Filmen, Mikro-209831/0956
filmen und Mikro-Karteikarten. Derartige Datenkarten sind in beliebiger Ordnung in Beschickungseinrichtungen für Auslese- und Ausdruckvorrichtungen enthalten, müssen jedoch mittels Such- und Wähleinrichtungen gezielt daraus entnehmbar sein. Auf einer derart entnommenen Datenkarte aufgezeichnete Informationen oder Informationseinheiten werden dann beispielsweise mittels optischer Einrichtungen auf einen Schirm oder an die Belichtungsstation einer Ausdruckvorrichtung projiziert.
Die Datenkarten werden zweckmäßig derart gespeichert, daß sie in der Speichervorrichtung zwangmäßig festgehalten sind und im Bedarfsfalle schnell und sicher aus der Vorrichtung entnehmbar sind. Bisher wurde noch kein Verfahren zum Speichern von Datenkarten vorgeschlagen, welches diesen einander widersprechenden Anforderungen genügen könnten. -
Bei einem bekannten und in der Praxis vielfach angewandten Verfahren zum Speichern von Datenkarten werden diese unter ihrem Eigengewicht in einem Karteikasten eingelegt und in Führungen darin gehalten. Bei der Anwendung dieses Verfahrens ist eine stabile Speicherung der Datenkarten nicht erzielbar. Beim jeweiligen Auswechseln der Speichereinrichtung besteht die Gefahr des Herausfallens de« Karten
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woraus sich bei der späteren Handhabung der Karten Schwierigkeiten ergeben können.
Die Erfindung schafft ein Verfahren zum Speichern von Datenkarten und eine Vorrichtung zum Durchführen desselben, bei welchen die vorstehend angeführten Mängel der bekannten Verfahren zum Speichern von Datenkarten beseitigt und die beiden vorstehend angeführten Anforderungen erfüllt sind.
Bekannte in Speichereinrichtungen zu speichernde Datenkarten weisen jeweils eine eigentliche Karte mit einer großen Anzahl darauf aufgezeichneter Informationseinheiten, sowie einen an der eigentlichen Karte sitzenden Reiter oder Rücken auf. An geeigneter Stelle des Rückens, insbesondere an seiner Rückseite, sind kodierte Markierungen zur Kennzeichnung und zum Aufsuchen mittels Such- und |
Wähleinrichtungen angebracht. Diese Datenkarten sind so ausgebildet, daß der Benutzer einen Reiter nicht beliebig an jeder Karte anbringen kann, sodaß sich Schwierigkeiten beim Auswechseln eines vorhandenen Reiters oder Rückens gegen einen anderen bzw. beim Ändern der kodierten Markierungen ergeben. Bei dem bekannten System ist der Reiter oder Rücken ein Metallstreifen, welcher im Klemmsitz über
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die eigentliche Karte zusammengebogen oder stoffschlüssig an ihr befestigt ist. Das Anbringen der Rücken an den Karten ist somit ein umständliches Verfahren mit mehreren Arbeitsgängen.
Es wurde bereits vorgeschlagen, zum Befestigen des Rückens an der eigentlichen Karte einen doppelseitigen Klebstreifen zu verwenden. Auch bei der Verwendung solcher Klebstreifen sind jedoch die vorstehend angeführten Schwierigkeiten bei Auswechseln des alten Rückens gegen einen neuen nicht beseitigt.
Bei den herkömmlichen Verfahren werden die an geeigneter Stelle, vorzugsweise der Rückseite, des Rückens angebrachten kodierten Markierungen für das Aufsuchen und Auswählen mittels Such- und Wähleinrichtungen vor dem .Anbringen am Kartenrücken unabhängig von der Aufzeichnung der Informationseinheiten auf der eigentlichen Karte vorbereitet. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, eine große Anzahl von einer entsprechend großen Anzahl von Datenkarten entsprechenden kodierten Markierungen fehlerfrei an den betreffenden Rücken anzubringen. Da die Anzahl von Datenkarten und die der dafür bestimmten kodierten Markierungen häufig sehr groß sind, erfordert das fehlerfreie AnMngen der Markierungen an den Rücken äußerste Sorgfalt, wobei es jedoch gleichwohl vorkommen kann, daß einzelne
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Karten eine falsche Markierung erhalten.
Demgemäß schafft die Erfindung ferner Datenkarten und ein Verfahren zu ihrer Herstellung, bei welchen die vorstehend angeführten Mängel der bekannten Datenkarten beseitigt sind, für die Verwendung mit dem erfindungsgemässen Verfahren bzw. der Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten.
Bezüglich eines Verfahrens zum Speichern einer großen Anzahl von Datenkarten sieht die Erfindung vor, daß Datenkarten mit einem jeweils an einem Rand angebrachten, mit kodierten Markierungen versehenen Rücken zwischen zwei in gleichmäßigem gegenseitigen Abstand angeordnete und jeweils entlang einem Rand einen oder mehrere Magneten tragende Tragplatten einer Speicherhalterung eingesetzt werden, wobei an einander gegenüberliegenden Enden des Rückens gebildete Vorsprünge in jeweils zwei aus einer größeren Anzahl von in den Rändern der den bzw. die Magneten tragenden Tragplatten gebildeten Haltekerben Aufnahme finden und wenigstens an den Rändern der Tragplatten in Anlage befindliche Teile der Rücken aus magnetischem bzw. magnetisierbarem Werkstoff bestehen, sodaß die Karten durch die gegenseitige Anziehung zwischen den Magneten und dem magnetisierbaren Werkstoff in der Speicherhalterung
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festgehalten werden. Bei diesem Verfahren werden die Datenkarten also durch die magnetische Anziehungskraft sicher in ihrer Stellung im Speicher festgehalten und sind gleichwohl relativ leicht aus dem Speicher entnehmbar.
Gemäß einer anderen Ausführung schafft die Erfindung eine Vorrichtung zum Durchführen des vorstehenden Verfahrens, welche eine Speicherhalterung mit zwei scheibenförmigen a entlang ihren äußeren Rändern eine größere Anzahl von Haltekerben aufweisenden und einen oder mehrere an den äußeren Rändern angeordnete(n) Magneten tragenden Tragplatten aufweist, wobei die scheibenförmigen Tragplatten in gleichmäßigem gegenseitigen Abstand angeordnet und drehbar in einem Mittelteil der Speicherhalterung gelagert sind, sodaß die Datenkarten in die Speicherhalterung einführbar und in radialer Anordnung darin speicherbar sind.
Die beiden Tragplatten können in geeignetem gegenseitigen Abstand spiralförmig bzw. in Form einer Schraubenlinie angeordnet sein, sodaß die Datenkarten in mehreren Schichten in der Speicherhalterurig eingesetzt sein können.
Die vorstehend angeführte Speicherhalterung kann au:h in Form eines Schubkastens ausgeführt sein. In diesem Fa7l€
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sind entlang den Rändern einander gegenüberliegende Seitenwandungen des Kastens Haltekerben für die Aufnahme der Vorsprünge an den Rücken der Datenkarten gebildet, und entlang diesen Rändern ist jeweils ein Dauermagnet angebracht .
Eine für die Verwendung mit dem vorstehenden Verfahren und der Vorrichtung gemäß der Erfindung bestimmte Datenkarte (
enthält eine eigentliche Karte, in deren parallel zueinander verlaufenden Seitenrändern jeweils ein Ausschnitt gebildet ist, und einen Rücken mit einem Schlitz für die Aufnahme eines an die einander gegenüberliegenden, parallelen Seitenränder anschließenden Randteils der eigentlichen Karte, wobei an den einander gegenüberliegenden, offenen Enden des Schlitzes jeweils eine Bohrung als Preßsitz für einen Stift aus magnetisierbarem Merkstoff gebildet ist, welcher jeweils einen Vorsprung am Rücken bildet und mit seinem inneren Ende im Eingriff mit dem jeweiligen Ausschnitt der eigentlichen Karte gehalten ist.
Diese Ausbildung erleichtert das Anbringen des Rückens an der eigentlichen Karte und damit das Auswechseln der kodierten Markierungen der Datenkarten.
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Für die Fertigung einer Datenkarte der genannten Art findet vorzugsweise ein Verfahren Anwendung, bei welchem die kodierte Markierung für eine Datenkarte während der Aufzeichnung der Informationseinheiten auf die eigentliche Karte gleichzeitig mit auf derselben aufgezeichnet und dann zum Anbringen am Rücken von der eigentlichen Karte abgenommen wird. Dadurch ist es möglich, Verwechslungen der Datenkarten beim Anbringen der Markierungen an den Rücken zu vermeiden und das Markieren so zu erleichtern.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine teilweise weggebrochene Schrägansicht einer ersten Ausführungsform einer Speicherhalterung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2 eine Schrägansicht einer Mikro-Karteikarte,
Fig. 3 eine schematisierte Teilansicht einer Speicherhalterung mit den zugeordneten Such- und Wählsowie Entnahmeeinrichtungen,
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Fig. 4 eine Teilansicht der Speicherhalterung mit einer abgewandelten Ausführung eines Magneten,
Fig. 5 eine Schrägansicht einer zweiten Ausführungsform der Speicherhalterung,
Fig. 6 eine Schnittansicht entsprechend der Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Schrägansicht einer dritten Ausführungsform der Speicherhalterung,
Fig. 8 eine erklärende Darstellung des Aufbaus der Seiten wandungen der Speicherhalterung nach Fig.
Fig. 9 eine Darstellung verschiedener Formen von Haltekerben9
Fig. Io eine zerlegte Schrägansicht der zusammengesetzten Datenkarte gemäß der Erfindung in einer ersten Aus führungsform,
Fig. 11 eine Teilschnittansicht der in Fig. Io gezeigten Datenkarte,
- Io 209831/0956
- Io -
Pig. 12 eine zerlegte Schrägansicht einer Datenkarte gemäß einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 13 und 14 eine zerlegte Schrägansicht bzw. eine Schnittansicht einer Datenkarte gemäß einer dritten Ausführungsform,
Fig. 15 eine Teil-Schrägansicht einer abgewandelten Ausführungsform des Kartenrückens,
Fig. l6 eine Schrägansicht der eigentlichen Karte einer gemäß der Erfindung gefertigten Datenkarte,
Fig. 17 und 18 jeweils eine Schrägansicht von verschiedenen Arten der Anbringung der kodierten Markierung an den Rücken einer Datenkarte und
Fig. 19 eine Schnittansicht entsprechend der Linie A-A in Fig. 18.
Bei der Anordnung nach Fig. 1 sind zwei entlang ihrem Außenrand im wesentlichen in gleichmäßigen Abständen mit Haltekerben 4 versehene scheibenförmige Tragplatten 2 und 3 zur Bildung einer Spelcherhalterung an den beiden Enden
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eines Kerns 1 befestigt. Radial einwärts der Haltekerben k ist an den beiden Tragplatten 2 und 3 jeweils ein ringförmiger Dauermagnet 5 angebracht.
Fig. 2 zeigt eine Mikro-Karteikarte 6 mit einer großen Anzahl darauf aufgezeichneter Informationseinheiten 6A und einem an einem Rand befestigten Rücken 7· Die Länge des Rückens 7 ist etwas größer als die Breite der Karte (J
6, sodaß er mit seinen Enden über die senkrecht dazu parallel verlaufenden Seitenränder der Karte 6 hinausragt. Beim Einsetzen der Karteikarte 6 finden die an entgegengesetzten Seiten hervorstehenden Enden 7A und 7B des Rückens jeweils Aufnahme in zwei in den Tragplatten 2 und 3 gebildeten Haltekerben 4 (Pig. I). Gemäß einer Ausführung der Erfindung ist der Rücken 7 aus einem magnetisierbaren Werkstoff, beispielsweise einem Eisenstab gefertigt. Gemäß einer anderen Ausführung kann in den hervorstehenden Enden 7A und 7B jeweils ein Körper aus magnetisierbarem Werkstoff eingebettet sein, welcher bei in die Speicherhalterung eingesetzter Karte 6 den Dauermagneten 5 gegenüberstehen. An geeigneter Stelle, insbesondere an der Außen- oder Rückseite des Rückens 7 sind kodierte Markierungen 8 angebracht, welche das Aufsuchen und Auswählen der jeweils gewünschten Karteikarte mittels Such- und Wähleinrichtungen erleichtern. Die Markierungen können
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jede beliebige bekannte Form haben, und ebenso können die Such- und Wähleinrichtungen in verschiedener bekannter Weise als mechanische, elektrische, optische oder magnetische Einrichtungen ausgebildet sein.
Wie man in Fig. 1 und 3 erkennt, finden die hervorstehenden Enden der Rücken 7 der Karteikarten Aufnahme in den m Haltekerben 4 in den Außenrändern der scheibenförmigen Tragplatten und werden darin durch die Anziehung des Dauer magneten 5 festgehalten.
Fig. 3 zeigt in schematisierter Darstellung Such- und Wähleinrichtungen 9, Einrichtungen Io zum Entnehmen und Einsetzen von Karten, sowie eine Steuerungsanordnung 11 für diese beiden in .Wirkverbindung zu der drehbaren Speicherhalterung angeordneten Einrichtungen. In dem dargestellten Beispiel sind die an den Rückseiten der Rücken 7 der Karten 6 angebrachten kodierten Markierungen in Form von schwarzen Zeichen gebildet, welche mittels einer fotoelektrischen Such- und Wähleinrichtung abgetastet werden; ein von der Such- und Wähleinrichtung ausgehendes Signal wird über die elektrische Steuereinrichtung 11 der Entnahme- und Einsetzeinrichtung Io zugeführt, sodaß ein darin enthaltener Elektromagnet zum Anziehen und Entnehmen der
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gewünschten Karte erregt wird, wenn sich diese der Entnahmeeinrichtung gegenüber befindet. Dabei ist die Anziehungskraft des Elektromagneten so bemessen, daß sie die Anziehung zwischen dem Rücken 7 und dem Dauermagneten 5 zu überwinden vermag.
In der in Fig. 4 gezeigten Ausführung hat der Dauermagnet 5 an einer der Entnahmestellung für eine Karte 6 entsprechenden Stelle in seinem Außenrand eine Ausnehmung 12; dadurch ist die zum Entnehmen einer Karte aus der in der Speicherhalterung untergebrachten Anzahl solcher Karten zu überwindende Anziehung des Dauermagneten 5 verringert. In diesem Falle ist der Dauermagnet 5 nicht starr an der scheibenförmigen Tragplatte 2 bzw. 3 befestigt, sodaß er deren Drehung nicht folgt. Durch eine solche Anordnung läßt sich die Anziehungskraft des Elektromagneten für das Entnehmen der Karten 6 gegenüber der Λ in Fig. 3 gezeigten Anordnung verringern.
In der Ausführung nach Fig. 5 sind zwei in diesem Falle nicht scheibenförmige Tragplatten 2 und 3 in gleichbleibendem gegenseitigen Abstand in Form einer Schraubenlinie angeordnet, sodaß Mikro-Karte!karten in mehreren Lagen untergebracht werden können. In dieser Anordnung können einander benachbarte Tragplatten jeweils einen
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geraeinsamen Dauermagneten haben (Fig. 6). Die in Fig. gezeigte Mehrlagen-Speicherhalterung ist drehbar gelagert. Die Such- und Wähleinrichtungen, die Entnahme- und Einsetzeinrichtung für die Karten und die Steuerungsanordnung bilden eine Einheit, welche gegenüber der Speicherhalterung so angeordnet ist, daß sie sich entlang den tk in einer Schraubenlinie angeordneten Kartenpositionen bewegen läßt. Anderenfalls kann die Bedienungseinheit auch feststellen, wobei dann die Spe icherhalt erung gleichzeitig mit ihrer Drehung linear beweglich ist. ~·-■ ^:-.
in den vorstehend beschriebenen Ausführungen sind die einzelnen Datenkarten durch magnetische Anziehung in den Haltekerben der oberen und unteren Tragplatten gehalten. Daraus ergibt sich eine stabile Anordnung einer Anzahl von Datenkarten, und beim Einsetzen oder Entnehmen der ™ Speicherhalterung in eine bzw. aus einer Auslese- oder Ausdruckeinricltung treten keine Lageveränderungen einzelner Karten ein. Das Entnehmen und Einsetzen einzelner Datenkarten geschieht relativ mühelos. Obgleich die Datenkarten durch magnetische Anziehung an Ort und Stelle gehalten sind, läßt sich die Speicherhalterung mittels eines geringen Antriebs-Drehmoments in Drehung versetzen
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Pig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Speicherhalterung in Form eines Kastens. Die kastenförmige Speicherhalterung 13 weist an zwei einander parallel gegenüberliegenden Wandungen auswärts über eine durch diese begrenzte öffnung hervorstehende Halteeinrichtung Ik auf.
Wie man in Fig. 8 erkennt, weist die kastenförmige Speicherhalt erung 13 in den beiden gegenüberliegenden Seitenwandungen 15 und 16 Jeweils eine sich über deren gesamte Länge erstreckende Ausnehmung 17 für die Aufnahme eines Dauermagnetes 18 auf.
Anstelle der sich über die Gesamtlänge der Seitenwandung erstreckenden Ausnehmung 17 können auch mehrere einzelne Ausnehmungen jeweils für die Aufnahme eines kleinen Dauer magneten vorhanden sein.
In enger Berührung mit dem oder den in der bzw. den Ausnehmungen 17 angeordneten Dauermagneten 18 ist an den Seitenwandungen 15 3 16 jeweils eine Halteplatte 19 aus magnetisch permeablem Werkstoff befestigt, sodaß zwischen ihr und dem oberhalb des bzw. der Dauermagneten 18 verlaufenden Teil der Wandungen 15s 16 ein Spalt 2o für die Aufnahme der Halteeinrichtung 14 gebildet ist.
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Die Halteeinrichtung l4 ist, wie durch die Pfeile 21, angedeutet, in dem Spalt 2o in Längs- und Querrichtung zur Wandung beweglich. Nach dem Ausrichten der Halteeinrichtung 14 in ihrer Stellung im Spalt 2o wird sie mittels einer Schraube oder dergleichen festgesetzt. Die Stellung der Halteeinrichtung ist somit je nach Erfordernis ein- m stellbar.
Die Halteeinrichtung 14 kann die Form einer gewöhnlichen Zahnstange haben, wobei die Zähne an ihrem Kamm oder an ihrer Basis gerundet oder auch sägezahnartig geformt sein können, sofern die Halterung der Datenkarten in gleichmäßigen gegenseitigen Abständen gewährleistet ist (Fig. 9).
Zum Einsetzen von Datenkarten 6 in der kastenförmigen Halterung in gleichmäßigen Abständen werden sie mit an ihren beiden Enden hervorstehenden eisernen Stiften oder Vorsprüngen 23 in die Vertiefungen oder Kerben der Halteeinrichtung 14 eingeführt. Die Halteeinrichtung 14 ist aus einem unmagnetischen Werkstoff gefertigt, sodaß die eisernen Stifte oder VorSprünge 23 nicht durch diese sondern durch die bei Berührung mit dem oder den Dauermagneten 18 magnetisierte Halteplatte 19 festgehalten
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werden. Dadurch sind die Stifte oder Vorsprünge 23 in Anlage in den Vertiefungen der Halteeinrichtung 14 gehalten, und zwar unabhängig von der Form der Vertiefungen. Damit ist bei entprechender Formgebung der Halteeinrichtung 14 gewährleistet, daß die Datenkarten in der erfindungsgemäßen Speicherhalterung jederzeit in regelmäßigen Abständen festgehalten sind.
Der Umstand, daß die Stellung der Halteeinrichtung 14 an der Seitenwandung der Halterung einstellbar ist, erleichtert die Fertigung der Halteeinrichtung sowie der übrigen Teile der Halterung, da eine maßgenaue Bearbdtung dieser Teile nicht notwendig ist.
Die Oberfläche der Halteplatte 19 verläuft vorzugsweise durchgehend mit dem unterhalb der Ausnehmung 17 befindlichen Teil der Innenfläche der Wandungen 15» 16, sodaß sich die Datenkarten ohne Behinderung in die Vertiefungen der Halteeinrichtung I1I einführen lassen.
Die in Fig. Io gezeigte Mikrο-Datenkarte 6 trägt eine Anzahl von darauf aufgezeichneten Informationseinheiten 6a. Nahe den Ecken sind in einander parallel gegenüber verlaufenden Seitenrändern der Karte 6 Ausschnitte 24, 24f
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gebildet. Ein aus synthetischem Harz oder einem Leichtmetall wie etwa Aluminium gefertigter Rücken 7 weist an seiner Vorderseite einen in Längsrichtung verlaufenden Schlitz 25 für die Aufnahme eines Teiles der Karte 6 auf. An seiner Rückseite ist der Rücken 7 genügend breit zum Anbringen von Kodemarkierungen.
Etwa in der Mitte der Ausmündungen des Schlitzes 25 in den Stirnflächen des Rückens 7 sind Bohrungen 26 von kreisförmigem Querschnitt gebildet, in welche Stifte 23, 23' im Preßsitz einsetzbar sind. Wird der Stift 23 nach Einführen der Karte 6 in den Schlitz 25 des Rückens 7 in eine Bohrung 26 eingesetzt, so kommt sein vorderes Ende in Eingriff in einem der in den Seitenrändern der Karte 6 gebildeten Ausschnitte 24. Dementsprechend kommt beim Einsetzen des Stifts 23' in die andere Bohrung 26 sein vorderes Ende in Eingriff im Ausschnitt 24· im anderen Seitenrand der Karte 6.
Somit ist die Karte 6 sicher am Rücken 7 befestigt, läßt sich jedoch ohne Schwierigkeit durch Herausziehen der Stifte 23, 23' aus den Bohrungen 26 davon abnehmen.
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Die Stifte sind aus einem magnetisierbaren Werkstoff gefertigt, sodaß sie durch den oder die Magnete der Speicherhalterung angezogen werden.
In der Ausführung nach Fig. 12 ist der Ausschnitt 24 in der Seitenkante der Karte 6 rechteckig, und es findet ein hakenförmiger Stift 27 Verwendung. Das Hauptteil 27A des Stifts 27 hat einen Querschnitt von der Form eines Involventen-Zahnprofils. Daran schließt sich ein hervorspringendes Teil 27B an, an dessen freiem Ende ein Riegelzahn 27C sitzt, welcher zum festen Verbinden des Rückens 7 mit der Karte 6 formschlüssig mit dem in der Karte gebildeten Einschnitt 24 in Eingriff bringbar ist. Die in Fig. 13 und 14 gezeigte Mikro-Datenkarte 6 hat eine Breite gleich der Länge des Rückens 7· Der in der Seitenkante der Karte 6 gebildete Ausschnitt 24 hat eine große Tiefe. Ein zwischen dem Ausschnitt 24 und dem Ende der betreffenden Seitenkante verlaufendes Teil der Karte 6 ist zurückgeschnitten. Dadurch entsteht eine Datenkarte, bei welcher der Rand der eigentlichen Karte 6 in der Verlängerung der Endfläche des Rückens 7 verläuft. Eine Datenkarte in dieser Ausführung läßt sich offensichtlich einfacher handhaben als die Karten nach Fig. Io und 11, bei denen der Rücken 7 über den Rand der eigentlichen Karte 6 hinausragt.
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Der Rücken kann, wie in Fig. 15 gezeigt, mit einander parallel gegenüberliegenden Seitenflächen geformt sein. Sind diese Seitenflächen angerauht, so sind sie mit Anmerkungen zusätzlich zu den kodierten Markierungen beschriftbar.
Aus den vorstehenden Erläuterungen ist zu erkennen, daß sich die verschiedenen beschriebenen Datenkarten mühelos durch Zusammensetzen der eigentlichen Karten mit den Rücken fertigstellen lassen. Dabei werden die Karte und der Rücken durch den Eingriff der inneren Enden der im Preßsitz in die Bohrungen der Rücken eingesetzten Stifte an den Karten formschlüssig miteinander verbunden. Durch Herausziehen der Stifte läßt sich die Karte ohne Schwierigkeit vom Rücken trennen, sodaß ein einfaches Auswechseln des Rückens möglich ist.
Der Rücken kann im Spritzgußverfahren aus einem synthetischen Harz oder einem Leichtmetall wie etwa Aluminium hergestellt sein. Der Schlitz 25 und die Bohrungen 26, 28 weisen vorzugsweise durchgehend gleiche Querschnittsform auf, wobei die Bohrungen 28 zweckmäßig nachträglich geformt werden. Die Stifte aus magnetisierbarem Werkstoff wirken mit den Dauermagneten der Speicherhalterung zusammen, um die Datenkarte in der Halterung festzuhalten.
BAD ORIGINAL
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Bei der Aufzeichnung der Informationseinheiten Sk auf die eigentliche Karte 6 werden in einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung gleichzeitig damit kodierte Markierungen 8 auf einem Rand der Karte aufgetragen (Fig. 16). Beim Zusammenfügen der eigentlichen Karte 6 mit dem Rücken 7 zur fertigen Datenkarte wird das die kodierte Markierung 3 tragende Randteil abgetrennt und an der Rückseite des Rückens 7 befestigt (Fig. 17, 18).
In der in Fig. 17 gezeigten Ausführung wird der die Markierungen 8 tragende Streifen an der Rückseite des Rückens 7 angeklebt, während er in der Ausführung nach Fig. 18 und 19 in eine an der Rückseite des Rückens in Längsrichtung verlaufende Führungsnut eingeschoben wird.
Bei der Fertigung der Datenkarten in der vorstehend beschriebenen Weise werden die die kodierten Markierungen tragenden Streifen also gleichzeitig mit dem Aufzeichnen der Informationseinheiten auf den Karten herg^bellt und zum Anbringen an den Rücken von diesen abgetrennt. Dadurch sind die Schwierigkeiten beim Anbringen der Kodemarkierungen an den Rücken sowie fehlerhafte Markierungen der Datenkarten, wie sie beim herkömmlichen Anbringen der Markierung an Datenkarten unvermeidlich war, weitgehend vermieden.
- 22 2 0 9831/0958 Patentansprüche

Claims (7)

  1. - 22 Patentansprüche :
    Verfahren zum Speichern von Datenkarten, dadurch gekennzeichnet, daß Datenkarten mit einem jeweils an einem Rand angebrachten, mit kodierten Markierungen versehenen Rücken zwischen zwei in gleichmäßigem gegenseitigen Abstand angeordnete und jeweils entlang einem Rand einen oder mehrere Magnete tragende Tragplatten einer Speicherhalterung eingesetzt werden, wobei an einander gegenüberliegenden Enden des Rückens gebildete Vorsprünge in jeweils zwei aus einer größeren Anzahl von in den Rändern der den bzw. die Magneten tragenden Tragplatten gebildeten Haltekerben Aufnahme finden und wenigstens an den Rändern der Tragplatten in Anlage befindliche Teile der Rücken aus magnetischem bzw. magnetisierbarem Werkstoff bestehen, sodaß die Karten durch die gegenseitige Anziehung zwischen den Magneten und dem magnetisierbaren Werkstoff in der Speicherhalterung festgehalten werden,
  2. 2. Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten unter Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Speicherhalterung zwei scheibenförmige Tragplatten (2, 3) aufweist, welche entlang ihren Außen-
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    rändern mit einer großen Anzahl von Haltekerben (M) versehen und an ihren Mittelteilen in gleichmäßigem gegenseitigem Abstand und gemeinsam drehbar miteinander verbunden sind, sodaß Datenkarten radial zwischen die beiden scheibenförmigen Tragplatten einsetzbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten in gleichbleibendem gegenseitigem Abstand in Form von Schraubenlinien angeordnet sind, sodaß mehrere Lagen von Speicherpositionen für Datenkarten gebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten unter Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherhalterung in Form eines Schubkastens (13) ausgebildet ist, bei welchem zwei einander gegenüberliegende Seitenwandungen (15, 16) entlang ihren Rändern mit Haltekerben (1*0 sowie mit darin versenkten Dauermagneten (18) versehen sind und daß an den beiden Enden eines Kartenrückens (7) gebildete Vorsprünge (23, 27) aus magnetischem Werkstoff gefertigte Stifte sind,welche in die Enden des Rückens eingesetzt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den einander gegenüberliegenden Seitenwandungen
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    - 2h -
    (15, 16) des Schubkastens (13) jeweils ein Dauermagnet (18) eingebettet ist, daß eine Halteplatte (19) aus magnetischem permeablem Werkstoff in enger Berührung mit dem Dauermagneten an jeder der Wandungen befestigt ist und daß in einem zwischen der jeweiligen Halteplatte und der betreffenden Wandung gebildeten Spalt (2o) jeweils eine Halteeinrichtung (14) aus unmagnetischem Werkstoff in verstellbarer Stellung angeordnet ist.
  6. 6. Datenkarte zur Verwendung in einem Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine eigentliche Karte (6) und einen Rücken (7) aufweist, daß in zwei einander gegenüberliegenden Seitenrändern der eigentlichen Karte Ausschnitte (24) gebildet sind, daß darauf einen an die beiden Seitenränder anschließenden und normal zu diesen verlaufenden Rand der eigentlichen Karte aufietzbare Rücken einen Schlitz (25) für die Aufnahme dieses Randes aufweist, an dessen einander gegenüberliegenden Enden Bohrungen (26) zum Einführen von aus magnetischem Werkstoff gefertigten Stiften (26) im Preßsitz gebildet sind und daß die Stifte die an den Enden des Rückens hervorstehenden Vorsprünge bilden und mit ihren vorderen bzw. inneren Enden im Eingriff mit den Ausschnitten in der eigentlichen Karte sind.
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  7. 7. Verfahren zum Herstellen einer aus einer eigentlichen Karte und einem Rücken zusammengesetzten Datenkarte für die Verwendung in einem Verfahren zum Speichern von Datenkarten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine auf die betreffende Datenkarte bezogene kodierte Markierung gleichzeitig mit dem Aufzeichnen von Informationseinheiten auf der eigentlichen Karte aufträgt, daß man einen die kodierte Markierung tragenden Streifen von der eigentlichen Karte abtrennt und .daß man den die kodierte Markierung tragenden Streifen an dem Rücken, in welchen die eigentliche Karte mit ihrem Rand eingesetzt wird, anbringt.
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DE2165429A 1970-12-30 1971-12-29 Vorrichtung zum Speichern von Datenkarten, Datenkarte zur Verwendung in einer solchen Vorrichtung und ein Verfahren zum Anbringen der kodierten Markierung an eine Datenkarte zur Verwendung in einer solchen Vorrichtung Granted DE2165429B2 (de)

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GB1371930A (en) 1974-10-30
DE2165429B2 (de) 1974-10-31
CA960151A (en) 1974-12-31

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