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DE3012315A1 - Muenzsammelblatt - Google Patents

Muenzsammelblatt

Info

Publication number
DE3012315A1
DE3012315A1 DE19803012315 DE3012315A DE3012315A1 DE 3012315 A1 DE3012315 A1 DE 3012315A1 DE 19803012315 DE19803012315 DE 19803012315 DE 3012315 A DE3012315 A DE 3012315A DE 3012315 A1 DE3012315 A1 DE 3012315A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
coins
mother
collecting sheet
coin collecting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803012315
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Dipl.-Ing. 7500 Karlsruhe Zahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803012315 priority Critical patent/DE3012315A1/de
Publication of DE3012315A1 publication Critical patent/DE3012315A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F5/00Sheets and objects temporarily attached together; Means therefor; Albums
    • B42F5/02Stamp or like filing arrangements in albums
    • B42F5/04Stamp or like filing arrangements in albums with transparent pockets

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • MÜNZSAM M:ELBLATT
  • Die vorliegendc E rfindung bezieht sich auf ein Münzsammelblatt, illS-besondere für ein Sammelalbum.
  • Bekannte Münzsammeleinrichtungen sind dadurch charakterisiert, daß über die Fläche eines nach Art einer Steppdecke reihen- und spaltenweise verschweißten durchscheinenden Einlegeblattes eine Mehrzahl gleich oder verschieden großer Einstecktaschen verteilt sind, in die die Münzen entsprechender Größe eingeschoben werden. Es sind auch Kassetteneinschübe mit bestimmten Münzen oder Münzgrößen entsprechenden Vertiefungen bekannt, wobei diese Kassetteneinschübe in ein schrankähnliches Gebilde eingeschoben sind.
  • Die genannten Einlegeblätter sind schlecht zu handhaben und reißen leicht ein; die Kassetten sind sehr voluminös und auch teuer.
  • Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist es, ein Münzsammelblatt anzugeben, das einfach in der Handhabung und billig in der Herstellung ist. Auch soll der Raumbedarf nicht viel größer sein, als es beispielsweise einem Briefmarkenalbum entspricht.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Münzsammelblatt im wesentlichen aus einer plastisch verformbaren Mutterfolie besteht, in welche Münzen eindrückbar sind, und daß eine durchscheinende Abdeckfolie vorgesehen ist, die auf die Mutterfolie auflegbar ist und die eingedrückten Münzen fixiert.
  • Eine zweite Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe besteht darin, daß eine Mutterfolie aus ausgehärtetem Kunststoff vorgesehen ist, d aß eine Mehrzahl, den gängigen Münzgrößen ertsprechende perforierte und durchdrückbare Einlegeöffnungen vorgesehen sind und daß je eine durchscheinende Abdeck- und Rückenfolie aufgelegt ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • In Fig. 1 ist eine blattförmige Mutterfolie 1 dargestellt, die aus einem plastisch verformbaren Kunststoff besteht. An beliebigen oder ggf. durch Münzabbildung vorbestimmten Stellen sind Münzen 2 verschiedener Größen iie Mutterfolie 1 eindrückbar. Damit die eingedrückten Münzen 2 beim Anheben der Mutterfolie 1 bzw. beim Einlegen in ein Sammelalbum nicht aus den Vertiefungen herausfallen, ist auf die Vorderseite (Oberseite) der Mutterfolie 1 eine Abdeckfolie 3 aufgelegt. Die Verbindung zwischen Mutterfolie 1 und Abdeckfolie 3 kann dabei auf verschiednerlei Weise erfolgen. Diesbezüglich ist es z. B. denkbar elektrostatische oder permantentmagnetische Anziehungseffekte auszunutzen, um eine flächige Haftung zwischen Mutterfolie 1 und Abdeckfolie 3 zu erhalten.
  • Wie in der Seiten- (Schnitt-) Ansicht der Fig. 1 zu ersehen, sind die-Münzen 2 jeweils ihrer Dicke entsprechend in die Mutterfolie 1 eingedrückt und durch die Abdeckfolie 3 am Herausfallen gehindert. Zur Erhöhung der Stabilität des Münzsammelblattes als Ganzem, bzw. für den speziellen Fall, daß die Münzen durch die Mutterfolie 1 hindurchgedrückt werden, wird die Rückseite zusätzlich mit einer Rückenfolie 4 verstärkt bzw. abgedeckt. Vorteilliaflerweise bestehen Mutterfolie 1 und Rückenfolie 4 aus einem durchscheinenden Kunststoff, so daß die eingedrückten bzw. eingelegten Münzen 2 auch von ihrer zweiten Seite her betrachtet werden können.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 2 dargestellt.
  • Die Mutterfolie 1 besteht hierbei aus einem ausgehärtetem Kunststoff, und ist dem Verwendungszweck entsprechend so ausgebildet, daß an vorgegebenen Stellen perforierte und durchdrückbare Einlegeöffnungen 2 ' vorgesehen sind. Wie d er Seitenansicht zu entnehmen ist, sind die beiden oberen Einlegeöffnungen durchgedrückt und ggf. mit Münzen 2 belegt. Die untere Einlegeöffnung 2 ist über ihre Perforation noch mit der Mutterfolie 1 verbunden.
  • Anhand von Fig. 2 sei eine weitere Ausführungsformder Mutterfolie 1 erwähnt. Diese kann beispielsweise auch derart ausgebildet sein, alternierend Streifen aus daß streifenweise untereinander oder auch nebeneinander/plastisch verformbarem (5) und ausgehärtetem(6) Kunststoff angeordnet sind, wobei dann die Münzen 2 wieder in den plastisch verformbaren Teil ein- bzw. durchdrückbar sind. Es ist auch denkbar, die Münzen in dem Bereich des ausgehärteten Münsammelblattstreifens einzusetzen.
  • Im Falle der streifenweisen Ausbildung der Mutterfolie 1 ist dann die Abdeckfolie durch eine Mehrzahl von Abdeckstreifen 7 realisierbar, die in seitlichen Führungsschienen 8 geführt und gehalten werden.
  • Diese Art der Abdeckstreifen kann selbstverständlich auch im Rahmen der anhand Fig. 1 erläuterten Ausführungsform verifiziert werden.
  • Eine besondere Ausführungsform besteht darin, daß Abdeckfolie und Rückenfolie nach Art einer Hülle verschweißt sind und das Münzsammelblatt nach Art einer Schallplatte in diese Hülle eingesteckt ist. Bei dieser Ausführungsform kann die Hülle seitlich mit einer Einhänge- oder Klemmlasche 9 versehen werden.
  • Alles in allem gibt die vorliegende Erfindung ein praktisches und billiges Münzsammelblatt, das sowohl für den Hobbysammler als auch für den Münzhändler geeignet ist.

Claims (8)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E 0 Münzsammelblatt, dadurch gekennzeichnet, daß es im wesentlichen aus einer plastisch verformbaren Mutterfolie (1) besteht, in welche Münzen (2) eindrückbar sind, und Daß (eine) durchscheinende Abdeckfolie(n) (3) vorgesehen ist (sind), die auf die Mutterfolie (1) auflegbar ist (sind) und die eingedrückten Münzen (2) fixiert (en).
  2. 2. Münzsammelblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Münzen (2) durch die Mutterfolie (1) hindurchgedrückt sind und daß eine durchscheinende Rückenfolie (4) vorgesehen ist, die gemeinsam mit der Abdeckfolie (3) die eingelegten Münzen (2) fixiert.
  3. 3. Münzsammelblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutterfolie (1) aus durchscheinendem Kunststoffbesteht.
  4. 4. Münzsammelblatt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mutterfolie (1) aus ausgehärtetem Kunststoff vorgesehen ist, daß eine Mehrzahl den gängigen Münzgrößen entsprechende perforierte und durchdrückbare Einlegeöffnungen (2 vorgesehen sind und daß je eine durchscheinende Abdeck- und Rückenfolie auf die Mutterfolie (1) aufgelegt sind.
  5. 5. Münzsammelblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutterfolie (1) streifenweise abwechselnd aus plastisch verformbarem und aus ausgehärtetem Kunststoff besteht und daß die Abdeck- und ggf. Rtickenfolie als aufsteckbare Leisten (7) realisiert sind.
  6. 6. Münzsammelblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutterfolie (1) nach Art eines Vordruckalbums Abbildungen von Münzen aufweist.
  7. 7. Münzsammelblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeck- und Rückenfolie eine dreiseitig geschlossene Hülle bilden, in die die Mutterfolie einschiebbar und herausziehbar ist.
  8. 8. Münzsammelblatt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle seitlich eine Einhänge- oder Klemmlasche aufweist.
DE19803012315 1980-03-29 1980-03-29 Muenzsammelblatt Withdrawn DE3012315A1 (de)

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DE19803012315 DE3012315A1 (de) 1980-03-29 1980-03-29 Muenzsammelblatt

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3012315A1 true DE3012315A1 (de) 1981-10-15

Family

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