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DE2165062A1 - Einlinsige Reflexkamera mit einer Vorrichtung zur photographischen Aufnahme von Daten - Google Patents

Einlinsige Reflexkamera mit einer Vorrichtung zur photographischen Aufnahme von Daten

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Publication number
DE2165062A1
DE2165062A1 DE19712165062 DE2165062A DE2165062A1 DE 2165062 A1 DE2165062 A1 DE 2165062A1 DE 19712165062 DE19712165062 DE 19712165062 DE 2165062 A DE2165062 A DE 2165062A DE 2165062 A1 DE2165062 A1 DE 2165062A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
data
shutter
lever
reflex camera
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712165062
Other languages
English (en)
Other versions
DE2165062C3 (de
DE2165062B2 (de
Inventor
Mitsuo Kawasaki Kanagawa Ishikawa (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2165062A1 publication Critical patent/DE2165062A1/de
Publication of DE2165062B2 publication Critical patent/DE2165062B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2165062C3 publication Critical patent/DE2165062C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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    • G03B17/24Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor with means for separately producing marks on the film, e.g. title, time of exposure
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/12Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B2217/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B2217/24Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor with means for separately producing marks on the film
    • G03B2217/242Details of the marking device
    • G03B2217/243Optical devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras In General (AREA)
  • Camera Data Copying Or Recording (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description

DR. ING. E. HOFFMANN · DIPL. ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN
PATB NTANWlLTE D-8000 MÖNCHEN 81 · ARABELLASTRASSE 4 · TELEFON (0811) 911087
Canon Kabushiki Kaisha, Tokyo, Japan
Einlinsige Reflexkamera mit einer Vorrichtung zur photographischen Aufnahme von Daten.
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine einlinsige Reflexkamera, welche einen Verschluß, einen beweglichen Spiegel für einen Sucher, ein optisches System für den Sucher, eine Lichtquelle zum Beleuchten eines aufzunehmenden Datenträgers und ein optisches System zum Fokussieren der Abbildung der Daten des Datenträgers auf eine Filmfläche umfaßt, und insbesondere auf eine derartige Kamera, mit welcher die Abbildung eines aufzunehmenden Objekts zusammen mit der Abbildung von Bilddaten auf einen gemeinsamen Film projiziert werden kann.
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Es sind bereits Photoapparate der Art bekannt, mit welchen die Abbildung eines Objektes zusammen mit der Abbildung von Bilddaten, beispielsweise Ordnungszahl des Objektes, die Ordnungszahl des Bildes des Objektes, die Aufnahmebedingungen (Verschlußgeschwindigkeit, P-Nummer), das Aufnahmedatum usw. gleichzeitig aufgenommen werden kann. Bei den meisten Photoapparaten dieser Art wird die Abbildung der Bilddaten gleichzeitig mit der Abbildung des aufzunehmenden Objektes belichtet, so daß die Daten an einem Teil oder Rand der auf einem empfindlichen Film gebildeten Abbildung des Objektes erscheinen.
Beispielsweise ist die Vorrichtung zur photographischen Aufnahme, wie sie in der US-PS 3 216 339 beschrieben ist, so gestaltet, daß ein Datenstreifen mit Daten darauf gleichzeitig vor einem empfindlichen Film eingelegt wird, so daß die Daten auf dem Datenstreifen auf einer Seitenkante des Bildes des Objektes unter Verwendung des Objektlichtes aufgenommen wird, wenn der Film durch dieses Licht belichtet wird. In den GB-PS 672 967 und 673 007 sind Vorrichtungen
S.
beschrieben, welche so gestaltet sind, daß bei ihnen kein Objektlicht zur Aufnahme der Bilddaten verwendet wird, sondern eine gesonderte Lichtquelle zur ausschließlichen Beleuchtung der auf einem empfindlichen Film zu photographierenden Daten. Das letztere System hat den Vorteil, daß das Bild der Daten dank der gesonderten Lichtquelle unabhängig von der geringen Helligkeit des Objektlichtes deutlich auf dem Film festgehalten werden kann, hat aber den Nachteil, daß die Bilder verschiedener Daten nicht in gleichmäßiger Schwärzung für alle Objekte aufgenommen werden können, da die Helligkeit tatsächlich von Objekt zu Objekt über einen sehr großen Spielraum hin veränderlich ist. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, daß die benötigte Zeit zum öffnen und Schließen des Verschlusses,
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d. h. die Verschlußgeschwindigkeit, entsprechend der Helligkeit des aufzunehmenden Objektes eingestellt wird, wenn die Abbildung eines Objektes und die Abbildung von Bilddaten gleichzeitig auf einem empfindlichen Film durch öffnen und Schließen des in dem Photoapparat vorgesehenen Verschlusses festgehalten wird. Daraus ergibt sich, daß eine korrekte Belichtung auf dem empfindlichen Film für die Abbildung des Objektes erzielt wird, während die Abbildung der durch die zusätzliche gleichmäßig helle Lichtquelle beleuchteten Daten leicht überbelichtet wird, wenn das Objekt nur eine geringe Helligkeit aufweist, da entsprechend dieser Helligkeit des Objektes die Zeit zum öffnen und Schließen des Verschlusses eingestellt wird. Weist umgekehrt das aufzunehmende Objekt eine große Helligkeit auf, so wurde die Abbildung der Daten wegen der kürzeren Verschlußzeit, die in diesen Fällen eingestellt wird, unterbelichtet werden. Auf jeden Fall kann eine korrekte Belichtung auf dem Film nicht für die Abbildung der Daten erzielt werden.
Ziel der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile von bekannten Photoapparaten zu vermeiden. d
Dieses Ziel wird erfindungsgemaß dadurch erreicht, daß eine einlinsige Reflexkamera der eingangs beschriebenen Art geschaffen wird, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß der bewegliche Spiegel in dem optischen System des Suchers so angeordnet ist, daß er in einer Stellung, in welcher der Sucher verwendet wird, den optischen Weg des optischen Systems abschneidet, und in einer Stellung, in welcher das Objekt photographisch aufgenommen wird, die Versperrung des optischen Weges löst und während einer vorgegebenen Zeitspanne während des Vorgangs der photographischen Aufnahme unabhängig von der Helligkeit eines aufzunehmenden Objektes bewegbar ist.
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Diese und weitere Ziele und Merkmale der Erfindung werden im folgenden anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 eine schematische Darstellung der optischen Anordnung der erfindungsgemäßen einlinsigen Reflexkamera;
Pig. 2 die schematische Darstellung der Arbeitsweise der optischen Anordnung der in Fig. 1 abgebildeten Reflexkamera;
Pig. 3 den Gesamtaufbau der Vorrichtung zur photographischen Aufnahme von Daten in der erfindungsgemäßen einlinsigen Reflexkamera;
Pig. 4 die schematische Darstellung der Arbeitsweise der in Fig. 3 abgebildeten Vorrichtung, und
Fig. 5 eine graphische Darstellung der Arbeitsweise des Verschlusses und des Spiegels, welche in der Vorrichtung aus Fig. 3 eingebaut sind.
Im folgenden wird nun die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
In Fig. 1 und 2 ist das optische System der erfindungsgemäßen einlinsigen Reflexkamera dargestellt, welches ein Linsensystem Ll für die Aufnahme, einen Linsenverschluß S, welcher im Linsensystem Ll angeordnet ist, eine Blendenein-
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richtung D vor dem Linsenverschluß S und einen Spiegel Ml umfaßt, welcher als Lichtschirm vor dem empfindlichen Film P dient, sowie einen Fokussierschirm P, welcher in der Ebene des Linsensystems Ll angeordnet ist, in welcher die Abbildung erfolgt, und eine Sammellinse L2, ein Pentadachprisma Pjj, und ein Okular 0. Das Linsensystem Ll für die Aufnahme, der Spiegel Ml, der Fokusslerschirm P, die Sammellinse L2 usw. sind von herkömmlicher Bauart, also so gestaltet wie die Teile, die gewöhnlich bei bekannten einlinsigen Reflexkameras verwendet werden, weshalb sie nicht weiter beschrieben werden müssen.
In Fig. 1 und 2 sind weiterhin ein Datenträgerteil Da, auf welchem die aufzunehmenden Bilddaten zu sehen sind, eine hinter dem Datenträgerteil Da angeordnete Beleuchtungslampe La , Spiegel M2 und MJ und eine Linse LJ, abgebildet, welche zur Bildung der Abbildung vorgesehen ist und deren Brennweite so gehalten ist, daß die Abbildung der Daten auf dem Datenträger Da auf den Film F fokussiert wird. Der Linsenverschluß S kann nach Betrieb, d.h. nach dem öffnen oder Schließen eines Kameraverschlusses in seine geöffnete Stellung zurückkehren, wie im folgenden näher beschrieben werden wird. Die Abbildung eines aufzunehmenden Objektes kann über den Spiegel Ml und den Fokussierschirm P, und weiterhin über das Prisma Ρ~ zum Okular geleitet werden, während die Abbildung der Daten über den Spiegel M2, die Linse L3, den Spiegel MJ und den Spiegel Ml zum Fokussiersclirm P geleitet werden, wo die Abbildung fokussiert und durch das Okular 0 sichtbar wird.
Nach Herunterdrücken eines Auslöseknopfes, der noch im weiteren beschrieben werden wird, wird zunächst der Linsenverschluß geschlossen, um einen lichtdichten Zustand
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hervorzurufen, wobei der Spiegel Ml dann von seiner in Fig. 1 gezeigten Stellung in die in Fig. 2 gezeigte Stellung angehoben wird. Ansprechend auf eine solche Hebung des Spiegels Ml schließt und öffnet sich der Linsenverschluß mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit. Während dieses Zeitraumes wird die durch die Lampe La beleuchtete Abbildung der Daten auf dem Datenträger Da über den Spiegel M2, die Linse L^, den Spiegel M3 zum oberen Rand des Filmes F geleitet, wo die Abbildung dieser Daten fokussiert wird.
Der Spiegel Ml ist so gestaltet, daß er in seiner angehobenen Stellung über eine vorgegebene Zeit hinweg gehalten werden kann, worauf er in seine in Fig. 1 gezeigte Ausgangsstellung zurückkehrt, um auf diese Weise einen lichtdichten Zustand für den Film F zu schaffen. Somit kann der Film F der Abbildung der Daten auf dem Datenträger Da für eine vorgegebene Zeit ausgesetzt werden, während welcher der Spiegel Ml seine angehobene Stellung (Fig. 2) beibehält, so daß das Bild der Daten mit vorgegebener Dichte auf dem Film F aufgenommen werden kann. Nach dieser vorgegebenen Zeit wird der Spiegel Ml wieder in seine in Fig. 1 gezeigte Stellung zurückgeführt, um wiederum einen lichtdichten Zustand für den Film F herzustellen, worauf ansprechend auf diesen Vorgang der Linsenverschluß S wieder geöffnet wird und für den nachfolgenden Aufnahmevorgang bereit ist. Somit ist klar, daß der Linsenverschluß aus Fig. 1 einmal von seiner geöffneten in seine geschlossene Stellung nach Auslösung des Verschlusses bewegt wird, worauf in dem Moment, in dem der Verschluß S seine geschlossene Stellung erreicht, der Spiegel Ml angehoben wird, worauf der Verschluß S geöffnet und geschlossen wird, um den Film F den Abbildungen des Objektes und der Daten auszusetzen. Der Spiegel Ml wird
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für eine vorgegebene Zeit unabhängig von der Geschwindigkeit des "Verschlusses S in seiner angehobenen Stellung gehalten, worauf er in seine lichtdichtende Stellung abgesenkt wird; ansprechend auf eine solche Abwärtsbewegung des Spiegels Ml wird der Verschluß S wieder geöffnet, womit ein geschlossener Arbeitsvorgang des Verschlusses abgeschlossen ist.
Wie im vorhergehenden bereits beschrieben wurde, wird der Verschluß S so umgesetzt, daß er eine Folge von Stellungen einnimmt, d.h. eine geöffnete, eine geschlossene, eine geöffnete, eine geschlossene und wieder eine geöffnete Stellung, jedoch ist ein derartiger Linsenverschluß für einlinsige Reflexkameras bekannt und in den Japanischen Patentschriften Nr. 19 T79/I965 und 20 68O/I963 beschrieben, weshalb nicht weiter auf diesen Verschluß eingegangen werden muß.
In Fig. 3 ist der Aufbau des Mechanismus für die oben in der Beschreibung der Fig. 1 und 2 genannten Arbeitsvorgänge dargestellt. Dabei ist ein Auslöseknopf 1, ein Auslösehebel 2, welcher wirksam mit einem Auslöseteil für den Verschluß S verbunden ist, und ein Verbindungshebel 3 gezeigt, welcher schwenkbar ansprechend auf den Auslösehebel 2 bewegbar ist und einen Einsteckstift 3» einen Spannhebel 4, welcher durch den Einsteckstift 3^,betätigbar ist und eine daran befestigte Rückstellfeder 4^ umfaßt, sowie ein Anschlagteil 5* einen rasch wirksamen Rückstellhebel 6, welcher schwenkbar am Kameraaufbau mittels einer Welle 7 befestigt ist und einen Einsteckstift 6^ und einen Anschlagbolzen 6-, umfaßt. Weiterhin weist der Rückstellhebel 6 einen ebenfalls schwenkbar an der Welle7 befestigten Hebel 8 auf, wobei die Welle dem Hebel 6 und dem Hebel 8 gemeinsam ist, welcher außerdem
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Einsteckstifte 8^ und 8p aufweist, sowie eine zwischen den Einsteckstiften 6^ und 8^ auf den Hebeln 6 und 8 sich erstreckende und daran befestigte Transportfeder 9# · weiterhin eine weitere Transportfeder 10, welche sich zwischen dem Einsteckstift 82 auf dem Hebel 8 und einem Einsteckstift 11 am Kameraaufbau erstreckt und an diesen befestigt ist, einen Sicherungshebel 12, welcher schwenkbar mit dem Hebel 6 mittels einer Welle 13 befestigt ist, einen durch eine Feder gespannten Hebel 14, einen TraEporthebel 15 für die Kamera, eine Antriebswelle 16, um welche eine Rückstellfeder 17 gewickelt 1st, eine hin- und herbewegliche Verbindungsstange und ein Transportteil 19, welches so gestaltet ist, daß es ansprechend auf die Verbindungsstange 18 eine Hin- und Herbewegung ausführen kann. Das Transportteil I9 weist Schlitze Ig1 und I9« für die Aufnahme von am Kameraaufbau befestigten Führungsstiften 20 und 21 auf. Auf dem Transportteil I9 ist ein Transportstift 22 eingesteckt, welcher zum Eingriff mit dem unteren Abschnitt des Hebels 8 nach außen ragt.
Wird der Transporthebel I5 gespannt, so wird das Transportteil 19 hin und her bewegt, worauf ansprechend auf diese Bewegung der Stift 22 ein Ende des Hebels 8 so bewegt, daß er diesen Hebel gegen die Kraft der Feder 9 im Uhrzeigersinn bewegt, während das andere Ende des Hebels 8 durch den Sicherungshebel 12 gehalten wirdj auf diese Weise wird der Verschluß in Ausgangsstellung gebracht .
An einer Antriebsplatte 23 für den Spiegel Ml sind lineare Schlitze 2J1 und 232 und ein Führungsschlitz 23, ausgebildet. Die Schlitze 2J1 und 23g wirken mit Führungsschrauben 24 und 25 zusammen, welche in den Schlitzen auf-
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genommen werden* um somit die Antriebeplatte 23 nach oben und nach unten zu führen. Die Antriebsplatte 23 weist einen auf dem Vorsprung23^ eingesteckten entsprechenden Stift auf, welcher mit einem an einem Ende des Hebels 6 ausgebildeten gegabelten Abschnitt 6^ in Eingriff steht.
Auf einer Seite des Spiegels Ml, welcher schwenkbar auf einer Welle 28 befestigt ist, ist ein Stift 27 eingesteckt, welcher mit einem an einem Ende eines an seiner Mitte schwenkbar am Aufbau mittels einer Welle 30 befestigten Antriebshebel 29 ausgebildeten gabelartigen Abschnitt in Eingriff steht. 0er Antriebshebel weist einen in diesen eingesteckten Verbindungsbolzen 29j auf, welcher in dem in der Antriebsplatte 23 ausgebildeten Ftihrungsschlitz 23* aufgenommen wird. Am unteren Abschnitt der Antriebsplatte 23 1st eine Sicherungsklinke 31 schwenkbar an dieser mittels einer Welle 33 befestigt und durch die Kraft einer Rückstellfeder in Kingriff mit einem in die Platte 23 eingesteckten Stift 32 gespannt. Eine weitere Sicherungsklinke 34 ist so vorgesehen, daß ein Ende derselben mit einem aus der Platte 23 ragenden Vorsprung 23^ in Eingriff bringbar ist. Auf dem Rahmen ist mittels einer Welle 36 eine Scheibe 35 aus elastischem Material drehbar angeordnet, welche einen abgestuften Halteabschnitt 35j in ihrem Umfang aufweist. Die drehbare Scheibe 35 weist ferner einen Vorsprung 35g auf, «uf welchen ein Sicherungestift 35, eingesteckt ist. Von der Scheibe 35 weg erstreckt sich ein langgestreckter Verriegelungsbolzen 37· Am Bolzen 37 ist eine Rückstellfeder 39 befestigt, welche sich zwischen diesem und einem befestigten Stift 38 erstreckt. Am Rahmen ist ein L-förmiger Sicherungshebel 40 schwenkbar gelagert, wobei ein Ende desselben ein Betätigungsorgan 41 für ein elektromagnetisches Teil Mg darstellt. Die drehbare Scheibe 35 ist so gestaltet,
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daß bei Drehung des Transporthebels 15 der Stift 37 auf der Scheibe 35 mit dem entsprechenden Abschnitt 19, des Transporttelies 19 in Eingriff kommt und damit so gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, daß sich die Scheibe 35 gegen den Uhrzeigersinn bewegt und schließlich in der in Pig. 3 gezeigten Stellung durch die Sperrklinke 34 gehalten wird.
Außerhalb des Kameragehäuses ist eine Einstellscheibe 42 vorgesehen, welche von der Außenseite der Kamera her eingestellt werden kann. Die Einstellscheibe 42 weist einen Stift 34 auf, welcher in diese eingesteckt und in einem an einem Ende eines L-förmigen Hebels 44, welcher schwenkbar durch eine in den Aufbau eingesteckte Welle getragen wird, ausgebildeten Schlitz aufgenommen ist. Der Hebel 44 weist an seinem anderen Ende eine angeformte nockenartige Rampe 46 auf, und ist so gestaltet, daß diese eine durch feste Striche in Pig» 3 eingezeichnete Stellung einnimmt, wenn die Einstellscheibe auf "AUS" gestellt ist, und daß die nockenartige Rampe 46 in eine durch gestrichelte Linien eingezeichnete Stellung verschoben wird, wenn die Einstellscheibe 42 auf "EIN" gestellt wird. Unter den Bezugszeichen Sl,S2 und S3 sind jeweils ein Auslöseteil zum öffnen des Linsenverschlusses S dargestellt, eine ansprechend auf ein Schließsignal vom Linsenversohluß S betätigbare Welle und ein Auslöseteil zur vollständigen Wiederöffnung des tiinsenverschlusses S. Eine Verriegelungszahnstange 47 weist einen Verbindungsbolzen 48 auf, welcher sich von der Zahnstange aus erstreckt und mit einem Auslöseteil 49 für den Sicherungshebel 12 verbunden ist.
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Außerdem ist ein normalerweise geschlossener Schalter Sw vorgesehen, welcher von einem EinsteGkstift 2j5g auf der Platte 23 ergriffen und geöffnet werden kann. Ein Widerstand Rl und ein Kodensator C bilden zusammen einen Zeitkonstantenkreis. Ein veränderlicher Widerstand Rv ist parallel mit dem Kondensator C verbunden. Der Widerstand des Widerstandes Rv wird so eingestellt, daß der Wert von CR, d.h. des Produktes aus der Kapazität des Kondensators G und des Widerstandes von Rv für eine korrekte Belichtungszeit für die Bilddaten im Vergleich zur Helligkeit der Lampe L sorgt. Außerdem sind Schalttransistoren TrI und Tr2, ein Hauptschalter So und eine Energie-quelle , beispielsweise die Batterie E, vorgesehen. Die Lampe L und das elektromagnetische Teil Mg sind mit dem Kollektor des Transistors Tr2 in Serie verbunden.
Wird die im vorhergehenden beschriebene Anordnung zur Aufnahme von Bilddaten auf dem Film verwendet, so wird die Einstellscheibe 42 auf MEIN" geschaltet, wodurch die nockenartige Rampe 46 des Hebels 44 in die gestrichelt eingezeichnete Stellung gebracht, so daß sie aus dem BewegungBkreis des Stiftes 35^ auf der drehbaren Scheibe gebracht wird. Unmittelbar danach wird der Transporthebel 15 gegen die Kraft der Rückstellfeder I7 so gespannt, daß jedes Teil in die in Fig. 1 gezeigte Stellung gebracht wird. Danach wird der Hauptschalter So geschlossen, um sofort einen Ladestrom von der Energiequelle E zum Kodensator C zuleiten, welcher damit elektrisch so aufgeladen wird, daß der Transistor TrI, und dementsprechend der Transistor Tr2, leitend wird und damit die Lampe L und , das elektromagnetische Teil Mg anregt. Dadurch zieht das elektromagnetische Teil Mg das Betätigungsorgan 41 an und hält es, während die Lampe L aufzunehmende Daten Da
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(s. unter A in Pig. 1) beleuchtet, ßo daß diese aufgeueiehnetewerden können.
Danach wird der Auslösekopf 1 heruntergedrückt, wodurch der Linsenverschluß S mittels des Auslöseteils 2 ausgelöst wird. Wie aus Fig. 5 ersichtlich 1st, wird der Verschluß zu einem Zeitpunkt t^ gelöst, worauf die Verschlußflügel £.: einem Zeitpunkt tg geschlossen sind. Bei einer zweiten Phase des Auslösens des Knopfes 1 wird der Rückstellhebel 6 mittels des Verbindungshebels 3 und des Spannhebels 4 gelöst und durch die Kraft der Federn 9 und 10 gegen den Uhrzeigersinn um die Welle 7 gedreht, so daß die Antriebsplatte 23 mittels des Stiftes 64 abgesenkt wird, wodurch die Sperrklinke 34 durch den Vorsprung 2Jh gelöst wird. Nach Lösen der Sperrklinke 34 wird die drehbare Scheibe 35 durch die Kraft der Feder 39 im Uhrzeigersinn so lange gedreht, bis der abgestufte Halteabschnitt 35i der Scheibe 35 von einem Ende des Sieherungshebels 4ö ergriffen wird, um die Scheibe 35 anzuhalten, während die Sperrklinke 34 mit dem Vorsprung 23^ in Eingriff kommt. Nachdem die Sperrklinke 34 gelöst 1st, wird die drehbare Scheibe 35 durch die Kraft der Feder 39 im Uhrzeigersinn so lange gedreht, bis der abgestufte Halteabschnitt 35^ der. Scheibe 35 von einem Ende des Sieherungshebels 4o ergriffen wird, um die Scheibe 35 anzuhalten, während die Sperrklinke 31 auf der Antriebsplatte 23 den in der drehbaren Scheibe 35 eingelassenen Stift 35·» hält.
Beim Absenken der Antriebsplatte 35 wird der Führungssohlltz 23-x nach unten bewegt, so daß der Hebel 29 gegen den Uhrzeigersinn mittels des Stiftes 29·^ gedreht wird, wodurch der Spiegel Ml (Fig. 4) angehoben wird. Aufgrund dieser Bewegung wird der Film F der Abbildung der auf dem
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Datenträgerteil Da befindlichen Daten in der oben beschriebenen Weise ausgesetzt*
Befindet sich der Spiegel Ml in seiner angehobenen Stellung, so wird das Auslöseteil Sl für den Verschluß betätigt, so daß der Verschluß sich zu einem Zeitpunkt t-, (Pig. 5) zu öffnen beginnt und in der geöffneten Stellung für eine Verschlußzeit t verbleibt^ worauf er zu einem Zeitpunkt tu geschlossen wird. Die Verschlußzeit t wird durch einen bekannten (nicht abge=· bildeten ) Einstellmechanismus für den Linsenverschluß eingestellt. Sind die Flügel des Verschlusses S wieder.geschlossen, so wird ansprechend auf das Schließsignal die Bewegung der Welle S2 Über die Zahnstange 47 und den Bolzen 48 auf das Auslöseteil 49 übertragen, um somit den Sicherungshebel 12 zu lösen und den Hebel 8 freizusetzen»
Befindet sich der Spiegel in seiner angehobenen Stellung (Fig. 4) so stößt das freie Ende des Hebels 8 an den Transportstift 22, wodurch aufgrund der Lösung des Sieherungshebels 12 ermöglicht wird-, daß der Hebel 6 durch die Kraft der Feder 9 für eine Drehung im Uhr-= zeigersinn vorgespannt wird. Jedoch kann die Antriebsplatte 2J nicht durch die Kraft der Feder 9 nach oben bewegt werden, da die Sperrklinke 31 auf der Antriebsplatte 23 durch den Stift 35, gehalten wird, wodurch die Aßtriebsplatte 23 immer noch durch das elektromagnetische Teil Mg gehalten wird, auch wenn der Verschluß S bereits geöffnet und geschlossen wurde. Wird andererseits der Schalter Sw durch die Antriebsplatte 23 nach Anhebujig des Spiegels Ml geöffnet, so daß die im Kondensator G gespeicherten Ladungen durch den var-iablen Widerstand Rv abgegeben
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werden. CHj das Produkt aus der Kapazität des Kondensators G und dem Widerstand von Rv wird in bezug auf die Empfindlichkeit des verwendeten Filmes P so eingestellt, daß die Daten Da durch das Licht von der Lampe L (Zeit t. in Pig. 5) richtig belichtet werden. Dementsprechend wird der Spiegel Ml in seiner angehobenen Stellung gehalten und für eine Zeit tfi belichtet, um eine richtige Belichtung auf dem Film F zu erzielen, worauf der Schalttransistor TrI den Spannungsabfall quer zum Kondensator C an dessen Enden feststellt -wobei der Spannungsabfall von der Entladung des Kondensators herrührt- worauf er nichtleitend gemacht wird, um das elektromagnetische Teil Mg abzuregen. Somit wird das Betätigungsorgan 41 von dem elektromagnetischen Teil gelöst, wodurch der Hebel 40 im Uhrzeigersinn durch die Kraft der Rückstellfeder 41 so gelöst werden kann, daß das Ende desselben von dem abgestuften Halteabschnitt 35i der drehbaren Scheibe 35 gelöst werden kann, welche nun' durch die Kraft der Feder 39 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Das führt dazu, daß der Eingriff zwischen der Sperrklinke 31 und dem Stift 35-* ebenfalls gelöst wird, so daß die Antriebsplatte 23 durch die Kraft der Feder 9 nach oben bewegt werden kann. Aufgrund dieses Vorganges wird der Spiegel Ml durch den Stift 29-^ und den Hebel 29 nach unten bewegt, wodurch er in seine Ausgangsstellung (Zeitpunkt tg in Fig. 5) zurückkehrt und dabei das Auslöseteil S3 zum öffnen des LinsenverSchlusses S betätigt, so daß dieser sich wieder vollständig öffnet.
Aus dem vorhergehenden ist ersichtlich, daß die ZeIt3 während welcher sich der Spiegel Ml in seiner angehobenen Stellung befindet, d.h. die Zeit, während welcher die Daten auf dem Datenträger Da dem Film F ausgesetzt werden, der vorgegebenen Zeit entspricht, während welcher sich
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der Kondensator C entlädt, um seine Spannung an den Enden zu verringern und damit den Schalttransistor TrI abzuschalten, da der Wert des Widerstandes dee veränderlichen Widerstandes Rv, welcher parallel zum Kondensator C geschaltet ist, um einen Entladungskreis zu bilden, entsprechend dem ASA-Wert des Films eingestellt 1st. Ist deshalb die Beleuchtung der Lampe L einheitlich, eo kann eine richtige Belichtung unabhängig von der Belichtungszeit des Verschlusses 8 oder von der Verschlußgeschwindigkeit erzielt werden.
In Fällen, in denen die Bilddaten nicht aufgenommen werden sollen, wird die Einstell asheibe 42 auf "AUS" gedreht. Ansprechend auf diese Drehung gleitet die nockenartige Rampe 46 des Hebels 44 in die in Fig. 3 in festen Strichen eingezeichnete Stellung, so daß der Stift 35-* an der drehbaren Scheibe 35 auf der nockenartigen Rampe 46 aufliegt, um die in Fig. 3 eingezeichnete Stellung zu erreichen, wenn die Scheibe 35 gegen den Uhrzeigersinn und gegen die Kraft der Feder 39 ansprechend auf die Bewegung des Transporthebels 15 für den Verschluß gedreht wird. Dadurch wird bewirkt, daß die Antriebsplatte S3 In der oben beschriebenen Weise nach unten gesenkt wird, jedoch wird ihre Sperrklinke 3I nicht mit dem Stift 35, in Eingriff gebracht, ob-wohl sie entlang der nockenartigen Rampe 46 nach unten gleitet, da der Stift 35·* dann durch die nockenartige Rampe aus dem Bewegungskreis der Sperrklinke yi geschnellt wird. Somit wirkt die Platte 23 unabhängig von der drehbaren Scheibe 35· Dementsprechend wird der Spiegel Ml durch das Auslöseteil S2 entsprechend dem Schließsignal des Verschlusses S gelöst, nachdem der Verschluß seinen Arbeitsvorgang des öffnens und Schließens baaidet hat, um den Film deu Abbildung eines aufzunehmenden Objektes auszusetzen, wodurch der Spiegel Ml wieder naeh unten bewegt werden kann.
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BAD ORJGfNAL
Somit wird erfindungsgemäß der Spiegel Ml In seiner angehobenen Stellung für eine vorgegebene Zelt unabhängig von der Verschlußgeschwindigkeit gehalten* um zu ermöglichen« daß die"Abbildung der Bilddaten innerhalb einer vorgegebenen Zeit auf dem Film korrekt belichtet werden, worauf der Spiegel in seine Ausgangsstellung zurückkehrt. Aus diesem Grunde kann ein gleichmäßiges Bild der Daten über einen weiten Helligkeitsbereich der aufzunehmenden Objekte hinweg erzielt werden.
Während bei dem dargestellten Ausführungebeisplel dargelegt wurde, daß die Lichtquelle L und das elektromagnetische Teil Mg miteinander verbunden sind, liegt es auf der Hand, daß die Lampe L auch gesondert angeschlossen werden kann, so daß sie in normal verwendeter Weise angeschaltet werden kann, während das elektromagnetische Teil allein gesteuert werden kann, um das gleiche Ergebnis wie im vorhergehenden beschrieben zu erzielen.
Zusammenfassend bezieht sich die Erfindung auf eine einlinsige Reflexkamera mit einer Vorrichtung zur photographischen Aufnahme von Daten, welche einen ansprechend auf die Betätigung eines Kameraverschlusses nach oben und unten beweglichen Spiegel umfaßt. Der Spiegel ist in einem optischen Weg zur photographischen Aufnahme von Daten angeordnet und kann in seiner angehobenen Stellung für eine vorgegebene Zeit gehalten werden, während welcher die Abbildung der Daten durch eine Lichtquelle beleuchtet wird und unteyrichtiger Belichtung auf die Oberfläche eines empfindlichen Filmes gleichzeitig mit der Aufnahme des Objektes projiziert und dort aufgezeichnet werden kann.
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Claims (4)

  1. - 17 Patentansprüche
    Einlinsige Reflexkamera, welche einen Verschluß, einen beweglichen Spiegel für einen Sucher, ein optisches System für den Sucher, eine Lichtquelle zum Beleuchten eines aufzunehmenden Datenträgers und ein optisches System zum Fokussieren der Abbildung der Daten des Datenträgers auf eine Filmfläche umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Spiegel (Ml) in dem optischen System (Ll, S, D, P, L2, Pn, 0) des Suchers so angeordnet
    υ von
    ist, daß er in einer Stellung,/welcher der Sucher/rerwendet wird, den optischen Weg des optischen Systems abschneidet, und in einer Stellung, in welcher das Objekt photographisch aufgenommen wird, die Versperrung des optischen Weges löst und während einer vorgegebenen Zeitspanne während des Vorgangs der photographischen Aufnahme unabhängig von der Helligkeit eines aufzunehmenden Objektes bewegbar ist.
  2. 2. Reflexkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebseinrichtung (2J, 2K, 25) für den beweglichen Spiegel (Ml) vorgesehen ist, welche eine Halteeinrichtung (35,. ^1, 39, 40) zum Halten des Spiegels während einer vorgegebenen Zeit unabhängig von dem Vorgang der photographischen Aufnahme umfaßt, wenn der Spiegel (Ml) in seine Stellung, in welcher die photographische Aufnahme erfolgt, bewegt wurde, worauf der Spiegel (Ml) wieder in seine Ausgangsstellung zurückbewegt wird.
  3. 3. Reflexkamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß ein vor dem Spiegel (Ml) angeordneter Linsenverschluß (S) ist.
    - 18 209828/0749
  4. 4. Reflexkamera nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Spiegel (Ml) in der Stellung, in welcher die photographische Aufnahme erfolgt, einen Auslöseschalter (Sw) so betätigt, daß dieser mit einem durch den Schalter (Sw) ausgelösten elektrischen Zeitbegrenzungskreis (Rl, C) verbunden ist,und daß die Rückstellung des Spiegels (Ml) durch ein elektromagnetisches Teil (Mg), welches durch den Ausgang des Kreises betätigt wird, steuerbar ist.
    209828/0749
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