DE2165062A1 - Einlinsige Reflexkamera mit einer Vorrichtung zur photographischen Aufnahme von Daten - Google Patents
Einlinsige Reflexkamera mit einer Vorrichtung zur photographischen Aufnahme von DatenInfo
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Description
PATB NTANWlLTE D-8000 MÖNCHEN 81 · ARABELLASTRASSE 4 · TELEFON (0811) 911087
Canon Kabushiki Kaisha, Tokyo, Japan
Einlinsige Reflexkamera mit einer Vorrichtung zur photographischen
Aufnahme von Daten.
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine einlinsige Reflexkamera, welche einen Verschluß, einen beweglichen
Spiegel für einen Sucher, ein optisches System für den Sucher, eine Lichtquelle zum Beleuchten eines
aufzunehmenden Datenträgers und ein optisches System zum Fokussieren der Abbildung der Daten des Datenträgers auf
eine Filmfläche umfaßt, und insbesondere auf eine derartige Kamera, mit welcher die Abbildung eines aufzunehmenden
Objekts zusammen mit der Abbildung von Bilddaten auf einen gemeinsamen Film projiziert werden kann.
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Es sind bereits Photoapparate der Art bekannt, mit welchen die Abbildung eines Objektes zusammen mit der
Abbildung von Bilddaten, beispielsweise Ordnungszahl des Objektes, die Ordnungszahl des Bildes des Objektes, die
Aufnahmebedingungen (Verschlußgeschwindigkeit, P-Nummer), das Aufnahmedatum usw. gleichzeitig aufgenommen werden
kann. Bei den meisten Photoapparaten dieser Art wird die Abbildung der Bilddaten gleichzeitig mit der Abbildung
des aufzunehmenden Objektes belichtet, so daß die Daten
an einem Teil oder Rand der auf einem empfindlichen Film gebildeten Abbildung des Objektes erscheinen.
Beispielsweise ist die Vorrichtung zur photographischen Aufnahme, wie sie in der US-PS 3 216 339 beschrieben ist,
so gestaltet, daß ein Datenstreifen mit Daten darauf gleichzeitig vor einem empfindlichen Film eingelegt wird, so daß
die Daten auf dem Datenstreifen auf einer Seitenkante des Bildes des Objektes unter Verwendung des Objektlichtes aufgenommen
wird, wenn der Film durch dieses Licht belichtet wird. In den GB-PS 672 967 und 673 007 sind Vorrichtungen
S.
beschrieben, welche so gestaltet sind, daß bei ihnen kein Objektlicht zur Aufnahme der Bilddaten verwendet wird,
sondern eine gesonderte Lichtquelle zur ausschließlichen Beleuchtung der auf einem empfindlichen Film zu photographierenden
Daten. Das letztere System hat den Vorteil, daß das Bild der Daten dank der gesonderten Lichtquelle
unabhängig von der geringen Helligkeit des Objektlichtes deutlich auf dem Film festgehalten werden kann, hat aber
den Nachteil, daß die Bilder verschiedener Daten nicht in gleichmäßiger Schwärzung für alle Objekte aufgenommen werden
können, da die Helligkeit tatsächlich von Objekt zu Objekt über einen sehr großen Spielraum hin veränderlich
ist. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, daß die benötigte Zeit zum öffnen und Schließen des Verschlusses,
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d. h. die Verschlußgeschwindigkeit, entsprechend der Helligkeit des aufzunehmenden Objektes eingestellt
wird, wenn die Abbildung eines Objektes und die Abbildung von Bilddaten gleichzeitig auf einem empfindlichen
Film durch öffnen und Schließen des in dem Photoapparat vorgesehenen Verschlusses festgehalten wird. Daraus ergibt
sich, daß eine korrekte Belichtung auf dem empfindlichen Film für die Abbildung des Objektes erzielt wird,
während die Abbildung der durch die zusätzliche gleichmäßig helle Lichtquelle beleuchteten Daten leicht überbelichtet
wird, wenn das Objekt nur eine geringe Helligkeit aufweist, da entsprechend dieser Helligkeit des Objektes
die Zeit zum öffnen und Schließen des Verschlusses eingestellt wird. Weist umgekehrt das aufzunehmende Objekt
eine große Helligkeit auf, so wurde die Abbildung der Daten wegen der kürzeren Verschlußzeit, die in diesen
Fällen eingestellt wird, unterbelichtet werden. Auf jeden Fall kann eine korrekte Belichtung auf dem Film nicht für
die Abbildung der Daten erzielt werden.
Ziel der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile von bekannten Photoapparaten zu vermeiden. d
Dieses Ziel wird erfindungsgemaß dadurch erreicht, daß eine einlinsige Reflexkamera der eingangs beschriebenen
Art geschaffen wird, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß der bewegliche Spiegel in dem optischen System
des Suchers so angeordnet ist, daß er in einer Stellung, in welcher der Sucher verwendet wird, den optischen Weg
des optischen Systems abschneidet, und in einer Stellung, in welcher das Objekt photographisch aufgenommen wird,
die Versperrung des optischen Weges löst und während einer vorgegebenen Zeitspanne während des Vorgangs der photographischen
Aufnahme unabhängig von der Helligkeit eines aufzunehmenden Objektes bewegbar ist.
209828/0749 " k '
Diese und weitere Ziele und Merkmale der Erfindung werden im folgenden anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 eine schematische Darstellung der optischen Anordnung
der erfindungsgemäßen einlinsigen Reflexkamera;
Pig. 2 die schematische Darstellung der Arbeitsweise der optischen Anordnung der in Fig. 1 abgebildeten
Reflexkamera;
Pig. 3 den Gesamtaufbau der Vorrichtung zur photographischen Aufnahme von Daten in der erfindungsgemäßen
einlinsigen Reflexkamera;
Pig. 4 die schematische Darstellung der Arbeitsweise der in Fig. 3 abgebildeten Vorrichtung, und
Fig. 5 eine graphische Darstellung der Arbeitsweise des
Verschlusses und des Spiegels, welche in der Vorrichtung aus Fig. 3 eingebaut sind.
Im folgenden wird nun die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
In Fig. 1 und 2 ist das optische System der erfindungsgemäßen einlinsigen Reflexkamera dargestellt, welches ein
Linsensystem Ll für die Aufnahme, einen Linsenverschluß S, welcher im Linsensystem Ll angeordnet ist, eine Blendenein-
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richtung D vor dem Linsenverschluß S und einen Spiegel Ml umfaßt, welcher als Lichtschirm vor dem empfindlichen
Film P dient, sowie einen Fokussierschirm P, welcher in der Ebene des Linsensystems Ll angeordnet ist, in welcher die
Abbildung erfolgt, und eine Sammellinse L2, ein Pentadachprisma Pjj, und ein Okular 0. Das Linsensystem Ll für die
Aufnahme, der Spiegel Ml, der Fokusslerschirm P, die Sammellinse L2 usw. sind von herkömmlicher Bauart, also so gestaltet
wie die Teile, die gewöhnlich bei bekannten einlinsigen Reflexkameras verwendet werden, weshalb sie nicht
weiter beschrieben werden müssen.
In Fig. 1 und 2 sind weiterhin ein Datenträgerteil Da, auf welchem die aufzunehmenden Bilddaten zu sehen sind,
eine hinter dem Datenträgerteil Da angeordnete Beleuchtungslampe La , Spiegel M2 und MJ und eine Linse LJ, abgebildet,
welche zur Bildung der Abbildung vorgesehen ist und deren Brennweite so gehalten ist, daß die Abbildung der Daten
auf dem Datenträger Da auf den Film F fokussiert wird. Der Linsenverschluß S kann nach Betrieb, d.h. nach dem
öffnen oder Schließen eines Kameraverschlusses in seine geöffnete Stellung zurückkehren, wie im folgenden näher
beschrieben werden wird. Die Abbildung eines aufzunehmenden Objektes kann über den Spiegel Ml und den Fokussierschirm
P, und weiterhin über das Prisma Ρ~ zum Okular geleitet
werden, während die Abbildung der Daten über den Spiegel M2, die Linse L3, den Spiegel MJ und den Spiegel
Ml zum Fokussiersclirm P geleitet werden, wo die Abbildung fokussiert und durch das Okular 0 sichtbar wird.
Nach Herunterdrücken eines Auslöseknopfes, der noch im weiteren beschrieben werden wird, wird zunächst der
Linsenverschluß geschlossen, um einen lichtdichten Zustand
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hervorzurufen, wobei der Spiegel Ml dann von seiner in Fig. 1 gezeigten Stellung in die in Fig. 2 gezeigte
Stellung angehoben wird. Ansprechend auf eine solche Hebung des Spiegels Ml schließt und öffnet sich der
Linsenverschluß mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit. Während dieses Zeitraumes wird die durch die Lampe La
beleuchtete Abbildung der Daten auf dem Datenträger Da über den Spiegel M2, die Linse L^, den Spiegel M3 zum
oberen Rand des Filmes F geleitet, wo die Abbildung dieser Daten fokussiert wird.
Der Spiegel Ml ist so gestaltet, daß er in seiner angehobenen Stellung über eine vorgegebene Zeit hinweg gehalten
werden kann, worauf er in seine in Fig. 1 gezeigte Ausgangsstellung zurückkehrt, um auf diese Weise einen lichtdichten
Zustand für den Film F zu schaffen. Somit kann der Film F der Abbildung der Daten auf dem Datenträger Da für eine vorgegebene
Zeit ausgesetzt werden, während welcher der Spiegel Ml seine angehobene Stellung (Fig. 2) beibehält, so daß
das Bild der Daten mit vorgegebener Dichte auf dem Film F aufgenommen werden kann. Nach dieser vorgegebenen Zeit wird
der Spiegel Ml wieder in seine in Fig. 1 gezeigte Stellung zurückgeführt, um wiederum einen lichtdichten Zustand für
den Film F herzustellen, worauf ansprechend auf diesen Vorgang der Linsenverschluß S wieder geöffnet wird und für den
nachfolgenden Aufnahmevorgang bereit ist. Somit ist klar, daß der Linsenverschluß aus Fig. 1 einmal von seiner geöffneten
in seine geschlossene Stellung nach Auslösung des Verschlusses bewegt wird, worauf in dem Moment, in dem der
Verschluß S seine geschlossene Stellung erreicht, der Spiegel Ml angehoben wird, worauf der Verschluß S geöffnet
und geschlossen wird, um den Film F den Abbildungen des Objektes und der Daten auszusetzen. Der Spiegel Ml wird
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für eine vorgegebene Zeit unabhängig von der Geschwindigkeit des "Verschlusses S in seiner angehobenen Stellung gehalten,
worauf er in seine lichtdichtende Stellung abgesenkt wird; ansprechend auf eine solche Abwärtsbewegung
des Spiegels Ml wird der Verschluß S wieder geöffnet, womit ein geschlossener Arbeitsvorgang des Verschlusses abgeschlossen
ist.
Wie im vorhergehenden bereits beschrieben wurde, wird der Verschluß S so umgesetzt, daß er eine Folge von
Stellungen einnimmt, d.h. eine geöffnete, eine geschlossene, eine geöffnete, eine geschlossene und wieder eine geöffnete
Stellung, jedoch ist ein derartiger Linsenverschluß für einlinsige Reflexkameras bekannt und in den Japanischen Patentschriften
Nr. 19 T79/I965 und 20 68O/I963 beschrieben, weshalb
nicht weiter auf diesen Verschluß eingegangen werden muß.
In Fig. 3 ist der Aufbau des Mechanismus für die oben in der Beschreibung der Fig. 1 und 2 genannten Arbeitsvorgänge
dargestellt. Dabei ist ein Auslöseknopf 1, ein Auslösehebel 2, welcher wirksam mit einem Auslöseteil für den Verschluß S
verbunden ist, und ein Verbindungshebel 3 gezeigt, welcher schwenkbar ansprechend auf den Auslösehebel 2 bewegbar ist
und einen Einsteckstift 3» einen Spannhebel 4, welcher durch
den Einsteckstift 3^,betätigbar ist und eine daran befestigte
Rückstellfeder 4^ umfaßt, sowie ein Anschlagteil 5* einen
rasch wirksamen Rückstellhebel 6, welcher schwenkbar am Kameraaufbau mittels einer Welle 7 befestigt ist und einen
Einsteckstift 6^ und einen Anschlagbolzen 6-, umfaßt. Weiterhin
weist der Rückstellhebel 6 einen ebenfalls schwenkbar an der Welle7 befestigten Hebel 8 auf, wobei die Welle dem
Hebel 6 und dem Hebel 8 gemeinsam ist, welcher außerdem
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Einsteckstifte 8^ und 8p aufweist, sowie eine zwischen
den Einsteckstiften 6^ und 8^ auf den Hebeln 6 und 8
sich erstreckende und daran befestigte Transportfeder 9# · weiterhin eine weitere Transportfeder 10, welche sich
zwischen dem Einsteckstift 82 auf dem Hebel 8 und einem
Einsteckstift 11 am Kameraaufbau erstreckt und an diesen befestigt ist, einen Sicherungshebel 12, welcher schwenkbar
mit dem Hebel 6 mittels einer Welle 13 befestigt ist,
einen durch eine Feder gespannten Hebel 14, einen TraEporthebel
15 für die Kamera, eine Antriebswelle 16, um welche
eine Rückstellfeder 17 gewickelt 1st, eine hin- und herbewegliche Verbindungsstange und ein Transportteil 19,
welches so gestaltet ist, daß es ansprechend auf die Verbindungsstange 18 eine Hin- und Herbewegung ausführen kann.
Das Transportteil I9 weist Schlitze Ig1 und I9« für die Aufnahme
von am Kameraaufbau befestigten Führungsstiften 20 und 21 auf. Auf dem Transportteil I9 ist ein Transportstift
22 eingesteckt, welcher zum Eingriff mit dem unteren Abschnitt des Hebels 8 nach außen ragt.
Wird der Transporthebel I5 gespannt, so wird das
Transportteil 19 hin und her bewegt, worauf ansprechend auf diese Bewegung der Stift 22 ein Ende des Hebels 8 so
bewegt, daß er diesen Hebel gegen die Kraft der Feder 9 im Uhrzeigersinn bewegt, während das andere Ende des
Hebels 8 durch den Sicherungshebel 12 gehalten wirdj auf diese Weise wird der Verschluß in Ausgangsstellung gebracht
.
An einer Antriebsplatte 23 für den Spiegel Ml sind
lineare Schlitze 2J1 und 232 und ein Führungsschlitz 23,
ausgebildet. Die Schlitze 2J1 und 23g wirken mit Führungsschrauben 24 und 25 zusammen, welche in den Schlitzen auf-
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genommen werden* um somit die Antriebeplatte 23 nach oben
und nach unten zu führen. Die Antriebsplatte 23 weist einen auf dem Vorsprung23^ eingesteckten entsprechenden
Stift auf, welcher mit einem an einem Ende des Hebels 6 ausgebildeten gegabelten Abschnitt 6^ in Eingriff steht.
Auf einer Seite des Spiegels Ml, welcher schwenkbar
auf einer Welle 28 befestigt ist, ist ein Stift 27 eingesteckt,
welcher mit einem an einem Ende eines an seiner Mitte schwenkbar am Aufbau mittels einer Welle 30 befestigten
Antriebshebel 29 ausgebildeten gabelartigen Abschnitt in Eingriff steht. 0er Antriebshebel weist einen
in diesen eingesteckten Verbindungsbolzen 29j auf, welcher
in dem in der Antriebsplatte 23 ausgebildeten Ftihrungsschlitz
23* aufgenommen wird. Am unteren Abschnitt der Antriebsplatte
23 1st eine Sicherungsklinke 31 schwenkbar an dieser mittels
einer Welle 33 befestigt und durch die Kraft einer Rückstellfeder
in Kingriff mit einem in die Platte 23 eingesteckten Stift
32 gespannt. Eine weitere Sicherungsklinke 34 ist so vorgesehen,
daß ein Ende derselben mit einem aus der Platte 23 ragenden Vorsprung 23^ in Eingriff bringbar ist. Auf dem
Rahmen ist mittels einer Welle 36 eine Scheibe 35 aus
elastischem Material drehbar angeordnet, welche einen abgestuften Halteabschnitt 35j in ihrem Umfang aufweist. Die
drehbare Scheibe 35 weist ferner einen Vorsprung 35g auf,
«uf welchen ein Sicherungestift 35, eingesteckt ist.
Von der Scheibe 35 weg erstreckt sich ein langgestreckter
Verriegelungsbolzen 37· Am Bolzen 37 ist eine Rückstellfeder 39 befestigt, welche sich zwischen diesem und einem
befestigten Stift 38 erstreckt. Am Rahmen ist ein L-förmiger
Sicherungshebel 40 schwenkbar gelagert, wobei ein Ende desselben ein Betätigungsorgan 41 für ein elektromagnetisches
Teil Mg darstellt. Die drehbare Scheibe 35 ist so gestaltet,
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daß bei Drehung des Transporthebels 15 der Stift 37 auf
der Scheibe 35 mit dem entsprechenden Abschnitt 19, des Transporttelies 19 in Eingriff kommt und damit so gegen
den Uhrzeigersinn gedreht wird, daß sich die Scheibe 35 gegen den Uhrzeigersinn bewegt und schließlich in der in
Pig. 3 gezeigten Stellung durch die Sperrklinke 34 gehalten
wird.
Außerhalb des Kameragehäuses ist eine Einstellscheibe 42 vorgesehen, welche von der Außenseite der
Kamera her eingestellt werden kann. Die Einstellscheibe 42 weist einen Stift 34 auf, welcher in diese eingesteckt
und in einem an einem Ende eines L-förmigen Hebels 44, welcher
schwenkbar durch eine in den Aufbau eingesteckte Welle getragen wird, ausgebildeten Schlitz aufgenommen ist.
Der Hebel 44 weist an seinem anderen Ende eine angeformte nockenartige Rampe 46 auf, und ist so gestaltet, daß
diese eine durch feste Striche in Pig» 3 eingezeichnete Stellung einnimmt, wenn die Einstellscheibe auf "AUS"
gestellt ist, und daß die nockenartige Rampe 46 in eine durch gestrichelte Linien eingezeichnete Stellung verschoben
wird, wenn die Einstellscheibe 42 auf "EIN" gestellt wird. Unter den Bezugszeichen Sl,S2 und S3 sind
jeweils ein Auslöseteil zum öffnen des Linsenverschlusses S dargestellt, eine ansprechend auf ein Schließsignal vom
Linsenversohluß S betätigbare Welle und ein Auslöseteil
zur vollständigen Wiederöffnung des tiinsenverschlusses S. Eine Verriegelungszahnstange 47 weist einen Verbindungsbolzen
48 auf, welcher sich von der Zahnstange aus erstreckt und mit einem Auslöseteil 49 für den Sicherungshebel
12 verbunden ist.
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Außerdem ist ein normalerweise geschlossener Schalter
Sw vorgesehen, welcher von einem EinsteGkstift 2j5g auf der
Platte 23 ergriffen und geöffnet werden kann. Ein Widerstand
Rl und ein Kodensator C bilden zusammen einen Zeitkonstantenkreis. Ein veränderlicher Widerstand Rv ist
parallel mit dem Kondensator C verbunden. Der Widerstand des Widerstandes Rv wird so eingestellt, daß der Wert von
CR, d.h. des Produktes aus der Kapazität des Kondensators G und des Widerstandes von Rv für eine korrekte Belichtungszeit
für die Bilddaten im Vergleich zur Helligkeit der Lampe L sorgt. Außerdem sind Schalttransistoren TrI und Tr2,
ein Hauptschalter So und eine Energie-quelle , beispielsweise die Batterie E, vorgesehen. Die Lampe L und das
elektromagnetische Teil Mg sind mit dem Kollektor des Transistors Tr2 in Serie verbunden.
Wird die im vorhergehenden beschriebene Anordnung zur Aufnahme von Bilddaten auf dem Film verwendet, so wird die
Einstellscheibe 42 auf MEIN" geschaltet, wodurch die
nockenartige Rampe 46 des Hebels 44 in die gestrichelt
eingezeichnete Stellung gebracht, so daß sie aus dem BewegungBkreis des Stiftes 35^ auf der drehbaren Scheibe
gebracht wird. Unmittelbar danach wird der Transporthebel 15 gegen die Kraft der Rückstellfeder I7 so gespannt, daß
jedes Teil in die in Fig. 1 gezeigte Stellung gebracht wird. Danach wird der Hauptschalter So geschlossen, um
sofort einen Ladestrom von der Energiequelle E zum Kodensator C zuleiten, welcher damit elektrisch so aufgeladen
wird, daß der Transistor TrI, und dementsprechend der Transistor Tr2, leitend wird und damit die Lampe L und
, das elektromagnetische Teil Mg anregt. Dadurch zieht das elektromagnetische Teil Mg das Betätigungsorgan 41 an und
hält es, während die Lampe L aufzunehmende Daten Da
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(s. unter A in Pig. 1) beleuchtet, ßo daß diese aufgeueiehnetewerden
können.
Danach wird der Auslösekopf 1 heruntergedrückt, wodurch
der Linsenverschluß S mittels des Auslöseteils 2 ausgelöst wird. Wie aus Fig. 5 ersichtlich 1st, wird der
Verschluß zu einem Zeitpunkt t^ gelöst, worauf die Verschlußflügel
£.: einem Zeitpunkt tg geschlossen sind. Bei
einer zweiten Phase des Auslösens des Knopfes 1 wird der Rückstellhebel 6 mittels des Verbindungshebels 3 und des
Spannhebels 4 gelöst und durch die Kraft der Federn 9 und 10 gegen den Uhrzeigersinn um die Welle 7 gedreht, so
daß die Antriebsplatte 23 mittels des Stiftes 64 abgesenkt wird, wodurch die Sperrklinke 34 durch den Vorsprung 2Jh
gelöst wird. Nach Lösen der Sperrklinke 34 wird die drehbare Scheibe 35 durch die Kraft der Feder 39 im Uhrzeigersinn
so lange gedreht, bis der abgestufte Halteabschnitt 35i der Scheibe 35 von einem Ende des Sieherungshebels
4ö ergriffen wird, um die Scheibe 35 anzuhalten, während die Sperrklinke 34 mit dem Vorsprung 23^ in Eingriff
kommt. Nachdem die Sperrklinke 34 gelöst 1st, wird die
drehbare Scheibe 35 durch die Kraft der Feder 39 im Uhrzeigersinn
so lange gedreht, bis der abgestufte Halteabschnitt 35^ der. Scheibe 35 von einem Ende des Sieherungshebels
4o ergriffen wird, um die Scheibe 35 anzuhalten, während die Sperrklinke 31 auf der Antriebsplatte 23 den
in der drehbaren Scheibe 35 eingelassenen Stift 35·» hält.
Beim Absenken der Antriebsplatte 35 wird der Führungssohlltz
23-x nach unten bewegt, so daß der Hebel 29 gegen
den Uhrzeigersinn mittels des Stiftes 29·^ gedreht wird,
wodurch der Spiegel Ml (Fig. 4) angehoben wird. Aufgrund dieser Bewegung wird der Film F der Abbildung der auf dem
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Datenträgerteil Da befindlichen Daten in der oben beschriebenen Weise ausgesetzt*
Befindet sich der Spiegel Ml in seiner angehobenen
Stellung, so wird das Auslöseteil Sl für den Verschluß betätigt, so daß der Verschluß sich zu einem Zeitpunkt
t-, (Pig. 5) zu öffnen beginnt und in der geöffneten
Stellung für eine Verschlußzeit t verbleibt^ worauf er zu einem Zeitpunkt tu geschlossen wird. Die Verschlußzeit
t wird durch einen bekannten (nicht abge=·
bildeten ) Einstellmechanismus für den Linsenverschluß eingestellt. Sind die Flügel des Verschlusses S wieder.geschlossen,
so wird ansprechend auf das Schließsignal die Bewegung der Welle S2 Über die Zahnstange 47 und den
Bolzen 48 auf das Auslöseteil 49 übertragen, um somit
den Sicherungshebel 12 zu lösen und den Hebel 8 freizusetzen»
Befindet sich der Spiegel in seiner angehobenen Stellung (Fig. 4) so stößt das freie Ende des Hebels 8
an den Transportstift 22, wodurch aufgrund der Lösung
des Sieherungshebels 12 ermöglicht wird-, daß der Hebel
6 durch die Kraft der Feder 9 für eine Drehung im Uhr-= zeigersinn vorgespannt wird. Jedoch kann die Antriebsplatte
2J nicht durch die Kraft der Feder 9 nach oben bewegt werden, da die Sperrklinke 31 auf der Antriebsplatte
23 durch den Stift 35, gehalten wird, wodurch die Aßtriebsplatte
23 immer noch durch das elektromagnetische Teil Mg gehalten wird, auch wenn der Verschluß S bereits geöffnet
und geschlossen wurde. Wird andererseits der Schalter Sw
durch die Antriebsplatte 23 nach Anhebujig des Spiegels
Ml geöffnet, so daß die im Kondensator G gespeicherten Ladungen durch den var-iablen Widerstand Rv abgegeben
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l4
werden. CHj das Produkt aus der Kapazität des Kondensators
G und dem Widerstand von Rv wird in bezug auf die Empfindlichkeit
des verwendeten Filmes P so eingestellt, daß die Daten Da durch das Licht von der Lampe L (Zeit t. in Pig.
5) richtig belichtet werden. Dementsprechend wird der Spiegel Ml in seiner angehobenen Stellung gehalten und
für eine Zeit tfi belichtet, um eine richtige Belichtung
auf dem Film F zu erzielen, worauf der Schalttransistor TrI den Spannungsabfall quer zum Kondensator C an dessen
Enden feststellt -wobei der Spannungsabfall von der Entladung des Kondensators herrührt- worauf er nichtleitend
gemacht wird, um das elektromagnetische Teil Mg abzuregen. Somit wird das Betätigungsorgan 41 von dem elektromagnetischen
Teil gelöst, wodurch der Hebel 40 im Uhrzeigersinn durch die Kraft der Rückstellfeder 41 so gelöst werden
kann, daß das Ende desselben von dem abgestuften Halteabschnitt 35i der drehbaren Scheibe 35 gelöst werden kann,
welche nun' durch die Kraft der Feder 39 im Uhrzeigersinn
gedreht wird. Das führt dazu, daß der Eingriff zwischen der Sperrklinke 31 und dem Stift 35-* ebenfalls gelöst
wird, so daß die Antriebsplatte 23 durch die Kraft der Feder 9 nach oben bewegt werden kann. Aufgrund dieses
Vorganges wird der Spiegel Ml durch den Stift 29-^ und den
Hebel 29 nach unten bewegt, wodurch er in seine Ausgangsstellung (Zeitpunkt tg in Fig. 5) zurückkehrt und dabei
das Auslöseteil S3 zum öffnen des LinsenverSchlusses S
betätigt, so daß dieser sich wieder vollständig öffnet.
Aus dem vorhergehenden ist ersichtlich, daß die ZeIt3
während welcher sich der Spiegel Ml in seiner angehobenen Stellung befindet, d.h. die Zeit, während welcher die
Daten auf dem Datenträger Da dem Film F ausgesetzt werden, der vorgegebenen Zeit entspricht, während welcher sich
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der Kondensator C entlädt, um seine Spannung an den Enden
zu verringern und damit den Schalttransistor TrI abzuschalten,
da der Wert des Widerstandes dee veränderlichen Widerstandes Rv, welcher parallel zum Kondensator C geschaltet
ist, um einen Entladungskreis zu bilden, entsprechend
dem ASA-Wert des Films eingestellt 1st. Ist deshalb die Beleuchtung der Lampe L einheitlich, eo kann eine
richtige Belichtung unabhängig von der Belichtungszeit des Verschlusses 8 oder von der Verschlußgeschwindigkeit erzielt
werden.
In Fällen, in denen die Bilddaten nicht aufgenommen werden sollen, wird die Einstell asheibe 42 auf "AUS" gedreht.
Ansprechend auf diese Drehung gleitet die nockenartige Rampe 46 des Hebels 44 in die in Fig. 3 in festen
Strichen eingezeichnete Stellung, so daß der Stift 35-* an der drehbaren Scheibe 35 auf der nockenartigen Rampe
46 aufliegt, um die in Fig. 3 eingezeichnete Stellung zu erreichen, wenn die Scheibe 35 gegen den Uhrzeigersinn und
gegen die Kraft der Feder 39 ansprechend auf die Bewegung des Transporthebels 15 für den Verschluß gedreht wird. Dadurch
wird bewirkt, daß die Antriebsplatte S3 In der oben
beschriebenen Weise nach unten gesenkt wird, jedoch wird ihre Sperrklinke 3I nicht mit dem Stift 35, in Eingriff gebracht,
ob-wohl sie entlang der nockenartigen Rampe 46 nach unten gleitet, da der Stift 35·* dann durch die nockenartige
Rampe aus dem Bewegungskreis der Sperrklinke yi geschnellt
wird. Somit wirkt die Platte 23 unabhängig von der drehbaren Scheibe 35· Dementsprechend wird der Spiegel Ml durch
das Auslöseteil S2 entsprechend dem Schließsignal des Verschlusses S gelöst, nachdem der Verschluß seinen Arbeitsvorgang
des öffnens und Schließens baaidet hat, um den Film
deu Abbildung eines aufzunehmenden Objektes auszusetzen, wodurch der Spiegel Ml wieder naeh unten bewegt werden kann.
- -16 209828/0749
Somit wird erfindungsgemäß der Spiegel Ml In seiner
angehobenen Stellung für eine vorgegebene Zelt unabhängig von der Verschlußgeschwindigkeit gehalten* um zu ermöglichen«
daß die"Abbildung der Bilddaten innerhalb einer vorgegebenen
Zeit auf dem Film korrekt belichtet werden, worauf der Spiegel in seine Ausgangsstellung zurückkehrt. Aus diesem
Grunde kann ein gleichmäßiges Bild der Daten über einen
weiten Helligkeitsbereich der aufzunehmenden Objekte hinweg erzielt werden.
Während bei dem dargestellten Ausführungebeisplel dargelegt wurde, daß die Lichtquelle L und das elektromagnetische
Teil Mg miteinander verbunden sind, liegt es auf der Hand, daß die Lampe L auch gesondert angeschlossen werden kann,
so daß sie in normal verwendeter Weise angeschaltet werden kann, während das elektromagnetische Teil allein gesteuert
werden kann, um das gleiche Ergebnis wie im vorhergehenden beschrieben zu erzielen.
Zusammenfassend bezieht sich die Erfindung auf eine einlinsige Reflexkamera mit einer Vorrichtung zur photographischen
Aufnahme von Daten, welche einen ansprechend auf die Betätigung eines Kameraverschlusses nach oben und
unten beweglichen Spiegel umfaßt. Der Spiegel ist in einem optischen Weg zur photographischen Aufnahme von Daten angeordnet
und kann in seiner angehobenen Stellung für eine vorgegebene Zeit gehalten werden, während welcher die Abbildung
der Daten durch eine Lichtquelle beleuchtet wird und unteyrichtiger Belichtung auf die Oberfläche eines
empfindlichen Filmes gleichzeitig mit der Aufnahme des Objektes projiziert und dort aufgezeichnet werden kann.
- 17 209828/0749
Claims (4)
- - 17 PatentansprücheEinlinsige Reflexkamera, welche einen Verschluß, einen beweglichen Spiegel für einen Sucher, ein optisches System für den Sucher, eine Lichtquelle zum Beleuchten eines aufzunehmenden Datenträgers und ein optisches System zum Fokussieren der Abbildung der Daten des Datenträgers auf eine Filmfläche umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Spiegel (Ml) in dem optischen System (Ll, S, D, P, L2, Pn, 0) des Suchers so angeordnetυ von
ist, daß er in einer Stellung,/welcher der Sucher/rerwendet wird, den optischen Weg des optischen Systems abschneidet, und in einer Stellung, in welcher das Objekt photographisch aufgenommen wird, die Versperrung des optischen Weges löst und während einer vorgegebenen Zeitspanne während des Vorgangs der photographischen Aufnahme unabhängig von der Helligkeit eines aufzunehmenden Objektes bewegbar ist. - 2. Reflexkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebseinrichtung (2J, 2K, 25) für den beweglichen Spiegel (Ml) vorgesehen ist, welche eine Halteeinrichtung (35,. ^1, 39, 40) zum Halten des Spiegels während einer vorgegebenen Zeit unabhängig von dem Vorgang der photographischen Aufnahme umfaßt, wenn der Spiegel (Ml) in seine Stellung, in welcher die photographische Aufnahme erfolgt, bewegt wurde, worauf der Spiegel (Ml) wieder in seine Ausgangsstellung zurückbewegt wird.
- 3. Reflexkamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß ein vor dem Spiegel (Ml) angeordneter Linsenverschluß (S) ist.- 18 209828/0749
- 4. Reflexkamera nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Spiegel (Ml) in der Stellung, in welcher die photographische Aufnahme erfolgt, einen Auslöseschalter (Sw) so betätigt, daß dieser mit einem durch den Schalter (Sw) ausgelösten elektrischen Zeitbegrenzungskreis (Rl, C) verbunden ist,und daß die Rückstellung des Spiegels (Ml) durch ein elektromagnetisches Teil (Mg), welches durch den Ausgang des Kreises betätigt wird, steuerbar ist.209828/0749
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP12391670A JPS5441892B1 (de) | 1970-12-28 | 1970-12-28 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2165062A1 true DE2165062A1 (de) | 1972-07-06 |
| DE2165062B2 DE2165062B2 (de) | 1980-01-24 |
| DE2165062C3 DE2165062C3 (de) | 1980-09-18 |
Family
ID=14872505
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2165062A Expired DE2165062C3 (de) | 1970-12-28 | 1971-12-28 | Einäugige Spiegelreflexkamera |
Country Status (3)
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|---|---|
| US (1) | US3736850A (de) |
| JP (1) | JPS5441892B1 (de) |
| DE (1) | DE2165062C3 (de) |
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- 1970-12-28 JP JP12391670A patent/JPS5441892B1/ja active Pending
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1971
- 1971-12-22 US US00210757A patent/US3736850A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-12-28 DE DE2165062A patent/DE2165062C3/de not_active Expired
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2165062C3 (de) | 1980-09-18 |
| DE2165062B2 (de) | 1980-01-24 |
| JPS5441892B1 (de) | 1979-12-11 |
| US3736850A (en) | 1973-06-05 |
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