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DE2164899A1 - Behandlungskammer fuer laufende bahnen - Google Patents

Behandlungskammer fuer laufende bahnen

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DE2164899A1
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DE2164899A
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EDUARD KUESTERS 4150 KREFELD
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EDUARD KUESTERS 4150 KREFELD
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    • D06B19/0029Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by steam
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Description

Eduard Küsters, 415 K r e f e 1 d
Behandlungskaimrier für laufende Bahnen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Behandlungskammer für laufende Bahnen, insbesondere einen Dämpfer für Textilbahnen, in der die Bahn übereinander parallele, quer zur Bahn in Richtung derselben hintereinander angeordnete Tragrollen geführt ist.
Verschiedene und verschieden behandelte Textilbahnen bedürfen je nach Art und Behandlung verschiedener Dämpfbehandlungen. Das Differential-Dyeing-Vei»- fahren für Teppiche arbeitet zum Beispiel mit mehreren in einer gemeinsamen Färbeflüssigkeit enthaltenen Farbstoffkomponenten, auf die verschieden vorbehandelte Fasern in der zu färbenden Ware selektiv ansprechen. Es ist dabei eine relativ große Färbeflüssigkeitsmenge "erforderlich, innerhalb deren eine große Wasserbeweglichkeit vorhanden sein muß, um immer neue Färbeflüssigkeit an die Fasern heranzubringen, damit jede Fasersorte genügend von der zugehörigen Farbstoffkomponente erhält. Die Färbeflüssigkeitbewegung wird durch eine vertikale Bahnführung unterstützt, weil die große Färbeflüssigkeitsmenge dann auf der Bahn herabläuft und eine dem Farbstofftransport förderliche Relativbewegung zu den Fasern erfährt. Ein nach dem Differential-Dyeing-Verfahren gefärbter Teppich sollte daher möglichst
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unmittelbar nach dem Färbeflüssigkeitsauftrag in einen Hän^eschlaufendämpfer eingefahren werden.
Anders jedoch bei Druckware. Wenn hieir eine · sofortige Umlenkung der Ware in die Vertikale er- , -folgte, würden die frisch aufgetragenen Druckfarben auf der Bahn verlaufen und das Druckbild zerstören. Die Fließneigung der Druckfarben nimmt nämlich beim Eintritt in den Dämpfer erheblich zu, weil sich einerseits beim Aufheizen der Bahn in der Dampfatmosphäre Kondensat auf der Bahn niederschlägt und die Farben verdünnt und andererseits durch die Temperaturerhöhung die Viskosität der Farben absinkt.
, , Bisher waren für jede dieser Behandlungsarten ) verschiedene Dämpfeinrichtungen erforderlich, die die Anlagekosten natürlich entsprechend belasteten.
Aufgabe der Erfindung ist es,' eine Behandlungskammer der eingangs genannten Art so zu gestalten, das sie den bei verschiedenen Bahnen und Behandlungen resultierenden unterschiedlichen Anforderungen an die Bahnführung gerecht wird. Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die Bahn durch Steuerung ; ihrer Geschwindigkeit oder durch Änderung der Anord- ... ; nung der Rollen im Schiaufenteil so beeinflußt werden , ■ kann, daß sie wahlweise in Schlaufen oder gerade durch ■ die Behandlungskammer hindurchläuft. ν \-,
k Hierdurch ist erreicht, daß die BahandlungskammerΛ"-'■}'?*■;
sowohl horizontale BahnfUhrung als auch Hängeschleifen ' realisieren kann, so daß mit einem Apparat zum Bei- '■ spiel Druckware und nach dem Differential-Dyeing-Verfahren gefärbte Teppiche verarbeitet werden können. ' Die Steuerung kann über den Antrieb der Tragrollen j oder über besondere Abzugsrollen erfolgen. j
Ein wichtiger Vorteil ist dabei, daß der Übergang \ von einer BahnfUhrung auf die andere keiner Neueinfädelung bedarf. Es können anelWänderrgenähte Metragen eingefahren und in eingefahrenem Zustand die Änderung vorgenommen werden, in dem entweder die gerade durch-
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laufende Bahn in Schlaufen abgesenkt oder die hängenden Schlaufen hochgezogen werden. Ohne große Verzögerung können also die von verschiedenen vorgeschalteten Farbauftragsvorrichtungen, zum Beispiel Druckwerke, Färbefoulard, mit Rakeln arbeitende Vorrichtungen zum Aufgießen der Färbeflüssigkeit in einem Schleier von oben, stammenden Waren in ein und demselben Apparat weiter verarbeitet werden, was erhebliche wirtschaftliche Vorzüge hat. ":
Zur Gewährleistung eines einwandfreien Laufs der Hängeschlaufen sind in Hängeschlaufendämpfern oft Führungsmittel für die hängenden Schlaufen vorgesehen. ^
Die Führungsmittel können nun nach einem weiteren Merkmal der Erfindung so ausgebildet sein, daß sie zur Erzielung des geraden Durchlaufs der Bahn außer Angriff an der Bahn gebracht werden können.
Die Führungsmittel sollen also die Bahn freigeben, wenn sie statt in Hängeschlaufen gerade durchlaufen soll und in die Horizontale hochgezogen wird.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung betrifft Behandlungskammern, bei denen im unteren Bereich der Hängeschlaufen jeweils zwischen dem abwärts laufenden und dem aufwärts laufenden Teil einer Hängeschlaufe Führungsrollen für die Hängeschlaufen angeordnet sind.
Derartige Führungsrollen sind als leichte Trommeln bekannt, die mit etwas Abstand Über dem . Grund der Hängeschlaufe angeordnet sind. Sie ver-. hindern das Pendeln der Hängeschlaufen und die gegenseitige Berührung von benachbarten Schlaufenteilen und verbessern den Lauf der Warenbahn durch Verhinderung von Falten usw.
An einer solchen Anordnung kann die Erfindung dadurch verwirklicht werden, daß die FUhrungsrollen
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bis über die Höhe der benachbarten Tragrollen hochziehbar sind.
Wenn also auf der Anlage im Anschluß an gefärbte Teppiche bedruckte Bahnen gefahren werden sollen, werden die Führungsrollen aus ihrer Wirkstellung zwischen den Schiaufenteilen hochgezogen, so daß die Schleifen verkürzt und schließlich zu einer horizontal durchlaufenden Bahn ausgezogen werden können. Die Führungsrollen befinden sich dann wirkungslos über der vorlaufenden Bahn in der Behandlungskammer.
Es wird nicht immer zweckmäßig sein, entweder
fc eine volle Horizontalführung oder eine reine Hängeschlauf enführung zu haben. Um Hier variieren zu können und zum Beispiel die Verweilzeit nach anfänglicher Horizontalführung durch eine wählbare Anzahl von Hängeschlaufen erhöhen zu können, ist es von Vorteil, wenn die Führungsrollen wahlweise einzeln hochziehbar sind.
Die Tragrollen sind zweckmäßig in einem;'den J Durchtritt der Führungsrollen gestattenen Abstand angeordnet. /
Die Erfindung umfaßt (auch die Kombinat/ion der vorstehend beschriebenen Einrichtung mit einem vorigeschalteten, in einem gemeinsamen Gehäuse unterge- W brachten Horizontaldämpferteil.
Eine solche Kombination empfiehlt sich, wenn Waren verarbeitet werden sollen> die keiner sofortigen oder überhaupt keiner Hängeschlaufenführung bedürfen. Je nach Zahl der im veränderbaren Teil der Behandlungskammer aufrecht erhaltenen Hängeschleifen können verschiedenen Verweilzeiten eingehalten werden. Die Erfindung umfaßt ferner die Kombination der vorstehend beschriebenen Einrichtung mit einem
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nachgeschalteten, in einem gemeinsamen Gehäuse . '■;':,:«.·;; untergebrachten Horizontaidämpfer.
Diese Kombination ist besonders geeignet, wenn neben Waren, die einer sofortigen Hängeschlaufenführung bedürfen, zum Beispiel nach dem Differential-Dyeing-Verfahren gefärbten- Teppichen, noch Waren behandelt werden sollen, die eine Hängeschlaufenbehandlunjt; nicht vertragen, zum Beispiel Nadelfilz. Der nachgeschaltete Horizontalteil schadet den Teppichen nicht, er bringt aber andererseits bei einer reinen Horizontalführung zusätzlichen Verweilweg, um auch derartigen Waren eine ausreichende Behandlungszeit zu sichern.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Pig. 1 zeigt schematisch eine Ansicht eines Hängeschlaufendämpfers mit FUhrungsrollen, die erfindungsgemäß hochziehbar sind;
Fig. 2 zeigt eine schematische Ansicht einer Anordnung entsprechend Pig. 1, der ein Horizontal- -■ dämpferteil vorgeschaltet ist; ■
Fig. 3 zeigt eine schematische Ansicht eines Dämpfers nach Fig. 1, dem ein Horizontalteil nachgeschaltet ist. j
Der in Fig. 1 dargestellte Hängeschlaufen- ι Λ : dämpfer 1 umfaßt ein Gehäuse 2, in dem im oberen ', ;■' j Bereich eine Reihe von Tragrollen 3 gelagert ist. , , j Die Warenbahn 4 läuft am Einlauf 5 in Richtung des ( ; > Pfeiles 6 in den Dämpfer 1 ein und dann in einer , j Serie von Hängeschlaufen 7 über die Tragrollen J, .-'"[ bis sie am Auslauf 8 das Gehäuse 2 wieder verläßt. |
t " I,
Im unteren Bereich der Hängeschlaufen 7 befinden sich Führungsrollen 9* die einen gewissen Abstand über dem Grund der Hängeschlaufen 7 einhalten. Die . Führungsrollen 9 berühren die Bahn nur leicht, ver-
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hindern ihr Pendeln und verbessern den Lauf der Warenbahn 4. Die Führungsrollen 9 sind an den Seiten nachgiebig gelagert und in vertikalen Führungen, zum Beispiel Schienen (nicht dargestellt) abgestützt, an denen sie über Seile, Ketten, Hubzylinder oder dergleichen auf und abbewegt werden können.
Die Tragrollen jj besitzen einen solchen horizontalen Abstand, daß die Führungsrollen 9 bei ihrer Hubbewegung dazwischen hindurch passen. Der Hub der Führungsrolle 9 ist so groß, daß die Führungsrollen bis über die Tragrollen J5 gelangen können, wie es durch die gestrichelten Kreise 91 dargestellt ist.
Die Bahn 4 kann nun, wie es durch die ausgezogenen Linien angedeutet ist, in Hängeschlaufen durch den Dämpfer 1 geführt werden. Es ist aber auch möglich, die FUhrungsrollen 9 in die Stellung 9' hochzuziehen und durch entsprechende Steuerung der Tragrollen J> die Hangeschlaufen hochzuziehen, bis die Bahn horizontal durch den Dämpfer 1 läuft, wie es durch die gestrichelte Linie 4* angedeutet ist. Dies kann ohne Unterbrechung der Bahn 4 geschehen, so daß aneinander genähte Bahnstücke in dem Dämpfer verschieden behandelt werden können.
In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei dem dem Dämpfer 1, der der Fig. 1 entspricht, ein Horizontalteil Io vorgeschaltet ist, der sich mit dem Dämpfer 1 im gleichen Gehäuse 21 befindet. Die Warenbahn 4 läuft dann vom Einlauf 5 aus zunächst über eine horizontale Strecke, die dem Horizontalteil Io entspricht. In der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist die horizontale Strecke noch dadurch verlängert, daß die ersten beiden Führungsrollen des Dämpfers 1 in die Stellung 9* hochgezogen worden sind und die Bahn auch im ersten Teil des Dämpfers 1 über die Tragrollen J> noch horizontal
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verläuft. Erst anschließend beginnen die Hängeschlaufen 7· Je nach der Zahl der in die Stellung
91 hochgezogenen . Pührungsrollen 9 kann der Hängeschlaufenanteil an dem gesamten Verweilweg variiert
werden.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
dargestellt, in dem dem Dämpfer 1 ein Horizontalteil 1
nachgeschaltet ist. Der Dämpfer 1 und der Horizontal- ;
teil 2o besitzen ein gemeinsames Gehäuse 2".' '■■':;-
Die Warenbahn 4 kann, wie in ausgezogenen Linien . ; _■■]'.. . dargestellt, zunächst .in Hängeschleifen 7 geführt . ■ ;'·'-■ werden, wobei die Führungsrollen 9 in Aktion sind. , ;'/, Ii^ Den letzten Teil des Verweilweges legt die Bahn 4..· " i(::4-^l· in dem Horizontalteil 2o zurück, um dann bei 12 den j Dämpfer zu verlassen. 1
Wenn eine Hängeschleifenführung nicht erforderlich j ist, werden die Führungsrollen 9 in die Stellung 91 ! hochgezogen und die Bahn, wie durch 41 angedeutet j gerade durch den Dämpfer 1 geführt, worauf sie wiederum
den Horizontalteil 2o durchläuft. In dieser Arbeitsweise ergibt sich also eine reine Horizontalführung.
In den Ausführungsbeispielen sind besondere
Führungsrollen 9 gezeigt. Es versteht sich jedoch,
daß die Erfindung hierauf nicht beschränkt ist, sondern ] auch Anordnungen mit anderen Führungsmitteln umfaßt, | die die Hängeschlaufen zu einem ordnungsgemäßen Lauf t veranlassen sollen.
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Claims (7)

F^Cma. Eduard Küsters, M' 415 K r e f e 1 d Patentansprüche
1. Behandlungskammer für laufende Bahnen, insbesondere Dämpfer für Textilbahnen, in der die Bahn übereinander parallele, quer zur Bahn in Richtung derselben hintereinander angeordnete Tragrollen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (4) durch Steuerung ihrer Geschwindigkeit oder durch Änderung der Anordnung von Rollen (9) so beeinflußt werden kann, daß sie wahlweise in Hängeschlaufen oder gerade durch die Behandlungskammer hindurchläuft. ■ ■{
2. Behandlungskammer nach Anspruch 1, bei der Führungsmittel für die hängenden Schlaufen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel .zur Erzielung des geraden Durchlaufs der Bahn (4) außer Angriff an der Bahn (4) gebracht werden können.
J5. Behandlungskammer nach Anspruch 1 oder 2, bei der im unteren Bereich der Hängeschlaufen jeweils zwischen dem abwärtslaufenden und dem aufwärtslaufenden Teil einer Hängeschlaufe Führungsrollen für die Hängeschlaufen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die FUhrungsrollen (9) bis über die Höhe der benachbarten Tragrollen (^) hochziehbar sind.
4. Behandlungskammer nach Anspruch j5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (9) wahlweise einzeln hochziehbar sind.
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5· Behandlungskammer nach einem der Ansprüche oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragrollen -
in einem dem Durchtritt der Führungsrollen (9) gestattenen Abstand voneinander angeordnet sind,
6. Behandlungskammer· nach einem der Ansprüche 1-5$ dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem vorgeschalteten, in einem gemeinsamen Gehäuse (21) untergebrachten Horizontaldämpferteil (lo) kombiniert ist.
7. Behandlungskammer nach einem der Ansprüche l-5> dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem nachgeschalteten, in einem gemeinsamen Gehäuse (2") untergebrachten Horizontaldämpferteil (2o) kombiniert ist. ·
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