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DE2164540C3 - Flugzeugtreppe - Google Patents

Flugzeugtreppe

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Publication number
DE2164540C3
DE2164540C3 DE19712164540 DE2164540A DE2164540C3 DE 2164540 C3 DE2164540 C3 DE 2164540C3 DE 19712164540 DE19712164540 DE 19712164540 DE 2164540 A DE2164540 A DE 2164540A DE 2164540 C3 DE2164540 C3 DE 2164540C3
Authority
DE
Germany
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stairs
staircase
aircraft
articulated
point
Prior art date
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Expired
Application number
DE19712164540
Other languages
English (en)
Other versions
DE2164540A1 (de
DE2164540B2 (de
Inventor
Gunther 8012 Ottobrunn Moelter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messerschmitt Bolkow Blohm AG filed Critical Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority to DE19712164540 priority Critical patent/DE2164540C3/de
Publication of DE2164540A1 publication Critical patent/DE2164540A1/de
Publication of DE2164540B2 publication Critical patent/DE2164540B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2164540C3 publication Critical patent/DE2164540C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C1/00Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like
    • B64C1/24Steps mounted on, and retractable within, fuselages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

beim Umklappen von unten an den oberen Teil 5 anlegt. Ein zusammenlegbares Geländer besteht aus waagerechten Längsstreben 8 und 9, liie mit senkrechten Pfosten 10 gelenkig verbunden sind. Die Pfosten 10 sind um Drehpunkte 11 schwenkbar. Am obersten Pfosten 10 ist im Punkt 13 eine teleskopische Druckstrebe 12 angelenkt, deren anderes Ende im Punkt 14 mit einem einschiebbaren Verlängerungsstücks' der Geländerstrebe 8 gelenkig verbunden ist. Um ein reibungsloses Zusammenfalten der Flugzeugtreppe mit ihrem Geländer zu gewährleisten, muß sich^-gesiellt sein, daß beim Zusammenlegen des Gelänoors dessen Gelenkpunkt 39 koaxial mit dem Zahnrad 37 zu liegen kommt.
Das zur Verschwenkung der Treppenteile vorhandene Antriebsaggregat, das insgesamt mit 15 bezeichnet ist, ist im einzelnen in F i g. 2 dargestellt. Das Antriebsaggregat 15 hängt vermittels Rollen 16 an einer Schiene 17. Das Ein- und Ausfahren des Antriebsaggregats 15 und der Treppe S, 6 ins Innere des Flugzeugrumpfes geschieht mittels eines (nicht dargestellten) Seilzuges.
Das am Flugzeugrumpf angelenkte Ende des oberen Treppenteils 5 weist einen nach unten ragenden Arm 21 auf, mit dem im Punkt 23 eine erste Koppelstrebe 22 gelenkig verbunden ist. Das andere Ende 24 dieser Koppeistrobe 22 ist mit einem am Umfang eines ersten Zahnsegments 25 gelegenen Punkt gclen kig verbunden. Das erste Zahnsegment 25 ist um die Achse 26 drehbar und wird durch einen Motor 20 über ein nicht näher dargestelltes Getriebe angetrieben.
In der ausgefahrenen, aber noch nicht entfalteten Stellung der Flugzeugtreppe, die in Fig. 1 strichpunktiert dargestellt ist. befindet sich die erste Koppelstrebe 22 ir einer solchen Stellung, daß sie mil der Verbindungslinie ihres Anlenkpunktes 24 zum Drehpunkt 26 des ersten Zahnsegments 25 einen stumpfen Winkel μ bildet. Der Winkel ω ist derart geöffnet, daß die erste Koppelstrebe 22 bei Drehung des ersten Zahnsegments 25 in Pfeilrichtung den Totpunkt überfährt, d.h., daß sie mit der Verbindungslinie 30 zwischen dem Ende 24 der ersten Koppelstrebe 22 und dem Drehpunkt 26 des ersten Zahnsegments 25 einen gestreckten Winkel bildet. Etwa um <H)° gegenüber dem Anlenkpunkt 24 der ersten Koppelstrebe 22 versetzt ist am Punkt 27 eine zweite Koppel strebe 28 angelenkt, die im Punkt 31 mit einem zweiten Zahnsegment 29 gelenkig verbunden ist. Dieses zweite Zahnsegment treibt über ein Xegelgetriebe 32 eine waagerechte Welle 33 an, die über ein Kugelgelenk 34 mit einer zweiten Welle 35 verbunden ist. Die Welle 33 ist aus Gründen der besseren Übersicht in F i g. 2 unterbrochen dargestellt. Der Lager- bzw. Schwenkpunkt des Kugelgelenks 34 ist mit 38 bezeichnet. Die Welle 35 erstreckt sich innerhalb des oberen Treppenteils 5 in Längsrichtung bis zum Gelenkpunkt 7 des oberen und unteren Treppenteiis (vgl. Fig. 1), wo sie über ein zweites Kegelgetriebe 36 auf ein arn unteren Treppenteil 6 befindliches Zahnrad 37 einwirkt.
Die Wirkungsweise der geschilderten Einrichtung ist wie folgt: Die in Fig. 1 und2 dargestellte Lage dos Antriebsmechanismus 15 entspricht der ausgefahrenen, aber noch nicht entfalteten Stellung der Treppe. Wenn der Motor 20 das erste Zahnsegment 25 in Pfeilrichtung dreht, bewegt sich der Punkt 24 der ersten Koppelstrebe 22 kreisförmig um den Drehpunkt 26 des ersten Zahnsegments 25. In der ersten Phase dieser Kreisbewegung erfährt der am Arm 21 angelenkte Endpunkt 23 der ersten Koppel strebe 22 keine wesentliche Seitenverschiebung, so daß der obere Treppenteil 5 in annähernd waagerechter Stellung verbleibt. Erst wenn der Punkt 24 über den Totpunkt hinausgewandert ist, beginnt eine allmäh-
lieh größer werdende Verschiebung der Koppelstrebe 22 nach rechts, wodurch der obere Treppenteil 5 um den Lagerpunkt 38 nach unten verschwenkt wird.
Im Gegensatz zum oberen Treppenteil 5 beginnt der untere Treppenteil 6 bei Beginn der Bewegung des ersten Zahnsegments 25 sofort seine Schwenkbewegung. Dies geschieht dadurch, daß die am ersten Zahnsegment 25 angelenkte Koppelstrebe 28 über das zweite Zahnsegment 29 und das Kegelgetriebe 32 die Welle 33 unmittelbar in Drehung versetzt, welche ihrerseits über das Kugelgelenk 34, die Welle 35 und das Kegelgetriebe 36 das am unteren Treppenteil 6 befestigte Zahnrad 37 antreibt, wodurch der untere Treppenteil verschwenkt wird.
Die F i g. 3 zeigt eine schematische Darstellung
»5 von drei verschiedenen Positionen beim Auffalten der Flugzeugtreppe. Die F i g. 4 zeigt in vergrößertem Maßslab diejenigen Stellungen des Antriebsaggregats 15, die den Positionen der Treppe in Fig.3 entsprechen.
Die mit dem Buchstaben α versehenen Zahlen beziehen sich auf die Ausgangsstellung, in der die Treppe ausgefahren, aber noch nicht abgesenkt ist. Die in F i g. 1 und 2 mit 23, 24, 27 und 31 bezeichneten Endpunkte der Koppelstreben sind dementsprechend in Fig. 3 und4 mit 23a, 24a, 27a und 31a bezeichnet. In gleicher Weise sind hier der obere und untere Treppenteil mit 5 a und 6 a bezeichnet. Die beiden anderen in F i g. 3 und 4 dargestellten Positionen der Treppe sind durch Anfügen der Buchstaben b und c an die Ziffern der Einzelteile gekennzeichnet.
Wenn das erste Zahnsegment 25 eine Drehung um den Winkel λ ausgeführt hat, nehmen die genannten Endpunkte der Koppelstreben die Positionen 23 b, 24 ft, 27ί> und 31 h ein. Man erkennt, daß in dieser Phase die Punkte 23 α und 23 b identisch sind, d. h., daß der Arm 21 des oberen Treppenteils, der jetzt mit 5 b bezeichnet ist, seine Lage noch nicht geändert hat und daß der obere Treppenteil noch keine Abwärtsbewegung ausgeführt hat. Dagegen hat der Punkt 31a des zweiten Zahnsegments 29 sich um eine wesentliche Strecke bis zum Punkt 31 b weiterbewegt und hierdurch über die Welle 33 (vgl. Fi g. 1 und 2) die Schwenkung des unteren Treppenteils 6 α in die neue Stellung 6 b bewirkt.
Bei noch weiterer Drehung des ersten Zahnsegments 25 um den Winkel β werden die mit 23 c, 24 c, 27r und 31c bezeichneten Stellungen der Koppelstreben erreicht. Die entsprechenden Positionen der Treppenteile sind mit 5 c und 6 c bezeichnet. Man erkennt, daß der obere Treppenteil 5 c nunmehr eine Schwenkung von etwa 10° ausgeführt hat, während der untere Treppenteil 6 c bereits über die senkrechte Stellung hinausgeschwenkt ist, um bei der nächsten Phase in gestreckter Stellung auf dem Erdboden aufzusetzen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. ι 2
    Zusammenfalten der Treppe nirrht ohne die Hilfe Patentanspruch: einer Bedienungsperson möglich ist
    Der Erfindung hegt die Aufgabe zugrunde, eine
    Flugzeugtreppe, die aus einem oberen und Flugzeugtreppe der obengenannten Art zu schaffen, mindestens einem mit diesem schwenkbar ver- 5 die für große Verkehrsflugzeuge geeignet ist, deren bundenen unteren Treppenteil besteht und in zu- Kabinen eine relativ große Hohe über dem Erd- «ammengef altetem Zustand waagerecht unter den boden haben. Die Kinematik zum Falten und Entfalten Kabinenfußboden ein- bzw. aus diesem aus- der Treppe soll so gestaltet sein, daß sowohl der schiebbar und durch ein Antriebsaggregat fa!t- obere wie der untere Treppenteil wahrend des Entbzw, entfaltbar ist dadurch g e k e η η - io faltungsvorganges bis zum Aufsetzen der Treppe auf zeichnet, daß das obere Ende (20) des obe- dem Erdboden zwangsgefuhrt werden, so daß sowohl ren Treppenteils (5) «inen Arm (21) aufweist, an das Entfalten als auch das Falten der Treppe durch dem das eine Ende (23) einer ersten Koppel- die Kraft des Antriebsaggregats erfolgt. Um ein glatstrebe (22) angelenkt ist, deren anderes Ende tes Entfalten der Treppe zu gewahrleisten, soll der
    (24) mit einem am Umfang eines durch einen 15 untere Treppenteil hierbei keine Bodenberührung beMotor (20) angetriebenen ersten Zahnsegments kommen, da dies die Ausrichtung des unteren Trep-
    (25) gelegenen Punkt gelenkig verbunden ist, wo- penteils in Richtung des oberen Treppenteils verhinbei dessen Verbindungslinie (30) zum Drehpunkt dem würde.
    (26) des ersten Zahnsegments (25) mit der ersten Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch Koppelstrebe bei gefalteter Treppe einen stump- ao gelöst, daß das obere Ende des oberen Treppenteils fen Winkel (ω) bildet, der bei Drehung des ersten einen Arm aufweist, an dem das eine Ende einer er-Zahnsegments zur Entfaltung der Treppe sich sten Koppelstrebe angelenkt ist, deren anderes Ende über den Wert von 180° hinaus vergrößert und mit einem am Umfang eines durch einen Motor andaß an einem auf dem ersten Zahnsegment etwa getriebenen ersten Zahnsegments gelegenen Punkt um 90° gegenüber dem Anlenkpunkt (24) der »5 gelenkig verbunden ist, wobei dessen Verbindungsliersten Koppelstrebe versetzten Punkt (27) eine nie zum Drehpunkt des ersten Zahnsegments mit der zweite Koppelstrebe (28) an das erste Zahnseg- ersten Koppelstrebe bei gefalteter Treppe einen ment (25) angelenkt ist, die mit einem zweiten stumpfen Winkel bildet, der bei Drehung des ersten Zahnsegment (29) gelenkig verbunden ist, das Zahnsegments zur Entfaltung der Treppe sich über mit einer den oberen Treppenteil (5) durchdrin- 30 den Wert von 180° hinaus vergrößert und daß an genden Welle (33) zur Verschwenkung des unte- einem auf dem ersten Zahnsegment etwa um 90° gercn (6) gegenüber dem oberen (5) Treppenteil genüber dem Anlenkpunkt der ersten Koppelstrebe über ein Kegelgetriebe (32) in Wirkverbir.dung versetzten Punkt eine zweite Koppelstrebe an das ersteht, sie Zahnsegment angelenkt ist, die mit einem zweiten
    35 Zahnsegment gelenkig verbunden ist, das mit einer
    den oberen Tieppenteil durchdringenden Welle zur
    Verschwenkung des unteren gegenüber dem oberen Treppenteil über ein Kegelgelriebe in Wirkverbin-
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Flugzeug- dung steht.
    treppe, die aus einem oberen und mindestens einem 40 Die Treppe kann auf diese Weise durch ein einzimit diesem schwenkbar verbundenen unteren Trep- ges Antriebsaggregat gefaltet bzw. entfaltet werden,
    penteil besteht und in zusammengefaltetem Zustand An Hand der Figuren ist ein Ausführungsbeispiel
    waagerecht unter den Kabinenfußboden ein- bzw. der Erfindung im folgenden erläutert. Es zeigt
    aus diesem ausschiebbar und durch ein Antriebsag- F i g. 1 einen Flugzeugrumpf mit einer Flugzeug-
    gregat falt- bzw. entfaltbar ist. 45 treppe
    Eine derartige Flugzeugtreppe ist durch die a) strichpunktiert in ausgefahrener, aber zusam-USA.-Patentschrift 2 990 148 bekanntgeworden. Die mengefalteter Stellung,
    Flugzeugtreppe weist einen mit dem oberen Treppen- b) in ausgezogenen Linien in ausgefahrener und teil gelenkig verbundenen Hebel auf, der vermittels entfalteter Stellung,
    eines an ihm befindlichen Daumens durch Motor- 50 F i g. 2 in größerem Maßstab das Antriebsaggregat kraft entlang einer unterhalb des Fußbodens quer für die Betätigung der Flugzeugtreppe gemäß Fig. I, durch den Flugzeugrumpf verlaufenden Schiene ge- F i g. 3 eine schematische Darstellung verschiede-
    führt wird und hierbei den oberen Treppenteil mit ner Positionen beim Auffalten der Treppe,
    sich zieht. Der untere, mit dem oberen Treppenteil Fig.4 eine Darstellung des Antriebsaggregats in
    schwenkbar verbundene Treppenteil schwingt beim 55 den in F i g. 3 gezeigten Positionen der Treppe.
    Entfalten der Treppe entweder durch sein Eigenge- In F i g. 1 stellt 1 den annähernd kreisförmigen
    wicht oder durch Motorkraft nach unten und setzt Rumpf eines Verkehrsflugzeuges und 2 die öffnung auf dem Erdboden auf. Hierbei müssen die für die der Fiugzeugtür für Passagiere dar. Der sich von der Stabilität der Treppe erforderlichen Stützen und Slre- Türöffnung 2 bis zur gegenüberliegenden Wand erben von Hand in ihre Arbeitsstellung gebracht wer- 60 streckende Fußboden des Passagierraumes ist mit 4 den, wobei gleichzeitig die einzelnen Treppenstufen, bezeichnet. Unter ihm befindet sich ein Hohlraum die vorher in Längsrichtung der Treppe umgeklappt zur Aufnahme der gefalteten Flugzeugtreppe, die aus waren, in die Gebrauchsstellung verschwenkt wer- einem oberen Teil 5 und einem unteren Teil 6 beden. steht. Dieser Raum ist durch die Klappe 3, die durch
    Diese bekannte Konstruktion einer faltbaren Fhjg- 65 einen im Zylinder 19 gelagerten Druckkolben 18 bezeugtreppe ist nur für Flugzeuge relativ kleiner Bau- tätigt wird, abschließbar. Die Teile S und 6 der Flugart geeignet, da das Entfalten und Festlegen des un- zeugtreppe sind über das Gelenk 7 derart miteinanteren TreppenteiJs am Erdboden und vor allem das der verbunden, daß der untere Treppenteil6 sich
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DE2164540A1 DE2164540A1 (de) 1973-07-12
DE2164540B2 DE2164540B2 (de) 1974-08-29
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DE2164540B2 (de) 1974-08-29

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