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DE2163965A1 - Verfahren zum Härten eines synthetischen Polymerisats - Google Patents

Verfahren zum Härten eines synthetischen Polymerisats

Info

Publication number
DE2163965A1
DE2163965A1 DE19712163965 DE2163965A DE2163965A1 DE 2163965 A1 DE2163965 A1 DE 2163965A1 DE 19712163965 DE19712163965 DE 19712163965 DE 2163965 A DE2163965 A DE 2163965A DE 2163965 A1 DE2163965 A1 DE 2163965A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mol
ion
compound
synthetic polymer
metal ion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712163965
Other languages
English (en)
Inventor
Reiichi; Miyazako Takushi; Shishido Tadao; Ashigara-Kamigun Kanagawa Ohi (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Holdings Corp
Original Assignee
Fuji Photo Film Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Photo Film Co Ltd filed Critical Fuji Photo Film Co Ltd
Publication of DE2163965A1 publication Critical patent/DE2163965A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/0008Organic ingredients according to more than one of the "one dot" groups of C08K5/01 - C08K5/59
    • C08K5/0025Crosslinking or vulcanising agents; including accelerators

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Macromolecular Compounds Obtained By Forming Nitrogen-Containing Linkages In General (AREA)
  • Nitrogen And Oxygen Or Sulfur-Condensed Heterocyclic Ring Systems (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

Γ/.TEKTANWÄITE
DR. E. WIEGAND. DIPL.-ING. W. NIEMANN
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C GERNHARDT 2163965
MÖNCHEN HAMBURG TELEFON: 55 54 7i 8000 MDN CH EN 15, TELEGRAMME: KARPATENT NUSSBAUMSTRASSE 10
9. Dezember 1971 W 40 9O8/7I
Fuji Photo Film Co., Ltd. Ashigara-Kamigun, Kanagawa (Japan)
Verfahren zum Härten eines synthetischen Polymerisats
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Härten eines synthetischen Polymerisats j sie betrifft insbesondere ein Verfahren zum Härten eines synthetischen Polymerisats mit primären Aminogruppen durch kombinierte Verwendung einer bestimmten organischen Verbindung und eines Metallions.
Es ist bekannt, daß synthetische Polymerisate mit primären Aminogruppen durch verschiedene organische Verbindungen, wie z.B. Formalin, andere Aldehyde, Chlortriazinverbindungen, Mucochlorsäure und dgl., gehärtet werden. In diesem Falle besteht jedoch der Nachteil, daß die Härtungswirkung langsam ist und daß die Beständigkeit der Härtungsmittel während der Lagerung nicht zufriedenstellend ist. Deshalb war man bestrebt, einen neuen Typ eines Härtungsmittels zu entwickeln, das diese Nachteile nicht aufweist.
Es wurde nun die Kärtungswirkung von verschiedenen organischen
209830/0975
Verbindungen auf synthetische Polymerisate mit Aminogruppen untersucht und dabei wurde gefunden, daß eine cyclische Ver bindung mit einer Bindung der Formel
_ S - C - S - oder -Se-C-S-
Il II
eine Härtungswirkung auf ein synthetisches Polymerisat mit primären Aminogruppen in Gegenwart eines Metallions zeigt.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es demgemäß, ein Verfahren zum Härten eines synthetischen Polymerisats mit primären Aminogruppen unter Verwendung von Verbindungen mit den oben angegebenen funktioneilen Gruppen anzugeben.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Härten eines synthetischen Polymerisats mit primären Aminogruppen durch kombinierte Verwendung einer Verbindung der Formel I und eines Metallions.
Formel I
In der obigen Formel bedeuten A und B nicht-metallische Atomgruppen, die heterocyclische Ringe bilden, X bedeutet ein Schwefelatom oder ein Selenatom und X bedeutet ein Anion.
Beispiele für Verbindungen der allgemeinen Formel I sind die folgenden Verbindungen?
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Verbindung 1
S.
Br
Verbindung 2
P. 2880C
Verbindung 3
S .S.
Verbindung 4
Br
F. 2600C
Verbindung 5 C
F.
Verbindung 6
Verbindung 7
H5° Br
F. 255 C
20 9 8 30/0975
Verbindung 8
f. 291 σ
Verbindung 9
H2C-C-HF O ι»
O
Verbindung 10
01=
'. 3050O
F. 950C (Dihydrat)
Im allgemeinen können die erfindungsgemäßen Verbindungen leicht hergestellt werden, indem man eine Azolverbindung mit' einer Methylmercaptogruppe und Ä'thylenbromid oder 1,3-Dibrompropan auf etwa 1600C erhitzt. Nachfolgend sind praktische Beispiele für die Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen angegeben.
Synthesebeispiel 1 (Verbindung 1)
16 g 2-Methylthiobenzthiazol und 20 g Äthylenbromid wurden 4 Stunden lang auf 1600C erhitzt. Nach dem Abkühlen wurden die ausgefallenen Kristalle abfiltriert und dann aus Äthanol umkristallisiert unter Eildung von 17 S der betreffenden Verbindung in Form nadelartiger Kristalle, F. 258°C.
Synthesebeispiel 2 (Verbindung 3)
16 g 2-Methylthiobenzthiazol und 25 6 1,3-Dibrompropan wurden 4 Stunden lang auf 1600C erhitzt. Nach dem Abkühlen wurden die ausgefallenen Kristalle abfiltriert und aus Äthanol umkristallisiert unter Bildung von 14- g der angegebenen Verbindung in Form von nadelartigen Kristallen, F. 2600C.
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Synthesebeispiel 3 (Verbindung 6)
20 g 2-Methylthiobenzselenazol und 20 g Ithylenbromid wurden 4 Stunden lang auf 160°C erhitzt. Wach dem Abkühlen wurden die ausgefallenen Kristalle abfiltriert und aus einem Äthanol/ Wasser-Lösungsmittelgemisch umkristallisiert unter Bildung von 18 g den/angegebenen Verbindung in Form nadelartiger Kristalle, F. 288°C.
Außerdem können, die Verbindungen 8 und 9 nach dem in "Chemical Abstracts", Band 72, Seite 31 666 (1970), beschriebenen Verfahren hergestellt werden und die Verbindung 10 kann nach dem in "Chemical Abstracts", Band 63, Seite 11 569 (1965), beschriebenen Verfahren hergestellt werden.
Beispiele für synthetische Polymerisate mit primären Aminogruppen sind solche, die durch Polymerisation der folgenden Monomeren mit Aminogruppen erhalten werden: Aminoäthylvinyläther ("Liebigs Annalen der Chemie", Band 601, Seite 81 (1956)), Aminoäthylen ("Chemical Abstracts", Band 34, Seite 389 0940)), p~Aminophenylvinyläther ("Chemical Abstracts", Band 56, Seite 12 781 (1962)), Vinylbenzylamin ("Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft", Band 6, Seite 2 154 (1923)) und dgl. Es können auch c°- Polymerisate verwendet werden, die diese Monomeren enthalten. Außerdem können Polymerisate verwendet werden, die durch Polymer - . Reaktion erhalten wurden. Beispiele sind Polymerisate, die durch Umsetzung von Methylacrylat und Diamin ("Die Makromolekulare Chemie", Band 22, Seite (1957)) erhalten werden oder Polymerisate, die durch Reduktion von Polyacrylamid mit Lithiumaluminiumhydrid ("The Journal of Organic Chemistry", Band 26, Seite 74 (1961)) erhalten werden. Außerdem gehören dazu Polymerisate von primären Aminen, wie z.B. PoIyvinylamin oder Polylysin.
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Beispiele für Polymerisate mit primären Aminogruppen sind die in der folgenden Tabelle angegebenen Verbindungen.
Tabelle
Polymerisat 11 12 13 14 15 16 17
-CH0-CH- 70 90 80 95 90 80 98
CONH Mol-% Mol-% Mol-% Mol-% Mol-% Mol-% Mol-%
-CH2-CH- 27 8 18 4 9 19
COOCH Mol-% Mol-% Mol-% Mol-% Mol-% Mol-%
-CH0-CH- 3 2 2 1 1 1 -
CONH(CH ) ΝΗ,Μο1~'έ Mo1-^ Mol-% Mol-% Mol-% Mol-% 2 η c
2'60 1'85 1>88 1>
Nachfolgend sind praktische Beispiele für die Herstellung von Polymerisaten mit primären Aminogruppen angegeben.
Synthesebeispiel 4 (Verbindung 11)
76 g des Mischpolymerisats von Methylacrylat (30 Mol-%) und Acrylamid (70 Mol-%) wurden in 2 1 Wasser gelöst und unter Rühren wurden 25 g 1,3-Propandiamin zugegeben. Die erhaltene Lösung wurde 4 Stunden lang bei 40 bis 5O0C gehalten. Die wäßrige Lösung des so hergestellten Polymerisats mit primären Aminogruppen wurde in einem Strom von destilliertem Wasser über Nacht dialysiert und gefriergetrocknet. Dabei wurde durch
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Titration einer 0,05 η Chlorwasserstoffsäurelösung gefunden, daß das Polymerisat 3 Mo1-% Aminogruppen enthielte Das PoIymerisat hatte eine spezifische Viskosität von ^\y\o/o jfaci ^ 2,60
Die Verbindungen 12 bis 16 können auf entsprechende Art und Weise hergestellt werden.
Synthesebeispiel 5 (Verbindung 17)
14,2 g (0,2 Mol) Polyacrylamid (Molekulargewicht 100 000) wurden pulverisiert und in 1 1 Dioxan dispergiert. Dazu wurden 4 g Lithiumaluminiumhydrid zugegeben und die Mischung wurde unter Rühren 6 Stunden lang unter Rückfluß erhitzt. Dann wurde langsam eine 5 %ige wäßrige Chlorwasserstoffsäurelösung zugegeben, um das nicht-umgesetzte Lithiumaluminiumhydrid zu inaktivieren. Das Dioxan wurde entfernt bis das Reaktionsprodukt sich verfestigt hatte. Der erhaltene Rückstand wurde dann mit 100 ml einer 5 %igen wäßrigen Hatriumhydroxydlösung versetzt, wobei erneut eine homogene wäßrige Lösung erhalten wurde. Die wäßrige Lösung wurde in einem Strom von destilliertem Wasser über Nacht dialysiert unter Verwendung einer Cellophanmembran und gefriergetrocknet . Die Ausbeute betrug 13,0 g. Die spezifische Viskosität Ι^ΐγ/ uaci betrug 3,0?. Das Produkt hatte einen Aminogruppengehalt von 2 Mol-%, der durch Titration mit einer 0,05 & Chlorwasserstoffsäurelösung bestimmt wurde.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel I weisen in einer alkalischen Atmosphäre eine stärkere Härtungswirkung auf und diese Bedingung wird im allgemeinen befriedigt durch die Aminogruppen der synthetischen Polymerisate selbst. Deshalb ist es in diesem Falle nicht erforderlich, speziell ein Alkali zuzusetzen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Aushärten von synthetischen
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Polymerisaten mit primären Aminogruppen kann für die verschiedensten Anwendungszwecke verwendet werden. Zum Beispiel ist es möglich, die Eigenschaft des Polymerisatfilmes oder eines Überzugs in einem großen Ausmaß zu verbessern unter Verwendung des erfindungsgemäßen Härtungsverfahrens. Außerdem können durch Anwendung der Härtungswirkung gemäß der vorliegenden Erfindung auf dem Gebiet der Photographic Polymerisatbilder erhalten werden, die einem photographischen Bild entsprechen. Deshalb ist das erfindungsgemäße Verfahren brauchbar für die Herstellung verschiedener Kopiernegative (Drucknegative). Zum Beispiel werden ein wasserlösliches synthetisches Polymerisat mit primären Aminogruppen und eine erfindungsgemäße organische Verbindung auf einen geeigneten Träger in Form einer Schicht aufgebracht und der erhaltene Träger und ein belichtetes Silberhalogenid enthaltendes photographisches Material werden aufeinandergelegt, dann mit einer Entwicklerlösung für das Diffusionsübertragungsverfahren behandelt. In diesem Falle lösen sich die nicht-belichteten Teile des Silberhalogenids in einem in der Entwickler lösung enthaltenen Silberhalogenidlösungsmittel und diffundieren in Richtung der Polymerisatschicht und das Polymerisat wird gehärtet und durch die Wechselwirkung zwischen den Silberionen und der erfindungsgemäßen Verbindung wasserunlöslich gemacht. Andererseits diffundieren keine Silberionen in Richtung der Polymerisatschicht, die dem belichteten Teil entspricht und das Polymerisat wird nicht gehärtet. Beim Spülen mit Wasser erhält man ein einem Bild entsprechendes Polymerisatrelief. Erfindungsgemäß verwendete Metallionen zeigen Effekte selbst in extremen Spurenmengen. Die zuzugebende Menge ist nicht beschränkt, so lange sie gelöst werden kann. Die optimale Menge kann durch einen einfachen Vorversuch bestimmt werden. Besonders bemerkenswerte Effekte zeigen Kobalt, Cadmium, Nickel, Silber, Zink, Kupfer, Mangan und dgl.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele, in denen typische Verbindungen verwendet werden, näher erläutert, ohne
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jedoch darauf beschränkt zu sein.
Beispiel 1
5 ml einer 0,02 Mol der Verbindung 1 enthaltenden wäßrigen Lösung wurden zu 20 ml einer 0,3 %igen wäßrigen synthetischen Polymerisatlösung zugegeben. Uach der Zugabe von 5 ml 0,01 η Silbernitrat wurde die Viskosität bei 300C gemessen, wobei die in der folgenden Tabelle angegebenen Ergebnisse erhalten wurden. Die relative Viskosität ft wurde durch Vergleich mit der Standardviskosität (=1) einer wäßrigen Lösung erhalten, die durch Zugabe von 5 ml 0,01 η Silbernitrat und 5 ml Wasser zu 20 ml einer 0,3 %igen wäßrigen synthetischen Polymerisatlösung hergestellt worden war.
Tabelle
synthetisches Polymerisat
11 3,7
12 3,9
13 2,2 15 2,0
- 16 2,8
17 3,8
Beispiel 2
5 ml einer 0,02 molaren wäßrigen Lösung einer Verbindung, wie sie in der folgenden Tabelle angegeben ist, wurden zu 20 ml einer 0,3 %igen wäßrigen Lösung des synthetischen Polymerisats 11 zugegeben. Dann wurde nach der Zugabe von 5 ml einer 0,01 η wäßrigen Lösung von Silbernitrat die Viskosität bei 300O gemessen, wobei die in der folgenden Tabelle angegebenen Ergebnisse erhalten wurden. Die relative Viskosität ΐ] wurde durch
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Vergleich mit der Standardviskosität (=1) einer wäßrigen Lösung erhalten, die durch Zugabe von 5 ml einer 0,01 η wäßrigen Losung von Silbernitrat und 5 ml Wasser zu 20 ml einer 0,3 %igen wäßrigen Lösung des synthetischen Polymerisats 11 hergestellt worden war.
Tabelle
Verbindung y\
1 3,7
2 8,2
6, 2,5
7 2,5
10 3,0
Beispiel 5
5 ml einer 0,02 molaren wäßrigen Lösung der Verbindung 1 wurden zu 20 ml einer 1 %igen wäßrigen Lösung des synthetischen Polymerisats 11 (pH 8,5) zugegeben und dazu wurden 5 ml einer 1 molaren wäßrigen Lösung einer anorganischen Verbindung, wie sie in der folgenden Tabelle angegeben ist, zugegeben. Dabei wurden die in der folgenden Tabelle angegebenen Erscheinungen beobachtet. In dem Falle, in dem die Verbindung 1 nicht zugegeben wurde, wurde keine Änderung der wäßrigen Polymerisatlösung beobachtet.
Tabelle
anorganische Verbindung Änderung der wäßrigen Lösung des synthetischen Polymerisats
COCo2'6H2O Gelierung
NiSO^-7H2O "
CdSO4 "
*2H2O "
'6H2O die Viskosität wurde deutlich erhöht
Patentansprüche · 209830/0975

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zum Härten eines synthetischen Polymerisats mit primären Aminogruppen, gekennzeichnet durch die kombinierte Verwendung eines Metallions und einer Verbindung der Formel
    ANB
    in der A und B Mchtmetallatomgruppen bedeuten, die heterocyclische Ringe bilden, X ein Schwefel- oder Selenatom und X ein Anion bedeuten.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Metallion ein Kobalt ion verwendet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Metallion einOadmiumion verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Metallion ein Nickelion verwendet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Metallion ein Silberion verwendet wird.
    .6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Metallion ein Zinkion verwendet wird.
    7· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Härtung in alkalischem Medium durchgeführt wird.
    C
    2 09830/0975
DE19712163965 1970-12-28 1971-12-22 Verfahren zum Härten eines synthetischen Polymerisats Pending DE2163965A1 (de)

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JPS58158631A (ja) * 1982-03-15 1983-09-20 Konishiroku Photo Ind Co Ltd ハロゲン化銀写真感光材料
JPS58158630A (ja) * 1982-03-15 1983-09-20 Konishiroku Photo Ind Co Ltd ハロゲン化銀写真感光材料
US4772715A (en) * 1985-02-19 1988-09-20 Eastman Kodak Company Isotelluroazolo[1,5-a]tellurazoles and processes for their preparation
EP1837926B1 (de) * 2006-03-21 2008-05-07 Novaled AG Heterocyclisches Radikal oder Diradikal, deren Dimere, Oligomere, Polymere, Dispiroverbindungen und Polycyclen, deren Verwendung, organisches halbleitendes Material sowie elektronisches Bauelement

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GB1374590A (en) 1974-11-20
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