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DE2163776A1 - Sitz, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Sitz, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE2163776A1
DE2163776A1 DE19712163776 DE2163776A DE2163776A1 DE 2163776 A1 DE2163776 A1 DE 2163776A1 DE 19712163776 DE19712163776 DE 19712163776 DE 2163776 A DE2163776 A DE 2163776A DE 2163776 A1 DE2163776 A1 DE 2163776A1
Authority
DE
Germany
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tooth
jaw
seat according
seat
engagement
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712163776
Other languages
English (en)
Other versions
DE2163776B2 (de
DE2163776C3 (de
Inventor
Udo Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FA WILLIBALD GRAMMER 8450 AMBERG DE
Original Assignee
Bremshey AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bremshey AG filed Critical Bremshey AG
Priority to DE19712163776 priority Critical patent/DE2163776C3/de
Publication of DE2163776A1 publication Critical patent/DE2163776A1/de
Publication of DE2163776B2 publication Critical patent/DE2163776B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2163776C3 publication Critical patent/DE2163776C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/22Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
    • B60N2/235Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable by gear-pawl type mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

  • Sitz, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Sitz, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit neigungsverstellbarer Rückenlehne und einem entkuppelbaren Zahneingriffsgesperre zur Fixierung der Neigungsstellungen, welches Gesperre aus einem Zahnsegment besteht, dem eine zum Zwecke der Aufhebung des Zahneingriffs verlagerbare Zahn-Sperrbacke zugeordnet ist.
  • Bei einer bekannten Bauform (DAS 1 429 439) ist eine in der Ebene des Zahnsegments hebelgesteuert verschiebbar angeordnete Zahn-Sperrbacke verwendet. Die Sperrb-acke ist als Gleitstück ausgebildet. Es steht über ein Kniegelenksystem mit einem -Betätigungshebel in Verbindung. Das Kniegelenksystem wird zur Herbeiführung des Zahneingriffes über eine Totpunktlage hinausgeführt. Diese Ausbildung ist verhältnismäßig kompliziert. Zum einen sind Führungen für das Gleitstück vorzusehen. Zum anderen wird wegen der radialen Zustellung der Backe ein nicht unerheblicher Unterbringungsraum für diese und die Betätigungsmittel der Sperrbacke benötigt. Die Obertotpunktlage gewährleist-et nicht mit der notwendigen Sicherheit die Aufrechterhaltung der Sperrendstellung.
  • Eine unbedachte Betätigung des Auslösehebels bewirkt ein Auslösen der Sperrbacke trotz Vorsehung einer den Sperrhebel in Endstellung belastenden Feder. Schon geringer Verschleiß der Zahnflanken oder der Lager erfordert ein Nachstellen der Zahn-Sperrbacke, um die ausreichende, durch Über-TotpunktVerlagerung erzielbare Schnappwirkung aufrecht zu erhalten. Angesichts der hohen wirksam werdenden Kräfte an der Rückenlehne, reicht sonst auch eine solche Feder, die im Prinzip nur die durch Totpunktübertritt erreichte Selbstsperrung sichern soll, nicht aus, so daß das Gleitstück durch den hohen Zahnflankendruck ausweicht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Sitz mit neigungsverstellbarer Rückenlehne so auszubilden, daß hinsichtlich des Gesperres bei leichter Bedienung eine höhe -Funktionssicherheit gegeben ist, selbst dann, wenn unbedacht gewisse Manipulationen an den Auslösemitteln durchgeführt werden.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung. Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weriterbildungen der erfindungsgemäßen Lösung dar.
  • Zufolge solcher Ausbildung ist ein äußerst belastungsfähiger und funktionssicherer Sperreingriff zur Aufrechterhaltung der jeweiligen Rückenlehnen-Neigungslage eines Sitzes verwirklicht-. Der Zahnbackeneingriff erfolgt seitlich. Als Zahnbacke dient ein aus der Ebene des Zahnsegments quer ausklappbar angeordnetes Schwenkteil. Sein Zahnprofil steigt entgegen der Schwenkeingriffsrichtung kontinuierlich an. Dies führt, wie gefunden wurde, bei einer Kurvensteigung von unter 6 Grad zu einer selbsthemmenden Sperrung. Hierbei läßt sich ein erheblicher Flankendruck erzielen. Eine trotzdem der Zahnbacke zugeordnete Rückholfeder, die also im Sinne der Schwenkeingriffsrichtung wirkt, dient nicht nur zusätzlich zur Aufrechterhaltung der Sperreingriffsstellung, sondern hält den die Zahnbacke betätigenden, also gleichzeitig seine Drehachse bildenden Handhebel stets in Greifbereitschaftsstellung. Die baulichen Mittel sind äußerst einfach gehalten. Die Zahnbacke ist-als Flügel einer auf den Handhebel aufgesteckten und lagegesicherten Büchse ausgebildet. Da diese Büchse tangierend zum,,Zahnsegment verläuft, ergibt sich eine äußerst geringe Bauhöhe des Zahneingriffsgesperres. In diesem Sinne günstig wirkt sich auch die Lösung aus, daß der Schaft des Handhebels gleichzeitig Träger der Dreh- bzw. Rückholfeder ist.
  • Die weiterhin vorgeschlagene bauliche Maßnahme, daß sich die Zahnbacke in Anstiegsrichtung etwa über einen Viertelkreis-Winkel erstreckt, bringt eine gewisse Unabhängigkeit bzgl. der Lage des Handhebels, d.h. trotz gewisser Verstellung dieses Handhebels bleibt der Zahneingriff zwischen Zahnsegment und Zahnbacke- erhalten, wenngleich infolge des Zahnprofil-Anstiegs dann nicht mehr die oben herausgestellte selbstsperrende Stellung vorliegt. Der Sitz klappt also nicht unverhofft nach hinten. Natürlich kann sich die Zahnbacke auch über den vollen Kreis-Winkelbetrag erstrecken. Es müßte dann mindestens eine Zahnlücke von der Breite der Zähne des Zahnsegments verbleiben. Die Ausbildung dachförmig zulaufender Kopfflächen des Zahnsegments und solche der Zahnbacke begünstigt den Zahneinrgriff bzw. führt selbsttätig zUm sicheren Zahneingriff auch in einem solchen Fall, wenn die Zähne der Zahnbacke nicht deckungsgleich liegen zu den Zahnlücken des iahnsegments. Dadurch, daß die Mittellinie der Backe etwa durch den Gelenkzapfen der Rückenlehne verläuft, ist die Verzahnung der Backe herstellungstechnisch günstig.
  • Der Ge-genstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeipsieles näher erläutert; Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht des-nur teilweise dargestellten Sitzes, Fig.-2 eine Seitenansicht hiezu, Fig. 3 die Zahnbacke in Einzeldarstellung und Fig. 4 eine Einzelheit der Zahn ausbildung sowohl der Zahnbacke als auch des Zahnsegments.
  • Der in Form eines Fahrzeugsitzes gestaltete Sitz besitzt den Sitzträger 1. Von letzterem gehen in Fahrtrichtung liegende, nach unten weisende Wangen 2 aus. Letztere weisen in ihren EndbereichenLotrechtschlitze 3 auf.
  • Diese erlauben eine Höhenverstellung des Sitzträgers 1 in Bezug auf ein auf der Wagenplattform zu halterndes Untergestell 4. Die Lotrechtschlitze 3 werden vorn den freien Enden 5' je eines Tragstabes 5 durchsetzt. Beide Tragstäbe 5 sind auf Längsschienen 6 montiert, und-zwar unter Verwendung von Halteschellen 7.
  • Die beiden Tragstäbe 5 und die beiden Längsschienen 6 bilden zusammen einen Tragrahmen 8, der in Längsrichtung auf dem Untergestell 4 verschieblich geführt ist. In die einen u-Raum formenden Längsschienen 6 treten vom Untergestell 4 ausgehende, sich in gleicher Richtung erstreckende Führungsschienen 9 -ein. Eine Stellhandhabe 10 ermöglicht unter Verwendung der üblichen Rastmittel eine Lagefixierung des den Sitz 11 tragenden Rahmens 8.
  • Für die Höhenverstellung dieses Sitzes 11 sind die mit 12 bezeichneten, sternförmigen Stellhandhaben vorgesehen.
  • Im rückwartigen Bereich des Sitzträgers 1 befinden sich zei mit ihm verbundene, in Form von Blechprägeteilen gestaltete Lagerböcke 13 zur neigungsverstellbaren Anlenkung der Rückenlehne 14 des Sitzes. Die Lagerachse A wird von dem Schäften zweier Schrauben 15 oder einer durchgehenden AnkerschTaube gebildet. Die Arhse Ä liegt, wie aus Fig. 2 ersichtlich, oberhalb des Zwickels Z-zwischen Sitz 11 und Rückenlehne 14.
  • Zur Fixierung der Neigungsverstellungen der Rückenlehne 14 in Bezug auf den Sitz 11 ist ein Zahneingriffsgesperre G vorgesehen.
  • Bestandteile dieses Gesperres sind ein mit dem Rückenlehnenrahmen verbundenes Zahnsegment 17 sowie eine mit den Rahmen des Sitzes oder dem Lagerbock 13 verbundene Zahnbacke 18. Die Zahnbacke 18 ist als Flügel 19 einer mittels Handhebel 20 drehbar gelagerten Büchse 21 gestaltet (vergl.
  • Fig. 3). Die Drehachse x-x dieser Büchse liegt quer zur Achse A der Rückenlehne 14 und erstreckt sich in der Ebene des Zahnsegments.
  • Die flügelförmige Zahnbacke läßt sich unter Verschwenken des Handhebels 20 aus der Ebene des Zahnsegments 17 klappen, so daß das Zahnprofil 22 außer Eingriff mit den Zahnlücken 23 des Zahnsegments 17 tritt.
  • Das aus mehreren Zähnen gebildete Zahnprofil 22 der Backe 18 steigt entgegen der Schwenkeingriffsrichtung - (Pfeilrichtung y) kontinuierlich an. Unter Beibehaltung des Querschnitts der Zähne 22t des Zahnprofils 22 nähern sich diese Zähne bei handhebelbetätigtem Schwenken der Backe 18 den korrespondierenden Zahnflanken bzw. den Zahnlücken 23 des stirnverzahnten Segments.
  • Beträgt die Steigungskurve des Zahnprofiles 22 etwa Grad und weniger, so läßt sich ein'Zahnflankendruck erreichen, der zu einer selbsthemmenden Sperrstellung führt.
  • Der kentinuierliche Anstieg des Zahnprofils ist an dem Kreisbogen 24 kenntlich gemacht.
  • Der Zahnacke 18 ist eine Rückholfeder 25 zugeerdnet. Letztere sitzt auf dem die Lagerachse x-x bildenden Schaft 20' des Handhebels 20. Sie ist einerseits an einem, in den Schaft 20' eingetriebenen Querzapfen 26 und andererseits ortsfest, d.h. entwedder an dem Lagerbock 13 oder dem Rahmen 11 des Sitzes festgelegt.
  • Der handhebel 20 ist wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, unter Erzielung einer günstigen hebelwirkung abgekröpft und im übrigen mit einem Griffstück 27 bestückt.
  • Die Lagerstellen des Schaftes 20' sind mit 28 bezeichnet.
  • Sie sind derart, daß weder eine axiale Versehiebung dieses Schaftes 20' noch eine Ausweichbewegung der Zahnbacke 18 möglich ist. Die Zahnbacke behält vielmehr eine Ausrichtung derart bei, daß die Quer-Mittellinie z-z der Zahnbacke 18 durch den Achs- bzw. Gelenkzapfen A der Rückenlehne 14 verläuft.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich, erstreckt sich das Zahnprofil 22 beim Ausführungsbeispiel etwa über einen Viertelkreis-Winkel. Hierdurch liegt eine große Eingriffsstrecke vor, se daß geringfügige, beispielsweise ungewellte Lageveränderungen des Handhebels nicht ein sofortiges Aufheben des Rasteingriffes zwischen Zahnsegment und Zahnbacke zur Polge haben.
  • Die eintauchseitigen Enden der Zähne des Zahnprofils 22 verjüngen sich, d.h. die bilden dachförmig zulaufende Kopfflächen 22'', deren Firstlinie 22''' in Richtung der Zahnlücken 23 des Zahnsegments 17 weisen. Wie aus Fig. 4 deutlich hervorgeht, ist die entsprechende Ausbeildung auch hezüglich der Zähne 29 des Zahnsegments gewählt. Auch hier sind die eingriffsseitigen Zahnflächen dachförmig gestaltet. Die diesbezüglichen Kopfflächen tragen das Bezuszeichen 29'. Durch diese Ausbildung ist auch dann ein leichtgängiger Bingriff verwirklicht, wenn die Zähne 22' der Backe 18 zunächst nicht in genauer Gegenüberlage zu den Zahnlücken 23 liegen.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e-
    1.) Sitz, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit neigungsverstellbarer Rückenlehne und einem entkuppelbaren Zahneingriffsgesperre zur Fixierung der Neigungsstallungen, welches Gesperre aus einem Zahnsegme.nt be -steht, dem eine zum Zwecke der Aufhebung des Zahneingriffs verlagerbare Zahn-Sperrbacke zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnbacke -(18) als ein aus der Ebene des- Zahnsegments (17) quer -ausklappbares Schwenkteil ausgebildet ist.
    2.) Sitz nach An-spruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß daß Zahmprofil (22) der Zahnbacke (18-) entgegen der Schwenkeingriffsrichtung (Pfeilrichtung y) ansteigt.
    3.) Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnbacke (18) in Schwenkeingriffsstellung Feder belastet ist.
    4.) Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anstieg des Zahnprofils (22) im Bereich der Selbsthemmungssteigung (etwa 6 Grad) liegt.
    5.) Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnbacke (18) als Flügel (19) einer drehbaren Büchse (21) ausgebildet ist, deren Drehachse (x-x) in der Ebene des Zahnsegments (17) liegt, (vergl. Fig. 3).ä 6.) Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (Achsscha£t 20') der Büchse (21) sich in einen Handhebel (20) verlängert.
    7.) Sitz nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekenn.-zeichnet, daß der Schaft (20') des Handhebels (20) -die Drehfeder (25) trägt.
    8.) Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zahnbacke (18) in Anstiegsrichtung etwa über einen Viertelkreis -Winkel erstreckt.
    9.) Sitz nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Zähne 922'0 der Backe (18) und des Zahnsegments (17) dachförmig zulaufende Kopfflächen aufweisen, deren Pirstlinie in Schwenkrichtung der Backe (18) verlaufen.
    10.) Sitz nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Mittellinie (z-z) der Backe (18) etwa durch den Gelenkzapfen (Achse A) der Rückenlehne (14) verläuft.
DE19712163776 1971-12-22 1971-12-22 Gelenkbeschlag für Sitze Expired DE2163776C3 (de)

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DE2163776A1 true DE2163776A1 (de) 1973-06-28
DE2163776B2 DE2163776B2 (de) 1977-07-28
DE2163776C3 DE2163776C3 (de) 1978-03-23

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2931873A1 (de) * 1979-08-06 1981-02-26 Keiper Automobiltechnik Gmbh Gelenkbeschlag mit verstellbarer rueckenlehne, insbesondere fuer kraftfahrzeugsitze
FR2482435A1 (fr) * 1980-05-14 1981-11-20 Nissan Motor Mecanisme de verrouillage pour siege inclinable

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DE10259958B4 (de) * 2002-12-20 2006-07-27 Grammer Ag Arretierungsvorrichtung für eine Rückenlehne eines Sitzes

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