DE2163305B2 - Verbindungs-zirkulator mit einem ferritkoerper - Google Patents
Verbindungs-zirkulator mit einem ferritkoerperInfo
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- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/32—Non-reciprocal transmission devices
- H01P1/38—Circulators
- H01P1/383—Junction circulators, e.g. Y-circulators
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verbindungs-Zirkulator mit einem Ferritkörper.
Zirkulatoren dieser Art sind nach dem Stand der Technik bekannt und beispielsweise in der Zeitschrift
»NTZ«, 1965, Heftl, S. 7 bis 16, beschrieben. Diese
Eirkulatoren bestehen aus einer dreiarmigen Wellenleiter-Verzweigung
mit einem Ferritkörper im Zentrum. Dieser Ferritkörper bildet ein gyromagnetisches Medium,
das unter der Einwirkung eines magnetischen Gleichfeldes steht. Dabei wird durch die Materialeigenschaften des Ferritkörpers bewirkt, daß die Dämpfung
eier zwischen zwei Anschlußpunkten übertragenen Mikrowellensignale in der einen Richtung klein und in
der Gegenrichtung vergleichsweise sehr groß ist.
Bei diesen Zirkulatoren ergibt sich in der Praxis das Problem, daß die übertragbare Hochfrequenzleistung
von der Art des verwendeten Ferritmaterials begrenzt wird. Bei Überschreiten einer bestimmten Feldstärke
ergeben sich nämlich Nichtlinearitäten der Materialeigenschaften, die zu einer erhöhten Dämpfung der zu
übertragenden Hochfrequenzenergie führen. Wie beispielsweise aus der eingangs genannten Veröffentlichung
in der »NTZ« bekannt ist, wird die maximal übertragbare Hochfrequenzleistung, oberhalb der diese
Nichtlinearitäten einsetzen, durch Materialparameter des Ferritkörpers, vornehmlich die Spinwellen-Linienbreite
Hk, bestimmt. Je größer diese Spinnwellen-Linienbreite Hk ist, desto größer ist die maximal
verarbeitbare Hochfrequenzenergie. Mit zunehmender Spinwellen-Linienbreite des Ferritmaterials wächst
jedoch auch die Einfügungsdämpfung eines Zirkulator an, so daß in der Praxis bei der Auswahl des
Ferritmaterials für einen Zirkulator stets ein Kompromiß
gefunden werden muß zwischen zulässiger Einfügungsdämpfung und maximal verarbeitbarer Hochfrequenzleistung,
mithin ein mittlerer Wert der Spinwellen-Linienbreite.
Die F i g. 1 der Zeichnung stellt schematisch die verschiedenen Übertragungswege eines Zirkulator
dieser Art mit den dabei auftretenden Dämpfungseigenschaften dar. Dabei ist ein Sender Tx mit dem
Anschlußpunkt 1 verbunden, ein Empfänger Rx mit dem
Anschlußpunkt 3 und die gemeinsame Antenne Ae mit dem Anschlußpunkt 2. Hochfrequenzenergie vom
Sender Tx, die am Anschlußpunkt 1 eingespeist wird, wird mit geringer Dämpfung Li-2 zum Antennenanschlußpunkt
2 überragen, jedoch nicht zum Empfängeranschlußpunkt 3, weil in dieser Richtung der Zirkulator
eine hohe Dämpfung Li-3 aufweist.
In ähnlicher Weise wird ein an der Antenne Ae empfangenes Signal über den Anschlußpunkt 2 an den
Empfängeranschlußpunkt 3 mit der geringen Dämpfung L23 übertragen, jedoch nicht zum Senderanschlußpunkt
1, da in dieser Richtung der Zirkulator die hohe Dämpfung L2-1 bewirkt.
Gewöhnlich liegen die Einfügungsdämpfungen Li 2, L23und L3-1 im selben Größenordnungsbereich,nämlich
zwischen 0 und 1 dB. Die Einfügungsdämpfungen in Gegenrichtung L21, Lj-2 und L1-3 sind einander ebenfalls
ähnlich und liegen im Bereich zwischen 10 und 4OdB. Wie oben bereits erläutert, hat ein nach dem Stand der
Technik bekannter Zirkulator dieser Art den Nachteil, daß die Spinwellen-Linienbreite Hk des Ferritmaterials
so ausgewählt wird, daß zunächst einmal die durch den Sender erzeugte Leistung übertragen werden kann.
Dabei ergibt sich eine verhältnismäßig hohe Einfügungsdämpfung (L1-2, L2-3, L31) in Vorwärtsübertragungsrichtung
zwischen allen Anschlußpunkten. Überdies ergibt sich das Problem, daß bei einer Fehlanpassung
der Antenne am Anschlußpunkt 2 ein ziemlich hoher Energiebetrag zurückreflektiert und über den
Anschlußpunkt 3 zum Empfänger Rx übertragen werden kann. Damit der Empfänger gegen diese hohe
rückreflektierte Hochfrequenzleistung geschützt ist, muß gewöhnlich eine Art von Begrenzungseinrichtung
zwischen dem Anschlußpunkt 3 und dem Empfänger vorgesehen werden.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Zirkulator der eingangs genannten
Art zu schaffen, der ohne Auftreten von Nichtlinearitäten hohe Leistungen übertragen kann und dennoch eine
niedrige Einfügungsdämpfung aufweist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Ferritkörper Bereiche mit unterschiedlicher
Spinwellen-Linienbreite aufweist, derart, daß die Spinwellen-Linienbreite der Bereiche in der Nachbarschaft
der Anschlußpunkte der Feldstärke des in diesem Bereichen im Betrieb vorhandenen Hochfrequenzfeldes
angepaßt ist und der übrige Bereich des Ferritkörpers eine eine geringe Einfügungsdämpfung ergebende
Spinwellen-Linienbreite hat.
Auf diese Weise wird erreicht, daß auch bei sehr hoher Übertragungsleistung die Hochfrequenzfeldstärke
an keinem Punkt des Zirkulators die ohne Nichtlinearitäten verarbeitbare Feldstärke überschrei-
let und daß dennoch der Zirkulator eine sehr niedrige
Einfügungsdämpfung, insbesondere im Übertragungsweg zwischen der Antenne und dem Empfänger,
aufweist, die nach dem Stand der Technik nur bei Zirkulatoren für sehr geringe Leistung erzieh werden
konnte. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Bereiche mit verschiedener Spin wellen-Linienbreite
wird zudem vorteilhafterweise zwischen vorgewählten Anschlußpunkten, beispielsweise zwischen dem Antennenanschlußpunkt
und dem Empfängeranschiußpunkt. ein selbstbegrenzendes Dämpfungsvei halten erreicht,
so daß sich Schutzmaßnahmen an dem Empfänger gegen die bei Fehlanpassung der Antenne rückreflektierte
Hochfrequenzenergie erübrigen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Zirkulators
ist vorgesehen, daß die Bereiche unterschiedlicher Spinwellen-Linienbreite im Ferritkörper durch Zusatz
von seltenen Erden wie Dysprosium oder Terbium in örtlich unterschiedlicher Menge und Zusammensetzung
gebildet sind.
Vorteilhafterweise kann auch vorgesehen sein, daß die Bereiche unterschiedlicher Spinwellen-Linienbreite
durch örtlich unterschiedliche Korngröße des Ferritkörpers oder durch örtlich unterschiedliche Porosität des
Ferritkörpers gebildet sind.
Zur Anpassung des Zirkulators an bestimmte Aufgaben und Anwendungsbereiche können vorteilhafte
Eigenschaften des Zirkulators auch dadurch erzielt werden, daß die Bereiche unterschiedlicher Spinwellen-Linienbreite
im Festkörper entweder durch definierte Grenzen getrennt sind oder aber fließend ineinander
übergehen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die
Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine Darstellung zur Erläuterung der Wirkungsweise eines Zirkulators und
F i g. 2 die schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles der Ferritscheibe des erfindungsgemäßen
ferrimagnetischen Hochleistungs-Verbindungs-Zirkulators.
Wie in der F i g. 2 dargestellt ist, ist ein Sender mit dem Anschlußpunkt 1, ein Empfänger mit dem
Anschlußpunkt 3 und eine gemeinsame Antenne mit dem Anschlußpunkt 2 verbunden. Das (nicht schraffiert
dargestellte) Hauptvolumen 4 des gyromagnetischen Mediums besteht aus Ferritmaterial mit einer mittleren
Spinwellen-Linienbreite. Ein anderer Teil des Mediums ist aus drei (kreutschraffiert dargestellten) Bereichen 5
zusammengesetzt, die eine hohe Spinwellen-Linienbreite Hk besitzen und die beiderseits der Anschlußpunkte 1
und 2 angeordnet sind. Ein weiterer (schraffiert dargestellter) Bereich 6 mit geringerer Spinwellen-Linienbreite
umgibt den Anschlußpunkt 3. Die Spinwellen-Linienbreite der verschiedenen Bereiche ist so
ausgewählt, daß einerseits die verhältnismäßig hohe übertragene Hochfrequenzleistung, die im Betrieb
zwischen den Anschlußpunkten 1 und 2 vorhanden ist, und zudem auch die verhältnismäßig geringe Hochfrequenzleistung,
die im Betrieb zwischen den Anschlußpunkten 2 und 3 übertragen wird, berücksichtigt ist Bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel des Zirkulators stehen die Spinwellen-Linienbreiten der Bereiche 5, 6
und 4 im Verhältnis
und
Die angegebenen Verhältnisse der Spinwellen-Linienbreiten
der verschiedenen Bereiche sind als typisch anzusehen, sie stellen jedoch lediglich ein Ausführungsbeispiel im Rahmen des Erfindungsgedankens dar. Es ist
besonders zu vermerken, daß
1. die am Anschlußpunkt 1 eingespeisten hohen Energiepegel eine solche Feldstärkeverteilung
hervorrufen, bei der das Hochfrequenzfeld ein Ferritmaterial vorfindet, das dazu in der Lage ist,
der jeweiligen Feldstärke standzuhalten. Dadurch wird die Gesamtdämpfung zwischen den Anschlußpunkten
1 und 2 im Vergleich zu den Verhältnissen reduziert, wie sie vorhanden wären, wenn das
Material homogen, d. h. von einheitlicher Spinwellen-Linienbreitf
wäre und dementsprechend an jedem Punkt der maximalen Feldstärke standhalten könnte;
2. Signale geringer Energie am Anschlußpunkt 2 eine Feldstärkeverteilung hervorrufen, bei der die
größte Intensität in den Bereichen vorliegt, in denen das Ferritmaterial die geringste Spinwellen-Linienbreite
aufweist. Dadurch wird bewirkt, daß die Einfügungsdämpfung zwischen den Anschlußpunkten
2 und 3 geringer ist als zwischen den Anschlußpunkten 1 und 2; und
3. ein Signal hoher Energie, das durch eine Fehlanpassung der Antenne in den Anschlußpunkt 2
hineinreflektiert würde, bei ausreichend hohem Feldstärkepegel zu Nichtlinearitäten im Ferritmaterial
führen würde, da ein Material mit geringer Spinwellen-Linienbreite Hk vorgefunden wird. Bei
Überschreiten der maximal zulässigen Feldstärke ergibt sich somit eine erhöhte Dämpfung und eine
gewisse Begrenzung der übertragenen Hochfrequenzenergie und somit eine für den Empfangskanal
vorteilhafte Schutzwirkung.
Der spezielle innere Aufbau des inhomogenen Ferritkörpers kann unter Berücksichtigung der Belange
einer speziellen Anwendung so gewählt werden, daß entweder die Einfügungsdämpfung zwischen den
Anschlußpunkten 2 und 3 oder die Einfügungsdämpfung zwischen den öffnungen 1 und 2 optimiert ist, oder daß
die Begrenzungswirkung zwischen den Anschlußpunkten 2 und 3 oder einer beliebigen Kombination der
Anschlußpunkte den Erfordernissen optimal angepaßt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Verbindungs-Zirkulator mit einem Ferritkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Ferritkörper
Bereiche (4, 5, 6) mit unterschiedlicher Spinwellen-Linienbreite aufweist derart, daß die
Spinwellen-Linienbreite.der Bereiche (5, 6) in der Nachbarschaft der Anschlußpunkte (1, 2, 3) der
Feldstärke des in diesen Bereichen im Betrieb vorhandenen Hochfrequenzfeldes angepaßt ist und
der übrige Bereich (4) des Ferritkörpers eine eine geringe Einfügungsdämpfung ergebende Spinwellen-Linienbreite
hat
2. Zirkulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche (4,5,6) unterschiedlicher
Spin wellen-Linienbreite im Ferritkörper durch Zusatz von seltenen Erden wie Dysprosium oder
Terbium in örtlich unterschiedlicher Menge und Zusammensetzung gebildet sind.
3. Zirkulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche (4,5,6) unterschiedlicher
Spinwellen-Linienbreite durch örtlich unterschiedliche Korngröße des Ferritkörpers gebildet sind.
4. Zirkulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche (4,5,6) unterschiedlicher
Spinwellen-Linienbreite durch örtlich unterschiedliche Porosität des Ferritkörpers gebildet sind.
5. Zirkulator nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche
(4,5,6) unterschiedlicher Spinwellen-Linienbreite im Festkörper durch definierte Grenzen getrennt
sind.
6. Zirkulator nach einem dpr Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche (4, 5, 6)
unterschiedlicher Spinwellen-Linienbreite im Festkörper fließend ineinander übergehen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB6040870 | 1970-12-19 | ||
| GB6040870 | 1970-12-19 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2163305A1 DE2163305A1 (de) | 1972-08-24 |
| DE2163305B2 true DE2163305B2 (de) | 1976-01-22 |
| DE2163305C3 DE2163305C3 (de) | 1976-09-02 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1307776A (en) | 1973-02-21 |
| DE2163305A1 (de) | 1972-08-24 |
| AU3693371A (en) | 1973-06-21 |
| FR2120800A5 (de) | 1972-08-18 |
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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