DE2163299A1 - An Angelruten anzubringende Vorrichtung zum Signalisieren des Anbeißens eines Fisches - Google Patents
An Angelruten anzubringende Vorrichtung zum Signalisieren des Anbeißens eines FischesInfo
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Description
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Aldo CANEGRATI, Milan / Italien
An Angelruten anzubringende Vorrichtung zum Signalisieren des Anbeißens eines Fisches
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine an Angelruten anzubringende Vorrichtung zum Signalisieren des Anbeißens
eines Fisches an einen Angelhaken, der an einer mit der Angelrute verbundenen Angelschnur befestigt ist, besonders beim
Flußangeln.
Bekanntlich gelingt es einem Fisch oft, einen Köder zu fressen, der auf einem Angelhaken sitzt, welcher mittels einer Angelschnur
an einer Angelrute befestigt ist, ohne daß der Angler es merkt, und daher der Angelrute einen Ruck geben kann, um
den Fisch an den Angelhaken festzuhaken. Dieser Nachteil ist besonders beim Flußangeln bemerkbar, wo die Angelschnur oft
andauernd von der Strömung des Wassers, in dem geangelt wird, Straff gehalten wird.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine an Angel-
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ruten zu befestigende Vorrichtung zu schaffen, die das Anbeißen
eines Fisches an einen Angelhaken, der an einer mit der Angelrute verbundenen Angelschnur befestigt ist, signalisieren und '
akustische und/oder optische Signale auslösen kann, falls der Zug an der Angelschnur auch nur einer minimalen Wertsteigerung
ausgesetzt wird, die unter geringen Kosten hergestellt werden kann, fehlerfrei arbeitet und einen recht geringen Platzbedarf
hat, so daß sie leicht an eine Angelrute angebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung erfüllt, die ein Gehäuse
einschließt, welches an einer Angelrute befestigt werden kann, wenigstens ein Signalgerät enthält, das elektrisch betätigt
werden kann und durch einen elektrischen Stromkreis mit Kontaktklemmen verbunden ist, die, entsprechend der Einbaulage
für mindestens eine Batterie, vorgesehen sind. Ferner weist die erfindungsgemäße Vorrichtung einen Schalter, der in lesagten
Stromkreis eingeschaltet ist, sowie einen kleinen Hebel, der sich frei um einen Zapfen dreht, der am Gehäuse befestigt ist,
und der an seinem aus dem Gehäuse ragenden Ende mit Vorrichtungen versehen ist, um besagte Angelschnur zu erfassen, während das andere Ende in der Nähe des besagten Schalters gelagert
ist, sowie eine kleine Feder von großer Empfindlichkeit, welche zwischen dem Gehäuse und dem Hebel gelagert ist,
um den Hebel von dem Schalter wegzudrücken, und einen beweglichen Stift auf,dessen eines Ende, wenn die Feder zusammengedrückt
ist, am Hebel anliegt, und auf den das eine Ende einer Feder drückt, deren anderes Ende auf ein Bauteil drückt, welches
von einer Schraube geführt wird, die frei um die eigene Achse drehbar an dem Gehäuse befestigt ist, wobei das eine
Ende der besagten Schraube aus dem Gehäuse hervorragt und mit der Hand betätigt werden kann, um die Schraube zu drehen und die
Feder gegen den kleinen Hebel zu verstellen. Die Konstruktion und die Anordnung der Bauteile, aus denen die Vorrichtung besteht,
ist derart, daß die Angelschnur, wenn sie angespannt wird, auf den kleinen Hebel wirkt und dadurch dessen Drehung
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um den entsprechenden Zapfen, gegen den Widerstand der genannten
kleinen Feder, verursacht, und das in dem Gehäuse befindliche Ende des kleinen Hebels auf den genannten Schalter
drückt, wodurch dieser geschlossen wird und das Signalgerät elektrisch betätigt wird. Um die Konstruktion und die Besonderheiten
der Vorrichtung genauer zu erklären, wird im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung eine beispielsweise, bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt eine schematische Ansicht der Angelrute, an der
die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung angebracht ist.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung der Bauteile, aus
denen die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung besteht, und
Fig. 4 zeigt eine vergrößerte Darstellung eines Teils dieser
Vorrichtung.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
schematisch dargestellt. In einem Gehäuse 1 ist Platz für die Lagerung einer elektrischen Batterie 2, für die
Anbringung einer Glühlampe 3, welche durch eine Kuppel 4 geschützt
ist, die eventuell aus gefärbtem Glas oder durchsichtigem Kunststoff besteht, und für einen an sich bekannten Summer 5,
der mit Gleichstrom arbeitet, leicht auf dem Markt erhältlich ist, und als Bauteil in einem gestrichelten Rechteck in Fig.
dargestellt ist. Zwei Kontakte 6 bzw. 7 sind mit den beiden Polen der Batterie 2 verbunden. Der Kontakt 7 ist durch einen
Leitungsdraht 8 direkt mit der Glühlampe 3 und mit dem Summer verbunden. Der Kontakt 6 ist durch einen Leitungsdraht mit
einem Schalter verbunden, der aus einem feststehenden Kontakt und einem beweglichen Kontakt 10 besteht, welcher am freien
Ende einer federnden Lamelle 11 angebracht ist, deren anderes Ende am Gehäuse 1 befestigt ist. Der Draht 7a ist mit einem
Schalter verbunden, welcher in Fig. 3 schematisch dargestellt
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ist, und welcher aus zwei feststehenden Kontakten 12 bzw. 13
und einem Kontakt 14 besteht, der zwischen· den oben genannten Kontakten 12 und 13 bewegbar ist, und durch Handhabung des
Hebels 15, der aus dem Gehäuse 1 herausragt, mit der Hand zwischen der Position, in welcher der Kontakt 14 mit dem Kontakt
12 verbunden ist (durchgezogene Linie in Fig. 3), und der Position (gestrichelt dargestellt), in welcher er mit Kontakt
13 in elektrischer Verbindung steht, umgeschaltet werden kann. Der feststehende Kontakt 12, der mit der Glühlampe 3 durch
einen Leitungsdraht 16 verbunden ist, kann den elektrischen Stromkreis der Glühlampe über den Draht 8 schließen.
Der Kontakt 13 ist mit dem Summer 5 durch einen Draht 17 verbunden,
der dessen Stromkreis über den Draht 8 schließt. An dem Gehäuse 1 ist ein Zapfen 18 angebracht (vergrößert in Fig.4.
gezeigt), um den sich das Mittelstück 19 eines kleinen Hebels frei bewegt; dieser Hebel ist im wesentlichen Z-förmig ausgebildet
und die beiden Enden 20 und 21 bewegen sich frei, wobei ihre Enden aus dem Gehäuse herausragen bzw. nahe an der federnden
Lamelle 11 liegen.
Am freien Ende 20 des kleinen Hebels befindet sich eine kleine Rolle 22, die seitlich am Ende 20 hervorragt, während sich zwischen
dem Ende 21 und einem festen Bauteil 23, das mit dem Gehäuse verbunden ist, eine Feder 24 von großer Empfindlichkeit
befindet, welche, wenn die Vorrichtung in Ruhestellung ist, den Hebel und besonders das Ende 21 daran hindern, auf die
Lamelle zu drücken und eine Verbindung zwischen Kontakt 10 und Kontakt 9 herzustellen.
An dem festen Bauteil 23 ist ein beweglicher in Axialrichtung frei verschiebbarer Stift 25 montiert, dessen eines Ende,
wenn die Feder 27 gespannt ist, das Ende 21 des Hebels berührt, während das andere Ende eine verdickte Schulterscheibe 26 aufweist,
auf welcher das eine Ende der Feder 27 ruht, deren ande-
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res Ende gegen eine Mutter 28 drückt; diese Mutter läuft auf einer verlängerten Schraube 29, welche im Inneren des Gehäuses
eine Manschette 30 hat, und ein Endstück aufweist, das aus dem Gehäuse selbst herausragt, auf welchem Ende ein Rändelknopf
31 sitzt, durch den es möglich ist, die Schraube mit der Hand um ihre eigene Achse zu drehen, während eine axiale
Verschiebung der Schraube selbst durch die Manschette 30 und den Knopf 31 verhindert wird. Schließlich kann man feststellen,
daß, obgleich die Mutter 28 sich frei im Gehäuse, an der Achse der Schraube entlang, bewegen kann, jegliche Drehung der Mutter
durch eine feste Führung, die aus dem Bauteil 23 besteht, verhindert wird.
Das Gehäuse 1, welches in der perspektivischen Ansicht der
Fig. 1 wesentlich in der Form eines Parallelepipeds dargestellt ist, wird durch einen elastischen Sicherheitsgurt 33 bekannten
Typs (Fig. 2) an einer Angelrute oberhalb einer Spinnrolle 33 angebracht, die an der Angelrute 34 befestigt ist, damit
es nicht deren Funktion beim Auswurf der Angelschnur 35 mit Angelhaken und -bleikugeln, oder beim Einholen der Angelschnur
mit angebissenem Fisch behindert.
Es ist zu bemerken, daß die beschriebene Vorrichtung an einer Angelrute befestigt werden kann, ohne daß an dieser irgendwelche
Abänderungen vorgenommen werden müssen, und daß die Vorrichtung vorteilhaft beim Flußangeln verwandt werden
kann, wo eine oder mehrere Bleikugeln und Angelhaken an der Angelschnur ohne einen Schwimmer, der die Angelschnur auf dem
Wasser halten soll, befestigt werden.
Um die Arbeitsweise der Vorrichtung zu verstehen, wird angenommen,
daß auf die übliche Art der Köder in das Wasser geworfen wird, und daß der Griff der Angelrute am Erdboden, mit
einem der vielen Typen von Gestellen, die auf dem Markt erhältlich sind, befestigt wird. Die Angelschnur 35 sei mit Hilfe
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der Spinnrolle gespannt, deren Bügel 36 die Angelschnur auf der entgegengesetzten Seite der Angelrute 34 (vom Hauptteil der
Spinnrolle 33 aus gesehen) hält. Die Vorrichtung sei in der beschriebenen Weise an der Angelrute angebracht und der Knopf
31 so gedreht, daß die Feder 27 keinerlei Druck auf den Stift
berührt ausübt, und dieser wiederum das Ende des Hebels 21-,· auf das
nur die Feder von großer Empfindlichkeit 24 drückt, während die
Kontakte 9 und 10 voneinander getrennt bleiben. Zu diesem Zeitpunkt führt man die Angelschnur 35 hinter der Rolle 22 der Vorrichtung
(Fig. 2) vorbei, welche genau über der darunterliegenden Spinnrolle so angebracht ist, daß die Angelschnurabschnitte
zwischen Rolle, Spinnrolle und dem freien Ende der Angelrute in einer Ebene liegen und einen Winkel bilden.
Ist das Gewässer, in das die Angelschnur geworfen wurde, still, dann wird es genügen, daß ein Fisch, auch von kleiner Größe,
beginnt, am Köder anzubeißen, der an einem der Angelhaken an der Angelschnur befestigt ist, damit der Angelschnur selbst
eine geringe Spannung verliehen wird, welche genügt, den Widerstand der kleinen Feder 24 zu überwinden und dadurch dem
Hebel eine Drehung um die Achse 18 zu verleihen, während das Ende 21 dieses Hebels auf die Lamelle 11 drückt, wodurch der
Kontakt 10 mit dem Kontakt 9 verbunden wird. Dadurch wird der Stromkreis des Drahtes 8 geschlossen und der elektrische Strom
der Batterie kann die Glühlampe 3 oder den Summer 5 speisen, welche ein optisches bzw. akustisches Signal erzeugen (je nach
der Stellung des Schalters); dieses alarmiert den Angler, welcher der Angelrute den üblichen Ruck geben kann, um den
Fisch mit dem Angelhaken zu heben, und um die Angelschnur, unter Benutzung der Spinnrolle einzuholen; durch die Drehbewegung
beim Aufrollen und Einholen der Angelschnur, läßt die Spinnrolle die Angelschnur automatisch von der Rolle 22 gleiten.
Auf diese Weise wird die Vorrichtung keinen.heftigen Beanspruchungen
ausgesetzt, welche, wie üblich, einzig von der Angelrute und der Spinnrolle ausgehalten werden«
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Wenn der Wurf der Angelschnur mit Köder im fließenden Wasser eines Flusses vorgenommen wird, und nachdem die Angelschnur
die Ruhestellung erreicht hat und die Rute am Boden befestigt worden ist, und . die Angelschnur hinter der Rolle (Fig. 2) in
der bereits beschriebenen Weise vorbeigeführt ist, wird die Zugkraft, der die Angelschnur durch die Strömung des Flusses
ausgesetzt ist, eine Drehung des Hebels 19, 20, 21 um die Achse 18 und daher die Speisung der Glühlampe oder des Summers der
Vorrichtung verursachen. Durch die Betätigung des Knopfes 31 wird die Mutter 28 an die Schulterscheibe 26 des Stiftes 25
angenähert, welcher unter dem Druck der Feder 21 auf das Ende
des Hebels drücken wird. Die Drehung des Knopfes wird weitergeführt, bis das optische oder das akustische Signal aufhört.
In dieser Position ist es offensichtlich, daß eine Steigerung
der Spannung der Angelschnur das optische oder das akustische Signal der Warnungsvorrichtung von neuem auslösen wird, und der
Angler der Angelrute den üblichen Ruck geben kann, um den Fisch mit dem Angelhaken zu heben.
Aus Vorhergehendem ist leicht zu entnehmen, daß die beschriebene Warnungsvorrichtung sehr empfindlich, aber gleichzeitig
von einfacher Konstruktion ist und fehlerfrei arbeitet.
Die Empfindlichkeit der Vorrichtung bleibt unverändert, auch wenn man in Flüssen mit sehr schnellen oder wirbelnden Strömungen
angelt, denn durch die Schraube 29, die Mutter 28, die Feder 27 und den Stift 25 ist es möglich, die Wirkung der
Spannung, die der Angelschnur von der Strömung des Flusses verliehen wird, aufzuheben.
das
Es versteht sich, daß die Vorrichtung nur/''optische Warnungs-Signal
zu enthalten braucht, oder nur das akustische und daß beide Systeme gleichzeitig funktionieren können, wenn der beschriebene
Schalter nicht vorgesehen ist.
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Claims (7)
- Patentansprüchel.JAn Angelruten anzubringende Vorrichtung zum Signalisieren des Anbeissens eines Fisches an den Angelhaken, der an einer mit der Angelrute verbundenen Angelschnur befestigt ist, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (1), welches an einer Angelrute (34) befestigt werden kann, und welches wenigstens ein Signalgerät (3,5) enthält, das elektrisch betätigt werden kann und das durch einen elektrischen Stromkreis (7a, 8, 16, 17) mit Kontaktklemmen (6, 7) verbunden ist, die für mindestens eine elektrische Batterie (2) vorgesehen sind, durch einen Schalter (9, 10), der in den Stromkreis geschaltet ist, einen kleinen Hebel (19, 20, 21), der sich frei um eine Achse (18) dreht, die am Gehäuse (1) befestigt ist, und der an seinem aus dem Gehäuse (1) ragenden Ende (20) mit Vorrichtungen (22) versehen ist, um die Angelschnur (35) zu erfassen, während das andere Ende (21) in der Nähe des Schalters (9, 10) gelagert ist, eine kleine Feder (24) von großer Empfindlichkeit, welche zwischen dem Gehäuse (1) und dem Hebel (19, 21, 21) gelagert ist, um den Hebel von dem Schalter (9, 10) wegzudrücken, und einen beweglichen Stift (25), dessen eines Ende, wenn die Feder (24) zusammengedrückt ist, em Hebel (21) anliegt, und auf den das eine Ende einer Feder (27) drückt, deren anderes Ende auf ein Bauteil (28) drückt, welches von einer Schraube (29) geführt wird, die frei um die eigene Achse drehbar an dem Gehäuse (1) befestigt ist, wobei das eine Ende der Schraube (29) aus dem Gehäuse (1) hervorragt und mit der Hand betätigt werden kann, um die Schraube (29) zu drehen und die Feder (27) gegen den kleinen Hebel (21) zu verstellen, und wobei die Kon-■ struktion und die Anordnung der genannten Bauteile, aus denen die Vorrichtung besteht, derartig gestaltet sind, daß die Angelschnur (35), wenn sie gespannt ist, auf den kleinen209829/0583Hebel (19, 20, 21) wirkt, dadurch dessen Drehung um die entsprechend Achse (18) zumindest gegen den Widerstand der genannten kleinen Feder (24) verursacht, und das in dem Gehäuse (1) befindliche Ende (21) des kleinen Hebels (19, 20, 21) auf den genannten Schalter (9, 10) drückt, wodurch dieser geschlossen wird und den Durchgang des elektrischen Stromes zu dem genannten Signalgerät (3, 5) zuläßt, welches dadurch betätigt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß genannter Schalter (9, 10) aus einem feststehenden Kontakt (9) und einem beweglichen Kontakt (10) besteht, welcher am freien Ende einer federnden Lamelle (11) angebracht ist, deren anderes Ende am Gehäuse (1) befestigt ist, wobei das freie Ende des genannten Hebels (21) in dem Gehäuse (1) gegenüber dem freien Ende der genannten federnden Lamelle (11) angebracht ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung, die am Ende (20) des kleinen Hebels (19, 20, 21), das aus dem Gehäuse herausragt, angebracht ist, aus einem Formteil (22) besteht, welches von dem Hebel (20) absteht und über welches die Angelschnur (35) geführt ist.
- 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (29) so auf dem Gehäuse (1) montiert ist, daß sie sich frei um die eigene Achse drehen kann, ohne sich längs der Achse selbst bewegen zu können, und daß am freien Ende der Schraube (29), wo sie aus dem Gehäuse (1) hervorragt, ein Knopf (31) sitzt,der mit der Hand bedient werden kann, und daß die Vorrichtung, die von der Schraube gehalten wird, eine Mutter (28) aufweist, deren Drehung durch feste Führungen (23), die im Gehäuse (1) sitzen, verhindert wird, die aber eine Bewegung der genannten Mutter (28) längs der Schrau-209829/0583benachse (29) gestattten.
- 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der kleine Hebel (19, 20, 21) im wesentlichen Z-förmig ausgebildet ist und daß der Zapfen (18), um den er sich drehen kann, gegenüber dem mittleren Teil (19) des Z-förmigen Hebels angebracht ist.
- 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Signaleinrich-. tungen,eine akustische 5 und eine optische 3, vorgesehen sind.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich in dem elektrischen Stromkreis (16, 17) ein mit der Hand betätigbarer Schalter (15) zur wahlweisen Schaltung der akustischen bzw. optischen Warnvorrichtung in den Stromkreis bzw. aus dem Stromkreis befindet.209829/0583Leerseite
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