DE2162775C3 - Bandaufwickler - Google Patents
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Bandaufwickler gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Bandaufwickler ist aus der DE-PS 62 720 bekannt. Beim bekannten Bandaufwickler
befindet sich eine Düse zum Aufbringen eines Klebstoffs auf die Bahn unmittelbar vor dem leeren, in der
Wickelstellung befindlichen Wickelkern. In einem bestimmten Abstand nach uem Wickelkern, der so zu
bemessen ist, daß die Schneideinrichtung beim Durchtrennen
des Bundes nicht in Berührung init ^^r &dgr;&eegr;..
stützwalze kommt, wird an der mit dem Klebstoff versehenen Stelle das Band durchtrennt, so daß das hergestellte
Bandende sowie der neue Bandanfang Klebstoffteile aufweisen. Beim Aufwickeln des relativ langen,
frcihängenden Bandanfangs auf den Wickelkern läßt es sich nicht vermeiden, daß dieser Bandanfangunregelmäßig
auf den Wickelkern aufgewickelt wird, wodurch die Oberfläche des Wickelkerns uneben wird.
Bei empfindlichem Bandmaterial setzen sich diese Unebenheiten innerhalb des Wickels fort und können die
Qualität des Bandmaterials beeinträchtigen.
Ein weiterer bekannter Bandaufwickler (US-PS 34 72 462) mag zwar die ihm zugedachte Funktion
durchaus zufriedenstellend erfüllen, jedoch nur deswegen, weil sich dieser mit dem Aufwickeln eines
druckempfindlichen, d. h. also selbstklebenden Bandes befaßt. Bei einem derartigen selbstklebenden Band ist
nämlich aufgrund dessen Natur von vornherein gewährleistet,
daß bei dessen Durchtrennen durch die Schneideinrichtung das Bandende mittels der Kontaktwalze an
den fertigen Wickel angedrückt und dort aufgrund seiner selbstklebenden Eigenschaft gehalten wird, während
der neue Bandanfang mittels der Andrückwalze an den nunmehr in der Wickelstellung befindlichen leeren
Wickelkern angedrückt und dort ebenfalls aufgrund seiner selbstklebenden Eigenschaft gehalten wird, l-in derartiger
bekannter Bandaufwickler muß jedoch hinsichtlich seiner ihm zugedachten Funktion dann versagen,
wenn mit ihm ein nichtselbstklebendes Band verarbeitet werden soll.
Hinsichtlich dieses Problems befaßt sich zwar ein weiterer
bekannter Bandaufwickler (DE-OS 19 52 205) mit dem möglichst automatisierten Festlegen des jeweiligen
Bandendes bzw. Bandanfangs eines nichtselbstklebenden BanUes am betreffenden Wicke! bzw. leeren
Wickelkern. Jedoch eignet sich dieser bekannte Bandaufwickler kaum zur tatsächlichen Anwendung in der
Praxis, da es bei ihm jedesmal dann, wenn aul einem Wickelkern ein Wickel fertiggebildet ist, erforderlich
ist, auf das Band einen oder zwei Klebstreifen in einem bestimmten Winkel anzubringen, um hierdurch zu
bewirken, daß das überflüssige Band abreißt und der eine Klebstreifen das Bandende am fertigen Wickel
sowie der andere Klebstreifen den neuen Bandanfang am leeren Wickelkern festlegt. Derartiges ist jedoch
nicht zur Anwendung bei einem Bandaufwickler geeignet, der mit hoher Geschwindigkeit und mit jeder möglichen
Art eines Bandes, beispielsweise also auch einem reißfesten Band, betrieben werden soll.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen liandaul wickler der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei dem ei &eegr; exaktes
Anlegen des Bandanfangs an den Wickelkern gewährleistet wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Eine vorteilhafte Ausgestaltung der
Erfindung ist in Anspruch 2 angegeben.
Durch den erfindungsgemäß ausgestalteten Bandaufwickler ergibt sich der Vorteil, daß es durch einfaches
Anordnen einer Bindemittelaufgabeeinrichtung an einer speziellen Stelle vor der Andrückwalze möglich
ist, nichtselbstklebendes Band jeder möglichen Art mit hoher Geschwindigkeit zu verarbeiten, ohne beispielsweise
mehrere Klebstreifen in speziellem Winkel zum Band vorzusehen und auf die Reißfestigkeit des verarbeiteten
Bandes zu vertrauen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer bevorzugter Ausfuhrungsformen mit Bezug auf die
Zeichnung näher erläutert Diese zeigt in
Fig. I eine schematische Seitenansicht des gesamten
Bandaufwicklers in dem auf die Beendigung der Aufwicklung folgenden Zustand;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Teils des Bandaulwicklers,
bei der ein Revolverkopf nach Beendigung des Aufwickelvorganges eine Winkeldrehung durchführt;
Fig. 3 die Vorrichtung gemäß Fig. 2 in gleicher
Ansicht, bei der die Winkeldrehung des Revolverkopfes beendet ist und das Band von einer Schneideinrichtung
durchgeschnitten wird;
Fig. 4 einen Teil des Bandaufwicklers in Seitenansicht,
bei der der Schneidvorgang beendet ist und der Aufwickelvorgang an einem neuen Wkkelkern wieder
begonnen hat;
Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform der Andrückwalze in Seitenansicht;
Fig. 6 eine weitere abgewandelte Ausfiihrungsform
der Andrückwalze in Seitenansicht;
Fig. 7 einen Teil des Revolverkopfes im Schnitt und
F i g. H eine Seitenansicht des Revolverkopfes in abgewandeller
Ausführungsform.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist eine Vorratswickelrolle
1 drehbar auf einer entsprechenden Lagerung angeordnet. Das von dieser Vorratswickelrolle 1 abgegebene
Band &Ggr; ist unter einer Bindemittel- bzw. Klebstoffaufgabeeinrichtung
2 hindurchgeführt, über zwei Rollen 3, 3 geleitet und sodann über eine Andrückwalze 5
geführt, die in Eingriff mit einem Wickelkern 4 steht. Bei Drehung des Wickelkernes 4 im Uhrzeigergegensinn
wird das Band &Ggr; auf diesen aufgewickelt, wobei die
Oberseite des Bandes &Ggr; zum Wickelkern 4 zeigt.
Die Andrückwalze 5 ist am freien Ende eines Schwenkarmes 6 gelagert Dieser ist mit der Kolbenstange
eines Zylinders 7 verbunden, dessen Kraft die Andrückwalze 5 in Berührung mit der Außenfläche des
Wickelkerns 4 hält. Wenn das Band 1' auf den Wickelkern 4 aufgewickelt wird und sich der Durchmtsser
des entstehenden Wickels nach und nach vergrößert, wird die Andrückwalze 5 in entsprechendem Maße
zurückgedrückt und der Kolben des Zylinders 7 in diesen eingeschoben, wodurch das Druckmittel, beispielsweise
Luft, durch eine Drossel aus dem Zylinder hinausgedrückt wird und sich der Schwenkarm 6 in einer
Richtung verschwenkt, die der Richtung der zuvor ausgeübten Verschwenkkraft entgegengesetzt ist. Der
Umstand, daß der Wickelkern 4 eine vorbestimmte Bandmenge aufgewickelt hat, wird dadurch ermittelt,
daß als Parameter die Stellung, in die sich der Schwenkarm 6 mit einer zur Verschwenkkraftrichtung
entgegengesetzten Richtung verschwenkt hat, d. h. der Gesamidurchmesser des Wickels oder die Gesamtlänge
des von der Vorratswickelrolle 1 abgegebenen Bandes &Ggr;, verwendet wird. Wenn dieser Umstand aufgrund des
Parameters festgestellt wird, wird der Wickelkern 4 in seiner Drehung, und damit der Wickelvorgang auf die
weiter unten beschriebene Weise angehalten.
Damit die Vorratswickelrolle 1 abgewickelt und das abgezogene Band &Ggr; aufgewickelt wird, dreht sich der
Wickelkern 4 im Uhrzeigergegensinn. Er wird indirekt in seiner Lage durch eine winklig verdrehbare
Hauptwelle 10 gehalten. Der Wickelkern 4 kann daher aufgrund der Drehung der Hauptwelle 10 um diese
herum verdreht werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform kann die Hauptwelle 10 jeweils eine Winkeldrehung von 90°
durchführen. An ihrem einen Ende ist eine Scheibe 11
e!-
An deren Umfang sind pa
allel zur Haupt'.
g g p
Ie 10 vier Wickelwellen 12 befestigt, die jeweils um 90°
voneinander versetzt sind und in ihrer Stellung von einem Lager gehalten werden, das mit einer Einwegkupplung
13 versehen ist. Diese ist lediglich im Uhrzeigergegensinn drehbar, jedoch im Uhrzeigersinn
nicht drehbar. Jede Wickelwelle 12 trägt einen Wickelkern 4.
Wenn die Hauptwelle 10 nach einer Winkeldrehung angehalten wird, nimmt die erste Wickelwelle 12 die erste Stellung ein, in der ein neuer Wickelkern 4 in seine Stellung auf der Wickelwelle 12 gebracht wird; gleichzeitig nimmt die zweite Wickelwelle 12 die zweite Stellung ein, in der der hierauf aufgesetzte Wickelkern 4, während dieser in Berührung mit der Andrückwalze 5 gehalten wird, das zulaufende Band &Ggr; aufwickelt; weiterhin nimmt die dritte Wickelwelle 12 die dritte Stellung ein, in der das Ende des auf die dem Wickelkern 4 aufgewickelten Bandes 1' befestigt wird und die vierte Wickelwelle 12 nimmt die vierte Stellung ein, in der der fertige Wickel von der Wickelwelle 12 abgenommen wird.
Wenn die Hauptwelle 10 nach einer Winkeldrehung angehalten wird, nimmt die erste Wickelwelle 12 die erste Stellung ein, in der ein neuer Wickelkern 4 in seine Stellung auf der Wickelwelle 12 gebracht wird; gleichzeitig nimmt die zweite Wickelwelle 12 die zweite Stellung ein, in der der hierauf aufgesetzte Wickelkern 4, während dieser in Berührung mit der Andrückwalze 5 gehalten wird, das zulaufende Band &Ggr; aufwickelt; weiterhin nimmt die dritte Wickelwelle 12 die dritte Stellung ein, in der das Ende des auf die dem Wickelkern 4 aufgewickelten Bandes 1' befestigt wird und die vierte Wickelwelle 12 nimmt die vierte Stellung ein, in der der fertige Wickel von der Wickelwelle 12 abgenommen wird.
Das Aufsetzen eines leeren neuen Wickelkerns 4 auf die Wickelwelle 12 in der ersten Stellung und das
Abnehmen eines vollen Wickelkerns 4 von der Wickelwelle 12 in der vierten Stellung kann entweder
manuell oder automatisch mittels einer mechanischen Einrichtung durchgeführt werden. Die Wickelwelle 12
kann einen gleichwinklig bzw. gleichseitig sechseckigen Querschnitt aufweisen, so daß sie schnell in die
Innenbohrung des Wickelkerns 4 eingesetzt und zusammen mit diesem gedreht werden kann.
Am vorragenden Ende der Hauptwelle 10, das die Scheibe 11 durchsetzt, kann ein großes Zahnrad 14 lose
angeordnet sein, so daß es gegenüber der Hauptwelle 10 verdrehbar ist. Dieses Zahnrad 14 wird von einem
Antrieb kontinuierlich gedreht.
Jede Wickelwelle 12 ist über eine elektromagnetische Kupplung 15 mit einer Welle 16 verbunden. Auf dieser
ist ein kleines Zahnrad 17 befestigt, das mit dem großen Zahnrad 14 kämmt. Die Welle 16 kann ebenfalls auf der
der Scheibe 11 entgegengesetzten Seite gelagert sein. Die Scheibe 11 kann durch einen Satz sternförmig, d. h.
radial, angeordneter Arme ersetzt werden.
Das Aufwickeln des zulaufenden Bandes &Ggr; mittels der
im Uhrzeigergegensinn erfolgenden Drehung des Wickelkerns 4 in der zweiten Stellung wird daher
solange durchgeführt, wie die Kupplung 15 in der Kupplungsstellung (Einschaltstellung) bleibt. Es muß
daher die Kupplung 15 lediglich in ihre Entkupplungsstellung (Aus-Stel!ung) verbracht werden, wenn auf die
weiter vorn erwähnte Weise festgestellt wird, daß der Wickelkern 4 voll ist, damit der Wickelkern 4 in dem
Augenblick zu drehen aufhört.
Wenn der Wickelkern 4 in der zweiten Stellung die vorgegebene Bandmenge aufgewickelt hat und folglich
zu drehen aufhört, senkt sich die Bindemittelaufgabeeinrichtung 2 auf eine zwischen den Rollen 3, 3 liegende
Stelle, trägt seitlich auf die Oberseite des Bandes &Ggr; Bindemittel 19 bzw. Klebstoff auf, und hebt sich wieder
in ihre ursprüngliche Stellung. Anstelle der Bindemittelaufgabeeinrichtung
2 kann auch eine Einrichtung verwendet werden, mittels der der Oberseite des Bandes &Ggr; ein Stück eines beidseitig klebendes Bandes
angeheftet wird. Nach Beendigung der Bindemittelaufgabe dreht sich die Hauptwelle 10 einen Viertelkreis,
d.h. 90°, weiter, wodurch der sich in der zweiten Stellung befindende Wickelkern 4 in die dritte Stellung
bzw. der sich in der prsten Stellung befindende
Wickelkern 4 in die zweite Stellung verdreht wird.
In diesem Fall versucht der Wickelkern 4, der aufgrund der 90°-Drehung der Hauptwelle 10 von der
zweiten Stellung in die dritte Stellung verdreht wird, sich aufgrund des von dem aufgewickelten Band
ausgeübten Zuges im Uhrzeigersinn zu verdrehen. Da die Wickelwelle 12, wie erwähnt, in ihrer Stellung von
einem Lager gehalten wird, das mit einer Einwegkupp-
lung 13 versehen ist, kann sich der Wickelkern 4 jedoch nicht im Uhrzeigersinn drehen. Folglich zieht der
Wickelkern 4 den letzten Teil des Bandes aus der Vorratswickelrolle 1 bis auf eine Länge heraus, die dem
Weg entspricht, den der Wickelkern 4 aufgrund der 90° -Drehung der Hauptwelle 10 zurücklegt. Das Band 1'
wird über den halben Umfang der Andrückwalze 5 geleitet und von dem Wickelkern 4 gezogen, der sich
von der zweiten zur dritten Stellung bewegt. Selbst wenn der Wickelkern 4 bei seiner Bewegung von der
zweiten in die dritte Stellung, nachdem er die vorgegebene Bandmenge in der zweiten Stellung
aufgewickelt hat, die Stelle überstreicht, an der die Andrückwalze 5 später mit ihm in Berührung kommt,
wird doch die Andrückwalze 5 wegen der Komponente der oben erwähnten Spannung in einem Zustand
gehalten, in dem sie in einer zur Verschwenkkraftrichtung entgegengesetzten Richtung verschwenkt ist
Dieser Zustand dauert solange an, bis der Wickelkern 4 seine Bewegung von der zweiten in die dritte Stellung
beendet hat In der Zwischenzeit kann der in der ersten Stellung sich befindende Wickelkern 4 in die zweite
Stellung verbracht werden, ohne daß er mit der Oberseite des Bandes &Ggr; in Berührung kommt.
Während sich die Hauptwelle 10 um einen Viertelkreis dreht, betätigt eine Abwickelachse 20, auf der die
Vorratswickelrolle 1 angeordnet ist, zur Steuerung ihrer freien Drehung Bremsen 21. Die Drehung der
Vorratswickelrolle 1 wird so reguliert, daß das Band durch die Spannung, die sich aufgrund der 90°-Drehung
der Hauptwelle 10 im Band aufbaut, nicht zerrissen wird.
Die Einwegkupplung 13 verhindert, daß sich die Wickelwelle 12 im Uhrzeigersinn verdreht, während
sich der in der zweiten Stellung befindende Wickelkern 4 aufgrund der 90°-Drehung der Hauptwelle 10 in die
dritte Stellung bewegt Die Einwegkupplung 13 kann daher als Bremseinrichtung verwendet werden.
Nach Beendigung der 90° -Drehung der Hauptwelle 10 werden die Bremsen 21 gelöst, so daß die
Abwickelachse 20 frei drehbar ist Aus diesem Grund wird die Spannung, die die Andrückwalze 5 in der
zurückgezogenen Stellung gehauen hat, aufgehoben, und die Andrückwalze 5 wird durch die auf sie
ausgeübte Verschwenkkraft in die Stellung zurückverbracht, in der sie mit der Außenfläche des Wickelkerns
4, der soeben die zweite Stellung eingenommen hat, in Berührung steht Aus diesem Grand drückt die
Andrückwalze 5 das Band &Ggr; gegen den Wickelkern 4, wodurch der rückwärtige Teil 19a des auf die Oberseite
des Bandes &Ggr; aufgebrachten Bindemittels 19 auf den Wickelkern 4 aufgebracht wird, der nun in der zweiten
Stellung gehalten wird.
Wenn das Band &Ggr; vom Wickelkern 4 weiter herausgezogen wird, während dieser sich aufgrund der
90°-Drehung der Hauptwelle 10 von der zweiten zur dritten Stellung bewegt, soll sich das durch die
Bindemittelaufgabeeinrichtung 2 auf das Band 1' aufgebrachte Bindemittel 19 in eine solche Stellung
bewegen, daß der vordere und rückwärtige Teil 196 und 19a des Bindemittels 19 beidseits des Punktes fallen, an
dem die Andrückwalze 5 in Berührung mit dem Wickelkern 4 kommt, der gerade die zweite Stellung
eingenommen hat Zu diesem Zweck muß die Stellung, bei der das Bindemittel 19 durch die Bindemittelaufgabeeinrichtung
2 auf das Band 1' aufgebracht wird, in Übereinstimmung mit dem Durchmesser des auf dem
Wickelkern 4 aufgebauten Wickels festgelegt werden. Hierzu ist eine Verstelleinrichtung 18 vorgesehen,
mittels der die Bindemittelaufgabeeinrichtung 2 längs des Bandes &Ggr; bewegt werden kann, so daß die Stelle der
Bindemittelaufgabe zum oben erwähnten Zweck eingestellt werden kann. Die Verstelleinrichtung 18 kann
selbstverständlich entfernt bzw. weggelassen werden, wenn der Bandaufwickler gemäß der Erfindung zum
Aufwickeln eines zulaufenden Bandes bestimmter Dicke in Wickelrollen verwendet wird, die jeweils ausnahmslos
eine bestimmte Bandlänge enthalten.
&iacgr;&ogr; Die Komponente der Spannung, die sich im Band 1'
aufbaut, während dieses von der Vorrats wickel rolle 1 aufgrund der 90° -Drehung der Hauptwelle 10 abgezogen
wird, hält die Andrückwalze 5 in einer zurückgezogenen Stellung. Während dieser Zeit kann der vordere
Teil 19i> des Bindemittels 19 die Berührungsstelle
überstreichen, ohne daß er an seiner Oberfläche mit dem sich in die zweite Stellung bewegenden Wickelkern
4 in Berührung gebracht wird.
Während die Winkeldrehung der Hauptwelle 10 erfolgt muß die Andrückwalze 5 mit Sicherheit in ihrer
zurückgezogenen Stellung gehalten werden, und der vordere Teil 19Z? des Bindemittels 19 muß mit absoluter
Gewißheit den erwähnten Berührungspunkt überstreichen können, ohne daß er mit dem sich in die /weite
Stellung bewegenden Wickelkern 4 in Berührung kommt Zu diesem Zweck kann eine Vorrichtung
vorgesehen sein, mittels der die Andrückwalze 5 zeitweise in der zurückgezogenen Stellung fixiert
werden kann, in die sie infolge des sich vergrößernden Durchmessers des auf dem sich in der zweiten Stellung
befindlichen Wickelkern 4 aufgebauten Wickels zurückbewegt worden ist
Wenn die auf die Andrückwalze 5 ausgeübte Kraft von einem Druckmittelzylinder 7 herrührt, kann die für
den Durchlaß des Druckmittels, beispielsweise Luft in den Zylinder und aus diesem heraus vorgesehene
Mündung mittels eines elektromagnetischen Ventils versperrt werden, während die Winkeldrehung der
Hauptwelle 10 erfolgt Demzufolge wird der Kolben in der Hin- und Herbewegung versperrt. Nach Beendigung
der Winkeldrehung der Hauptwelle 10 kann das Ventil umgeschaltet werden, so daß sich der Kolben vorwärts
bewegen kann. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5, bei der die auszuübende Kraft von der durch eine Feder
22 erzeugten Zugkraft herrührt, rastet ein Hakenglied 23 an einem am Schwenkarm 6 vorgesehenen
Vorsprung 6' ein, nachdem die Andrückwalze 5 in ihre
zurückgezogene Stellung verbracht ist In diesem Fall sollte das Hakenglied 23 so ausgebildet sein, daß es sich
längs einer geometrischen Kreisbahn bewegt die um den Anlenkpunkt 6" des Schwenkarmes 6 als Mittelpunkt
beschrieben wird, so daß der erforderliche Eingriff mit dem Vorsprung 6' an einer festgelegten
Stelle erhalten wird, die durch den gewünschten Durchmesser des auf dem Wickelkern 4 aufgebauten
Wickels bestimmt ist Gleichzeitig ist es erforderlich, ein Auslöseglied 24, beispielsweise eine Magnetspule,
vorzusehen, das nach Beendigung der Winkeldrehung der Hauptwelle 10 auf das Hakenglied 23 entgegen der
hierauf ausgeübten Kraft einwirkt und dieses außer Eingriff mit dem Vorsprung 6' bringt
Die Andrückwalze 5 gemäß F i g. 6 ist so ausgebildet,
daß sie aufgrund ihres Eigengewichtes in Berührung mit dem Wickelkern 4 kommt Die dargestellte Ausführungsform
ist nicht mit einer Einrichtung versehen, die die Andrückwalze 5 in ihrer zurückgezogenen Stellung
zurückhält, in die sie durch den sich vergrößernden Durchmesser des auf dem Wickelkern 4 aufgebauten
Wickels bewegt worden ist. Der Schwenkarm 6 zur Lagerung der Andrückwalze 5 ist über seinen
Anlenkpunkt 6" hinaus verlängert. Daran ist ein Ausgleichsgewicht »w« befestigt, das das Eigengewicht
der Andrückwalze 5 verringert, so daß die Kraft, mit der
die Andrückwalze 5 die Oberfläche des Wickelkerns 4 berührt, verringert werden kann und zwischen den
beiden Oberflächen im Augenblick der Berührung nur eine gelinge Aufschlagwucht erzeugt wird. Daher reicht
die Komponente der Spannung, die sich im Band &Ggr; aufgrund der Winkeldrehung der Hauptwelle 10
aufbaut, aus, um die Andrückwalze 5 sicher in ihrer zurückgezogenen Stellung zu halten. Wenn das
Ausgleichsgewicht »w« bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 bis 4 oder bei der Ausführungsform
gemäß Fig.5 verwendet wird, ist es möglich, das
Eigengewicht der Andrückwalze 5 zu verringern, den im Zylinder 7 erforderlichen Druck abzusenken oder eine
Feder 22 mit kleinerer Federkonstante zu verwenden.
Nachdem die Hauptwelle 10 ihre Winkeldrehung beendet hat und die Andrückwalze 5 in Berührung mit
der Außenfläche des sich in der zweiten Stellung befindenden Wicke'kerns 4 gebracht ist, schneidet eine
Schneideinrichtung 25 das Band &Ggr; in Richtung seiner Breite an einer Stelle durch, die vor der Berührungsstelle
zwischen der Andrückrolle 5 und dem Wickelkern 4 liegt und bei der das vordere Teil 19£>
des Bindemittels 19 am Band &Ggr; befestigt ist (s. F i g. 3).
Die Schneideinrichtung 25 ist in ihrer Lage mittels einer (Jewindespindel 26 und Führungen 27 gehalten,
die parallel zueinander unterhalb des Bandes 1' angeordnet sind und sich quer zu diesem erstrecken. Das
Schneiden des Bandes 1' wird durch Drehen der Gewindespinde! 26 durchgeführt, so daß sich die
Schneidklinge der Schneideinrichtung 25 von der einen Seite des Bandes 1' aus durch dieses hindurch zu dessen
anderer- Seite hin bewegt. Das darauffolgende Abrunden des Schnittes kann durch Umkehren der Bewegungsrichtung
der Schneidklinge erreicht werden. Wenn die Gewindespindel 26 mit einem Umkehrgewinde
versehen ist, ist es nicht erforderlich, die Drehrichtung der Gewindespindel 26 umzukehren, um die
Schneidklinge abwechselnd auf der Gewindespindel 26 vorwärts- und zurückzubewegers.
Wenn die Schneideinrichtung 25 das Band t' durchgeschnitten hat, werden die Kupplungen in der
zweiten und dritten Stellung jeweils in ihre Kupplungsstellung geschaltet Aus diesem Grund beginnen die in
diesen Stellungen gehaltenen Wickelkerne 4 sich im Uhrzeigersinn zu drehen. Da der sich in der dritten
Stellung befindende Wickelkern 4 nicht mehr gedreht werden muß, wenn das abgeschnittene Ende des Bandes
&Ggr; aufgewickelt ist, kann die dieser Stellung zugeordnete
Kupplung 15 so ausgebildet sein, daß sie sich danach wieder in ihre Entkupplungsstellung ausschaltet Zu
diesem Zweck kann ein Zeitauslöser 28 bzw. ein Zeitmeßglied in den Schaltkreis eingebaut sein, der die
Kupplung 15 in der dritten Stellung mit Strom versorgt Dieser Zeitauslöser 28 muß nur so eingestellt sein, daß
die Stromzufuhr zur Kupplung 15 unterbrochen wird, wenn die zum vollständigen Aufwickeln des abgeschnittenen
Bandendes erforderliche Zeit verstrichen ist
Auf der Außenseite der dritten Stellung kann eine Rolle 29 derart angeordnet sein, daß sie an der
Außenfläche des auf den in der dritten Stellung befindlichen Wickelkern 4 aufgewickelten Bandes 1'
anliegt- Wenn das der Fall ist, kann mittels der Rolle 29 das am Ende des Bandes 1' angeordnete Bindemittel 19
sicher an dem darunter liegenden Band befestigt werden, wodurch das Verschließen des Wickelendes
abgeschlossen wird.
Von der Wickelwelle 12, die zur vierten Stellung hin bewegt worden ist, wird ein kleiner Wickel mit einem
verschlossenen Ende zusammen mit dem Wickelkern 4 abgenommen. Auf die Wickelwelle 12, die in die erste
Stellung verbracht worden ist, wird sodann ein leerer Wickelkern 4 aufgesetzt.
Wie aus Fig.8 ersichtlich, sind gegeneinander schleifende Stromabnehmer und -bürsten 30 und 30'
vorgesehen, mittels denen die Kupplung 15 in der zweiten Stellung mit Strom versorgt werden kann, so
daß der in dieser Stellung angeordnete Wickelkern 4 gedreht werden kann. In gleicher Weise sind gegeneinander
schleifende Stromabnehmer und -bürsten 31 und 31' vorgesehen, die die Kupplung 15 in der dritten
Stellung mit Strom versorgen, so daß der in dieser Stellung angeordnete Wickelkern 4 gedreht werden
kann.
Es kann daher der Bandaufwickelvorgang vollautomatisch durchgeführt werden, bis die Vorratswickelrolle
1 aufgebraucht ist, wenn zusätzlich eine Vorrichtung zum Abnehmen des Wickelkerns 4 zusammen mit dem
darauf aufgebauten Wickel von der Wickelwelle 12 in der vierten Stellung und eine Vorrichtung zum
Aufbringen eines leeren Wickelkerns 4 auf die Wickelwelle 12 in der ersten Stellung vorgesehen
werden; diese werden jeweils, wie erwähnt, jedesmal dann betätigt, wenn die Hauptwelle 10 ihre 90°-Drehung
beendet hat.
An der Außenseite jeder Wickelwelle 12 können in bestimmten Abständen Ringnuten 32 vorgesehen sein.
Während der Wickelkern 4 von der ersten zur zweiten Stellung übergeführt wird, dreht sie sich und läuft unter
Klingen 33 vorbei, die in regelmäßigen Abständen voneinander angeordnet sind. Der auf der Wickelwelle
12 angeordnete Wickelkern 4 kann dann querschnittlich durchgeschnitten werden, indem die Klingen 33
abgesenkt werden, bis ihre Kanten in die Ringnuten 32 ragen. An einer Stelle vor der Bindemittelaufgabeeinrichtung
2 können Klingen 34 zum Schneiden des Bandes 1' angeordnet sein, die in die gleiche Ebene wie
die Klingen 33 fallen, wodurch das Band &Ggr; in parallele Streifen geteilt wird. Die Bandstreifen werden danach
auf den entsprechenden geteilten Wickelkernteilen aufgewickelt In diesem Fall können auf der Andrückwalze
5 Messerringnuten ausgebildet sein, die die gleichen Abstände wie die Klingen 34 aufweisen und
so deren vorstehende Kanten aufnehmen. In diesem Fall schneiden die in die Messernuten abgesenkten Messer
34 das Band 1' in Streifen.
Mit 35 und 35' sind Stromabnehmer und -bürsten bezeichnet, die zum querschnittlichen Schneiden eines
Wickelkerns 4 vorgesehen sind.
Wie erläutert bringt die Bindemittelaufgabeeinrichtung 2 auf die Oberseite des Bandes Bindemittel 19 auf,
nachdem der in die zweite Stellung gedrehte und dort angeordnete Wickelkern 4 die vorgegebene Bandmenge
aufgewickelt hat Während dann der in der zweiten Stellung befindliche Wickelkern 4, ohne daß er sich
dreht zur nächsten Stellung bewegt und der in der ersten Stellung befindliche Wickelkern 4 gleichzeitig in
die zweite Stellung verbracht wird, wird die Andrücken walze 5, die mit der Außenfläche des in der zweiten
Stellung befindlichen Wickelkerns in Berührung zu kommen sucht, von der Berührungsstelle ferngehalten.
Während die Andrückwalze 5 in ihrer zurückgezogenen
Stellung gehalten wird, wird das auf das Band aufgebrachte Bindemittel 19 so bewegt, daß es die
Berührungsstelle überdeckt. Danach wird die Andrückwalze 5 mit der Außenfläche des in der zweiten Stellung
befindlichen Wickelkerns 4 in Berührung gebracht und 5 das Band an einer Stelle vor dieser Berührungsstelle
durchgeschnitten, so daß das Bindemittel 19 in den vorderen und rückwärtigen Teil 19a und 19b geteilt
wird. Darauf werden die Wickelkerne 4 gedreht, damit der Anfang bzw. das Ende der Wickelrolle angelegt io
wird. Aus diesem Grund kann das Umwickeln einer großen Vorratswickelrolle in kleine Wickel auf äußerst
vorteilhafte Weise durchgeführt werden.
Hierzu 4 Biatt Zeichnungen
15
20
25
30
35
40
45
50
S5
to
Claims (2)
1. Bandaufwickler mit mehreren auf einem Kreisumfang
in bestimmten Winkelabständen angeordneten, um die Kreisachse gesteuert drehbaren leeren
Wickelkernen, die jeweils zum Bewickeln mit einem von einer Vorratswickelrolle od. dgl. gelieferten,
nichtselbstklebenden Band mittels einer Wickeldreheinrichtung nacheinander in eine Wickelstellung
drehbar sind, einer Andrückwalze, die dem in der Wickelstellung befindlichen leeren Wickelkern
bzw. Wickel anlegbar ist, einer Schneideinrichtung zum Durchtrennen des Bandes in Querrichtung an
einer Stelle, die zwischen dem aus der Wickelstellung weitergedrehten, fertigen Wickel und dem in is
der Wickelstellung befindlichen leeren Wickelkern liegt, einer Kontaktwalze, die am aus der Wickelstellung
weitergedrehten, fertigen Wickel zum Zuführen des abgetrennten Bandes anliegt und einer vor
der Andrückwalze angeordneten Bindemittelaufgabeeinrichtung für das Band an einer solchen Stelle,
daß beim Betätigen der Schneideinrichtung nach zuvor mittels der Wickeldreheinrichtung erfolgtem
Weiterbewegen des Bandes der hierauf aufgetragene Bindemittelfilm in zwei Teile aufgeteilt ist und einen
vorderen Teil zum Ankleben des Bandendes an den fertigen Wickel sowie einen rückwärtigen Teil zum
Ankleben des neuen Bandanfangs an den in der Wickelstellung befindlichen leeren Wickelkern bildet,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Stelle, an welcher das Bindemittel (19)
auf das Band (1') aufgebracht wird, von der Wickelstellung, in welcher der zu bewickelnde leere
Wickelkern (4) sich befindet, dem Drehweg entspricht, den der Wickel beim Drehen um den
bestimmten Winkelabstand, den die Wickelkerne (4) auf dem Kreisumfang haben, zurücklegt, wobei
beim Drehen des Wickelkerns (4) die schwenkbar angeordnete Andrückwalze (5) in einer zurückgezogenen
Stellung sich befindet und daß die von der Schneideinrichtung (25) erzeugte Schnittstelle nahe
am in der Wickelstellung befindlichen leeren Wickelkern liegt.
2. Bandaufwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindemittelaufgabeeinrichtung
(2) mittels einer Verstelleinrichtung (18) längs des Bandes (1') verstellbar ist.
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