DE2162760C2 - Schaltung zur automatischen Sendersuche - Google Patents
Schaltung zur automatischen SendersucheInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J7/00—Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/18—Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/20—Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element
- H03J7/24—Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element using varactors, i.e. voltage variable reactive diodes
- H03J7/26—Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element using varactors, i.e. voltage variable reactive diodes in which an automatic frequency control circuit is brought into action after the scanning action has been stopped
Landscapes
- Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
- Electronic Switches (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zum Steuern von Abstimmvorgängen in einem mit Sendersuchlauf
und automatischer Frequenznachstimmung ausgerüsteten Hochfrequenzempfänger, bei welchem
zur Abstimmung Kapazitätsdioden verwendet werden und die Abstimmung durch Auf- bzw. Entladen eines
Kondensators über zwei Konstantstromquellen gewon- m>
nen wird, wobei die Auf- bzw. Entladung bei Erreichen eines Senders mittels bistabiler Kippstufen automatisch
unterbrochen wird und die bestehende Ladung bis zum
Einleiten eines erneuten Suchlaufs über die automati'
sehe FreqUenz-Nachstimmurig aufrechterhalten bleibt
<T'> und bei welcher der Suchlauf durch Berühren von
Elektroden über einen dadurch stillgesetzten Generator eingeleitet wird,
Bei Rundfunkempfängern ist eine Suchlaufschaltung bekannt, die einen Drehkondensator mit Hilfe eines
Motors verstellt, bis ein starker Sender empfangen wird. Der Motor wird dabei durch kurzes Drücken einer
Taste in Gang gesetzt. Soll der Motor nicht bei jedem
Sender durch die automatische Suchlaufschaltung gestoppt werden, sondern soll durch einen sogenannten
Zwangslauf auf einen bestimmten gewünschten Sender schnell eingestellt werden, kann dies dadurch erreicht
werden, daß durch Hubvergrößerung der Suchlauftaste oder durch Anwendung der Schaltkraft an einer
anderen Stelle bei einer Schaltwippe weitere Kontakte geschlossen werden, wodurch der Motorstromkreis
auch bei Einstellung der Abstimmittel auf einen starken Sender nicht unterbrochen wird. Abgesehen von der
weitgehend mechanischen Steuerung hat diese bekannte Anordnung den großen Nachteil, daß der Zwangslauf
durch zusätzliche Schaltmaßnahmen, wie Hubvergrößerung oder Betätigen de- Taste an anderer Stelle
eingeleitet werden muß. Des weiteren wird beim stärkeren Drücken des Bedienungselementes (Knopf
oder Wippe) sofort der Zwangsiauf in Funktion gesetzt
Es sind also ungewollte Fehlbedienungen möglich (deutsche Offenlegungsschrift 14 66 225).
In der Zeitschrift Funkschau 1971, Heft 13, wird auf den Seiten 403 bis 406 ebenfalls eine Schaltung zur
automatischen Sendersuche eines Rundfunkempfängers beschrieben, die mil Hilfe eines Sägezahngenerators
eine Abstimmspannung erzeugt, bei der der Suchlauf und damit das weitere Ansteigen der Abstimmspannung
mittels eines Steuersignals unterbrochen wird, das aus der Ratiodetektorspannung abgeleitet wird. Diese
Schaltung hat den Nachteil, daß der Suchlauf nur in einer Richtung ansteigender Abstimmspannungen erfolgt,
weil eine Halbwelle der Ratiodetektorspannung durch eine besondere Schaltmaßnahme unterdrückt
werden muß. Sowohl zum Stoppen als auch zum Nachstimmen wird dieselbe Spannung aus dem
Ratiodetektor entnommen.
Dieser Nachteil, nach welchem Cn.- Suchlauf nur in einer Richtung erfolgt, wird bei einer weiterhin
bekanntgewordenen Schaltung (deutsche Offenlegungsschrift 16 16 251) vermieden, bei welcher die Abstimmspannung
mit Hilfe von zwei Konstantstromquellen erzeugt wird, von welchen die eine einen Kondensator
ladet und die andere diesen entladet, wobei die den Kondensator entladende Konstantstromquelle je nach
Suchlaufrichtung aus- oder eingeschaltet wird. Wie bei der zuvor erörterten Schaltung wird auch hier das
Stoppsigr.al bei Erreichen der Frequenz eines Senders aus der verstimmungsabhängigen Spannung des Ratiodetektors
abgeleitet, so daß auch diese Schaltung, die zvar einen automatischen Sendersuchlauf in beiden
Abstimmrichtungen ermöglicht, den zuletzt erwähnten Nachteil besitzt.
Weiterhin ist eine Suchlaufschallung bekannt
(P it sch. Lehrbuch der Funkempfangstechnik, 1963, Bd. I1S. 332), bei welcher aus dem Zwischenfrequenzsignal
ein Steuersignal abgeleitet wird, mit dem der Motorantrieb einer Sucheinrichtung bei Erreichen einer
Senderfrequenz angehalten wird. Diese Steuereinrichtung besitzt jedoch keine Mittel zur selbsttätigen
Scharfabstimmung,
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schaltung der gattungsgemäßen Art,
weiche einen automatischen Sendersuchlauf in beiden Abstimmrichtungen ermöglicht, in an sich bekannter
Weise mit einer SendersUch- und Zwangslaufschaltung
auszustatten, mittels welcher auch bei eng benachbarten Senderfrequenzen und geringen Antennenspannungen
der Suchlauf unterbrochen wird.
Die erfindungsgemäße Lösung geht hierbei von einer Schaltung zum Steuern von Abstimmvorgängen in
einem mit Sendersuchlauf und automatischer Frequenznachstimmung ausgerüsteten Hochfrequenzempfänger
der aus der DE-OS 16 16 251 bekannten Art aus, bei welchem zur Abstimmung Kapazitätsdioden verwendet
werden und die Abstimmspannung durch Auf- bzw. Entladung eines Kondensators über zwei Konstantstromquellen
gewonnen wird, wobei die Auf- bzw. Entladung bei Erreichen eines Senders mittels bistabiler
Kippstufen automatisch unterbrochen wird und die bestehende Ladung bis zum Einleiten eines erneuten
Suchlaufs über die automatische Frequenznachstimmspannung aufrechterhalten bleibt und bei welcher der
Suchlauf durch Berühren von Elektroden über einen dadurch stillgesetzten Generator eingeleitet wird.
Nach dem Grundgedanken vorliegender Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Stoppsignal
selbst nicht aus der Nachstimmspannung des Ratiodetektors, der sogenannten AFC-Spannung, sondern
unmittelbar aus dem Zwischenfrequenzsignal abgeleitet wird, das bei Erreichen der Frequenz eines Senders
auftritt. Erst dieses Signal bewirkt, daß mit der AFC-Spannung in bekannter Weise eine der beiden
Konstantstromquellen gesteuert wird. Durch diese Maßnahme wird ermöglicht, daß jeder Sender unabhängig
von der Senderfeldstärke bei Suchlauf in beiden Richtungen aufgefunden und außerdem ein einwandfreies Lösen vom Sender ermöglicht wird.
Im einzelnen wird die gestellte Aufgabe bei einer Schaltung der gattungsgemäßen Art gemäß der
Erfindung dadurch gelöst, daß durch kurzzeitige«; Berühren einer Elektrode der Suchlauf durch einen von
einer Schaltstufe abgegebenen Impuls über einen Kondensator und über eine bistabile Kippstufe eingeleitet
wird und bei längerem Berühren der Elektrode ein durch den Beginn der Berührung vorbereiteter und:
durch die Daaer der Berührung verzögert eingeschalteter Schmitt-Trigger als Und-Schaltung die bistabilen
Kippstufen umschaltet, so daß ein sogenannter Zwangslauf eingeleitet wird, und daß nach Loslassen der
Berührungselektroden durch einen unmittelbar aus dem Zwischenfrequenzsignal eines empfangswürdigen Senders
gewonnenen Rücksetzimpuls auf die bistabile Kippstufe der Suchlauf unterbrochen wird.
Neben den erläuterten Vorteilen, die sich aus der unmittelbaren Ableitung des Stoppsignals aus der
Zwischenfrequenzspannung ergeben, hat diese Schaltung gegenüber dem Bekannten den Vorteil, daß ohne
mechanische Lage- oder Druckveränderungen an den Bedienungselementen in an sich bekannter Weise
Sowohl Such- als auch Zwangslauf eingeleitet werden können.
Wie die Schaltung arbeitet, soll nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels mit der Fig. 1 und 2 näher
beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt den grundsätzlichen Aufbau der Schaltung
in einem Blockschaltbild,
F i g. 2 zeigt die ausführliche Schaltung.
Bei Berühren der Elektrode 1 wird ein Generator 3 außer Funktion gesetzt, wodurch über eine Schaltstufe 5
ein positiver Impuls über den Kondensator 7 auf die bistabile Kippstufe 9 gegeben wird. Hierdurch wird über
die Diode 11 die Konstantstromquelle 13 gesperrt, so daß sich der Kondensate/ 15 über die Konstantstromquelle
14 langsam aufladen kann, so daß die Abstimmspannung UT ansteigt. Bei Erreichen eines empfangswürdigen
Senders gelangt ein Stop-Signal über den Anschluß 27 auf die bistabile Kippstufe 9, so daß diese
wieder in ihre Ausgangslage zurückkippt. In diesem Moment gelangt über den Eingang 28 an die
Steuerelektrode eines Feldeffekttransistors 16 die Nachstimmspannung, die dafür sorgt, daß die Abstimmspannung
ίΛ-am Kondensator 15 erhalten bleibt
Soll ein Zwangs- bzw. Schnellauf eingeleitet werden,
so wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß durch längeres Berühren der Berührungselektrode 1 ein
Schmitt-Trigger 17 den Kondensator 7 überbrückt, wodurch die bistabile Kippstufe 9 in der Stellung
gehalten wird, daß die Abstimmspannung Uj auch bei
Erreichen von starken Sendern weiterhin ansteigt. Erst bei Loslassen der Berührungselektrode 1 wird bei
Erreichen des nächsten durch eine Schwelle beliebig einstellbaren Senders über den Rücksetz-Eingang 27
der Suchl-Tjfvorgang unterbrochen. Die Einschaltverzögerung
des Schmitt-Triggers 17 lic..· dabei zweckmäßigerweise
in der Größenordnung i bis 3 Sekunden.
Soll der Suchlaufvorgang zu niedrigeren Frequenzen erfolgen, so wird der Vorgang in ähnlicher Weise, wie
vorhin beschrieben, durch Berühren der Elektrode 2 eingelel'et. Die Schaltungsteile 4, 6, 8, 10, 12 und 18
arbeiten dabei in analoger Weise zu den Schaltungsteilen 3, 5, 7, 9, 11 und 17. Nur wird durch das Kippen der
bistabilen Kippstufe 10 über die Diode 12 die Konstantstromquelle 13 mehr Ladung uus dem Kondensator
15 herausziehen, als diesem durch die Konstantstromquelle 14 zugeführt wird, so daß die Abstimmspannung
i)rlangsam abfällt.
Mit Hilfe der Fig. 2 soll anschließend an einem detaillierten Schaltbild die Wirkungsweise näher erläutert
werden.
Bei kurzzeitigem Berühren der Elektrode 1 wird der Generator 3 außer Betrieb gesetzt, wodurch der
Schalttransistor 5 gesperrt wird und somit üb;-r den Kondensator 7 ein kurzer positiver Impuls auf die
bistabile Kippstufe 9 gegeben wird. Die zu Beginn des SuJilaufs in der Stellung LO befindliche Kippstufe
gelangt in den Zustand OL, so daß die Konstantstromquelle 13 über die Diode 11 gesperrt wird und der
4> Kondensator 15 sich über die Konstantstromquelle 14
aufladen kann. Bei Erreichen eines Senders gelangt ein Rücksetzimpuls über den Eingang 27 an die bistabile
Kippstufe 9, so daß diese wieder in den ursprünglichen Zustand LO gekippt wird und der Aufladungsvorgang
ίο des Kondensators 15 dadurch unterbrochen wird. Nun
setzt die automatische Frequenznachstimmung über den Eingang 28 an der Steuerelektrode des Feldeffekttransistors
16 ein, so daß die Abstimmspannung Ut am Kondensator 15 konstant gehalten wird. Der Widerstand
19 entlädt den Kondensator 7, damit die Suchlaufschaltung nach kurzzeitigem Dricken der
Berührungselektrode 1 sofort wieder beiriebsbereit ist.
Wird nun ein sogenannter Zwangs- oder Schnellauf gewünscht, so wird dieser Vorgang durch längeres
«. Berühren der Elektrode 1 eingeleitet und mit einer
EinschaltvtrzQgerung von z, B, 1 bis 5 Sekunden durch Aufladen des Kondensators 23 ein Schmitt-Tngger 17
eingeschaltet, welcher die bistabile Kippstufe 9 während der Berührungszeit in der Stellung OL hält. Erst nach
ι·. Loslassen der Berührungselektrode 1 wird die bistabile Kippstufe 9 durch den Rücksetzimpuls wieder zurückgekippt.
Um zu verhindern, daß durch kurz aufeinanderfolgende, kurze Berührungszeiten der Berührungselek-
trode 1 eine lange Berührungszeit simuliert wird, indem sich der Kondensator 23 langsam auflädt, ist eine Diode
21 vorgesehen, die in den kurzen Berührungspausen über den dabei an Masse liegenden Transistorschalter 5
die Ladung des genannten Kondensators 23 kurzfristig abbaut und somit kein Zwangslauf ausgelöst wird.
Soll der Suchlaufvorgang zu niedrigen Frequenzen in Gang gesetzt werden, wird dies durch Berühren der
Berührungselektrode 2 eingeleitet. Der Vorgang spielt sich in ähnlicher Weise wie soeben beschrieben ab, so
daß auf dessen nähere Beschreibung verzichtet werden soll. Hierbei entsprechen den Schaltelementen 2,4, 6,8,
10, 12, 18, 20, 22 und 24 die soeben beschriebenen
Schaltelemente 1, 3, 5, 7, 9, 11, 17, 19, 21 und 23. Der
Unterschied liegt hier lediglich darin, daß die Konstantstromquelle
13 beim Suchlaufvorgang geöffnet wird, so daß sich der Kondensator 15 über diese entladen kann,
womit die Abstimmspannung ί/7-langsam abfällt.
Die weiter noch gezeigten, die Kollektoren der beiden bistabilen Kippstufen 9 und 10 verbindenden
Dioden 26 und 25 sind für den Fall vorgesehen, daß bei Erreichen der Abstimmspähnung Ut am oberen und
unteren Bereichsende sich die beiden bistabilen Stufen 9 und 10 bei Beginn des einzuleitenden Suchlaufvorgangs
wieder in der Anfangstellung befinden, wenn Zi B, die
Schaltung am Bereichsende nicht durch einen Sender zürückgekippt Worden ist:
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltung zum Steuern von Abstimm vorgängen
in einem mit Sendersuchlauf und automatischer Frequenznachstimmung ausgerüsteten Hochfrequenzempfänger,
bei welchem zur Abstimmung Kapazitätsdioden verwendet werden und die Abstimmspannung
durch Auf- bzw. Entladen eines Kondensators über zwei Konstantstromquellen ι ο
gewonnen wird, wobei die Auf- bzw. Entladung bei Erreichen eines Senders mittels bistabiler Kippstufen
automatisch unterbrochen wird und die bestehende Ladung bis zum Einleiten eines erneuten
Suchlaufs über die automatische Frequenznach-Stimmspannung aufrechterhalten bleibt und bei
welcher der Suchlauf durch Berühren von Elektroden über einen dadurch stillgesetzten Generator
eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch kurzzeitiges Berühren einer Elektrode (1
oder 2) oe* Suchlauf durch einen von einer
Schaiistufe (5 öder 6) abgegebenen impuls über einen Kondensator (7 oder 8) und über eine bistabile
Kippstufe (9 oder 10) eingeleitet wird und bei längerem Berühren der Elektroden (1 oder 2) ein
durch den Beginn der Berührung vorbereiteter und durch die Dauer der Berührung verzögert eingeschalteter
Schmitt-Trigger (17 oder 18) als Und-Schaltung die bistabilen Kippstufen (9 oder 10)
umschaltet, so daß ein sogenannter Zwangslauf eingeleitet wird, und daß nach Loslassen der
Berührungsei' ktroden (1 oder 2) durch einen unmittelbar aus dem Zwische^frequenzsignal eines
empfangswürdigen Senders gewonnenen Rücksetzimpuls auf die bistabile Kippst»1?: (9 oder 10) der
Suchlauf unterbrochen wird.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einschaltverzögerung des Schmitt-Triggers (9 oder 10) in der Größenordnung von 1 bis
5 Sekunden liegt. -to
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung von ungewollt
eingeleitetem Zwangslauf infolge schnell aufeinan derfolgender Suchlaufimpulse durch rasch aufeinanderfolgende
Betätigung der Berührungselektrode (1 oder 2) ein am Eingang des Schmitt-Triggers (17
oder 18) liegender Kondensator (23 oder 24) jeweils in den Berührungspausen über eine Diode (21 oder
22) und die Schaltstufe (5 oder 6) entladen wird.
50
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