DE2908131C2 - Elektrische Schaltung mit einem Tastschalter mit nachgeschaltetem Relais für die Betätigung der Lichthupe und für die Lichtumschaltung Fahrlicht-Fernlicht in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Elektrische Schaltung mit einem Tastschalter mit nachgeschaltetem Relais für die Betätigung der Lichthupe und für die Lichtumschaltung Fahrlicht-Fernlicht in KraftfahrzeugenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Description
65
| Zustand vor Tasten | Tasten-Betäti | Reaktion |
| betätigung | gungsdauer | |
| Fahrlichtschalter | kurz oder lang | Lichthupe |
| »AUS« | ||
| Fahrlicht »EIN« | kurz | Lichthupe |
| Fahrlicht »EIN« | lang | Fernlicht |
| Fernlicht »EIN« | kurz oder lang | Fahrlicht |
Die Erfindung betrifft eine elektrische Schaltung mit einem Tastschalter mit nachgeschaltetem Relais für die
Es wird also bei eingeschaltetem Fahrlicht zwischen kurzer und langer Tastschalterbetätigung unterschieden
und so d'e Lichthupenignkf'on ermöglicht.
Im speziellen schlägt die Erfindung vor, daß über den
Tastschalter mil invertiertem Signal ein NOR-Glied und parallel dazu mit nichtinvertiertem Signal eine bistabile
Kippstufe angesteuert ist, wobei beide Ausgänge die Basis eines als Schalter dienenden Transistors mit
induktiver Last, nämlich dem Scheinwerferrelais, steuern, und daß über den Fahrlichtschalter das NOR-Glied
und parallel dazu die Kippstufe angesteuert ist, wobei bei geschlossenem Fahrlichtschalter ein Zeitglied die
Impulslänge des Tastschalterschlusses überwacht und das entsprechende Signal der Kippstufe am Rücksetzeingang
über ein NOR-Glied zuführt, das zudem direkt über den Tastschalter angesteuert ist
Eine vorteilhafte Weiterbildung wird darin gesehen, is
daß das Zeitrelais aus einem Integrierglied und einem NOR-Glied besteht.
Weiterhin ist es vorteilhaft, daö der /Eingang der
Kippstufe vom Fahrlichtschalter, der C-Eingang vom Tastschalter und der Rücksetzeingang R vom Zeitglied
angesteuert ist. während der (?-Ausgang die Basis des
Transistor und der ^-Ausgang den Kondensator des
Zeitgliedes steuert.
Auch kann es vorteilhaft sein, daß bei nichtpreflfreiem
Tastschalter eine Prellunterdrückung in Fons eines Kondensators und eines Widerstandes angeschaltet ist
Um mit der nötigen Flankensteilheit auf die Kippstufe zu arbeiten, ist es erforderlich, daß zwischen Tastschalter
bzw. Prellunterdrückung und Kippstufe ein Schmitt-Trigger mit zwei Invertern und zwei Widerständen
eingeschaltet ist.
Da die Versorgungsspannung für die Elektronik niedriger gewählt ist als die Batteriespannung des
Kraftfahrzeuges, ist es von Vorteil, daß vom Fahrlichtschalter aus das NOR-Glied über einen Spannungsteiler
und einen Siebkondensator angesteuert ist
Der Siebkondensator fängt auftretende Spannungsspitzen ab.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand eines Schaltplanes erläutert «
Die Schaltung besteht aus einem Fahrlichtschalter 5, einem Tastschalter T, einer Prellunterdrückung /'. einer
bistabilen Kippstufe (Flip-Flop) FF. einem Zeitglied t sowie einem über ein NOR-Glied c bzw. über die
Kippstufe FF angesteuerten Transistor Tr mit indukti- «5
ver Last, nämlich Relais A. dem die Scheinwerferlampen Lu L2 zugeordnet sind.
Der Fahrlichtschalter S ist einerseits über Klemme 30 mit dem positiven Pol der Fahrzeugbatterie verbunden
und andererseits direkt an Klemme 56 angeschlossen und damit über Relaiskontakt 566 mit den Fahrlichtlampen
Li verbunden. Bei geschlossenem Schalter S wird so
Batteriespannung auf die Lampen Li gegeben.
Parallel zum Fahrlichtkreis steuert der Schalte·· S
über einen Spannungsteiler R% Rj und einen Siebkondensator
Cs ein NOR-Glied c und parallel dazu den Eingang /der Kippstufe FFan.
Der Eingang C der Kippstufe FF wird dagegen über
den Tastschalter / angesteuert. Dabei ist eine Prellunterdrückung P mit einem Kondensator Cp und einem
Widerstand R1 (Cp an + U, /?i an Masse) sowie wegen
der Flankensteilheit ein Schmitt-Trigger mit zwei Invertern a, b und zwei Widerständen R7, Rj
zwischengeschaltet.
Das vom Tastschalter Tkommende Signal wird nach dem ersten Inverter a abgegriffen und dem NOR-Glied
czugeführt.
Vor der Kippstufe FF wird das vom Tastschalter / kommende Signal zum NOR-Glied d des Zeitgliedes
abgezweigt
Das NOR-Glied c/wird zudem über ein Integrierglied
Ct, Rt. dessen Widerstand an die Klemme -(· U und
dessen Kondensator an den Ausgang Q der Kippstufe gelegt ist, wobei zum Zwecke schneller Umladung und
Herstellung der Normierungsbedingung eine Diode D\ parallel zum Widerstand Rt und in bezug auf das
Potential an der Klemme +U in Sperrichtung geschaltet ist, angesteuert, wobei der Ausgang des
NOR-Gliedes d den Rücksetzeingang R der Kippstufe FFsteuert
Der Ausgang Q der an Gleichspannung gelegten Kippstufe FF ist über eine Diode D2 und einen
Widerstand Ra an die Basis des Transistors Trgelegt, an
die ebenfalls über eine Diode D3 und den Widerstand &t
der Ausgang des NOR-Gliedes c gelegt ist
Der Emitter des als Schalter dienenden Transistors Tr
liegt an Masse, während der Kollektor über Relais A an positiven Batteriepotential (Klemme 30) liegt
Zum Rela;s A ist eine Diode Dt parallel und in
Sperrichtung bezüglich des positiven r . tteriepotentials
geschaltet
Die Kippstufe FF kann im übrigen noch über den Eingang MR zurückgesetzt werden. (MR = Zustand
»1«). Gegen Masse ist der Eingang MR über einen Widerstand R» und eine Diode Ds vom Rücksetzeingang
R entkoppelt Ist bei Betätigung der Lichthupentaste T der Fahrlichtschalter S nicht eingeschaltet, so kann die
Kippstufe FFnicht gesetzt werden, da der /-Eingang auf Zustand »0« ist In diesem Fall sind die UND-Bedingungen
für Zustand »0« am ODER-NICHT-Gatter c erfüllt (Eingänge Zustand »0«— Ausgang Zustand »1«) und
der Transistor Tr wird leitend; das Relais A zieht an und schaltet Batteriespannung (30) auf den Relaiskontakt
56a und somit auf die Zweifadenlampen L 1 (Fernlicht). Mit Ende der Betätigung fällt das Relais A in die
Ruhelage.
Dieser Vorgang entspricht der Funktion Lichthupe. Der Zeitkreis fist unwirksam.
Ist der Fahrlichtschalter S eingeschaltet, so wird Batteriespannung über die Klemme 56 — Relaiskontakt
56f>i jf die Zweifadenlampen L 2(Fahrlicht)gegeben.
Mit Betätigung der Taste Γ wird die positive Flanke der Kippstufe FF gesetzt, wenn sie vorher zurückgesetzt
war, bzw. zurückgesetzt, wenn sie vorher gesetzt war. Wird der Bedienvorgang beendet und ibt die
Spannung am Kondensator Ct infolge der Aufladung während des Bedienvorganges kleiner als die Eingangsschwellspannung
des ODER-N ICHT-Gatters d. wird die Kippstufe FFzurückgesetzt (Zustand »1« am Rücksetzeingang
R). Dies entspricht einer Tastfunktion (Lichthupe). Ist bei Betätigungsende die Spannung am
Kondensator Ct größer als die Eingangsschwellspannung Mi ODER-NICHT-Gatters d. wird die Kippstufe
FF durch den Zustand »0« am Eingang R nicht zurückgesetzt. Dies "ntspricht einer Rastfunl.tion.
Ist der Ausgang Q im Zustand »I«. so wird Fernlicht
geschaltet, ist der Ausgang Q im Zustand »0«. wird Fahrlicht geschaltet.
Das Gatter d dt j Zeitgliedes t verhindert, daß die
Kippstufe FF während der Betätigung zurückgesetzt wird, auch wenn die Spannung am Kondensator Ct
unterhalb der Schwellspannung von Ga(t::r d ist. Die Freigabe dieses Gatters erfolgt in jedem Fall nur bei
geöffnetem Kontakt der Taste Tdurch den Zustand »0« art" Eingang von Gattci d.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Elektrische Schaltung mit einem Tastschalter mit nachgeschaltetem Relais für die Betätigung der
Lichthupe und für die Lichtumschaltung Fahrlicht-Fernlicht in Kraftfahrzeugen, wobei der Tastschalter
am Lenkstock oder dergleichen angeordnet und eine vom Tastschalier und vom Fahrüchtschalter angesteuerte Elektronik vorgesehen ist, die den Fernlichtkontakt des Relais ansteuert, wobei die Elektronik
bei ausgeschaltetem Fahrlicht den Relaiskontakt entsprechend der zeitlichen Länge des Tastschalterschlusses schließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronik bei eingeschaltetem
Fahrlicht in Abhängigkeit von der zeitlichen Länge des Tastschalterschlusses bei kurzer Tastdauer nur
entsprechend dieser Tastdauer den Relaiskontakt schließt und bei langer Tastdauer auch nach dem
öffnen des Tastschalters (T) den Relaiskontakt geschlossen läßt und dann erst durch erneuten
TastschalterschluQ den Relaiskontakt öffnet.
2. Elektrische Schaltung nach Anspruch 1. dadurch
gekennzeichnet, daß über dsn Tastschalter (T) mit
invertiertem Signal ein NOR-Glied (c) und parallel dazu mit nicht-invertiertem Signal eine bistabile
Kippstufe (FF)angesteuert ist, wobei beide Ausgänge die Basis eines als Schaher dienenden Transistors
(Tr) mit induktiver Last (A) Meuern, und daß über den Fahrlichischalter (S) das NOR-Glied (c) und
parallel dazu die Kippstufe (FF) angesteuert ist. wobei bei geschlossenem Fuhrlichtschalter (S) ein
Zeitglied (t) die Impulslänge des Tastschalterschlusses überwarft und das entsprechende Signal der
Kippstufe (FF) am Rücksetzeingang (R) über ein NOR-Glied (d) zuführt, das zudem direkt über den
Tastschalter f^angesteueri ist.
3. Elektrische Schaltung nac). einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitglied (t) aus einem Integrierglied (Rt, Ct)und einem NOR-Glied (d)besiebt.
4. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüehe 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der
/-Eingang der Kippstufe (FF) vom Fahrlichtschalter (S). der C-Eingang vom Tastschalter (T) und de<
Rücksetzeingang (R) vom Zeitglied (t) angesteuert ist. während der (^-Ausgang die Basis des Transistors fTir^und der Q- Ausgang den Kondensator (Cr)
des Zeitgliedes ftf steuert.
5. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß bei
niehtprellfreiem Tastschalter (T) eine Prellunterdrückung (P) in Form eines Kondensators (Cp) und
eines Widerstandes (R\) angeschaltet ist.
6. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
Tastschalter (T) b/w. Prellunterdrückung (P) und Kippstufe (FF) ein Schmitt-Trigger mit zwei
Invertern (a, b) und zwei Widerständen (Ri, /?i)
eingeschaltet ist.
7. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß vom
Fahrlichtschalter (S) aus das NOR-Glied (c) über einen Spannungsteiler (R5, Rj) und einen Siebkondensator (Cs) angesteuert ist.
Betätigung der Lichthupe und für die Lichtumschaltung
Fahrlicht-Fernlicht in Kraftfahrzeugen, wobei der Tastschalter am Lenkstock oder dergleichen angeordnet und eine vom Tastschalter und vom Fahrlichtschalter angesteuerte Elektronik vorgesehen ist, die den
Fernlichtkontakt des Relais ansteuert, wobei die Elektronik bei ausgeschaltetem Fahrlicht den Relaiskontakt entsprechend der zeitlichen Länge des Tastschalterschlusses schließt
Diese Schaltung ist glaichspannungsgespeist
Bekannt sind kombinierte Rast-Tastschalter ohne nachgeschaltetes Schaltrelais in Form von Lenkstockschaltern für die Betätigung der Lichthupe und für die
Lichtumschaltung Fahrlicht-Fernlicht Es ist dabei folgende Funktion gegeben:
Lichthupe
Betätigung des Schalters bis zum Erreichen eines ersten Druckpunktes (Tastfunktion)
Lichtumschaltung
Bei eingeschaltetem Licht (Klemme 56 auf Batteriespannung) durch Betätigung des Schalters
über den ersten Druckpunkt hinaus (Rastfunktion).
Ebenso bekannt ist die Ausführung Tastschalter-Stromstoßrelais. Hier ist eine echte Lichthupenfunktion
nur bei nicht eingeschaltetem Licht gegeben. Ist das Fahrlicht eingeschaltet (Klemme 56 auf Batteriespannung), kann ein kur '.es Einschalten des Fernlichtes nur
durch eine schnelle zweimalige Lichtumschaltung (Fahrlicht-Fernlicht-Fahrlicht) erreicht werden. .
Aus der DE-PS 26 52 919 ist ferner eine elektrische Schaltung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1
bekannt, mit der lediglich bei ausgeschaltetem Fahrlicht eine reine Lichthupenfunktion mittels einer einzigen
Schalttaste möglich ist. Die Lichthupenfunktion ist bei eingeschaltetem Fahrlicht mit ein und derselben Taste
ausgeschlossen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Schaltung zu schaffen, mit deren Hilfe
mittels eines einzigen Tastschalter eine tatsächliche Lichthupenfunktion erreicht werden kann, unabhängig
davon, ob der Fahrüchtschalter offvn oder geschlossen
ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor.
daß die Elektronik bei eingeschaltetem Fahrlicht in Abhängigkeit von der zeitlichen Lange des Tastschalterschlusses bei kurzer Tastdauer nur entsprechend dieser Tastdauer den Relaiskontakt schließt und
bei langer Tastdauer auch nach dem Öffnen des Tastschalters den Kelaiskontakt geschlossen läßt und
dann erst durch erneuten Tastschalterschluß den Relaiskontakt öffnet
Durch diese Schaltung ist die Aufgabe prinzipiell gelöst. Die Funktion ist wie folgt:
Priority Applications (4)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2908131A1 DE2908131A1 (de) | 1980-09-04 |
| DE2908131C2 true DE2908131C2 (de) | 1983-01-20 |
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Family Applications (1)
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| DE2908131A Expired DE2908131C2 (de) | 1979-03-02 | 1979-03-02 | Elektrische Schaltung mit einem Tastschalter mit nachgeschaltetem Relais für die Betätigung der Lichthupe und für die Lichtumschaltung Fahrlicht-Fernlicht in Kraftfahrzeugen |
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