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DE2908131C2 - Elektrische Schaltung mit einem Tastschalter mit nachgeschaltetem Relais für die Betätigung der Lichthupe und für die Lichtumschaltung Fahrlicht-Fernlicht in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Elektrische Schaltung mit einem Tastschalter mit nachgeschaltetem Relais für die Betätigung der Lichthupe und für die Lichtumschaltung Fahrlicht-Fernlicht in Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE2908131C2
DE2908131C2 DE2908131A DE2908131A DE2908131C2 DE 2908131 C2 DE2908131 C2 DE 2908131C2 DE 2908131 A DE2908131 A DE 2908131A DE 2908131 A DE2908131 A DE 2908131A DE 2908131 C2 DE2908131 C2 DE 2908131C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
switched
push
electrical circuit
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2908131A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2908131A1 (de
Inventor
Eduard 5880 Lüdenscheid Bergmann
Volker 5885 Schalksmühle Speidel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leopold Kostal GmbH and Co KG
Original Assignee
Leopold Kostal GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leopold Kostal GmbH and Co KG filed Critical Leopold Kostal GmbH and Co KG
Priority to DE2908131A priority Critical patent/DE2908131C2/de
Priority to FR7916114A priority patent/FR2450178A1/fr
Priority to SE7906576A priority patent/SE435479B/sv
Publication of DE2908131A1 publication Critical patent/DE2908131A1/de
Priority to US06/253,718 priority patent/US4339667A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2908131C2 publication Critical patent/DE2908131C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
    • B60Q1/1415Dimming circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

65
Zustand vor Tasten Tasten-Betäti Reaktion
betätigung gungsdauer
Fahrlichtschalter kurz oder lang Lichthupe
»AUS«
Fahrlicht »EIN« kurz Lichthupe
Fahrlicht »EIN« lang Fernlicht
Fernlicht »EIN« kurz oder lang Fahrlicht
Die Erfindung betrifft eine elektrische Schaltung mit einem Tastschalter mit nachgeschaltetem Relais für die Es wird also bei eingeschaltetem Fahrlicht zwischen kurzer und langer Tastschalterbetätigung unterschieden
und so d'e Lichthupenignkf'on ermöglicht.
Im speziellen schlägt die Erfindung vor, daß über den Tastschalter mil invertiertem Signal ein NOR-Glied und parallel dazu mit nichtinvertiertem Signal eine bistabile Kippstufe angesteuert ist, wobei beide Ausgänge die Basis eines als Schalter dienenden Transistors mit induktiver Last, nämlich dem Scheinwerferrelais, steuern, und daß über den Fahrlichtschalter das NOR-Glied und parallel dazu die Kippstufe angesteuert ist, wobei bei geschlossenem Fahrlichtschalter ein Zeitglied die Impulslänge des Tastschalterschlusses überwacht und das entsprechende Signal der Kippstufe am Rücksetzeingang über ein NOR-Glied zuführt, das zudem direkt über den Tastschalter angesteuert ist
Eine vorteilhafte Weiterbildung wird darin gesehen, is daß das Zeitrelais aus einem Integrierglied und einem NOR-Glied besteht.
Weiterhin ist es vorteilhaft, daö der /Eingang der Kippstufe vom Fahrlichtschalter, der C-Eingang vom Tastschalter und der Rücksetzeingang R vom Zeitglied angesteuert ist. während der (?-Ausgang die Basis des Transistor und der ^-Ausgang den Kondensator des Zeitgliedes steuert.
Auch kann es vorteilhaft sein, daß bei nichtpreflfreiem Tastschalter eine Prellunterdrückung in Fons eines Kondensators und eines Widerstandes angeschaltet ist
Um mit der nötigen Flankensteilheit auf die Kippstufe zu arbeiten, ist es erforderlich, daß zwischen Tastschalter bzw. Prellunterdrückung und Kippstufe ein Schmitt-Trigger mit zwei Invertern und zwei Widerständen eingeschaltet ist.
Da die Versorgungsspannung für die Elektronik niedriger gewählt ist als die Batteriespannung des Kraftfahrzeuges, ist es von Vorteil, daß vom Fahrlichtschalter aus das NOR-Glied über einen Spannungsteiler und einen Siebkondensator angesteuert ist
Der Siebkondensator fängt auftretende Spannungsspitzen ab.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand eines Schaltplanes erläutert «
Die Schaltung besteht aus einem Fahrlichtschalter 5, einem Tastschalter T, einer Prellunterdrückung /'. einer bistabilen Kippstufe (Flip-Flop) FF. einem Zeitglied t sowie einem über ein NOR-Glied c bzw. über die Kippstufe FF angesteuerten Transistor Tr mit indukti- «5 ver Last, nämlich Relais A. dem die Scheinwerferlampen Lu L2 zugeordnet sind.
Der Fahrlichtschalter S ist einerseits über Klemme 30 mit dem positiven Pol der Fahrzeugbatterie verbunden und andererseits direkt an Klemme 56 angeschlossen und damit über Relaiskontakt 566 mit den Fahrlichtlampen Li verbunden. Bei geschlossenem Schalter S wird so Batteriespannung auf die Lampen Li gegeben.
Parallel zum Fahrlichtkreis steuert der Schalte·· S über einen Spannungsteiler R% Rj und einen Siebkondensator Cs ein NOR-Glied c und parallel dazu den Eingang /der Kippstufe FFan.
Der Eingang C der Kippstufe FF wird dagegen über den Tastschalter / angesteuert. Dabei ist eine Prellunterdrückung P mit einem Kondensator Cp und einem Widerstand R1 (Cp an + U, /?i an Masse) sowie wegen der Flankensteilheit ein Schmitt-Trigger mit zwei Invertern a, b und zwei Widerständen R7, Rj zwischengeschaltet.
Das vom Tastschalter Tkommende Signal wird nach dem ersten Inverter a abgegriffen und dem NOR-Glied czugeführt.
Vor der Kippstufe FF wird das vom Tastschalter / kommende Signal zum NOR-Glied d des Zeitgliedes abgezweigt
Das NOR-Glied c/wird zudem über ein Integrierglied Ct, Rt. dessen Widerstand an die Klemme -(· U und dessen Kondensator an den Ausgang Q der Kippstufe gelegt ist, wobei zum Zwecke schneller Umladung und Herstellung der Normierungsbedingung eine Diode D\ parallel zum Widerstand Rt und in bezug auf das Potential an der Klemme +U in Sperrichtung geschaltet ist, angesteuert, wobei der Ausgang des NOR-Gliedes d den Rücksetzeingang R der Kippstufe FFsteuert
Der Ausgang Q der an Gleichspannung gelegten Kippstufe FF ist über eine Diode D2 und einen Widerstand Ra an die Basis des Transistors Trgelegt, an die ebenfalls über eine Diode D3 und den Widerstand &t der Ausgang des NOR-Gliedes c gelegt ist
Der Emitter des als Schalter dienenden Transistors Tr liegt an Masse, während der Kollektor über Relais A an positiven Batteriepotential (Klemme 30) liegt
Zum Rela;s A ist eine Diode Dt parallel und in Sperrichtung bezüglich des positiven r . tteriepotentials geschaltet
Die Kippstufe FF kann im übrigen noch über den Eingang MR zurückgesetzt werden. (MR = Zustand »1«). Gegen Masse ist der Eingang MR über einen Widerstand und eine Diode Ds vom Rücksetzeingang R entkoppelt Ist bei Betätigung der Lichthupentaste T der Fahrlichtschalter S nicht eingeschaltet, so kann die Kippstufe FFnicht gesetzt werden, da der /-Eingang auf Zustand »0« ist In diesem Fall sind die UND-Bedingungen für Zustand »0« am ODER-NICHT-Gatter c erfüllt (Eingänge Zustand »0«— Ausgang Zustand »1«) und der Transistor Tr wird leitend; das Relais A zieht an und schaltet Batteriespannung (30) auf den Relaiskontakt 56a und somit auf die Zweifadenlampen L 1 (Fernlicht). Mit Ende der Betätigung fällt das Relais A in die Ruhelage.
Dieser Vorgang entspricht der Funktion Lichthupe. Der Zeitkreis fist unwirksam.
Ist der Fahrlichtschalter S eingeschaltet, so wird Batteriespannung über die Klemme 56 — Relaiskontakt 56f>i jf die Zweifadenlampen L 2(Fahrlicht)gegeben.
Mit Betätigung der Taste Γ wird die positive Flanke der Kippstufe FF gesetzt, wenn sie vorher zurückgesetzt war, bzw. zurückgesetzt, wenn sie vorher gesetzt war. Wird der Bedienvorgang beendet und ibt die Spannung am Kondensator Ct infolge der Aufladung während des Bedienvorganges kleiner als die Eingangsschwellspannung des ODER-N ICHT-Gatters d. wird die Kippstufe FFzurückgesetzt (Zustand »1« am Rücksetzeingang R). Dies entspricht einer Tastfunktion (Lichthupe). Ist bei Betätigungsende die Spannung am Kondensator Ct größer als die Eingangsschwellspannung Mi ODER-NICHT-Gatters d. wird die Kippstufe FF durch den Zustand »0« am Eingang R nicht zurückgesetzt. Dies "ntspricht einer Rastfunl.tion.
Ist der Ausgang Q im Zustand »I«. so wird Fernlicht geschaltet, ist der Ausgang Q im Zustand »0«. wird Fahrlicht geschaltet.
Das Gatter d dt j Zeitgliedes t verhindert, daß die Kippstufe FF während der Betätigung zurückgesetzt wird, auch wenn die Spannung am Kondensator Ct unterhalb der Schwellspannung von Ga(t::r d ist. Die Freigabe dieses Gatters erfolgt in jedem Fall nur bei geöffnetem Kontakt der Taste Tdurch den Zustand »0« art" Eingang von Gattci d.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Elektrische Schaltung mit einem Tastschalter mit nachgeschaltetem Relais für die Betätigung der Lichthupe und für die Lichtumschaltung Fahrlicht-Fernlicht in Kraftfahrzeugen, wobei der Tastschalter am Lenkstock oder dergleichen angeordnet und eine vom Tastschalier und vom Fahrüchtschalter angesteuerte Elektronik vorgesehen ist, die den Fernlichtkontakt des Relais ansteuert, wobei die Elektronik bei ausgeschaltetem Fahrlicht den Relaiskontakt entsprechend der zeitlichen Länge des Tastschalterschlusses schließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronik bei eingeschaltetem Fahrlicht in Abhängigkeit von der zeitlichen Länge des Tastschalterschlusses bei kurzer Tastdauer nur entsprechend dieser Tastdauer den Relaiskontakt schließt und bei langer Tastdauer auch nach dem öffnen des Tastschalters (T) den Relaiskontakt geschlossen läßt und dann erst durch erneuten TastschalterschluQ den Relaiskontakt öffnet.
2. Elektrische Schaltung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß über dsn Tastschalter (T) mit invertiertem Signal ein NOR-Glied (c) und parallel dazu mit nicht-invertiertem Signal eine bistabile Kippstufe (FF)angesteuert ist, wobei beide Ausgänge die Basis eines als Schaher dienenden Transistors (Tr) mit induktiver Last (A) Meuern, und daß über den Fahrlichischalter (S) das NOR-Glied (c) und parallel dazu die Kippstufe (FF) angesteuert ist. wobei bei geschlossenem Fuhrlichtschalter (S) ein Zeitglied (t) die Impulslänge des Tastschalterschlusses überwarft und das entsprechende Signal der Kippstufe (FF) am Rücksetzeingang (R) über ein NOR-Glied (d) zuführt, das zudem direkt über den Tastschalter f^angesteueri ist.
3. Elektrische Schaltung nac). einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitglied (t) aus einem Integrierglied (Rt, Ct)und einem NOR-Glied (d)besiebt.
4. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüehe 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der /-Eingang der Kippstufe (FF) vom Fahrlichtschalter (S). der C-Eingang vom Tastschalter (T) und de< Rücksetzeingang (R) vom Zeitglied (t) angesteuert ist. während der (^-Ausgang die Basis des Transistors fTir^und der Q- Ausgang den Kondensator (Cr) des Zeitgliedes ftf steuert.
5. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß bei niehtprellfreiem Tastschalter (T) eine Prellunterdrückung (P) in Form eines Kondensators (Cp) und eines Widerstandes (R\) angeschaltet ist.
6. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Tastschalter (T) b/w. Prellunterdrückung (P) und Kippstufe (FF) ein Schmitt-Trigger mit zwei Invertern (a, b) und zwei Widerständen (Ri, /?i) eingeschaltet ist.
7. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß vom Fahrlichtschalter (S) aus das NOR-Glied (c) über einen Spannungsteiler (R5, Rj) und einen Siebkondensator (Cs) angesteuert ist.
Betätigung der Lichthupe und für die Lichtumschaltung Fahrlicht-Fernlicht in Kraftfahrzeugen, wobei der Tastschalter am Lenkstock oder dergleichen angeordnet und eine vom Tastschalter und vom Fahrlichtschalter angesteuerte Elektronik vorgesehen ist, die den Fernlichtkontakt des Relais ansteuert, wobei die Elektronik bei ausgeschaltetem Fahrlicht den Relaiskontakt entsprechend der zeitlichen Länge des Tastschalterschlusses schließt Diese Schaltung ist glaichspannungsgespeist Bekannt sind kombinierte Rast-Tastschalter ohne nachgeschaltetes Schaltrelais in Form von Lenkstockschaltern für die Betätigung der Lichthupe und für die Lichtumschaltung Fahrlicht-Fernlicht Es ist dabei folgende Funktion gegeben:
Lichthupe
Betätigung des Schalters bis zum Erreichen eines ersten Druckpunktes (Tastfunktion)
Lichtumschaltung
Bei eingeschaltetem Licht (Klemme 56 auf Batteriespannung) durch Betätigung des Schalters über den ersten Druckpunkt hinaus (Rastfunktion).
Ebenso bekannt ist die Ausführung Tastschalter-Stromstoßrelais. Hier ist eine echte Lichthupenfunktion nur bei nicht eingeschaltetem Licht gegeben. Ist das Fahrlicht eingeschaltet (Klemme 56 auf Batteriespannung), kann ein kur '.es Einschalten des Fernlichtes nur durch eine schnelle zweimalige Lichtumschaltung (Fahrlicht-Fernlicht-Fahrlicht) erreicht werden. .
Aus der DE-PS 26 52 919 ist ferner eine elektrische Schaltung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 bekannt, mit der lediglich bei ausgeschaltetem Fahrlicht eine reine Lichthupenfunktion mittels einer einzigen Schalttaste möglich ist. Die Lichthupenfunktion ist bei eingeschaltetem Fahrlicht mit ein und derselben Taste ausgeschlossen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Schaltung zu schaffen, mit deren Hilfe mittels eines einzigen Tastschalter eine tatsächliche Lichthupenfunktion erreicht werden kann, unabhängig davon, ob der Fahrüchtschalter offvn oder geschlossen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor. daß die Elektronik bei eingeschaltetem Fahrlicht in Abhängigkeit von der zeitlichen Lange des Tastschalterschlusses bei kurzer Tastdauer nur entsprechend dieser Tastdauer den Relaiskontakt schließt und bei langer Tastdauer auch nach dem Öffnen des Tastschalters den Kelaiskontakt geschlossen läßt und dann erst durch erneuten Tastschalterschluß den Relaiskontakt öffnet
Durch diese Schaltung ist die Aufgabe prinzipiell gelöst. Die Funktion ist wie folgt:
DE2908131A 1979-03-02 1979-03-02 Elektrische Schaltung mit einem Tastschalter mit nachgeschaltetem Relais für die Betätigung der Lichthupe und für die Lichtumschaltung Fahrlicht-Fernlicht in Kraftfahrzeugen Expired DE2908131C2 (de)

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