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DE2162227A1 - Verfahren zum Herstellen eines hochelastischen, geschmeidigen, dehnbaren Bandes - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines hochelastischen, geschmeidigen, dehnbaren Bandes

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Publication number
DE2162227A1
DE2162227A1 DE19712162227 DE2162227A DE2162227A1 DE 2162227 A1 DE2162227 A1 DE 2162227A1 DE 19712162227 DE19712162227 DE 19712162227 DE 2162227 A DE2162227 A DE 2162227A DE 2162227 A1 DE2162227 A1 DE 2162227A1
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DE
Germany
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spirals
turns
metal wire
wire
subjected
Prior art date
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Application number
DE19712162227
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English (en)
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DE2162227B2 (de
DE2162227C3 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Tanaka, Shoichi, Tokio
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tanaka, Shoichi, Tokio filed Critical Tanaka, Shoichi, Tokio
Publication of DE2162227A1 publication Critical patent/DE2162227A1/de
Publication of DE2162227B2 publication Critical patent/DE2162227B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2162227C3 publication Critical patent/DE2162227C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F43/00Making bands, e.g. bracelets, or wire
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49579Watch or clock making
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49588Jewelry or locket making
    • Y10T29/49595Latch, clasp, or fastener component making

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description

Dr.-Ing. P.K. Holzhäuser
Dipl.- Met. W. Goldbach
Pat ent anwält e
605 Offenbach a.M.
Herrnstr. 37
Shoichi Tanaka
Tokio, Japan.
Verfahren zum Herstellen eines hochelastischen und geschmeidigen, dehnbaren Bandes.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Bandes in Ringform oder als endloses Band, das als Uhrarmband oder magnetischer Armreif dienen kann, und hat zum Ziel, ein hochelastisches und geschmeidiges Erzeugnis durch Anwendung eines einfachen und leistungsfähigen Verfahrenszu schaffen.
In der Zeichnung, die bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung wiedergibt, ist
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines endlosen, dehnbaren Armbandes, das durch das erfindungsgemäße Verfahren geschaffen ist,
Fige 2 eine perspektivische Ansicht eines Uhrarmbandes, Fig. 3 eine die Drahtwickelung, die in diesem Verfahren anzuwenden ist, erläuternde Ansicht,
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Fig. 5
Fig. 6
Fig. 7
Fig. 8
Fig. 4 ein Grundriß mit der Wiedergabe des Metalldrahtes, der zu einem endlosen, dehnbaren Band durch Zusammenfügen größerer und kleinerer Windungsgruppen geformt ist,
eine Vorderansicht davon,
ein Grundriß des verdichteten Zustande, der aus dem der Fig. 4 und 5 herrührt, eine Vorderansicht davon,
ψ Fig. 8 ein vergrößerter Schnitt mit der Wiedergabe
der Drahtstruktur mit in die Windungen eingedrückten Keilstiften,
Fig. 9 eine vergrößerte Ansicht eines Keilstifts, Figo 10 ein Grundriß davon,
Figo 11A ein Grundriß eines gewundenen Stahlbandaufbaus gemäß einer anderen Ausführung der Erfindung, der aus einer Reihe ^indungen mit demselben Durchmesser zusammengesetzt ist,
Fig. 11B eine das Wickeln zum Bilden des in Fig. 11A gezeigten Aufbaus erläuternde Ansicht, Fig. 12 eine Seitenansicht davon,
Fig„ 13 ein Grundriß mit der Wiedergabe eines bandartigen, dehnbaren Armbands, das durch das in Fig. 11 und 12 gezeigte Wickeln hergestellt ist, Fig. 14 eine Seitenansicht davon,
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht mit der Wiedergabe eines dehnbaren Bandes nach Fig. 13 und 14 als Uhrarmband,
Fig. t6 ein Grundriß mit der Wiedergabe der Anordnung magnetischer Pole und zusammengeschobener Win-
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düngen in dem magnetischen, aus nicht zu magnetisierenden Metalldrähten gebildeten Band,
!Figo 17 ein Schnitt dadurch,
Fig., 18 ein Grundriß mit der Wiedergabe einer Anordnung der magnetischen Pole in dem magnetischen Band und der zusammengeschobenen Windungen, die aus magnetisierbarem Metalldraht hergestellt sind, und
Figo 19 eine Ansicht zur Erläuterung des Magnetisierverfahrens des magnetisierbaren Drahtaufbaus in Fig. 18.
Die Erfindung betrifft allgemein ein Verfahren zum Herstellen eines dehnbaren Bandes «in Reifen- oder endloser Form, das als Uhrarmband oder magnetisches Armband verwendet wird und zum Ziel hat, durch Anwendung eines einfachen und leistungsfähigen Verfahrens ein hochelastisches und schmiegsames Erzeugnis zu schaffen.
Die vorliegende Erfindung beruht darauf, daß ein gehärteter, elastischer Metalldraht wiederholt und ständig zu einem bandförmigen oder endlosen Gebilde gewickelt wird, welches aus einer Reihe dicht nebeneinanderliegender Spiralen mit derselben Windungsnummer für jede Spirale besteht, so daß jede andere Spirale von oben nach unten oder umgekehrt gewickelt und die Zwischenspirale zwischen jeder anderen Spirale von unten nach oben oder umgekehrt gewickelt wird; das damit erhaltene Gebilde wird dann einer Druckkraft von dem Umfang her unterworfen; Keilstifte werden dann in alle gewünschten Spiralen ein-
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gesetzt und ihre Form zurechtgestutzt; das Gesamtgebilde wird dann einer Härtung unterworfen. ·
Unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung werden gewisse bevorzugte Ausführungen der Erfindung im einzelnen erläutert. Ein elastisches Metallband 1 (Fig. 3) aus nichtrostendem Stahldraht wird beispielsweise zu einer gewünschten Anzahl von Windungen gewickelt, wobei zum Beispiel die erste Spirale 1a von oben gebegonnen wird, wie in Fig. 1 gezeigt ist« Sodann wird derselbe Stahldraht 1 wieder zu derselben Zahl von Windungen gewickelt, wobei die zweite Spirale.1b unten begonnen wird. Weiter wird die dritte Spirale 1c aus demselben Stahldraht 1 mit derselben Windungszahl gewickelt. Auf diese Weise wird der Stahldraht laufend weitergewickelt, so daß Reihen nebeneinanderliegender Spiralen 1d, 1e, 1f vorgesehen werden. Die beiden entgegengesetzten Enden des so geformten G-ebildes werden mit einander zu einem reifenförmigen oder endlosen Aufbau verbunden, wie Fig. 4 und 5 zeigen. Das so erhaltene endlose Gebilde wird einer Druckkraft von seinem Umfang her unterworfen. Auf diese Weise werden die benachbarten Spiralen des endlosen Gebildes innen und außen getrennt voneinander angeordnet, so daß jede Spirale zwischen den benachbarten angeordnet und das Gesamtvolumen des Gebildes beträchtlich verringert ist (vgl. Fig. 6 und 7). Sodann werden Keilstifte in alle gewünschten Spiralen in Zickzack eingedrückt. Banach werden die ^nden der Keilstifte 2 in ihren Durchmessern vergrößert, indem sie aufgeweitet werden, so daß
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vorstehende Ränder 2' gebildet werden, welche die Breite des endlosen Bandes "beibehalten. Dieses wird dann an Ort und Stelle zu dem gewünschten Erzeugnis, wie es ^1Ig. 1 zeigt, gehärtet. Ein abgeändertes Verfahren zur Bildung des endlosen Gebildes ist in *'ig. 11 und 12 wiedergegeben. Entsprechend dieser geänderten Ausführung wird der Stahldraht wiederholt in der gleichen Weise wie zuvor zu einer Reihe gegenseitig verbundener Spiralen gewickelt.
.Dann wird der Stahldraht in der entgegengesetzten Rich-
letzten
tung, angefangen bei der ea«e£eÄ Spirale bis zur Überlappung an der ersten Spirale gewickelt. Pig. 13 und 14 zeigen ein Erzeugnis, das nach dem Zusammenschieben fertig gestellt ist. Fig. 2 zeigt das so erhaltene, dehnbare Band als Träger für eine Armbanduhr.
Als nächstes wird ein Verfahren zum Herstellen eines magnetischen Armbands oder einer mit einem magnetischen Armband verbundenen Uhr im einzelnen erläutert. Bin elastischer, unmagnetischer Metalldraht, wie ein nichtrostender Metalldraht, wird wiederholt wie zuvor zu einem endlosen Gebilde gewickelt, das aus einer Reihe benachbarter Spiralen besteht. Das so erhaltene endlose Gebilde wird wie zuvor einem Zusammendrücken unterworfen. Danach wird eine Anzahl dauermagnetiseher Stücke 3 zu irgendwelchen gewünschten Spiralen gedrückt, statt daß Keilstifte 2 verwendet werden. Sodann werden die Enden der Dauermagnet stücke 3 in ihren Durchmessern durch Aufbiegen vergrößert, so daß Flansche 3' entstehen. Auf diese Weise werden die Dauermagnetstücke 3 an ihrem
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Platz gehalten und an einem zufälligen Verschieben gehindert. Das G-esamtband wird dann einer Härtebehandlung unterworfen. Wenn die Dauermagnetstücke 3 zu Spiralen in einer gewUnachten Anordnung gepreßt werden, wie ^ig· 1.6?■ zeigt, muß darauf geachtet werden, daß wie in "^ig. 16 auf einen Nordpol ein Südpol oder auf zwei einander folgenden Nordpolen zwei aufeinanderfolgende Südpole folgen.
^ Wird ein magnetisierbarer Metalldraht, wie er unter dem Handelsnamen "Baicalloy" bekannt ist,als Ausgangsmaterial benutzt, wird das gleiche Verfahren zum Formen einer Reihe von Spiralen, Zusammenschieben und Härten angewandt, wie es bei dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert ist. Der einzige Unterschied ist der, daß die Spiralen im Innern des endlosen Gebildes magnetisiert werden, indem eine übliche Vorrichtung, wie die in Fig. 19 gezeigte, benutzt wird, so daß auf den Nordpol ein Südpol folgt oder zwei Nordpolen nacheinander zwei Südpole nacheinander folgen, Fig. 15 zeigt ein nach diesem Verfahren fertiggestelltes Erzeugnis.
P Das nach dem vorliegenden Verfahren gewonnene, dehnbare Band wird gänzlich aus einem feinen Metalldraht von etwa (D, 1 bis 0,2 mm Durchmesser hergestellt. Auf diese Welse ist das Band selbst äußerst schmiegsam und elastisch. Infolge der an ihren Enden aufgeweiteten Keilstifte ist da· Band gegen ein Auseinanderfallen gesichert· Ba das dehnbare Band durch ein Verfahren zum wiederholten Wikkein eines einzigen Metallfadens hergestellt wird, wird außerdem eine erhebliche Ersparnis an Arbeitekraft er-
209830/058* ommt lN8pECTED| .„
zielt, welche sich in einer sehr großen betrieblichen Leistungsfähigkeit auswirkte Außerdem können die Herstellungskosten des dehnbaren Armbands beträchtlich verringert werden,.
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Claims (5)

Patentansprüche:
1.!Verfahren zum Herstellen eines hochelastischen und geschmeidigen, dehnbaren Bandes, dadurch gekennzeichnet, daß ein getemperter oder gehärteter Metalldraht (1) wiederholt und stetig zu einem bandförmigen oder endlosen G-efüge aus einer Reihe dicht aneinanderliegender Spiralen (1a, 1b, 1c, 1d, 1e, 1f) mit derselben Windungszahl von oben nach unten und dann von unten nach oben oder umgekehrt gewickelt wird und das so erhaltene Gebilde einer vom Umfang aus wirkenden Druckkraft unterworfen wird, daß Keilstifte (2) in jede gewünschte bindung eingeführt und in ihrer Form beschnitten werden, worauf das ganze Gebilde einem Härten durch Hitzebehandlung unterworfen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein gehärteter, elastischer Metalldraht (1) zu einer Reihe dicht aneinander- und hintereinanderliegender Spiralen (1a, 1b, 1c, 1d, 1e, 1f) mit derselben abwechselnden Windungszahl von oben nach unten gewickelt, dann derselbe Draht in umgekehrter Richtung von der letzten Windung an bis zum Überlappen der ersten Windung gewickelt wird, wobei die ^nden der Windungen miteinander verbunden werden, um ein bandförmiges oder endloses (refuge zu bilden, und daß dann das so erhaltene Gebilde einer Druckkraft vom Umfang her unterworfen wird, wobei Keilstifte (2) unter Druck in die gewünschten Spiralen (1a, 1b, 1c , 1d,
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1e, 1f) eingeführt und ihrer ^orm beschnitten werden, wonach das gesamt Gebilde durch Hitzebehandlung gehärtet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Dauermagnetstücke (3) als Keilstifte (2) verwendet werden, die so angeordnet sind, daß auf einen Nordpol ein Südpol folgt oder auf zwei hintereinandergeschaltete Nordpole zwei hintereinandergeschaltete Büdpole folgen*
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein magnetisierbarer" Metalldraht (1) zur Bildung einer Reihe von Spiralen (1a, 1b, 1c, 1d, 1e, 1f) verwendet und nach dem Härten durch Hitzebehandlung und das erforderliche Zurechtschneiden die Innenreihe der Drahtspiralen so magnetisiert wird, daß auf einen Nordpol ein Südpol und zwei Nordpole nacheinander zwei Südpole* nacheinander folgen.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das nach dem Verfahren hergestellte Band oder Armband an einer Armbanduhr angebracht wirdi
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DE2162227A 1970-12-26 1971-12-15 Verfahren zum Herstellen eines hochelastischen Bandes, insbesondere Armbandes, aus Draht Expired DE2162227C3 (de)

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