DE2162227A1 - Verfahren zum Herstellen eines hochelastischen, geschmeidigen, dehnbaren Bandes - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines hochelastischen, geschmeidigen, dehnbaren BandesInfo
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Description
Dr.-Ing. P.K. Holzhäuser
Dipl.- Met. W. Goldbach
Dipl.- Met. W. Goldbach
Pat ent anwält e
605 Offenbach a.M.
Herrnstr. 37
605 Offenbach a.M.
Herrnstr. 37
Shoichi Tanaka
Tokio, Japan.
Tokio, Japan.
Verfahren zum Herstellen eines hochelastischen und geschmeidigen, dehnbaren
Bandes.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Bandes in Ringform oder als endloses Band, das als
Uhrarmband oder magnetischer Armreif dienen kann, und hat zum Ziel, ein hochelastisches und geschmeidiges Erzeugnis
durch Anwendung eines einfachen und leistungsfähigen Verfahrenszu schaffen.
In der Zeichnung, die bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung wiedergibt, ist
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines endlosen, dehnbaren Armbandes, das durch das erfindungsgemäße
Verfahren geschaffen ist,
Fige 2 eine perspektivische Ansicht eines Uhrarmbandes,
Fig. 3 eine die Drahtwickelung, die in diesem Verfahren anzuwenden ist, erläuternde Ansicht,
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| Fig. | 5 |
| Fig. | 6 |
| Fig. | 7 |
| Fig. | 8 |
Fig. 4 ein Grundriß mit der Wiedergabe des Metalldrahtes,
der zu einem endlosen, dehnbaren Band durch Zusammenfügen größerer und kleinerer Windungsgruppen
geformt ist,
eine Vorderansicht davon,
eine Vorderansicht davon,
ein Grundriß des verdichteten Zustande, der aus dem der Fig. 4 und 5 herrührt,
eine Vorderansicht davon,
ψ Fig. 8 ein vergrößerter Schnitt mit der Wiedergabe
ψ Fig. 8 ein vergrößerter Schnitt mit der Wiedergabe
der Drahtstruktur mit in die Windungen eingedrückten Keilstiften,
Fig. 9 eine vergrößerte Ansicht eines Keilstifts, Figo 10 ein Grundriß davon,
Figo 11A ein Grundriß eines gewundenen Stahlbandaufbaus
gemäß einer anderen Ausführung der Erfindung, der aus einer Reihe ^indungen mit demselben
Durchmesser zusammengesetzt ist,
Fig. 11B eine das Wickeln zum Bilden des in Fig. 11A gezeigten
Aufbaus erläuternde Ansicht, Fig. 12 eine Seitenansicht davon,
Fig„ 13 ein Grundriß mit der Wiedergabe eines bandartigen,
dehnbaren Armbands, das durch das in Fig. 11 und 12 gezeigte Wickeln hergestellt ist,
Fig. 14 eine Seitenansicht davon,
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht mit der Wiedergabe
eines dehnbaren Bandes nach Fig. 13 und 14 als Uhrarmband,
Fig. t6 ein Grundriß mit der Wiedergabe der Anordnung
magnetischer Pole und zusammengeschobener Win-
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düngen in dem magnetischen, aus nicht zu magnetisierenden
Metalldrähten gebildeten Band,
!Figo 17 ein Schnitt dadurch,
Fig., 18 ein Grundriß mit der Wiedergabe einer Anordnung
der magnetischen Pole in dem magnetischen Band und der zusammengeschobenen Windungen, die aus
magnetisierbarem Metalldraht hergestellt sind, und
Figo 19 eine Ansicht zur Erläuterung des Magnetisierverfahrens
des magnetisierbaren Drahtaufbaus in Fig. 18.
Die Erfindung betrifft allgemein ein Verfahren zum Herstellen eines dehnbaren Bandes «in Reifen- oder endloser
Form, das als Uhrarmband oder magnetisches Armband verwendet wird und zum Ziel hat, durch Anwendung eines einfachen
und leistungsfähigen Verfahrens ein hochelastisches und schmiegsames Erzeugnis zu schaffen.
Die vorliegende Erfindung beruht darauf, daß ein gehärteter, elastischer Metalldraht wiederholt und ständig zu
einem bandförmigen oder endlosen Gebilde gewickelt wird, welches aus einer Reihe dicht nebeneinanderliegender Spiralen
mit derselben Windungsnummer für jede Spirale besteht,
so daß jede andere Spirale von oben nach unten oder umgekehrt gewickelt und die Zwischenspirale zwischen
jeder anderen Spirale von unten nach oben oder umgekehrt gewickelt wird; das damit erhaltene Gebilde wird
dann einer Druckkraft von dem Umfang her unterworfen; Keilstifte werden dann in alle gewünschten Spiralen ein-
. 209830/0 56
gesetzt und ihre Form zurechtgestutzt; das Gesamtgebilde wird dann einer Härtung unterworfen. ·
Unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung werden gewisse bevorzugte Ausführungen der Erfindung im einzelnen
erläutert. Ein elastisches Metallband 1 (Fig. 3) aus nichtrostendem Stahldraht wird beispielsweise zu einer
gewünschten Anzahl von Windungen gewickelt, wobei zum Beispiel die erste Spirale 1a von oben gebegonnen wird,
wie in Fig. 1 gezeigt ist« Sodann wird derselbe Stahldraht 1 wieder zu derselben Zahl von Windungen gewickelt,
wobei die zweite Spirale.1b unten begonnen wird. Weiter wird die dritte Spirale 1c aus demselben Stahldraht 1 mit
derselben Windungszahl gewickelt. Auf diese Weise wird der Stahldraht laufend weitergewickelt, so daß Reihen nebeneinanderliegender
Spiralen 1d, 1e, 1f vorgesehen werden. Die beiden entgegengesetzten Enden des so
geformten G-ebildes werden mit einander zu einem reifenförmigen
oder endlosen Aufbau verbunden, wie Fig. 4 und 5 zeigen. Das so erhaltene endlose Gebilde wird einer
Druckkraft von seinem Umfang her unterworfen. Auf diese Weise werden die benachbarten Spiralen des endlosen Gebildes
innen und außen getrennt voneinander angeordnet, so daß jede Spirale zwischen den benachbarten angeordnet
und das Gesamtvolumen des Gebildes beträchtlich verringert ist (vgl. Fig. 6 und 7). Sodann werden Keilstifte
in alle gewünschten Spiralen in Zickzack eingedrückt. Banach werden die ^nden der Keilstifte 2 in ihren Durchmessern
vergrößert, indem sie aufgeweitet werden, so daß
209830/056 4
vorstehende Ränder 2' gebildet werden, welche die Breite
des endlosen Bandes "beibehalten. Dieses wird dann an Ort und Stelle zu dem gewünschten Erzeugnis, wie es ^1Ig. 1
zeigt, gehärtet. Ein abgeändertes Verfahren zur Bildung des endlosen Gebildes ist in *'ig. 11 und 12 wiedergegeben. Entsprechend dieser geänderten Ausführung wird der
Stahldraht wiederholt in der gleichen Weise wie zuvor zu einer Reihe gegenseitig verbundener Spiralen gewickelt.
.Dann wird der Stahldraht in der entgegengesetzten Rich-
letzten
tung, angefangen bei der ea«e£eÄ Spirale bis zur Überlappung
an der ersten Spirale gewickelt. Pig. 13 und 14 zeigen
ein Erzeugnis, das nach dem Zusammenschieben fertig gestellt ist. Fig. 2 zeigt das so erhaltene, dehnbare
Band als Träger für eine Armbanduhr.
Als nächstes wird ein Verfahren zum Herstellen eines
magnetischen Armbands oder einer mit einem magnetischen Armband verbundenen Uhr im einzelnen erläutert. Bin elastischer,
unmagnetischer Metalldraht, wie ein nichtrostender Metalldraht, wird wiederholt wie zuvor zu einem
endlosen Gebilde gewickelt, das aus einer Reihe benachbarter
Spiralen besteht. Das so erhaltene endlose Gebilde wird wie zuvor einem Zusammendrücken unterworfen.
Danach wird eine Anzahl dauermagnetiseher Stücke 3 zu
irgendwelchen gewünschten Spiralen gedrückt, statt daß
Keilstifte 2 verwendet werden. Sodann werden die Enden der Dauermagnet stücke 3 in ihren Durchmessern durch
Aufbiegen vergrößert, so daß Flansche 3' entstehen. Auf
diese Weise werden die Dauermagnetstücke 3 an ihrem
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Platz gehalten und an einem zufälligen Verschieben gehindert. Das G-esamtband wird dann einer Härtebehandlung unterworfen.
Wenn die Dauermagnetstücke 3 zu Spiralen in einer gewUnachten Anordnung gepreßt werden, wie ^ig· 1.6?■
zeigt, muß darauf geachtet werden, daß wie in "^ig. 16 auf
einen Nordpol ein Südpol oder auf zwei einander folgenden Nordpolen zwei aufeinanderfolgende Südpole folgen.
^ Wird ein magnetisierbarer Metalldraht, wie er unter dem
Handelsnamen "Baicalloy" bekannt ist,als Ausgangsmaterial
benutzt, wird das gleiche Verfahren zum Formen einer Reihe von Spiralen, Zusammenschieben und Härten angewandt,
wie es bei dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert ist. Der einzige Unterschied
ist der, daß die Spiralen im Innern des endlosen Gebildes magnetisiert werden, indem eine übliche Vorrichtung,
wie die in Fig. 19 gezeigte, benutzt wird, so daß auf den Nordpol ein Südpol folgt oder zwei Nordpolen nacheinander
zwei Südpole nacheinander folgen, Fig. 15 zeigt ein nach diesem Verfahren fertiggestelltes Erzeugnis.
P Das nach dem vorliegenden Verfahren gewonnene, dehnbare
Band wird gänzlich aus einem feinen Metalldraht von etwa (D, 1 bis 0,2 mm Durchmesser hergestellt. Auf diese Welse
ist das Band selbst äußerst schmiegsam und elastisch.
Infolge der an ihren Enden aufgeweiteten Keilstifte ist
da· Band gegen ein Auseinanderfallen gesichert· Ba das dehnbare Band durch ein Verfahren zum wiederholten Wikkein
eines einzigen Metallfadens hergestellt wird, wird außerdem eine erhebliche Ersparnis an Arbeitekraft er-
209830/058* ommt lN8pECTED| .„
zielt, welche sich in einer sehr großen betrieblichen
Leistungsfähigkeit auswirkte Außerdem können die Herstellungskosten des dehnbaren Armbands beträchtlich verringert
werden,.
209830/0 56
Claims (5)
1.!Verfahren zum Herstellen eines hochelastischen und geschmeidigen,
dehnbaren Bandes, dadurch gekennzeichnet, daß ein getemperter oder gehärteter Metalldraht (1) wiederholt
und stetig zu einem bandförmigen oder endlosen G-efüge aus einer Reihe dicht aneinanderliegender Spiralen
(1a, 1b, 1c, 1d, 1e, 1f) mit derselben Windungszahl von oben nach unten und dann von unten nach oben oder umgekehrt
gewickelt wird und das so erhaltene Gebilde einer vom Umfang aus wirkenden Druckkraft unterworfen wird, daß
Keilstifte (2) in jede gewünschte bindung eingeführt und
in ihrer Form beschnitten werden, worauf das ganze Gebilde einem Härten durch Hitzebehandlung unterworfen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein gehärteter, elastischer Metalldraht (1) zu einer Reihe
dicht aneinander- und hintereinanderliegender Spiralen
(1a, 1b, 1c, 1d, 1e, 1f) mit derselben abwechselnden
Windungszahl von oben nach unten gewickelt, dann derselbe Draht in umgekehrter Richtung von der letzten Windung
an bis zum Überlappen der ersten Windung gewickelt wird, wobei die ^nden der Windungen miteinander verbunden werden,
um ein bandförmiges oder endloses (refuge zu bilden, und daß dann das so erhaltene Gebilde einer Druckkraft
vom Umfang her unterworfen wird, wobei Keilstifte (2) unter Druck in die gewünschten Spiralen (1a, 1b, 1c , 1d,
209830/0 564
1e, 1f) eingeführt und ihrer ^orm beschnitten werden,
wonach das gesamt Gebilde durch Hitzebehandlung gehärtet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Dauermagnetstücke (3) als Keilstifte (2) verwendet
werden, die so angeordnet sind, daß auf einen Nordpol ein Südpol folgt oder auf zwei hintereinandergeschaltete
Nordpole zwei hintereinandergeschaltete Büdpole folgen*
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein magnetisierbarer" Metalldraht (1) zur Bildung einer
Reihe von Spiralen (1a, 1b, 1c, 1d, 1e, 1f) verwendet und nach dem Härten durch Hitzebehandlung und das erforderliche Zurechtschneiden die Innenreihe der Drahtspiralen
so magnetisiert wird, daß auf einen Nordpol ein Südpol und zwei Nordpole nacheinander zwei Südpole* nacheinander
folgen.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das nach dem Verfahren hergestellte Band oder Armband
an einer Armbanduhr angebracht wirdi
200830/0564
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