DE2162298A1 - Verfahren zum Beseitigen der Hohlräume zwischen Außenleiter und Dielektrikum bei Koaxial-Seekabeln - Google Patents
Verfahren zum Beseitigen der Hohlräume zwischen Außenleiter und Dielektrikum bei Koaxial-SeekabelnInfo
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Description
Dip]vPhys. Leo Thul
Patentanwalt
7000 Stuttgart - J>0
Kurze Strasse 8
Patentanwalt
7000 Stuttgart - J>0
Kurze Strasse 8
CP. G. Smith - 11
INTERNATIONAL STANDARD ELECTRIC CORPORATION, NEW YORK
Verfahren zum Beseitigen der Hohlräume zwischen Außenleiter und Dielektrikum bei Koaxial-Seekabeln.
Die Anmeldung bezieht sich auf die Herstellung von Koaxial-Seekabeln.
Die heute meist verwendeten Koaxial-Seekabel bestehen aus einem aus Stahldrähten
verseilten zugfesten Kern, einem zylindrischen Innenleiter, der aus einem längs um den zugfesten Kern geformten Kupferband besteht, einem
über den Innenleiter stranggepreßten Dielektrikum, einem aus Kupfer- oder Aluminiumband zylindrisch um das Dielektrikum geformten Außenleiter, wobei
die Längskanten des Bandes überlappen, und einem über den Außenleiter stranggepreßten
Außenmantel aus Kunststoff.
Bei Koaxial-Seekabeln ist es erforderlich, daß bei der Fertigung der Ge-)
samtluftspalt zwischen der äußeren Oberfläche des Dielektrikums und der inneren Oberfläche des Außenleiters auf ein Minimum vermindert wird. Dies
hat seinen Grund darin, daß bei einer eventuellen Beschädigung des Kabelmantels zwischen Außenleiter und Kabelmantel eingedrungenes Wasser zwar
keinen Einfluß auf die elektrischen Eigenschaften des Kabels hat, das Vorhandensein
von Wasser zwischen Außenleiter und Dielektrikum aber nachteilige Auswirkungen in der Weise auf die Kabeldämpfung hat, daß mit zunehmendem
Wasservolumen die nachteilige Dämpfungsänderung zunimmt. Für den Fall
einer Kabelbeschädigung, infolge derer Wasser zwischen Außenleiter und Dielektrikum eindringt, ist es von allergrößter Wichtigkeit, daß die eindringende
Wassermenge möglichst klein gehalten wird, welches gleichzeitig bedeutet, daß die Hohlräume im Kabel so klein wie möglich gehalten werden
müssen,, Der Gesamthohlräum hängt hauptsächlich von dem an der Überlappung
des Außenleiters entstehenden Luftspalt , von der Genauigkeit, mit welcher sich der Außenleiter an das Dielektrikum anschmiegt und von den Unebenheiten
in der glatten Oberfläche des Dielektrikums ab. Die Unebenheiten in der Dielektrikumoberfläche rühren - zumindest teilweise - von der spangebenden
Bearbeitung des Dielektrikums her, welche für gewöhnlich bei der Fertigung von Seekabeln durchgeführt wird und welche zu schraubenförmigen
Rillen in der Dielektrikumoberfläche führt.
3Λ. 12.71 Bö/Ho ·/·
3Λ. 12.71 Bö/Ho ·/·
2 0 9 B .' B / 0 f, 4 S
CP. G. Smith - 11
Bei einem bekannten Verfahren werden zur Verminderung des Luftspaltes
Füllmittel zwischen den Außenleiter und das Dielektrikum eingebracht, welches aber nachteilige Auswirkungen auf die Eigenschaften des Dielektrikums
haben kann.
Es ist auch schon bekannt geworden, daß eine Erhitzung des Außenleiters
während oder nach der Herstellung des Kabelmantels angewendet werden kann, um den Luftspalt zu verringern oder zu beseitigen. Bei einem
solchen Verfahren wird die Temperatur des Außenmantels beim Strangpressen auf den Außenleiter derart erhöht, daß die Wärme von dem Außenleiter zum
Dielektrikum geleitet wird, so daß dieses auf seiner Außenfläche aufschmilzt und somit in platischem Zustand in engen Kontakt mit der Innenfläche
des Außenleiters gelangt. Dieses Verfahren ist veihältnismässig
unzuverlässig und weist gewisse Nachteile, wie eine verschlechternde Wirkung auf die Biegefähigkeit des fertigen Kabels, auf.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein neues, besseres Verfahren anzugeben,
durch welches Luftspalten zwischen Außenleiter und Dielektrikum beseitigt oder mindestens wesentlich vermindert werden und die Biegefähigkeit des
Kabels gleichzeitig wesentlich verbessert wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Außenleiter
vor oder nach dem Aufbringen des Außenmanteis bei gleichzeitiger Druckausübung
mittels Hochfrequenz induktiv erhitzt wird.
Auf diese Weise wird die Oberfläche des Dielektrikums aufgeschmolzen und
die innere Oberfläche des Außenleiters mit der äußeren Oberfläche des Dielektrikums in sehr engen Kontakt gebracht, wodurch die zwischen ihnen
vorhandene Luft vermindert wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten Figuren 1 bis J>
näher erläutert.
CF.G. Smith - 11 Es zeigen:
Fig. 1 den Querschnitt durch ein Koaxial-Seekabel vor der Erhitzung des
Außenleiters,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung den Überlappungsbereich des Außenleiters
eines Koaxial-Seekabels vor der Erhitzung des Außenleiters,
und
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung den Überlappungsbereich nach der Erhitzung
des Außenleiters.
Nach dem in Fig. 1 gezeigten Querschnitt des Koaxial-Seekabels besteht
dieses aus dem aus Stahldrähten verseilten zugfesten Kern 1, dem Innenleiter 2 - beispielsweise einem Kupferband -, dem Dielektrikum 3 - beispielsweise
aus Polyäthylen - , dem Außenleiter 4 und dem Kunststoff-Außenmantel 5 aus beispielsweise . Polyäthylen hoher Dichte. Der Außenleiter
4 besteht aus einem zylindrisch geformten Kupfer- oder Aluminiumband, das in der Weise um das Dielektrikum 3 geformt ist, daß sich die
Längskanten des Bandes bei 6 überlappen. Da das Dielektrikum 3 einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt besitzt, entsteht der Luftspalt
automatisch, wenn der Außenleiter 4 um das Dielektrikum 3 geformtwLrd
(vgl. Fig. 2). Dieser Luftspalt, zusätzlich zu den Luftspalten, die durch eine ungenaue Anpassung des Außenleiters an das Dielektrikum und durch
von der spangebenden Bearbeitung herrührenden Unebenheiten des Dielektrikums entstehen, würden in dem Kabel erhalten bleiben, wenn bei der Fertigung
nicht Maßnahmen ergriffen würden, um diese Luftspalte zu entfernen oder im wesentlichen zu beseitigen.
Erfindungsgemäß kann nun der gesamte Luftspalt, einschließlich des Luftspaltes
7, durch induktive Erhitzung des Außenleiters mittels Hochfrequenzstrom des Rundfunkfrequenzbereichs beseitigt werden. Zu diesem Zweck
wird das Kabel, nachdem das Außenleiterband um das Dielektrikum 3 geformt worden ist, entweder vor oder nach der Herstellung des Außenmantels durch
eine mit Hochfrequenzstrom geeigneterFrequenz beaufschlagte Induktionsspule geführt, so daß der Außenleiter ohne Berührung des Kabels erhitzt
wird. Als Folge davon schmilzt die äußere Oberfläche des Dielektrikum 3 und der Luftspalt wird unter gleichzeitiger Ausübung eines Außendrucks
auf das Kabel beseitigt; dabei glätten sich die Riefen in der Dielektrikumoberfläche
und die Stufe an der Überlappung des Außenleiters wird in das Dielektrikum eingebettet (vgl. Fig. 3)·
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CP. G. Smith - 11
Durch die Verwendung der induktiven Hochfrequenzerhitzung kann der Luftspalt
ohne die Nachteile einer übermäßigen Mantelerwarmung beseitigt werden. Die Temperatur des Außenleiters kann durch entsprechende Einstellung
eines Steuerkreises gesteuert werden, wobei die Induktionsspule entweder vor oder hinter dem Spritzkopf der Mantelpresse angeordnet sein
kann.
Eine wichtige Eigenschaft von Koaxial-Seekabeln ist deren Biegefähigkeit,
welche von der Haftung zwischen Innenfläche des Außenleiters und Außenfläche des Dielektrikums bzw. der Außenfläche des Außenleiters und dem
Kabelmantel abhängt. Durch Verwendung der induktiven Hochfrequenzerhitzung kann der Außenleiter zuverlässig mit dem Dielektrikum und/oder
dem Außenmantel verbunden werden. Zusätzlich kann durch eine Vorbehandlung der Oberflächen, beispielsweise durch ein die Haftung verbesserndes
Mittel, und durch eine Steuerung der Temperatur des Außenleiters mit
der Induktionsspule die Haftung gesteuert werden. Diese gesteuerte Haftung der verschiedenen Oberflächen verbessert die Biegefähigkeit des Kabels
beträchtlich. Falls erfordalich, können die Oberflächen auch mit einem
die Haftung verhindernden Mittel behandelt werden.
Somit vermittelt das vorgeschlagene Verfahren eine Möglichkeit, die
mechanische und elektrische Güte eines Koaxial-Seekabels dadurch zu verbessern,
daß Lufträume zwischen Dielektrikum und Außenleiter entfernt werden und die Haftung zwischen den einzelnen Oberflächen zur Erzielung
der gewünschten Biegefähigkeit in zuverlässiger Weise eingestellt wird.
2 Patentansprüche
1 Blatt mit 3 Fig.
1 Blatt mit 3 Fig.
209828/0645
Claims (2)
1.J Verfahren zum Beseitigen der Hohlräume zwischen Außenleiter und
Dielektrikum bei Koaxial-Seekabeln, die aus einem Innenleiter,
einem den Innenleiter umhüllenden Dielektrikum, einem aus einem zylindrisch um das Dielektrikum geformten, an den Längskanten überlappenden
Metallband bestehenden Außenleiter und einem Kunststoffaußenmantel bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenleiter
vor oder nach dem Aufbringen des Außenmantels bei gleichzeitiger Druckausübung mittels Hochfrequenz induktiv erhitzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbart
liegenden Flächen des Dielektrikums, des Außenleiters und des Außenmantels mit einem die Haftung verbessernden Mittel versehen
werden und der Außenleiter auf eine solche Temperatur erhitzt wird, daß die vorbehandelten Flächen unter gleichzeitiger Aufschmelzung
der Dielektrikumoberfläche eine feste Bindung eingehen.
209828/064S
Leerseite
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