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DE2162265C2 - Vorrichtung zum Abziehen jeweils eines einzelnen dünnen flachen Gegenstandes, insbesondere einer Karte, von einem Stapel und zum Fördern des abgezogenen Gegenstandes im wesentlichen senkrecht zum Stapel - Google Patents

Vorrichtung zum Abziehen jeweils eines einzelnen dünnen flachen Gegenstandes, insbesondere einer Karte, von einem Stapel und zum Fördern des abgezogenen Gegenstandes im wesentlichen senkrecht zum Stapel

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Publication number
DE2162265C2
DE2162265C2 DE2162265A DE2162265A DE2162265C2 DE 2162265 C2 DE2162265 C2 DE 2162265C2 DE 2162265 A DE2162265 A DE 2162265A DE 2162265 A DE2162265 A DE 2162265A DE 2162265 C2 DE2162265 C2 DE 2162265C2
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DE
Germany
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stack
chamber
card
support plate
conveying
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Expired
Application number
DE2162265A
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English (en)
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DE2162265A1 (de
Inventor
Silas Ray Indialantic Fla. Halbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DOCUMATION Inc MELBOURNE FLA US
Original Assignee
DOCUMATION Inc MELBOURNE FLA US
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Filing date
Publication date
Application filed by DOCUMATION Inc MELBOURNE FLA US filed Critical DOCUMATION Inc MELBOURNE FLA US
Publication of DE2162265A1 publication Critical patent/DE2162265A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2162265C2 publication Critical patent/DE2162265C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/08Feeding or discharging cards
    • G06K13/10Feeding or discharging cards from magazine to conveying arrangement
    • G06K13/107Feeding or discharging cards from magazine to conveying arrangement using pneumatic means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Conveying Record Carriers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abziehen jeweils eines einzelnen dünnen flachen Gegenstandes, insbesondere einer Karte, von einem Stapel und turn Fördern des abgezogenen Gegenstandes im wesentlichen senkrecht zum Stapel nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer derartigen bekannten Vorrichtung wird die Kammer von dem Innenraum eines seitlich abgeschlos- «enen Hohlzylinders gebildet, der um eine Schwenkachte hin- und herverschwenkbar ist und an seiner Umfangsfläche im Bereich einer Abflachung mit wenigstens einer in den Innenraum führenden Öffnung Versehen ist. Dieser Innenraum ist permanent mit einer Vakuumquelle verbunden. Durch diese Saugöffnung im Hohlzylinder wird die darüber befindliche Karte im Bereich des Fensters angesaugt und bei Drehung des Hohlzylinders unter dem Kartenstapel durch den Raum zwischen dem Hohlzylinder und der Leiste heraus zu einer Transportwalze geführt, wobei die Karte um etwa 120° abgebogen wird. Wenn die Karte durch den Spalt zwischen der Transportwalze und der Umfangsfläche des Hohlzylinders hindurchläuft, wird dieser in die Ausgangsstellung zurückverschwehkt, so daß die Saugöffnung unter der nächsten Karte positioniert wird. Dadurch wird erreicht, daß die Saugöffnung im wesentlichen immer durch eine Karte abgedeckt bleibt (US-PS 34 23 084).
Die bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß dadurch, daß die Saugöffnung immer durch eine Karte abgedeckt sein muß, der Hohlzylinder bei seiner Rücklaufbewegung sich entgegen der Förderbewegung der abgenommenen Karte längs der Kartenob^rfläche
ίο bewegen muß, was zu Reibungen führt, durch die die Kartentransportgeschwindigkeit beeinträchtigt wir J. Ein Abheben des Kartenstapels durch den sich an den flachen Saugöffnungsabschnitt anschließenden gekrümmten Flächenabschnitt erfolgt nicht
Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung ist die ■Rammer ortsfest und liegt abdichtend innen an der rotierenden Mantelfläche einer Trommel an, in der die Saugöffnungen ausgespart sind. Der durch die im Bereich des Fensters ausgeübte Saugwirkung auf die Mantelfläche der Trommel gezogene Bogen wird aus dem Stapel aus der Auflageplatte abgezogen, so daß seine Vorderkante unter der Leistenkanie hindurchgehen kann, die bezüglich der Mantelfläche der Trommel so angeordnet ist, daß nur ein sehr kleiner Spalt frei bleibt. Da die Saugwirkung aufgehoben ist, wenn der auf der Mantelfläche aufliegende Bogen den Kammerbereich verläßt, hebt sich die Bogenvorde. kante von der Mantelfläche ab unci wird auf eine Verlängerung der Auflageplatte geschoben, auf der der Weitertransport erfolgt(DE-PS9 69 125).
Die bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß trotz der Zuführung von Blasluft im Bereich des vom Stapel abzuziehenden Bogens ein einwandfreies Lösen und Abführen des Bogens vom Stapel nicht immer gewährleistet ist. Das heißt, daß sich Stopper durch Verklemmen des abzuziehenden Bogens nicht vermeiden lassen. Das Entfernen solcher verklemmter Bogen ist sehr zeitraubend.
Bei einer Einrichtung zum Abziehen und Zuführen von Blättern ist es außerden-, bekannt, den auf einer Auflageplatte aufliegenden Blätterstapel, von dem die einzelnen Bogen auf der Unterseite durch einen seitlichen Schlitz abgezogen werden, mittels einer Nockenwalze anzuheben und abzusenken, die sich durch ein Fenster in der Mitte der Auflageplatte hindurch erstreckt (DE-OS 18 07 909).
Diese bekannte Anordnung ermöglicht zwar ein besseres Lösen der einzelnen kartenförmigen Blätter vom Stapel, ihr einwandfreies Abführen durch den
so horizontalen Schlitz am Kartenbehälter ist jedoch nicht gewährleistet, so daß Ausfallzeiten zur Beseitigung des Stoppers nicht zu vermeiden sind. Außerdem müssen die zur Förderrichtung senkrechten Stapelführungsflächen in ihrer Vertikalrichtung ausgehend vom Abführschlitz eine besondere Gestaltung aufweisen, um das Abführen des jeweils untersten Blattes zu ermöglichen. Zum Stand der Technik zählt weiterhin ein schwenkbarer Sauggreifer mit einer gekrümmten Stirnfläche, der am Abzugsende eines Stapelbehälters angeordnet und mit einer Vakuumquelle verbunden ist. Die durch das Vakuum an der Stirnfläche vom Stapel aus einer Klammer abgezogenen Bogen werden durch eine Transportwalze in einen Führungsschlitz geführt (US-PS 29 79 329)-
Da sich mit dieser bekannten Vorrichtung das Abführen von jeweils nur einem Bogen nicht Verwirklichen läßt, muß auf die Stirnfläche des Sauggreifers Luft mit einer solchen Intensität aufgeblasen werden, daß ein
evtl. mitabgezogener zweiter Bogen nicht zwischen die Transportwalzen gelangt, sondern nur der direkt auf die Führungsfläche angesaugte Bogen. Damit ein taktgesteuertes Anlegen und Abtrennen des Unterdrucks gewährleistet werden kann, muß für diese Steuerung ein aufwendiger Nockenmechanismus eingesetzt werden.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so auszubilden, daß sich mit relativ einfachen Mitttin ein schnelles einwandfreies ADziehen der einzelnen kartenförmigen Gegenstände vom Stapel verwirklichen läßt
Die zur Lösung dieser Aufgabe erforderlichen Mittel sind im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 zusammengefaßt Der Unteranspruch beschreibt eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß sich bei genauer Anpassung des Spaltes an die Dicke des abzuführenden Gegenstandes, so daß mit Sicherheit nur ein Gegenstand abgeführt wird, ein Verklemmen des abzuführenden Gegenstandes im Spalt verhindert wird, weii aufgrund der Ausbildung der Saugfläche bei der Bewegung der Kammer von der Aufnahmestellung in die Abgabestellung die Spaltbreite vergrößert wird, während gleichzeitig durch Anheben des Stapels eine Biegung des abgeführten Bogens durch die noch herrschende Saugwirkung herbeigeführt wird.
Außerdem ermöglicht die getroffene Anordnung das Anliegen und Aufheben des Vakuums über eine einfache bewegungsabhängige Steuerung, die eine hohe Abführgeschwindigkeit der einzelnen kartenförmigen Gegenstände zuläßt
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 in einer teilweise geschnittenen Draufsicht eine Ausführungsform der Vorrichtung in Zuordnung zu einer Lesevorrichtung.
F i g. 2 die Vorrichtung von F i g. 1 perspektivisch und schematisch die mit ihr verbundenen Betätigungseinrichtungen,
Fig. 3 in einer geschnittenen Einzelheit die Kammer in der Aufnahmestellung.
F i g. 4 in einer Ansicht wie F i g. 3 die Kammer in der Abgabestellung,
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht der Kammer und F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie H-II von F i g. 3.
Wie in F i g. 1 gezeigt ist, v/ird auf einer ebenen Tischplatte 26 mittels einer Vorschubeinrichtung 28. die eine auf Rollen gefühlte Schiebeplatte 30 und Führungen 32 aufweist, ein Stapel 10 aus flachen dünnen Gegenständen in Form von Karten gegen eine im einzelnen nicht dargestellte Auflageplatte gedrückt, von der mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung die einzelnen Karten des Stapels 10 Transportwalzen 22 zugeführt werden, die die Karten zu einer Lesestation 18 transportieren.
Wie aus F ι g. 2 zu ersehen ist, liegen die Karten des Stapels 10 an einer Auflageplatte 56 an und werden mit ihrer in Förderrichtung weisenden Stirnfläche an einer Leiste 50 anliegend gehalten, deren Abstand zur Auflageplatte 56 mittels einer Schraube 52, die in nicht gezeigter Weise an vorrichtungsfesten Teilen angreift, einstellbar ist.
Ausgehend Von dem der Leiste 50 zugewandten Ende ist in der Platte 56 ein Fenster 58 ausgespart. Der fensterseitige Randabschnitt 62 der Platte 56 ist, wie in F ί g. 2 gezeigt ist, von der Leiste 50 weggebogen,
Gesteuert von einer liinrichtung 98 betätigt eine Antriebseinrichtung 96 einen Elektromagneten 94, durch den eine Achse 64 in einem festgelegten Winkel schwenkbar ist. Eine Kammer bO, bestehend aus ein^r Oberseite 70 und einem Boden 68, die sektorähnlich ausgebildet sind und durch radiale Seitenflächen und eine Stirnfläche verbunden sind, ist im Bereich der radial zusammenlaufenden Seitenflächen durch Schrauben 66 an der Achse 64 befestigt Die Anordnung erfolgt so, daß die Stirnfläche im Bereich des Fensters 58
ίο verschwenkbar ist
Wie aus F i g. 3 und 4 zu ersehen ist, ist die Kammer 60 zwischen der Aufnahmestellung anliegend am Anschlag 86 und der Abgabestellung anliegend am Anschlag 84 um die Achse 64 verschwenkbar. Der Schwenkwinkel beträgt etwa 20°. Im Boden 68 der Kammer 60 ist ein Langloch 80 ausgespart An den Boden 68 der Kammer 60 ist ein Verbindungsrohr 82 herangeführt, das mit einer Vakuumquelle 92 in Form einer Pumpe verbunden ist deren Druckstutzen 90 in einer Düsenplatte 88 endet, aus der Luft auf die zu trennenden Karten 10 des Stapels im Bereich der Aufnahmeplatte 5f tiufgebiasen wird. Wie schematisch in den Fi g. 3, 4 und b fezeigt ist, iiegt das Verbindungsrohr 82 abdichtend am Boden 68 der Kammer an, wobei das Langloch 80 bei der in F i g. 3 gezeigten Aufnahmestellung eine volle Verbindung des Verbin<vjngsrohrs 82 mit dem Kammerinnenraum ermöglicht, während der Verbindungsquerschnitt bei der in F i g. 4 gezeigten Abgabestellung durch Überlappung stark reduziert ist
Die Stirnfläche der Kammer 60 hat einen ersten Saugöffnungen 78 aufweisenden Saugflächenabschnitt 74, der nahezu eben ausgebildet ist und tangential in einen gekrümmten, saugöffnungsfreien Flächenabschnitt 76 übergeht. Die Anordnung ist so getroffen, daß in der in Fig. 3 gezeigten Aufnahmestellung der Spalt zwischen der Leiste 50 und dem nahezu ebenen Saugflächenabschnitt 74 so bemessen ist, daß gerade eine Karte festgelegter Stärke durch den Spalt 54 hindurchgehen kann. Bei der Bewegung dei Kam.iier 60 von der Aufnahmestellung zur Abgabestellung wird der vordere Randbereich der Karte am Saugflächenabsch.iitt 74 festgehalten und durch den Spalt 54 nach außen in Richtung der Transportwaizen 22 bewegt. Die Karte wird dabei aufgrund der Form der Stirnfläche abgebogen Wenn der Flächenabschnitt 76 bei der Verschwenkbewegung mit der Unterseite der Karte in Kontakt kommt, wird die Karte und mit ihr der darüber liegende Kartenstapel 10 von der Auflageplatte 56 weggedrückt, wie dies in F i g. 4 gezeigt ist. Gleichzeitig wird dabei der Spalt zwischen der Leiste 50 und dem Saugflächenabschni't 74 größer, während sich der vordere Rand der Karte von dem Saugflächenabschnitt 74 aufgrund der geringer werdenden Saugwirkung in der Kummer 60 durch die zunehmende Verkleinerung der Verbindung zwischen dem Langloch 80 und dem Verbindungsrohr Zl abzulösen beginnt unc4 von den Transportwaizen 22 für die Weiterbeförderung ergriffen wird.
Sobald die Kammer 60 mit dem der Abgabestellung zugeordneten Anschlag 84 in Kontakt kommt, wird dadurch ein nicht gezeigter Schalter betätigt, wodurch die Erregung des die Achse 64 verschwendenden Elektromagneten 94 aufgehoben wird. Durch eine nicht gezeigte Feder kann nun die Kammer 60 in die Aufnahmestellung anliegend am Anschlag 86 zurückgeführt werden, in der Über das Verbindungsrohr 82 und das Langloch 80 wieder das volle Vakuum in der Kammer 60 anliegt.
Anstelle des im wesentlichen ebenen Saugflächenabschnitts 74, der tangential in einen schwach gekrümmten Flächenabschnitt 76 übergeht, kann die Stirnfläche der Kammer, die mit einem Reibbelag 72 aus Gummi versehen sein kann, im wesentlichen kreisbogenförmig ausgeführt sein. In diesem Fall wird dann die Schwenkachse 64 exzentrisch angeordnet, um ausgehend von dem der Kartenstärke entsprechenden Spalt 54 bei der Bewegung der Kammer 60 von der Aufnahmestellung in die Abgabestellung unter Vergrößerung dieses Abstandes zwischen der Leiste 50 und dem Saugflächenabschnitt 74 das Abheben der Harte mit dem Stapel 10 von der Auflageplatte 5i5 zu erreichen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Abziehen jeweils eines einzelnen dünnen flachen Gegenstandes, insbesondere einer Karte, von einem Stapel und zum Fördern des abgezogenen Gegenstandes im wesentlichen senkrecht zum Stapel mit einer den Stapel in Förderrichtung begrenzenden Leiste, mit einer Auflageplatte für den Stapel, mit einem in der Auflageplatte am leistenseitigen Ende ausgesparten Fenster und mit einer mit einer Vakuumquelle verbindbaren, zwischen einer Aufnahmestellung für einen einzelnen Gegenstand des Stapels und einer Abgabestellung um eine zur leistenseitigen Stapelkante parallelen Achse verschwenkbaren Kammer, deren dem Stapel zugewandte Stirnfläche im Bereich des Fensters leistenseitig einen mit Saugöffnungen versehenen Saugflächenabschnitt und einen daran angrenzenden zum Stapel hin konvex gekrümmten Flächenabschnitt aufweist, wobei die Leiste und die Saugfläche einen Spalt für den Durchgang eines Gegenstandes bilden, dadurch gekennzeichnet, daß der an den leistenseitigen Saugflächenabschnitt (74) angrenzende Flächenabschnitt (76) eine solche Krümmung und/oder exzentrische Anordnung der Schwenkachse (64) aufweist, daß er beim Verschwenken der Kammer (60) aus der Aufnahmestellung in die Abgabestellung den Stapel (10) aus der Auflageebene abhebt, und daß im Kammerboden (68) ein Langloch (80) vorgesehen ist, das in der Aufnahmestellung zu der Mündung d.; Verbindungsrohrs (82) mit der Vakuumquelle (82) ahdichte-H ausgerichtet ist, während beim Verschwenken der Kammer (60) in die Abgabestellung die Mündunj^öffnung durch den Kammerboden (68) verkleinert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen der den Stapel (10) in Förderrichtung begrenzenden Leiste (50) gegenüberliegenden, von ihr weggebogenen Randabschnitt (62) der Auflageplatte (56).
DE2162265A 1970-12-30 1971-12-15 Vorrichtung zum Abziehen jeweils eines einzelnen dünnen flachen Gegenstandes, insbesondere einer Karte, von einem Stapel und zum Fördern des abgezogenen Gegenstandes im wesentlichen senkrecht zum Stapel Expired DE2162265C2 (de)

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GB (1) GB1339997A (de)
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