DE2162265C2 - Vorrichtung zum Abziehen jeweils eines einzelnen dünnen flachen Gegenstandes, insbesondere einer Karte, von einem Stapel und zum Fördern des abgezogenen Gegenstandes im wesentlichen senkrecht zum Stapel - Google Patents
Vorrichtung zum Abziehen jeweils eines einzelnen dünnen flachen Gegenstandes, insbesondere einer Karte, von einem Stapel und zum Fördern des abgezogenen Gegenstandes im wesentlichen senkrecht zum StapelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abziehen jeweils eines einzelnen dünnen flachen Gegenstandes,
insbesondere einer Karte, von einem Stapel und turn Fördern des abgezogenen Gegenstandes im
wesentlichen senkrecht zum Stapel nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer derartigen bekannten Vorrichtung wird die Kammer von dem Innenraum eines seitlich abgeschlos-
«enen Hohlzylinders gebildet, der um eine Schwenkachte hin- und herverschwenkbar ist und an seiner
Umfangsfläche im Bereich einer Abflachung mit wenigstens einer in den Innenraum führenden Öffnung
Versehen ist. Dieser Innenraum ist permanent mit einer
Vakuumquelle verbunden. Durch diese Saugöffnung im Hohlzylinder wird die darüber befindliche Karte im
Bereich des Fensters angesaugt und bei Drehung des Hohlzylinders unter dem Kartenstapel durch den Raum
zwischen dem Hohlzylinder und der Leiste heraus zu
einer Transportwalze geführt, wobei die Karte um etwa
120° abgebogen wird. Wenn die Karte durch den Spalt zwischen der Transportwalze und der Umfangsfläche
des Hohlzylinders hindurchläuft, wird dieser in die Ausgangsstellung zurückverschwehkt, so daß die
Saugöffnung unter der nächsten Karte positioniert wird. Dadurch wird erreicht, daß die Saugöffnung im
wesentlichen immer durch eine Karte abgedeckt bleibt (US-PS 34 23 084).
Die bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß dadurch, daß die Saugöffnung immer durch eine Karte
abgedeckt sein muß, der Hohlzylinder bei seiner Rücklaufbewegung sich entgegen der Förderbewegung
der abgenommenen Karte längs der Kartenob^rfläche
ίο bewegen muß, was zu Reibungen führt, durch die die
Kartentransportgeschwindigkeit beeinträchtigt wir J. Ein Abheben des Kartenstapels durch den sich an den
flachen Saugöffnungsabschnitt anschließenden gekrümmten Flächenabschnitt erfolgt nicht
Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung ist die ■Rammer ortsfest und liegt abdichtend innen an der
rotierenden Mantelfläche einer Trommel an, in der die Saugöffnungen ausgespart sind. Der durch die im
Bereich des Fensters ausgeübte Saugwirkung auf die Mantelfläche der Trommel gezogene Bogen wird aus
dem Stapel aus der Auflageplatte abgezogen, so daß seine Vorderkante unter der Leistenkanie hindurchgehen
kann, die bezüglich der Mantelfläche der Trommel so angeordnet ist, daß nur ein sehr kleiner Spalt frei
bleibt. Da die Saugwirkung aufgehoben ist, wenn der auf der Mantelfläche aufliegende Bogen den Kammerbereich
verläßt, hebt sich die Bogenvorde. kante von der Mantelfläche ab unci wird auf eine Verlängerung der
Auflageplatte geschoben, auf der der Weitertransport erfolgt(DE-PS9 69 125).
Die bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß trotz der Zuführung von Blasluft im Bereich des vom Stapel
abzuziehenden Bogens ein einwandfreies Lösen und Abführen des Bogens vom Stapel nicht immer
gewährleistet ist. Das heißt, daß sich Stopper durch Verklemmen des abzuziehenden Bogens nicht vermeiden
lassen. Das Entfernen solcher verklemmter Bogen ist sehr zeitraubend.
Bei einer Einrichtung zum Abziehen und Zuführen von Blättern ist es außerden-, bekannt, den auf einer
Auflageplatte aufliegenden Blätterstapel, von dem die einzelnen Bogen auf der Unterseite durch einen
seitlichen Schlitz abgezogen werden, mittels einer Nockenwalze anzuheben und abzusenken, die sich
durch ein Fenster in der Mitte der Auflageplatte hindurch erstreckt (DE-OS 18 07 909).
Diese bekannte Anordnung ermöglicht zwar ein besseres Lösen der einzelnen kartenförmigen Blätter
vom Stapel, ihr einwandfreies Abführen durch den
so horizontalen Schlitz am Kartenbehälter ist jedoch nicht gewährleistet, so daß Ausfallzeiten zur Beseitigung des
Stoppers nicht zu vermeiden sind. Außerdem müssen die zur Förderrichtung senkrechten Stapelführungsflächen
in ihrer Vertikalrichtung ausgehend vom Abführschlitz eine besondere Gestaltung aufweisen, um das
Abführen des jeweils untersten Blattes zu ermöglichen. Zum Stand der Technik zählt weiterhin ein schwenkbarer
Sauggreifer mit einer gekrümmten Stirnfläche, der am Abzugsende eines Stapelbehälters angeordnet
und mit einer Vakuumquelle verbunden ist. Die durch das Vakuum an der Stirnfläche vom Stapel aus einer
Klammer abgezogenen Bogen werden durch eine Transportwalze in einen Führungsschlitz geführt
(US-PS 29 79 329)-
Da sich mit dieser bekannten Vorrichtung das Abführen von jeweils nur einem Bogen nicht Verwirklichen
läßt, muß auf die Stirnfläche des Sauggreifers Luft mit einer solchen Intensität aufgeblasen werden, daß ein
evtl. mitabgezogener zweiter Bogen nicht zwischen die Transportwalzen gelangt, sondern nur der direkt auf die
Führungsfläche angesaugte Bogen. Damit ein taktgesteuertes Anlegen und Abtrennen des Unterdrucks
gewährleistet werden kann, muß für diese Steuerung ein aufwendiger Nockenmechanismus eingesetzt werden.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Vorrichtung nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 so auszubilden, daß sich mit relativ einfachen Mitttin ein schnelles einwandfreies ADziehen
der einzelnen kartenförmigen Gegenstände vom Stapel verwirklichen läßt
Die zur Lösung dieser Aufgabe erforderlichen Mittel sind im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 zusammengefaßt
Der Unteranspruch beschreibt eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß sich bei genauer Anpassung des Spaltes an die
Dicke des abzuführenden Gegenstandes, so daß mit Sicherheit nur ein Gegenstand abgeführt wird, ein
Verklemmen des abzuführenden Gegenstandes im Spalt verhindert wird, weii aufgrund der Ausbildung der
Saugfläche bei der Bewegung der Kammer von der Aufnahmestellung in die Abgabestellung die Spaltbreite
vergrößert wird, während gleichzeitig durch Anheben des Stapels eine Biegung des abgeführten Bogens durch
die noch herrschende Saugwirkung herbeigeführt wird.
Außerdem ermöglicht die getroffene Anordnung das Anliegen und Aufheben des Vakuums über eine einfache
bewegungsabhängige Steuerung, die eine hohe Abführgeschwindigkeit der einzelnen kartenförmigen Gegenstände
zuläßt
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 in einer teilweise geschnittenen Draufsicht
eine Ausführungsform der Vorrichtung in Zuordnung zu einer Lesevorrichtung.
F i g. 2 die Vorrichtung von F i g. 1 perspektivisch und schematisch die mit ihr verbundenen Betätigungseinrichtungen,
Fig. 3 in einer geschnittenen Einzelheit die Kammer
in der Aufnahmestellung.
F i g. 4 in einer Ansicht wie F i g. 3 die Kammer in der
Abgabestellung,
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht der Kammer und F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie H-II von F i g. 3.
Wie in F i g. 1 gezeigt ist, v/ird auf einer ebenen Tischplatte 26 mittels einer Vorschubeinrichtung 28. die
eine auf Rollen gefühlte Schiebeplatte 30 und Führungen 32 aufweist, ein Stapel 10 aus flachen dünnen
Gegenständen in Form von Karten gegen eine im einzelnen nicht dargestellte Auflageplatte gedrückt, von
der mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung die einzelnen Karten des Stapels 10 Transportwalzen 22
zugeführt werden, die die Karten zu einer Lesestation
18 transportieren.
Wie aus F ι g. 2 zu ersehen ist, liegen die Karten des Stapels 10 an einer Auflageplatte 56 an und werden mit
ihrer in Förderrichtung weisenden Stirnfläche an einer Leiste 50 anliegend gehalten, deren Abstand zur
Auflageplatte 56 mittels einer Schraube 52, die in nicht gezeigter Weise an vorrichtungsfesten Teilen angreift,
einstellbar ist.
Ausgehend Von dem der Leiste 50 zugewandten Ende ist in der Platte 56 ein Fenster 58 ausgespart. Der
fensterseitige Randabschnitt 62 der Platte 56 ist, wie in F ί g. 2 gezeigt ist, von der Leiste 50 weggebogen,
Gesteuert von einer liinrichtung 98 betätigt eine
Antriebseinrichtung 96 einen Elektromagneten 94, durch den eine Achse 64 in einem festgelegten Winkel
schwenkbar ist. Eine Kammer bO, bestehend aus ein^r
Oberseite 70 und einem Boden 68, die sektorähnlich ausgebildet sind und durch radiale Seitenflächen und
eine Stirnfläche verbunden sind, ist im Bereich der radial zusammenlaufenden Seitenflächen durch Schrauben 66
an der Achse 64 befestigt Die Anordnung erfolgt so, daß die Stirnfläche im Bereich des Fensters 58
ίο verschwenkbar ist
Wie aus F i g. 3 und 4 zu ersehen ist, ist die Kammer 60 zwischen der Aufnahmestellung anliegend am Anschlag
86 und der Abgabestellung anliegend am Anschlag 84 um die Achse 64 verschwenkbar. Der Schwenkwinkel
beträgt etwa 20°. Im Boden 68 der Kammer 60 ist ein Langloch 80 ausgespart An den Boden 68 der Kammer
60 ist ein Verbindungsrohr 82 herangeführt, das mit einer Vakuumquelle 92 in Form einer Pumpe verbunden
ist deren Druckstutzen 90 in einer Düsenplatte 88 endet, aus der Luft auf die zu trennenden Karten 10 des Stapels
im Bereich der Aufnahmeplatte 5f tiufgebiasen wird.
Wie schematisch in den Fi g. 3, 4 und b fezeigt ist, iiegt
das Verbindungsrohr 82 abdichtend am Boden 68 der Kammer an, wobei das Langloch 80 bei der in F i g. 3
gezeigten Aufnahmestellung eine volle Verbindung des Verbin<vjngsrohrs 82 mit dem Kammerinnenraum
ermöglicht, während der Verbindungsquerschnitt bei der in F i g. 4 gezeigten Abgabestellung durch Überlappung
stark reduziert ist
Die Stirnfläche der Kammer 60 hat einen ersten Saugöffnungen 78 aufweisenden Saugflächenabschnitt
74, der nahezu eben ausgebildet ist und tangential in einen gekrümmten, saugöffnungsfreien Flächenabschnitt
76 übergeht. Die Anordnung ist so getroffen, daß in der in Fig. 3 gezeigten Aufnahmestellung der Spalt
zwischen der Leiste 50 und dem nahezu ebenen Saugflächenabschnitt 74 so bemessen ist, daß gerade
eine Karte festgelegter Stärke durch den Spalt 54 hindurchgehen kann. Bei der Bewegung dei Kam.iier 60
von der Aufnahmestellung zur Abgabestellung wird der vordere Randbereich der Karte am Saugflächenabsch.iitt
74 festgehalten und durch den Spalt 54 nach außen in Richtung der Transportwaizen 22 bewegt. Die
Karte wird dabei aufgrund der Form der Stirnfläche abgebogen Wenn der Flächenabschnitt 76 bei der
Verschwenkbewegung mit der Unterseite der Karte in Kontakt kommt, wird die Karte und mit ihr der darüber
liegende Kartenstapel 10 von der Auflageplatte 56 weggedrückt, wie dies in F i g. 4 gezeigt ist. Gleichzeitig
wird dabei der Spalt zwischen der Leiste 50 und dem Saugflächenabschni't 74 größer, während sich der
vordere Rand der Karte von dem Saugflächenabschnitt 74 aufgrund der geringer werdenden Saugwirkung in
der Kummer 60 durch die zunehmende Verkleinerung der Verbindung zwischen dem Langloch 80 und dem
Verbindungsrohr Zl abzulösen beginnt unc4 von den
Transportwaizen 22 für die Weiterbeförderung ergriffen wird.
Sobald die Kammer 60 mit dem der Abgabestellung zugeordneten Anschlag 84 in Kontakt kommt, wird dadurch ein nicht gezeigter Schalter betätigt, wodurch die Erregung des die Achse 64 verschwendenden Elektromagneten 94 aufgehoben wird. Durch eine nicht gezeigte Feder kann nun die Kammer 60 in die Aufnahmestellung anliegend am Anschlag 86 zurückgeführt werden, in der Über das Verbindungsrohr 82 und das Langloch 80 wieder das volle Vakuum in der Kammer 60 anliegt.
Sobald die Kammer 60 mit dem der Abgabestellung zugeordneten Anschlag 84 in Kontakt kommt, wird dadurch ein nicht gezeigter Schalter betätigt, wodurch die Erregung des die Achse 64 verschwendenden Elektromagneten 94 aufgehoben wird. Durch eine nicht gezeigte Feder kann nun die Kammer 60 in die Aufnahmestellung anliegend am Anschlag 86 zurückgeführt werden, in der Über das Verbindungsrohr 82 und das Langloch 80 wieder das volle Vakuum in der Kammer 60 anliegt.
Anstelle des im wesentlichen ebenen Saugflächenabschnitts 74, der tangential in einen schwach gekrümmten
Flächenabschnitt 76 übergeht, kann die Stirnfläche der Kammer, die mit einem Reibbelag 72 aus Gummi
versehen sein kann, im wesentlichen kreisbogenförmig ausgeführt sein. In diesem Fall wird dann die
Schwenkachse 64 exzentrisch angeordnet, um ausgehend von dem der Kartenstärke entsprechenden Spalt
54 bei der Bewegung der Kammer 60 von der Aufnahmestellung in die Abgabestellung unter Vergrößerung
dieses Abstandes zwischen der Leiste 50 und dem Saugflächenabschnitt 74 das Abheben der Harte
mit dem Stapel 10 von der Auflageplatte 5i5 zu
erreichen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Abziehen jeweils eines einzelnen dünnen flachen Gegenstandes, insbesondere
einer Karte, von einem Stapel und zum Fördern des abgezogenen Gegenstandes im wesentlichen
senkrecht zum Stapel mit einer den Stapel in Förderrichtung begrenzenden Leiste, mit einer
Auflageplatte für den Stapel, mit einem in der Auflageplatte am leistenseitigen Ende ausgesparten
Fenster und mit einer mit einer Vakuumquelle verbindbaren, zwischen einer Aufnahmestellung für
einen einzelnen Gegenstand des Stapels und einer Abgabestellung um eine zur leistenseitigen Stapelkante
parallelen Achse verschwenkbaren Kammer, deren dem Stapel zugewandte Stirnfläche im
Bereich des Fensters leistenseitig einen mit Saugöffnungen versehenen Saugflächenabschnitt und einen
daran angrenzenden zum Stapel hin konvex gekrümmten Flächenabschnitt aufweist, wobei die
Leiste und die Saugfläche einen Spalt für den Durchgang eines Gegenstandes bilden, dadurch
gekennzeichnet, daß der an den leistenseitigen Saugflächenabschnitt (74) angrenzende Flächenabschnitt
(76) eine solche Krümmung und/oder exzentrische Anordnung der Schwenkachse (64) aufweist, daß er beim Verschwenken der Kammer
(60) aus der Aufnahmestellung in die Abgabestellung den Stapel (10) aus der Auflageebene abhebt, und
daß im Kammerboden (68) ein Langloch (80) vorgesehen ist, das in der Aufnahmestellung zu der
Mündung d.; Verbindungsrohrs (82) mit der Vakuumquelle (82) ahdichte-H ausgerichtet ist,
während beim Verschwenken der Kammer (60) in die Abgabestellung die Mündunj^öffnung durch den
Kammerboden (68) verkleinert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen der den Stapel (10) in Förderrichtung
begrenzenden Leiste (50) gegenüberliegenden, von ihr weggebogenen Randabschnitt (62) der Auflageplatte
(56).
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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