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DE2161116B2 - Gehäuseeinsatz für Exzenterschnekkenpumpen - Google Patents

Gehäuseeinsatz für Exzenterschnekkenpumpen

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Publication number
DE2161116B2
DE2161116B2 DE19712161116 DE2161116A DE2161116B2 DE 2161116 B2 DE2161116 B2 DE 2161116B2 DE 19712161116 DE19712161116 DE 19712161116 DE 2161116 A DE2161116 A DE 2161116A DE 2161116 B2 DE2161116 B2 DE 2161116B2
Authority
DE
Germany
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housing insert
grooves
casing
support sleeve
tension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712161116
Other languages
English (en)
Other versions
DE2161116C3 (de
DE2161116A1 (de
Inventor
Karl 3054 Rodensberg Otto
Beantragt Teilnichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOELLER HEINRICH 4962 OBERNKIRCHEN
Original Assignee
MOELLER HEINRICH 4962 OBERNKIRCHEN
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Filing date
Publication date
Application filed by MOELLER HEINRICH 4962 OBERNKIRCHEN filed Critical MOELLER HEINRICH 4962 OBERNKIRCHEN
Priority to DE19712161116 priority Critical patent/DE2161116C3/de
Publication of DE2161116A1 publication Critical patent/DE2161116A1/de
Publication of DE2161116B2 publication Critical patent/DE2161116B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2161116C3 publication Critical patent/DE2161116C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
    • F04C2/107Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth
    • F04C2/1071Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth the inner and outer member having a different number of threads and one of the two being made of elastic materials, e.g. Moineau type
    • F04C2/1073Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth the inner and outer member having a different number of threads and one of the two being made of elastic materials, e.g. Moineau type where one member is stationary while the other member rotates and orbits
    • F04C2/1075Construction of the stationary member

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Description

35
Die Erfindung betrifft einen Gehäuseeinsatz für Exzenterschneekenpumpen, bestehend aus einer von Spannschellen od. dgl. umgi iffenen zylindrischen Stützhülse mit einem darin angeordneten, vorzugsweise aufvulkanisierten Stator aus elastischem Material, beispielsweise Gummi, dessen Innenkontur als zweigängige Schnecke ausgebildet ist.
Eine derartige Ausführungsform läßt sich beispielsweise dem deutschen Gebrauchsmuster 1 970 854 entnehmen. In einem derartigen Gehäuseeinsatz läuft eine 4·, eingängig ausgebildete Schnecke gleicher Steigung um, so daß eine Verdrängerwirkung erzeugt wird. Mit derartigen Pumpen wird z. B. Gips. Putzmörtel od. dgl. mit einer Sandkorngröße bis zu 7 mm gefördert, wobei Förderdrücke bis zu 50 atü und mehr erreicht werden. Auf Grund der hohen Förderdrücke und des abrasiven Fördergutes ergeben sich im wesentlichen zwei Probleme:
a) Der an seinen beiden Stirnseiten offene Gehäuseeinsatz muß abdichtend und drehfest in die Vorrichtung eingebaut werden. Auf Grund des hohen Betriebsdruckes is, eine ausreichende Abdichtung nur dann gewährleistet, wenn eine entsprechend hohe axiale Verspannung aufgebracht wird. Die hierfür üblichen Mittel lassen sich z. B. dem DT-Gbm 7 105 311 entnehmen. Weist der Stator in axialer Richtung keine ausreichende Festigkeit auf, führt die hohe axiale Verspannung zu einer axialen Stauchung des Stators. Hierdurch werden aber Steigung und Exzentrizität und damit die Geometrie des Stators verändert. Dies wirkt sich nachteilig auf Förderleistung, Förderdruck sowie auf die ganze Förderkennlinie aus.
b) Die abrasiven Medien führen zu einem außerordentlich hohen Verschleiß des Stators. Verschleiß aber bedeutet Leistungsabfall Um die Lebensdauer des Stators zu erhöhen, ist es üblich, den Stator auf seinem Umfang mit Hilfe von Spannmitteln zusammenzudrücken, um dadurch das Doppelschneckenprofil des Stators zu verengen. Soll also ein Stator zur Vermeidung der vorstehend erläuterten axialen Stauchung eine große Steifigkeit aufweisen, so soll er andererseits zur Erzielung eines möglichst großen Nachspannbereiches zum Ausgleich des Verschleißes kompressibel sein.
Unter Berücksichtigung dieser Problemstellung wurden in den letzten zwanzig Jahren zahlreiche Kompromißlösungen entwickelt Bei der oben erläuterten bekannten Vorrichtung sollen die Probleme dadurch gelöst werden, daß die zylindrische Stützhülse durch ein Metallrohr gebildet wird, das auf seinem Umfang mit Längsschlitzeii versehen ist Durch Anziehen der Spannschellen wird dann die geschlitzte Stützhülse zusammengepreßt, so daß der im elastischen Material aufgetretene Verschleiß durch radiale Nachstellung ausgeglichen werden kann.
Der wesentliche Nachteil dieser Ausführungsmöglichkeiten ist darin zu sehen, daß die Stützhülse spanabhebend bearbeitet werden muß. Die Herstellung ist somii aufwendig und dementsprechend teuer und die Nachstellung auf Grund des verwendeten starren Gehäusemantels ungleichmäßig.
Das DT-Gbm 7 044 830 zeigt einen aus Stahl besiehenden Stützmantel, in den der elastische Stator einvulkanisiert ist. Um das Problem gemäß der vorstehenden Ziffer b) lösen zu können, ist der Stützmantel in Längsrichtung mit einem Schlitz versehen, wobei die Spannmittel beidseitig des Schlitzes an dem Stützmantel selbst angeschweißt sind. Der Längsschlitz ist im Innern des Stützmantels durch einen Blechstreifen abgedeckt, um ein Herausquellen und Einklemmen des elastischen Statormaterials zu verhindern. Zumindest im Bereich dieses Blechstreifens besteht keine Verbindung zwischen Stützmantel und elastischem Stator.
Da bei dieser vorbekannten Ausführungsform der Stützmantel gleichzeitig als Spannschelle dient, der elastische Stator jedoch nur über einen Teil des Umfanges des Stülzmantels in diesen einvuikanisiert ist, kann ein Anziehen der Spannmittel niemals zu einer über dem gesamten Umfang gleichen, radial nach innen gerichteten Spannkraft führen. Auf Grund dieser unterschiedlichen Spannungsverhältnisse zwischen Spannschlitz und der angrenzenden fest anvulkanisierten Spannschelle werden Steigung und Exzentrizität im Bereich des Spannschlitzes verändert. Außerdem führt der einige Millimeter dicke Blechstreifen bereits zu einer Verzerrung der Umfangskontur des elastischen Stators. Nachteilig ist ferner, daß nach dem Verschleiß des Stators auch die anvulkanisierte Spannschelle unbrauchbar ist.
Bei dem bereits obenerwähnten DT-Gbm 7 105 311 ist zwar das Problem der axialen Stauchung gelöst, jedoch ist es auch hier nicht gelungen, eine über den Umfang des elastischen Stators gleiche, radial nach innen gerichtete Spannkraft aufzubringen. Da der eigentliche Stator aus verhältnismäßig elastischem Material besteht, muß ein ungleichmäßiges radiales Nachspannen zwangläufig zu einer Veränderung von Steigung und Exzentrizität der Innenkontur führen. Dabei läßt die Förderleistung nach, der Kraftaufwand des Antriebs wird größer und der Verschleiß höher.
Ausgehend von diesem Stand der Technik Hegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gleichmäßige Nachspannmöglichkeit für den Gehäuseeinsatz der eingangs genannten Art zu entwickeln, der gleichzeitig möglichst einfach und preiswert herzustel- s len sein solL
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Stützhülse über ihren Umfang geschlossen ausgebildet ist und eine glatte Mantelober Hache aufweist, während ihre Innenwandung mit über den Umfang gleichmäßig angeordneten Erhöhungen bzw. Vertiefungen in Form dicht nebeneinander angeordneter Nuten versehen ist
Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Nuten parallel bzw. in Steigungsrichtung zur Achse der Stützhülse verlaufen und im Querschnitt dreiecksförmig ausgebildet sind, wobei ihr Abstand voneinander vorzugsweise etwa 10 Bogengrad beträgt
In einer besonders preiswerten und technisch verbesserten Ausführungsform kann die Stützhülse aus einem innen genuteten Kunststoffrohr bestehen.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt Es zeigt
F i g. 1 im Längsschnitt einen ungespannten Gehäuseeinsatz für Exzenterschneckenpumpen,
Fig.2 einen Querschnitt gemäß der Linie 11-11 in Fig.l,
F i g. 3 eine Darstellung gemäß F i g. 1 bei einem gespannten Gehäuseeinsatz und
F i g. 4 einen Querschnitt gemäß der Linie !V-IV in Fig. 3.
Danach besteht ein Gehäuseeinsatz für Exzenterschneckenpumpen aus einer zylindrischen Stützhüise 1 in Form eines Kunststoffrohres. Dii Innenwandung der Hülse ist von aufvulkanisiertem Gummi 2 abgedeckt, dessen Innenkontur als zweigängige Schnecke 3 ausgebildet ist
In die Innenwandung der Stützhülse 1 sind parallel bzw. in Steigungsrichtung zu ihrer Achse 4 Nuten 5 eingearbeitet, die im Querschnitt dreiecksförmig ausgebildet sind, wobei der Nutengrund einen Winkel von 90° einschließt Der Abstand zwischen zwei Nuten beträgt 10 Bogengrad.
Die Stützhülse 1 wird von einer Spannschelle 6 umgriffen. Wird die Schelle angezogen, erfolgt auf Grund der Ausbildung und Anordnung der Nuten 5 eine radial nach innen gerichtete Verformung der Stützhülse. Dabei werden die zwischen den Nuten liegenden Stege in den Raum geringeren Wandungsquerschnittes gedrückt Die dadurch entstehende Spannung wird über den elastischen Gummiwerkstoff in die Bohrung weitergegeben, so daß dort eine Verengung entsteht. Diese bildet sich gleichmäßig über die gesamte Länge des Gehäuseeinsatzes, so daß dieser auch über seine ganz? Länge gleichmäßig gespannt werden kann.
Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Stützhülse kann die Lebensdauer einer Exzenterschneckenpumpe um ein Vielfaches erhöht werden. Die Herstellung der neuen Stützhülse ist besonders einfach und somit preiswert. Das Nachstellen ist unkompliziert, so daß die neue Pumpe insbesondere für den rauhen Betrieb geeignet ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Gehäuseeinsatz für Exzenterschneckenpumpen, bestehend aus einer von Spannschellen od. dgl. umgriffenen zylindrischen Stützhülse mit einem darin angeordneten, vorzugsweise aufvulkanisierten Stator aus elastischem Material, beispielsweise Gummi, dessen Innenkontur als zweigängige Schnecke ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützhülse (1) über ihren Umfang geschlossen ausgebildet ist und eine glatte Manteloberfläche aufweist, während ihre Innenwandung mit über den Umfang gleichmäßig angeordneten Erhöhungen bzw. Vertiefungen in Form dicht nebeneinander angeordneter Nuten versehen ist
2. Gehäuseeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten parallel bzw. in Steigungsrichtung zur Achse (4) der Stützhülse (1) verlaufen.
3. Gehäuseeinsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (5) im Querschnitt dreiecksförmig ausgebildet sind.
4. Gehäuseeinsatz nach Anspruch 1, 2 oder 3, da- 2s durch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen zwei Nuten (S) etwa 10 Bogengrad beträgt
5. Gehäuseeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützhülse (I) aus einem innen genuteten Kunststoffrohr besteht.
DE19712161116 1971-12-09 1971-12-09 Gehäuseeinsatz für Exzenterschnekkenpumpen Expired DE2161116C3 (de)

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DE2161116A1 DE2161116A1 (de) 1973-06-14
DE2161116B2 true DE2161116B2 (de) 1975-02-20
DE2161116C3 DE2161116C3 (de) 1979-09-06

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DE2907392A1 (de) * 1979-02-26 1980-08-28 Maurer Dietrich Nachstellbarer stator fuer exzenterschneckenpumpen

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DE2161116A1 (de) 1973-06-14

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