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DE2159689A1 - Beifahrersitz fuer schlepper, traktoren, baumaschinen und dergleichen fahrzeuge, dessen sitzflaeche in der betriebsstellung hinter dem fahrer sowie unterhalb der kotfluegeloberkante liegt und in der ruhestellung aus dem fahrerraum wegschwenkbar gelagert ist - Google Patents

Beifahrersitz fuer schlepper, traktoren, baumaschinen und dergleichen fahrzeuge, dessen sitzflaeche in der betriebsstellung hinter dem fahrer sowie unterhalb der kotfluegeloberkante liegt und in der ruhestellung aus dem fahrerraum wegschwenkbar gelagert ist

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DE2159689A1
DE2159689A1 DE19712159689 DE2159689A DE2159689A1 DE 2159689 A1 DE2159689 A1 DE 2159689A1 DE 19712159689 DE19712159689 DE 19712159689 DE 2159689 A DE2159689 A DE 2159689A DE 2159689 A1 DE2159689 A1 DE 2159689A1
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DE
Germany
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passenger seat
support rod
fender
seat according
passenger
Prior art date
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DE19712159689
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DE2159689C3 (de
DE2159689B2 (de
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Paul Erich Kettler
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Individual
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Publication of DE2159689B2 publication Critical patent/DE2159689B2/de
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Beifahrersitz für Schlepper, Traktoren, Baumaschinen und dergleichen Fahrzeuge, dessen Sitzfläche in der Betriebsstellung hinter dem Fahrer sowie unterhalb der Kotflrlgeloberkante liegt und in der Ruhestellung aus dem Fahrerraum wegschwenkbar gelagert ist Die vorliegende erfindung bezieht sich auf einen Beifahrersitz für Schlepper, Traktoren, Baumaschinen und dergleichen Fahrzeuge, dessen Sitz fläche in der Betriebsstellung hinter deni Fahrer sowie unterhalb der Kotflügeloberkante liegt und in der Ruhestellung aus dem Fahrerraum wcgschwenkbar gelagert ist.
  • Bei Schlepperfahrzeugen wird im allgemeinen vorgeschrieben, daß neben dem Fahrersitz auf dem Fahrzeug auch ein Sitz für einen Beifahrer vorgesehen wird. Die Unterbringung eines solchen Beifahrersitzes bereitet jedoch verhältnismäßig große Schwierigkeiten, da auf dem Fahrerstand des Schlepperfahrzeuges nur ein verhältnismäßig beschränkter Raum für die lJnterbringung eines solchen Beifahrersitzes vorhanden ist.
  • Oblicherweise wurden bisher diese Beifahrersitze auf einem der Kotflügel angeordnet. Sie bestanden im wesentlichen aus einem in der Fahrebene liegenden U-fnrrig gestalteten Rohrprofil, welches an vertikalen Stlltzen befestigt war, die auf dem Kotflügel angeordnet waren. Hierbei sitzt der Beifahrer quer zur Fahrtrichtung und um etwas hoher als der Fahrer. Durch die Anordnung des Bei fahrers auf dem Kotflügel wurde der Beifahrer jedoch in erheblichem Maße durch die inzwischen mehr und mehr verwendeten Wetterverdecke oder Fahrer hauskonstruktionen behindert, die zur Erzielung möglichst niedriger Einfahrten verhältnismäßig niedrig gebaut werden mußten.
  • Darüber hinaus ergaben sich Behinderungen durch die neuerrings vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Schutzrahmen, die dazu dienen, für den Fahrer und Beifahrer einen gesiciierten Raum zu schaffen, in welchem sie das Unfallgeschehen, beispielsweise einen Umsturz des Fahrzeuges, ohne Verletzungen überstehen können. Die hierbei zum Teil über den Kopfbereich des Beifahres geführten Profile dieser Schutzrahmen stellten immer eine gewisse Gefahr des Anstoßens init dem Kopf der, da sie verhältnismäßig nahe am Kopf des Bei fahrers vorbeigeführt werden mußten.
  • Durch die verschiedenen Einsatzbedingungen werden die Traktoren, Schlepper- und llaufahrzeuge zwangslllufig auch mit immer stärkeren Antrieben versehen, was zwangsläufig auch größere Reifenausführungen zur Folge hat. Dadurch nimmt aber die Bauhöhendifferenz zwischen der Oberfläche des Kotflügels zur höhe des eigentlichen Fahrersitzes immer mehr zu. hierdurch bedingt ergibt sich eine weitere Schwierigkeit dahingehend, daß es oftmals entsprechend der Größe des Bei fahrers diesem schwerfällt, seine Füße überhaupt noch innerhalb des Ushrerhausinnenraumes sicher abzustützen.
  • Bei einer derartigen Beifahrersitzanordnung, die erfaiirungsgemäß sehr beengt ist, tritt eine weitere Gefahr dadurch ein, daß durch die meistens starre Hinterachse des Schleppers und durch die auf der zu befahrcnden Wegstrecke eventuell vorhandenen Schlaglöcher gerade um die Längsachse des Schlepperfahrzeuges erhebliche, quer zur Fahrzeuglängsachse wirksame Beschleunigungsmomente auf den Beifahrer auftreten, die die Tendenz verfolgen, den Beifahrer auf den Fahrer zu schleudern und dabei eine crnsthafte Behinderung des Fahres bewirken Es sind daher auch schon Bauarten von Beifahrersitzen bekanntgeworden, bei denen man den Beifahrer, wie auf einem Motorradsitz, hinter den Faher in die Mitte des eigentlichen Fahrzeuginnenraumes gesetzt liat oder aber auch entgegengesetzt, also Rücken an Rücken zum Fahrer.
  • Bei der erstgenannten Bauart ist die Positionierung insofern schwer, weil der Fahrer durch den Beifahrersitz bei der Betätigungs der hinten am Fahrzeug angehängten Anbaugeräte behindert wird. Darüber hinaus wird die Sitzstellung auch oftmals als unangenelin empfunden.
  • I)ie zweitgenannte Bauart, bei welcher der Fahrer und Beifahrer Rücken an Rücken sitzen, hat sich schon deshalb nicht durch setzen können, weil die Füße des Beifahrer in die Anbaugeräte hineinreichen können und dadurch gefährdet sind.
  • Weiterhin hat man auch in dieser Hinsicht bereits vorgeschlagen, die Beifahrersitze abnehmbar anzuordnen. Dieses hatte jedoch den Nachteil, daR die Sitzc nicht nur leicht vergessen sondern auch verloren werden können.
  • Aus den vorstehend aufgeführten Gründen wurde schon seit längerer Zeit die Forderung gestellt, einen Beifahrersitz zu schaffen, der es gestattet, d<'P- der Beifahrer in Fahrtrichtung sitzt und der Beifahrersitz mit sci er Sitzfläche rihglichst unterhalb der Kotflügeloberfläche liegt. Dicse Sitzposition wird allgemein bevorzugt. Außerdem kann die gesamte Bauhöhe bei Verdecken mit Schutzrahmen bedeutend niedriger gehalten werden.
  • Die in dieser Hinsicht bekanntgewordenen Konstruktionen waren jedoch einerseits sehr aufwendig und beanspruchten einen verhältnismäßig großen Raum.
  • So wurde in dieser Hinsicht bereits vorgeschlagen1 unterhalb der Kotflügeloberfläche bzw. des Kotflügeloberbleches einen Sitz anzuordnen1 der beispielsweise mittels eines Gstänges an einem Oberteil des Fahrzeugaufbaues aufgehEngt und abgestützt war und in seiner Ruhestellung aus dem Bereich des Fahrzeuginnenraumes heraus geschwenkt werden konnte.
  • Hier setzt nun die vorliegende Erfindung ein und hat sich zur Aufgabe gestellt, einen Beifahrersitz zu schaffen, der einmal elle an ihn gestellten Forderungen erfüllt, einen m5glichst einfachen Aufbau aufweist und auch im Ruhezustand nicht nur aus der Fahrzeuginnenraum herausschwenkbar ist, sondern hierbei möglichst auch nur einen geringen Platzaufwand erfordert.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Beifahrersitz der eingangs beschriebenen Ausführungsart vorgeschlagen, daß die eigentliche Sitzfläche einseitig nach oben schwenkbar an einem vertikalen Traggestänge angelenkt ist, welches sich einerseits gegen das vertikale Kotflügelblech abstutzt und andererseis in seinem oberen Endbereich schwenkbar an einem horizontalen Ilaltegestänge angreift, welches einerseits auf den oberen Kotflügelblech aufliegt und andererseits schwenkbar in Lagern befestigt ist, die vorzugsweise auf dem oberen Kotflügelblech angeordnet sind.
  • Dabei ist es von Vorteil, daß die Sitzfläche mit dem Traggcstänge und Haltegestänge im hoch- und zusammengeklappten Zustand an Profilen der Fahrzeugaufbauten, wie Schutzrahmenprofil etc., festlegbar ist. In dieser llinsicht wird erfindungsgemäß weiterhin vorgeschlagen, daß zum Festlegen des zusammengeklappten Beifahrersitzes an einem Profil des Fahrzeugaufbaues, wie Schutzrahmenprofil etc., eine Befestigungsvorrichtung angeordnet ist. Diese kann beispielsweise derart gestaltet sein, daß sie aus einer den zusammengeklappten Beifahresitz umgreifenden Schlaufe besteht, die in der Betriebsstellung des Beifahrersitzes als Haltegriff dient.
  • Weiterhin wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Sitzfläche und das Traggestänge sowie Haltegestänge so zueinander angeordnet sind, daß die Sitzfläche einerseits in das Traggestänge und mit dem Traggestänge zusammen in das Haltegestänge hineinklappbar ausgebildet ist. Dadurch besteht die Mö«glichkeit, die gesamte Sitzkonstruktion im zusammengeklappten Zustand innerhalb der räumlichen Dimension des Haltegestänges unterzubringen, wodurch nur ein Minimum an Raumbedarf erforderlich wird.
  • Erfindungsgemäß ist es ebenfalls möglich, daß der Beifahrersitz räumlich zu den Profilen der Fahrzeugaufbauten, wic insbesondere des Schutzrahmenprofiles, so angeordnet ist, daß es im zusammengeklappten Zustand auf das obere Kotflügelblech abschwenkbar ist. Diese Ausbildung gestattet es, den praktisch in das Haltegestänge eingeschwenkten Beifahrersitz cinfach auf die Kotflügeloberfläche abzulegen. Sie kann sogar dabei dazu dionen, daß der Beifahrer auch, falls es erforderlich ist, auf dieser eingeklappten Sitz fläche auf dem Kotflügel sitzen kann.
  • Weiterhin ist es erfindungsgemäß möglich, daß zwischen dem hinteren, in den Fahrzeugraum hineinragenden Eckbereich der Sitzfläche und dem hinteren oberen Drehpunkt des Traggostänges ein Stütz- bzw. Haltemittel, wie Kette, Seil etc., angeordnet ist. Dadurch wird die Stabilität des Beifahrersitzes~in seiner Betriebsstellung erhöht und zum andercn kann dieses Stfltz- bzw. Italtemittel gleichzeitig als Rückenlehnc für den Beifahrer dienen.
  • Line besondere Ausführungsart dieser Konstruktion wird gemäß der vorliegenden erfindung dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden, in den Fahrzeugraum hineinragenden Eckbereichen der Sitzfläche vertikale Holme befestigt sind, in deren oberen Endbereichen Haltemittel, wie Ketten, Seile etc. angelenkt sind, die mit ihren, dem Kotflügel zugewandten Enden an den oberen Drehpunkten des Traggestänges angreifen. In dieser Hinsicht wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Länge der Holme zumindest annähernd der Länge des Traggestänges entspricht.
  • Wciterhin ist es erfindungsgemäß von Vorteil, daß die lIaltemittel beispielsweise in der Art eines Bajonettverschlusses leicht lösbar an den liolmen und oberen Drehpunkten des Traggestänges befestigt sind. Zweckmäßig ist es bei dieser Ausgestaltung, daß der Abstnad der beiden Ifolme voneinander der Entfernung der beidon holme zu dem Traggestänge entspricht.
  • Der wesentliche Vorteil dieser Austildung wird darin gesehen, daß die Haltemittel einaml als Rückenlehne und zum anderen als Armlchnc dienen können und durch die lesbare und damit umhängbare Ausbildung eine Möglichkeit geschafft hat, den Beifahrersitz ohne großen Aufwand jederzeit so auszubilden, daß er dem Beifahrer gestattet, einmal quer zur Fahrtrichtung, in Fahrtrichtung und auch entgegen der Fahrtrichtung zu sitzen und er hierbei gleichzeitig die Möglichkeit hat, sich rflckwirts anzulehnen und gleichzeitig seitwärts abzustützen und zwar unabhängig von der Richtung, in welcher er auf dem Beifahrersitz sitzt.
  • Line weitere allgemeine Ausgestaltung nach der Erfindung wird darin gesehen, daß sich das Traggestänge in der Betriebsstcllung dos Beifahrcrsitzes gegen Anschlffgo abstützt, die am vertikalen Kotflügelblech angeordnet sind. Dabei ist es von Vorteil* daß dio Anschlage aus elastischem Material, wie Gummi, Kunststoff etc., hergestellt sind. Dadurch worden die beispielsweise beim Durchfahren von Schlaglöchern auftretenden Schläge und Schwingungen nicht voll vom Kotflügel aus auf den Beifahrer übertragen, sondern durch diese Anschläge gedämpft.
  • Die Erfindung wird anhand einer Zahnung, die einige beliebige Aus führungsbeispiele zum Teil schematisch darstellt, näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht von oben auf einen schematisch dargestellten Schlepper mit einem Beifahrersitz in Gebrauchsstellung, Fig. 2 in einer Schnittansicht vonhinten den Beifahrersitz in Betriebsstellung, Fig. 3 eine entsprechende Darstellung gemäß Fig. 2, jedoch den Beifahrersitz in zusammengeklappten Zustand, Fig. 4 den Beifahrersitz alleine in einer Ansicht von oben, in einer auseinandergeklappten Darstellung, Fig. 5 eine Ansicht gesäß Fig. 4, wobei der Beifahrersitz zusammengeklappt dargestellt ist, Fig. 6 eine Ansicht gemäß Fig. 3, wobei aer Beifahrersitz in die äußeren Konturen des Haltegestänges eingeklappt ist, Fig. 7 zwei weitere Abschwenkmöglichkeiten des zusaumenge-und 8 klappten Beifahrersitzes, wenn dieser mit seinem Schwenkbereich nicht mit einem Profil des Schutzralimens in Berührung tritt, Fig. 9 eine Seitenansicht gemflß Fig. 2 einer anderen Konstruktion des Beifahrersitzes, Fig. 10 eine entsprechende Ansicht gemäß Fig. 6, Fig. 11 eine perspektivische Schrägansicht des Beifahrersitzes gemäß der Ausführung nach den Ansprüchen 9 und 10 und Fig. 12 eine Ansicht gemäß Fig. 11 mit einer anderen Anordnung. der Haltemittel.
  • In der scho.atischen Draufsicht gemäft Fig. 1 sind die Vorderräder des Schlepperfahrzeuges mit 17 und 18 und die unter den Kotflügeln 1 und 19 liegenden Hinterräder mit 20 und 21 bezeichnet. Der Schlepper ist mit einer käfigförmigen Schutzrahmen ausgebildet, der beispielsweise aus zwei U-förmigen Schutzrahmenprofilen 2 und 22 besteht, die durch Längsprofile 23 und 24 miteinander verbunden sind. Der allgemein mit 6 bezeichnete Beifahrersitz ist in Betriebsstellung dargestellt und liegt schräg hinter dem eigentlichen Fahrersitz 25.
  • Binige Konstruktionsmöglichkeiten des Beifahrersitzes 6 werden anhand der Fig. 2 bis 12 näher erläutert.
  • Der Beifahrersitz 6 besteht im wesentlichen aus der eigentlichen Sitzfläche 7, dem Traggestänge 8 und dem Haltegestänge 9, welches in Lagern lo befestigt ist, die auf dem oberen Kotflügelblech 1a des kotflügels 1 angeordnet sind. Das mit 2 angedeutete Schutzrahmenprofil ist beipsiolsweise mittels Schrauben 3 an einer Anschlußplatte 4 des Verstärkungsnrofiles 5 des Kotflügels 1 befestigt. Mit 15 sind Anschläge bezeichnet, die an dem vertikalen Kotflügelblech 1b des Kotflügels 1 befestigt sind und gegen die das Traggestänge 8 in Betriebsstellung des Beifahrersitzes 6 anliegt, ua Vibrationen und Schläge, die von der Achse her auf den Kotflügel fSbertragen werden, weitgehendst gegenüber dem Beifahrersitz 6 ab zum schirmen. Mit 14 ist ein IIaltemittel, beispielsweise eine Kette, angedeutet, die zwischen dem hinteren oberen Drehpunkt 11 des Traggestänges 8 und der hinteren in den Fahrzeugraum hineinragenden Ecke 13 der Sitzfläche 7 befestigt ist und die Aufgabe hat, einnal die SitzflSche 7 gegenüber dem Traggestänge 8 zusätzlich abzustützen und zur anderen gleichzeitig als Rückenlehne dienen kann.
  • Um den Beilfahrersitz 6 aus der Betriebsstellung in die sogenannte Ruhestellung genäß Fig. 3 schwenken zu können, wird zunächst die Sitzfläche 7 in der durch den Pfeil 26 angedeuteten Richtung um den Drehpunkt 12 verschwenkt, dann die Sitzfläche 7 gemeinsam mit dem Traggestänge 8 in der durch den Pfeil 27 angedeuteten Richtung um den Schwenkpunkt 11 und gleichzeitig das Haltegestänge 9 in Pfeilrichtung 28 in seinem Lager lo nach oben verschwenkt, wonach der Beifahrersitz 6 gegen das Schutzrahmenprofil 2 anliegt. Am Schutzrahmenprofil 2 wird der Beifahrersitz 6, wie aus Fig.
  • 3 ersiciltlicil ist, beispielsweise mittels einer Schlaufe 16 gehalten, die am Schutzrahmenprofil 2 befestigt ist und während der Betriebsstellung des Beifahrersitzes 6 gleichzeitig als Haltegriff für den Beifahrer dienen kann.
  • Wie aus der konstruktion gemein der Fig. 4 ersichtlich ist, kijmien die Einzelprofile der SitzflSche 7, des Traggestänges S und des Haltegestänges 9 so ausgebildet sein, daß der gesamte Beifahrersitz, wie in Fig. 5 angedeutet ist, vollkommen ineinander zusammengeklappt werden kann, so daß er praktisch im Ruhezustand nur eine verhältnismäßig geringe äußere Kontur aufweist, wie in Fig. 6 angedeutet ist.
  • Der Beifahrersitz 6 kann aber auch im zusammengeklappten Zustand, wie aus den Fig. 7 und 8 ersichtlich ist, auf dem oberen Kotflügelblech la abgelegt werden, wenn in seinem Schwenkbereich kein Profil eines Fahrzeugaufbaues, beispielsweise des in diesen Fig. nicht dargestellten Schutzrahr.zenprofiles vorliganden ist.
  • In den Fig. 9 bis 12 ist eine abgewandelte Ausführung des Beifahrersitzes 6 zum Teil schematisch dargestellt. Die eigentliche Konstruktion des in Fig. 9 in Betriebssteliung und in Fig. 10 in Ruhestellung gezeigten Beifahrersitzes wird anhand der Fig. 11 in einer perspektivischen Ansicht näher crläutert, wobei der Kotflügel etc. nur angedeutet sind.
  • Bei dieser Ausführung sind in den beiden, in den fahrerraum hineinreichenden Eckbereichen 13 und 13a der Sitzflächenkonstruktion vertikale holme 29 und 29a angeordnet, in deren oberen lindbercichen die ilaltemittcl 14 und 14a befestigt sind, die ihrerseits im Bereich der Drelipunkte 11 und lla am Traggestänge 8/8a angreifen. Die vertikalen ilolme 29 und 2ea entsprechen in ihrcr Länge ungefähr der Länge des Traggestänges 8/8a, so daß die Ilaltemittel 14 und 14a bequem als Armlehne dienen können. Dcr Beifahrer wiirde hicrbei quer zu der durch den Pfeil 30 angedeuteten Fahrtrichtung sitzen. Nie Befestigung der haltemittel 14 und 14a in ihren Anlenkpunkten ist dabei so gehalten, daß ein leicI1tes Lösen und Befestigen beispielsweise in der Art eines Bajonettverschlusses möglich ist, was jedoch als Einzelheit nicht gezeigt ist. Dadurch ist cs möglich, durch einfacjies Leisen des Haltmittels 14a vom Tragestänge 8a und Befestigen an Holm 29 den Beifahrersitz 6 für ein Sitzen in Fahrtrichtung auszubilden, wie es in Fig.
  • 12 dargestellt ist. Hierbei dient nunmehr das llaltemittel 14 als Rückenlehne und das Haltemittel 14a als Seitenlehne fiir den rechten Arm des Beifahrers.
  • Durch ein entsprechendes Umhängen des Haltemitels 14 kann sinngemäß der Beifahrersitz 6 auch so gestaltet werden, das der Beifahrer entgegen der Fahrtrichtung sitzt. Um mit zwei Ijaltemitteln auszukommen, sollte die Entfernung zwischen den beiden vertikalen llolmen 29 utid 29a der Entfernung zwischen den liolmen 29 und 29a und den Drehpunkten 11 und 11a des Traggestänges 8 entsprechen.
  • Dic Erfindung ist selbstverständlich nicht nur auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern es sind vielmehr auch noch weitere konstruktivc Möglichkeiten gegeben, ohne dadurch den eigentlichen Cedanken der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

Claims (13)

  1. PATENTANSPROCHE
    Beifahrersitz für Schlepper, Traktoren, Baumaschinen und dergleichen Fahrzeuge, dessen Sitzfläche in der Betriebsstellung hinter dem Fahrer sowie unterhalb der Kotflügeloberkante liegt und in der Ruhestellung aus dem Fahrerraum wegschwenkbar gelagert ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die eigentliche Sitzfläche (7) einseitig nach oben schwenkbar an einem vertikalen Traggestänge (8) angelenkt ist, welches sich einerseits gegen das vertikale Kotflngelblech (lb) abstützt und andererseits in seinen oberen lindbereich schwenkbar an einem horizontalen Haltegestänge (9) angreift, welches einerseits auf dem oberen Kotflügelblech (1a) aufliegt und andererseits schwenkbar in Lagern (lo) befestigt ist, die vorzugsweise auf den oberen Kotflflgelblech 1a) angeordnet sind.
  2. 2. Beifahrersitz nach Anspruch 1, durch gekennzeichnet, daß die Sitzflffiche (7) mit dem Traggestänge (8) und Haltegestänge (9) im hoch- und zusammengeklappten Zustand an Profilen der Fahrzeugaufbauten, wie Schutzrahmenprofil (2) etc. festlegbar ist.
  3. 3. Beifahrersitz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festlegen des zusammengeklappten Beifahrersitzes (6) an einem Profil des Fahrzeugaufbaues, wie Schutzrahmenprofil (2) etc. eine Befestigungsvorrichtung angeordnet ist.
  4. 4. Beifahrersitz nach Anspruch 3, d a d u r c h g; e k e n n z e i c h n e t , daß als Befestigungsvorrichtung eine den zusammengeklappten Beifahrersitz (6) umgreifende Schlaufe (16) angeordnet ist, die in der Betriebsstellung des Beifahrersitzes (6) als Haltegriff dient.
  5. 5. Beifahrersitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r ch s e k e n n z e i ch n e t , daß die Sitzfläche (7) und das Traggestänge (8) sowie haltegestänge (9) so zueinander angeordnet sind, daß die Sitzfläche (7) einerseits in das Traggestänge (8) und mit dem Traggestgnge (8) zur atmen in das Flaltegestänge (9) hineinklappbar ausgebildet ist.
  6. 6. Beifahrersitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß der Beifahrersitz (6) räumlich zu den Profilen der Fahrzeugaufbauten, wie insbesondere des Schutzrahmenprofiles (2) so angeordnet sind, daß er im zusammengeklappten Zustand auf das obere Kotflügelblech (la) abschwenkbar ist.
  7. 7. Beifahrersitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n o t, daß zwischen dem hinteren, in den Fahrzeugraum hineinragenden Eckbereich (13) der Sitzfläche (6) und dem hinteren oberen Drehpunkt (11) des Traggestänges (8) ein Stütz- bzw.
    Haltemittel (14), wie Kette, Seil etc. angeordnet ist.
  8. 8. Beifahrersitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß in den beiden, in den Fahrzeugraum hineinragenden Eckbereichen (13, 13a) der Sitzfläche (7) vertikale Holme (29, 29a) befestigt sind, in deren oberen Endbereichen Haltemittel ( 14, 14a), wie Ketten, Seile etc. angelenkt sind, die mit ihren, dem Kotflügel (1) zugewandten Enden an den oberen Drehpunkten (11, 11a) des Traggestänges (8, 8a) angreifen.
  9. 9. Beifahrersitz nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Länge der Holme (29, 29a) zumindest annährend der Länge des Traggestänges (8, 8a) entspricht.
  10. 10. Beifahrersitz nach den AnsprUchen 8 und 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Haltemittel (14, 14a) beispielsweise in der Art eines Bajonettverschlusses leicht lösbar an den Holmen (29, 29a) und oberen Drehpunkten (11, 11a) des Traggestänges (8, 8a) befestigt sind.
  11. 11. Beifahrersitz nach den Ansprüchen 8 bis lo, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß der Abstand der beiden Holne (29, 29a) voneinander der Entfernung der beiden flolme (29, 29a) zu dem Traggestänge (8, 8a) entspricht.
  12. 12.Beifahrersitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sich das Traggestänge (8) in der Betriebsstellung des Beifahrersitzes (6) gegen Anschläge (15) abstntzt, die am vertikalen Kotfl(1gelblech (1b) angeordnet sind.
  13. 13. Beifahrersitz nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Anschläge (15) aus einem elastischen Material wie Gummi, Kunststoff etc. hergestellt sind.
    L e e r s e i t e
DE19712159689 1971-12-02 1971-12-02 In eine nichtgebrauchslage wegschwenkbarer beifahrersitz fuer schlepper, traktoren, baumaschinen o.dgl. Expired DE2159689C3 (de)

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DE2159689B2 DE2159689B2 (de) 1977-02-24
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DE19712159689 Expired DE2159689C3 (de) 1971-12-02 1971-12-02 In eine nichtgebrauchslage wegschwenkbarer beifahrersitz fuer schlepper, traktoren, baumaschinen o.dgl.

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