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DE2159535C3 - Schildausbaugestell - Google Patents

Schildausbaugestell

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DE2159535C3
DE2159535C3 DE2159535A DE2159535A DE2159535C3 DE 2159535 C3 DE2159535 C3 DE 2159535C3 DE 2159535 A DE2159535 A DE 2159535A DE 2159535 A DE2159535 A DE 2159535A DE 2159535 C3 DE2159535 C3 DE 2159535C3
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Werner Dr.-Ing. 4130 Moers Dahlem
Manfred 4100 Duisburg Koppers
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ThyssenKrupp Technologies AG
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Thyssen Industrie AG
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Description

25
Die Erfindung betrifft ein Schildausbaugestell, bestehend aus einem auf der Sohlkonstruktion versatzseitig angeordneten Lagerbock um eine horizontale und quer zur Schreitrichtung verlaufende Achse schwenkbar angebrachten Bruchschild, dessen auf den AbbaustoL weisendes Ende mit einer gelenkig angebrachten und an das Ηε-gende anpreßbaren Kappe versehen ist.
Aus der deutschen Offeniegur^sschrift 1 958 322 ist ein Abbauschild bekannt, an dessen Sohlstück ein Traghock befestigt ist. An dem oberen Ende des Tragbalkens ist um eine horizontale und quer zur Schreitrichtung verlaufende Achse ein Ende des als einarmiger Hebel ausgebildeten Schildrückens gelenkig befestigt. An dem anderen Ende des Schildrükkens ist ein Brechdach schwenkbar angeordnet, das in Richtung auf diese Schwenkachse durch einen Hy · draulikzylinder unterstützt wird, der sich mit seinem unteren Teil gegen das Sohlstück abstützt. Dieser Stempel versperrt in nachteiliger Weise den Raum, der für eine gute Befahrbarkeit und für ausreichende Bewetterung des Strebs erforderlich ist. Darüber hinaus sind diese Stempel der Verschmutzung durch die Versatz-Blasleitungen ausgesetzt, die durch diesen Raum geführt werden.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 946 311 ist ein mechanischer Unterstützungs-Ausbau bekannt, dessen gegen das Hangende anliegende Kappe von zwei hydraulischen Stempeln unterstützt wird. Mit dem einen, dem Kohlenstoß abgewandten Stempel ist die Kappe fest verbunden, während der andere Stempel am Förderer befestigt ist und auf seinem oberen Ende einen Rollkopf trägt, auf dem die Kappe während des Schreitens abrollt. Etwa in der Mitte zwisehen Suhlstück und Kappe ist an dem an dem Förder befestigten Stempel ein Winkelhebel um eine horizontale Und quer zur Schreitrichtung Verlaufende Achse schwenkbar angeordnet» der zur Abstützung des Hangenden als zusätzliches Vorpfände-Element dient.
Gegenüber dem vorgenannten bekannten Ausbauschild hat das Ausbauelement nach dem deutschen Gebrauchsmuster noch folgende zusätzlichen Nachteile: Die an dem Förderer befestigten Stempel bilden in Strebrichtung gesehen eine Stempelreihe, die den Zugang zum offenen Strebraum hin versperren. Der Zugang wird noch schwieriger, wenn nach dem Schreiten die zweite Stempelreihe sich der ersten nähert. In den Zwischenraum zwischen Kappe und Winkelhebel kann darüber hinaus herausgebrochenes Gestein zwischen die beiden im NachziehscHritt arbeitenden Ausbauteile fallen, wodurch das Nachziehen be- oder sogar verhindert wird.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 7 045 314 ist ein Strebausbaurahmen mit einer Hangendkappe bekannt, die von zwei Stützelementen unterstützt wird, nämlich einem hydraulischen Stempel und einem vVinkelhebel, der mit seinem einen Hebelarm an der Unterseite der Hangendkappe anliegt und dessen anderer Arm mit einem in der Sohlenkonstruktion angeordneten Schubkolbengetriebe gelenkig verbunden ist. Bei diesem Ausbaurahmen wird der üblicherweise kohlenstoßseitig angeordnete längenverstellbarc Stempel durch einen Winkeihebei ersetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Schildausbaugestell der eingangs beschriebenen Gattung den von dem Schild überbrückten Raum weitgehend von Stützelementen zugunsten der besseren Unterbringungsmöglichkeit von Gewinnungs- und Transporteinrichtungen und zur guten Befahrbarkeit und Wetterführung freizuhalten und bei dem sich insbesondere am Versatzstoß im Bereich des Blasstraliles keine hydraulischen oder mechanisch betätigten Ausbauteile befinden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemhß dadurch gelöst, daß der Bruchschild als Winkelhebel ausgebildet ist, an dessen sich unterhalb der in dem Lagerbock gelagerten Achse befindlichem Hebelarm zum Aufbringen der Abstützkräfte unmittel- oder mittelbar ein innerhalb der Sohlenkonstruktion angeordnetes und in deren Längsachse virlaufendes Schubkolbengetriebe gelenkig angreift, wel>_£3s mit seinem anderen Ende an der Sohlkonstruktion gelenkig befestigt ist.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Schildausbaus besteht darin, daß er an Stelle von Stempeln als einziger Unterstützung des Bruchschildes und der Kappe mit einem Winkelhebel ausgerüstet ist, an dessen unterem Arm ein in dem Sohlstück horizontal angeordneter Hydraulikzylinder angreift. Hierdurch wird der Raum zwischen Schild und Sohlstück für Gewinnungs- und Transporteinrichtungen und zur guten Befahrbarkeit und Wetterführung freigehalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Strebausbaus mit einer Stützplatte und einer den Forderer untergreifenden Sohlplatte.
F i g. 2 die gleiche Ansicht -vie F i g. 1 ausschnittsweise mit einer anderen Befestigung der Stützplatte.
F i g. 3 die gleiche Ansicht wie F i g. 1 ausschnitts-Weise mit einer anderen Ausbildung der Sohlplatte,
Das mit seiner Längsachse senkrecht zürn Abbau* stoß 1 auf dem Liegenden 2 angeordnete Sohlstück 3 trägt an seinem dem Abbaustoß 1 abgekehrten Ende einen Lagerbock 4, Ein Winkelhebel A ist um eine waagerechte Achse 5 des Lagerbocks 4 quer zur Schreilrichlürig drehbar gelagert. Der obere Hebel-
arm 6 des Winkelhebels A ist bogenförmig oder annähernd bogenförmig ausgebildet und bildet den Bruchschild. Er ist auf den Abbaustoß 1 zu gerichtet. Der untere Hebelarm 7 ist auf das Sohlstück 3 gerichtet, An seinem freien Ende greift in einer Lagerstelle 8 ein hydraulisches Stützelement 9 an. Es besteht aus einer Kolben-Zylinderanordnung, deren einer Teil, im vorliegenden Fall der Zylinder, in einem Gelenkpunkt 10 des Sohlstückes 3 schwenkbar befestigt ist, una an derem anderen Teil, im beschriebenen Ausführungsbeispiel an dem Kopf 11 der Kolbenstange Laschen 12 angelenkt sind, die mit ihrem anderen Ende an der Lagerstelle 8 an dem freien Ende des unteren Hebelarms 7 angreifen. Das hydraulische Stützelement 9 ist innerhalb des Sohlstükkes3 gelagert und im wesentlichen in dessen Längsrichtung angeordnet.
In dem oder an dem auf den Stoß 1 zugekehrten Ende 13 des Winkelhebels A ist ein in Richtung auf den Stoß 1 zu verschiebbares Schubstück 14 gelagert. Das Verschieben dieses Schubstückes erfolgt über eine Kolben-Zylinderanordnung 16, deren Zylinder in Punkt 15 an dem oberen Hebelarm 6 des Winkelhebels A schwenkbar befestigt ist und deren Kolbenstange in Punkt 17 an dem Schubstück 14 angreift. An dem dem Stoß 1 zugewandten Ende des Schubstückes 14 ist in dem Gelenkpunkt 18 eine am Hangenden anliegende Platte 19 schwenkbar gelagert. Die Stellung der Platte 19 ist ein- und feststellbar über eine Kolben-Zylinderanordnung 2C, deren Zylinder am freien Ende des oberen Hebelarmes 6 und deren Kolbenstange auf der dem Stuß 1 abgewandten Seite der Platte 19 schwenkbar gelagert sind.
Die Betätigung der Kolben-Zylinderanordnung 16 zum Verschieben des Schubstückes 14 und des hydraulischen Stützelementes 9 zum Schwenken des Winkelhebels A kann über das gleiche Druckmittel erfolgen. Damit der Gelenkpunkt 18 der Schubstange 14 und demzufolge auch die Platte 19 beim Schwenken des Winkelhebels A senkrecht oder zumindest annähernd senkrecht bewegt werden, können das hydraulische Stützelement 9 und die Kolbenzylinderanordnung 16 durch entsprechende Querschnittsbemessung aufeinander abgestimmt sein: Die beim Schwenken des Winkclhebels/1 aus dern hydraulischen Stützelement 9 verdrängte Flüssigkeitsmenge wird in die Koiben-Zylinderanordnung 16 zum Verschieben des Schubstückes 14 geleitet, derart, daß sich der Gelenkpunkt 18 und damit die Platte 19 auf einer Senkrechten bewegen. Dies kann jedoch auch über ein in den Kreislauf eingeschaltetes Steuerventil erzielt werden.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, kann die an dem Hnngendcn anliegenden Platte 191 an ihrem dem Stoß 1 abgewandten Ende in dem Gelenkpunkt 191 de." Schubstückes 141 angelenkt sein. Die Kolben-Zylinderanordnung 201 zum Ein- und Feststellen der Platte 191 ist dann mit ihrem Zylinder an dem Schubstück 141 und mit ihrer Kolbenstange an der Platte 191 zwischen dem Gelenkpunkt 181 und dem Stoß 1 gelenkig befestigt.
Das Verschieben des Schubstückes 14 bzw. 141 und somit der Platte 19 bzw, 191 kann in vereinfachter Ausführung auch von Hand oder durch eine von Ausbaueinheit zu Ausbaueinheit mit zunehmender, transportabler, mechanischer Hilfseinrichtung erfolgen, wobei die jeweilige Endlage durch Einsetzen eines Arretierungsstiftes gesichert werden kann.
Die Platte 19 bzw. 191 kann bei bestimmten örtlichen Verhältnissen auch entfallen.
Um ein Kippen des Ausbauelementes zu vermeiden, ist es zweckmäßig, das Sohlstück 3 mit seinem dem Stoß 1 zugekehrten Ende 31 eine Platte 21 untergreifen zu lassen, die den Strebförderer 22 zwischen zwei senkrechten Wangen 23, 24 aufnimmt. Die Kippkante des Strebausbaus liegt dann annähernd senkrecht unter dem stoßseitigen Ende der unter dem Hangenden anliegenden Platte 19 bzw. 191. An den dem Stoß 1 abgewandten Wangen 23 der Platte 21 greift im Gelenkpunkt 25 die Kolbenstange 26 eines Rückzylinders 27 an. Der Rückzylinder ist in Punkt 28 im Sohlstück 3 gelenkig befestigt. Die Ausbauein-
ao heit kann somit unmittelbar nach dem Durchgang der Gewinnungsmaschine, d. h. Frr. ;.gen eines neuen Feldes, in Richtung auf den Kohiensu 3 ί zu vorgeschoben werden, wobei der in seiner Lage stehenbleibende Förderer 22 als Widerlager dient.
In bevorzugter Weise werden in einer Ausbaueinheit zw-.i gleichsinnig arbeitende Stützelemente 9 benutzt und der Rückzylinder 27 zwischen diesen angeordnet.
Wenn die Platte 19 und 191 aus betrieblichen Gründen nicht ein- und feststellbar sein muß, kann die Kolben-Zylinderanordnung 20 bzw. 201 entfallen. Dann greift die Kraft, die den Strebausbau zu kippen sucht, in dem Gelenkpunkt 18 bzw. 181 an. In diesem Fall ist es nicht erforderlich, daß der Strebausbau den Stebförderer untergreift. Ein solches Ausführungsbeispiel ist ausschnittsweise in F i g. 3 dargestellt. Der Strebförderer 221 liegt unmittelbar auf dem Liegenden 2 auf. Bevor der Strebförderer geruckt wird, stößt das stoßseitige Ende 312 des Sohlstückes 3 gegen die dem Stoß abgekehrte Seitenwange 29 des Förderers 221. An den Kolbenstangen 261 der Rückvorrichtungen von drei Ausbauelementen ist ein Balken 32 im Gelenk 33 befesigt. Der Balken 32 wird durch Fußstücke 34 in einem solchen Abstand von dem Liegenden gehalten, daß das stoßseitige Ende 311 des Sohlstückes 3 unter dem Balken 32 hindurchgreifen kann. Die Fußstücke 34 greifen jeweils kammartig zwischen die Sohlstücke 3 zweier benachbarter Ausbauelemente. Beim Vorschieben des Strebförderers 221 durch die Rückvorrichtung 261 über den Balken 32 bewegt sich dieser über das Ende 311 des Sohlstückes 3 hinaus. Er wird durch Fußstücke 34 in einem konstanten Abstand von dem Liegfid.in gehalten, so daß beim Nachholen des Ausbauelementes das Ende 311 des Sohlstückes3 den Balken 32 w!tder unterfahren kann. Von den drei durch einen Balken 32 zusammengefaßten Ausbauelementen bewegt sich immer nur ein Ausbauelement in Richtung auf den Stuß 1 /u, während die anderen beiden Ausbauelcmente den vorgeschobenen Balken 32 in seiner äußersten Stellung festhalten, der dann als Widerlager für das zu rückende A.usbauelement dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schildausbaugestell, bestehend aus einem an einem auf der Sohlkonstruktion versatzseitig angeordneten Lagerbock um eine horizontale und quer zur Schreitrichtung verlaufende Achse schwenkbar angebrachten Bruchschild, dessen auf den Abbaustoß weisendes Ende mit einer gelenkig angebrachten und an das Hangende anpreßbaren Kappe versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bmchschild (6) als Winkelhebel (A) ausgebildet ist, an dessen sich unterhalb der in dem Lagerbock (4) gelagerten Achse (5) befindlichem Hebelarm (7) zum Aufbringen der Abstützkräfte unmittel- oder mittelbar ein innerhalb der Sohlenkonstruktion (3) angeordnetes und in deren Längsachse verlaufendes Schubkolbengetriebe (9) gelenkig angreift, welches mit seinem anderen Ende an der Sohlkon- ao struktion gelenkig befestigt ist.
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