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DE3002796A1 - Selbstschreitendes ausbaugestell - Google Patents

Selbstschreitendes ausbaugestell

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Publication number
DE3002796A1
DE3002796A1 DE19803002796 DE3002796A DE3002796A1 DE 3002796 A1 DE3002796 A1 DE 3002796A1 DE 19803002796 DE19803002796 DE 19803002796 DE 3002796 A DE3002796 A DE 3002796A DE 3002796 A1 DE3002796 A1 DE 3002796A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
advancing
cylinder
self
support frame
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803002796
Other languages
English (en)
Inventor
Lewis Robert Barnes Bower
Wakefield Horbury
Arthur Scarfe
John Cambridge Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fletcher Sutcliffe Wild Ltd
Original Assignee
Fletcher Sutcliffe Wild Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fletcher Sutcliffe Wild Ltd filed Critical Fletcher Sutcliffe Wild Ltd
Publication of DE3002796A1 publication Critical patent/DE3002796A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/08Advancing mechanisms
    • E21D23/081Advancing mechanisms forming parts of the roof supports
    • E21D23/085Advancing mechanisms forming parts of the roof supports acting on a conveyor or a guide for the mining machine
    • E21D23/086Details of fixing devices therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0004Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor along the working face
    • E21D23/0017Pile type supports
    • E21D23/0021Pile type supports comprising two walking elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

Selbstschreitendes Ausbaugestell.
Die Erfindung betrifft ein selbstschreitendes Ausbaugestell mit hydraulischem Antrieb mit einer Grundplatte oder Schwellen, mit einem in der beabsichtigten Schreitrichtung sich erstreckenden doppeltwirkenden hydraulischen Vorrück-Zylinder-Kolbenaggregat, dessen Zylinder zum vorderen Ende und dessen Kolben zum hinteren Ende des Ausbaugestells weist, und mit einem am oder nahe dem vorderen Ende des Ausbaugestells angeordneten Hebebook, welcher am Umfang des Vorrückzylinders in der Weise angreift, daß das vordere Ende der Grundplatte oder der Schwellen gegenüber dem
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Vorrückzylinder anhebbar ist, wobei das von der Kolbenstange fortweisende Ende des Vorrückzylinders mit einem Trog eines Panzerförderers verbindbar ist.
Derartige selbstschreitende Ausbaugestelle werden ganz allgemein zusammen mit einem Panzerförderer beim Abbau unter Tage verwendet, wobei der Förderer aus mehreren endweise aneinander angelenkten Trögen besteht. Beim Strebbau werden die Tröge der abgebauten Front nachgerückt, zu welchem Zweck wenigstens ein doppeltwirkendes hydraulisches Kolben-Zylinderaggregat in der Grundplatte oder den Schwellen eines Ausbaugestelles vorgesehen ist, welches in einer ersten Richtung betätigbar ist, um den Förderer vom Ausbaugestell aus vorzurücken, und dann in einer zweiten Richtung, um das Ausbaugestell dem Förderer nachzurücken. Beim Nachrücken des Ausbaugestells kann das vordere Ende der Grundplatte oder der Schwellen jedoch beispielsweise durch Felsbrocken und/oder herabgefallenes Abbaugut behindert werden und/oder in eine Vertiefung des Liegenden hineinrutschen, wenn das Liegende relativ weich ist. Es wurden bereits verschiedene Vorschläge gemacht, um das vordere Ende der Grundplatte oder der Schwellen anzuheben und dadurch die Einwirkung derartiger Behinderungen auf das Vorrücken des Ausbaugestelles zu vermeiden. Ein derartiger Vorschlag wurde bereits in der GB-PS 1 503 750 beispielsweise offenbart.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein selbstschreitendes Ausbaugestell der eingangs genannten Art in der Weise auszubilden, daß dieses Anheben des vorderen Endes der Grundplatte oder der Schwellen auf überaus einfache und betriebssichere Weise erzielbar ist.
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Gekennzeichnet ist ein erfindungsgemäßes selbstschreitendes Ausbaugestell der eingangs genannten Art im wesentlichen dadurch, daß das Vorrück-Kolben-Zylinderaggregat mit dem Ausbaugestell lediglich durch eine schrägliegende Lenkeranordnung verbunden ist, welches an der Grundplatte bezw. den Schwellen sowie an der Kolbenstange des Vorrück-Aggregates angelenkt ist.
Im Einsatz läßt sich auf diese Weise das vordere Ende der Grundplatte oder der Schwellen vom Liegenden abheben, um von einer Behinderung freizukommen, indem der Hebebock ausgefahren wird, welcher auf den Umfang des Vorrückzylinders einwirkt. Da dieser mit seinem vorderen Ende mit einem Trog des Panzerförderers verbunden ist und mit seinem rückwärtigen Ende normalerweise über seine Gelenkverbindung mit der Lenkeranordnung auf dem Liegenden aufliegt, um zu vermeiden, daß Biegemomente auf die Kolbenstange des Vorrückaggregates einwirken, kann das Ausbaugestell dann durch Betätigung des Vorrückaggregates vorgerückt, d.h. dem bereits vorgerückten Panzerförderer nachgerückt werden, während sein vorderes Ende bezw. das vordere Ende seiner Grundplatte oder der Schwellen vom Liegenden frei ist.
Der Vorrückzylinder besitzt vorzugsweise eine in Längsrichtung verlaufende ebene Gleitplatte, an welcher der Hebebock angreift=,
Vorzugsweise besitzt die Lenkeranordnung eine Schlitzverbindüng, welche in bestimmten Winkellagen der Lenkeranordnung geneigt wird, um Reibungskräfte an dieser Verbindung herabzusetzen und dadurch jeglichen Widerstand gegenüber dem Vorrückzylinder und insbesondere dem Ende dieses Zylinders neben der Verbindung zu reduzieren, welches eine Abstützung am Liegenden findet. Die
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Verbindung des anderen Endes des Vorrückzylinders mit einem Trog des Förderers kann ebenfalls als Schlitzverbindung ausgebildet sein. Zweckmäßigerweise besitzt die Lenkeranordnung zwei gekröpfte Lenker, wobei das eine Ende eines jeden Lenkers neben dem. anderen liegt und beide an den beiden Seiten des freien Endes der Kolbenstange des Vorrückaggregates angeschlossen sind, während die beiden anderen Enden der Lenker auseinander liegen, um für den Vorrückzylinder Platz zu schaffen.
Außerdem kann die Lenkeranordnung über dem Vorrückzylinder an der Grundplatte oder den Schwellen angelenkt sein, während ein Anschlag vorgesehen werden kann, um die Schwenkbewegung der Lenkeranordnung in den Fällen zu begrenzen, in denen das Ende des Vorrückzylinders neben seinem Kolben sich über einem Loch oder einer Vertiefung im Liegenden befindet.
Die Erfindung wird nachstehend im einzelnen anhand eines in der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert; es zeigt
Fig.l eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen selbstschreitenden Ausbaugestells im Teilschnittj
Fig.2 das Ausbaugestell von vorne gesehen; und
Fig.3 eine Draufsicht auf den Unterbau des Ausbaugestells.
Das in der Zeichnung dargestellte selbstschreitende hydraulisch angetriebene Ausbaugestell 1 besitzt vier hydraulisch ausfahrbare Stempel 2, welche mit ihren unteren Enden an einem Unterbau wie einer Grundplatte oder Schwellen 35 und mit ihren oberen Enden
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an einer Kappe 4 angelenkt sind. Das Ausbaugestell 1 und der Unterbau 3 besitzt ein vorderes Ende 5 und ein rückwärtiges Ende 6 und ruht auf dem Liegenden 7. Innerhalb des Unterbaues ist ein doppeltwirkendes hydraulisches Vorrück-Kolben-Zylinderaggregat b angeordnet, welches in der beabsichtigten Schreitrichtung des Ausbaugestells 1 liegt, wobei diese Richtung in den Figuren 1 und j5 von rechts nach links verläuft. Dieses Aggregat δ besitzt einen am vorderen Ende 5 liegenden Vorrückzylinder 9 und eine zum rückwärtigen Ende 6 weisende Kolbenstange 10. Der Zylinder 9 ist direkt oder indirekt durch einen Verbinder 11 mit einem Schlitz 12 mit der einen Seitenwandung eines Troges eines nicht dargestellten Panzerförderers verbindbar, der in übÜGher Weise längs der Abbaufront verläuft und zwischen dem vorderen Ende 5 und der Abbaufront angeordnet ist. Auf dem vorderen Ende 5 ist ein Hebebock 15 montiert, welcher auf einer ebenen Gleitplatte 14 betätigbar ist bezw. an dieser angreift, welche mit dem Zylinder 9 verbunden ist. Das Vorrückaggregat 8 ist mit dem Ausbaugestell 1 lediglich durch eine schräg liegende Lenkeranordnung 15 verbunden, welche über Schwenkzapfen 16 am Unterbau 3 an einer Stelle über dem Zylinder 9 und außerdem über einen Schwenkzapfen I7 am Vorrückaggregat δ angelenkt ist, wobei dieser Schwenkzapfen I7 am freien Ende der Kolbenstange 10 sitzt. Die Lenkeranordnung I5 besitzt zwei gekröpfte Lenker 18, deren Enden I9 nebeneinander liegen und an der jeweiligen Seite des freien Endes der Kolbenstange 10 angreifen, sowie sich in einem Abstand voneinander erstreckende Enden 20, um den Zylinder 9 zwischen sich aufzunehmen, wobei jedes Ende 19 einen Schlitz 21 aufweist, in welchen ein Teil des Schwenkzapfens 17 eingreift.
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Wenn im Anschluß an das vorhergehende Vorrücken des Panzerförderers das Ausbaugestell vorgerückt werden soll, wird durch Ausfahren des Hebebockes IjJ vor Betätigung des Vorrückaggregates 8 das vordere Ende 5 zwangsläufig vom Liegenden und infolgedessen von irgendeinem Hindernis, welches eventuell ein Vorrücken des Ausbaugestells behindern könnte, abgehoben, wobei die Reaktion des Hebebockes I^ vom Zylinder 9 und dessen Gleitplatte 14 aufgenommen wird, da der Zylinder 9 am einen Ende über die Verbindung durch den Verbinder 11 mit dem Panzerförderer und am anderen Ende auf dem Liegenden 7 abgestützt ist und die schräg laufende Lenkeranordnung 15 es diesem Zylinderende erlaubt, seine eigene Lage auf dem Liegenden 7 zu finden.
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Claims (1)

  1. Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
    Patentansprüche:
    1. Selbstsohreitendes Ausbaugestell mit hydraulischem Antrieb mit einer Grundplatte oder Schwellen, mit einem in der beabsiohtigten Schreitrichtung sich erstreckenden doppeltwirkenden hydraulischen Vorrück-Zylinder-Kolbenaggregat, dessen Zylinder zum vorderen Ende und dessen Kolben zum hinteren Ende des Ausbaugestells weist, und mit einem am oder nahe dem vorderen Ende des Ausbaugestells angeordneten Hebebook, welcher am Umfang des Vorrückzylinders in der Weise angreift, daß das vordere Ende der Grundplatte oder der Schwellen gegenüber dem Vorrückzylinder anhebbar ist, wobei das von der Kolbenstange fortweisende Ende des Vorrückzylinders mit einem Trog eines Panzerförderers verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorrück-Kolben-Zylinderaggregat (8) mit dem Ausbaugestell (1) lediglich durch eine schrägliegende Lenkeranordnung (15) verbunden ist, welches an der Grundplatte bezw. den Schwellen (3) sowie an der Kolbenstange (10) des Vorrück-Aggregates (8) angelenkt ist.
    2. Selbstschreitendes Ausbaugestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorrückzylinder (9) mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden, ebenen Gleitplatte (14) versehen ist und an dieser der Hebebock (Ij5) angreift.
    35. Selbstschreitendes Ausbaugestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkeranordnung (15) eine Schlitzverbindung (21) aufweist, welche bei bestimmten Winkellagen der Anordnung eine Schräglage einnimmt, wodurch die Reibungskräfte in dieser Verbindung verringerbar sind.
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    -tr- -2-
    4. Selbstschreitendes Ausbaugestell nach einem der Ansprüche bis 3i dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des Vorrückaggregates (8) mit einem Trog eines Förderers über eine Schlitzverbindung (11) verbunden ist.
    5· Selbstschreitendes Ausbaugestell nach einem der Ansprüche bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkeranordnung (15) zwei gekröpfte Lenker (18) besitzt, welche jeweils mit dem einen Ende (19) nebeneinander liegen und an die beiden Seiten des freien Endes der Kolbenstange (10) des Vorrückaggregates (8) angeschlossen sind, während die beiden anderen Enden (20) so weit auseinander liegen, daß der Vorrückzylinder (9) zwischen ihnen Platz hat.
    6. Selbstschreitendes Ausbaugestell nach einem der Ansprüche bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkeranordnung (15) an der Grundplatte bezw. den Schwellen (3) oberhalb des Vorrückzylinders (9) angelenkt ist.
    7· Selbstschreitendes Ausbaugestell nach einem der Ansprüche bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der Schwenkbewegung der Lenkeranordnung (15) ein Anschlag vorgesehen ist.
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DE19803002796 1979-02-03 1980-01-26 Selbstschreitendes ausbaugestell Withdrawn DE3002796A1 (de)

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GB7903868 1979-02-03

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