DE2158731B2 - Offen-End-Rotorspinnvorrichtung - Google Patents
Offen-End-RotorspinnvorrichtungInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/30—Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls
- D01H4/32—Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls using opening rollers
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- Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Offer End-Rotorspinnvorrichtung
mit einem eine Auflösewalze und deren Lagergehäuse aufnehmenden Gehäuse, das einen mit
der Atmosphäre verbundenen, zur Spinnkammer führenden und den die Auflösewalze aufnehmenden
Raum tangential berührenden Kanal, und das einen weiteren, aus der Atmosphäre in diesen Raum
führenden Kanal aufweist.
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art ist durch die DE-OS 19 40 271 bekanntgeworden. Der zweite, in den
die Auflösewalze aufnehmenden Raum führende Kanal dient zum Zuführen von Luft in den Zwischenraum
zwischen der Stirnseite der Auflösewalze und der Wandung ihres Gehäuses, damit sich in diesem Spalt
kein Staub und kurze Fasern ansammeln und den Lauf der Auflösewalze behindern können.
Bei der Vorrichtung nach der DE-OS 19 50 420, Figur 2, führt ein solcher Kanal nur auf die eine
Stirnseite der Auflösewalze, und zwar auf der dem Lager der Auflösewalze abgewandten Seite. Auf der
anderen Seite braucht eine solche Öffnung nicht vorgesehen zu werden, weil Luft durch das Lager
hindurchtreten kann und somit auch auf dieser Seite das Ansammeln von Fasern in den Spalt zwischen
Auflösewalze und Gehäusewand vermieden wird. Als nachteilig hat sich jedoch bei diesen bekannten
Vorrichtungen herausgestellt, daß vom Rotor her auch Luft durch das Lager angesaugt wird, die Schmiermittel
aus dem Lager mit sich führt. Das führt dazu, daß das Lager an Schmiermittel verliert und dadurch einem
erhöhten und vorzeitigen Verschleiß ausgesetzt ist und darüber ninaus die Schmiermitteltcilchcn sich an
unerwünschten Stellen in der Vorrichtung und auf den Fasern festsetzen.
ίο
Die mit dem Gegenstand der Erfindung zu lösende Aufgabe besteht deshalb darin, den Durchtritt von Luft
durch das Lager der Auflösewalze sicher zu verhindern. Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß der
zweite Kanal zur Wandung des Lagergehäuses der Auflösewalze in den dieses aufnehmenden Raum, der
mit dem die Auflösewalze aufnehmenden Raum in Verbindung steht, führt.
Hierdurch wird erreicht, daß atmosphärisch Luft
unmittelbar zum Mantel des Lagers der Auflockerungswalze geführt wird, so daß atmosphärische Luft keinen
Anlaß mehr hat, durch das Lager der Auflockernngswalze
hindurchzutreten. Vorteilhaft ist es, wenn beide Kanäle von einem gemeinsamen Luftfilter ausgehen,
weil dann gleiche Druckverhältnisse für den Eingang beider Kanäle geschaffen sind.
Als besonders vorteilhaft hat es sich herausgestellt,
wenn die Mantelfläche des Lagers bis in die Auflösewalze geführt ist und eine Dichtung zwischen
dem Mantel des Lagers und der Auflösewalze vorgesehen ist Dann ist der Durchtritt von Luft durch
das Lager der Auflockerungswalze besonders sicher vermieden, gleichzeitig wird hierdurch erreicht, daß das
beim Anlaufen nach einer Schmierung des Lagers austretende Fett über den Bereich der Dichtung nicht
heraustritt und somit nicht in den Spalt zwischen der Stirnseite der Auflopkerungswalze und der Gehäusewand
eintritt, sondern im Bereich der Dichtung die Dichtwirkung vergrößert
In der DE-AS 21 29 796 wird vorgeschlagen, den Luftdurchtritt durcli das Lager eines Rotors dadurch zu
vermeiden, indem ein Bypaßkanal im Bereich des Lagergehäuses vorgesehen ist, so daß keine schmiermittelbeladene
Luft in das Rotorgeh? use eindringen kann.
Die Erfindung wird nachsehend anhand von Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
Fig. I einen Schnitt durch die Qffen-End-Rotorspinnvorrichtung
nach der Erfindung;
In der Offen-End-Rotorspinnvorrichiung erfolgt die
Auflösung des zugeführten Fasermaterials mittels einer Auflösewalze 1, welche auf einem Walzlager 2 in einem
Gehäuse 3 der Auflösevorrichtung drehbar gelagert ist. Über der aus dem Gehäuse 3 herausragenden und in
dem Lager 2 gelagerten Auflösewalzenwelle sitzt ein Wirtel 4, über den ein Antriebsriemen läuft. Das
Gehäuse 3 der Auflösewalze umschließt die Auflösewalze 1 und bildet um diese einen Raum 5, der durch eine
Abdeckung 6 verschlossen ist. Im Gehäuse 3 der Auflösevorrichtung ist weiterhin eine teilweise dargestellte
Zubringeeinrichtung 7 angeordnet, welch e für die Zufuhr eines Faserbandes zu der mit Nadeln 8 besetzten
Auflösewalze 1 sorgt. Auf der gegenüberliegenden Seite der Zubringeeinrichtung 7 greift in den die Auflösewalze
1 umgebenden Raum 5 ein tangential zur Auflösewalze I verlaufender Faserzuführkanal 9 ein,
welcher in den dicht an dem Gehäuse 3 der Auflösevorrichtung anschließenden Innenraum des
Spinnrotors 10mündet. Vorder Eingangsöffnung 11 des
Faserzuführkanals 9 ist ein Luftfilter 12 angeordnet, der das Eindringen von Verunreinigungen aus der umgebenden
Atmosphäre in die Spin.!vorrichtung verhindert. Dieser Luftfilter (2 deckt gleichzeitig auch die
Eingangsöffnung 13 eines weiteren im Gehäuse 3 der Auflösevorrichtung angeordneten Kanals 14 ab, welcher
in einen gleichfalls im Gehäuse 3 der Autlösevorrichtung ausgebildeten kreisrunden Hohlraum 15
geführt ist. Dieser Hohlraum 15 verläuft unmittelbar um
den Süßeren Mantel 16 des Lagers Z Dieser Mantel
bildet wenigstens einen Teil einer Wand des Hohlraumes 15, der in Richtung in den die Auflösewalze 1
umgebenden Raum 5 offen ist Der Hohlraum 15 dient gemeinsam mit dem Kanal 14 als Durchlaß eines
zusätzlichen Luftstromes aus der umliegenden Atmosphäre, wodurch das Druckgefälle im Raum 5
vermindert wird. Der Mantel 16 des Lagers 2 greift in
eine in der Stirnwand 19 der Auflösewalze 1 zentrisch zur Rotationsachse 101 vorgesehene öffnung ein. Auf
dem Mantel 16 des Lagers 2, im Bereich der exzentrischen öffnung ist eine Dichtung 17, z. B. eineir
Labyrinth-Ring-Manschettendichtung vorgesehen. An die Labyrinthdichtung 17 schließt unmittelbar ein in der
Auflösewalze 1 ausgebildeter Sammelhohlraum 18 ir. Form einer Ringnut an. Durch dip Dichtung 17 wird der
die Auflösewalze 1 umgebende Raum 5 des Gehäuses 3 der Auflösewalze von dem Sammelhohlraum 18 und
somit auch vom Inneren des Lagers 2 getrennt. Der Sammelhohlraum 18 dient zum Einfangen eines Teiles
der Schmierfettfüllung, welcher durch Einwirkung der Riehkraft zu Beginn der Rotationsbewegung der
Auflösewalze 1 aus dem Lager 2 mitgerissen und abgespritzt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Offen-End-Rotorspinnvorrichtung mit einem
eine Auflösewalze und deren Lagergehäuse aufnehmenden Gehäuse, das einen mit der Atmosphäre
verbundenen, zur Spinnkammer führenden und den die Auflösewalze aufnehmenden Raum tangential
berührenden Kanal, und das einen zweiten, aus der Atmosphäre in diesen Raum führenden Kanal
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kanal (14) zur Wandung des Lagergehäuses
(16) der Auflösewalze (1) in einen dieses aufnehmenden Raum (15), der mit dem die
Auflösewalze aufnehmenden Raum (5) in Verbindung steht, führt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Kanäle (14,9) im Gehäuseeintritt von einem gemeinsamen Luftfilter (12) abgedeckt
sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekeanzeichnet, daß das Lagergehäuse (16)
mit einem Teil seiner axialen Länge bis in einen axialen. Hohlraum in der Auflösewalze (1) eingreift,
wobei zwischen der Mantelfläche des Lagergehäuses (16) und der inneren Hohlraumwandung der
Auflösewalze (1), die parallel zur Drehachse (101) der Auflösewalze verläuft eine Dichtung und in dem
Hohlraum der Auflösewalze (1) seitlich der Stirnseite
des Lagergehäuses (16) und der Dichtung (17) eine Ringnut (18) als Sammelhohlraum vorgesehen ist
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CS8660A CS163838B1 (de) | 1970-12-22 | 1970-12-22 |
Publications (3)
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Family Applications (1)
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |