DE2156215B2 - Verfahren zur erhoehung der retention und retentionshilfsmittel - Google Patents
Verfahren zur erhoehung der retention und retentionshilfsmittelInfo
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Description
-R-Z
in der
und
R für einen gegebenenfalls substituierten und/
oder durch eine Carbonamidogruppe unter
brochenen 1 bis 7 C-Atome aufweisenden
an ein basisches Stickstoffatom gebunden enthalten und die
c) entweder durch Umsetzung amidgruppenhaltiger wasserlöslicher niedermolekularer Polyamine mit Säuregruppen einführender Verbindungen und mit gegenüber Aminogruppen polyfunktionellen Verbindungen oder durch Umsetzung amidgruppenhaltiger wasserlöslicher, js
höhermolekularer, ein Aminäquivalent von 43 bis 700 aufweisender Polyamine, ip denen
mindestens an jedes zwanzigste basische Stickstoffatom ein Wasserstoffatom gebunden
ist, mit Säuregruppen einführenden Verbindungen und gegebenenfalls mit gegenüber Aminogruppen polyfunktionellen Verbindungen erhältlich sind,
verwendet werden.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekenn- as
zeichnet, daß solche wasserlöslichen Polyamine, die ein mittleres Molekulargewicht von über 5000
aufweisen, verwendet werden.
3. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß solche wasserlöslichen
Polyamine, in denen 5 bis 90% der basischen Stickstoffatome durch die Gruppierung -R-Z
substituiert sind, verwendet werden.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß solche wasserlöslichen Polyamine, in
denen 5 bis 60% der basischen Stickstoffatome
durch die Gruppierung -R-Z substituiert sind, verwendet werden.
5. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß solche wasserlöslichen Polyamine, in
denen 15 bis 60% der basischen Stickstoffatome durch die Gruppierung -R-Z substituiert sind,
verwendet werden.
6. Verfahren gemäß Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß solche wasserlöslichen Polyamine, in fts
denen in der Gruppierung -R-Z R für einen gegebenenfalls durch Methyl- und/oder Carboxyl
substituierten und/oder durch eine Carbon-
amidgruppe unterbrochenen Ci-Cs-AJkyleiirest
steht, verwendet werden.
7. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß solche wasserlöslichen
Polyamine, in denen die Gruppierung — R—Z für
einen der Reste
-CH2-COOH —CH-COOH
CH3
-CH2CH2-COOH -CH2-CH-COOH
CH3
-CH2-CH2-SO3H
—CH(COOH)—CH2—COOH
-CH2-CH(COOH)-CH2COOh
und/oder
-CH2-CH2-CONH-C(CHj)2-CH1-SO3H
steht, verwendet werden.
8. Hilfsmittel zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 7, enthaltend als
wirksamen Bestandteil solche wasserlöslichen Polyamine, die
a) ein mittleres Molekulargewicht von über 1000 aufweisen,
b) mindestens eine Gruppierung der Formel
-R-Z
in der
und
R für einen gegebenenfalls substituierten und/ oder durch eine Carbonarnidgnippc unterbrochenen 1 bis 7 C-Atome aufweisenden
Alkylenrest steht,
an ein basisches Stickstoffatom gebunden enthalten und die
c) entweder durch Umsetzung amidgruppenhaltiger wasserlöslicher niedermolekularer Polyamine mit Säuregruppen einführenden Verbindungen und mit gegenüber Aminogruppen polyfunktionellen Verbindungen oder durch Umsetzung amidgruppenhaltiger wasserlöslicher
höhermolekularer, ein Aminäquivalent von 43 bis 700 aufweisender Polyamine, in denen
mindestens an jedes zwanzigste basische Stickstoffatom ein Wasserstoffatom gebunden
ist, mit Säuregruppen einführenden Verbindungen und gegebenenfalls mit gegenüber Aminogruppen polyfunktionellen Verbindungen erhältlich sind.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erhöhung der Retention von Fasern, Füllstoffen und Pigmenten
bei der Papierherstellung, zur Beschleunigung der Entwässerung von Papierrohstoffsuspensionen und zur
Aufarbeitung von Papiermaschinenabwässern durch Filtration, Sedimentation und Flotation durch Zusatz
basischer Polyamine zu den Papierrohstoffsuspensionen
und/oder Papiermaschinenabwässern. Das Verfahren ist
dadurch gekennzeichnet, daß als basische wasserlösliche Polyamine solche Verbindungen, die
a) ein mittleres Molekulargewicht von Ober 1000 aufweisen,
b) mindestens eine Gruppierung der Formel
-R-Z
in der
Z eine—CXX)H oder SO3H-GnTOOe bedeutet und
R für einen gegebenenfalls substituierten und/oder durch eine Carbonamidogruppe unterbrochenen
1 bis 7 C-Atome aufweisenden Alkylenrest steht, ■
an ein basisches Stickstoffatom gebunden enthalten und die
c) entweder durch Umsetzung amidgruppenhaltiger
wasserlöslicher niedermolekularer Polyamine mit Säuregruppen einführenden Verbindungen und mit
gegenüber Aminogruppen polyfunktionellen Verbindungen oder durch Umsetzung amidgruppenhaltiger wasserlöslicher, höhcrmolekularer, ein
Aminäquivalent von 43 bis 700 aufweisender Polyamine, in denen mindestens an jedes zwanzigste basische Stickstoffatom ein Wasserstoffatom
gebunden ist, mit Säuregruppen einführenden Verbindungen und gegebenenfalls mit gegenüber
Aminogruppen polyfunklionellen Verbindungen erhältlich sind,
verwendet werden.
Die Erfindung betrifft ferner Mittel zur Durchführung
dieses Verfahrens.
Zur Herstellung der erfindungsgemäß zu verwendenden wasserlöslichen Polyamine können sowohl amid-
gruppenhaltige niedermolekulare Polyamine, d. h. Polyamine, deren mittleres Molekulargewicht kleiner als
000 ist, als auch wasserlösliche amidgnippenhaltige höhermolekulare Polyamine, d.h. Polyamine, deren
mittleres Molekulargewicht größer als 10000 ist, verwendet werden.
Als amidgnippenhaltige niedermolekulare Polyamine
seien beispielsweise genannt:
A.) Reaktionsprodukte aus:
a) cycloaliphatische^ araliphatischen oder heterocyclischen, vorzugsweise aliphatischen Polyaminen, die mindestens zwei zur Amidbiklung
befähigte Aminogruppen und mindestens eine weitere primäre, sekundäre oder tertiäre
Aminogruppe enthalten; diese Polyamine können gegebenenfalls in Mischung mit aliphatischen, cycloaliphatische^ araliphatischen oder
heterocyclischen, prim;ire oder sekundäre Aminogruppen enthaltenden Diaminen vorliegen,
wobei die Menge dieser Diamine vorteilhaft so bemessen ist, daß je Mol der in den Polyaminen
über die mindestens zwei zur Amidbildung befähigten Aminogruppen hinaus enthaltenden
weiteren primären, sekundären oder tertiären Aminogruppen bis zu 20 Mol-% Diamine (>o
kommen;
b) aliphatischen oder aromatischen Dicarbonsäuren, insbesondere gesättigten, 4 bis 10 Kohlenstoffatome enthaltenden aliphatischen Dicarbonsäuren bzw. deren funktionellen Derivaten, <><
wie Anhydriden, Estern, Halbestern oder Amiden, und gegebenenfalls
c^ mindestens 3 Kohlenstoffatome enthaltenden
Aminocarbonsäuren oder deren Lactamen, insbesondere ε-Caprolactam.
Diese Reaktionsprodukte werden m der Literatur als »Polyamidamine« bzw. »Polyamidoamine« bzw. «Polyamidpoly&mine« bzw. »Polyaminopolyamide« bezeichnet
B.) Reaktionsprodukte, denen durch Umsetzung mit
1,2-Alkyte.ni.minen ί ,2-PolyaIkylenpolyamin-Seitenketten aufgepfropft wurden und wie sie z. B. in der
deutschen Offenlegungsschrift 1802435 beschrieben sind.
Als wasserlösliche höhermolekulare, ein Aminäquivalent von 43 bis 700 aufweisende Polyamine, bei denen
mindestens an jedes zwanzigste basische Stickstoffatom ein Wasserstoffatom gebunden ist, die den erfindungsgemäß zu verwendenden Umselzungsprodukten zugrunde liegen können, seien beispielsweise genannt: die
bekannten Reaktionsprodukte aus den amidgruppenhaltigen Polyaminen und gegenüber Aminogruppen
polyfunktionellen Verbindungen. Solche Reaktionsprodukte sind beispielsweise in den deutschen Patentschriften 9 16 468 und 10 06 155; den belgischen Patentschriften 7 30 544 und 7 36 162 und der US-Patentschrift
33 29 657 beschrieben.
Die Umsetzung der wasserlöslichen Polyamine, sowohl der niedermolekularen als auch der höhermolekularen, mil den Säuregruppen einführenden Verbindungen erfolgt üblicherweise so, daß man die Säuregruppen einführenden Verbindungen den 10- bis
60%igen wäßrigen Lösungen der Polyamine zusetzt und die erhaltenen Reaktionsgemische anschließend etwa 2
bis 20 Stunden bei Temperaturen von 40 bis 1000C und
einem pH-Wert von über 7,0, vorzugsweise 8 bis 10, reagieren läßt. Der pH-Wert wird durch Zugabe von
wäßrigem Alkali auf den gewünschten Wert eingestellt. Als Säuregruppen einführende Verbindungen eignen
sich alle diejenigen Verbindungen, die in wäßrigen Medien bei 20 bis 1000C mit Aminogruppen unter
Bildung solcher Amine zu reagieren vermögen, die eine
Gruppierung tier Formel
-R-Z
enthalten, in dor
Z eine -COOH- oder -SO3H-GrUpPe bedeutet und
R für einen gegebenenfalls substituierten und/oder durch eine Carbonamidogruppe unterbrochenen 1 bis
7 C-Atome aufweisenden Alkylenrest steht
Solche Säuregruppen einführenden Verbindungen sind insbesondere Alkansultone. wie Propan- oder
Butansulton;
«^-ungesättigte Säuren, wie Vinylsulfonsäure, oder
«^-ungesättigte Mono- oder dicarbonsäuren, z. B. Acryl-, Methacryl-, Malein- und Itaconsäure;
Säuregruppen aufweisende Derivate dieser «^-ungesättigten Säuren, z. B. 2-Acrylamido-2^-dimethyläthansulfonsäure; und 1- oder 2-Halogenfettsäuren, wie
2-Chlor-propionsäure und vor allem Chloressigsäure.
Die Säuren können in Form ihrer Salze eingesetzt werden.
Die Mengenverhältnisse der Säuregruppen einführenden Verbindungen zu den Polyaminen werden
zweckmäßigerweise so bemessen, daß auf ein VaI der in den Polyaminen enthaltenden basischen Aminogruppen
0,05 bis 0,9 VaI, insbesondere 0,05 bis 0,6 VaI, vorzugsweise 0,15 bis 0,6 VaI, Säuregruppen eingeführt
werden.
Die säuregruppenhaltigen niedermolekularen Polyamine
können in der gleichen Weise wie säuregruppenfreie
niedermolekulare Polyamine mit gegenüber Aminogruppen polyfunktionellen Verbindungen zu den
erfindungsgemäßen Polyaminen mit Molekulargewichten über 1000, vorzugsweise über 5000, umgesetzt
werden.
Als gegenüber Aminogruppen polyfunktionelle Verbindungen eignen sich zur Herstellung der erfindungsgemäßen
Polyamine insbesondere solche polyfunktionellen Verbindungen, die in wäßriger Lösung bei
pH-Werten über 6, vorzugsweise über 8, mit den in den
basischen Polyamiden enthaltenen Aminogruppen vollständig zu reagieren vermögen.
Als gegenüber Aminogruppen polyfunktionellen Verbindungen seien beispielsweise genannt:
bifunktionelie Verbindungen, wie a^u-Alkylendihalogenide, z.B. 1,2-Dichloräthan, 1,2-Dibron.äthan, 1,2-Dichlorpropan, 13-Dichlorpropan, 1,6-DichIorhexan;
(o,ü)'-Dihalogenäther,z. B. 2,2'-Dichlor-diäthyläther, Bis-OJ-chlor-isopropyl^äther.Bis-^-chlor-butyläther);
Halogenhydrine bzw. Epihalogenhydrine, z, B. Epichlorhydrin, !,i-Dichlorpropanol-^), Bis-(3-chlor-2-hydroxypropyl)-äther, 1,4-Dichlor-23-epoxy-butan;
Bis-epoxy-Verbindungen, z. B. 1,23,4-Diepoxybutan, Diglycidyläther, Äthan-l^-bis-glycidyläther, Butan-11,4-bisglycidyläther;
bifunktionelie Verbindungen, wie a^u-Alkylendihalogenide, z.B. 1,2-Dichloräthan, 1,2-Dibron.äthan, 1,2-Dichlorpropan, 13-Dichlorpropan, 1,6-DichIorhexan;
(o,ü)'-Dihalogenäther,z. B. 2,2'-Dichlor-diäthyläther, Bis-OJ-chlor-isopropyl^äther.Bis-^-chlor-butyläther);
Halogenhydrine bzw. Epihalogenhydrine, z, B. Epichlorhydrin, !,i-Dichlorpropanol-^), Bis-(3-chlor-2-hydroxypropyl)-äther, 1,4-Dichlor-23-epoxy-butan;
Bis-epoxy-Verbindungen, z. B. 1,23,4-Diepoxybutan, Diglycidyläther, Äthan-l^-bis-glycidyläther, Butan-11,4-bisglycidyläther;
ω-Halogencarbonsäurehalogenide, z. B. Chloracetylchlorid,
2-Chlorpropionylchlorid, 3-Chlorpropionjlchlorid,
3-BrompropionyIbromid;
Vinylverbindungen, z. B. Divinyläther, Divinylsulfon,
Methylenbisacrylamid;
weiterhin 4-Chlormethyl-1,3-dioxolanon-(2) und 2-Chloräthyl-chlorameisensäureester, ferner Chlorameisensäureester,
3-Chlor-2-hydroxypropyläther und Glycidyläther von Polyalkylenoxiden, z. B. Polyäthylenoxiden,
sowie von Umsetzungsprodukten von 1 bis 50 Mol Alkylenoxiden, wie Äthylenoxid und/oder Propylenoxid,
mit 1 Mol zwei- oder mehrwertiger Polyole oder anderer mindestens zwei aktive Wasserstoffatome
enthaltender Verbindungen;
trifunktionelle Verbindungen, wie Ν,Ν'-Triacryloylhcxahydro-s-triazin.
Die Mengenverhältnisse der polyfunktionellen Verbindungen zu den säuregruppenhaltigen niedermolekularen
Polyaminen werden zweckmäßigerweise so bemessen, daß die zu einer Vervielfachung des
Molekulargewichtes der niedermolekularen Polyamine erforderlichen Mindestmengen nicht wesentlich überschritten
werden. Die Mindestmengen en gegenüber Aminogruppen polyfunktionellen Verbindungen, die
anzuwenden sind, um Einwirkungsprodukte mit dem gewünschten hohen Molekulargewicht bzw. Lösungen
derselben mit der angestrebten Viskosität zu erhalten, sind hauptsächlich vom Molekulargewicht der zugrunde
liegenden niedermolekularen Polyamine abhängig und lassen sich durch Vorversuche von Fall zu Fall leicht
feststellen.
Die Herstellung der erfindungsgemäß /u verwendenden säure- und amidgruppenhaltigen Polyamine aus
niedermolekularen säure- und amidgruppenhaltigen Polyaminen kann nach an sich bekannten Verfahren
erfolgen; vorzugsweise dadurch, daß man Mischungen aus den niedermolekularen säuregruppcnhalticen Po
Kaminen und den gegenüber Aminogruppen polvfunkiioncllcn
Verbindungen in wäßrigen Medien bei pH-Werten über 6 und bei Temperaturen /wischen 0
und Ti C so lance rührt, bis eine Probe der
Reaktionsmischung in Form einer 10%igen wäßrigen
Lösung bei 25° C eine Viskosität von mindestens 10 cP
aufweist Die Gesamtkonzentration der Komponenten in der wäßrigen Reaktionsmischung sollte 10 bis 50
Gewichtsprozent betragen. Die gegenüber den Aminogruppen polyfunktionellen Verbindungen können der
wäßrigen Polyammlösung jedoch auch portionsweise nach und nach zugesetzt werden Der Gehalt der
Reaktionslösung an Einwirkungsprodukten, der vorzugsweise zwischen 10 und 30 Gewichtsprozent liegt,
wird dann, falls die Reaktion bei einer höheren Konzentration durchgeführt wurde, durch Verdünnen
mit Wasser auf den gewünschten Endwert eingestellt. In
manchen Fällen ist es zur Beendigung der Einwirkung nach Erreichen der angestrebten Viskosität notwendig,
den pH-Wert der Reaktionslösung durch Zugabe von Säuren, z. B. Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure
oder Essigsäure, auf pH 6, vorzugsweise auf 4 bis 5, einzustellen. Dies trifft vor allem für den Fall zu, daß die
zur Vervielfachung des Molekulargewichts der niedermolekularen säure- und amidgruppenhaltigen Polyamine
erforderliche Mindestmenge an polyfunktionellen Verbindungen erheblich überschritten worden ist.
Es ist jedoch auch möglich, die Umsetzung der niedermolekularen amidgruppenhaltigen Polyamine mit
den Säuregruppen einführenden Verbindungen und den polyfunktionellen Verbindungen in einer Einstufenreaktion
durchzuführen, wobei die beiden Verbindungen nicht nur gleichzeitig sondern auch abwechselnd
zugesetzt werden können.
Ferner kann es in manchen Fällen zweckmäßig sein, die durch Umsetzung der wasserlöslichen höhermolekularen
Polyamidamine mit den Säuregruppen einführenden Verbindungen erhaltenen höhermolekularen säuregruppenhaltigen
Polyamine noch einmal mit Kettenverlängerungsmitteln, d. h. mit gegenüber Aminogruppen
polyfunktionellen Verbindungen, umzusetzen, um zu wasserlöslichen, säuregruppenhaltigen Polyaminen mit
einem noch höheren Molekulargewicht zu gelangen.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Polyamine sind durch ein Mindestmolekulargewicht von 1000.
vorzugsweise 5000, gekennzeichnet. Die obere Grenze ihres Molekulargewichtes ist durch ihre Eigenschaft,
wasserlöslich zu sein, gegeben. Ein zahlenmäßige Beschreibung der oberen Grenze ihre Molekulargewichtes
ist nicht möglich, da diese stark von den zugrunde liegenden Polyaminen und der Zahl der in
ihnen enthaltenden wasserlöslichmachenden Gruppen abhängt
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren geht man in an sich bekannter Weise so vor, daß man die Polyamine
in Form verdünnter wäßriger Lösungen der Papierrohstoffsuspension vor dem Stoffauflauf zusetzt, wobei die
Dosierstelle zu gewählt wird, daß eine gute Verteilung des Hilfsmittels in der Rohstoffsuspension gesichert ist,
aber eine zu lange Kontaktzeit vermieden wird. Die Mengen an Polyaminen, die zur Erzielung der
gewünschten retentierenden Wirkung und/oder entwäs-•erungsbeschleunigenden
Wirkung erforderlich sind, lassen sieh durch Vorversuche ohne Schwierigkeiten
ermitteln; im allgemeinen empfiehlt es sich. 0.005 bis 0.5 Gewichtsprozent an Polyaminen, bezogen auf das
Trockengewicht des Papiers, zu verwenden. Der Zusatz der Polyamine vor dem Stoffauflauf einer Papiermaschi
nc wirkt sich außerdem vorteilhaft bei der Aufarbeitung der Papiennaschinenabwässei durch Filtration, Flotation
oder Sedimentation aus; die koagulierende Wirkung der PoK,imine erleichtert die Abtrennung von
Papierstoffbestandteilen aus dem Papiermaschinenabwasser sehr wesentlich.
Bei der Verwendung der Polyamine als Hilfsmittel bei der Aufarbeitung von Papiermaschinenabwässern durch
Filtration, Flotation oder Sedimentation kann man ebenfalls in an sich bekannter Weise vorgehen,
bevorzugt in der Weise, daß man die in Betracht kommenden Umsetzungsprodukte in Form von verdünnten
wäßrigen Lösungen dem Papiermaschinenabwasser zweckmäßig vor Eintritt in den Stoffänger
zusetzt.
Die Mengen an Polyaminen, die eine ausreichende Koagulation der in Papiermaschinenabwässern enthaltenden
Papierrohstoffbestandteile bewirken, sind nach der Zusammensetzung der Abwässer zu bemessen und
lassen sich von Fall zu Fall durch Vorversuche leicht ermitteln; im allgemeinen sind hierfür Mengen von 0,005
bis 2 g Polyamin pro m3 Abwasser ausreichend.
Die säure- und amidgruppenhaltigen Polyamine zeigen im Vergleich mit den entsprechenden säuregruppenfreien
Produkten den Vorteil der geringeren Beeinflussung optischer Weißtöner - die Papiere
weisen einen höheren Weißgrad auf — und überraschenderweise in der Mehrzahl auch eine höhere
retentierende Wirkung. Der höhere Weißgrad tritt besonders dann in Erscheinung, wenn die säuregruppenhaltigen
Polyamine in solchen Mengen eingesetzt werden, daß eine gleich hohe Retention von Füllstoffen,
Fasern und Pigmenten wie bei Verwendung der säuregruppenfreien Polyamine erzielt wird. Die große
Verträglichkeit mit den bei der Papierherstellung üblichen kationischen oder nichtionischen Zusätzen,
z. B. Naßfestmitteln, natürlichen oder synthetischen
Lösungsmitteln und wasserlöslichen Farbstoffen, ermöglicht eine universelle Anwendung.
Polyamin 1
a) 1000 g einer 30%igen wäßrigen Lösung eines aus 1,05 Mol Diäthylentriamin, 1,0 Mol Adipinsäure und
0,5 Mol e-CaproIactam hergestellten Polyamidpolyamins
(Viskosität: 24 cP bei 25°C; VaI: 758) werden bei Raumtemperatur unter Rühren mit
3835 g chloressigsaurem Natrium (0,25 Mol/Val) versetzt Nach Auflösen des Salzes erhitzt man die
Lösung auf 60°C und rührt bei dieser Temperatur 4.s
noch 10 Stunden nach, wobei die bei der Reaktion abgespaltene Salzsäure durch Zugabe von 50%iger
KOH neutralisiert wird (erforderliche Menge: 22,5 g). Durch Zusatz von 139,15 ml Wasser wird die
Lösung auf 25% eingestellt ( so
b) Em Gemisch aus 1000 g dieser 25%igen Polyamidaminlösung,
262 ml Wasser und 6.4 g Epichlorhydrin (0,063 Mol/Amin-Val) wird bei 700C so lange
gerührt, bis die Viskosität der Lösung nicht mehr zunimmt (etwa 9 Stunden). Die so erhaltene
20%ige Lösung des gebildeten Polyamins weist einen pH-Wert von 8,0 und bei 25° C eine Viskosität
von 573 cP auf.
Polyamin 2 ^0
a) Das säuregruppenhaltige niedermolekulare Polyamin wurde, wie unter Polyamin la) beschrieben,
hergestellt, nur wurden 76,7 g chloressigsaures Natrium (0,5 Mo!/Val) eingesetzt und zur Neutralisation
der Reaktionsmischung 45,0 g 50%ige KOH und zum Verdünnen 783 ml Wasser verwendet
b) Die Umsetzung des säuregruppenhaltigen niedermolekularen Polyamins 2a) mit Epichlorhydrin
wurde, wie unter Polyamin Ib) beschrieben, vorgenommen, nur wurden 6,8 g Epichlorhydrin
(0,067 Mol/Amin-Val) und 264 ml Wasser verwendet. Die so erhaltene 20%ige Lösung des
gebildeten Polyamins weist einen pH-Wert von 8,0 und bei 25° C eine Viskosität von 566 cP auf.
Polyamin 3
a) Das säuregruppenhaltige niedermolekulare Polyamin wurde, wie unter Polyamin la) beschrieben,
hergestellt, nur wurden 115,05 g chloressigsaures Natrium (0,75 Mol/Val) eingesetzt und zur Neutralisation
der Reaktionsmischung 67,5 g 50% ige KOH und zum Verdünnen 17,45 ml Wasser verwendet
b) Die Umsetzung des säuregruppenhaltigen niedermolekularen Polyamins 3a) mit Epichlorhydrin
wurde, wie unter Polyamin Ib) beschrieben, vorgenommen, nur wurden 7,1 g Epichlorhydrin
(0,070 Mol/Amin-Val) und 266 ml Wasser verwendet. Die so erhaltene 20%ige Lösung des
gebildeten Polyamins weist einen pH-Wert von 8,0 und bei 25° C eine Viskosität von 587 cP auf.
Vergleichsprodukt 1
Vergleichsprodukt 1, das im Gegensatz zu den Polyaminen Ib, 2b und 3b keine Säuregruppen enthält,
wurde aus der zur Herstellung von Polyamin la verwendeten 30%igen wäßrigen Polyamidpolyamin-Lösung
(Viskosität von 24 cP bei 25°C; VaI: 758) durch Kettenverlängerung mit Epichlorhydrin analog Polyamin
Ib, 2b oder 3b erhalten. Die 20%ige wäßrige Lösung des säuregruppenfreien kettenverlängerten
Polyamidpolyamins hatte bei 25° C eine Viskosität von cP. Bei diesem Vergleichsproduk! handelt es sich um
ein Produkt gemäß der belgischen Patentschrift 36 162.
Polyamin 4
a) 1000 g einer 50%igen wäßrigen Lösung eines aus 1,025 Mol Diäthylentriamin und 1,0 Mol Adipinsäure
hergestellten Polyamidamins (Viskosität: 420 cP bei 250C; VaI: 374) werden bei Raumtemperatur
unter Rühren mit 109 g chloressigsaurem Natrium (O35 Mol/Val) versetzt. Nach Auflösen des Salzes
erhitzt man die Lösung auf 800C und rührt bei dieser Temperatur noch 2 Stunden nach, wobei
man soviel 50%ige KOH zusetzt, daß ein pH-Wert von 11,0 erhalten bleibt (erforderliche Menge: 110
g). Durch den Zusatz von 31 ml Wasser wird die Losung auf 40% eingestellt
b) 1000 g dieser 40%igen Polyamidpolyamin-Lösung werden mit 700 ml Wasser und danach bei
Raumtemperatur unter Rühren langsam mit 19,8 g Epichlorhydrin (0,1 Mol/Val) versetzt Dann erhöht
man die Temperatur auf 6O0C und rührt die Lösung
bei dieser Temperatur so lange noch nach, bis die Viskosität auf etwa 450 cP angestiegen ist (etwa 5
Stunden). Hierauf wird die Lösung mit 236 g Wasser und 104 g kondensierter HCL versetzt und
abgekühlt Die so erhaltene 20%ige klare wäßrige Lösung des gebildeten Umsetzungsproduktes weist
einen pH-Wert von 4,5 und bei 25° C eine Viskosität
von 420 cP auf.
Polyamin 5
In einem Reaktionsgefäß mit Rückflußkühler wird ein Gemisch aus 1000 g der unter Polyamin 4a) beschriebe-
neri 4O°/oigen Polyamidaminlösung, 700 ml Wasser und
32 g 1,2-Dichloräthan (0,15 Mol/Val) so lange bei 80 bis
85°C gerührt, bis die Viskosität der Reaktionslösung auf etwa 420 cP bei 850C angestiegen ist (etwa nach 10
Stunden). Hierauf wird die Lösung mit 128 g konzentrierter Salzsäure und 182 g Wasser versetzt und
abgekühlt. Die so erhaltene 20%ige wäßrige Lösung des gebildeten Polyamins weist einen pH-Wert von 4,5 und
bei 25°C eine Viskosität von 380 cP auf.
Vergleichsprodukt Il
Vergleichsprodukt II, das im Gegensatz zu den Polyaminen 4b und 5 keine Säuregruppen enthält,
wurde aus der zur Herstellung von Polyamin 4a) eingesetzten 50%igen wäßrigen Polyamidpolyamin-Lösung
(Viskosität: 420 cP bei 25°C; VaI: 374) durch Kettenverlängerung mit Epichlorhydrin analog Polyamin
4b) erhalten. Die 20%ige wäßrige Lösung des säuregruppenfreien kettenverlängerten Polyamidpolyamins
hatte bei 250C eine Viskosität von 410 cP. Bei diesem Vergleichsprodukt handelt es sich um ein
Produkt gemäß der deutschen Offenlegungsschrift 14 95 058 = USP 33 29 657.
Polyamin 6
a) 1000 g einer 30%igen wäßrigen Lösung eines aus 1,05 Mol Diäthylentriamin, 1,0 Mol Adipinsäure und
0,5 Mol ε-Caprolactam hergestellten Polyamidpolyamins
(Viskosität: 24 cP bei 25°C; VaI: 758) werden bei Raumtemperatur unter Rühren 210 g
Wasser und 7,4 g Epichlorhydrin (0,061 Mol/Amin-VaI)
versetzt und anschließend so lange auf 700C erwärmt, bis die Viskosität nicht mehr ansteigt
(etwa 7 Stunden). Die so erhaltene 25%ige Lösung des gebildeten Umsetzungsproduktes weist bei
250C eine Viskosität von etwa 900 cP auf.
b) 1217,4 g dieser 25%igen Polyamidpolyamin-Lösung
werden bei 700C mit 38,35 g chloressigsaurem
Natrium (0,25 Mol/Val) versetzt und so lange bei dieser Temperatur und einem pH-Wert von etwa
9,0 gerührt, bis sich das chloressigsaure Natrium quantitativ umgesetzt hat. Um den pH-Wert auf 9.0
zu halten, ist die Zugabe von 31 g 50%iger Kalilauge erforderlich. Durch Zugabe von 235 g
Wasser wird die Lösung des säuregruppenhaltigen Polyamidpolyamins auf 20% eingestellt. Sie weist
bei 25°C eine Viskosität von 432 cP auf.
Polyamin 7
1217,4 g der unter Polyamin 6a) beschriebenen 25%igen Polyamidpolyamin-Lösung werden mit 229 ml
Wasser und 75 g 2-Acrylamido-2^-dimethyIäthansulfonsaurem Natrium (0,25 Mol/Val) versetzt und 10
Stunden bei 600C gerührt Die so erhaltene 20%ige
wäßrige Lösung weist bei 25° C eine Viskosität von 465 cP auf.
Polyamin 8
1217,4 g der unter Polyamin 6a) beschriebenen 25%igen Polyamidpolyamin-Lösung werden mit 273 ml
Wasser und 31 g acrylsaurem Natrium (0,25 Mol/Val) versetzt und 12 Stunden bei 500C gerührt Die so
erhaltene 20%ige wäßrige Lösung weist bei 25° C eine Viskosität von 459 cP auf.
Polyamin 9
1217,4 g der unter Polyamin 6a) beschriebenen 25%igen Polyamidpolyamin-Lösung werden mit 21 g
Itaconsäure (0,125 Mol), 36 g 50%iger Kalilauge und 24
ml Wasser 10 Stunden bei 65°C gerührt. Die s<
erhaltene 20%ige Lösung weist bei 25°C eine Viskositä von 471 cPauf.
Polyamin 10
1217,4 g der unter Polyamin 6a) beschriebene! 25%igen Polyamidpolyamin-Lösung werden mit 175 m
Wasser und 129 g einer 33% igen wäßrigen Lösung voi ίο vinylsulfonsaurem Natrium (0,25 Mol/Val) versetzt um
4 Stunden bei 75°C gerührt. Die so erhaltene 2O°/oigi
Lösung weist bei 25°C eine Viskosität von 502 cP auf.
Polyamin 11
1217,4 g der unter Polyamin 6a) beschriebenei 25%igen Polyamidpolyamin-Lösung werden mit 200 m
Wasser und danach bei Raumtemperatur unter Rührei langsam mit 40,2 g Propansulton (0,25 Mol/Val) versetz!
Dann erhöht man die Temperatur auf 600C und rühr bei dieser Temperatur noch 12 Stunden nach, wöbe
man soviel 50%ige KOH zusetzt, daß der pH-Wer nicht unter 8,5 bis 9,0 abfällt; es sind dazu 31 f
erforderlich. Durch Zugabe von 33 g Wasser wird dif Lösung des Polyamidpolyamins auf 20% eingestellt. Sie
weist bei 25°C eine Viskosität von 487 cP auf.
Polyamin 12
1217,4 g der unter Polyamin 6a) beschriebener 25%igen Polyamidpolyamin-Lösung werden mit 38 g
Maleinsäure (0,25 MbI), 72 g 50%iger Kalilauge und 194 ml Wasser 10 Stunden bei 65°C gerührt. Die se
erhaltene 20%ige Lösung weist bei 25°C eine Viskositäl von 503 cP auf.
B e i s ρ i e I 1 In einer einer Langsiebpapiermaschine (Typ Kämmerer)
vorgeschalteten Mischbütte werden
100 Gewichtsteile gebleichter Nadelholzsulfitzellstoff 20 Gewichtsteile China Clay
0,2 Gewichtsteile eines handelsüblichen Weißtöners 1 Gewichtsteile eines handelsüblichen 50% igen
0,2 Gewichtsteile eines handelsüblichen Weißtöners 1 Gewichtsteile eines handelsüblichen 50% igen
Harzleimes
3 Gewichtsteile AI2(SO4J3 ■ 18H2O
3 Gewichtsteile AI2(SO4J3 ■ 18H2O
■45 mit 30 000 Gewichtsteilen Wasser vermischt Der
Bütteninhalt wird der Langsiebmaschine über einen Stoffauflauf in einer solchen Geschwindigkeit zugeführt,
daß ein Papier mit einem Flächengewicht von 80 g/m-1
entsteht
Am Stoffauflauf wird der Papiermaschine mittels Dosierpumpe die wäßrige Lösung aus 15 Gewichtsteilen
Wasser und 0,15 GewichtsteUen der 20%igen wäßrigen Lösung des Polyamids, dessen Herstellung
vorstehend unter Polyamin Ib beschrieben ist, kontinu-
lerhch zugesetzt Durch die Zugabe des Hilfsmittels wird eine hervorragende Retention der Feinfasem und
Füllstoffe erzielt Außerdem ist die Beeinträchtigung der WeiBtoner-Wirkung geringer als bei der Verwendung
aer bislang bekannten handelsüblichen kationischen
«J Retentionsmitteln.
Ersetzt man die 20%ige wäßrige Lösung des
Polyamms Ib durch die gleiche Menge der ebenfalls ^0%igen wäßrigen Lösung der vorstehend beschriebenen
Polyamine 2b), 3b), 4b), 5b), 6b, 7-12, so wird eine
gleichwertige Retention der Feinfasem und Pigmente
erzielt Die Papiere besitzen ebenfalls einen hervorragenden Weißgrad.
Die folgenden Tabellen 1-3 veranschaulichen den
Die folgenden Tabellen 1-3 veranschaulichen den
Weißgrad wurde mit dem Elrepho-Gerät der Firma C. Zeiss η ach der Formel
technischer. Fortschritt, den die erfindungsgemäßen säuregruppenhaltigen Polyamine Ib, 2b, 3b, 6b und 7 bis
12 bzw. 4b und 5 gegenüber den entsprechenden säuregruppenfreien Verbindungen erbringen (I gemäß
BE 736 162; II gemäß US-PS 33 29 657).
Als Maß für die Retentionswirkung sind in den Tabellen der Aschegehalt des Papiers und der im
Abwasser aufgefundene Rückstand angegeben. Der
Retentionswirkung der Polyamine Ib, 2b, 3b im Vergleich zu der des entsprechenden säuregruppenfreien Vergleichsproduktes
I
Weißgrad
errechnet. Rx, Ry und R, und R, sind hierbei die
gemessenen Remissionswerte der Normfarbwerte x, y und z. /VIs Weißstandard diente Magnesiumoxid-Pulver.
| Polyamin bzw. | Mol Säure/Val | Aschegehah des | Trockenrückstand im | Weißgrad |
| Vergleichsprodukt | Papiers in Gew-% | Abwasser in g/Ltr. | des Papiers | |
| ohne | _ | 8,1 | 0,493 | 110,12 |
| Ib | 0,25 | 12.9 | 0,182 | 103,67 |
| 2b | 0,50 | U,0 | 0,198 | 103,84 |
| 3b | 0,75 | 12,7 | 0,231 | 104,07 |
| I | 0 | 12,4 | 0,244 | 102,83 |
Retentionswirkung der Polyamine 4b und 5 im Vergleich zu der des entsprechenden säuregruppenfreien Vergleichs
Produktes Il
Polyamin Mol
bzw. Vergleichsprodukt Säure/Val
Kettenverlängerungs- Aschegchalt des Trockenrückstand Weißgrad
mittel Papiers in Gcw.-°/o im Abwasser des Papiers
in g/Ltr.
| ohne | 0,35 | Epichlorhydrin | 8.: | 0,493 | 110,12 |
| 4b | 0,35 | 1,2-Dichloräthan | 13.4 | 0,156 | 102,87 |
| 5 | 0 | — | 13,6 | 0.169 | 102,53 |
| II | 12,2 | 0,272 | 101,14 | ||
| Tabelle 3 | |||||
Retentionswirkung der unterschiedliche Siiurerestc aufweisenden Polyamine 6 b. 7 bis 12 im Vergleich zu de
des säuregruppenfreien Vergleichsproduktes 1
Polyamin Säuregruppe des Polyamins
Mol Säuregruppe VaI
\schcgchalt
des Papiers
in Gew.-" ο
des Papiers
in Gew.-" ο
Trockenrücksland Weißgrad
im Abwasser des Pupie
in g Liter
| ohne | CH2COOH | CH3 | -CH2-CH2-COOH | 0,25 | 8,1 | 0.493 | 110,12 |
| 6b | -CH2-CH2-CONH-C-CH2So3H | -CH2-CH-COOH | 13,0 | 0,175 | 103,87 | ||
| CH3 | CH2-COOH | 0,25 | |||||
| 7 | -CH2-CH2-SO3H | 12,9 | 0,190 | 103,64 | |||
| -(CH2V-SO3H | 0,25 | ||||||
| 8 | —CH-COOH | 0,25 | 12,7 | 0,186 | 103,77 | ||
| 9 | 12,8 | 0,200 | 103,85 | ||||
| 0,25 | |||||||
| 10 | 0,25 | 13,0 | 0,208 | 103,37 | |||
| 11 | 0,25 | 12,7 | 0,191 | 103,42 | |||
| 12 | 12,8 | 0,210 | 103,81 | ||||
CH2-COOH
12,4
0,244
102,83
Den Abwässern, die bei der Herstellung von geleimtem bzw. ungeleimtem beschwertem Packpapier
(Rohstoff Altpapier) anfallen und die einen pH-Wert von 4,5 bis 4,8 bzw. 7,0 bis 7,3 aufweisen, wird vor dem
Einlauf in den Flotationsstoffänger auf 1 cbm Abwasser 1,5 g der 20%igen wäßrigen Lösung des Produktes
hinzugefügt, dessen Herstellung vorstehend unter Polyamin 1 beschrieben ist. In beiden Fällen wird eine
ausgezeichnete Klärwirkung erzielt; der Feststoffgehalt im Abwasser wird von etwa 1500 mg/1 auf 20 bis 25 mg/1
herabgesetzt. Das anfallende Klarwasser kann als Verdünnungswasser bei der Herstellung von optisch
aufgehellten Papieren weiter verwendet werden.
Setzt man an Stelle des Polyamins 1 das Verglcichsprodukt I ein, so wird der Feststoffgehalt im Abwasser
nur auf 30 bis 35 mg/1 herabgesetzt.
In einer einer Langsiebpapiermaschine (Typ Kämmerer) vorgeschalteten Mischbütte werden
100 Gewichtsteile gebleichter Nadelholzsulfitzellstoff 20 Gewichtsteile China Clay
0,2 Gewichtsteile eines handelsüblichen Weißtöners 1 Gewichtsteile eines handelsüblichen 50%igen
0,2 Gewichtsteile eines handelsüblichen Weißtöners 1 Gewichtsteile eines handelsüblichen 50%igen
Harzleimes
3 Gewichtsteile AI2(SO4J3 · 18 H2O
3 Gewichtsteile AI2(SO4J3 · 18 H2O
mit 30 000 Gewichtsteilen Wasser vermischt. Der
Bütteninhalt wird der Langsiebmaschine über einer Stoffauflauf in einer solchen Geschwindigkeit zugeführt
daß ein Papier mit einem Flächengewicht von 80 g/m entsteht.
Am Stoffauflauf wird der Papiermaschine mittel; Dosierpumpe die wäßrige Lösung aus 15 Gewichtstei
len Wasser und 0,1 Gewichtsteilen der 20%iger wäßrigen Lösung bzw. 0,2 Gewichtsteilen der 20%iger
wäßrigen Lösung des Polyamins Ib bzw. 0,2 Gewichts teilen der 10°/cigen wäßrigen Lösung bzw. 0/
Gewichtsteilen der 10%igen wäßrigen Lösung de: Polyamins III, das dem Reaktionsprodukt 6b der BE-Pi
7 30 544 entspricht, kontinuierlich zugesetzt.
In der folgenden Tabelle 4 wird die verbessert! Retentionswirkung des erfindungsgemäß anwendbare!
Produktes gegenüber dem Produkt der BE-PS 7 30 54' veranschaulicht.
| Polyamin | % Pol"amin- | Aschegehalt | Trockenruck |
| bzw. | fcststoff auf | des Papiers | stand im |
| Vergleichs- | Zellstoff | in Gew.-% | Abwasser |
| produkt | bezogen | in g/l | |
| ohne | 11,1 | 0,559 | |
| Ib | 0,02 | 15,7 | 0,244 |
| Ib | 0,04 | 16,1 | 0.184 |
| 111 | 0,02 | 14,3 | 0.338 |
| 111 | 0.04 | 15.5 | 0287 |
Claims (1)
1. Verfahren zur Erhöhung der Retention von Fasern, Füllstoffen und Pigmenten bei der Papierherstellung, zur Beschleunigung der Entwässerung
von Papierrohstoffsuspensionen und zur Aufarbeitung voa Papiermaschinenabwässern durch Filtration, Sedimentation und Flotation durch Zusatz
basischer Polyamine zu den Papierrohstoffsuspen- ι ο
sionen und/oder Papiermaschinenabwässern, dadurch gekennzeichnet, daß als basische
wasserlösliche Polyamine solche Verbindungen, die
a) ein mittleres Molekulargewicht von über 1000 aufweisen, is
b) mindestens eine Gruppierung der Formel
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| IT53925/72A IT973475B (it) | 1971-11-12 | 1972-11-10 | Poliammine idrosolubili e proce dimento per la loro produzione ed applicazione |
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