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DE2153069C3 - Rücksitz für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Rücksitz für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE2153069C3
DE2153069C3 DE19712153069 DE2153069A DE2153069C3 DE 2153069 C3 DE2153069 C3 DE 2153069C3 DE 19712153069 DE19712153069 DE 19712153069 DE 2153069 A DE2153069 A DE 2153069A DE 2153069 C3 DE2153069 C3 DE 2153069C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
foam
seat
rear seat
backrest
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712153069
Other languages
English (en)
Other versions
DE2153069B2 (de
DE2153069A1 (de
Inventor
Fritz B. 6500 Mainz Koechy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Deutschland Holdings GmbH
Original Assignee
Adam Opel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adam Opel GmbH filed Critical Adam Opel GmbH
Priority to DE19712153069 priority Critical patent/DE2153069C3/de
Publication of DE2153069A1 publication Critical patent/DE2153069A1/de
Publication of DE2153069B2 publication Critical patent/DE2153069B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2153069C3 publication Critical patent/DE2153069C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/58Seat coverings
    • B60N2/5816Seat coverings attachments thereof
    • B60N2/5825Seat coverings attachments thereof by hooks, staples, clips, snap fasteners or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/20Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being tiltable, e.g. to permit easy access
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/70Upholstery springs ; Upholstery
    • B60N2/7023Coach-like constructions
    • B60N2/7035Cushions
    • B60N2/7047Springs
    • B60N2/707Springs with rubber blocks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Rücksitz für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Sitzteil und einer Rückenlehne, die dem Fahrzeugboden bzw. der Karosserierückwand zugeordnet und als Schaumstoffteile ausgebildet sind, an denen mittels Haltedrähten ein Bezugsstoff festgelegt ist, der an seinen beiden, quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Querkanten Einhängeschienen trägt, die mit Gegenschienen zusammenwirken.
Bei den bekannten Rücksitzen dieser Art (FR-PS 88 700) sind die den Bezugsstoff festlegenden Haltedrähte in quer zum Sitz verlaufende Riemen an der Oberseite des Schaumstoffteils eingelegt und über den Schaumstoffteil durchgreifende Klammern an einer diesen aufnehmenden unteren Federabstützung festgelegt, an der auch sowohl die vordere als auch die hintere Gegenschiene angebracht ist. Diese bekannten Sitze müssen daher erst vollständig fertig montiert werden und können erst nach erfolgter Endmontage in das Fahrzeug eingebaut werden, wodurch sich ein relativ hoher Zeitaufwand für die Gesamtmontage ergibt.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe
s zugrunde, einen Rücksitz der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem Endmontage und Einbau in das Fahrzeug in einem einzigen Arbeitsgang durchgeführt werden können.
Die Erfindung ist demgemäß darin zu sehen, daß die ι ο Haltedrähte an den seitlichen Stirnflächen der fahrzeugfesten Auflageflächen angepaßte Gegenflächen aufweisenden Schaumstoffteile unterhalb derer dem Sitzbenutzer zugewandten Oberflächen in an sich bekannter Weise eingeschäumt und die Gegenschienen unmittelbar am Fahrzeugboden befestigt sind.
Es ist hierbei vorteilhaft, wenn zwischen den einander zugewandten Querkanten der beiden Schaumstoffteile eine einzige, den miteinander verbundenen Bezugssteffen der beiden Schaumstoffteile zugeordnete untere Gegenschiene angeordnet ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht die der Hinterkante des den Sitzteil bildenden Schaumstoffteils zugeordnete Einhängeschiene aus zwei spiegelbildlich zu der Längsmittelebene des •25 Rücksitzes angeordneten Teilen und zwischen diesen beiden Teilen ist in den das Sitzteil bildenden Schaumstoffteil ein weiterer den Bezugsstoff festlegender Haltedraht eingeschäumt.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß die in JO den die Rückenlehne bildenden Schaumstoffteil eingeschäumten Haltedrähte an ihren oberen und unteren Enden ösen bilden, die mit fahrzeugfesten Haken zusammenwirken.
Schließlich ist es noch von Vorteil, wenn der die )5 Rückenlehne bildende Schaumstoffteil in Ausnehmungen an der zugeordneten fahrzeugfesten Auflagefläche eingreifende Halterippen aufweist.
Im folgenden ist die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausfüb'ungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Rücksitz für Kraftfahrzeuge,
F i g. 2 die Ansicht der Richtung X gemäß Fig. 1,
F i g. 3 die F i g. 2 entsprechende Ansicht in perspekti-4> vischer Darstellung,
Fig.4 die Rückansicht der Rückenlehne des erfindungsgemäßen Rücksitzes,
Fig. 5 u. 6 den Einbau des erfindungsgemäßen Rücksitzes in vereinfachter Darstellung,
w Fig. 7 einen Querschnitt durch das obere Ende der Rückenlehne und
F i g. 8 einen Querschnitt durch die Rückenlehne.
Der in den F i g. 1 bis 4 dargestellte Rücksitz für Kraftfahrzeuge weist einen Sitzteil auf, der auf einer ■'Γ> fahrzeugfesten Auflagefläche 14 aufliegt, dessen Form dieser Auflage 14 angepaßt ist und der als von einem Bezugsstoff 18 überspannter Schaumstoffteil 16 ausgebildet ist. In den Schaumstoffteil 16 sind an seiner Unterseite seitliche Haltedrähte 32 und ein hinterer hn Haltedraht 34 eingeschäumt, an denen der Bezugsstoff 18 durch Klammern 36 festgelegt ist. Der Bezugsstoff 18 ist an der Vorderseite des Schaumstoffteils 16 mit einer Einhängeschiene 24 versehen, die sich über die gesamte Sitzbreite erstreckt und in eine Gegenschiene 25 '" eingehängt wird, die an einen fahrzeugfesten Bodenteil 12 befestigt ist. An der hinteren Seite des Schaumstoffteils 16 ist an dem Bezugsstoff 18 eine Einhängeschiene 28 festgelegt, die in eine am Fahrzeugboden befestigte
Gegenschiene 30 eingreift
Die dem Sitzteil zugeordnete Rückenlehne des Rücksitzes besteht aus einem Schaumstoffteil 92, in den an seiner Hinterseite seitliche Haltedrähte 94 eingeschäumt sind, an denen der zugeordnete Bezugsstoff 90 ebenfalls mittels Klammern befestigt ist, und die an ihren beiden Enden obere ösen 96 und untere ösen 98 bilden, die mit fahrzeugfest angebrachten, in F i g. 4 mit strichpunktierten Linien eingezeichneten Haken 100 und 102 zusammenwirken. Die unteren Haken 102 werden nach dem Einhängen der ösen 98 umgebogen. Weiterhin sind noch fahrzeugfest angeordnete, ebenfalls strichpunktiert dargestellte mittlere Haken 104 zum Einhängen der Haltedrähte 94 vorgesehen. Der Bezugsstoff 90 trägt an seinen beiden Querkanten ebenso wie der Bezugsstoff 18 des Sitzteils Einhängeschienen, die mit fahrzeugfesten Gegenschienen zusammenwirken. Das in den Fig.5 bis 7 dargestellte Ausführungsbeispiel entspricht hinsichtlich seines Grundaufbaus dem gemäß den Fig. 1 bis 4 und unterscheidet sich von diesem nur dadurch, daß hierbei Sitzteil und Rückenlehne einen gemeinsamer: einstuckigen Bezugsstoff 110 aufweisen.
Der Bezugsstoff UO ist am Übergang von Sitzteil und Rückenlehne mit einer Einhängeschiene 112 verbunden, die mit einer am Fahrzeugboden festgelegten Gegen-
ί schiene 114 zusammenwirkt Bei der Montage des Rücksitzes wird der Bezugsstoff 110 zuerst mit seiner Einhängeschiene 112 in die Gegenschiene 114 eingehängt Anschließend wird die Rückenlehne hochgeklappt und über die Haken 100, 102 und 104 an der
tu Karosserierückwand festgelegt Der der Rückenlehne zugeordnete Teil des Bezugsstoffes HO wird dann mit seinem oberen Rand mittels einer Einhängeschiene 116 in eine fahrzeugfeste Gegenschiene 118 eingehängi: und der Teil des Bezugsstoffs 110, der dem Siuzteil zugeordnet ist, wird über eine mit einer fahrzeugfesten Gegenschiene zusammenwirkende Einhängeschiene aim Fahrzeugboden festgelegt
Der die Rückenlehne bildende Schaumstoffteil 92 weist in seinem mittleren Bereich Halterippen 128: auf,
!■ο die in Ausnehmungen 124 an der "rirosserierückv^and eingreifen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Rücksitz für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Sitzteil und einer Rückenlehne, die dem Fahrzeugboden bzw. der Karos&erierückwand zugeordnet und als Schaumstoffteile ausgebildet sind, an denen mittels Haltedrähten ein Bezugsstoff festgelegt ist, der an seinen beiden, quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Querkanten Einhängeschienen trägt, die mit Gegenschienen zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltedrähte (32 u. 94) an den seitlichen Stirnflächen der fahrzeugfesten Auflageflächen angepaßte Gegenflächen aufweisenden Schaumstoffteile (16 u. 92) unterhalb derer dem Sitzbenutzer zugewandten Oberflächen in an sich bekannter Weise eingeschäumt und die Gegenschienen unmittelbar am Fahrzeugboden befestigt sind.
2. Rücksitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einander zugewandten Querkanteij der beiden Schaumstoffteile (16 u. 92) eine einzige, den miteinander verbundenen Bezugsstoffen der beiden Schaumstoffteile zugeordnete untere Gegenschiene (114) angeordnet isL
3. Rücksitz nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Hinterkante des den Sitzteil bildenden Schaumstoffteils (i6) zugeordnete Einhängeschiene (28) aus zwei spiegelbildlich zu der Längsmittelebene des Rücksitzes angeordneten Teilen besteht und zwischen diesen beiden Teilen in den das Sitzteil bildenden Schaumstoffteil (16) ein weiterer den Bezugsstoff (18) festlegender Haltedraht (34) eingeschäunu ist.
4. Rücksitz nach εί.ιετι oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gek nnzeichnet, daß die in den die Rückenlehne bildenden Schaumstoffteil (92) eingeschäumten Haltedrähte (94) an ihren oberen und unteren Enden ösen (96 u. 98) bilden, die mit fahrzeugfesten Haken (100 u. 102) zusammenwirken.
5. Rücksitz nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Rückenlehne bildende Schaumstoffteii (92) in Ausnehmungen (124) an der zugeordneten fahrzeugfesten Auflagefläche eingreifende Halterippen (128) aufweist.
DE19712153069 1971-10-25 1971-10-25 Rücksitz für Kraftfahrzeuge Expired DE2153069C3 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2153069A1 DE2153069A1 (de) 1973-05-03
DE2153069B2 DE2153069B2 (de) 1979-02-01
DE2153069C3 true DE2153069C3 (de) 1979-09-20

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FR2700146B1 (fr) * 1993-01-07 1995-03-10 Bfa Perfectionnements aux dispositifs d'accrochage des bords des coiffes de coussins de sièges sur les armatures de ces sièges.
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DE2153069B2 (de) 1979-02-01
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