DE2153069C3 - Rücksitz für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Rücksitz für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rücksitz für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Sitzteil und einer
Rückenlehne, die dem Fahrzeugboden bzw. der Karosserierückwand zugeordnet und als Schaumstoffteile
ausgebildet sind, an denen mittels Haltedrähten ein Bezugsstoff festgelegt ist, der an seinen beiden, quer zur
Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Querkanten Einhängeschienen trägt, die mit Gegenschienen zusammenwirken.
Bei den bekannten Rücksitzen dieser Art (FR-PS 88 700) sind die den Bezugsstoff festlegenden
Haltedrähte in quer zum Sitz verlaufende Riemen an der Oberseite des Schaumstoffteils eingelegt und über den
Schaumstoffteil durchgreifende Klammern an einer diesen aufnehmenden unteren Federabstützung festgelegt,
an der auch sowohl die vordere als auch die hintere Gegenschiene angebracht ist. Diese bekannten Sitze
müssen daher erst vollständig fertig montiert werden und können erst nach erfolgter Endmontage in das
Fahrzeug eingebaut werden, wodurch sich ein relativ hoher Zeitaufwand für die Gesamtmontage ergibt.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe
s zugrunde, einen Rücksitz der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem Endmontage und Einbau in das
Fahrzeug in einem einzigen Arbeitsgang durchgeführt werden können.
Die Erfindung ist demgemäß darin zu sehen, daß die ι ο Haltedrähte an den seitlichen Stirnflächen der fahrzeugfesten
Auflageflächen angepaßte Gegenflächen aufweisenden Schaumstoffteile unterhalb derer dem Sitzbenutzer
zugewandten Oberflächen in an sich bekannter Weise eingeschäumt und die Gegenschienen unmittelbar
am Fahrzeugboden befestigt sind.
Es ist hierbei vorteilhaft, wenn zwischen den einander
zugewandten Querkanten der beiden Schaumstoffteile eine einzige, den miteinander verbundenen Bezugssteffen
der beiden Schaumstoffteile zugeordnete untere Gegenschiene angeordnet ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht die der Hinterkante des den Sitzteil bildenden
Schaumstoffteils zugeordnete Einhängeschiene aus zwei spiegelbildlich zu der Längsmittelebene des
•25 Rücksitzes angeordneten Teilen und zwischen diesen
beiden Teilen ist in den das Sitzteil bildenden Schaumstoffteil ein weiterer den Bezugsstoff festlegender
Haltedraht eingeschäumt.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß die in JO den die Rückenlehne bildenden Schaumstoffteil eingeschäumten
Haltedrähte an ihren oberen und unteren Enden ösen bilden, die mit fahrzeugfesten Haken
zusammenwirken.
Schließlich ist es noch von Vorteil, wenn der die )5 Rückenlehne bildende Schaumstoffteil in Ausnehmungen
an der zugeordneten fahrzeugfesten Auflagefläche eingreifende Halterippen aufweist.
Im folgenden ist die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausfüb'ungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen
Rücksitz für Kraftfahrzeuge,
F i g. 2 die Ansicht der Richtung X gemäß Fig. 1,
F i g. 3 die F i g. 2 entsprechende Ansicht in perspekti-4>
vischer Darstellung,
Fig.4 die Rückansicht der Rückenlehne des erfindungsgemäßen
Rücksitzes,
Fig. 5 u. 6 den Einbau des erfindungsgemäßen Rücksitzes in vereinfachter Darstellung,
w Fig. 7 einen Querschnitt durch das obere Ende der Rückenlehne und
w Fig. 7 einen Querschnitt durch das obere Ende der Rückenlehne und
F i g. 8 einen Querschnitt durch die Rückenlehne.
Der in den F i g. 1 bis 4 dargestellte Rücksitz für Kraftfahrzeuge weist einen Sitzteil auf, der auf einer
■'Γ>
fahrzeugfesten Auflagefläche 14 aufliegt, dessen Form dieser Auflage 14 angepaßt ist und der als von einem
Bezugsstoff 18 überspannter Schaumstoffteil 16 ausgebildet ist. In den Schaumstoffteil 16 sind an seiner
Unterseite seitliche Haltedrähte 32 und ein hinterer hn Haltedraht 34 eingeschäumt, an denen der Bezugsstoff
18 durch Klammern 36 festgelegt ist. Der Bezugsstoff 18 ist an der Vorderseite des Schaumstoffteils 16 mit einer
Einhängeschiene 24 versehen, die sich über die gesamte Sitzbreite erstreckt und in eine Gegenschiene 25
'" eingehängt wird, die an einen fahrzeugfesten Bodenteil 12 befestigt ist. An der hinteren Seite des Schaumstoffteils
16 ist an dem Bezugsstoff 18 eine Einhängeschiene 28 festgelegt, die in eine am Fahrzeugboden befestigte
Gegenschiene 30 eingreift
Die dem Sitzteil zugeordnete Rückenlehne des Rücksitzes besteht aus einem Schaumstoffteil 92, in den
an seiner Hinterseite seitliche Haltedrähte 94 eingeschäumt sind, an denen der zugeordnete Bezugsstoff 90
ebenfalls mittels Klammern befestigt ist, und die an ihren beiden Enden obere ösen 96 und untere ösen 98
bilden, die mit fahrzeugfest angebrachten, in F i g. 4 mit strichpunktierten Linien eingezeichneten Haken 100
und 102 zusammenwirken. Die unteren Haken 102 werden nach dem Einhängen der ösen 98 umgebogen.
Weiterhin sind noch fahrzeugfest angeordnete, ebenfalls strichpunktiert dargestellte mittlere Haken 104
zum Einhängen der Haltedrähte 94 vorgesehen. Der Bezugsstoff 90 trägt an seinen beiden Querkanten
ebenso wie der Bezugsstoff 18 des Sitzteils Einhängeschienen, die mit fahrzeugfesten Gegenschienen zusammenwirken.
Das in den Fig.5 bis 7 dargestellte Ausführungsbeispiel entspricht hinsichtlich seines
Grundaufbaus dem gemäß den Fig. 1 bis 4 und unterscheidet sich von diesem nur dadurch, daß hierbei
Sitzteil und Rückenlehne einen gemeinsamer: einstuckigen Bezugsstoff 110 aufweisen.
Der Bezugsstoff UO ist am Übergang von Sitzteil und Rückenlehne mit einer Einhängeschiene 112 verbunden,
die mit einer am Fahrzeugboden festgelegten Gegen-
ί schiene 114 zusammenwirkt Bei der Montage des
Rücksitzes wird der Bezugsstoff 110 zuerst mit seiner Einhängeschiene 112 in die Gegenschiene 114 eingehängt
Anschließend wird die Rückenlehne hochgeklappt und über die Haken 100, 102 und 104 an der
tu Karosserierückwand festgelegt Der der Rückenlehne zugeordnete Teil des Bezugsstoffes HO wird dann mit
seinem oberen Rand mittels einer Einhängeschiene 116 in eine fahrzeugfeste Gegenschiene 118 eingehängi: und
der Teil des Bezugsstoffs 110, der dem Siuzteil
zugeordnet ist, wird über eine mit einer fahrzeugfesten Gegenschiene zusammenwirkende Einhängeschiene aim
Fahrzeugboden festgelegt
Der die Rückenlehne bildende Schaumstoffteil 92 weist in seinem mittleren Bereich Halterippen 128: auf,
!■ο die in Ausnehmungen 124 an der "rirosserierückv^and
eingreifen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Rücksitz für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Sitzteil und einer Rückenlehne, die dem
Fahrzeugboden bzw. der Karos&erierückwand zugeordnet
und als Schaumstoffteile ausgebildet sind, an denen mittels Haltedrähten ein Bezugsstoff
festgelegt ist, der an seinen beiden, quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Querkanten
Einhängeschienen trägt, die mit Gegenschienen zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltedrähte (32 u. 94) an den seitlichen Stirnflächen der fahrzeugfesten Auflageflächen
angepaßte Gegenflächen aufweisenden Schaumstoffteile (16 u. 92) unterhalb derer dem Sitzbenutzer
zugewandten Oberflächen in an sich bekannter Weise eingeschäumt und die Gegenschienen unmittelbar
am Fahrzeugboden befestigt sind.
2. Rücksitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den einander zugewandten Querkanteij der beiden Schaumstoffteile (16 u. 92)
eine einzige, den miteinander verbundenen Bezugsstoffen der beiden Schaumstoffteile zugeordnete
untere Gegenschiene (114) angeordnet isL
3. Rücksitz nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die der Hinterkante des den Sitzteil bildenden Schaumstoffteils (i6) zugeordnete Einhängeschiene
(28) aus zwei spiegelbildlich zu der Längsmittelebene des Rücksitzes angeordneten
Teilen besteht und zwischen diesen beiden Teilen in den das Sitzteil bildenden Schaumstoffteil (16) ein
weiterer den Bezugsstoff (18) festlegender Haltedraht (34) eingeschäunu ist.
4. Rücksitz nach εί.ιετι oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gek nnzeichnet, daß die in den die Rückenlehne bildenden Schaumstoffteil
(92) eingeschäumten Haltedrähte (94) an ihren oberen und unteren Enden ösen (96 u. 98) bilden, die
mit fahrzeugfesten Haken (100 u. 102) zusammenwirken.
5. Rücksitz nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der die Rückenlehne bildende Schaumstoffteii (92) in Ausnehmungen (124) an der zugeordneten
fahrzeugfesten Auflagefläche eingreifende Halterippen (128) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712153069 DE2153069C3 (de) | 1971-10-25 | 1971-10-25 | Rücksitz für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712153069 DE2153069C3 (de) | 1971-10-25 | 1971-10-25 | Rücksitz für Kraftfahrzeuge |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2153069A1 DE2153069A1 (de) | 1973-05-03 |
| DE2153069B2 DE2153069B2 (de) | 1979-02-01 |
| DE2153069C3 true DE2153069C3 (de) | 1979-09-20 |
Family
ID=5823309
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2153069C3 (de) |
Families Citing this family (7)
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-
1971
- 1971-10-25 DE DE19712153069 patent/DE2153069C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE2153069A1 (de) | 1973-05-03 |
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Legal Events
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