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DE2152981A1 - Kipplager fuer bruecken oder aehnliche tragwerke - Google Patents

Kipplager fuer bruecken oder aehnliche tragwerke

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Publication number
DE2152981A1
DE2152981A1 DE19712152981 DE2152981A DE2152981A1 DE 2152981 A1 DE2152981 A1 DE 2152981A1 DE 19712152981 DE19712152981 DE 19712152981 DE 2152981 A DE2152981 A DE 2152981A DE 2152981 A1 DE2152981 A1 DE 2152981A1
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DE
Germany
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pots
pot
bolt
central bore
tilting bearing
Prior art date
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DE19712152981
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English (en)
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DE2152981B2 (de
DE2152981C3 (de
Inventor
auf Nichtnennung P EOIf 15 00 Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Koerber AG
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Publication date
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Priority to CH1812871A priority patent/CH537495A/de
Priority to JP9983771A priority patent/JPS4850532A/ja
Publication of DE2152981A1 publication Critical patent/DE2152981A1/de
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/04Bearings; Hinges
    • E01D19/042Mechanical bearings
    • E01D19/047Pot bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

  • Kipplager für Brücken oder ähnlichte Tragwerke Die Erfindung betrifft ein Kipplager für Brücken oder ährlliche Tragwerke mit zwei im Abstand von einander angeordneten, eine plastische o(ler elastische Masse enthaltenden Töpfen, deren offene Seiten einander zugewendet sind, und mit einer den Spalt zwischen den einander zugewendeten Stirnseiten der Töpfe abdichtenden, in die beiden Töpfe eingreifenden Dichtung, die von der Masse dichtend gegen die Innenflächen beider Top fmäntel gepreßt wird.
  • Bei diesem, einem älteren Vorschlag (P 20 63 791.6-25) entsprechenden Kipplager, können nur sehr begrenzt Horizontaikräfte aufgenommen werden. Als Mittel der Kraftübertragung bei der Ableitung von Ilorizontaikräften dienen lediglich die Masse und der Dichtungsring. Um mit einem solchen Lager dennoch Horizontalkräfte übertragen zu können sind zusätzliche konstruktive Maßnahmen erforderlich.
  • Dem gegenüber soll gemäß der Erfindung ein Lager der eingangs erwähnten Art derart verbessert werden, daß dieses auch zur Aufnahme von Horizontalkräften geeignet ist.
  • hierzu wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß die Töpfe ringförmig ausgebildet sind zur Aufnahme eines in ihrer Mittelbohrung angeordneten, in beide Töpfe eingreifenden Bolzens, und daß die Dichtung zwei Dichtungsringe zur Abdichtung des äußeren bzw. inneren Ringspalts der Töpfe umfaßt. Bei der Kraftableitung von IIorizontnlkräften wird dabei der Bolzen verwendet, der als Übertragunsglied zwischen dem unteren und dem oberen Topf dient. Der Bolzen kann mit Spiel in der Mittelbohrung angeordnet seil, um Kippbewegungen zu erleichtern.
  • Eine zweckmäßige Ausführung besteht darin, den BoLzen mit einem der beiden Töpfe fest zu verbinden, z.B. zu verschweißen, wobei der freie Teil des Botzens in die Mittelbohrung des anderen Topfes eintritt. Mach unten hin ist die Mittelbohrung durch die Schweißnaht So verschLoeisen.
  • Eine besonders vorteilhafte Anordnung des Bo izens bes t;eht darin, daX die durch ciie Töpfe gebildete Nittelbohrung beidseitig offen ist und der Bolzen an seinen stirnsejeigen Ende über jeweils eine elastische Zwischenlage an den ragwerksteilen abgestützt ist. Diese Art der Abstützung gibt den Bolzen einen festen halt, ohne dessen vertikale Bewegung zur Anpassung an die Lage der Töpfe zu behindern.
  • Vielfach ist es bei Brückenlagern Vorschrift, eine Absicherung gegen Abheben des oberen Tragwerkteils vom unteren Tragwerkteil vorzusehen. Zu diesem Zweck schlägt die Erfindung vor, daß der Bolzen beidseitig über die jeweiligen Topfböden hinausragt und mindestens eines seiner beiden Enden über die Bohrung hinaus greifende Verbreiterungen aufweist. Ist nur ein Ende vorbbreitet, so kann das andere im Bauwerk selbst, z.B. durch Einspannen in Beton, verankert sein. Die vorbereiteten Enden können z.B.
  • auch als Muttern ausgebildet sein, welche gegen die Topfböden angespannt sind. Alle diese Varianten ergeben eine Sicherung des Lagers gegen Abheben.
  • Bei der Ausbildung des erfindungsgemaßen Lagers kann das dem gegenüber dem Tragwerk verschieblichen Topf zugeordnete Ende des Bolzens in einer geradlinigen tragwerkssei tigen Führung gefuhrt sein. Auf diese Weise können horizontale Verschiebungen in einer ganz bestimmten Richtung zugelassen werden. Im Zusammenhang mit dieser Ausführungs form ist es vorteilhaft , das verbreiterte Ende des Bolzens führungsgerecht auszubilden, beispielsweise als länglicher, im Querschnitt rechteckigen Stab.
  • Eine Sicherung der Tragwerkteile gegen Abheben kann zweckmäßig noch dadurch erreicht werden, daß der Bolzen durch eine in der Mittelbohrung gegen axiale Verschiebung gesichert angeordnete Buchse gebildet ist, in deren Innerem ein mit dem Tragwerksunter- und -oberbau verbundener Spannstab angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform dient die Buchse als Mittel zur Horizontalkraftübertragung. Die Lage der Buchse ist in radialer Richtung durch Sittelbohrung der Töpfe und in axialer Richtung durch zusätzliche Mittel, beispielsweise durch den Spannstab umgebende Abdeckplatten an Ober- und Unterseite des Lagers festgelegt.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausfuhrungsform des erfindungsgemäßen Kipplaers als Gleitlager besteht darin, daß die Mittelbohrung beidseitig, z B. durch eine entsprechende Ausbildung der Topfböden, verschlossen ist, und daß der Bolzen mit Axialspiel, vorzugsweise an den Stirnseiten elastisch abgestützt, in der Bohrung angeordnet ist. Bei dieser AusfUhrungsform ergibt sich eine Verschieblichkeit des Lagers in jeder beliebigen Richtung, wenn man nur einen der beiden Töpfe fest mit dem Tragwerk verbindet, zwischen den anderen Topf und dem Tragwerk aber eine Gleitplatte bzw. eine Gleitpaarung vorsieht. Selbstverständlich ist es im Rahmen der Erfindung aber auch möglich, diese Ausführungsform, d.h.
  • die Innenanordnung des Bolzens, als Festlager zu verwenden, wenn man nur beide Töpfe fest in den zugeordneten Tragwerksteilen verankert.
  • Die Beanspruchung der Buchse bzw. des Bolzens kann nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung dadurch begrent werden, daß die die Mittelbohrung bildenden Mantelflächen der Töpfe von den Topfböden zum Topfspalt hin zunehmend ausbauchend ausgebildet sind.
  • Um besonders verschleißfähige Materialien verarbeiten zu können, ist es zweckmäßig, daß die die Mittelbohrung tildenden Mantelflächen der Töpfe durch Buchsen aus verschleißfestem Material gebildet sind. Solche Buchsen können auch wesentlich einfacher ballig bearbeitet werden.
  • Als wichtiges Einzelmerkmal sei noch eine gewellte oder fflerillte Ausbildung der Außenflächen der Topfböden erwohnt. Eine solche Ausbildung ist im allgemeinen ausreichend zur Einleitung des Schubs durch Horizontalkräfte in die Tönfe.
  • Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden Teil der Beschreibung anhand der Zeichnung erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 ein Festlager im Querschnitt wig. 2 einen teilweisen Vertikalschnitt durch ein gegen Abheben gesichertes Fest lager Fig. 3 das Festlager gemäß Fig. 2 mit einer kronenförmigen Verankerung Fig. 4 einen teilweisen Vertikalschnitt durch ein Festlager mit Spannstab Fig. 5 einen teilweisen Vertikalschnitt durch din Gleitlager Fig. 6 einen teilweisen Schnitt durch ein Gleitlager mit FUhrungsnut.
  • Fig. 1 zeigt ein zwischen den Tragwerks teilen l und 2 angeordnetes Festlager bestehend aus den Töpfen 3 und 4. Der Spalt 5 zwischen den Töpfen ist abgedichtet durch den äußeren Dichtungsring 6 und den inneren Dichtungsring 7. Die Töpfe 3 und 4 sind ringförmig ausgebildet, derart, daß sie eine Mittelbohrung 8 enthalten. Im Inneren der Mittelbohrung 8 befindet sich ein Bolzen 9, der mittels elastischer Zwischenstücke 10, 11 gegenüber den Tragwerksteilen 1 und 2 abgestützt ist. Das Innere der Töpfe ist durch die elastische oder plastische Druckmasse 12 ausgefüllt. Zur besseren Verankerung der Töpfe mit den Tragwerksteilen sind Platten 13, 14 an den Außenseiten der Topfböden autgeschweißt. Wird beispielsweise eine in der Zeichnung von rechts nach links verlaufende Horizontalkraft in den oberen Topf 3 eingeleitet, so kommt dieser mit der Mantellinie 15 zur Anlage an der gegenüberliegenden Mantellinie 16 des Bolzens; die durch die Horizontalkraft verursachte Horizontalverschiebung des oberen Topfes 3 wird in diesem Falle begrenzt durch die Anlage der Mantellinie 17 des Bolzens an der Mantellinie 18 des unteren Topf 4.
  • Fig. 2 zeigt ein Lager mit einem Bolzen 26, der mit deB unteren Topf 4 verschweißt ist. Das freie Ende 24 des Bolzens ist mit oder ohne Spiel in die Mittelbohrung des oberen Topfes 3 eingepaßt. Die Mittelbohrung ist oben mit einer Deckplatte 22 abgedeckt.
  • In Fig. 3 ist der Bolzen 19 über das durch die Töpfe 3 und 4r gebildete Lager hinaus verlängert. Das Ende 21 des Bolzens trägt eine Verbreiterung 23, welche die an.die Mittelbohrung angrenzenden Lagerteile hintergreift. Die Verankerung des Lagers in den Tragwerksteilen erfolgt über den Anker 27 und das in den Beton des unteren Bauwerkteils 2 angepaBte Ende 25 des Bolzens. Das Lager ist damit gegen Abheben gesichert.
  • Zur Verankerung ist ein kronenartig ausgeformter Rohranker 27 vorgesehen, der zur Vermeidung von Biegemomenten möglichst nahe an der Mittelbohrung mit dem oberen Topf verschweißt ist.
  • Fig. 4 zeigt einen Mittelausschnitt aus einem Festlager, ebenfalls mit Mittelbohrung 8. Im Inneren der Mittelbohrung 8 befindet sich die Buchse 28, die zur Übertragung von Horizontalkräften dient und den Bolzen gemäß den Fig. 1 bis 3 ersetzt. Zur Sicherung des Lagers gegen Abheben ist der Spannstab 29 vorgesehen, der jeweils möglichst weit entfernt vom eigentlichen Lager mit seinen Enden in den Tragwerksteilen unter Vorspannung befestigt ist. Das Axialspiel der Buchse wird begrenzt durch die Abdeckplatten 30, 31, welche mit den jeweiligen Topfböden verschweißt sind.
  • Die Topfböden weisen zur Verbesserung der Schubeinleitung Rillen 32, z.B. in Form konzentrischer Kreise, auf. Die die Mittelbohrung bildende Mantelfläche der Töpfe 3 und 4 ist gebildet durch die Buchsen 33 bzw.
  • 34. Die Buchsen verdicken sich im Querschnitt gesehen in Richtung vom å jeweiligen Topfboden zum Topfspalt 5 hin. Durch diese Ausbildung rücken die bei Einleitung von Horizontalkräften vom oberen und vom unteren Topf auf die Buchse 28 ausgeübten Kräfte sehr nahe zusammen, so daß die in die Buchse eingeleiteten Biegemomente gering gehalten werden können.
  • wig. 5 zeit einen vertikalen llalbschnitt durch ein Gleitlager. Der untere Topf 4 ist fest im unteren Tragwerksteil 2 verankert. Der obere Topf weist, in seinen Boden versenkt, eine Gleitplatte 35 auf Die Gleitplatte ist ringförmig ausgebildet, so daß in der ittelzone ein Hohlraum 36 entsteht.
  • Der hohlraum 36 kann mit einem Schmiermittel gefüllt werden.
  • Versieht man die Gleitplatte mit etwa radial verlaufenden, strichliert angedeuteten Schmiernuten 37, so wird das Schmiermittel aus der durch den Hohlraum 36 gebildeten Fettkammer nach außen gedrückt. Dieser Effekt wird dadurch begünstigt, daß die Tiefe der Schmiernuten von innen- nach außen abnimmt.
  • Bei der Ausführunnsform gemäß der Fig. 5 ist der Topfboden geschlossen. Der Bolzen 37 sitzt in einem mittleren Hohlraum 38, der der Mittelbohrung 8 in den anderen Ausführungsbeispielen entspricht, und ist dort nach außen hin völlig abgeschlossen und mittels der elastischen Zwischenstitoke 39, 40 gegenüber den Tönfen 3 und 4 abgesttzt.
  • Fig. 6 zeigt einen Ausschnitt aus einem anderen Gleitlager, Übereinstimmend mit dem Lager gemäß Fig. 5 ist der obere Tragwerks teil 1 mit einer Gleitplatte 41 versehen, auf welche eine Gleitschicht 42 aufgebracht ist. Der in der Mittelbohrung 8 vorgesehene Bolzen 43 besitzt an seinem überstehenden Ende eine stabförmige Verbreiterung 44, welche in der Nut 45 des Tragwerksteils 1 gleiten kenn.
  • Die beiden Töpfe bestehen bevorzeugt aus Stahl oder glasfaserverstärktem Kunststoff. Als Werkstoff für die Dichtungsringe und die Druckmasse ist beisnielsweise natilrlicher oder synthetischer Kautschuk geeignet. Dabei ist darauf zu achen, daß der Werkstoff für die Dichtunringe härter zu wählen ist, als ffir die Druckmasse.
  • - Patent ansprüche -

Claims (8)

  1. P a t e n t a n 5 p r f1 c h e 1. Kipplager für Brocken oder ähnliche Tragwerke mit zwei im Abstand voneinander angeordneten, eine plastische oder elastische Masse enthaltenden TOpfen, deren offene Seiten einander zugewendet sind, und mit einer den Spalt zwischen den einander zugewendeten Stirnseiten der Töpfe abdichtenden, in die beiden Töpfe eingreifenden Dichtung, die von der Masse dichtend gegen die Innenflächen beider Topfmäntel gepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Töpfe (3, 4) ringförmig ausgebildet sind zur Aufnahme eines in ihrer Mittelbohrung (8? angeordneten, in beide Töpfe eingreifenden Bolzens (9, 19, 28, 37, 43), und daß die Dichtung zwei Dichtungsringe (6, 7) zur Abdichtung des äußeren bzw.
    des inneren Ringspalts (5) der Töpfe umfaßt.
  2. 2. Kinnlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Töpfe (3, 4) gebildete Mittelbohrung (4) beidseitig offen ist und der Bolzen (9) an seinen stirnseitigen Enden über jeweils eine elastische Zwischenlage (10, ll) an den Tragwerksteilen (1, 2) abgestützt ist.
  3. 3. Kipplager nach 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (19) mit einem der Töpfe fest verbunden ist.
  4. 4. Kipplager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (19) beidseitig über die jeweiligen Topfböden hinausragt und mindestens eines seiner Enden (21, 22) über die Bohrung (8) hinaus,greifende Verbreiterungen (23, 24) aufweist.
  5. 5. Kipplager nach Anspruch 1, wobei ein Topf beispielsweise über eine Gleitschicht gegenüber dem Tragwerk verschieblich ist, dadurch gekennzeichnet, daß das dem verschieblichen Topf (3) angeordnete Ende des Bolzens in einer geradlinigen tragwerksseitigen Führung (44, 45) geführt ist.
  6. 6. Kipplager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen durch eine in der Mittelbohrung gegen axiale Verschiebung gesichert angeordnete Buchse (28) gebildet ist, in deren Innerem ein mit dem ragwerksunter- und -oberbau (1, 2) verbundener Spannstab (29) angeordnet ist.
  7. 7. Kipplager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelbohrung (8) beidseitig, z.B. durch eine entsprechende Ausbildung der Topfböden, verschlossen ist und daß der Bolzen (3?) mit Axialspiel, vorzugsweise an den Stirnseiten elastisch abgestützt, in der Bohrung angeordnet ist.
  8. 8. Kipplager nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Mittelbohrung (8) bildenden Maatelflächen der Töpfe (3, 4) von den Topfböden zum Topfspalt (5) hin zunehmend ausbauchend ausgebildet sind.
    3. Kinnlaxer nach einem der Ansprüche l bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Mittelbohrung (8) bildenden Mantelflächen der Töpfe (3, 4) durch Buchsen (33, 34) aus verschleißfestem Material gebildet sind.
DE19712152981 1970-12-24 1971-10-23 Kipplager für Brücken oder ähnliche Bauwerke Expired DE2152981C3 (de)

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DE2152981B2 DE2152981B2 (de) 1973-10-18
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1992022708A1 (de) * 1991-06-13 1992-12-23 Zellner, Wilhelm Kipplager für schwere lasten
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FR2812314A1 (fr) * 2000-07-31 2002-02-01 Equip Tech Pour L Ind De La Co Dispositif d'appui anti-soulevement pour ouvrages de genie civil

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