[go: up one dir, main page]

DE2151212A1 - Kragen fuer Oberhemden - Google Patents

Kragen fuer Oberhemden

Info

Publication number
DE2151212A1
DE2151212A1 DE19712151212 DE2151212A DE2151212A1 DE 2151212 A1 DE2151212 A1 DE 2151212A1 DE 19712151212 DE19712151212 DE 19712151212 DE 2151212 A DE2151212 A DE 2151212A DE 2151212 A1 DE2151212 A1 DE 2151212A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collar
semi
edge
shirt
cape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712151212
Other languages
English (en)
Other versions
DE2151212B2 (de
DE2151212C3 (de
Inventor
Blue Sidney Daniel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2151212A1 publication Critical patent/DE2151212A1/de
Publication of DE2151212B2 publication Critical patent/DE2151212B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2151212C3 publication Critical patent/DE2151212C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B1/00Shirts
    • A41B1/08Details
    • A41B1/12Neckbands
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B1/00Shirts
    • A41B1/08Details
    • A41B1/12Neckbands
    • A41B1/14Stiffeners for neckbands
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B3/00Collars
    • A41B3/08Combined stiffening and fastening devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

2151212 PATENTANWALT DIPL-PHYS. HEINRICH SEIDS
62 Wiesbaden · Rheinstraße 121 · Postfach 670 · Telefon 30 34 59 Postscheck Frankfurt/Main 181008 · Bank Deutsche Bank 3 956 372
Wiesbaden, den 27. Sept. 1971 Mein Zeichen: B 1019 S/dp
Sidney Daniel Blue
605 Park Avenue
New York, N.Y. 10021, V.St.A.
Kragen für Oberhemd
Priorität: USA-Patentanmeldung vom
10. Dezember 1970, IMr. 96 956
Die vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte Konstruktion für Kragen, wie sie an Herren- und Knabenoberhemden angesetzt werden und insbesondere für solche Kragen, deren Bund im Bereich der sich gegenüberliegenden Kragenenden halbsteife Einlagen aufweist, die sich über die Oberkante des Kragenbundes hinaus erstrecken. Kragen dieser Art sind Gegenstand der deutschen Patentschrift 1 262 177 des gleichen Anmelders.
Die vorliegende Erfindung bringt eine Verbesserung, die im Zusammenhang mit der Kragenkonstruktion des oben genannten Patentes die Hauptursache der Unbequemlichkeit vermeidet, die den derzeit konstruierten Hemdkragen anhaftet.
An ein Hemd angesetzte Kragen haben einen Halsbund und einen darum gelegten Oberkragen oder Umhang. Die untere Kante des Halsbundes ist an der Halsöffnung des Hemdenkörpers befestigt. Anders als es der Gegenstand der deutschen Patentschriften 1 207 305 und 1 202 235 des gleichen Anmelders ist, haben Oberhemden, die zu Anzügen getragen werden, Halsbundabschnitte mit solchen Enden, die auf der Vorderseite überlappen und gewöhnlich durch einen Knopf und ein Knopfloch aneinander befestigt sind.
209828/0029
Bei der Kragenkonstruktion die dem oben erwähnten deutschen Patent 1 262 177 zugrunde liegt, befindet sich die Faltlinie an der Vorderseite des Kragens oberhalb der normalen 3?altlinie, die entlang der Grenzlinie zwischen dem Kragenoberteil und dem Halsbund verläuft. Entsprechend dieser Konstruktion ist ein Teil der Oberkanten der zusammentreffenden Enden des Oberkragens auf einer kurzen Strecke einwärts und abwärts ge~» faltet um eine aufwärtige Verlängerung der Oberkante des Halsbundes zu bilden. Die Verringerung der Höhe des tatsächlichen Halsbundes entspricht dem Höhenzuwachs durch die einwärts abgebogene Oberkante des Kragenoberteiles. Diese Konstruktion ergibt einen Kragen von normaler Höhe in seinem vorderen Bereich, die als Halsbund wirkt, obwohl dieser Teil des Halsbundes zum Teil aus dem Kragenumhang und zum Teil aus dem Halsbund selbst gebildet wird. Weil die vorderen Enden des tatsächlichen Halsbundes in ihrer Höhe reduziert sind, sind die oberen Kanten dieser Enden nicht mehr oberhalb des Krawattenknotens sichtbar, wodurch ein häßlicher Effekt überwunden wird.
Erfahrungen bei der Benutzung dieser Konstruktion zeigten, daß sie neben diesem noch andere Vorteile hatte. Bei Hemden mit überlappenden Halsbundenden brachte die verringerte Höhe der Halsbundenden beispielsweise eine größere Bequemlichkeit für die das Hemd tragende Person. Als Folge hiervon wurde deutlich, daß eine weitere Steigerung der Bequemlichkeit erreicht werden kann, wenn der Bereich der überlappenden Halsbundenden weiter reduziert wird. Zugleich würde eine derartige Konstruktion die Abschnürungseinengung konventioneller Hemdkragen im wesentlichen vermeiden.
Entsprechend der Anatomie des durchschnittlichen Mannes liegt der empfindlichste Teil des Halses, nämlich der Bereich, der den allgemein als "Adamsapfel" bekannten Schilddrüsenknorpel bedeckt, so,daß er üblicherweise durch den Halsbund des Kragens umgeben wird, wobei die überlappenden Enden desselben direkt auf ihm ruhen oder gegen die Spitze oder zumindest gegen den unteren Bereich des Adamsapfels drücken. Wenn somit
209828/0028
der Kragen eines konventionellen Hemdes einlaufen oder der Halsumfang des Trägers zunehmen sollte, würde der Träger ein unbequemes Würgegefühl empfinden, dem nur durch Aufknöpfen des Knopfes begegnet werden kann. Solches Aufknöpfen vermindert natürlich das erwünschte Erscheinungsbild des Kragens.
Der übliche Durchschnittshalsbund ist so zugeschnitten, daß er eine stehende Vorderhöhe von ca. 2 bis 2,5 cm aufweist wenn man dies vertikal durch den Verbindungspunkt von Knopf und Knopfloch mißt. Die horizontale Linie dieses Verbindungspunktes liegt üblicherweise im Mittelpunkt des Haisbundendes. Das heißt daas jede seitliche oder Umfangsspannung an dem Punkt, an welchem die überlappten Enden des Halsbundes miteinander befestigt sind, Widerstand findet. Da sich der Befestigungspunkt bezüglich der Seiten in der Mittellinie des Halsbundes befindet, wirkt sich jede Spannung gleichmäßig auf die oberen und die unteren Randpartien des Halsbundes aus.
Der menschliche Hals ist im wesentlichen von konischer Gestalt und hat seinen größten Umfang an seiner Basis, wo die Muskeln in die Schulter und den Brustbereich austreten.Uach oben zu verjüngt sich der Hals und bei. einem durchschnittlichen Mann ist der Umfang an einem Punkt oder an einer Linie, welche der Oberseite des Halsbundes entspricht, etwa 2,5 cm kleiner. Diese Linie wird üblicherweise benutzt um die Größe des Hemdes zu bestimmen, die der Träger wählen sollte. Die an einem Hemd markierte Größe schließt üblicherweise ein, daß der Kragen in flach ausgebreitetem Zustand entlang desjenigen Teiles der oberen Kante des Halsbundes gemessen wird, die sich von einem Ende des Oberkragens bis zum anderen Ende erstreckt.Wenn man gleichzeitig den Halsbund vom Mittelpunkt des Knopfes aus zum nächstgelegenen Ende des Knopfloches mißt, wird man finden, daß diese Messung üblicherweise ca. 1 cm langer ausfällt als es der angegebenen Größe entspricht.
209828/0029
Wenn der Halsbund um den Hals des Trägers gelegt und befestigt wird nimmt er die Form eines stumpfen Kegels an, wobei seine Bodenpartie einen geringfügig größeren Umfang annimmt als es der vorerwähnten 1 cm- Differenz entspricht, was jedoch nicht ausreicht um die Differenz von ca. 2,5 cm zu erreichen, die der Halsumfang zwischen dem oberen und dem unteren Rand des Halsbundes hat. Wenn der Kragen zugeknöpft wird erfährt der Yorderbereich des Halsbundes an der Knöpfstelle eine Drehung. Zieht man den vorderen Teil des Kragens abwärts auf die Brust zu aus der vorherigen Ausrichtung heraus, so steigert diese Drehbewegung den Winkel der konischen Formgebung des Halsbundes, was mehr verfügbaren Umfang an der Bodenkante des Bundes und entsprechend weniger Umfang an der Oberkante desselben ergibt. Entsprechend beeinträchtigt Jede Bewegung des Vorderbereiches des Bundes, welche die gewollte horizontale Achse des Vorderbereiches des Halsbundes stört, die Kontinuität seiner Ausrichtung entlang der Vorderkante des Hemdes, wo es gewünscht ist, daß die Kante des Hemdenkörpers und die Endkante des Halsbundes eine gerade vertikale Linie bilden. Wenn somit die Konfiguration zwischen dem Hals und der Brust des Trägers den Kragen tiefer als bis zu einem bestimmten Winkel an der Vorderseite des Kragens herabrutschen läßt, tritt eine Verdrehung in der vertikalen Ausrichtung zwischen der Kante des Hemdenkörpers und der Endkante des Halsbundes auf. Wenn dies eintritt dreht sich das Ende des Halsbundes von der geknöpften Befestigung aus abwärts, so daß die Endkante des Halsbundes eine Kragkraft ausübt. Dies bewirkt einen vertikalen Abwärtsdruck auf die freie Kante des vorderen Hemdenkörpers mit der Folge daß er sich in unschöner Weise faltet oder verwirft.
Frühere, weitgehend erfolglose Versuche einen Kragen so zu konstruieren, daß die Unbequemlichkeit und das Faltenwerfen verhindert werden, sind in den USA- Patentschriften 1 243 und 1 453 144 sowie in der deutschen Patentschrift 362 038 enthalten. Von Interesse ist ferner eine andere erfolglose Konstruktion die in dem USA- Patent 2 308 369 beschrieben ist und einen Halsbund zum Gegenstand hat, der eine V- förmige
209828/0029
öffnung auf der Vorderseite hat aber auch eine stabile Befestigung in der Mitte des Halsbundes aufweist. Eine solche Kragenkonstruktion bringt aber nicht das niedrige Hauptteil und die weiche, sich anpassende Kreuzung des Adamsapfel-Bereiches, wie es für hohen Komfort wünschenswert ist.
Das Hemd der vorliegenden Erfindung hat ein Rumpfteil mit einer Halsöffnung und einen Kragen, der entlang einer oberen Bandkante der Halsöffnung befestigt ist. Der Kragen umfasst einen Halsbundabschnitt, einen Umhangabschnitt, der entlang einer oberen Bandkante des Bundabschnittes befestigt und bezüglich des Bundes entlang einer Faltlinie abwärts gebogen ist, sowie ein erstes, längliches halbsteifes Teil, das sich innerhalb des Umhangabschnittes befindet. Dieses erste Teil versetzt die Faltlinie bezüglich zumindest eines Teiles des Halsbundes aufwärts, wobei der versetzte Abschnitt der Faltlinie im we sentliehen mit einer oberen Bandkante des ersten Teiles zusammenfällt. Die einander gegenüberliegenden Endteile des Halsbundes sind im wesentlichen von dreieckiger Formgebung und haben eine obere Bandkante, die unter einem spitzen Winkel in gerader Linie auf den Hemdenkörper zu abfällt bis zur Nullhöhe, wo sie an der vertikalen Kante des zugehörigen Hemdenvorderteiles endet. An einem Endabschnitt des Halsbundes befindet sich ein Knopfloch in der Nähe der Verbindung mit dem Hemdenkörper, so daß die zugeordneten Endabschnitte des Halsbundes nach dem Überlappen und gegenseitigen Befestigen eine im wesentlichen V- förmige Öffnung bilden. Innerhalb der entsprechenden Endabschnitte des Halsbundes befinden sich ein zweites und ein drittes halbsteifes Element. Dieses zweite und dieses dritte Element sind mit dem ersten halbsteifen Element, das sich im Umhangteil befindet, verbunden um das Faltenwerfen des Halsbundes zu vermeiden wenn der Umhangteil bezüglich des Halsbundes abwärts gefaltet wird und die Endabschnitte des Halsbundes einander überlappend aneinander befestigt sind.
209828/0029
~ Ö ·"■
Die vorliegende Erfindung zeigt eine Kragenkonstruktion in welcher die Bodenkante des Halsbundes lang genug ist, um sich bequem an den grösseren Durchmesser an der Halsbasis anpassen zu können und bei welcher der Durchmesser an der Faltlinie des Kragenumhanges einen merklichen Unterschied gegenüber dem Durchmesser am Boden des Halsbundes aufweist. Es wird angestrebt, daß sich dieser Unterschied sofort verändern kann um sich sowohl der Anatomie des Trägers als auch dem Format seines Krawattenknotens anpassen zu können.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung werden die Befestigungsmittel für die überlappenden Halsbundenden an der unteren Kante dieser Enden an einem Punkt befestigt, der sich in unmittelbarer Nähe des Randes der vorderen Halsöffnung des Hemdes befindet und der mit der Knopf- und Knopflochlinie der Vorderseite des Hemdes ausgerichtet ist.
Dieser Befestigungsbereich am Knopflochende des Halsbundes umfasst eine einzelne Schicht der Basiseinlage und eine einzelne Lage sowohl von der inneren als auch von der äuss er en Aus sens chi cht des Halsbundes. Als Folge hiervon sind die Kanten des Knopfloches recht flexibel und ergeben bereitwillig eine Passage für den Knopf durch das Knopfloch zum Befestigen oder Lösen der Halsbundenden in ihrer überlappten Stellung.
Die Anordnung des Knopfloches wäre am Halsbund eines konventionellen Hemdes an dieser Stelle unbrauchbar und nicht funktionsfähig, weil das Knopfloch zumindest sechs Materialschichten durchdringen müßte: zwei äußere und zwei innere Stoffschichten, eine einzelne Einlage der Hemdenvorderseite und zumindest eine einzelne Schicht der Basiseinlage.Damit nicht genug müßten sogar häufig sieben Materialschichten durchdrungen werden, weil die meisten Hersteller einen schmalen Rand der Basiseinlage umzuschlagen pflegen. Eine derartige Materialdicke würde eine Knopflochöffnung zur Folge
209828/0029
haben, bei welcher zum Durchbringen eines Knopfes egal in welcher Richtung erhebliche Kraft erforderlich wäre. Würde man ferner das Knopfloch eines konventionellen Halsbundes unmittelbar an der Verbindung der Oberkante des Vorderhemdes mit dem Boden des Halsbundes anordnen, entweder oberhalb oder unterhalb der Verbindungslinie, so würde der Krageffekt der vollen Höhe der Endkante des Halsbundes weiterhin die Möglichkeit haben einen Druck auszuüben um das Erscheinungsbild des Vorderhemdes .'.u stören.
Bringt man die Befestigungsmittel an dem erfindungsgemäßen Ilalsbund in unmittelbarer Nähe der Verbindung zwischen Bund und Vorderhemd an, so liegt die Umfangsbegrenzung an der Bodenkante des Bundes, während sich der Umfang an der FaItlinie zwischen Bund- und Umhangteil entsprechend der Bequemlichkeit des Trägers und dem Erfordernis eines korrekten Erscheinungsbildes anpassen kann. Bei dieser Anpassung tritt weder am Vorderhemd noch an den Oberteilen des Kragens eine Verkrumpelung auf und das ordentliche Erscheinungsbild bleibt erhalten. Darüber hinaus macht es die Anordnung der Befestigungsmittel am Boden des Halsbundes möglich, den Bereich der überlappenden Bundenden zu reduzieren. Erfindungsgemäß verlaufen die oberen Kanten der Bundenden von der oberen Ecke des Vorderhemdes aus bis zu dem Punkt, in welchem die Oberkante des Halsbundes und die Vorderkante des Kragenumhanges zusammentreffen, in gerader Linie geneigt. Wenn die Halsbundenden in dieser Weise überlappen bildet sich im Bereich des Adamsapfels ein schmales, offenes "V" , das von jeglichem Würggefühl befreit. Dieses V kann sich frei ausdehnen oder zusammenziehen um sich den Erfordernissen der Bequemlichkeit und des Erscheinungsbildes anzupassen.
Wegen des geneigten Profiles der Halsbundenden ist die Höhe der Endkante des Halsbundes an der Stelle wo sie mit der oberen Kante des Vorderhemdes zusammentrifft im wesentlichen null. Dieser Umstand vermeidet die Kragkraft, die normalerweise an der Kante des Vorderhemdes entsteht. Dies vermeidet im
209823/0029
Zusammenhang mit der Minimierung der seitlichen Fehlausrichtung entlang der Bodenkante des Halsbundes durch die Anordnung des Befestigungsknopfes in unmittelbarer Nähe der Auflagestelle der Bodenpartie des Halsbundes auf der Brust des Trägers solche Kräfte, die das weiche Anliegen des Vorderhemdes stören könnten.
Durch die Ausgestaltung des Hals"bundes zur Vermeidung des Zusammenziehens und des Faltenwerfens wird ein weiches, druckfreies Kreuzen des Adamsapfel- Bereiches erreicht. Diese Konstruktion erfordert jedoch eine aufrechte Stützung der Bundenden. Hierzu ist in o^äem der überlappenden Bundenden ein halbsteifes Teil von allgemeiner Dreieckform vorgesehen. Dieses Teil wirkt auch als Versteifungsplatte für den unteren Längsbereich des halbsteifen Teiles, welches in der deutschen Patentschrift 1 262 177 mit dem Bezugszeichen 50 versehen ist. Der Bereich des vorerwähnten halbsteifen Teiles, der sich innerhalb des Halsbundes befindet, trifft somit auf die Oberfläche des halbsteifen Teiles, welches sich entsprechend der vorliegenden Erfindung in den Halsbundenden befindet. Wenn der das halbsteife Teil beinhaltende Oberkragen um seine obere Längskante abwärts gefaltet wird, wird eine einwärts gerichtete Kippkraft auf seine untere Kante übertragen. Dieser Kraft und ihrem Kippeffekt wird erfindungsgemäß durch das halbsteife Teil im Bundende begegnet. Eine feste Lage der Gelenkwirkung des Oberkragens wird durch die Anbringung von Nähstichen im Bereich oberhalb der Oberkante der halbsteifen Verstärkung erreicht.
So liefert die Erfindung einen Halsbund mit überlappenden Enden und einem niedrigen Vorderprofil, welches, wenn man es im Zusammenhang mit der Faltlini envers et zung entsprechend der obengenannten Patentschrift 1 262 177 benutzt, einen Kragen ergibt, der eine größere Bequemlichkeit in dem empfindlichen Bereich des Adamsapfels am Halse des Trägers ergibt durch Vermeidung derjenigen Elemente, die
209828/0029
bei den derzeit üblichen Hemdkonstruktionen die Begrenzung und die Atschnürungsverengung bewirken. Der erfindungsgemäße Halsbund gestattet ferner dem Träger eine sofortige Anpassung zur Erzielung einer vollen Bequemlichkeit und gestattet ihm zugleich bei Anspannung des Körpers oder bei einer Bewegung des Halses ein ordentliches Kragenbild zu zeigen oder den Wunsch den Anforderungen der Mode hinsichtlich des Formates des Krawattenknotens folgen zu können.
Einzelheiten der Erfindung mögen nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert sein:
Fig.1 ist eine abgebrochene Frontansicht des aufgesetzten Hemdkragens wobei eine der Kragenspitzen aufwärts gebogen ist um die Anordnung der zum Vorderbereich des Kragens gehörenden Teile zu zeigen;
Fig.2 ist eine Draufsicht auf die zusammengesetzten Teile einer Einlage für den Umhang oder Oberkragen bei einem Kragen mit separat geschnittenem Bund und Oberteil;
Fig.3 ist eine Draufsicht auf die Zusammensetzung der Teile einer Einlage für einen Halsbund eines zweiteiligen Kragensj
Fig.4 ist eine Draufsicht, die den resultierenden Zusammenhang der in den Fig.2 u. 3 gezeigten Einlagen nach ihrer Zusammenfügung zur Bildung eines Kragens zeigt;
Fig.5 ist eine vergrößerte Ansicht des Knopflochendes der Einlagenanordnung;
Fig.6 zeigt einen vergrößerten Querschnitt der abwärts gebogenen Kragenspitze, der im wesentlichen entlang der Linie 6-6 der Fig.1 aufgenommen ist;
209828/0029
Fig.7 zeigt einen Querschnitt der zusammengefassten Einlageteile,der im wesentlichen entlang der Linie 7-7 der Fig.5 aufgenommen ist;
Fig.8 ist eine abgebrochene Frontansicht eines angesetzten einstückigen Kragens, bei welchem eine der Kragenspitzen aufwärts weggebogen ist um die gegenseitige Lage der Teile im Vorderbereich des Kragens zu zeigen;
Fig.9 ist die vergrößerte Ansicht des Knopflochendes der Einlagenanordnung für einen einteiligen Kragen;
Fig.10 zeigt einen vergrößerten Querschnitt der abwärts gebogenen Kragenspitze, der im wesentlichen entlang der Linie 10 - 10 der Fig.8 aufgenommen wurde;
Fig.11 zeigt einen Querschnitt durch die Einlagenanordnung, der im wesentlichen entlang der Linie 11 - 11 der Fig.9 aufgenommen wurde.
Unter anfänglicher Bezugnahme auf Fig.1 ist ein Hemdkragen 24-der erfindungsgemäßen Art an einem Hemd 26 befestigt, das ein erstes und ein zweites vorderes Rumpfteil 52 und 54- hat, deren rückwärts umgeschlagene Kanten 52A und 5^-A überlappen und durch eine Anzahl Knöpfe und Knopflöcher in üblicher Weise aneinander gehalten sind. Die oberen Abschnitte der vorderen Rumpfteile 52 und 54- bilden die vordere Hälfte einer bogenförmigen Halsöffnung 16, welche derart gestaltet ist, daß sie eine bequeme Anpassung an die Halsbasis des Trägers hat.
Der Kragen 24 hat einen stehenden Halsbundabschnitt 20 und einen Oberkragen oder Umhangabschnitt 22. Durch Verbinden der unteren Kante des Halsbundes 20 entlang der Halsöffnuig 16 der Vorderteile 52 und 54- und entlang der gebogenen Kante eines Einsatzes (nicht gezeigt) der die Schulter bildet und der Oberkante des Rückenteiles des Hemdes 26 ist der Kragen 24
209828/0029
mit dem Rumpfteil des Hemdes zusammengefasst. Die Vorkehrung einer Abschlußnaht 60 vervollständigt den Arbeitsgang des Kragenaufsetζens.
Der Oberkragen 22 und der Halsbund 20 des Kragens 24 "beinhalten die in den meisten Kragen verwendeten Grundelemente, nämlich die äußere Stoffseite, die innere oder untere Stoffseite und eine zwischen die beiden Seiten gelegte Einlage. Der neue Gesichtspunkt der Erfindung liegt zum. Teil in der Formgebung und der Anordnung der Beilageteile 30 und 32 der Einlage, die an eine Basiseinlage 28 des Halsbundes angeschmolzen oder angeheftet sind, wie es in den Zeichnungen dargestellt ist. Eine "X"- Strahl- Ansicht dieser Zusatzteile JO und 32 ist in Fig.3 dargestellt in den überlappenden Enden des Halsbundes 20. Der Oberkragen 22 zeigt die Aussenlinie eines angesetzten Stückes, das aus der Stütze 40 des Kragenvorderteiles und seiner Spitze besteht, das mit dem Faltlinien- Abstandshalter 50 einteilig ausgebildet ist, was Gegenstand des Patentes 1 262 177 des gleichen Anmelders ist.
Eine Oberkante oder Faltlinie 22A des Kragenoberteiles 22 wird durch den Einfluß der aufwärts vorstehenden Längskante 50 A des Faltlinien- Abstandhalters 50 von der normalen Faltlinie aufwärts versetzt. Die normale Faltlinie des Kragens erscheint an der Grenzlinie zwischen Halsbund und Umhangteil. In einem konventionellen, zweiteiligen Kragen mit separat geschnittenem Bund und Umhang erscheint diese Trennlinie an der Verbindung zwischen den beiden Kragenabschnitten, d.h. im Bereich der Abschlußnaht 48.
Die oberfl Kantai18 der Halsbundenden sind unter spitzem Winkel abwärts geschrägt. Dieses geneigte Profil, das dort wo es auf die Kante der Hemdenvorderseite ausläuft Nullhöhe erreicht, entspricht dem der Einlageteile 30 und 32, die in die zugehörigen Halsbundenden eingelegt sind. Beim "überlappen kreuzen die geneigten Kanten 18 einander an einem Punkt unterhalb der normalen Faltlinie, die bei 48 verläuft, und wesentlich unterhalb der versetzten Faltlinie 22A, wodurch eine im wesentlichen
209828/0029
V- förmige Öffnung entsteht, wo sich die Halsbundenden oberhalb des Adamsapfelbereiches kreuzen.
Die vorliegende Konstruktion der Halsbundenden ermöglicht es, in der Nähe der Hals öffnung der Hemdenvorderseite ein Knopfloch 44 auf die Bodenseite des Halsbundes zu setzen. Diese niedrige Anordnung der Befestigung der überlappenden Bundenden legt den Punkt der Umfangsbegrenzung ganz auf den Grund des Halsbundes, wo sie derart bemessen werden kann, daß der Umfang dem Durchmesser des Halses an dieser Stelle bequem gerecht wird, wo er am größten ist. Wenn die Halsbundenden in dieser Weise gegeneinander befestigt werden, wird der Befestigungspunkt zu einem Anlenkungspunkt und gestattet den zusammen— treffenden Spitzen der Umhängenden 36A und 38A sich frei aufeinander zu oder voneinander weg zu bewegen, wie es die Bequemlichkeit oder die Größe des Krawattenknotens erfordert. Die niedrige Anordnung des Knopfloches 44- und das niedrige Profil der oberen Kanten 18 der überlappenden Halsbundenden lassen auch die üblichen zusammenziehenden Elemente oberhalb des Adamsapfels wegfallen.
Der Umhangbereich 22 des Kragens weist eine Abschluß- oder Obernaht 46 auf. Diese Naht ist häufig entsprechend der jeweiligen Mode in einem zugestandenen Abstand entlang der zusammentreffenden Enden 36 und 38 und der Unterpartie des Umhangteiles 22 angeordnet. Der Querschnittsaufbau der verschiedenen Materialschichten einschließlich der Außenschichten 56,58,62 und 64 an der Knopflochseite des Kragens ist am besten in Fig.6 zu sehen.
Der separat zugeschnittene Umhang 22 hat eine Basiseinlage 34, wie am besten aus Fig.2 zu sehen, die aus einem für diesen Zweck üblichen Material besteht. Der Umhang 22 enthält ferner zwei Beilagen 40 und 42 aus speziell geformten, schmelzbaren Teilen. Das in voller Länge ausgebildete Teil 42 hat Endbereiche, die entsprechend den Stützteilen 40 für die Spitzen gestaltet sind und in der bevorzugten Ausgestaltung ein einstückig angeformtes Teil, dessen Formgebung derjenigen des Faltlinien- Abstandshalters 50 ähnlich ist, der mit dem
209828/0029
Stützteil 40 für die Spitzen kombiniert ist. Die schmelzbaren Teile 40 und 42 können aus gewebtem oder nicht gewebtem Material sein, dem ein kontinuierlicher oder ein nicht kontinuierlicher "überzug aus einem thermoplastischen Haftmittel, wie Polyäthylen oder anderem Material zugefügt wurde. Überzogene Materialien dieser Art können mit der Basiseinlage oder auch mit sich selbst verschmolzen werden durch Anwendung von Wärme und Druck, zu welchem Zweck viele Modelle und Typen von Pressen im Handel erhältlich sind.
Nach der Anschmelzung bilden die Beilagen und das Basismaterial einen halbsteifen Bereich, der der Formgebung der Beilagen entspricht. Der Festigkeitsgrad wird durch das Gewicht oder die Dichte des Überzugmaterials bestimmt sowie durch die Menge des verwendeten Haftüberzuges. Die Festigkeit steigt bei Verwendung mehrerer Beilageschichten.
Fig.3 zeigt die gesamte Längsansicht einer Halsbund- Beilagenanordnung, die aus einer Basiseinlage 28 und den Beilagen 30 und 32 für das Knopf- bzw. das Knopflochende besteht. Eine Ausschneidung 32A entfernt die halbsteife Beilage 32 im Bereich des Knopfloch- Durchtrittes.
Fig.4- zeigt den Zusammenhang zwischen den Einlagen des Halsbundes 20 und des Umhangteiles 22 innerhalb des vollständigen Kragens 24 nach ihrer Vereinigung entlang ihrer entsprechenden Längsränder durch die Abschlußnaht 48. Wie bei Kragen mit separat geschnittenem Bund und Umhang üblich, sind die freien Längsenden mit unterschiedlichen Bögen zugeschnitten, so daß der Halsbund nach der Zusammenfügung der Teile die Form eines stumpfen Kegels annimmt, was der natürlichen Haltung des Halses entspricht. Die Materialfülle im Umfang am Boden des Halsbundes 20 führt zu abgestuften Falten, wenn der Kragen flach ausgelegt wird, wie es in der Zeichnung dargestellt ist.
209828/0029
Fig.5, welche eine vergrößerte Darstellung des Knopflochendes der zusammengefügten Einlagen des Bundes 20 und des Umhangteiles 22 ist, zeigt klar die Zusammenwirkung der halbfesten Beilagen. Die Teile 40 und 42 sind verschmolzen und bilden die Unterseite der Umhangeinlage 3^. Die Teile 30 und 32 sind ebenfalls verschmolzen und bilden die Außenseite der Einlage 28 des Halsbundes. Wenn die beiden Teile des Kragens entlang der Linie 48 verbunden sind bemerkt man, daß die obere Längskante 5OA oberhalb der Naht 48 verläuft und daß sich die untere Hälfte des Faltlinien- Abstandhalters 50 über die Oberkante des halbsteifen Elementes 30 bzw. 32 abwärts erstreckt. Da die Nahtlinie 48 oberhalb der Oberkanten der Teile 30 und 32 erscheint wirkt dies in der gleichen Weise wie ein Stift in einer Angel. Wenn der Umhang 22 über den Kragenbund 20 abwärts gefaltet wird, wird ein auswärts wirkender Kippdruck auf die Kante 5OA ausgeübt und ein entsprechend einwärts wirkender Kippdruck entsteht entlang der Boden-Längskante des Faltlinien- Abstandshalters 50. Ohne die Anwesenheit der halbsteifen Teile 30 und 32 in den überlappten Niedrigprofil- Enden des Halsbundes würde der Kippdruck den Halsbund nach vorne zur Vorderseite des Kragens rollen und einen unordentlichen Effekt hervorrufen. Die Einfügung der halbsteifen Teile 30 und 32 in die Halsbundenden erfolgt bei der vorliegenden Erfindung zur Bildung von Verstärkungsplatten um den einwärts kippenden Kräften im vorderen Bereich des Kragens zu widerstehen, wo die Bodenlinie des Faltlinien- Abstandshalters 50 auf die halbsteife Fläche der Teile 30,32 trifft.
Im Hinblick auf das sehr niedrige Profil der Halsbundenden kann angenommen werden, daß die Halsbundenden beim Weglassen eines großen Teiles des Materials, das sich in üblichen Kragen befindet und den Adamsapfelbereich bedeckt, in ihrer vertikalen Ausrichtung praktisch nicht gestützt wären, wenn nicht die halbsteifen Teile 30,32 in die Enden des Halsbundes eingeführt wären und daß der Kragen im Vorderbereich absinken würde wenn der Krawattenknoten gelöst wird. Der Querschnitt des Kragens der Fig.5 ist in Fig.7 gezeigt.
209828/0029
Die Fig. 8,9*10 und 11 zeigen eine andere Ausgestaltung der Erfindung an einer einteiligen Kragenkonstruktion in welcher beispielsweise die Basiseinlage, die schmelzbaren Teile sowie das äußere und das untere Aussenmaterial alle in einem Stück geschnitten sind um den Halsbund und den Umhangteil zusammenzufassen.
Die einzelnen Elemente sind mit den gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 1 bis 7 versehen mit der Ausnahme, daß den Bezugszeichen hier eine 1 vorangestellt ist und sie somit dreistellig sind.
Die strichpunktierte Linie 170 in Fig.9 zeigt wo die normale Faltlinie erscheinen würde und der punktierte. Bereich I50 der halbsteifen Teile 1JO,132 entspricht dem Faltlinien-Versetzungcelement 50.
209828/0029

Claims (5)

  1. Patentansprüche ; L ' ° ' Λ '
    ■Kragen für Oberhemden mit einem Rumpfteil mit überlappenden Vorderteilen und einer Halsöffnung, der entlang einer oberen Randkante der Halsöffnung an dem Rumpfteil befestigt ist und einen Halsbundteil, ein an der oberen Randkante desselben befestigtes und um eine Faltlinie abwärts gebogenes Umhangteil sowie ein erstes, längliches halbsteifes Element aufweist, das sich in dem Umhangteil befindet und die Faltlinie bezüglich zumindest eines Teiles des Halsbundes aufwärts versetzt, wobei der versetzte Teil der Faltlinie im wesentlichen mit der oberen Randkante des ersten Elementes zusammenfällt, dadurch gekennzeichnet,
    daß die sich gegenüberliegenden Endabschnitte des Halsbundes (20) im wesentlichen dreieckig ausgestaltet sind und eine obere Randkante (18) haben, die in gerader Linie unter spitzem Winkel im wesentlichen bis auf !füllhöhe abwärts verläuft, wo sie an der vertikalen Kante des zugehörigen Vorderteiles (52,54) des Hemdenkörpers endet,
    daß ein Endabschnitt des Halsbundes (20) ein Knopfloch (44) aufweist, das sich nahe der Verbindung mit dem Hemdenkörper befindet und die beiden Endabschnitte des Halsbundes nach dem Überlappen und gegenseitigen Fixieren eine im wesentlichen V- förmige Öffnung zeigen,
    daß ein zweites und ein drittes halbsteifes Element (30,32) in den zugeordneten Endabschnitten des Halsbundes eingesetzt sind und mit unteren Abschnitten des ersten halbsteifen Elementes (50), das sich in dem Umhangteil befindet, in Verbindung stehen um beim Abwärtsfalten des Umhangteiles bezüglich des Halsbundes ein Faltenwerfen des Halsbundes zu vermeiden und
    daß die Endabschnitte des Halsbundes überlappend gegeneinander befestigt sind.
    209828/0029
  2. 2) Kragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das halbsteife Element (32) , das sich in dem Knopf lochende des Halsbundes (20) "befindet eine Ausschneidung (32A) aufweist, die das Durchführen eines Knopfes durch das Knopfloch (44) erleichtert.
  3. 3) Kragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein viertes und ein fünftes halbsteifes Element (40,42) in dem Umhangteil (22) angeordnet sind um die vorderen Spitzenbereiche des Umhangteiles zu stützen.
  4. 4) Kragen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
    das vierte und das fünfte Element (40,42) mit dem ersten Element zusammen einteilig ausgebildet sind.
  5. 5) Kragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Halsbund (20) des Kragens (24) mit dem Uinhan^eil (22) zusammen einteilig ausgebildet ist.
    209828/0029
DE2151212A 1970-12-10 1971-10-14 Kragen für Oberhemden Expired DE2151212C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US9695670A 1970-12-10 1970-12-10

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2151212A1 true DE2151212A1 (de) 1972-07-06
DE2151212B2 DE2151212B2 (de) 1977-09-29
DE2151212C3 DE2151212C3 (de) 1978-04-27

Family

ID=22259934

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2151212A Expired DE2151212C3 (de) 1970-12-10 1971-10-14 Kragen für Oberhemden

Country Status (18)

Country Link
US (1) US3629866A (de)
JP (1) JPS52666Y2 (de)
AT (1) AT325545B (de)
AU (1) AU432588B2 (de)
BE (1) BE776124R (de)
CA (1) CA949253A (de)
CH (1) CH550555A (de)
DE (1) DE2151212C3 (de)
ES (1) ES173124Y (de)
FI (1) FI52653C (de)
FR (1) FR2117063A5 (de)
GB (1) GB1353173A (de)
IE (1) IE36972B1 (de)
IT (1) IT945223B (de)
NL (1) NL7116451A (de)
NO (1) NO130449C (de)
SE (1) SE367305B (de)
ZA (1) ZA717941B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2722185A1 (de) * 1976-05-20 1977-11-24 Sidney Daniel Blue Hemdkragen

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5222714U (de) * 1975-08-06 1977-02-17
US5950554A (en) * 1994-05-17 1999-09-14 Taltech Ltd. Pucker free yoke-to-front and yoke-to-back garment seam and method for production
US6070542A (en) * 1994-05-17 2000-06-06 Taltech Limited Pucker free collar seam and method of manufacture
CN1158950C (zh) 2001-10-18 2004-07-28 广东溢达纺织有限公司 衬衫缝骨的抗皱整理方法
USRE44271E1 (en) * 2004-05-11 2013-06-11 Capital Mercury Apparel, Ltd. Finished slot and adjustable shirt collar and method of manufacturing same
US8065747B2 (en) * 2004-05-11 2011-11-29 Capital Mercury Apparel, Ltd. Finished slot and adjustable shirt collar and method of manufacturing same
US20070118955A1 (en) * 2005-10-31 2007-05-31 Kapadia Jay R Stain resistant interlining for clothing
ATE472257T1 (de) * 2005-11-29 2010-07-15 Arc Teryx Equipment Inc Mehrschichtiger kragen
US8065746B2 (en) * 2006-08-24 2011-11-29 Capital Mercury Apparel, Ltd. Multi-scored winged collar support
US20100263105A1 (en) * 2007-10-10 2010-10-21 Christopher Pilarski Comfortable and Cool Shirt Collar
US20110289650A1 (en) * 2010-05-05 2011-12-01 David Michael Arrona Shirt collar form
US9204671B1 (en) * 2013-10-15 2015-12-08 Million Collar Collar, LLC Placket stiffener arrangement for a garment such as a shirt
US9756879B2 (en) 2016-02-29 2017-09-12 Talon Technologies, Inc. Expandable and flexible shirt collar stand and shirt with same
US20180042314A1 (en) * 2016-08-12 2018-02-15 Amy Morisch Hurst Shirt with UV Protection Collar
KR102034412B1 (ko) * 2019-05-30 2019-10-18 김민식 칼라 형태의 변형이 가능한 의류
CN116349958B (zh) * 2023-04-03 2025-05-27 浙江迪撒服饰有限公司 一种无缝领结构及其生产工艺、衣服

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2800660A (en) * 1956-01-05 1957-07-30 Lucious C Myrick Expansible collar
US3363263A (en) * 1965-09-29 1968-01-16 Sidney D. Blue Shirt collar construction

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2722185A1 (de) * 1976-05-20 1977-11-24 Sidney Daniel Blue Hemdkragen

Also Published As

Publication number Publication date
AU432588B2 (en) 1973-03-01
CA949253A (en) 1974-06-18
IE36972B1 (en) 1977-04-13
JPS52666Y2 (de) 1977-01-10
BE776124R (fr) 1972-06-01
ATA980071A (de) 1975-01-15
NO130449B (de) 1974-09-09
AT325545B (de) 1975-10-27
ES173124Y (es) 1972-09-01
JPS4728121U (de) 1972-11-30
IE36972L (en) 1972-06-10
NO130449C (de) 1974-12-18
IT945223B (it) 1973-05-10
DE2151212B2 (de) 1977-09-29
DE2151212C3 (de) 1978-04-27
FI52653C (fi) 1977-11-10
ZA717941B (en) 1972-08-30
NL7116451A (de) 1972-06-13
FI52653B (de) 1977-08-01
FR2117063A5 (de) 1972-07-21
CH550555A (de) 1974-06-28
US3629866A (en) 1971-12-28
GB1353173A (en) 1974-05-15
ES173124U (es) 1972-03-01
AU3666771A (en) 1973-03-01
SE367305B (de) 1974-05-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2151212A1 (de) Kragen fuer Oberhemden
DE69721533T2 (de) Bekleidungsstück
DE2421025A1 (de) Hose mit dehnbarem bund
DE202004006003U1 (de) Nahtlose Vorderklappenanordnung
DE3447184A1 (de) Kleidungsstueck, und insbesondere eine jacke mit abnehmbaren aermeln
DE1140163B (de) Kleidungsstueck mit elastisch veraenderbarer Bundweite
DE2953408C1 (de) Kragen fuer ein Kleidungsstueck
DE1610612B2 (de) FuBteil, insbesondere für Kinderschlafanzüge o.dgl., und Verfahren zu dessen Herstellung
DE1262177B (de) Oberhemd
EP0858268B1 (de) Oberhemd mit kragen
DE2722185A1 (de) Hemdkragen
DE3446326C2 (de)
DE2008870A1 (de)
EP1137346B1 (de) Kragen ohne knopf
DE649315C (de) Hemd
AT383943B (de) Knopfloses herrenoberhemd
DE1805008A1 (de) Versteifungsfutter fuer Kleidungsstuecke
AT392396B (de) Sport-polo-hemd
DE102024121453A1 (de) Lätzchen zum Schutz von Bekleidung und/oder des Körpers
DE615882C (de) Krageneinlage aus Gummi
DE227816C (de)
DE456978C (de) Zweiteiliger, durch Zusammennaehen gefertigter Stehumlegekragen aus mehrfach gewebtem Stoff
DE955314C (de) Hemd
DE29821733U1 (de) Kragen ohne Knopf
DEL0013238MA (de)

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EGA New person/name/address of the applicant