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DE2150319A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Farbdichte von Farbreproduktionen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Farbdichte von Farbreproduktionen

Info

Publication number
DE2150319A1
DE2150319A1 DE19712150319 DE2150319A DE2150319A1 DE 2150319 A1 DE2150319 A1 DE 2150319A1 DE 19712150319 DE19712150319 DE 19712150319 DE 2150319 A DE2150319 A DE 2150319A DE 2150319 A1 DE2150319 A1 DE 2150319A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
color
sheet material
printing
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712150319
Other languages
English (en)
Inventor
Manring John Michael
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harris Corp
Original Assignee
Harris Intertype Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harris Intertype Corp filed Critical Harris Intertype Corp
Publication of DE2150319A1 publication Critical patent/DE2150319A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/04Ducts, containers, supply or metering devices with duct-blades or like metering devices
    • B41F31/045Remote control of the duct keys
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J3/00Spectrometry; Spectrophotometry; Monochromators; Measuring colours
    • G01J3/46Measurement of colour; Colour measuring devices, e.g. colorimeters
    • G01J3/50Measurement of colour; Colour measuring devices, e.g. colorimeters using electric radiation detectors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

8. Oktober 1971
HARRIS-INTERTYPE CORPORATION CLEVELAND, OHIO 55 PUBLIC SQUARE V.St.A,
Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Farbdichte von Farbreproduktionen
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Messtechnik und betrifft insbesondere ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bestimmung bzw. Anzeige der Farbdichte von gedruckten Reproduktionen auf Blattmaterial.
Die Erfindung ist besonders gut anwendbar, um Anzeigen über die Dichte von Farbreproduktionen zu erhalten, die mit Farbe auf Blattmaterial gedruckt sind, obwohl die Erfindung nicht darauf beschränkt ist und beispielsweise in verschiedenen Anwendungsfällen, bei denen genaue Anzeigen der Farbdichte auf einem bedruckten Material benötigt werden, verwendet werden..^ kann ο
In der Drucktechnik wird die Bestimmung der Druckfarbenqualität normalerweise durch visuelle Überwachung durch den Drucker durchgeführt. Das Auge hat jedoch- eine geringe Speicherfähig« keit und wird durch Gefühle, durch das Umgebungslicht und
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durch Emüdungserscheinungen beeinflußt. Wenn daher zwei Proben eines bedruckten Materials visuell in verschiedenen Räumen oder zu verschiedenen Zeitpunkten überprüft werden, wird das Auge derselben Person, die die Prüfung durchführt, sehr wahrscheinlich die Farbdichte falsch beurteilen. Es ist beispielsweise bekannt, daß in Druckereiräumen, wo die Farbdichte von Farbreproduktionen visuell beurteilt wird, die Qualität der ITarbreproduktionen zwischen der Tagschicht und der Abendschicht unterschiedlich ist.
Zur wirksamen Qualitätskontrolle von Farbreproduktionen muß die Menge der in jedem Farbgang aufgetragenen Farbe, die auf ein Blatt aufgedruckt wird, genau gemessen und gesteuert werden. Wenn eine Qualitätskontrolle durch nicht visuelle Mittel durchgeführt wird, werden gewöhnlich einzelne Blätter oder Proben aus der Druckeinrichtung entnommen, und Messwerte über die 3?arbdichte werden an einer Werkbank unter Verwendung eines Densitometers erhalten. Dies ist ein mühsames und zeitraubendes Verfahren, da eine erhebliche Verzögerung bei der Durchführung der Messungen auftritt. Da in der Druckindustrie ein erheblicher Bedarf für größere Produktionsraten, geringere Zeitintervalle bis zur Postfertigkeit und geringere Kosten vorhanden ist, ist es erwünscht, daß die Dichte von farbigen !arbreproduktionen mit einer auf der Druckerpresse vorgesehenen Überwachungsein-P richtung bestimmt wird. Es ist bereits ein Densitometer für den Betrieb auf der Druckerpresse bekannt (US-PS 2.968.988), der eine Anzeige über die Dichte der auf einem Blatt aufgedruckten Farbe gibt. In dieser Vorrichtung wird ein Vergleich zwischen dem von einer Testdruckfläche reflektierten Licht und dem von weißem Papier reflektierten Licht als Weiß-Bezugswert und dem von dem schwarzen Bereich eines Verschlusses re-
■J» flektierten Licht als Schwarz-Bezugswert durchgeführt. Die
«α Messungen werden jedoch zu verschiedenen Zeitpunkten durchf^ geführt und daher verschlechtern Schwankungen in der Licht- **> intensität der Lichtquelle oder des Umgebungslichtes während -* der Messintervalle die Genauigkeit der Messungen. In der be-
k> kannten Vorrichtung ist eine Glühlampe vorgesehen, die konstant
** erregt ist, und Licht wird durch die Testdruckflächen an " Intervallen hindurchgeleitet, die durch einen Drehverschluß
bestimmt sind. Daher ist die spektrale Verteilung des Lichtes verhältnismäßig ungeeignet, um genaue Messungen der Farbdichte von Farbreproduktionen mit hoher Qualität zu erhalten.
In der vorliegenden Erfindung wird das Licht auf das Blattmaterial übertragen, um gleichzeitig auf wenigstens einer bedruckten Testfläche, die mit farbiger Druckfarbe bedruckt ist, und einer Bezugsfläche aufzutreffen. Zwei Lichtfühler dienen dazu, das von den beiden !lachen reflektierte Licht aufzunehmen und Ausgangssignale zu erzeugen, die jeweils von der von den Fühlern aufgenommenen Lichtmenge abhängen. Eine Steuerschaltung dient dazu, eine Ausgangsanzeige über die Farbdichte der Testfläche in Abhängigkeit von den Signalen zu erzeugen, die von den beiden Fühlern abgegeben werden. Vorzugsweise wird erfindungsgemäß die Lichtquelle periodisch erregt und zwar synchron mit der Bewegung des Blattmaterials.
Die Steuerschaltung, die auf die von den Fühlern kommenden Signale anspricht, wird vorzugsweise gemäß der Erfindung synchron mit der Erregung der Lichtquelle betätigt, um Ausgangsanzeigen über die Farbdichte abzugeben, die nicht durch die Bedingungen beeinflußt werden, die während der Zeitintervalle gegeben sind, wenn die Lichtquelle nicht erregt ist.
Die Farbmenge, die bei dem Druckverfahren für Farbreproduktionen auf das Blattmaterial gegeben wird, wird nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung in Übereinstimmung mit der. Farbdichte-Anzeige gesteuert, die von der Steuerschaltung abgeleitet wird.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können die Test- und Bezugsflächen an der hinteren Kante des Blattes in einer Blatt-Druckmaschine vorgesehen sein, und es können Mittel vorgesehen sein, um sicherzustellen, daß die hintere Kante des Blattes gegen einen drehbaren Teil, beispielsweise einen Druckzylinder, gehalten wird, während die Lichtquelle und die Fühler in enger Nachbarschaft dazu gehalten werden, um Anzeigen über die Farbdichte der Testfläche zu erhalten.
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BAD ORIGINAL
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben; Es zeigen:
Fig.1 eine schematische Darstellung einer Anwendung der Erfindung auf eine Rollendruckerpresse;
Fig.2 eine schematische Darstellung eines Farbkastens entlang der Linie 2-2 von J1Ig. 1 mit Blickrichtung gemäß den Pfeilen;
Fig.3 eine schematische Darstellung eines Teiles der in Fig.1 gezeigten Druckerpresse, wobei die Art und Weise dargestellt ist, in der die erfindungsgemäße Messvorrichtung montiert werden kann;
Fig.4 eine vergrößerte schematische Darstellung der in Fig.3 gezeigten Messvorrichtung und der Luftdruckstange;
Fig.5 ein Blockdiagramm der Steuerschaltung, die bei der Erfindung verwendet wird;
Fig.6 eine aus einer schematischen Darstellung und einer Blockdarstellung kombinierte Darstellung, die einen der in Fig.5 gezeigten, torgesteuerten Densitometer-Steuerkreise zeigt;
Fig.7 ein mehr ins Einzelne gehendes Blockdiagramm, das die in Fig.5 gezeigte Synchronisierschaltung darstellt;
Fig.8 eine detaillierte schematische Darstellung der Lichtquelle und der Fühlerabschnitte der Messvorrichtung, wie sie erfindungsgemäß verwendet werden;
Fig.9 eine perspektivische schematische Darstellung, die die Art und Weise zeigt, in der die vorliegende Erfindung verwendet wird, um Anzeigen der Farbdichte von Farbreproduktionen auf einem bedruckten Material zu erhalten;
Fig.10 eine schematische Darstellung einer anderen Anwendung der Erfindung auf eine rollengespeiste, mit vier Einheiten ausgerüstete Farb-Druckpresse;
Fig.11 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform der Abtastanordnung der Synchronisiereinrichtung; und
Fig.12 eine graphische Darstellung der Spannung pegen die Drehung, wobei die Funktion der in Fig.11 gezeigten Abtasteinrichtung der Synchronisiereinrichtung dargestellt
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JAf-ii^f.O V£ BADOeiGINAL
In den Fig. 1-4 ist die Erfindung in Zusammenhang mit einer herkömmlichen lithographischen Bogendruckmaschine beschrieben, die einen Folienzylinder 10, einen Gummituchzylinder 12, einen Druckzylinder 14 und einen Abgabezylinder 16 aufweist. Der Folienzylinder wird von einem herkömmlichen Farbwerk 18 mit Farbe versorgt, das einen Farbkasten 20, eine einstellbare Duktoreinrichtung 22, die eine Duktorrolle 24- und eine Vielzahl von Farbübertragungsund Vibrationswalzen 26 und 28 aufweist, die zwischen der Duktoreinrichtung 22 und dem Folienzylinder 10 liegen·hat.
Der Farbkasten 20 weist eine Farbkastenrolle 30 auf, die sich in dem Farbkasten dreht, um auf ihr eine Farbschicht zu bilden. Die Duktorrolle 24 wird zwischen einer Lage in Eingriff mit der Farbkastenrolle und einer Lage in Eingriff mit einer der Vibrationsrollen 28 hin und her bewegt. Während des Teiles des Arbeitszyklus, in dem die Duktorrolle 24 an der Farbkastenrolle 30 angreift, wird die letztere um einen solchen Vinkelbetrag gedreht, der durch die Einstellung einer einstellbaren Maske 32 eines Klauen- und Zahnradantriebes 34 für die Farbkastenrolle bestimmt ist. Das Maß der Drehung der Farbkastenrolle während des Eingriffes mit der Duktorrolle bestimmt bei einer vorgegebenen Schichtdicke auf der Farbkastenrolle die Farbmenge, die von der Farbkastenrolle auf die Duktorrolle übertragen wird und daraufhin die Farbmenge, die auf den Folienzylinder übertragen wird.
Der Farbkasten 20 v/eist zusätzlich zu der Farbkastenrolle 30 ein Duktorlin-eal yo auf, das sich über die gesamte Länge der Farbkastenrolle erstreckt. Das Lineal ist nachgiebig und wird in Anlage an die Farbkastenrolle 30 durch mehrere Farbhebel in i?orm von Schrauben,beispielsweise die in Fig.1 gezeigte Schraube 38, durch umsi;euerbare Motoren 40, 42, 44 und 46 gedruckt, um den Farbfluß an verschiedenen Abschnitten über der Länge der Farbkastenroile 30 zu steuern.
Erfindungsgemäß ist die Messvorrichtung G einstellbar auf einer Trage stange 48 angeordnet, um ein Blatt 50 zu überwachen,
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das von dem Druckzylinder^ ge-tragen wird. Wie im folgenden im einaelnen beschrieben wird, weist die Messvorrichtung G eine Lichtquelle zur Übertragung von Licht auf das Blatt 50 auf, so daß es gleichzeitig auf wenigstens eine bedruckte Testfläche und eine danebenliegende Bezugsfläche auftrifft. Ferner sind zwei !Fühler vorgesehen, um das von den beiden Flächen reflektierte Licht aufzunehmen und Ausgangssignale zu erezeugen, die eine Anzeige für die aufgenommene Lichtmenge sind. Diese Signale werden auf eine Steuerschaltung CG gegeben, die die Dichte der auf der bedruckten Testfläche vorhandenen Farbe bestimmt und Ausgangssignale an ein geeignetes Messgerät abgibt, um dem Drucker eine Anzeige über die Qualität der Farbreproduktion zu geben. Die Steuerschaltung GC gibt auch Sig'kle zur Beaufschlagung der Motoren 40, 42, 44 und 46 ab, um die Lage der Farbkastenlineals JO in Abhängigkeit von der gemessenen Farbdichte zu steuern. Der Betrieb der Steuerschaltung CC und der Messvorrichtung G wird mit der Bewegung des Blattes 50 synchronisiert, beispielsweise durch einen Hocken 52, der mit zwei diametral gegenüberliegenden Vorsprüngen 52, versehen ist, die jeweils mit einem beweglichen Schalterteil 56 zusammenwirken, um mit einem stationären Kontakt 53 elektrisch in Kontakt zu kommen, so daß ein elektrisches Signal, beispielsweise das von einer B+Spannungsquelle abgegebene Signal, an die Steuerschaltung CC angelegt werden kann.
In den Fig.3 und 4 ist derDruckzylinder 14 schematisch gezeigt, der ein Blatt 50 an der Messvorrichtung G vorbeiträgt. Wie in Fig.3 gezeigt ist, sind die in Querrichtung angeordneten, bedruckten Farbtestflächen 60, 62, 64 und 66 an der hinteren Kante des Blattes 50 vorgesehen. Unmittelbar neben jeder Testfläche sind jeweils zugehörige Bezugsflächen 68, 70, 72 und 74 vorgesehen. Diese Flächen sind unbedruckte Flächen auf dem Blatt 50, obwohl sie auch bedruckt werden können, um gegebenenfalls Bezugswerte für die Farbdichte zu schaffen. Die Test- oder Bezugsflachen haben jeweils kleine Abmessungen, beispielsweise 6 mm χ 13 mm. Die Messvorrichtung G ist gleitbar an der Trage stange 76 befestigt, so daß sie sich in Querrichtung an der Stange entlang bewegen kann, um die Farbdichte an jeder der
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vier Stellen überwachen kann, die mit nebeneinanderliegenden bedruckten Testflächen und Bezugsflächen versehen sind. Zur Steuerung dient eine herkömmliche Antriebswelle 78, die von einem umsteuerbaren Motor 80 kommt, dessen Drehrichtung durch einen Motorsteuerkreis 82 gesteuert wird.
Wenn die Testflächen, die von der Messvorrichtung G überwacht werden sollen, an der hinteren Kante des Blattes liegen, wie in Fig.3 gezeigt ist, ist es erwünscht, Mittel vorzusehen, um das Blatt 50 gegen die zylindrische !Fläche des Zylinders 14 zu halten. Diese Punktion wird durch eine Luftdruckstange 84 erreicht, die sich parallel zu der Drehachse des Zylinders 14 erstreckt und von dem Zylinder einen Abstand hat, wie es nähe- !•ungsweise in den Ifig. 3 und 4 gezeigt ist. Die Luftdruckstange hat mehrere Öffnungen, beispielsweise die in Pig. 4 gezeigte Öffnung 86, die dazu dienen, von einer Druckluftzufuhr #8 zugeführte Druckluft auf das Blatt 50 zu richten, um die hintere Kante desselben gegen die zylindrische Fläche des Zylinders 14 zu halten.
Torgesteuerte Densito meterschaltung
-lirfindungsgemäß dient die Steuerschaltung CG dazu, Anzeigen über die Dichte von Farbreproduktionen beim Drucken mit Farbe mit wenigstens einem Farbton auf einem Blattmaterial zu schaffen, während das Material sich in einem Druckprozess bewegt. Die bisherige Beschreibung hat sich auf vier Paare von Testflächen-Bezugsflächen-Kombinationen bezogen, und daher werden in der in Fig.5 gezeigten Steuerschaltung CC vier torgesteuerte Densitormeter-Steuerkreise QD-1, G-D-2, GD-3 und GD-4 verwendet. Jede Steuerschaltung ist mit einem Fühler verbunden, um von diesem Signale aufzunehmen, die eine Anzeige für das von der bedruckten Testfläche reflektierte Licht sind, und ist mit einem weiteren Fühler verbunden, um von diesem Signal aufzunehmen, die eine Anzeige für das von der danebenliegenden .Bezugsfläche reflektierte Licht sind. Daher ist, wie in Fig.5 dargestellt; ist, die Steuerschaltung GD-1 mit einem Testfühler
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TS-1 und einem Bezugsfühler RS-1 verbunden. Die Fühler sind vorzugsweise Photodioden, obwohl auch andere Arten von Lichtfühlern verwendet werden können. Wie im Pail des !Fühlers TS-1 ist die Kathode jedes !Fühlers mit einer B+Spannungsquelle und die Diode mit der zugehörigen Steuerschaltung verbunden. Auf ähnliche Weise ist die Schaltung GD-2 mit dem Testfühler TS-2 und dem Bezugsfühler ES-2 verbunden. Auf ähnliche Weise sind der Testfühler TS-3 und der Bezugsfühler ES-3 mit der Schaltung GD-3 verbunden. Schließlich sind der Testfühler TS-4 und der Bezugsfühler BS-4 mit der Schaltung GD-4 verbunden.
Die Steuerschaltung OC weist auch einen Synchronisierungsabtaster PU auf, der dazu dient, Signale zur Synchronisierung des Betriebes der Steuerschaltung mit der Bewegung des Blattmaterials, das überwacht wird, abzugeben. Jedes Mal, wenn der Synchronisierungsabtaster PU ein Ausgangs signal erzeugt, wird das Signal an eine Synchronisierschaltung OS abgegeben, die zur Erregung eines Lampenzündkreises LF dient, um wiederum eine Lampe L zu erregen. Zusätzlich wird jede der Steuerschaltungen GD-1 bis GD-4 durch eine Torschaltung in eine aktive Betriebsstellung synchron mit der Erregung der Lampe L gesteuert. Die Ausgangssignale, die von der Steuerschaltung GD-1 bis GD-4 abgenommen werden, werden an einen herkömmlichen Vier-Kanal-Signal-Rekorder und an ein analog arbeitendes Ablenkungs-Messge-
f rät AM und ein digitales Messgerät DM weitergegeben. Der Signalrekorder SR kann in herkömmlicher Weise aufgebaut sin und dient dazu, eine dauernde Aufzeichnung der Dichtemessungen, die in jedem Kanal gemacht werden, zu machen. Auch das analog arbeitende Ablenkungsmessgerät AM kann in herkömmlicher Weise aufgebaut sein und dient dazu, eine sichtbare Anzeige über die Abweichungen von einem gewünschten Dichteniveau für jeden Kanal zu schaffen. Auch das digitale Messgerät DM schafft für ' jeden Kanal eine sichtbare digitale Anzeige über die Farbdichte der bedruckten Testfläche.
In Fig. 6 ist die torgesteuerte Densito~:neter-Steuerschaltung GD-1 im einzelnen dargestellt, xvobei zu beachten ist, daß die Kreise GD-2, GD-3 und GD-4 in derselben Weise aufgebaut sind.
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Wie in Fig.6 gezeigt ist, ist die Schaltung GD-1 mit dem Testfühler TS-1 und dem Bezugsfühler BS-1 verbunden. Während verschiedene lichtempfindliche Fühler verwendet werden können, wird bevorzugt ein Fühler verwendet, der Wellenlängen jenseits des sichtbaren Eotbereiches (0,7 Mikron) ausfiltern. Jeder Fühler ist vorzugsweise eine Photoeinrichtung mit im wesentlich konstantem Strom und zeigt eine gute Spektralcharakteristik. Eine Diode, die ausprobiert wurde und befriedigend für diesen Zweck ist, wird von der Firma United Detector Technology Corporation, als Modell Nr. UDT 385 geliefert und ist als PIN-Photodiode bekannt.
Der Testfühler TS-1 ist mit dem invertierenden Eingang der Integratorschaltung 11 und der Bezugsfühler ES-1 ist mit dem invertierenden Eingang einer Integratorschaltung 12 verbunden. Wie im folgenden noch beschrieben wird, dienen jedoch im Betrieb zwei Tore G1 und G2 dazu, die SchaltungGD-1 nur dann zu aktivieren, wenn Torsignale von der Synchronisierschaltung SO aufgenommen werden. Daher weist das Tor G-1 einen PNP-^Transistor 100 auf, dessen Emitter mit dem Fühler TS-1, dessen Kollektor mit Erde und dessen Basis durch eine Diode 102, die wie darge-
ist/ stellt gepolt ist, mit Erde verbunden, so daß der Transistor normalerweise in Vorwärtsrichtung vorgespannt ist. Die Basis des Transistors 100 ist durch einen Widerstand 104 ferner mit einer Synchronisierschaltung SO verbunden, so daß bei der Aufnahme eines positiven Signales von dieser der Transistor in Sperr-Eichtung vorgespannt wird, so daß elektrische Signale von dem Fühler TS-1 an den invertierenden Eingang der Integratorschaltung 11 angelegt werden können. Auf ähnliche Weise weist das Tor G-2 einen PNP-Transistor 106 auf, dessen Emitter mit dem Fühler ES-1, dessen Kollektor mit Erde und dessen Basis durch einen Weg, der eine wie dargestellt gepolte Diode 108 aufweist, mit Erde und über einen anderen Weg, der einen Widerstand 110 aufweist, mit Synchronisierschaltung SO verbunden ist. Das Tor G-1 ist mit dem invertierenden Eingang der Integratorschaltung 11 durch eine Diode 112 verbunden, die wie in der Figur dargestellt gepolt ist. Auf ähnliche Weise verbindet die Diode 116 das Tor G-2 mit dem invertierenden Eingangskreis der •Integratorschaltung 12.
Die Integratorschaltung 11 weist einen herkömmlichen IPunktionsverstärker 120 auf, dessen nicht-invertierender Eingang an Erde und einen Integrierkondensator 122 angeschlossen ist, der zwischen der Ausgangsstufe und der invertierenden Eingangsstufe angeschaltet ist. Der Kondensator kann unter Verwendung normalerweise offener Zungenrelais -Kontakten 124 zurückgestellt werden, die zur Entladung des Kondensators bei Erregung einer Eelaiswicklung 126 geschlossen werden. Auf ähnliche V/eise weist die Integratorschaltung 12 einen Funktionsverstärker 128 mit einem Integrierkondensator 130 und normalerweise offenen Zungenrekis-Kontakten 132 auf, die im Nebenschluß über dem Kondensator 130 geschaltet sind und ebenfalls durch die Eelaiswicklung betätigt werden.
Die Ausgangsstufen der Integratorschaltungen 11 und 12 sind respektive an herkömmliche logarithmische Verstärker LA-1 und LA-2 angeschlossen, deren Ausgänge wiederum durch Widerstände 134 bzw. 136 mit den Eingangsstufen eines Differenzialverstärkers DA. verbunden sind. Dieser Verstärker besteht aus einem herkömmlichen Funktionsverstärker 138 mit einem Eückkopplungswiderstand 140, der zwischen seiner Ausgangsstufe und seiner invertierenden Eingangsstufe angeschlossen ist. Die Ausgangsstufe des Verstärker DA ist durch einen Widerstandsabschnitt 142 eines Potentiometers 144 geerdet. Der Schleiferarm 146 des Potentiometers ist durch einen normalerweise offenen Eelaiskontakt; 148 mit einem Halteverstärker HA verbunden. Der Halteverstärker HA weist einen Spannungsfolger-JTunktionsverstärker 150, dessen Ausgang mit der invertierenden Eingangsstufe verbunden ist, und einen Kondensator 152 auf, der zwischen Erde und dem Verbindungspunkt der Relaiskontakte 148 und dem nicht-invertierenden Eingang des IHinktionsverstärkers 150 angeschlossen ist. Die Relaiskontakte 148 werden bei Erregung der zugehörigen Relaiswicklung 154 in die geschlossene Stellung betätigt.
Die Ausgangskreise der Integratorschaltungen 11 und 12 sind auch mit einem Niveau-Detektor LD verbunden, der dazu dient, die Ausgangssignale der Integratorschaltungen zu überwachen und den Halteverstärker HA nur dann zu triggern, wenn die
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Integratorsignale ein vorbe stimmt es Bissau übersteigen. Dadurch wM sichergestellt, daß immer genügend Licht vorhanden ist, um eine gültige Messung machen zu können^und darüber hinaus werden Veränderungen in der Helligkeit des Papiers während absoluter Dichtemessungen kompensiert. Der Niveau-Detektor LD weist einen IPunktionsverstärker 160 auf, dessen Ausgangsschaltung mit seiner invertierenden Eingangsschaltung und auch r ι seiner nicht-invertierenden Eingangsschaltung über einen Widerstand 159 verbunden ist, der über den Widerstand 161 auch an Erde angeschlossen ist.
Die invertierende Eingangsschaltung des Verstärkers 160 hat einen Summierpunkt P, der mit dem Schleiferarm 162 eines Potentiometers 164· verbunden ist, dessen Widerstandsabschnitt zwischen Erde und einer B+ Spannungsquelle angeschaltet ist. Die Lage des Schleiferarmes dient dazu, das Kicksetzniveau zu schaffen, gegen das der Niveau-Detektor die von den Integratorschaltungen 11 und 12 aufgenommenen Signale vergleicht. Der Summierpunkt P ist auch durch einen Widerstand 166 an einen Kicksetzschalter 168 angeschlossen, der einen bewegbaren Arm 170 hat, der normalerweise geerdet ist, jedoch so betätigt werden kann, daß er an eine B- Spannungsquelle angeschlossen ist, um eine Kickstellung von Hand zu ermöglichen. Der Summierpunkt P ist auch mit der Ausgangsschaltung der Integratorschaltung 11 durch Widerstände 172 und 174- verbunden, deren Verbindungspunkt über einen Kondensator 176 geerdet ist. Auf ähnliche Weise ist der Summierpunkt P mit der Ausgangsschaltung der Integratorschaltung 12 durch Widerstände 178 und 180 verbunden, deren Verbindungspunkt durch einen Kondensator 182 geerdet ist. Wenn die Ausgangssignale von den Integratorschaltungen 11 und 12 den vorbestimmten Wert übersteigen, der durch Einstellung des Schleiferarmes 162 auf dem Potentiometer 164 festgelegt ist, gibt der Niveau-Detektor ein Ausgangssignal ab, das von einem Ubertragungs-Univibrator OS-1 aufgenommen wird, der ein herkömmlicher monostabiler Osziallator sein kann und der ein Ausgangssignal mit einer vorbestimmten Größe und Dauer erzeugt. Das Signal wird an einem herkömmlichen ßelaistreiber RD-2 zur Erregung der Eelaiswicklung 154- weitergegeben, um die ßelaiskontakte 148 zu schließen.-Häferend dea?—
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Während der Zeitdauer, in der die Relaiswicklung 154- erregt ist, wird das an dem Schleiferarm 146 anstehende Potential auf den Kondensator 152 gegeben, so daß das Ausgangspotential des Verstärker si 50 proportional zu dem des DifferentialverstärkersDA während dieser Messperiode ist. lerner wird der Ausgang des Übertragungs-Univibrators OS-1 an einen Rückstell-Univibrator OS-2 gegeben, der in derselben Weise aufgebaut ist und der einen gegenüber dem der Schaltung OS-1 verzögerten Impuls vorbestimmter Größe und Dauer zur Erregung des Relaistreibers ED-1 abgibt. Der Relaistreiber ED-1 erregt seinerseits die Spule 126, um die Relaiskontakte 124 und 132 zu schließen, um die Kondensatoren 122 und 130 zu entladen.
Die Synchronisierschaltung SO ist in größerem Detail in Fig.7 gezeigt und weist einen Wellenformer 170 auf, der Impulse von der Synchronisier-Aufnahmeeinrichtung PIJ aufnimmt, die, wie in Fig.1 gezeigt ist, ein nockenbetätigter Schalter sein kann, der synchron mit der Bewegung der Blätter betätigt wird. Je nach dem Durchmesser des ÜbertragungsZylinders können zwei oder mehr am-Umfang angeordnete Blätter gleichzeitig getragen werden, und folglich sollte ein Impuls pro Zyklus für jedes Blatt erzeugt werden. Zum Zwecke der Darstellung trägt der Übertragungszylinder 16 zwei Blätter in jedem Umdrehungszyklus, und daher weist der Nocken 52 zwei Vorsprünge 54 auf, um den Schalter 56, 58 zweimal pro Drehzyklus zu betätigen. Jeder Synchronisier-Aufnahmeimpuls wird an den Wellenformer 170 in der Synchronisierschaltung SC gegeben, und dieser Wellenformer setzt die Impulse, beispielsweise den Impuls P1, in einen Impuls P2 einer vorbestimmten Große und Dauer um. Der Ausgang des Wellenformers 170 wird dannueinen Verzögerungs-Univibrator gegeben, der dazu dient, einen zeitlich verzögerten Signalimpuls P3 mit einer spezifischen Amplitude und Zeitdauer zu erzeugen* Dieses Signal wird dann an den Lampenz$m.dkreis LF (Fig.5) zur Erregung der Lampe L gegeben. Das Signal wird auch an einen zweiten Univibrator 174 gegeben, der als Fenstergenerator dient, um einen Ausgangsimpuls P4 mit einer spezifischen Größe und Zeitdauer zu erzeugen, und das Signal wird als Torsignal verwendet, um die Tore G-1 und G-2 (Fig.6) in den leitfähigen Zustand zu bringen, um den zugehörigen DeMto^meter-Steuerkreis einzuschalten. 200 816/1028
Densitometer-Messvorrichtung
Die Densitometer-Messvorrichtung G ist schematisch in den Fig.8 und 9 gezeigt und weist eine Lampe L, eine Filterlinseneinrichtung 180, mehrere Photodioden, beispielsweise den Messfühler TS-1 und eine Kollektorlinseneinrichtung 182 auf. Die Lampe L ist so angeordnet (Fig.9), daß sie transversal gegenüber dem Blatt 50 ausgerichtet ist, und dient, wenn sie erregt ist, dazu, einen Beleuchtungsquelle für eine Vielzahl von bedruckten Testflächen 60, 62, 64- und 66 und auch eine Beleuchtung für die angrenzenden Bezugsflächen 68, 70ί 72 und 7^ zu schaffen. Vorzugsweise ist die Lampe L eine lineare Xenon-Quarz-Blitzröhre. Andere Lichtquellen mit einer ähnlichen spektralen Abgleichung können verwendet werden. Die Lampe L sollte eine so lange Bogenlänge haben, die ausreicht, um mehrere Testflächen und ihre angrenzenden Bezugsflächen zu beleuchten und kann beispielsweise eine Bogenlänge in der Größenordnung von 23 cm haben und kann von einer Spannungsquelle mit einer Spannung in der Größenordnung von 2.000 Volt betrieben werden. Es hat sich gezeigt, daß mit einem Entladekondensator mit 10 /la f in' dem Zündkreis LF die Energie pro Blitz in der Größenordnung 20 Joule liegt. Die Lampe L wird vorzugsweise in einer selbstlöschenden Betriebsweise betrieben und in den leitfähigen Zustand durch einen Zündtransformator getriggert, der durch einen herkömmlichen Kondensator-Entladekreis getrieben wird, der einen quarzgesteuerten Gleichrichter als Kurzschlußschalter enthält, und der durch den Synchronisierungsimpuls P3 in. den leitfähigen Zustand getriggert wird, der von der Synchronisierungsschaltung SO abgenommen wird. Als geeigneter Synchronisierungsimpuis für diesen Zweck hat sich ein Impuls von der Größe von etwa 15 Volt und mit einer Zeitdauer von 8jwsec erwiesen. Mit diesen Parametern hat sich bei den Testmessungen ergeben, daß die Form des von der Lampe L abgegebenen Lichtimpulses in grober Näherung die eines expcfentidlabfallenden Impulses ist, wobei eine Anstiegszeit bis auf den Spitzenwert von etwa 5 M see und eine charakteristische Abfallseitkonstante in der Gegend von 15 JU see bis 25 P. see o'e nach der Größe des Entladekondensators und der speziellen, für die Lampe L verwendeten Blitzröhre gegeben war.
Die Filterlinseneinrichtung 180 für die Lampe L weist eine konvexe zylindrische Linse 184 auf, die eine Länge im wesentlichen gleich
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der Länge der Lampe L, beispielsweise in der Größenordnung von 23 cm, hat, und weist ferner eine Apertur von etwa 57 &m und eine fokale Länge von 4-3 mm auf. Das Bild des Blitzes von der Lampe 6 wird auf ein Blatt 50 ohne Vergrößerung fokussiert. Zwischen der Lampe L und der Linse 184- ist ein längliches Glasfilter 186 vorgesehen, das im wesentlichen die Länge der Lampe L hat. Das Filter 186 wird dazu verwendet, das blaue Licht der Lampe L bevorzugt durchzulassen und das Infrarotlicht zu unterdrücken. Zwischen dem Filter 186 und· der Lampe L ist eine Aperturplatte 188 angeordnet, die zur Unterdrückung von Streulicht verwendet wird. Wie es bei Densitc^-metern üblich ist, wird das Bild des Lichtblitzes auf das Blatt 50 mit einem Einfallswinkel von 4-5° fokussiert und der Fühler TS-1 dient zur Aufnahme des von dem Blatt unter 90° reflektierten Lichtes. Um den Einfluß von Glanzeffekten auf die Messung auf ein Minimum herabzusetzen, ist der eingeschlossene Fokuswinkel -β- vorzugsweise nicht größer als 34-° und der eingeschlossene Detektorwinkel (j) in der Größenordnung von 16°.
Die Kollimatorlinseneinrichtung weist einen Kollimator 190 auf, der sich über die Länge der Flächenbereiche 60 - 74- (Fig.9) erstreckt. Dieser Kollimator ist tatsächlich ein Rüssel mit Gewinderohren, die jeweils mit einer der optischen Dioden fluchten. Zwischen jedem Fühler und dem zugehörigen Eohr ist eine Kondensorlinse 192 vorgesehen, die dazu dient, das von dem Papier aufgenommene Licht zu sammeln und auf die empfindliche Oberfläche der Photodiode zu fokussieren. Die Fokusfläche auf dem Papier hat etwa einen Durchmesser von 6,4· mm. Zwischen der Linse 192 und der zugehörigen Photodiode ist ein Wratten-Filter 194- vorgesehen. Selbstverständlich hängt der speziell verwendete Wratten-Filter von der Farbgebung der gerade überprüften gedruckten Testfläche ab. Beispielsweise geben die Wratten-Filter-Nummern 4-7, 58, und 25 Breite, geringfügig überlappende Bänder im blauen, grünen-und roten Wellenlängenbereich respektive. Die Filter dienen als komplementäre Filter bei der Messung der Dichte für den grundlegenden Prozess von Farbstoffen, gelb, magente-»-rot und cyan-blau· Ein neutrales Dichtefilter (Wratten Ko. 96) oder ein visuelles Filter (Wratten No. 106) können zur Messung der Intensität der schwarzen
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Farbe verwendet werden. Diese Filter sind im aJ.lgenöinen m der Industrie für die Bichtemessungen anerkannt und können beispielsweise von der Firma Kodak Corporation-bezogen werden.
Um die optischen Sicht- und Beleuchtungsflächen besser sauber halten zu können, ist es erwünscht, Luft (positiver Druck) über der Oberfläche der Sichtlinse 192 einzuführen und Abfluß von dem Drucktuch von der Linse 184 abzulenken. Folglich ist eine geeignete Luftzufuhr 200, wie sie schematisch in Fig.8 gezeigt ist, mit einer geeigneten !Rohrleitung vorgesehen, um Luft über die Oberflächen der Linsen 184 undi92 zu schicken und um Luft durch die KoMmatorröhren zu richten, um die Linsen und Röhren davor zu schützen, daß Offsetpulver eindringt und sich darin festsetzt.
Betriebsweise
Während des Betriebes der Steuerschaltung 00 wird jeder der torgesteuerten Densitometer-Steuerschaltungen GD-1 bis GD-4 bei Empfang eines Torsignales von der Synchronisierschaltung SO aufgeschaltet. Jeder Zeitnocken 52 betätigt den beweglichen Schaltarm 56» so daß er an dem stationären Schaltarm 58 angreift, so daß ein Signal, beispielsweise der Impuls PI (Fig.7) an den Impulsformer 170 in der Synchronisierschaltung SO angelegt wird. Der Yerzögerungs-Univibrator 172 legt seinerseits einen Triggerimpuls P3 an die Lampenzündschaltung LF, um die Xenon Lampe L während einer vorbestimmten Zeitdauer zu erregen. Die kurze Zeitdauer des Blitzes von der Lampe L, dient dazu, die Bewegung der Testflächen "einzufrieren" und eine hohe Lichtintensität mit einer guten spektralen Verteilung zu schaffen. Der Fenstergenerator 174 gibt ein Torsignal ab, um jede der Steuerschaltungen GD-1 bis GD-4 zu erregen.
Im folgenden wird auf die Steuerschaltung GD-1 (Fig.6) Bezug genommen, wobei jedoch zu beachten ist, daß die Schaltungen GD-2 bis GD-4 so aufgebaut sind, daß sie in derselben Weise arbeiten. Die Transistoren 100 und 106 werden in den leitfähigen Zustand durch das Torsignal von der Synchronisierschaltung SO während einer vorbestimmten Zeitdauer vorgespannt.
Die Fühler TS-1 und ES-1 nehmen das Licht auf, das von der bedruckten Testfläche 60 und der unmittelbar daran angrenzenden Bezugsfläche 68 reflektiert ..wiid(Fig. 9). Der Betrag des Stromes von jedem der Fühler TS-1 und ES-1 ist proportional zu dem augenblicklichen Wert des von der zugehörigen Fläche reflektieren Lichtes, und da die Tore G-1 und G-2 leitfähig sind, werden die Ströme an die Integrator-
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schaltungen 11 und 12 angelegt. Der Ausgangs strom von den Fühlern wird durch die Jeweiligen Integratorschaltungen 11 und 12 über ei: beliebige Zeitdauer (einen oder zwei Blitze der Lampe L) integrie: Auf diese Weiße ist die Ausgangsspannung VT von der Testfühler-In" gratorschaltung 11 und die Ausgangs spannung VH von der Bezugsfühl< integratorschaltung 12 respektive in ihrer Größe proportional zu c gesamten Licht, das von den Flächen 60 und 68 während des Messint« vales reflektiert wird.
Die im allgemeinen anerkannte Definition von Farbdichte wird durch die folgende Gleichung gegeben:
Dichte M Ikog,.^ vom unbedruckten Papier reflektiertes Licht
von dem bedruckten Papier reflektiertes Licht
(von dem unbedruckten Papier reflektiertes Licht log.Q(von dem bedruckten Papier reflektiertes Li
(VE^ ~ log10 (VT?
Um ein Ausgangssignal, das gemäß dem obenangegebenen Ausdruck ein Maß für die Dichte ist, zu erzielen, werden daher die Ausgangs signale der Integratorschaltungen 11 und 12 durch log-Verstärker LA-1, LA-2 geführt, um respektive Spannungen zu erzeugen, die proportional zu 3-Og^0 der Signale von den Integratorschaltungen 11 und 12 sind. Die Ausgangsspannungen der Log-Verstärker LA-1 und LA-2 werden an eine Differentialverstärkerschaltung DA gegeben, de eine Ausgangsspannung abgibt, die proportional zu der Differenzspannung dieser beiden Ausgangsspannungen ist. Diese Differenzspannung ist proportional zu der Eeflektionsdichte.
Die Ausgangsspannung des Differentialverstärkers DA ist proportion; zu der absoluten Farbdichte der farbigen Testflache 60, wenn die an nebenliegende Bezugsfläche 68 nicht bedruckt ist. Dies ist die bevorzugte Messung bei der Durchführung der Erfindung. Es ist jedoch zu beachten, daß eine relative Dichtemessung abgeleitet werden kam (ij wenn die Bezugsfläche 68 eine bedruckte Bezugsfläche ist. In solch ^3 einem Fall hat die Ausgangsspannung des Differentialverstärkers DA einen Wert, der proportional zu der relativen Dichte der bedruck-
cn ten Testflache 60 zu der der Bezugsfläche 68 ist.
""* Die Synchronisier-Abtasteinrichtung PU und die Synchronisierschal-N> tung SO dienen dazu, sicherzustellen, daß die Lampe L in den leitfälligen Zustand getriggert wird und daß die Tore G1, G2 in den leit fähigen Zustand gerade zu dem Zeitpunkt gespannt v/erden, wenn die Testflächen und ihre danebenliegenden Bezugsflächen unter der
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Fühlereinrichtung hindurchgehen. Diese Synchronisation sollte so sein, daß, wenn erst die Lampe L erregt ist, das davon abgegebene Licht auf die transversal ausgerichteten Testflächen und Bezugslächen, die gerade zu diesem Zeitpunkt überwacht werden, auftrifft, wenn die entsprechenden Fühler.unter einem Winkel von 90° zu den zu überwachenden Flächen ausgerichtet sind. Die Synchronisation wird beispielsweise dadurch erreicht, daß der Nocken 52 so eingestellt wird, daß er den bewegbaren ib?m 56 in Eingriff mit dem ortsfesten Arm 58 so betätigt, daß das von der Synchronsierschaltung SO abgeleitete Torsignal die Tore G1 und G2 in Vorwärtsrichtung vorspannt
wird und daß die Lampe L zu einem Zeitpunkt erregt, wenn die Lampe und die Fühler mit den transversal angeordneten Test- und Bezugsflächen ausgerichtet sind.
Der. Niveau-Detektor LD tastet das gesamte reilß-ktierte Licht sowohl von der Testfläche 60 als auch von der unmittelbar daneben liegenden Bezugsfläche 68 dadurch ab, daß er die integrierten Spannungen von den Integratorschaltungen summiert, und gibt ein Ausgangssignal an den Übertragungs-Univibrator ÖS-1 ab, wenn die summierte Spannung einen vorbestimmten Wert übersteigt, wie er durch das Potentiometer 164 eingestellt ist. Je nach der Einstellung des Potentiometers 164 können mehrere Blitze der Lampe L erfolgen, bevor ein Ausgangssignal an den Übertragungs-Univibrator ÖS-1 angelegt wird. Dadurch wird sichergestellt, daß immer genügend Licht für eine gültige Messung vorhanden ist. Wenn der absolute Wert des Lichtes sich auf Grund von Änderungen in der Helligkeit des Papieres ändert, oder soll eine vergleichende Messung zwischen zwei bedruckten Testflächen, deren Dichten beide hoch sind, durchgeführt werden, dann triggert daher der Niveau-Detektor nicht, bis genügend Lichtblitze von der Lampe L erfolgt sind, um den integrierten Lichtwert auf den Triggerpunkt zu bringen. Der Lichtnireau-Detektor und der Univibrator OS-1 sind so ausgeführt, daß das Ausgangssignal des Univibrators OS-1 während der Totzeit zwischen den Blitzen der Lampe L auftritt. Das Ausgangssignal des Univibrators OS-1 kann als Übertragungssignal betrachtet werden, da es den Relaistreiber ED-2 erregt, um dadurch momentan die Relaiswicklung 54 zum Schließen der Relaiskontakte 148 zu erregen. Auf diese Weise wird die Ausgangsspannung, die an dem Schleiferarm 146 abgenommen wird, auf den Halteverstärker HA gegeben, der seinerseits ein Ausgangssignal abgibt, das proportional von dem von dem Schleiferarm 146 abgeleiteten Signal ist. Pas Auπgangssignal von dem Ubertragungsunivibrator QS*-1 wird auch an den Rücksetz-Uuivibrator OS-2 angelegt, der ein noch weiter
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verzögertes Signal abgibt, um den Relaistreiber ED-1 zu erregen, um momentan das fielais 126 zu erregen. Die Relaiswicklung 125 wird während einer Zeitdauer erregt, die genügend lang ist, damit die Relaiskontakte 144· und 132 geschlossen werden, um die Integrierkondensatoren 122 bzw. 130 vor Beginn eines weiteren Messzyklus zu entladen.
Die Ausgangs signale, die von dem Halteverstärker HA in jedem der torgesteuerten Densitometern GD-1 bis GD-4 abgenommen werden, werden auf einen Signal-RekorderSR, ein analoges Abweichungs-Messgerät AM, ein digitales Messgerät DM und auf geeignete Motorschaltkreise MC-1, MC-2, MC-3 und MC-4 gegeben, um die entsprechenden umsteuerbaren Motoren 40, 42, 44, 46 anzusteuern, um dadurch die Farbmenge zu steuern, die gemäß den Dichtemessungen auf das Blattmaterial gegeben wird.
In Fig.10 ist eine andere Anwendung der Erfindung im Zusammenhang mit einer herkömmlichen rOllengespeisten lithographischen Druckmaschine gezeigt, die vier Druckeinheiten A, B, C und D aufweist. Die Einheiten sind identisch und weisen jeweils zwei Drucktuch zylinder 200 und 202 zum Bedrucken gegenüberliegender Seiten einer Bahn 50' auf. Der Drucktuchzylinder 200 wird mit einem herkömmlichen Folienzylinder 204 zusammen, auf den die Farbe in bekannter Weise durch ein Farbwerk 206 aufgebracht und Feuchtigkeit durch eine herkömmliche Befeuchtungseinrichtung 208 aufgebracht wird. Das Farbwerk und die Befeuchtungseinrichtung wirken mit einem Folienzylinder (nicht gezeigt) zusammen, der an dem Drucktuchzylinda? 202 angreift. Das Farbwerk 206 weist eine Vielzahl von Rollen auf, die einen herkömmlichen Farbrollenzug 209 bilden, der die Farbe von einer Farbkastenrolle 210 aufnimmt, die in dem Farbkasten 212 liegt. Wie im Fall des Ausführungsbeispieles, das in Zusammenhang mit Fig.1 beschrieben wurde, wird die Farbmenge, die auf den Farbrollenzug und daher auf den Folienzylinder 204 aufgegeben wird, durch Farbhebel gesteuert, die schematisch als T214 in Fig.10 gezeigt sind.
Erfindungsgemäß ist eine Messvorrichtung G' ,die in derselben Weise wie die oben beschriebene Messvorrichtung G aufgebaut ist, so angeordnet, daß Testflachen und Bezugaflachen, die sich transversal über die Bahn 50' erstrecken, überwacht werden. Das Ausgang?sdgnal der Messvorrichtung wird an eine Steuerschaltung; GG1 gegel -:3 die in derselben We iß * vie die Steuerschaltung OQ aufgebaut i-χ" die
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im einzelnen unter Bezug auf Flg.5 "beschrieben wurde. Es ist beabsichtigt, daß jede der Druckeinheiten A, B, O, ...· und D verschiedenfarbige Druckflächen auf d=c Bahn 5O1 drucken. Unter Bezugnahme auf Fig.9 kann beispielsweise die Einheit A die Testfläche 60, die Einheit B die Testfläche 62, die Einheit 0 die Testfläche 64 und die Einheit D die Testfläche 66 drucken. Die Ausgangs signale, die von der Steuerschaltung OC wie bei dem Ausführungsbeispiel aus Fig. 1 beschrieben abgeleitet werden, werden an ein geeignetes Messgerät M1 angelegt, um für den Bedienungsmann visuelle Anzeigen über die Dichte der Farbe zu geben, de von jeder der vier Druckeinheiten aufgetragen wird. Zusätzlich werden die Ausgangssignale von der Steuerschaltung OG1 dazu verwendet, die Farbmenge zu steuern, die durch den Farbwalzenzug in jeder Druckeinheit aufgetragen wird. Dies kann beispielsweise durch Erregung eines umsteuerbaren Motors 216 zur Steuerung des Farbkadbenhebels 214 erfolgen.
Es wird nun auf Fig.11 Bezug genommen, die ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel zeigt, das für die Synchronisier-Abtasteinrichtung PU, die in Zusammenhang mit Fig.5 beschrieben wurde, substitutiert werden kann. Die in Fig.11 gezeigte Abwandlungsform ist jedoch unter Bezug auf die Einheit A der Rollendruckpresse aus Fig.10 gezeigt. Daher wird die Bahn 50' von dem Drucktuchzylinder 202 getragen und die Lampe ist so angeordnet, daß sie eine Reihe von transversal ausgerichteten Flächen auf der Bahn ausleuchtet. Die Flächen können eine bedruckte Testfläche 60' und eine&anebenliegende Bezugsfläche 68' aufweisen. In dieser abgewandelten Ausführungsform wird ein Photofühler 220 verwendet und so angeordnet, daß er eine Marke 222 abtastet, die an dem Rand der Bahn 50' geringfügig vor den transversal ausgerichteten Flächen 60' und 68' liegt. Der Fühler 220 dient in diesem Ausführungsbeispiel dazu, ein Ausgangssignal beim Abtasten der Marke 222 abzugeben. Dieses Ausgangssignal wird auf eine Synchronisierschaltung SG1 gegeben, die in derselben Weise wie die Synchronisierschaltung SC, die im einzelnen unter Bezugnahme auf Fig.7 beschrieben wurde aufgebaut ist. Folglich hat der Fühler 220 dieselbe Funktion wie die Nockenanordnung in Fig.1«
Der Fühler 220 wird jedoch angeschaltet, um die Marke 222 nur während einer solchen Periode abzutasten^in der ein elektronischer Schalter 224 erregt ist. Der Schalter 224kann verschiedene
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Formen haben, beispielsweise kann es ein einfacher Transistorschalter sein. Der Schalter 224 wird für eine kurze Zeitdauer während jedes Messzyklus erregt, so daß der Fühler 220 während einer Zeitdauer eingeschaltet wird, die von einem Zeitpunkt unmittelbar vor dem Durchgang der Marke 222 bis zu einem Zeitpunkt unmittelbar nach'dem Durchgang der ausgerichteten Oberflächen 60' und 68' dauert. Dies wird dadurch erreicht, daß ein positives oder binäres "1"-Signal an den Schalter 224 während einer vorbestimmten Zeitdauer angelegt wird. Das binäre. "1"-Signal wird von einem bistabilen Multivibrator 226 abgeleitet, der beispielsweise zwei ETL-Schaltung (Widerstand-Transistor-Logik) aufgebaute NOR-Gatter 228 und 2JO aufweisen kann, de zu einem bistabilen ) Multivibrator zusammengeschlossen sind. Die Schaltung 226 arbeitet Synchron mit dem Folienzylinder 202. Der Folienzylinder ist mechanisch mit einem drehbaren Schleiferarm 232 eines Potentiometers 234 verbunden, der einen Widerstandsabschnitt 236 hat, der im wesentlichen in einem Kreis angeordnet ist, so daß der Schleiferarm sich im Uhrzeigersinn dreht und ein Ausgangs signal, das von einem Ende des Widerstandsabschnittes 234 abgenommen wird, eine Spannung Vq hat, die eine linear ansteigende Funktion erfüllt und von einem Niveau von in wesentlichen Erdpotentional bei 0° Drehung auf ein Niveau der Spannung der B+Spannungsquelle bei 360° Drehung reicht. Die Wellenform der Spannung Vq ist in Fig.12 gezeigt. Die Ausgangsspannung VQ wird an einen ersten . Schwellenwert-Niveau-Detektor L1 angelegt, der dazu dient, ein " Ausgangs signal zu einem Zeitpunkt zu ersugen, wenn die Ausgangsspannung Vq einen ersten Grenzwert V^ übersteigt, wie er durch den Schleiferarm des Potentiometers 238 eingestellt ist, der mit einem Eingang des Schwellenwertdetektors L1 verbunden ist. Das Ausgangssignal des Schwellenwertde-tektorswird in einen momentaiBn positiven Signalimpuls durch einen Pulsgenerator PG-1 umgesetzt, um ein positives oder binäres "1"-Signal an einen Eingang des NOE-Gatters 228 anzulegen. Die Ausgangsspannung Vq wird auch an einen zweiten Grenzschwellert-Detektor L2 angelegt, der ein Ausgangssignal zu einem Zeitpunkt abgibt, wenn die Spannung VQ einen Wert Vo erreicht, der durch den Schleiferarm eines Potentiometers eingestellt ist. Das Ausgangs signal des svrsiten Schwellenwert-Detektors L2 wird an einen Pulsgenerator PG-2 gelegt„ der ein · positives oder binäres "'!"-Signal an den Eingens des HOB-Gatters 230 anlept. 209816/102 8
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Wenn die Ausgangsspannung ITq einen Wert erreicht, der gleich dem Wert der Spannung V-1 ist, wird ein binäres "1 "-Signal an den Eingang des NOE-Gatters 228 angelegt, worauf von dem Ausgang des NOE-Gatters 230 ein binäres "1"-Signal an den Schalter 224 geht und dadurch den Photofühler 220 erregt. Wenn der Photofühler 220 die Eandma-rke 222 abtastet, wird ein Signal an die Synchronisierschaltung SG1 angelegt, die sodann, wie die oben beschriebene Synchronisierschaltung SO die Lampenzündschaltung LF erregt und die Tore in jeder der zugehörigen torgesteuerten Densitometer-Steuerkreisen einschaltet. Die Schaltung 226 bleibt in dem stabilen Zustand, da ein binäres "1"-Signal von der Ausgangsschaltung des NOB-Gatters 232 an den zwiten Eingang des HOE-Gatters 228 abgegeben wurde. Folglich wird das an dem elektrischen Schalter 224 anstehende binäre "1"-Signal fortgesetzt, obwohl'das binäre "1"-Signal, das an dem NOR-Gatter 228 anstand, nur momentan vorhanden war. Wenn die Ausgangsspannung Yq den Spannungswert Vp übersteigt, dann gibt der Pulsgenerator PG-2 ein binäres "1"-Signal an den zweiten Eingang des NOE-Gatters 230 ab, so daß&ie Schaltung in ihren ursprünglichen Zustand zurückgesetzt wird, in dem die Ausgangsschaltung des NOE-Gatters 230 ein binäres "©"-Signal führt und beide Eingangssignale des NOE-Gatters 228 binäre "O"-Signale sind. Das von dem NOE-Gatter 230 abgenommene binäres "0"-Signal dient zum Abschalten des elektrischen Schalters 224, um wiederum den Photofühler 220 entregen. Es ist daher zu ersehen, daß je nach der Einstellung der Potentiometer 238 und 240 der Fühler 220 erregt wird, um auf eine Bandmarke 222 in einem einstellbaren Abstand der Winkeldrehung des Drucktuchzylinders 202 anzusprechen.
Die bisherige Beschreibung war unter der Annahme erfolgt, daß die Lampe nur einmal pro Umdrehungszyklus des Drucktuc-hzylinders 202 erregt ist. Es ist jedoch zu beachten, daß, wenn eine Gruppe von Testflächen, wie die Testfläche 60', jedem Aufdruck auf der Bahn 50' folgt, die Lampe L und der Fühler 220 bei jedem Druck einmal erregt wird. Das kann zwei oder mehr Druckvorägnge pro Drehzyklus les Zylinders 202 bedeuten, und daher sollten entsprechende Abwandlungen in der in Fig.11 gezeigten Schaltung vorgenommen werdeno
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Claims (20)

  1. - 22 Patentansprüche
    Verfahren zum Bestimmen der Farbdichte von Farbreproduktionen, die mit farbiger Druckfarbe auf Blattmaterial gedruckt werden, während sich das Material in der Druckerpresse bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß Licht auf das Blattmaterial an einem Überwachungsbereich von einer Vielzahl in Längsrichtung unter Abständen angeordneter Überwachungsbereiche gerichtet wird, die auf dem Blattmaterial vorgesehen sind, wobei jeder Überwachungsbereich eine bedruckte Testfläche einer bestimmten Farbe und eine danebenliegende Bezugsfläche aufweist, so daß das Licht gleichzeitig" auf die Testfläche und auf die Bezugsfläche auftrifft, dass ein erster und ein zweiter Lichtfühler gleichzeitig das unter einem gegebenen Winkel von den entsprechenden Flächen reflektierte Licht aufnehmen und gleichzeitig erste bzw. zweite Signale abgeben, die ein Maß für die von dem ersten und dem zweiten Fühler aufgenommene Lichtmenge sind, und daß mit den ersten und den zweiten Signalen eine Ausgangsanzeige über die Farbdichte der bedruckten Testfläche erzeugt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1^dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtübertragung dadurch erfolgt, daß eine Lichtquelle periodisch synchron mit der Bewegung des Blattmateriales erregt wird, um darauf hin Licht so abzugeben, daß es auf die Vielzahl der Überwachungsbereiche auftrifft.
  3. ' 3· Verfahren nach Anspruch 1}dadurch gekennzeichnet, daß die Druckerpresse eine Bogendruckmaschine und das Blattmaterial eine Vielzahl von Blättern ist, von denen wenigstens einige einen Überwachungsbereich aufweisen.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch Λ} dadurch gekennzeichnet, daß die Druckerpresse eine mit Rollenmaterial gespeiste Presse ist und daß das Blattmaterial eine lange Bahn mit einer Vielzahl von ■Überwachungsbereichen ist.
  5. 5. Vorrichtung zum Bestimmen der Farbdichte von Farbreproduktionen beim Drucken auf Blattmaterial mit Druckfarbe von wenigstens einem Farbton, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 19 gekennzeichnet durch eine betätigbare Lichtquelle (L), die bei ihrer Betätigung einen Lichtstrahl hoher Intensität; und kurzer Dauer überträgt, der auf das Blattmaterial (pO, 5OS) auf trifft,. \uil
    02 8 BADORlGlNAt.
    wenigstens einen Teil einer Testfläche (z.B. 60) desselben zu beleuchten, die mit einer farbigen Druckfarbe bedruckt ist, Lichtfühler (TS, ES) zur Aufnahme des eine hohe Intensität aufweisenden Lichtes, das von der Fläche reflektiert wird, die ein Ausgangssignal erzeugen, das von der aufgenommenen Lichtmenge abhängt, eine Einrichtung (OC), die eine Ausgangsanzeige über die Farbdichte der Testfläche in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal erzeugt, und eine Betätigungseinrichtung (Li1) zur Betätigung der Lichtquelle (L), um die Ausgangsanzeige zu erhalten.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (L) bei ihrer Betätigung einen Lichtstrahl hoher !lichtintensität und verhältnismäßig gleichmäßiger spektraler Verteilung abgibt. ■
  7. 7· Vorrichtung nach Anspruch 5; dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (Ij) eine Xenon-Lampe ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5-7, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die einen Teil des eine hohe Intensität aufweisenden Lichtstrahles auf eine Bezugsfläche gleichzeitig mit dem Lichstrahl, der auf die Testfläche auftrifft, richtet, und durch einen zweiten Fühler (ES), der auf das von der Bezugsfläche reflektierte Licht anspricht und ein Bezugssignal abgibt, das zur Erzeugung einer Anzeige über die relative Dichte zwischen der Testfläche und der Bezugsfläche dient.
  9. 9· Vorrichtung zur Anzeige der Faraichte von Farbreproduktionen, beim M Drucken mit Druckfarbe mit wenigstens einem Farbton auf Blattmaterial, wahrend sich das Material in einer Druckerpresse bewegt, insbesondere nach einem der Ansprüche 5-8,gekennzeichnet durch eine Einrichtung (L), die bei ihrer Betätigung Licht auf das Blattmaterial (50, 50') überträgt, das gleichzeitig auf wenigstens eine Testfläche desselben^ die mit einer farbigen Druckerfarbe bedruckt ist,und eine Bezugsfläche desselben auftrifft, einen ersten und einen zweiten Fühler (TS1 ES), die gleichzeitig das von der Testfläche bzw. der Bezugsfläche unter einem gegebenen Winkel reflektierte Licnt aufnehmen und erste und zweite Signale erzeugen, die respektive ein Maß für die von den Fühlern (TS, ES) aufgenommene Licht sind, und durch, eine Steuerschaltung (GG), die eine Ausgangsanzeige über die Farbdichte der Testfläche in Abhängigkeit von den ersten und zweiten Signalen gibt. 2 09816/1028
    ~'>C-m BADORlGHMAt.
  10. 10. Vorrichtung nach .Anspruch 9; gekennzeichnet durch eine Lichtsteuereinrichtung (LF, SO, PU) zur periodischen Erregung der Licht einrichtung (L) synchron mit der Bewegung des Blattmaterials.
  11. .Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10.dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung Vorstufen aufweist, die die Steuerschaltung nur in Abhängigkeit "von einem Torsteuersignal betätigen.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11 gekennzeichnet durch eine Synchronisierungseinrichtung (SC), die die Torimpulse synchron mit der Bewegung des Blattmaterials an die Toreschaltungen anlegt.
  13. 13· Vorrichtung nach Anspruch 12.gekennzeichnet durch eine Lichtsteuereinrichtung zur Erregung der Licht einrichtung (L) synchron mit den Torsignalen, wobei die Lichteinrichtung synchron mit der Betätigung der Steuerschaltung (CO) erregt ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 12.dadurch gekennzeichnet, daß <3Le Toreinrichtung die Steuerschaltung (CC) während einer Zeitdauer aufschaltet, die von der Zeitdauer der Torsignale abhängt, und daß die Synchronisiereinrichtung (SG) Schaltungen aufweist, die das Torsignal während einer vorbestimmten Zeitdauer erzeugen.
  15. 15· Vorrichtung nach Anspruch 13,dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisiereinrichtung einen Fühler (220) zum Abtasten einer Marke (222) auf dem Blattmaterial vor der Testfläche und der Bezugsfläche aufweist, um ein Torsignai in Abhängigkeit davon zu erzeugen.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15.gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die den Fühler(220) zyklisch zum Abtasten der Marke (222) während einer vorbestimmten Zeitdauer während des Betriebszyklus erregt.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16 ^dadurch' gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Erregung des Fühlers(220) einstellbar ist, um das vorbestimmte Zeitintervall zu variieren.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 - 17? dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Fühler (TS, ES,) eine Lichtaufnahmefläche zur Aufnahme des an den Flächen reflektierten Lichtes hat, und das eine Einrichtung (88) vorgesehen ist, die Luft über die Lichtaufnahmefläche richtet, um dieselbe verhältnismäßig sauber zu .Jhalten.
  19. 19· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9-18, die in Kombination mit einer lithographischen Druckerpresse zum zyklischen Drucken eines Bildes mit Druckerfarbe mit wenigstens einem Farbton auf einem
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    BADORiGINAL
    sich bewegendem Blattmaterial eine einstellbare Farbsteuereinrichtung zur Einstellung der Farbmenge aufweist, die bei dem zyklischen Drucken des Bildes aufgetragen wird, wobei die Farbsteuereinrichtung in Übereinstimmung mit der Farbdichte der bedruckten tJbe.rwachungsbereiche eingestellt wird, und wobei jeder dieser Bereiche eine !Bestfläche und eine danebenliegende Bezugsfläche aufweist, die in Längsrichtung unter Abständen entlang dem Blattmaterial angeordnet sind und sich transversal über das Blattmaterial erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichteinrichtung (L) auf der Presse montiert und so angeordnet ist, daß sie Licht auf das sich bewegende Blattmaterial (50, 50*) überträgtj so daß das Licht sequentiell auf die 'Überwachungsbereiche auftrifft, wobei die Lichteinrichtung(L) eine genügend große seitlicheVerteilung quer zu dem Blattmaterial hat, so daß sie gleichzeitig auf die bedruckte Testfläche und die danebenliegende Bezugsfläche jeder der sich in Querrichtung erstreckenden Überwachungsbereiche aufstrahlen kann, und daß die Steuerschaltung (CC) ein Dichte Steuer signal, das ein Maß für die Dichte der Testflache ist, als Funktion des ersten und zweiten Signales erzeugt und es in die Farbsteuereinrichtung eingibt, um die beim Drucken verwendete Farbmenge in Abhängigkeit von dem Dichtesteuersignal einzustellen.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19* wobei die Presse eine Vielfarbenpresse mit einer Druckeinheit für jede Farbe ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Druckeinheit eine der bedruckten Testflachen-einer bestimmten Farbe druckt,, so daß jeder Überwachungsbereich ein Vielkanal-Überwachungsbereich ist, wobei jeder Kanal eine bedruckte Testfläche und eine danebenliegende Bezugsfläche, die einer der Druckeinheiten zugeordnet sind, aufweist, daß die .Lichteinrichtung eine genügende seitliche Verteilung aufweist, um gleichzeitig jeden Bereich des Vielkanal-Überwachungsbereiches zu beleuchten, dassein erster und ein zweiter Fühler (TS, ES), die Steuerschaltung (CC) und die Torschaltung für jeden Kanal vorgesehen sind, so daß das Dichtesteuersignal für jeden Kanal erzeugt wird, um die beim Drucken verwendete Farbemenge an jeder zugehörigen Druckeinheit einzustellen.
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