DE2149925A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Erhitzen von Knueppeln od.dgl.aus Polymerisatkunststoffen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Erhitzen von Knueppeln od.dgl.aus PolymerisatkunststoffenInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Erhitzen von Knüppeln
oder dergl. aus Polymerisatkunatatoffen
Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtungen zum Erhitzen von Knüppeln aus einem Polymerisatkunststoff.
Eine Anwendbarkeit der Erfindung ist insbesondere beim Erhitzen von Poljnnerisatkunststoffen gegeben, die "im kalten
Zustand verformbar" sind und im festen Zustand durch eine Verformung verfestigt werden können, und zwar zwischen einer
oberen Temperatur nahe dem Erweichungs- oder Schmelzpunkt, bei dem der Werkstoff beginnt, seine Form zu ändern, ohne
daß irgendeine Kraft auf ihn wirkt,und. einer unteren Temperatur, die als "Glas-Übsrgangspunkt" bezeichnet wird, bei
v/elcher der Werkstoff spröde wird und einem Fließen unter der Wirkung einer aufgebrachten Kraft einen hohen Widerstand entgegensetzt, wenn diese Kraft nicht sehr groß ist und während
einer relativ ] angen Zeit v/irksam bleibt.
Wenn die genannten Werkstoffe während einer zu langen Zeit auf der erhöhten Temperatur gehalten werden, insbesondere,
worin sie der Luft ausgesetzt sind, neigen sie dazu, unerwünschte Ausblühungen (bloom) zu bilden, die sowohl das
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Aussehen als auch die Qualität des Erzeugnisses beeinträchtigen.
Zwar ist es sehr erwünscht, die Knüppel auf eine Temperatur zu erhitzen, die dem Schmelzpunkt möglichst nphe benachbart
ist, damit sich der Werkstoff besser formen läßt, doch wenn die Knüppel auf eine zu hohe !temperatur erhitzt v/erden,
verlieren sie ihre Form, sie v/erden klebrig, und wenn sie in
direkte Berührung mit Heizflächen aus Metall gebracht werden,
während sie zu heiß sind, verkleben sie sich mit den Reizflä- ^ chen und bilden einen Hückstand, der sich nur unter sehr gro-Ben
Schwierigkeiten wieder entfernen läßt.
Daher ist es erwünscht, diese Werkstoffe so schnell und vollständig wie möglich zu erhitzen und die Erh i t surr; s dauer
sowie die Temperatur möglichst genau zu regeln, und ferner ist es besonders erwünscht, während des Erhitzens eine führung
zwischen dem Werkstoff und Luft möglichst weitgehend auszuschalten.
Viele Polymerisatkunststoffe, z. B. Polyäthylen und Polypropylen, haben eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit, so
daß es selbst bei sehr kleinen Querschnitten schwierig ist, dem Werkstoff Wärme so zuzuführen, dab der ganze Kunstctoffkörper
auf eine im wesentlichen gleichmäßige Temperatur gebracht wird. Die Erhitzungstemperatur darf den Schmelzpunkt
nicht überschreiten, denn anderenfalls v/erden die Außenflächen des Werkstoffs zum Schmelzen gebracht, bevor der mittlere
Teil des Körpers hinreichend erhitzt v/erden ist.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, Verfahren und Vorrichtungen zu schaffen, die es ermöglichen, die
vorstehend genannten Forderungen auf befriedigende Weise zu erfüllen. Das erfindungsgemäße Verfahren zum Erhitzen von
Knüppeln aus Polymerisatkunststoffen umfaßt haßnahmen, um die
Knüppel zwischen Heizplatten anzuordnen und die Knüppel zv/i-
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sehen den Heizplatten vorzuschieben, wobei die Heizplatten
ständig in Berührung mit den Knüppeln gehalten v/erden.
Die Knüppel v/erden kontinuierlich zwischen den Heizplatten bewegt, die in einem festen Abstand voneinander gehalten
und so angeordnet sind, daß sie in voller Berührung mit einer Fläche oder beiden Flächen der Knüppel stehen, oder
d3'? sie einer oder beiden Flächen der Knüppel so nahe benachbart
sind, daß sie etwa vorhandene verzogene oder gratige Flächen der Knüppel berühren. Hierbei sind die Reizplatten
vorzugsweise mit einem Werkstoff überzogen, der gegenüber den Knüppeln einen niedrigen Reibungsbeiwert aufweist. Als
tfbersiigrsmaterial wird vorzugsweise ein Fluorkohlenstoffpolyraerisat
und insbesondere Polytetrafluoräthylen verwendet.
Auf diese Weise ist es möglich, die kurz unter dem Schireizpunkt liegende maximale Temperatur aufrechtzuerhalten,
um die Knüppel auf eine Temperatur im Bereich von 5 bis 11 C
unterhalb des Schmelzpunktes und die inneren Teile der Knüppel auf eine Temperatur, die sich nur um bis zu 2° G von der
Oberflächentemperatur unterscheidet, zu erhitzen. Dadurch, daß die Heizplatten in einem festen räumlichen Abstand voneinander
gehalten werden, und insbesondere dadurch, daß die Heizplatten in voller Flächenberührung mit beiden Seiten der
Knüppel stehen, wird erreicht, daß die Knüppel nur in einem minimalen Ausmaß in Berührung mit der Luft kommen.
Wenn man z. B. Knüppel aus Polypropylen mit einem Schmelzpunkt von 168° C mit einer Dicke von 3,56 mm und einem
Durchmesser von 100 mm zwischen Heizplatten mit einer Länge von 4-850 mm erhitzt, die mit Hilfe von in Kanälen zirkulierendem
heißem Öl beheizt sind, zeigt es sich, daß es selbst dann, wenn die Heizplatten sich mit einer äußeren Isolierung
vergehen sind, möglich ist, die Knüppel bis auf + 0,55° C
auf der Solltemperatur zu halten. Die gesamte Heizplattenzone
kann auf eine fieichniyßi,~e Teiupx'atur von ζ. B. 157° G ge-
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bracht werden, wodurch die richtige Abgabetemperatur der Knüppel bei einer Verweilzeit der Knüppel von etwa 2,5 min
zwischen den Heizplatten gewährleistet ist, wenn zwischen den Heizplatten etwa 35 bis 40 Knüppel vorgeschoben werden.
Ferner schlägt die Erfindung eine Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens vor, die durch einen
Abstand getrennte parallele Heizplatten umfaßt, welche so angeordnet sind, daß die Knüppel zwischen ihnen angeordnet werden
können, ferner eine Einrichtung zum Vorschieben der Knüppel zwischen den Heizplatten, sowie eine Einrichtung zum Aufrechterhalten
einer ständigen Berührung zwischen den Heizplatten und den Knüppeln während des Hindurchlaufens der Knüppel
zwischen den Heizplatten .
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten.der Erfindung
werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 ist eine verkürzte, teilweise als Längsschnitt
gezeichnete Seitenansicht einer erfindunpsgemäßen Vorrichtung
zum erhitzen von Knüppeln.
2 zeigt die Vorrichtung nach Fig. 1 unter Fortlas-
f sung verschiedener Teile im Grundriß.
Fig. 3 zeigt in einem größeren Maßstab den in Fig. 1
mit strichpunktierten Linien eingerahmten Ausschnitt 3·
Fig. 4- zeigt in einem quer zur Längsachse der Vorrichtung
verlaufenden Teilschnitt Einstellmittel für die Heizplatten der Vorrichtung.
Die dargestellte Vorrichtung umfaßt ein auf Schwenkrollen gelagertes Gestell 10.
Das Gestell 10 trägt eine untere Heizplattenbaugruppe
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12, und gemäß Fig. 4 ist eine obere Heizplattenbaugruppe 13
durch Federn 14 unterstützt, die mittels Muttern verstellt
werden können, welche mit Gewindebolzen 15 zusammenarbeiten,
die in durch das Gestell 10 unterstützte Halterungen 16 eingebaut sind.
Jede der Heizplattenbaugruppen 12 und 13 umfaßt eine
mit den Knüppeln zusammenarbeitende innere Metallplatte 17
aus einem Werkstoff mit guter Wärmeleitfähigkeit, z. B. aus Aluminium, Kupfer oder Stahl, ferner Heizmittel, die in Fig.
3 als Rohre 18 dargestellt sind, sowie eine äußere Abdeckung 19j bei der es sich um eine Metallplatte und/oder um eine
Platte aus einem isolierenden Werkstoff handeln kann. Ferner umfäBb die Vorrichtung eine nicht dargestellte Einrichtung zum
Erhitzen eines Fludes und zum Regeln der Zufuhr des Fludes zu den Rohren 18. Die Platten 17 sind auf ihrer in Berührung
mit den Knüppeln tretenden Seite jeweils mit einer Schicht
17a aus einem Überzugsmaterial mit einem niedrigen Reigungsbeiwert, z. B. aus einem Fluorkohlenstoffpolymerisat und vorzugsweise
aus Polytetrafluoräthylen versehen, damit sich die Knüppel zwischen den Heizplatten 17 leichter bewegen lassen,
wenn zwischen den Heizplatten und den Knüppeln ein Berührungsdruck aufrechterhalten wird.
Der Ausdruck "Knüppel" bezeichnet hier auch Flachmaterialstücke, aus denen Knüppel oder dergleichen zugeschnitten
werden, doch es ist vorzugsweise angenommen, daß die Knüppel bereits im kalten Zustand zugeschnitten worden sind, bevor
sie der Vorwärmvorrichtung zugeführt werden.
Die Einrichtung zum Vorschieben der Knüppel umfaßt querliegende Mitnehmerstangen 20, die eine geringere Dicke haben
als die dünnsten zu erhitzenden Knüppel, und die an endlosen, über Umlenkrollen 22 laufenden Förderbändern 21 befestigt
sind. Die am Beschickungsende der Vorrichtung angeordneten Umlenkrollen_sind mit Hilfe von Schlitten 23 und Stellschrau-
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ben 24 verstellbar, damit die Förderbänder nach Bedarf gespannt werden können.
Die Knüppel W werden den Räumen zwischen benachbarten Mitnehmerstangen 20 von einer einen Stapel von Knüppeln aufnehmenden
Einrichtung aus zugeführt, die z. B. einen Behälter oder ein Magazin 25 umfaßt, das über dem Beschickungsende
der unteren Heizplattenbaugruppe 12 angeordnet ist; die obere Heizplattenbaugruppe 13 ist mit einem Ausschnitt versehen oder
so verkürzt, daß die Knüppel der unteren Heizplattenbaugruppe ψ von oben nach unten zugeführt werden können.
Gemäß Fig. 1 ist eine Welle 2? vorhanden, die die Umlenkrollen
22 am Abgabeende der Vorrichtung trägt und von einem Motor M aus über ein Getriebe 29 und einen Riemen 28
angetrieben wird. Das Getriebe 29 ist auf einem Schlitten JO angeordnet, der mittels einer Schraube 31 verstellt werden
kann, um die Spannung des Riemens 28 zu regeln.
Eine Regeleinrichtung 32 dient zum Regeln der Drehzahl
des Motors M. Die Antriebswelle 33 des Getriebes 29 kann mit einer Magnetkupplung- und Bremseinrichtung 34- versehen sein,
damit die Zufuhr von Knüppeln nach Bedarf eingeleitet und unterbrochen
werden kann.
Die Regeleinrichtung 32 trägt ferner dazu bei, die Geschwindigkeit zu regeln, mit der die erhitzten Knüppel von
der Vorrichtung an eine Verarbeitungsvorrichtung abgegeben werden,
und sie steuert diese Verarbeitungsvorrichtung.
Die erhitzten Knüppel W werden einer Rutsche 52 zugeführt,
von der aus die Knüppel zu einem Tisch 53 gelangen; von diesem Tisch aus werden die Knüppel durch einen Schieber
50, der durch eine Kraftbetätigungseinrichtung 51 j z· B. eine
Zylinder- und Kolbenbaugruppe, betätigt wird, einem Sitz einer Matrizen- und iOrmbaugruppe 55 einer Presse 56 zuge-
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führt, die einen Niederhalter 57 und einen zum Formen dienenden Kolben 58 umfaßt, welcher mit einem Auswerferkolben 59
zusammenarbeitet.
Die Presse 56 und der Schieber 50 arbeiten schneller,
als die Vorwärmvorrichtung die erhitzten Knüppel abgibt, damit eine ausreichende Zeitspanne zur Verfugung steht, während
welcher die Presse einen Knüppel verarbeiten und das gepreßte Erzeugnis abgeben kann, bevor der nächste Knüppel eintrifft.
Vorzugsweise wird das Vorhandensein eines Knüppels unter Ausnutzung seiner Wärme, seines Gewichtes oder dergleichen
durch eine Steuereinrichtung 60 angezeigt, die dem tjbergabetisch 53 zugeordnet ist, und eine dem Stößel 51 zugeordnete
Steuereinrichtung 61 dient dazu, das Abgeben und Formen eines Knüppels einzuleiten, sobald ein Knüppel auf
den Übergabetisch fällt. Gegebenenfalls können die Rutsche und der Tisch 53 mit einer Umschließung versehen sein, damit
der Knüppel nur in einem minimalen Ausmaß in Berührung mit Luft kommt, doch kommt jeder Knüppel auch dann, wenn keine
solche Umschließung vorhanden ist, nur während einer sehr kurzen Zeit in Berührung mit der Luft.
Mmmt man an, daß die Heizplatten die richtige Temperatur
haben, und daß sich ein Stapel von Knüppeln in dem Magazin 25 befindet, entnehmen die Mitnehmerstangen 20 dem Magazin
jedesmal einen knüppel, wenn sich eine Mitnehmerstange unterhalb des Stapels bewegt, woraufhin der betreffende Knüppel
zwischen den Heizplatten vorgeschoben wird, wobei der einstellbare
Bei'ührurjf'-snrixck zwischen den Heizplatten und dem Knüppel
überw-unden. Gegebenenfalls kann der untere vordere Hand der
oberen Heizplatte ablesenragt sein, damit die Knüppel leichter
in den Kaum zwischen den Heizplatten eintreten können. Der ijherzvfi; aus dem einen niedrigen Reibun^sbeiwert aufweisenden
Vi^rkRtoff cmf da: Heizplatten erleichtert die Bewegung
dor knüpf el. Dieser Überzug ist so dünn, daß er den Wärme-
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Übergang nicht wesentlich verringert, obwohl das Überzugsmaterial
keine hohe Wärmeleitfähigkeit besitzt. Die Knüppel werden von den Heizplatten während ihrer gesamten Bewegung
zwischen den Heizplatten eng umschlossen, da die Heizplatten ständig in Berührung mit den Knüppeln gehalten und niemals
voneinander entfernt werden. Daher sind die Knüppel dem Einfluß der Luft nur in einem minimalen Ausmaß ausgesetzt. Der
Abstand zwischen den Heizplatten ist vorzugsweise so eingestellt, daß die Knüppel mindestens eine der Heizplatten nur
im geringsten möglichen Ausmaß berühren, d. h., daß die k Knüppel dieser einen Heizplatte sehr nahe benachbart sind.
Wenn ein Knüppel durch die Rutsche 52 dem Übergabetisch
53 zugeführt wird, wird das Vorhandensein dieses Knüppels durch die Steuereinrichtung 60 registriert, woraufhin die
Steuereinrichtungen 61 und 32 zur Wirkung kommen,- um den
Schieber 50 und die Presse 56 so zu betätigen, daß der betreffende
Knüppel auf den Sitz 5^ der Formbaugruppe ^ angeordnet
wird, daß der Knüppel zu einem becherförmigen Erzeugnis mit einem Flansch verarbeitet wird, und daß das fertige
Erzeugnis aus der Presse entfernt wird, bevor dem Übergabetisch 53 der nächste Knüppel zugeführt wird. Die kühleinrichtung
60 kann so ausgebildet sein, daß sie auf Wärme anspricht, k und sie kann erforderlichenfalls in einem Ausschnitt oder
einer Öffnung des Übergabetisches angeoxxinet sein; wenn dagegen
eine auf das Gewicht eines Knüppels ansprechende Einrichtung benutzt werden soll, kann der Tisch z. B. durch
schwache Federn so unterstützt sein, daß die Anordnung auf das Gewicht eines auf den Tisch fallenden Knüppels anspricht.
Natürlich könnte mon auch jede beliebige andere Einrichtung
vorsehen, die anspricht, sobald dem Übergabetisch ein Knüppel zugeführt wird.
:1 ten tan sprü ehe:
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Claims (1)
- ANSPRÜCHE1.) Verfahren zum Erhitzen von Knüppeln oder dergleichen aus einem Polymer-isatkunststoff, dadurch g e kennzeichnet, drß die zu erhitzenden Knüppel zwischen Heizplatten angeordnet v/erden, und daß die Knüppel zwischen den Heizplatten vorgeschoben if erden, während die Heizplatten ständig in Berührung mit den Knüppeln gehalten werden.g e k e η η -2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch zeichnet , daß der Abstand zwischen den Heizplatten so eingestellt wird, daß mindestens eine der Heizplatten in einem möglichst geringen Atismaß in !berührung mit den Knüppeln gehalten v/ii-cu3. Vorrichtung zum Erhitzen "/cn Knüppeln oder dergleichen aus einem Polymerisatenststoff unter Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch in einem Abstand voneinander angeordnete parallele Heizplatten (1?)5 zwischen denen zu erhitzende Knüppel (W) angeordnet v/erden können, eine Einrichtung (20, 21) zum Vorschieben de-" Knüpp-al zwischen den Heizplatten sowie eine Einrlenkung, die dazu dient, eine ständige Berührung zwischen cUn Ftizplatten und den Knüppeln aufrechtzuerhalten, während. ?,ioh äie Knüppel zwischen den Heizplatten bewegen.Vorrichtung ntoh Anspruch 33 dadurchg e k e η η -zeichnet, άί.3 die Heizplatten (17) en ihren mit den Knüppeln (W) zueaiM^narteitenden Flächen mit einem Werkstoff (l?a) überzogen sine., der gegenüber dem Werkstoff der Knüppel einen niedrigen Heibungsbeiwert aufweist.ORIGINAL INSPECTED209816/U01"10" ■ 2U9925-5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizplatten (17) mit einem Überzug (17a) aus Polytetrafluorethylen versehen sind.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5» gekennzeichnet durch einer der Heizplatten (17) zugeordnete Einstellmittel (14, 15, 16) zum Einstellen dieser Heizplatte gegenüber der anderen Heizplatte sowie des Berührungsdrucks zwischen den Knüppeln (W) und den Heizplatten.209816/1401Lee rs e i t e
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