[go: up one dir, main page]

DE1608365C2 - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufsintern von Metallpulver auf ein Metallband - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufsintern von Metallpulver auf ein Metallband

Info

Publication number
DE1608365C2
DE1608365C2 DE19671608365 DE1608365A DE1608365C2 DE 1608365 C2 DE1608365 C2 DE 1608365C2 DE 19671608365 DE19671608365 DE 19671608365 DE 1608365 A DE1608365 A DE 1608365A DE 1608365 C2 DE1608365 C2 DE 1608365C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal
metal powder
powder
sintering
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671608365
Other languages
English (en)
Other versions
DE1608365B1 (de
Inventor
Erich Dr.rer.nat. 6200 Wiesbaden; Jung Hans-Peter Dipl.-Ing. 5872 Deilinghofen; Haupitzer Arthur 6200 Wiesbaden-Schierstein Roemer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glyco Metall Werke Daelen und Loos GmbH
Original Assignee
Glyco Metall Werke Daelen und Loos GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glyco Metall Werke Daelen und Loos GmbH filed Critical Glyco Metall Werke Daelen und Loos GmbH
Priority to GB4898468A priority Critical patent/GB1249493A/en
Priority to FR1587049D priority patent/FR1587049A/fr
Publication of DE1608365B1 publication Critical patent/DE1608365B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1608365C2 publication Critical patent/DE1608365C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oxydierende Wärmebehandlung bei Band mit aufgestreutem Metallpulver auf Kupferbasis bei etwa 400°C und mit einer Erhitzungsgeschwindigkeit von etwa 15°C/sec durchgeführt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, bei der eine Transporteinrichtung für das Band, eine Einrichtung zum gleichmäßigen Auftragen des Metallpulvers auf das Band und ein Sinterofen vorgesehen 'sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Pulver-Auftragvorrichtung (2) und dem Sinterofen (5) mindestens eine Einrichtung (4, 4') zur oxydierenden Wärmebehandlung angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur oxydierenden Wärmebehandlung als Vorwärmkammer (4) mit oxydierender Atmosphäre ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vorwärmkammer unmittelbar auf das Metallband (1) einwirkende Induktionsspulen angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur oxydierenden Wärmebehandlung als Induktionsspule (4;) vor dem Sinterofen (5) angeordnet ist, deren Innenraum mit der Außenatmosphäre in Verbindung steht.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufsintern von Metall- und/oder Legierungspulver auf Metallband, vorzugsweise kaltgewalztes Stahlband, wobei das Metall- bzw. Legierungspulver lose auf das Band geschüttet wird.
Es ist ein Verfahren bekannt, bei dem Metallbänder zunächst, nachdem sie in endloser Folge aneinandergeschweißt worden sind, nach Reinigung, Entfettung usw. in einer Vorrichtung mit Metallpulver bestreut werden. Anschließend führt man bei diesem bekannten Verfahren die bestreuten Bänder in eine elektrisch, mit Gas oder öl beheizte Kammer mit reduzierender Atmosphäre und erhitzt dort auf die Sintertemperatur (britische Patentschrift 9 38 210). Dieses bekannte Verfahren ist aber mit erheblichen Schwierigkeiten und Nachteilen verbunden.
Ein kontinuierliches und vor allem gleichmäßiges Erhitzen stößt auf Schwierigkeiten. In der Sinterkammer verzieht sich das Bandmaterial. Durch das Verziehen entstehen Wellen, von denen das lose .;.;wnreute Metallpulver abrutscht. Dadurch wird es unmöglich gemacht, in einem solchen Verfahren eine c !uFgesiiuerte Schicht in gleichmäßiger, vorherbestimmfer Dicke zu erzeugen. Das von dem Band auf Boden oder Einbauten der Kammer oder des Ofens fallende Pulver ist bei der dort herrschenden Temperatur geeignet, das Ofenmaterial z. B. durch Legicningsbil- ^Ke^bekannten Verfahren entstehen die Wellen durch Eigenspannungen und eine ungleichmäßige Wärmeaufnahme, die zu ungleichmäßiger Ausdehnung des Bandes führen. Versuche, die Wärmeaufnahme IS durch Strahlung intensiver zu gestalten, indem die Bandunterseite mit Farbanstnchen (Ruß) versehen wird, sind fehlgeschlagen, da sich die beabs.cht.gte Vermeidung der Wellenbildung in dem Band nicht in ausreichendem Umfang und mit ausreichender Sicherheit erreichen ließ. Außerdem kann sich ein solcher unterseitiger Anstrich, beispielsweise bei Stahlband infolge Aufkohlung, nachteilig auswirken
Weiterhin zeigt es sich, daß Metallpulver Stoffe enthalten können, die eine einwandfreie Sinterung « örtlich behindern. Sofern eine darauffolgende Trankung der Sintermetallschicht mit einem Metall oder Kunststoff versehen ist, stößt dies ebenfalls auf Schwierigkeiten da die Umgebung solcher Verunreinigungen von den Tränkwerkstoffen nicht richtig benetzt wird und die ,o Tränkwerkstoffe daher abgestoßen werden.
Schließlich tritt bei der praktischen Durchführung des
bekannten Verfahrens als weiterer Störfaktor auf, daß
das aufgeschüttete Metallpulver durch unregelmäßige
Erwärmung stellenweise dichter zusammensintert. Dies
„ führt zu Rissen in der Sinterschicht.
Auch ist bereits ein einstufiger Sintervorgang für ein Metallband mit aufgestreutem Pulver bekannt (USA.-Patentschrift 22 90 398), bei dem die Erhiizungsgeschwindigkeit außerordentlich hoch sein soll und ,0 deshalb das Sintern und gleichzeitige Binden der Metallpulverlage in äußerst schneller Weise erfolgen kann. Hierbei handelt es sich aber um ein einstufiges Arbeitsverfahren, bei dem das Erhitzen grundsätzlich unter Schutzgas-Atmosphäre erfolgt. Die schnelle Erhitzungsgeschwindigkeit mag dazu beitragen, daß es bei Benutzung von gut vorbehandeltem Stahlband, das im wesentlichen von inneren Spannungen frei ist, nicht mehr merklich zu der Wellenbildung kommt. Tatsächlich ist es aber nicht möglich, mit einem einstufigen co Verfahren die Verwerfungen im Stahlband so sicher und weitgehend zu unterbinden, daß es auch nicht mehr zu irgendwelchen Dichteschwankungen in der aufgeschütteten Metallpulverlage kommt. Vor allen Dingen ist es aber bei einem solchen Verfahren und dessen Vorrichtung nicht möglich, die durch irgendwelche praktisch nicht nachweisbare Verunreinigung im Metallpulver auftretenden Fehlerstellen in der gesinterten Lage zu vermeiden. Die bekannte einstufige Durchführung des Sintervorganges mit extrem schneller Aufheizung bedeutet naturgemäß, daß eine ganz erhebliche Heizleistung zugeführt werden muß, um ein solches schnelles Aufheizen auf die volle Sintertemperatur, also etwa 1000 bis 15000C zu erreichen. Die für das schnelle Aufheizen auf die volle Sintertemperatur erforderliche erhöhte Leistung muß naturgemäß dann auch wieder durch erhöhte Kühlungsmaßnahmen gesteuert werden, was bei dem bekannten Verfahren durch die in den Sinterofen eingeführte Wasserkühlung zum Ausdruck
kommt. Es wird also bei dem bekannten Sintervorgang eine übermäßig große Energiemenge vergeudet.
Durch die Erfindung sollen diese Sei .vierigkcsicn und Nachteile der bekannten Verfahren in einfacher Weise behoben werden, ohne daß der Verfahrensablauf behindert oder verlangsamt wird. Dies wird dadurch erreicht, daß das Band mit dem aufgeschütteten Pulver vor dem Sinterprozeß bei einer Temperatur von mindestens 3000C einer oxydierenden Wärmebehandlung mit mindestens doppelter Erhitzungsgeschwindigkeit wie im eigentlichen Sinterprozeß unterworfen und hieran anschließend in bekannter Weise unter reduzierender Atmosphäre gesintert wird.
Wie Versuche gezeigt haben, wird durch dieses verhältnismäßig schnelle Aufheizen des Bandes mit dem aufgestreuten Pulver in einer Vorwärmzone die Verformung des Bandes, insbesondere die Ausbildung von Wellen im Band vermieden. Durch die schnelle Zuführung verhältnismäßig großer Wärmemengen werden bei dem Verfahren nach der Erfindung auch die weiteren auf ungleichmäßige Erwärmung des Bandes zurückzuführenden störenden Erscheinungen nicht mehr festgestellt. Dies könnte beispielsweise auf das schnelle Übersehreiten kritischer Temperaturbereiche oder auf beschleunigte Wärmeverteilung innerhalb des Bandes und des aufgestreuten Pulvers zurückzuführen sein. Durch das oxydierende schnelle Aufheizen lassen sich auch in dem aufgeschütteten Pulver unvermeidlich enthaltene Verunreinigungen unschädlich machen.
Die oxydierende Wärmebehandlung des auf das Band gestreuten Metallpulver bietet daneben den Vorteil, daß das Metallpulver beim Oxydieren so weit zusammenbackt, daß keine Relativbewegung von Metallteilchen mehr erfolgt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wild im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schemaiische Darstellung der Durchführung des Verfahrens und der dazu zu benutzenden Vorrichtung und
Fig. 2 eine etwas abgewandelte Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 läuft das zunächst in endloser Folge zusammengeschweißte Metallband, beispielsweise Stahlband, nachdem es in geeigneter Weise gereinigt und entfettet worden ist, unter einer Pulveraufstreuvorrichtung 2 hindurch, die eine gleichmäßige Schicht 3 von Pulver auf der Oberseite des Bander 1 ablagert. Das Band 1 läuft dann mit der aufgestreuten Pulverschicht 3 in eine Kammer 4, in der eine oxydierende Atmosphäre, beispielsweise Luft oder mit Sauerstoff angereicherte Luft, aufrechterhalten wird. In dieser Kammer 4 wird das Band 1 mit dem aufgestreuten Pulver 3 beispielsweise mittels einer nicht dargestellten Induktionsspule direkt und mit erhöhter Erhitzungsgeschwindigkeit von etwa 15°C/sec auf eine Temperatur erhitzt, bei der die Metallpulverteilchen an ihrer Oberfläche oxydieren und Verunreinigungen aus dem Metallpulver herausbrennen. Diese Temperatur liegt für Metallpulver auf Kupferbasis beispielsweise bei 4000C. Das Metallpulver backt dabei schon so weit zusammen, daß keine Relativbewegung von Metallteilchen mehr erfolgen kann.
Aus dieser Kammer 4 mit oxydierender Atmosphäre läuft das Metallband mit der zusammengebackenen Metallpulverschicht in die Erhitzungskammer 6 des Siiiterofens 5 und wird dort mit normaler Erhitzungsgeschwindigkeit von beispielsweise 5°C/scc bis auf Sintertemperatur, beispielsweise 1000 bis 1200° C. erhitzt. Die Induktionsspule 4 kann auch entsprechend der Kammer 4 in einem Abstand vor dem Eingang des Sinterofens 5 angeordnet sein. Zum Übergang von der Kammer 4 zum Sinterofen 5 läßt sich das Band 1, wie in F i g. 1 angedeutet, durch Normalatmosphäre führen. Der Sintervorgang im Ofen 5 wird dann in bekannter Weise in reduzierender Atmosphäre durchgeführt.
Gemäß Fig. 2 ist lediglich vor dem Eingang des Sinlerofens 5 eine Induktionsspule 4' gesetzt, durch deren Innenraum das Band 1 mit dem aufgeschütteten Pulver 3 läuft.
Der Innenraum der Induktionsspule ist zur Außenatmosphäre offen, so daß diese während der im Bereich der Induktionsspule 4 stattfindenden Wärmebehandlung oxydierend wirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

H- Patentansprüche:
1. Verfahren zum kontinuierlichen Aufsintern von Metallpulver auf Metallband, bei dem das gereinigte, entfettete Band fortlaufend mit Metallpulver bestreut und das Metallpulver unter reduzierender Atmosphäre oder Schutzgas in einer Reaktionskammer aufgesintert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Band mit dem aufgeschütteten Pulver vor dem Sinterprozeß bei einer Temperatur von mindestens 300°C einer oxydierenden Wärmebehandlung mit mindestens doppelter Erhitzungsgeschwindigkeit wie im eigentlichen Sinterprozeß unterworfen und hieran anschließend in bekannter Weise unter reduzierender Atmosphäre gesintert wird.
DE19671608365 1967-11-02 1967-11-02 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufsintern von Metallpulver auf ein Metallband Expired DE1608365C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4898468A GB1249493A (en) 1967-11-02 1968-10-16 Method and apparatus for sintering a metallic powder onto a metal band
FR1587049D FR1587049A (de) 1967-11-02 1968-10-29

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG0051513 1967-11-02
DEG0051513 1967-11-02

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1608365B1 DE1608365B1 (de) 1971-12-30
DE1608365C2 true DE1608365C2 (de) 1976-02-12

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4107892A1 (de) * 1990-03-29 1991-10-02 Daido Metal Co Ltd Verfahren zur herstellung eines zur verwendung als material fuer gleitlager geeigneten bimetalls

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4107892A1 (de) * 1990-03-29 1991-10-02 Daido Metal Co Ltd Verfahren zur herstellung eines zur verwendung als material fuer gleitlager geeigneten bimetalls
DE4107892C2 (de) * 1990-03-29 1998-03-19 Daido Metal Co Ltd Verfahren zur Herstellung eines zur Verwendung als Material für Gleitlager geeigneten Bimetalls

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2411854A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entfernen von ueberschuessigem loetmittel
DE3815006A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von beschichtungen mit abgestufter zusammensetzung
EP0026946A1 (de) Verfahren zum Plattieren eines Stahlbandes oder -bleches
DE2308021A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer haftenden schicht aus einem loetmetall auf einer metallisierten glasplatte
DE10162276A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer elektrisch leitenden Widerstandsschicht sowie Heiz- und/oder Kühlvorrichtung
DE2615442C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum konti- nuierlichen Löten von Edelmetall- oder edelmetallplattierten Ketten
DE1608365C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufsintern von Metallpulver auf ein Metallband
DE1608365C3 (de)
DE2306229A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer verglasungseinheit
DE3132120C2 (de)
DE2937108A1 (de) Verfahren zur verguetung von gleitlegierungen, insbesondere gleitlagerlegierungen
DE1608365B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen aufsintern von metallpulver auf ein metallband
DE1921568A1 (de) Verfahren zum Erzeugen scharfer Kanten beim Panzern von Maschinenteilen und Werkstuecken
DE1924418A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Erzeugnissen aus Metall
DE2913745C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Schichtwerkstoff mit metallischer Stützschicht und darauf angebrachter, Bleiteilchen enthaltender, reibungsarmer Schicht aus Polyamid-ll
DE2200971C2 (de) Verfahren zur pulvermetallurgischen Herstellung von dünnen Blechen
CH288438A (de) Verfahren zum Aufbringen von Metallüberzügen auf langgestrecktes Arbeitsgut, sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
DE2428360C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum flußmittelfreien Anlöten von elektrischen Anschlußdrähten an kappenlose elektrische Schichtwiderstände
DE356738C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verzinnen von Blechtafeln o. dgl. unter Verwendung von in fluessiges Zinn eintauchenden Auftragwalzen
DE709181C (de) Verfahren zum Vorbehandeln von Metallkoerpern vor dem schmelzfluessigen UEberziehen mit anderen Metallen
EP0083091A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten von Formteilen mit schmelzflüssigem Metall
DE1458257C (de) Verfahren zum Beschichten eines Metallbandes
DE657851C (de) Verfahren zum Aufschmelzen von Metallueberzuegen auf der Innenwandung von Rohren
DE4124548A1 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von keramischen supraleitern
DE970590C (de) Verfahren zum Aufbringen einer metallischen Auflage auf Ventilkegel