DE2148179A1 - Ausblaspreventer - Google Patents
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- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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- E21B33/02—Surface sealing or packing
- E21B33/03—Well heads; Setting-up thereof
- E21B33/06—Blow-out preventers, i.e. apparatus closing around a drill pipe, e.g. annular blow-out preventers
- E21B33/061—Ram-type blow-out preventers, e.g. with pivoting rams
- E21B33/062—Ram-type blow-out preventers, e.g. with pivoting rams with sliding rams
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Description
*· Ausblas preventer"
Die Erfindung befaßt sich mit Ausblaspreventern, Es ist
oftmals notwendig oder erwünscht, die Stoßkolben in einem Ausblaspreventer oder wenigstens deren Dichtungselemente auszutauschen,
während der Preventer sich im Bohrfeld in seiner Normallage an einem Bohrlochkopf befindet. Bisher wurden
bereits die verschiedenartigsten Anstrengungen unternommen, um einen solchen Ausbau der Stoßkolben im Peldbetrieb zwecks
Austausch und/oder Reparatur zu erleichtern. Als Beispiel hierfür werden die USA-Patentschriftn 2 752 119, 2 912 214
und 3 272 222 genannte Bei den bekannten Ausblaspreventerkonstruktionen
werden die Stoßkolben normalerweise mit Hilfe des liaupthydrauliksystems betätigt, und ein getrenntes zusätzliches
Hydrauliksystem ist erforderlich, um die Haube von dem Preventerkörper zu entfernen und zum Körper zurückzubringen«
Derartige bekannte Konstruktionen erfordern ein-
8 MÖNCHEN 2, THERESI ENSTRASSE 33 · Telefon: 281202 · Telegramm-Adresse: LipaHi/München
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Oppenauer Büro: PATENTANWALT DR. REINHOLD SCHMIDT
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und ausfahrbare Rohre für den Transport des Hydraulikmittels, mit dem die Haube in bezug auf den Kopf bewegt wird, und diese
Rohre müssen polierte oder glatte äußere Oberflächen haben, damit während der teleskopartigen Aus- und Einfahrbewegungen
eine strömungsmitteldichte Abdichtung aufrechterhalten werden kann. Derartige glatte Oberflächen sind jedoch ständig einer
Beschädigung ausgesetzt, beispielsweise durch Kratzer, Einbeulungen und Einkerbungen, die durch Werkzeuge und Teile
hervorgerufen werden, die gegen die Rohre stoßen, wenn die Haube und der Stoßkolben sich in der offenen,freiliegenden
Stellung befinden. In den Fällen, in denen die Beschädigungen " ziemlich stark sind, ergibt sich dann bald eineerförung der
Dichtungen, wodurch das Hydraulikmittel ausläuft und die Anlage damit fehlerhaft arbeitet oder gänzlich ausfällt»
Ferner wird aufgrund der Tatsache, daß ein zusätzliches Hydrauliksystem zur Bewegung der Haube bei den bekannten Aus—
blaspreventern benutzt wird,, das Gesamtgewicht des Preventers
außerordentlich hoch, und die zum Schließen der Haube, so daß diese mit dem Kopf in Dichtungsberührung tritt 9 aufgewandte
Kraft ist relativ klein. Des weiteren ist bisher bei derartigen Konstruktionen eine ungewöhnlich große Anzahl Strömungsmitteldichtungen
erforderlich gewesen. Dazu kommt noch, daß die Lage solcher teleskopartig aus— und einfahrbarer Rohre
bei den bekannten Ausblaspreventern das seitliche Entfernen der Stoßkolben aus dem Preventer behindert bzw. unmöglich
macht, so daß es bisher sehr schwierig und oftmals ,unmöglich
gewesen ist, die Stoßkolben in einer senkrecht übereinandergesetzten
Doppelpreventeranordnung von dem unteren Preventer zu entfernen8 ohne zunächst die Haube in den oberen Preventer
auszufahren und die oberen Stoßkolben von dem Preventer zu entfernen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, einen Ausblaspreventer zu schaffen, der die obigen Nachteile nicht
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aufweist. Erfindungsgemäß weist nun der Ausblaspreventer des
Stoßkolbentyps einen Kolben und einen Zylinder auf, durch die das normale Öffnen und Schließen der Stoßkolben geschieht
sowie auch das Wegbewegen der Preventerhaube von dem Preventer— körper bzw. das Zurückbringen der Präventerhaube zu diesem
Körper erfolgt, sobald die Haube von dem Körper getrennt worden ist. Dadurch steht zum Öffnen und Schließen der Haube
eine größere Kraft zur Verfügung und die Konstruktion erhält ein geringeres Gewicht und benötigt auch eine kleinere Anzahl
Dichtungen im Vergleich zu den bekannten Konstruktionen. Dazu kommt nochj, daß beim Erf indungs gegenstand die bisher notwendigen
i-oleskopartig ein— und ausfahrbaren Rohre zur Belieferung des
!Jydraulxksystems der Haube nicht erforderlich sind, wodurch das
Problem des Versagens der bekannten Preventer, wenn die genannten
Rohre beschädigt werden, nicht mehr auftritt0 Vorzugsweise
werden flexible Hydraulikleitungen bei den erfindungs— gemäßen Ausblaspreventern anstelle von aus- und einfahrbaren
Rohren benutzte
Des weiteren ist der erfindungsgemäße Ausblaspreventer so
gebaut, daß sich jeder Stoßkolben in senkrechter oder seitlicher Richtung aus dem Preventer entfernen läßt, wodurch die
Stoßkolben in einem unteren Preventer einer senkrecht übereinander gesetzten Doppelpreventereinheit ausgebaut werden
können, ohne daß die Hauben geöffnet und die Stoßkolben des oberen Preventers entfernt werden müssen, wodurch Arbeitszeit
eingespart und nutzloser Aufwand ausgeschaltet werden,,
Zusammenfassend betrifft die Erfindung also Ausblaspreventer des Stoßkolbentyps, von denen jeder eine Haube
aufweist, die mit dem Preventerkörper abnehmbar verbunden ist und die von dem Preventerkörper wegbewegt werden kann,
um den Stoßkolben des Preventers freizulegen, so daß dieser
aus dem Preventer zwecks Austausch oder Reparatur entfernt werden kann. Dabei dienen der Kolben und der Zylinder des
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Stoßkolbens, die den Stoßkolben in seine geöffnete und geschlossene Lage bewegen, wenn die Haube an dem Preventerkorper
befestigt ist, auch zum Hin- und Herbewegen der Haube in bezug auf den Preventerkörper, wenn die Haube von dem Körper getrennt
wird» Um eine Relativbewegung zwischen dem Stoßkolben und dem Preventerkörper zu verhindern, wenn sich der Stoßkolben in
der geöffneten Lage befindet und die Haube von dem Körper getrennt ist, sind Zapfenelemente vorgesehen, wodurch sich die
Haube von dem Körper weg in die den Stoßkolben freigebende Lage bewegen läßt und dann wieder zurückgeführt werden kann,
um mit dem Körper erneut in Berührung zu treten. Flexible Hydraulikmittelleitungen dienen zur Betätigung des Kolbens
und zur Bewegung des Zylinders in bezug auf den Kolbeno
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiele näher erläutert«
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Ausblasprevente», wobei die
linke Haube des Preventers sich in der den Stoß-« kolben freigebenden Lage und die rechte Preventer-=
haube in der normalen Zusammenbaulage befinden.
Fig, 2 eine Stirnansicht des Ausblaspreventers von Pige
Fig, 3ι ^ und 5 Querschnittsansichten des Ausblaspreventers
von Fig, i, wobei der linke Teil des Preventers zu sehen ist und Fig. 3 den Preventer in der normalen
Betriebslage mit geschlossenem Stoßkolben, Fige 4
den Preventer in der normalen Betriebslage mit geöffnetem Stoßkolben und Fig. 5 eine Ansicht
längs der Linie 5-5 von Fig. 1 zeigen, so daß in Fig„ 5 die Haube in der offenen, den Stoßkolben
freilegenden Lage zu sehen ist,
Fig„ 6a, 6b und 6C senkrechte Schnittansichten vom linken
zum rechten Ende des linken Teils des Ausblaspreventers,
wobei im Detail einer der Stoßkolben mit dem zugehörigen Aufbau zu sehen ist,
Fig«, 7 eineSohnittansicht längs der Linie 7-7 in Fig. 6C$
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Fig. 8 eine vergrößerte Sohnittansicht längs der Linie 8-8
in Figo 4, die im Detail eine Ausführungsform der
flexiblen Strömungsmittelleitung zeigt, welche vorzugsweise bei dem hier beschriebenen Ausblas«
preventer verwendet wird,
Fig. 9 eine Stirnansicht einer anderen Ausführungsform des
Stoßkolbens, wobei ein Teil einer Kolbenstange mit dem Kolben trennbar verbunden ist und insbesondere
der Aufbau des Stoßkolbens zu sehen ist, durch den der Stoßkolben von der Kolbenstange entweder senkrecht
oder seitlich entfernt werden kann, Figo 10 eine Querschnittsansicht einer anderen Ausführungs—
form der flexiblen Strömungsmittelleitungen, die sich anstelle der in Fig. 8 gezeigten Strömungsmittelleitung
verwenden läßt,
Fig. 11 eine teilweise geschnittene Seitenansicht mit
Fig. 11 eine teilweise geschnittene Seitenansicht mit
weiteren Einzelheiten der anderen Ausführungsform
der flexiblen Strömungsmittelleitungen von Fig, IO und
Fig0 12 eine der Fig. 10 ähnliche Ansicht, die jedoch die
flexiblen Leitungen in der Lage zeigt, in der sie zusammengeklappt sind oder die kleinste Abmessung
aufweisen, wobei die Haube mit dem Preventerkörper in Berührung steht, so daß die normalen Stoßkolbenbewegungen
stattfinden können,»
In der Zeichnung ist mit A ganz allgemein der Ausblas— preventer bezeichnet, der in der üblichen Weise mit einem Bohrlochgehäuse
oder Rohr P mit Hilfe von Schraubenbolzen 10 verbunden ist, die sich durch einen Flansch 11 an jedem Teil des
Gehäuses P hindurch und in einen Körper B des Preventers A hineinerstrecken. Der Preventerkörper B entspricht herkömmlicher
Konstruktion und weist eine zentrale, in Längsrichtung verlaufende Durchgangsöffnung 12 auf, die mit der senkrechten, durch das
Gehäuse oder das Rohr P führenden Öffnung fluchtet. Der Körper B ist außerdem mit seitlich versetzten Stoßkolbenöffnungen 14 ver-
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sehen, die sich auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Körpers B befinden und sich vollständig durch die Wand eines
solchen Körpers B hindurcherstrecken und mit der länglichen Durchgangsöffnung 12 in Verbindung stehenP Ein Stoßkolben R
irgendeiner geeigneten Bauart ist so angeordnet bzw. gelagert, daß er sich in einer der seitlichen Stoßkolbenöffnungen 14
in seitlicher Richtung bewegen kann. Außerdem weist der Stoßkolben eine passende Dichtungsvorrichtung 15 auf, die
aus Gummi oder einem ähnlichen Material besteht, wie dies bereits bekannt isto Die Stoßkolben R können sich aus der
^ geschlossenen Lage (Fig. 3 und 6C), in der sie den Strömungsmittelfluß
durch die zentrale Durchgangsöffnung 12 absperren, bei Normalbetrieb in seitlicher Richtung in eine offene Lage
(Fig. 4) bewegen, in der die zentrale Durchgangsöffnung 12
offen ist, so daß der normale Bohrlochbetrieb durch sie hindurch stattfinden kann.
Ferner ist der hier beschriebene Ausblaspreventer A so gebaut, daß eine Haube H jeden der Stoßkolben R auf jeder
Seite des Ausblaspreventerkörpers B umschließt,, Jede der Hauben oder Köpfe H ist mit dem Körper B durch Schraubenbolzen
18 oder irgendeine andere geeignete lösbare Befestigungsvorrichtung in an sich bekannter Weise lösbar verbundene
ψ Ein Arbeitszylinder C ist an der Haube H durch Schraubenbolzen
20 (Figo l) so befestigt, daß der Zylinder G zusammen
mit der Haube H beweglich ist. Ein Kolben D ist in dem Zylinder C verschiebbar angeordnet (Fig. 3, 4, 5 und 6b). Jeder Kolben
D ist mit Hilfe einer Kolbenstange 22 mit einem der Stoßkolben R verbunden, so daß Bewegungen des Kolbens Qauf den mit ihm
verbundenen Stoßkolben R übertragen werden,, Wie noch erläutert
werden wird, wird dem Zylinder C unter Druck stehendes Strömungsmittel zugeführt, vorzugsweise durch die Strömungsmittelleitungen
F-I und F-2, so daß der Kolben D in dem Zylinder C bewegt wird, um dadurch den Stoßkolben R zusammen
mit diesem Kolben D in und aus der geschlossenen und geöffneten Stellung zu verschieben. Außerdem wird der in dem Zylinder C
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herrschende Strömungsmitteldruck dazu benutzt, wenn die Haube Ii
von dem Körper B getrennt werden soll, den Zylinder G in bezug aui den Kolben D (Fig. 5) zu bewegen, um dadurch die Haul>e H
von dem Preventerkörper B wegzubewegen, so daß der Stoßkolben P freigelegt wird und entfernt werden kann. Des weiteren dient
der Strömungsmitteldruck dazu, den Zylinder G in bezug auf den Kolben D zurückzuführen, um dadurch die Haube H in die geschlossene
Lage (Fig. h) zurückzubringen und sie mit dem Freventerkörper B für den Normalbetrieb des Stoßkolbens Ras
verbinden. Es versteht sich, daß hier nur der Aufbau und die Betriebsweise des linken Stoßkolbens R und der mit ihm zurimmenhängenden
Teile im einzelnen erläutert werden, denn
iif^f" "Tirt Betriebsweise des anderen Stoßkolbens bzw, der
«lit dem anderen Stoßkolben in Verbindung stehenden Teile entsprechen im allgemeinen den bei dem erstgenannten Stoßkeilen
orhandenen Verhältnissen
Der linke Stoßkolben R ^Fig. l) besitzt, wie aus der
Zeichnung hervorgeht, im allgemeinen eine ovale Form, kann jedoch auch zylindrisch ausgebildet sein oder irgendeine
andere geeignete Gestalt aufweisen, so daß er in seiner Stoßkolbenöffnung 14 im Körper B in der richtigen Weise
arbeitet. Der Stoßkolben R ist durch einen Stangenverbindung?-
stift 2kt der einen vergrößerten Kopf 24A aufweist, mit äar
Kolbenstange 22 lösbar verbundene Der Verbindungsstift 24 kann mit der Stange 22 aus einem Teil bestehen oder mit ihr
verschraubt sein, wie dies bei 24b (Fig. 6C) gezeigt ist« An
dem Verbindungsstift 24 ist außerdem ein ringförmiger Vorsprung 24c ausgebildet, der sich in der Nähe des Endes der
Kolbenstange 22 befindete Sinn und Zweck dieses Vorsprung-,
werden im folgenden erläutert. Wie am besten aus Fig. 9
ersichtlich ist, ist der Stoßkolben R mit einem sich in seitlicher Richtung erstreckenden Schlitz 25 und einem sich
in senkrechter Richtung erstreckenden Schlitz 26 versehen^
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Die Abmessungen des Verbindungsstiftkopfes 24a sind großer als
der Durchmesser des Wellenteils des VerbindungsStiftes 24,
so daß der Kopf 24a in einen vergrößerten Kanal 25a des
Schlitzes 25 paßt oder in einen vergrößerten Kanal 26a des senkrechten Schlitzes 26. Der Durchmesser des Wellenteils des
Verbindungsstiftes 24 ist etwas kleiner als die Breite des
Schlitzes 25 oder des Schlitzes 26. Der Stoßkolben R kann auf diese Weise in Querrichtung in bezug auf den Verbindungsstift
24 bewegt werden, wenn der Wellenteil des Verbindungsstiftes sich durch den Schlitz 25 und der Kopf 24a sich durch den vergrößerten
Kanalteil 25a des Schlitzes 25 hindurchbewegen. Da
* der Schlitz 25 und sein Kanal 25a sich vollständig quer zu dem
Stoßkolben R erstrecken, kann der Stoßkolben R in beiden seitlichen Richtungen von dem Verbindungsstift 24 und damit
von der Kolbenstange 22 entfernt werden. In ähnlicher Weise läßt sich der Stoßkolben R dadurch entfernen, daß er in senkrechter
Richtung angehoben wird, so daß der Schaftteil des Verbindungsstiftes 24 durch den Schlitz 26 und der Verbindungs—
stiftjcopf 24a durch den Kanalteil 26a des Schlitzes 26 laufen»
Um die Positionierung des Stoßkolbens R in der richtigen zentralen Lage in bezug auf den Verbindungsstift 24 zu erleichtern,
ist in der oberen Wand des Schlitzes 25 eine Aussparung 25b vorgesehen die einen Teil des Verbindungsstiftes
24 (Fig. 9) aufnimmt, sobald der Verbindungsstift 24 sich in
der richtigen Lage in der Nähe des Mittelpunktes des Stoßkolbens R befindet. In Fig. 9 sind der Verbindungsstiftkopf 24a und
ein Teil des Schaftes des Verbindungsstiftes 24 in gestrichelten
Linien dargestellt, um ihre Lage während des in Querrichtung unter Verwendung des Schlitzes 25 erfolgenden Ausbaus des
Stoßkolbens R zu zeigen,.
Bei der bevorzugten Ausführungsform, die in den Fig. 6A
bis 6C dargestellt ist, besitzt der Körper B eine Verlängerung 30} die an ihm angeschweißt oder auf andere Weise befestigt
ist und einen nach oben ragenden Widerstandskörper 3i aufweist,
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in dem sich eine ringförmige Aussparung 31a befindet, die
einen Teil einer Rastvorrichtung bildet, mit der der Bewegung des Stoßkolbens R in bezug auf den Körper B Widerstand entgegengesetzt
wird, sobald die Haube H von dem Körper B getrennt wird, wie dies noch erläutert werden wird. Der andere Teil der
Rastvorrichtung oder der Widerstandseinrichtung ist ein
flexibler Sprengring 32 (Fig. 6C und 7), der an dem Ende der
Kolbenstange in der Nähe des Stoßkolbens R angebracht ist.
Der Ring 32 ist9 wie bei 32a (Fig. 7) gezeigt, geschlitzt,
so daß er seinen Außendurchmesser zusammenziehen kann, um in die Aussparung 31a einzutreten. Seine ihm eigene Elastizität
drückt ihn normalerweise auf einen Durchmesser, der größer ist als der Durchmesser der Kolbenstange 22, so daß dann, wenn
der Ring 32 sich in der Aussparung 31a befindet, er die Bewegung der Kolbenstange 22 in bezug auf die Hülse 31 und damit
in bezug auf den Körper B hemmt0 Der federnde Ring oder Springring
32 sitzt in einer Ringnut 22a, in der sich mehrere Anschläge 22b befindene Es wird jedoch darauf hingewiesen, daß
auch irgendeine andere geeignete Anordnung verwendet werden kann, durch die ein federnd zusammenziehbarer und ausdehnbarer
Körper geschaffen wird, der in die Aussparung 31a eintritt, um als Rastvorrichtung oder Widerstandsvorrichtung zu dienen.
Ferner wird darauf hingewiesen, daß die Verlängerung 30 des
Körpers als Sims oder zusätzliche Stütze für den Stoßkolben R dienen kann, wenn er sich in seiner freigelegten Stellung befindet,
obgleich eine derartige zusätzliche Abstützung für die Verlängerung 30 nicht notwendig ist, da die Haube H und deren
Teile, einschließlich des Stoßkolbens R9 in angemessener Weise
durch ein Paar Sttitzrohre 35 abgestützt werden, wenn die Haube Ή sich in der offenen, den Stoßkolben freigebenden Lage
befindet (Fig. 5)· Die Stützrohre 35 sind an dem unteren Ende
des Körpers B angeordnet, so daß die Oberselten dieser Stütz—
rohre 35 Im wesentlichen auf derselben Höhe liegen wie der
untere Teil des Stoßkolbens R oder darunter, so daß der Stoßkolben R in seitlicher Riohtung von der Stoßstange 22 entfernt
werden kann (Fig. I)0
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Zwischen der Haube H und der Stoßstange 22 ist irgendeine geeignete Dichtung vorgesehen, die verhindert, daß das
Bohrlochströmungsmittel aus dem Arbeitszylinder C austritt» Eine Form einer solchen Dichtung ist in Pig0 6B gezeigte Sie
besteht aus einem Dichtungsring 36 mit einer Ringlippe, der aus Gummi oder einem ähnlichen Material gefertigt ist, das
normalerweise den Bohrlochdruck aushält. Eine Sekundärdichtung 37 herkömmlicher Bauweise, die durch Einspritzen von Plastikmaterial
gespannt wird, stützt die Lippendichtung 36 ab. Eine dritte Dichtung ist in Form eines O-Rings 38 vorgesehen. Ein
Entwässerungsloch 39, das mit einer Bohrung 39a in Verbindung stehtj stellt zwischen der Sekundärdichtung und dem O-Ring
eine Verbindung zur Atmosphäre her, um sicherzustellen, daß zwischen dem Bohrlochströmungsmittel und dem Arbeitszylinder C
keine Verbindung besteht.
Eine Zylinderauskleidung bzw. -hülse 40 ist auf der Haube H gelagert, um eine glatte, zylindrische , innere Oberfläche 40a
zu schaffen, auf der der Kolben D während der relativen Hin- und Herbewegung zwischen Kolben D und Zylinder C gleiten kann.
Die äußere Oberfläche 40b der Zylinderhülse 40 hat einen Durchmesser, der kleiner ist als der Innendurchmesser des Hauptteils
der Zylinders C, so daß ein Eintrittskanal 41 entsteht, der V mit dem Innenraum der Zylinderhülse 40 an dem äußeren Ende 4OC
in Verbindung steht. Auf diese Weise wird, sobald Strömungsmittel unter Druck in den Zylinder C außerhalb des Kolbens D
eingeleitet werden soll, dieses Strömungsmittel durch die Strömungsmittelleitung F-2 aus einer nicht gezeigten Druckmittelquelle
eingeführt, wodurch das unter Druck stehende Strömungsmittel durch den Kanal 41 am Ende 40c des Zylinders
40 einströmt.
Falls das Druckmittel in den Zylinder C innerhalb des Kolbens C ins Innere des Kolbens D eingeleitet werden soll,
dann wird die Strömungsmittelleitung F-I verwendet.
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In den Fig0 3-5 und 8 ist eine AusfUhrungsform des Aufbaus
der Strömungsmittelleitungen F-I und F-2 im einzelnen dargestellt«
Das unter Druck stehende Strömungsmittel wird durch einen Eintrittskanal 5Of der mit einem flexiblen, aufgespulten
Schlauch 5i verbunden ist, in den Körper B eingeleitet« Das
eine Ende 5ia des Schlauches 5i ist an dem Körper B angebracht,
während das andere Ende 51b mit dem Kopf oder der Haube H in
Verbindung steht«. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform besteht
der flexible Leitungsabschnitt des Schlauches 51 aus Gummi oder irgendeinem anderen geeigneten Material, das zwischen
einer zurückgezogenen Lage (Fig. 3 und 4) und einer ausgedehnten
Lage (Fig. 5) gestreckt oder gedehnt werden kann. Tier Strömungsmittelleitungsabschnitt 51 paßt in eines der
iire 35» die als Schutz für den Schlauch 51 dienen,
die Haube H sich in der den Stoßkolben freigebenden Lage befindet (Fig. 5)·
Die Haube H hat einen Durchgangskanal 52, der von dem
Ende 51h des Schlauches 51 zu dem Zylinder C ins Innere des
Kolbens D führt, so daß unabhängig davon, ob der Schlauch oder der Leitungsabschnitt 51 sich in der ausgefahrenen
Stellung von Fig. 5 oder in der zurückgezogenen Stellung von Figo 8 befindet, das Strömungsmittel unter Druck aus dem
Kanal 50 durch den Leitungsabschnitt 51 und den Durchgangskanal 52 in den Zylinder C einströmen kann.
Die Strömungsmittelleitung F-2 ist in gleicher Weise
wie die Strömungsmittelleitung F-I aufgebaut mit Ausnahme
3er Tatsache, daß der Schlauch oder der Strömungsmittelleitungsabschnitt
51 der Leitung F-2 mit einem Durchgangskanal 53 in der Haube H in Verbindung steht, der eine Verbindung
mit dem Durchgangskanal kl im Zylinder C herstellt,
so daß das unter Druck stehende Strömungsmittel in den Bereich des Zylinders C außerhalb des Kolbens D gelenkt wird. Die
Teile, die in den beiden Strömungsmittelleitungssystemen Fl
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und F-2 gleich sind, sind mit gleichen Bezugsziffern, jedoch
anderen Bezugsbuchstaben versehen. Die Einzelheiten des flexiblen Schlauchabschnitts 51, die in Fig. 8 dargestellt sind,
ergeben sich im wesentlichen durch eine Schnittführung längs der Linie 8-8 in Fig. 4, wobei sich jedoch versteht, daß derartige
Einzelheiten in gleicher Weise auf den flexiblen Schlauchabschnitt 51 der Strömungsmittelleitimg F-2 zutreffen,
wenn der Durchgangskanal 52 durch den Durchgangskanal 53 ersetzt
wird, wie in Fig. 8 gezeigt.
^ Zur Arretierung des Stoßkolbens R in der geschlossenen
Stellung (Fig. 3) ist eine Arretierungsvorrichtung vorgesehen deren Einzelheiten aus den Fig. 6A und 6B hervorgehen.
Die Arretierungsvorrichtung weist eine Arretierungshülse 60 auf, die einen Mutternabschnitt 60a besitzt, der an ihr angeschweißt
oder auf andere Weise befestigt ist und mit einem Innengewinde 60b versehen ist, das mit einem auf einer Arretierungs
schraubens tang e 6l befindlichen Außengewinde in Eingriff steht. In der Arretierungsschraubenstange 6l ist ein Belüftungsloch 6lb vorhanden, durch das Strömungsmittel, das eingefangen
wird, wenn die Arretierungshülse 60 in die Arretierungsposition geschraubt wird, abgeleitet werden kann. Unter normalen Betriebsbedingungen,
d.h.,wenn die Haube H an dem Körper B befestigt
ψ ist, sind die Arretierungshülse 60 und die Arretierungsschraubens
tange 6l in der ausgefahrenen oder geschlossenen Lage, wie sie in den Fig«, 6A und 6B gezeigt ist, und liegen mit dem
Kolben D zusammen. Die Hülse 60 bewegt sich durch irgendwelche geeigneten Dichtungen 62 (die äußere von ihnen ist ein Abstreifer)
in dem Arbeitszylinder C, und das äußere Ende der Hülse 60 besitzt eine massive Kappe 60c, die an diesem Ende
angeschweißt oder in anderer Weise befestigt ist, und zwar jenseits des äußeren Endes der Arretierungsschraubenstange 6i.
Eine solche Kappe 60c hat vorzugsweise einen viereckigen Querschnitt, so daß auf ihrer Außenfläche Schraubenschlüssel—
abflachungen ausgebildet sind, die das Drehen der Hülse 60 und ihres Gewindeabschnitts 60a relativ zu der Arretierungs—
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schraubenstange 6l erleichtern, wie dies noch erklärt werden
wird. Ein Schutzrohr 63 ist an dem Arbeitszylinder C angeschweißt
oder auf andere Weise befestigt und dient zur Aufnahme der Hülse 60, um sie gegen Beschädigung zu schützen,
wenn die Hülse 60 sich in der ausgefahrenen Lage befindet.
Die Arretierungshülse 60 ist vorzugsweise mit einem
reibungsarmen Anschlagring oder einer reibungsarmen Anschlagscheibe 6Od (Figo 6b) versehen, die auf dem Arretierungshülsenabschnitt
60 lose gelagert ist, um eine reibungsarme ringförmige Oberfläche zu bilden und Fressen zu verhindern, wenn
eine bearbeitete Oberfläche 64 auf der Innenwand am äußeren Ende des Arbeitszylinders C berührt wird, sobald das maximale
Ausmaß der Auswärtsbewegung der Hülse 60 in bezug auf den
Zylinder C erreicht worden ist. Auf diese Weise kann die Kappe 60c, sobald sich der Kolben D in der Innenlage befindet, und
der Stoßkolben Ά die in Fig. 3 gezeigte geschlossene Lage einnimmt,
gedreht werden, wobei ein Schraubenschlüssel oder irgendein anderes geeignetes Werkzeug verwendet wird. Durch Drehen der
Hülse 60 wird sie relativ zu der Arretierungsschraubenstange 6l verschraubt, da die Stange 6l mit der Kolbenstange 22 aus einem
Teil besteht oder mit ihr fest verbunden ist, wobei die Kolbenstange 22 aufgrund der viereckigen oder rechteckigen Form des
Verbindungsstiftkopfes 24a und der ovalen Form des Stoßkolbens R gegen Drehen gesichert ist. Es versteht sich, daß irgendeine
andere geeignete Vorrichtung benutzt werden kann, um eine Drehbewegung der Arretierungsschraubenstange 6l zu verhindern, so
daß die Hülse 60 in Längsrichtung relativ zur Arretierungsschraubenstange 6l abgeschraubt werden kann. Die Hülse 60 wird
solange abgeschraubt, bis der Anschlagring 6Od die ringförmige Sitzfläche 64 berührt. An dieser Stelle wird der Kolben D
daran gehindert, sich aus seiner Innenlage nach außen zu bewegen. Es wird darauf hingewiesen, daß die Schutzhülse 63,
wie sie in den Fig. 1-5 zu Illustrationszwecken dargestellt ist, jedoch in Fig. 6A in ihrer bevorzigben Aus führ ungs form
gezeigt 1st, weggelassen werden kann. Eine solche Hülse 63
2098U/1095
schützt die Hülse 60, wenn diese sich in ihrer ausgefahrenen Lage befindet.
Im Betriebszustand oder bei Benutzung der hier beschriebenen Vorrichtung ist die Haube H normalerweise an dem Körper B mit
Hilfe der Verbindungsschraubenbolzen 18 oder einer anderen geeigneten Befestigungsvorrichtung befestigt. Deshalb wird bei
Normalbetrieb jedes Stoßkolbens R unter Druck stehendes Strömungsmittel in den Zylinder C außerhalb des Kolbens D eingeleitet,
um den Stoßkolben R nach innen zu bewegen und die längliche, zentrale Durchgangsöffnung 12 im Körper B vollständig zu verschließen.
Es versteht sich, daß dann, wenn der Stoßkolben R ein "blinder" Stößel ist, er einen Stoßkolben derselben Form
in der diametral gegenüberliegenden Lage berührt, um die Durchgangsöffnung 12 vollständig zu versehließen, wie dies
in diesem Zweig der Technik bekannt ist0 Wenn der Stoßkolben R
so geformt ist, daß er in die äußere Oberfläche eines Bohrlochrohres
oder -gehäuses innerhalb der Bohrung oder Öffnung hineinpaßt, dann sperren die beiden gegenüberliegenden Stoßkolben
die Durchgangsöffnung 12 rund um ein solches Bohrlochgehäuse
in der bekannten Weise ab.
Wenn jederder Stoßkolben R in die offene Lage bewegt
werden sollen, so daß sie die Bohrung oder Durchgangsöffnung vollständig freigeben, wird durch die Strömungsmittelleitung
F-I Druckmittel in den Zylinder C innerhalb des Kolbens D eingeleitet, um dadurch den Kolben D nach außen in die in
Fig. k gezeigte Stellung zu bewegen, in der der Stoßkolben R
nach außen verschoben ist, wobei seine innerste Kante jenseits der Kante des Körpers B liegt.
Unter normalen Betriebsbedingungen bleibt somit die Haube R mit dem Körper B verbunden, und der Stoßkolben R
auf jeder Seite des Körpers B wird vorwärts oder rückwärts bewegt, wie dies zur Steuerung des Öffnens oder Verschließens
der zentralen Durchgangsöffnung 12 durch den Körper B ge-
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wünscht wird. Der Kolben D und deshalb der Stoßkolben R
auf jeder Seite des Körpers B können in der geschlossenen Lage durch Verschrauben der Arretierungshülse 60 relativ
zu der mit Gewinde versehenen Arretierungsschraubenstange
6l arretiert werden, wie dies oben erläutert wurde„
Wenn der Stoßlcolben R in die Freigabestellung (Figo 5) bewegt werden soll, damit er von dem Preventer A entfernt
werden kann, wird er zunächst in die in Fig. 4 gezeigte offene Lage bewegt, wobei der federnde Ring 32 so gedrückt wird,
daß er in die Rastaussparung 31a (Fig. k) eintritt. In dieser
Lage ist der Stoßkolben R aus dem Körper B herausgeschoben. Daraufhin werden die Schratibenbolzen 18 oder irgendeine
andere geeignete Befestigungsvorrichtung zwischen der Haube II und dem Körper B gelöst, und es wird unter Druck
stehendes Strömungsmittel durch die Strömungsmittelleitung F-2 einschließlich den flexiblen Leitungsabschnitt 51 dem
Zylinder C außerhalb des Kolbens D zugeführt„ Da der von dem
Ring 32 in der Rastaussparung 31a ausgeübte Widerstand größer
ist als der Reibungswiderstand zwischen der Haube H und den Rohren 35, bewirkt ein derartiger Strömungsmitteldruck, daß
der Zylinder C nach außen bewegt wird, während der Kolben D still stehen bleibt. Da der Arbeitszylinder C und die Haube H
durch die Schraubenbolzen 20 oder irgendeine andere geeignete Befestigungsvorrichtung miteinander verbunden sind, wird durch
die Auswärtsbewegung des ArbeiteZylinders C die Haube H mit
nach außen bewegt, so daß der Stoßkolben R(Fig. 5) vollständig freigelegt wird. Es wird darauf hingewiesen, daß die flexiblen
Schläuche oder Leitungsabschnitte 51 in den beiden Strömungsmittelleitungen F-I und F-2 durch die Stützrohre 35 vollständig
geschützt werden, wenn der Stoßkolben R freiliegt, um entfernt zu werdenc Die Haube H und die zu ihr gehörenden Teile werden
von dem Stützrohr 35 getragen. Falls gewünscht, kann eine zusätzliche Abstützung oder Halterung für den Stoßkolben R
dadurch vorgesehen werden, daß er, wie oben erläutert, auf die Verlängerung 30 des Körpers atigesetzt wird.
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Wenn sich der Stoßkolben R in der ihn freigebenden Lage befindet (Fig. 5)>
kann er entweder seitlich in jeder Richtung oder in senkrechter Richtung entfernt werden, wie
dies im obigen erläutert wurde. Da der Stoßkolben R in seitlicher Richtung entfernt werden kann, besteht die
Möglichkeit, den Stoßkolben R auch dann auszubauen, wenn er der untere Stoßkolben in einem Doppelausblaspreventer ist,
bei dem ein Paar Preventer senkrecht übereinander liegen, ohne daß der obere Stoßkolben in dieser übereinandergesetzten
Anordnung entfernt werden muß, wie dies bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art der Fall ist.
Um die Haube 11 in die geschlossene Lage (Fig. 4) zurückzuführen, wird durch die Strömungsmittelleitung
F-I unter Druck stehendes Strömungsmittel eingeleitet, so daß das Strömungsmittel in den Arbeitszylinder C innerhalb
des Kolbens D eintritt. Eine Bewegung des Kolbens D nach außen wird dadurch verhindert, daß der Vorsprung 24c
mit der Hülse 31 in Berührung kommt, so daß da§6trömungsmittel
innerhalb des Kolbens D den Zylinder G und die Hülse H aus der äußeren offenen Lage (Fig. 5) in die innere
geschlossene Lage (Fig. 4) drückt. Die Schraubenbolzen 18 oder irgendeine andere geeignete Verbindungsvorrichtung
werden dann wieder angezogen, um die Haube H an dem Körper B zu befestigen, so daß danach der normale Stoßkolbenbetrieb
fortgesetzt werden kann.
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ijs wird darauf hingewiesen, dass anstelle der Verwendung der
Schulter 24c für die Berührung mit der Hülse 31 bei der
xi ü eic führung der Haube Π in die geschlossene Lage der Stosskoiben
u selbst mit der Hülse 31 in Berührung gebracht werden kann, um eine Auswärtsbeitfegung des Kolbens D zu verhindern.
In den Fig. 10 bis 12 ist eine andere Ausführungsform des
hier beschriebenen Ausblaspreventers dargestellt, wobei der Körper B-I, der Stosskolben H-I, die Haube II—1 und der
/Zylinder C-I dem Körper B, dem Stosskolben ri, der Haube H
und dem Arbeitszylinder C der Pig. I bis 9 entsprechen,
jedoch gewisse Abänderungen aufweisen, die im folgenden erläutert werden. Die Strömungsmittelleitungssysteme F-I
und F-2, wie sie in den Fig. 10 bis 12 dargestellt sind, können den im obigen im Zusammenhang mit den Fig. 3 bis 5
und 8 beschriebenen im wesentlichen entsprechen mit Ausnahme der Tatsache, dass der flexible Leitungsabschnitt 31
durch einen flexiblen Leitungsgelenkabschnitt 70 ersetzt
ist. Jeder der flexiblen Leitungsgelenkabschnitte 70 besitzt
Gelenkverbindungen 70a und 70b, wobei eine Scharnieroder Drehverbindung 70c die starren Rohre 7Od und 7Oe verbindet.
Der flexible Leitungsabschnitt 70 steht mit einem
Strömungsmittelkanal l^»0 in dem Körper B-I in Verbindung,
durch den unter Druck stehendes Strömungsmittel aus einer nicht dargestellten Quelle zugeführt wird. Der Strömungsmittellei
tungsabschnitt 70 steht ausserdem mit einem Kanal llj2 in der Haube H-I in Verbindung, der dem Kanal 52 in
der Haube H entspricht und dazu dient, unter Druck stehendes Strömungsmittel dem Arbeitszylinder G-I innerhalb eines
Kolbens D in der oben im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 9 beschriebenen Weise zuzuführen.
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Stützglieder 135 von im wesentlichen U-Form sind au den
Körper B-I angeschlossen und erstrecken sich über das Oberteil jedes Abschnitts 70, um es zu schützen, wenn die
Haube Ii-I sich in der offenen, den Stosskolben freigebenden
Lage befindet (Fig. 10). Die Haube H-I weist einen geeigneten Schlitz oder eine geeignete Ausspar-ung 7j für
jeden Stiitzkörper 135 auf, so dass diese Stützkürper 133
in Bezug auf die Haube H-I bewegt werden können, wenn die Haube H-I sich in der geschlossenen Lage befindet. Die
Oberseite jedes Stützkörpers 135 ist im wesentlichen auf Höhe des unteren Teils oder unterhalb des unteren Teils
des Stosskolbens H-I angeordnet (Fig. ll), um das Entfernen
des Stosskolbens ü-i in irgendeiner seitlichen üiehtung zu
erleichtern, falls dies gewünscht wird. Auch hat der Körper B-I eine Aussparung 76 für jeden der Gelenkabschnitte 70,
und auch die Haube H-I besitzt für jeden Gelenkabschnitt
70 eine Aussparung 771 so dass jeder Gelenkabschnitt 70
auf seine kleinsten Abmessungen zusammengefaltet oder zusammengezogen
ist, wenn die Haube H-I sich mit dem Körper
B-I in Berührung befindet (Fig. 12). Es wird darauf hingewiesen, dass die Stützkörper 135 dieselbe Funktion haben
wie die Rohre 35 in Fig. 5>
indem sie die Haube K-I und ih-re Teile tragen, sobald die Haube H-I sich in der offenen,
den Stosskolben freigebenden Lage befindet (Fig. 10).
Obgleich die Widerstandsvorrichtung oder Hastvorrichtung,
die von dem federnden Ring 32 und der Arretierungsaussparung
31a gebildet wird, auch bei der Ausführungsform nach den Fig. 10 bis 12 verwendet werden kann, falls dies
gewünscht wird, zeigt Fig. 11 eine solche abgeänderte Ausführungsform mit einer anderen Art von Widerstands- oder
Rastvorrichtung. Die modifizierte Widerstands- oder Rastvorrichtung
der Fig» 10 bis 11 besitzt einen unter Feder— spannung stehenden Körper, beispielsweise eine Kugel 80,
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die von oilier Feder Gl nach oben gedrückt wird. Die Feder
bl ist an einer passenden Stelle im Körper B-I so angeordnet,
dass sie mit einem Teil des Stosskolbens R-I in Berührung kommt. Nachdem der Stosskolben It-I in die offene
Lage bewegt worden ist, so dass er sich ausserhalb des
Körpers B-I befindet, wird die Kugel 80 federnd nach oben gedrückt, so dass sie für die ilückbewegung des Stosskolbens
Ii-J nach innen einen Widerstand bildet (Fig. Ii). Wenn somit
danach die Haube II-l von dem Körper B-I getrennt wird,
wirkt das unter Druck stehende Strömungsmittel, das durch
die Strömungsmittelleitung Ft2 in den Arbeitszylinder G-I
ausserhalb des Kolbens D eingeleitet wird, dahingehend, dass die Haube II-l nach aussen bewegt wird, um den Stosskolben
11-1 vollständig freizugeben. Der Stosskolben H-I ist ausserdem mit einer Schulter 83 versehen, die mit einer
Verlängerung 8k des Körpers in Berührung treten kann, sobald unter Druck stehendes Strömungsmittel durch die Strömungsmittelleitung
F-I eingeleitet wird, um die Haube H-I in die geschlossene Lage zurückzuführen»
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Claims (1)
- 2H8179PATENTANSPRÜCHE:1. Ausblaspreventer mit einem Preventerkörper, der eine zentrale Durchgangsöffnung aufweist, durch die das Bohrlochgehäuserolir läuft, ferner mit einer durch die Wandung, des Körpers auf wenigstens einer Seite der zentralen Durchgangsöffnung hindurchgehenden Stasskolbenöffnung, die mit der zentralen Durchgangsöffnung in Verbindung steht, einem in dieser Stosskolbenöffnung befindlichen Stosskolben, einer an dem Körper über der Stosskolbenöffnung abnehmbar befestigten Haube, die den Stosskolben aufnehmen kann, wenn er in eine offene Lage ausserhalb der zentralen Durchgangsöffnung bewegt worden ist, ferner mit einem Arbeitszylinder, der mit der Haube verbunden und mit ihr beweglich ist, einem in dem Zylinder beweglichen Kolben mit einer an ihm angeschlossenen Kolbenstange, die durch die Haube hindurch zu dem Stosskolben läuft, und mit einer Druckmittelvorrichtung, die unter Druck stehendes Strömungsmittel jeder Kolbenseite zuführt, um die Kolbenbewegung zu steuern und dadurch die Bewegungen des Stosskolbens in eine und aus einer geschlossenen Lage zu veranlassen, in der der Stosskolben sich in die zentrale Durchgangsöffnung im Preventerkörper hineinerstreckt, sowie in eine und aus einer offenen Lage, in der die zentrale Durchgangsöffnung frei ist und der Stosskolben sich ausserhalb der Stosskolbenöffnung des Preventerkörpers befindet, gekennzeichnet durch eine Widerstandsvorrichtung (31a, 32), die die Relativbewegung zwischen dem Stosskolben (R) und dem Körper (b) des Pxetrenters hemmt, sobald die Haube (il) von dem Preventerkörper getrennt wird, wodurch die Haube (il) von dem Körper (B) durch Einführen von Druckmittel in den Arbeits-- 21 -2098U/1095zylinder (C) ausserhalb des Kolbens (D) wegbewegbar ist, so dass der Stosskolben (ll) freigegeben wird und aus dem Preventer (A) entfernbar ist.2. Ausblaspreventer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandsvorrichtung (31a> 32) auch die Relativbewegung zwischen dem Stosskolben (ll) und dem Körper (B) hemmt, wenn unter Druck stehendes Strömungsmittel in den Arbeitszylinder (C) innerhalb des Kolbens (D) eingeleitet wird, um dadurch die Haube (H) aus der offenen, den Stosskolben (R) freigebenden Lage in die geschlossene Lage zurückzuführen, in der sie mit dem Körper (B) des Preventers in Berührung steht.j. Ausblaspreventer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandsvorrichtung (31a, 32) auf der Kolbenstange (22) und dem Körper (B) befindliche, zusammenwirkende Ilastelemente aufweist, die in lösbarem Eingriff stehen, wenn sich der Stosskolben (il) in seiner offenen Lage befindet, dass die Ilastelemente einen ausreichenden Widerstand in der Eingriffslage erzeugen, um eine Bewegung der Kolbenstange (22) und des Stosskolbens (κ) relativ zu dem Körper (B) während der Auswärtsbewegung der Haube (ll) in Bezug auf den Körper (B) zu verhindern, und dass die Ilastelemente beim Einwirken des Strömungsmitteldruckes ausserhalb des in dem Zylinder (C) befindlichen Kolbens (D) lösbar sind, sobald die Haube an dem Körper befestigt wird.1I . Ausblaspreventer nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Ilastelemente einen federnd bewegbaren Körper (32, 80) auf dem Preventerkörper (B) oder der Kolbenstange (22) und eine Hast (32a) auf dem anderen der beiden genannten Teile aufweisen.- 22 -2098U/10955. Ausblaspreventer nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (B) eine in die Haube (ίί) hineinragende Verlängerung (30) aufweist, die einen Teil (ji) der Hastelemente trägt, der ausserhalb des Stosskolbens (r) liegt, um mit dem anderen Teil der iiastelemente auf der Kolbenstange (22) in Berührung zu treten.6. Ausblaspreventer nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung (3^) des Körpers (B) den Stosskolben (R) abstützt, wenn der Stosskolben sich in der offenen Lage befindet.7. Ausblaspreventer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anschlagvorrichtung (24c, 31> 83, 84) zur Verhinderung der Bewegung des Stosskolbens (d) in Bezug auf den Körper (B) während der relativ zum Körper erfolgenden Einwärtsbewegung der Haube (il),8. Ausblaspreventer nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagvorrichtung auf der Kolbenstange (22) und dem Körper (B) ausgebildete Anschlagflachen aufweist, die in Berührung stehen, wenn sich'der Stosskolben in der offenen Lage befindet.9. Ausblaspreventer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsmitteldruckvorrichtung (F-I, F-2) zwei Strömungsmittelleitungen aufweist, die sich in dem Körper (B) befinden und sich zu dem Zylinder (C) erstrecken, wobei die eine der Leitungen eine Strömungsmittelverbindung mit der einen Seite des Kolbens (D) und die andere der Leitungen eine Strömungsmittelverbindung mit der anderen Seite des Kolbens (D) herstellt.2098U/10952U817910. Ausblaspreventer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Strömungsmittelleitungen (F-I, F-2) einen flexiblen Leitungsabschnitt (5l) zwischen den Körper (B) und dem Zylinder (c) aufweist, der sieh dehnen lässt, sobald die Haube (ll) von dem Körper liegbewegt wird, und sich auf seine kleinste Abmessung zusammenziehen lässt, sobald die Haube in die Lage zurückkehrt, in der sie mit dem Körper (B) in Berührung steht.11. Ausblaspreventer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Leitungsabschnitt (51) ein spiralförmiger Schlauch ist, der zwischen dem Körper und dem Zylinder angeordnet ist.12. Ausblaspreventer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Leitungsabschnitt als Scharnier ausgebildete Leitung (70) vorgesehen ist, die zwischen dem Körper (B) und dem Zylinder (c) eingebaut ist und auf ihre kleinste Abmessung zusammengefaltet ist, sobald die Haube (ll) mit dem Körper (B) in Berührung steht, und sich durch Auseinanderfalten dehnen lässt, wenn die Haube von dem Körper wegbewegt wird»13· Ausblaspreventer nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen von dem Körper (B) getragenen Schutzkörper (3j)> der wenigstens den oberen Teil des flexiblen Leitungsabschnitts (iil) abdeckt, um ihn gegen Beschädigung zu schützen, sobald die Haube sich in der offenen, den Stosskolben (it) freigebenden Lage befindet.14. Ausblaspreventer nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsuiittelvrrichtung aus zwei Strömungsmittelleitungen (F-I, F-2) in dem Körper (B) besteht, die sich zu dem Zylinder (c) erstrecken, wobei- 2k - 2098U/1095die eine der Leitungen eine Strömungsmittelverbindung mit der einen Seite des Kolbens (C) und die andere Leitung eine Strömungsmittelverbindung mit der anderen Kolbenseite herstellt, und dass jede Strömungsmittelleitung mit einem flexiblen Leitungsabschnitt (51, 70) zwischen dem Körper (B) und dem Zylinder (c) versehen ist, der ausdehnbar ist, sobald die Haube (H) von dem Körper (B) wegbewegt wird, und zusammengezogen werden kann, sobald die Haube zurückgeführt und wieder mit dem Körper (B) in Berührung gebracht wird.IfJo Ausblaspreventer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Leitungsabschnitt aus einem spulenförmigen Schlauch (jjl) zwischen dem Körper und dem Zylinder (c) besteht.16. Ausblaspreventer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Leitungsabschnitt (70) aus einer scharnierfönnigen Gelenkleitung zwischen dem Körper und dem Zylinder besteht, die auseinanderfaltbar ist, wenn die Haube (il) von dem Körper (B) wegbewegt wird und sich durch Zusammenfalten zusammenziehen lässt.17. Ausblaspreventer nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch einen Schutzkörper (35» 135)» der von dem Körper (B) getragen wird und wenigstens den oberen Teil des flexiblen Leitungsabschnitts bedeckt, um ihn vor Beschädigung zu schützen, wenn die Haube (H) sich in ihrer offenen, den Stosskolben (li) freigebenden Lage befindet.18. Ausblaspreventer nach einem der Ansprüche 1-17, gekennzeichnet durch ein Paar Stützkörper (35)» die von dem Preventerkörper (B) getragen werden und sich in die Haube (H) hineinerstrecken, um die Haube abzustitzen, wenn sie- 25 -2098U/1095- 2Ϊ3 -sich in der offenen, den Stosskolben freigebenden Lage befindet, wobei die Stützkörper mit ihren Oberseiten in einer Ebene liegen, die sich im wesentlichen auf der gleichen Höhe oder unterhalb der untersten Fläche des Stosskolbens (it) befindet, so dass der Stosskolben in seitlicher Richtung bewegbar und von der Kolbenstange (22) entfernbar ist.19. Ausblaspreventer nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (24, 24a, 24b) zur lösbaren Halterung des Stosskolbens (il) auf der Kolbenstange (22) und zum Abbau des Stosskolbens von der Kolbenstange entweder in senkrechter oder seitlicher Hichtung.20. Ausbiaspreventer nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsmittelvorrichtung (F-I, F-2) ein Paar flexibler Strömungsmittelleitungsabschnitte (5I, 70) aufweist, von denen jeder ausdehnbar ist, wenn die Haube (li) von dem Körper (B) entfernt wird, und seine kleinste Abmessung einnehmen kann, wenn die Haube (li) sich mit dem Preventerkörper (B) in Berührung befindet, und dass jeder Stützkürper (3Ü> 135) über einem der flexiblen Strömungsmittellei tungsabschnitte angeordnet ist, um diesen gegen Beschädigung zu schützen, wenn sich die Haube (li) in der offenen, den Stosskolben freigebenden Lage befindete209814/1095Leerseife
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- 1971-09-28 AU AU33982/71A patent/AU3398271A/en not_active Expired
Cited By (1)
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| DE2722007A1 (de) * | 1977-05-14 | 1978-12-14 | Hydril Co | Ausbruchsventil |
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