DE2800701A1 - Anordnung zur befestigung einer vorrichtung auf einer druckmittel enthaltenden kartusche - Google Patents
Anordnung zur befestigung einer vorrichtung auf einer druckmittel enthaltenden kartuscheInfo
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Description
Anordnung zur Befestigung einer Vorrichtung auf einer Druckmittel enthaltenden Kartusche
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Befestigung einer Vorrichtung auf einer Druckmittel enthaltenden Kartusche, wobei
unter Druckmittel sowohl Flüssigkeiten als auch Gase zu verstehen sind, und die Kartusche einen Ringflansch mit eingerolltem
Rand aufweist, der das Zapf- und/oder Füllventil der Kartusshe umgibt.
Bekannte Anordnungen dieser Art weisen einen zentralen Kern zur Befestigung eines zu ,benutzenden Gerätes oder Apparates auf,
der mit mit Mitteln zum Abzapfen des Druckmittels versehen ist, welche mit dem Ventil der verwendeten Kartisohe zusammenwirken
können. Der zentrale Kern wird von einer rohrförmigen Hülse umgeben, die in bezug auf den Kern axial beweglich ist und mit
radialen Klauen versehen ist, die auf dem Ringflansch der Kartuche einrasten können. Diese Hülse ist mit einem ringförmigen
Anschlag versehen, der sich auf dem Ringflansch der Kartusihe abstützt, wenn sich die Hülse axial entgegen dem zu
verwendenden Gerät verschiebt.Ferner sind Mittel für die axiale Verschiebung der rohrförmigen Hülse vorhanden.
Die Befestigung solcher Vorrichtungen ist deshalb elastisch, weil der Flansch der Kartusche nicht zwischen dem Anschlag der
vorderen Abstützung und den Klauen eingeklemmt werden kann, wenn diese beiden Körper Teile ein und desselben Elementes sind,
d.h. der rohrförmigen Hülse. Der Anschlag spielt tatsächlich nur die Rolle eines Einbauanschlags, da das Festhalten nur
durch die Klauen sichergestellt wird.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, diesen Nachteil zu beseitigen und eine Möglichkeit dafür zu schaffen, dass ein
zur Verwendung gelangendes Gerät auf einer Kartusche starr festgehalten wird, wobei der Plansch der Kartieche zwischen einer
festen Oberfläche zur Abstützung und den beweglichen Klauen
eingeschlossen sein soll*
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass
ringförmige Anschlag von der rohrförmigen Hülse getrennt und axial in bezug auf den zentralen Kern fest angeordnet ist und
eine aktive Fläche besitzt, gegen die sich der Ringflansch der Kartuffihe abstützt, sobald sich die Hülse axial in Richtung des
Gerätes oder Apparates verschiebt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Längsschnittansicht der erfindunersgemässen
Befestigungsanordnung, die sich oberhalb einer verflüssigtes, unter Druck stehendes Gas enthaltenden
Kartusche befindet,
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie II-II in
Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, die jedoch die
Befestigunganordnung in mit der Kartuahe verbundenen
Zustand zeigt,
Fig. 4+5 Ansichten ähnlich derjenigen von Fig. 3j die jedoch
zwei andere Ausführungsformen darstellen,
Fig. 6 eine auseinandergezogene Darstellung zweier Hauptelemente der Ausführungsform nach Fig. 5 und
Fi.j. 7 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, jedoch ohne
Kartitche 2, welche einer bevorzugten Ausführungsform entspricht.
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Die erfindungsgemässe Befestigungsanordnung dient zur Montage
eines Gas verwendenden Gerätes oder Apparates auf einer Kartuche 2, deren Oberteil die Form einer Schale 3 aufweist, welche
einen eingerollten Rand oder Ringflansch H besitzt. Eine solche
Anordnung findet sich beispielsweise auf den Kartuschen, die zur Aufbewahrung von "Aerosol"-Produkten dienen.
Die hier beschriebene Anordnung selbst weist einen zentralen Kern 5 auf, der mit dem Gerät 1 fest verbunden ist und dessen
unteres Ende übliche Mittel 6 trägt, beispielsweise ein Rohr, mit denen der gasförmige Inhalt in der Kartvffihe angezapft werden
kann, so dass das Gas in Richtung des Gerätes 1 durch einen Axialkanal 7 ausströmen kann, und zwar ausgehend von einem
zentralen Ventil 8, das mit dieser Kartusche bzw. ihrer kopfseitigen
Schale 3 fest verbunden ist.
Eine rohrförmige Hülse 9 aus elastischem Material umgibt den
Kern 5» in bezug auf den sie in Längsrichtung axial gleiten kann. Ihre Bohrung 9a weist vorzugsweise die Form eines Vielecks auf
(Fig.2), so dass ihre Schnittflächen mit den halbflachen entsprechenden
Flächen zusammenwirken, die sich am Umfang 5a des Kerns 5 befinden. Auf diese Weise ist die Hülse 9 in bezug auf
den Kern 5 drehfest fixiert. Sie ist in ihrem oberen Teil mit einem Kopf 10 versehen, dessen Aussenumfang ein Aussengewinde
10a aufweist. Des weiteren ist an ihrem unteren Teil eine bestimmte Anzahl radialer Klauen 11 vorhanden, die mit Abstand
voneinander getrennt sind und über dem Flansch 4 einrasten, wobei jede Klaue in Höhe' ihres unteren Endes einen Vorsprung 11a
besitzt, der nach aussen gerichtet ist, sowie eine radiale Nase 11b, die ins Innere weist und deren Länge im folgenden noch
definiert wird.
Das Gewinde 10a des Kopfes 10 der Hülse 9 arbeitet mit dem Innengewinde
12a einer äusseren Buchse 12 zusammen, die eine Mutter bildet. Diese Mutter weist einen äusseren Umfang 12b auf, der
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mit Rillen versehen ist oder irgendeine andere Ausbildung besitzt,
die das Greifen erleichtert. Das obere Ende der Mutter ist durch nicht dargestellte Mittel an einem Bundring 13 befestigt,
der vorzugsweise aus zwei Halbscheiben besteht, die mit einer Aussparung 5b des zentralen Kerns 5 in Eingriff stehen.
Die beiden Halbscheiben werden durch Laschen Ik festgehalten,
die in jede dieser Halbscheiben eingeschraubt sind. Auf diese Weise lässt sich die Buchse-in bezug auf den Kern 5 frei drehen,
jedoch nicht in bezug auf ihn axial verschieben.
Man erkennt, dass der untere Teil der Buchse 12 einen kreisrunden Kragen 15 bildet, der sich unterhalb des ringförmigen
Teils des Kopfes 10 der Hülse 9 in Richtung nach innen erstreckt.
Dieser Kragen oder Anschlag weist einerseits eine untere aktive Anschlagfläche 15a auf, die die oben erwähnte ringförmige Stützfläche
bildet und lotrecht in bezug auf die geometrische Achse der Befestigungansordnung ausgerichtet ist, und wobei der Kragen
andererseits einen kreisrunden Rand 15b aufweist, der lotrecht zur Fläche 15a liegt.
Die Funktionsweise der oben beschriebenen Anordnung ist die
folgende. :
Zur Befestigung des Gerätes 1 auf der Kartuche 2, die senkrecht auf einer waagrechten Ebene angeordnet ist, reicht es aus, wenn ι
das Gerät mit einer Hand ergriffen und das aus Gerät und Befestigungsanordnung bestehende System insgesamt senkrecht so
abgesenkt wird, dass die Klauen 11 der Schale 3 gegenüberliegend
j angeordnet werden. Daraufhin wird die Buchse 12 mit ;
der anderen Hand, während das Gerät immer noch mit derselben Hand festgehalten wird, so gedreht, dass die Hülse 9 sich axial ι
in Richtung des Gerätes verschiebt und die Klauen 11 aus der Hülse-austreten (Fig.l). Sobald die Klauen 11 vollständig aus- j
getreten sind, werden sie über der Schale 3 der Kartitche 2 einge- j
rastet, wobei sie sich auf dem Gerät 1 abstützen. Auf diese \ Weise verriegeln sich aufgrund der radialen EDastizität, die in
Richtung auf das Zentrum der Klauen 11 gegeben ist, die Vor-
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sprünge 11a in der inneren Vertiefung 4a des eingerollten Randes
4. Daraufhin wird die Buchse 12 im umgekehrten Sinn als demjenigen,
der das Austreten der Klauen bewirkt, gedreht, so dass die Klauen ins Innere der Buchse zurückkehren und den eingerollten
Rand 4, also die Kartimhe 2, gegen den Kragen 15, genauer gesagt,
die Fläche 15a, zurückführen. Wenn die Anschlagfläche 15a sich auf dem oberen Teil des Flansches 4 abstützt, wird die Hülse
kräftig festgeschraubt, so dass der Flansch zwischen den Vorsprüngen
11a der Klauen 11 und der Anschlagfläche 15a eingeklemmt wird (Fig.3)· Man erkennt, dass das innere Ende der Nase
11b in dieser Lage mit einem zylindrischen Teil 16 zusammenwirkt, der sich von dem Zentralkern 5 wegerstreckt, so dass
sich die Klauen 11 unter der Wirkung der Anschlagfläche 15a nicht lösen können. Diese Anordnung verhindert ausserdem in gewisser
Weise die Montage der erfindungsgemässen Befestigungsanordnung auf einer herkömmlichen Aerosol-Kartuche, die mit
einem zentralen Nocken versehen ist, der das Zapf- oder Füllventil umgibt.
Insgesamt wird also erfindungsgemäss eine festö Arretierung des
Gerätes 1 in bezug auf die Kartusche 2 erreicht, wodurch die Stabilität der gesamten Anordnung verbessert wird, und zwar
bei vergrösserter Abdichtungswirkung in der Höhe des Ventils 8, wobei das Zapfelement 6 in dem Ventil vollständig unbeweglich
bleibt.
Gemäss einer anderen Ausführungsform kann der Anschlag zur Abstützung
des eingerollten Randes 4 die Form von radialen, nach aussen gerichteten Armen erhalten, die mit dem zentralen Kern
fest verbunden sind und zwischen den Klauen 11 hindurchlaufen.
Gemäss einer weiteren anderen Ausführungsform brauchen die
Klauen nicht mehr mit der inneren Vertiefung 4a des eingerollten Randes 4 zusammenzuwirken, sondern mit der äusseren Vertiefung
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17, die sich zwischen dem eingerollten Rand und der Aussenflache
der abfallenden Wand der Kartuühe 2 befindet.
Zu diesem Zweck ist, wie aus Fig. 4 hervorgeht, der ringförmige Anschlag 15a hier durch einen Umfangskragen l8 ersetzt, der mit
dem zentralen Kern 5 fest verbunden ist. Der Kopf 10 ist nach
unten zu durch Längsfinger 19 verlängert, deren Innenfläche 19a auf einem Zylinder liegt, dessen Durchmesser beinahe gleich ist demjenigen des eingerollten Randes 4 der Kartusche 2. Die äusseren Enden jedes Fingers 19 sind mit Klauen versehen, von denen jede durch eine Auskragung 19b gebildet wird, die gegen die Mitte
gerichtet ist, sowie durch einen Vorsprung 19c, der nach aussen gekehrt ist.
unten zu durch Längsfinger 19 verlängert, deren Innenfläche 19a auf einem Zylinder liegt, dessen Durchmesser beinahe gleich ist demjenigen des eingerollten Randes 4 der Kartusche 2. Die äusseren Enden jedes Fingers 19 sind mit Klauen versehen, von denen jede durch eine Auskragung 19b gebildet wird, die gegen die Mitte
gerichtet ist, sowie durch einen Vorsprung 19c, der nach aussen gekehrt ist.
Das äussere Ende der Buchse 12 ist mit einer Aussparung 12c versehen,
deren Seitenfläche 12d sich nach der Montage des Gerätes auf der Kartuuhe auf dem äusseren Ende der oben genannten Vorsprünge
19c abstützt, um diese radial ausgerichtet und die Auskragungen 19b in der Vertiefung 17 zu halten.
Gemäss einer weiteren Ausführungsform, die in den Fig.5 und 6
dargestellt ist, lässt sich eine Anpassung des Gerätes 1 auf
einer Kartusche 2 des Aerosol-Typs vorsehen, die also dann
ein Zapfventil 20 aufweist, welches in der Mitte eines Nockens
21 angeordnet ist, der axial in der Schale 3 liegt. Der zentrale Kern 5 weist eine äussere Aussparung 5c auf, in die ein Anschlußstück oder Dichtung 22 eingreift, die verhindert, dass
Gas in diesem Bereich verloren geht. Bei dieser Ausführungsform wird ebenfalls die äussere Buchse 12 verwendet, die eine Mutter bildet, welche in Längsrichtung mit dem Kern5 in. fester Verbindung steht, wobei sie sich aber in bezug auf ihn frei drehen kann. Das Innengewinde dieser Buchse arbeitet mit den Aussengewindegängen des diametralen Armes 23a einer Klauennülse 23 '
(Fig.6) zusammen. Die Hülse 23 wird axial durch Zusammenwirken
des Arms 23a mit der radialen Aussparung 24a eines rohrförmigen
dargestellt ist, lässt sich eine Anpassung des Gerätes 1 auf
einer Kartusche 2 des Aerosol-Typs vorsehen, die also dann
ein Zapfventil 20 aufweist, welches in der Mitte eines Nockens
21 angeordnet ist, der axial in der Schale 3 liegt. Der zentrale Kern 5 weist eine äussere Aussparung 5c auf, in die ein Anschlußstück oder Dichtung 22 eingreift, die verhindert, dass
Gas in diesem Bereich verloren geht. Bei dieser Ausführungsform wird ebenfalls die äussere Buchse 12 verwendet, die eine Mutter bildet, welche in Längsrichtung mit dem Kern5 in. fester Verbindung steht, wobei sie sich aber in bezug auf ihn frei drehen kann. Das Innengewinde dieser Buchse arbeitet mit den Aussengewindegängen des diametralen Armes 23a einer Klauennülse 23 '
(Fig.6) zusammen. Die Hülse 23 wird axial durch Zusammenwirken
des Arms 23a mit der radialen Aussparung 24a eines rohrförmigen
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Ringes 24 geführt, bei dem die Aussparung 25a des Stossringes 25 auf dem Ringflansch 4 zu liegen kommt, und zwar sowohl mit
seiner ringförmigen Fläche als auch mit seiner seitlichen Fläche. In der Mitte jeder der beiden Wände des Rings 24, die durch die
Aussparung 24a begrenzt werden, ist eine Plazierungsnocke 26 vorgesehen, die mit einer Bohrung 27 versehen ist. In jeder
Wand befindet sich eine öffnung 28, die sich unterhalb der entsprechenden
Nocke 26 befindet. Die Hülse 23 ist ausserdem mit vier Klauen 23b versehen, die durch einen Spalt 23c getrennt
sind, dessen Breite grosser ist als diejenige jeder Nocke des Rings 24. Der Aussendurchmesser der Klauen ist grosser als derjenige
der Bohrung 24b des Rings 24, so dass sich die Klauen ins Innere zurückziehen, wenn die Hülse den Ring durchquert,
und nach Freigabe der Bohrung einen Durchmesser aufweisen, der gross genug ist, um die Klauen mit der inneren Vertiefung 4a
des Ringflansches 4 in elastischen Eingriff zu bringen, wenn sich die Aussparung 25a auf dem Ringflansch abstützt. Es sei
an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass der Ring 24 vorher mit dem Gerät 1 durch die Schrauben 29 verbunden wurde, die sich
durch die Bohrungen 27 erstrecken. Es muss nunmehr nur noch die Buchse 12 gedreht werden, um die Aussparung 25a kraftvoll auf
den Ringflansch 4 zu pressen, um dadurch das Gerät 1 mit dem Ringflansch fest zu verbinden. Gleichzeitig wird das Ventil
mit Hilfe des Kerns 5 geöffnet, so dass dem Gerät 1 durch einen nicht dargestellten Kanal Gas zugeführt wird.
In Fig. 7 ist die bevorzugte Ausführungsform der Buchse 12 und des Bundrings 13 dargestellt, die aus geeignetem Kunststoff-Spritzgussmaterial
bestehen. Der obere Teil der Buchse bildet einen Kranz 12d, dessen oberer Bereich gezahnt ist, so dass
diese Zähne mit wenigstens einem Vorsprung 13a zusammenarbeiten können, der auf der Innenfläche des Bodens des Bundrings 13
getragen wird. Der Umfang der Buchse 12 ist ferner mit einem Wulst 12e versehen, der in eine Kehle 13b einrastbar ist, welche
sich auf der Innenseite der Schürze des Bundrings 13 befindet.
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Dieses Einrasten stellt also das Zusammenwirken des oder der Vorsprünge 13a mit den Zähnen des Kranzes 12d der Buchse 12
sicher, um dadurch die beiden Teile drehfest und axial starr miteinander zu verbinden.
Der Bundring besteht aus einem einzigen Stück und steht rings um die Umfangsflächen 5a des zentralen Kerns 5 in Eingriff, um
sich auf einer Schulter 5c des Kerns abzustützen. Zwischen dieser Schulter und den Umfangs flächen 5a vielst der Kern 5 einen
zylindrischen Bereich 5d auf, dessen Durchmesser wenigstens gleich demjenigen ist, der sich über die Kante des mit Schnittflächen
versehenen Teils erstreckt, so dass der zylindrische Bereich mit einer an sich bekannten elastischen Scheibe 29 zusammenarbeiten
kann, die den Bundring 13 an der Schulter 5c drehbeweglich festhält.
Es ist ferner zu erkennen, dass ein nicht unterbrochener oder
unterbrochener Führungsring 12f in dem unteren Teil der Buchse 12 konzentrisch zu ihrer Aussenfläche angeordnet ist. Dieser
Führungsring 12f arbeit mit dem eingerollten Rand 4 der Kartu^he
2 zusammen, um in die Umfangsvertiefung 17 einzurasten, so dass eine Bremse gebildet wird, die jegliches unerwünschtes Verschieben
der Buchse in bezug auf den Kern unter der Einwirkung von Schwingungen bzw. Vibrationen verhindert, die beispielsweise
beim Transport über grosse Entfernungen auftreten können. Der elastische Führungsring ist vorzugsweise unterbrochen ausgebildet.
Sein Vorhandensein stört in keiner Weise den Abbau des Gerätes von der Kartisihe.
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Leerse ite
Claims (13)
- pate nta 1M walte TISCHE U. &. KERN conseils en brevetsALBERT- ROSSHAUPTER- STRASSE 65 0 0 0 0 7 0 1D - 8OOO MÜNCHEN 7O ZÖUU/UIWEST- GESMANYTI(CHER « KIRN · ALBIItT-ROf(HAUrTEII-(TK. 6» · D- · MÖNCHEN 70 DIPL.- ING. HERBERT TISCHERDIPL.- ING. WOLFGANG KERNTELEFON (089) 7605520 TELEX 5-212284 pats JTELEGRAMM/CABLEKERNPATENT MUENCHENL JIHR ZEICHEN· UN(ERZEICHINi APP~6390 DATUM:YOÜ*""·' ou""'·· §-lz DAT£i 9. Januar 1978BETREFF!APPLICATION DES GAZ S.A. 15 Rue ChateaubriandF-75008 ParisAnordnung zur Befestigung einer Vorrichtung auf einer Druckmittel enthaltenden KartigihePatentansprücheAnordnung zur Befestigung eines Gerätes auf einer ein Druck- { mittel enthaltenden Kartisjhe, mit einem Zapf- und/oder Füll- j ventil und einem dieses Ventil umgebenden Ringflansch, mit j einem zentralen Kern zur Befestigung des Gerätes, der mit Mitteln zum Abzapfen des Druckmittels versehen ist, die mit dem Ventil der Kartu*he zusammenwirken, ferner mit einer rohrförmigen Hülse, die den zentralen Kern umgibt und in bezug auf diesen axial beweglich ist sowie radiale Klauen aufweist, die809828/0928POSTSCHECKKONTO MÖNCHEN NM. 113147-803 ISLZ 700100 80) MONCHNI* BANK. MONCHIN, KONTO NR. <S0 933 IBLZ 701 901 00)OR!G1?-4AL INSPECTEDüber dem Plansch der Kartone einrastbar sind, ferner mit einem ringförmigen Anschlag, der als Abstützung auf dem Flansch der Kartu$he dient, und mit Elementen zur axialen Verschiebung der rohrförmigen Hülse, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Anschlag (15) von der rohrförmigen Hülse (9) getrennt ist, axial in bezug auf den zentralen Kern (5) festliegt und eine aktive Fläche (15a) besitzt, auf der sich der ringförmige Flansch (4) der Kartusche (2) abstützt, wenn sich die Hülse (9) axial in Richtung auf das Gerät (1) verschiebt.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits die rohrförmige Hülse (9) einen mit einem Aussengewinde (10a) versehenen Kopf (10) aufweist und andererseits die Mittel zur axialen Verschiebung der Hülse (9) aus einer äusseren Buchse (12) bestehen, die in bezug auf den zentralen Kern (5) axial festliegt, auf letzterem jedoch drehbeweglich gelagert ist, wobei sie zum Zusammenwirken mit dem Aussengewinde (10a) des Kopfes (10) der Hülse ein Innengewinde (12a) aufweist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Anschlag aus einem Umfangskragen (15) besteht, der mit dem unteren Teil der Buchse (12) fest verbunden ist.
- 4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie erstens ein ringförmiges Zwischenstück (25) aufweist, das koaxial zwischen der äusseren Buchse (12) und der rohrförmigen Hülse (9) angeordnet ist, die mit dem zentralen Kern (5) fest verbunden ist und das in seinem unteren Bereich eine ringförmige Stützfläche aufweist, die einen Anschlag für den Flansch (4) der Kartus;he(2) bildet, dass zweitens das genannte Zwds3henstlick (25) wenigstens zwei Führungsschlitze (24a) aufweist, die sich in axialer Richtung erstrecken und einander gegenüberliegen, und dass drittens der mit Aussengewinde versehene Kopf (23)809828/0926der rohrförmigen Hülse zwei mit Aussengewinde versehene Finger (23a) hat, die mit den genannten beiden Puhrungsschlitzen in Eingriff treten und mit dem Innengewinde (12a) der äusseren Buchse (12) zusammenwirken.
- 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klaue (11) eine Nase (lib) aufweist, die sich radial in Richtung auf die Mitte eiSbreckt und dazu dient, den Zusammenbau der Anordnung mit einer Kartusche des Aerosol-Typs zu verhindern, die einen zentralen, das Ventil umgebenden Nocken aufweist.
- 6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (9j23) in bezug auf den zentralen Kern (5) drehfest ist.
- 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung der Hülse (9) eine Schnittfläche(9a) aufweist, die mit einer Umfangsfläche (5a) des Kerns (5) zusammenwirkt.
- 8. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klauen (11,23b) in d'ie innere Vertiefung (4a) des Flansches (4) der Kartusche(2) einrastbar sind.
- 9. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klauen (11) in die äussere Vertiefung (17) einrastbar sind, die zwischen dem Flansch (4) urö der Wandung der Kartusche (2) vorhanden ist.
- 10. Anordnung nach Anspruch 9S dadurch gekennzeichnet, dass einerseits der ringförmige Anschlag aus einem Umfangsflansch (18) besteht, der mit dem zentralen Kern (5) fest verbunden ist, und dass andererseits die radialen Klauen (11) an ihrem Ende mit einer in die Mitte der Anordnung gerichteten Auskragung versehen sind, die mit der äusseren Vertiefung (17) zusammenwirkt, die sich zwischen dem Flansch (4) und der Wandung der Kartushe (?) befindet.8Q9828/0928
- 11. Anordnung nach Anspruch'2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Buchse (12) und des Bundringes (13) mit Rastelementen (13a) und einem Zahnkranz (12d) bewirkbar ist, die mit mindestens einem Vorsprung zusammenarbeiten und sicherstellen, dass die beiden Teile drehfest und axial unbeweglich sind.
- 12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Bundring (13) zwischen einer Schulter (5c) des zentralen Kerns (5) und einer elastischen, mit dem Kern (5) fest verbundenen Scheibe (29) frei drehbar gelagert ist.
- 13. Anordnung nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Buchse (12) einen elastischen Führungsring (12f) aufweist, der in die Umfangsvertiefung (17) des eingerollten Randes (k) der Kartusche (2) einrastbar ist.809828/0928
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7700956A FR2376999A1 (fr) | 1977-01-10 | 1977-01-10 | Systeme perfectionne de fixation d'un appareil sur une cartouche de fluide sous pression |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2800701A1 true DE2800701A1 (de) | 1978-07-13 |
| DE2800701C2 DE2800701C2 (de) | 1987-10-15 |
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ID=9185471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782800701 Granted DE2800701A1 (de) | 1977-01-10 | 1978-01-09 | Anordnung zur befestigung einer vorrichtung auf einer druckmittel enthaltenden kartusche |
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| JP (1) | JPS53107716A (de) |
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| DE (1) | DE2800701A1 (de) |
| ES (1) | ES465854A1 (de) |
| FR (1) | FR2376999A1 (de) |
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