DE2145945C - Richtungskoppler in Streifenleitungs technik - Google Patents
Richtungskoppler in Streifenleitungs technikInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Richtungskoppler
in Strcifcnleiter-Tcchnik, insbesondere in Kammerleitungstechnik, mit zwei auf einem mit
seiner leiterfreien Seite auf einer Grundplatte abgestützten Isolierstoffträger aufgebrachten, im Koppelbereich
vorwiegend parallel verlaufenden Leiterbahnen.
Leitungsausführungen der Streifenleiter-Technik
sind beispielsweise die Microstrip-Leitung, bei der ein schmaler Leiter auf einem Dielektrikum aufgebracht
ist und das Dielektrikum mit seiner leiterfreien Seite auf einer metallischen Grundplatte aufliegt oder mit
einer metallischen Schicht versehen ist und die iDreiplatten-Leitung.
bei der der eine Leiter der Eiandleitung
parallel zwischen zwei meist vollständig mit festem Dielektrikum ausgefüllten, den anderen Leiter
darstellenden Platten geführt ist. Eine Verbindung
ίο beider Streifenleitungsarten, nämlich der Microstripur.d
der Dreiplatten-Leitung, bildet die sogenannte Kammerleitung, bei der der "Außenleiter einen U-förrnigen
Querschnitt aufweist und der Innenleiter bandförmig ausgebildet und auf einem in die Kammer ein-
gelegten Isolierstoffträger aufgebracht ist (deutsche AusW-schrift 1 291 807).
In der genannten Sireifenleiter-Technik werden in:
betreffenden Frequenzgebiet auch Richtungskopple aufgebaut, wie sie beispielsweise in Richtfunkanlage;.
und Nachrichtensatelliten sowie in den Meßanord nungen der diesem Sachgebiet zugeordneten Labor
und Prüffeldmeßplätze zur Messung, zur Pegeikon trolle und vielu.di auch zur Leistungsaufteilung us«
benötigt werden. Solche Streifenleitungskoppler sine:
aus zwei vorwiegend parallel verlaufenden Leitungen der Haupt- utI der Ncbenleitung, die beispielsweise
als geätzte Leiterbahnen auf einem Isolierträger aufgebracht sind, aufgebaut. Die Länge des Kopplungs
abschnittes wird entsprechend dem vorgesehenen B«.
triebsfrequenzhereich gewählt und beträgt lv ^ /4
Der Leiterabstand ist bestimmend für die Verkopphing der Leitungen. Diese Richtungskoppler haben
im "allgemeinen w in bestimmten Frequenzbereich-11
konstante Kopplungsdämpfuntfen, d. h., die Kopplung
ist also nicht einstellbar. Eine -.ariable Einstellung der
Kopplung \on Richtungskoppler!! ist jedoch in vielen Fällen wünschenswert, so beispielsweise für die Leistungsaufteiliing.
wodurch zusätzlich benötigte veränderbare Dämpfungsglieder entfallen könnten. Beim
Aufbau von variablen Richtiingskopplern hat sich jedoch
gezeigt, daß in Abhängigkeit von der Kopplung eine starke Änderung der wirksamen Wellenwidcrstände
der Haupt- bzw. Nebenleitung erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen
Schwierigkeiten in einfacher Weise zu begegnen und einen Streifenleitungskoppler zu schaffen, bei dem
die Kopplung bei nur geringer Wellenwiderstandsabweichung verändert werden kann.
Bei einem Richtungskoppler in Streifenleiter-Technik, insbesondere in Kammerleitungstechnik.
mit zwei auf einem mit seiner leiterfreien Seite auf einer Grundplatte abgestützten Isolierstoffträger aufgebrachten,
im Koppelbereich vorwiegend parallel verlaufenden Leiterbahnen wird diese Aufgabe gemäß
der Erfindung in der Weise gelöst, daß oberhalb der beiden parallelen Leiterbahnen unter einem längs der
Leiterbahnen gleichen Abstand eine Metallplatte (Abstimmschieber) angeordnet ist, die (der) in ihrem
(seinem) senkrechten Abstand zu den Leiterbahnen parallel verschiebbar ist und deren (dessen) den Leiterbahnen
zugekehrte Seite in Querrichtung derart profiliert ausgebildet ist, daß das Verhältnis der
Wellenwiderstandsänderung der Einzelleitungen zur Dämpfungsänderung der Kopplungsdämpfung ein
Minimum ist. In vorteilhafter Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist die den Leiterbahnen zugekehrte
Seite der Metallplatte in Querrichtung stegförmig abgesetzt, wobei für eine möglichst große
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Kopplungsvariation, bei noch zulässiger Wellenwider- knopf 12 ist der Abstimmschieber 7 in seinem senk-
standsabweichung, ein gleichseitiger, prismenförmiger rechten Abstand zu den Leiterbahnen parallel ver-
Meg besonders günstig ist, dessen Spitze den Leiter- schiebbar. Die Gewindespindel 11 kann z.B. durch
bahnen zugewandt ist und dessen Höhe zwischen dem eine — in der Figur nicht dargestellte — Konter-
emtachen und doppelten Leiterbahnenabstand ge- 5 mutter gegen unbeabsichtigtes Verdrehen geschützt
wählt ,st. werden. Durch entsprechende Einstellung der Höhe
h-h"r Y^rmeidun8 von Kurzschlüssen und zur Er- des Abstimmschiebers 7 über dem Koppluncsab-
riohung ihrer Wirksamkeit ist es zweckmäßig, wenn schnitt der beiden Leiterbahnen 4 und 5 wird die ee-
clie Metallplatte auf ihrer den Leiterbahnen züge- wünschte Kopplung zwischen den beiden Leituns^en
idten Seite mit einer dielektrischen Schicht ver- io eingestellt. Die den Leiterbahnen zugewandte Seite
Sl"R n. 15ί . des" Abstimmschiebers 7 ist erfindungsgemäß so aus-
Bei einer Ausführungsform des Richtungskopplers geformt, daß sich zwar bei Annäherung des Absiimm-
in Kammerleitungstechnik ist es vorteilhaft, wenn der Schiebers 7 an die beiden Leiterbahnen 4 und ? die
Abstimmschieber mittels seitlich angeordneter Kon- elektromagnetische Verkoppiung zwischen den Lei-
Laktlederstreifen im Kammergehäusel?eführt und mit- 15 tungen verringert, der kapazitive und induktiv; Lei-
tcls einer Gewindespindel in seinem Abstand zu den tungsbelag der Einzelleitungen dagegen nah; ,oS-
, lih · mmcrboden aufgebrachten Leiterbahnen weise erhalten bleibt. -' h. der Wellenwidersta; : der
N ύ .Ist" Leitungen annähernd konstant bleibt. Im daiv vll-
Nachstehend wird die Erfindung an Hand eines in ten Ausführuntzsbeispiel ist diese Seite in ihrer ^r-
ciTdUte8^ gcsteilten Ausführungsbeispieles näher 20 richtung stegförmig abgesetzt, wobei der in Ri. :.,g
jd . ' _. der Leiterbahnen zeigende Steg 10 annähernd m-
in aer higur wird der Querschnitt durch einen metrisch /u den Leiterbahnen angeordnet l·: Bei
Kopplungsabschnitt eines Richtungskopplers. der in einem Richtungskoppler mit 17 db Grundkor m«
iwmmerieitiingstechnik aufgebaut ist, eezeigt. Das und einem Variationsbereich von iaK^5dbf ije
scnirmende Kammergehäuse besteht aus der Boden- 25 Stegbreite d etwa gleich der Breite des Zwis, cn-
h, c Un Gehausedeckel 2 mit U-Profil; die raumes b /wischen den parallel verlaufenden L m-
An λ nc!tCnr a>", dCS Gchauscd^kels 2 ist zur besse- gen und die Steghöhe s mindestens der Stecbr · d
ninfi 1 1 -A1 i" en w»rden. Auf d-r Boden- gewählt. Ein Minimum der relativen Wellenv \r-
x B in Ä^g ΐΓ 'sollf^jofffäger3 mit den beiden, standsänderung (Z(IZ -- Zru, -Z0, Leitung, d-
·,"' £ Jh "lk aufgebracht^n Streifenleitungen 4 30 Icnwiderstand z.B. etwa 60 Ohm), bezogen au Jie
tiinoetnn Ι κ raUpt'xbzw- NcbenIeitung des kich- relative Dämpfungsänderung I aK in Abhängigkc los
•twf TP Lden·, ni Beginn und am Ende der Verhältnisses der Siecbreite d zur Kammerbr, ,)
vsZma iSCr ^PP'1111?531'50""'"'-1 sind h^· beiden besteht etwa bei dl Π ^ 0.2 für einen Abstami -Vs
m\a, L , ." Leiterbah»^ zwei warzenför- Steges zu den parallelen Leiterbahnen von A - ^ -~,n
hin ri; K321D-,*1 , Ausbl"--htungen 6 u>rgcse- 35 und einer Grundkopplung von etwa 16 db. Bei KJ·-
nen. die bei Riehnmgskopplern mit Kopplungsdämp- tungskopplern mit höheren Kopplungsdämpfu, ■„
zur Optimierung der Richtwirkun» vergrößert sich für das Optimum das Verhältnis on
itt sind. Fur Richtungskoppler mit dlD, bei geringeren Kopplangsdämpfungen verrin-crt
zwei induktiv .,1,ViT11T Smd dagegen Je sich dagegen dieses Verhältnis «eringfügig. BesoiuLrs
Htcr eifnS Ohe h .κ" ,Em F Ziehu"gfn der Streifen- 40 vorteilhaft für eine möglichst große Kopplungsvaria-
un -r f Ϊ, ',η Γ" ι ι Leiterbahnen 4 und 5 ist tion bei noch zulässiger Wellenwiderstandsabweichung
ein AhXmIT ier L 7 CIterhahnfn Sleiche" Abstand «t cn gleichseitiger, prismenförmiger Stee, dessen
ebenfalls Ttwa;'4h,t· 7^Tu ^™ Lä"ge SPitZe den Leiterbahnen zugewandt ist und dessen
wird ϊϊη sehSchen KnTt, ff Ab^mmschKh^ 7 "«he zwischen dem einfachen bis etwa dem doppel-
mi Nieten^lm ς h h 1 f erStreifen8· die zB- 45 ten Leiterbahnenabstand b gewählt ist. Zur Ve niei-
«häu« Erführt SJm Cr-befe;!18t.SI"d' im Kammer- dung v^n Kurzschlüssen bzw. zur Erhöhung seiner
ίI Zl«^i^^^L^'P^l lh die Wirksamkeit kann der Abstimmschieber auf seiner
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Richtungskoppler in Streifenleiter-Technik,
insbesondere in Kammerleitungstechnik, mit zwei auf eint,.i mit seiner leiterfreien Seite auf einer
Grundplatte abgestützten Isoliersoff träger aufgebrachten, im Koppelbereich vorwiegend parallel
verlaufenden Leiterbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der beiden parallelen
Leiterbahnen unter einem längs der Leiterbahnen gleichen Abstand eine Metallplatte (Abstimmschieber)
angeordnet ist, aie (der) in ihrem (seinem) senkrechten Abstand zu den Leiterbahnen
parallel verschiebbar ist und deren (dessen) den Leiterbahnen zugekehrte Seite in Querrichtung
derar; profiliert ausgebildet ist, daß das Verhältnis
der Wellenwiderstandsänderung der Einzelleitung
zur Dämpfungsänderung der Kopplungsdäinpfung
ein Minimum ist.
2. Richtungskoppler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Leiterbahnen
zugekehrte Seite der Metallplatte in Querrichtung stegförmit: abgesetzt ist
3. Richtungskoppler nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Steg gleichzeitig
prismenΓί'ΐΓ'Ί^ ausgebildet ist. dessen Spitze den
I eittrhiihnon zugewandt ict uiid dessen Höhe
zwischen dem einfachen und doppelten Leiterbahncnabstand
gewählt ist.
4. Richtungskoppler nach einem der Ansprüche I bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die
den Leiterbahnen zugewandte Seite der Metallplatte mit einer dielektrischen Schicht versehen ist.
5. Richtungskoppler in Kammerleitungstechnik nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Metallplatte mittels seitlich ungeordneter Kontaktfederstreifen im
Kammergehäuse geführt ist.
6. Richtungskoppler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallplatte mittels
einer Gewindespindel in ihrem Abstand zu den auf dem Kammerboden aufgebrachten Leiterbahnen
einstellbar ist.
7. Richtungskoppler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
am Beginn und am Ende der Kopplungsabschnitte der Leiterbahnen warzenförmigc, kapazitiv wirkende
Ausbuchtungen vorgesehen sind.
8. Richtungskoppler nach einem der Ansprüche I bis <
>. dadurch gekennzeichnet, daß am Beginn und am Ende der Kopplungsabschnitte der Leiterbahnen induktiv wirkende Einbuchtungen
vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712145945 DE2145945C (de) | 1971-09-14 | Richtungskoppler in Streifenleitungs technik |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19712145945 DE2145945C (de) | 1971-09-14 | Richtungskoppler in Streifenleitungs technik |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2145945A1 DE2145945A1 (de) | 1972-10-26 |
| DE2145945B2 DE2145945B2 (de) | 1972-10-26 |
| DE2145945C true DE2145945C (de) | 1973-05-17 |
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