DE2141659A1 - Gerat zum Zuschneiden von elektrischen Widerstanden - Google Patents
Gerat zum Zuschneiden von elektrischen WiderstandenInfo
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Description
"Gerät zum Zuschneiden von elektrischen Widers tänden"
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf durch Abrieb wirksame Schneidwerkzeuge und insbesondere auf ein Abrieb-Schneidwerkzeug,
das ein ausserordentlich feines Abriebpulver verwendet, um ein genaues Zuschneiden von elektrischen
Widerständen zu bewirken.
Bei Vorrichtungen zum Ausstoss von Abriebpulver gemäss dem
Stand der Technik wird eine Mischung des Abriebpulvers mit Druckluft verwendet, wobei die Druckluft das Abriebpulver
zu einer Düse bringt, aus der die mit Abriebpulver geladene Luft in Form eines Abrieb-Schneidstrahls mit hoher Geschwindigkeit
ausgestossen wird. Abrieb-Schneidwerkzeuge dieser
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Art werden für viele Präzisionsarbeiten verwendet, wie z.B»
zur Oberflächenbearbeitung, zum Abgraten, zur Entfernung von Oberflächenbeschichtungen, zum Zuschneiden von elektrischen
Widerständen und anderen Arbeiten.
Bei der Herstellung elektrischer Ausrüstungen, die viele Funktionen ausüben müssen, wird eine grosse Menge an komplizierten
Schaltungen und Stromkreisen verwendet, um die gewünschten Funktionen zu bewirken. Schaltungen, die unter
Verwendung herkömmlicher leitender Drähte, Widerstände, Leiter und Kondensatoren gebildet werden, benötigen zur
Herstellung komplizierter Schaltungen einen erheblichen Raum, Bei elektrischen Ausrüstungen, die dazu bestimmt sind, eine
Vielzahl von Funktionen auszuüben, wie z.B. Computer, hat in den vergangenen Jahren die Entwicklung darauf gezielt,
Schaltungen herzustellen, die die gleiche Anzahl von Funktionen ausüben können, die jedoch wesentlich kleiner sind,
um zu vermeiden, dass derartige Schaltungen übermässig gross
werden.
In den letzten Jahren ist ein Typ von raumsparenden Schaltungsanordnungen
auf den Markt gekommen, der allgemein als elektronische Mikroschaltung bezeichnet wird. Die auf dem
Gebiet der elektronischen Mikroschaltungen gebildeten Schaltungsteile und Stromkreise sind ausserordentlich klein und
werden normalerweise auf einem dünnen Schaltungsbrett aufgeprägt. Innerhalb eines einzigen Schaltungsbrettes von etwa
50 χ 50 mm Grosse ist es nicht ungewöhnlich, wenn mehrere
hundert verschiedene elektrische Leitungsstreifen darauf ausgebildet sind.
Es ist von grösster Wichtigkeit, den elektrischen Widerstand jeder einzelnen Schaltung auf dem Schaltungsbrett genau zu
bestimmen. In der Vergangenheit hat sich dies als ausseror-
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dentlich schwierig erwiesen. Das einfachste Verfahren zur
Erzielung einer derartigen Änderung des Widerstandes bestand darin, jeden der leitenden Streifen durch Verringerung der
Breite des Streifens zuzuschneiden, wodurch automatisch die leitende Fläche verringert wurde. Eine Möglichkeit hierzu
besteht darin, ein Widerstandsmessgerät in einen Stromkreis mit dem leitenden Streifen zu schalten und die Breite des
Streifens so lange zu verringern, bis der gewünschte Widerstandswert des Streifens von dem Messgerät gemessen wird. ä
Zur Durchführung eines derartigen Verfahrens mit der Hand ist es jedoch für einen Menschen normalerweise nicht möglich,
einen leitenden Streifen genau um den Betrag zuzuschneiden, der erforderlich ist, um den Grad der notwendigen Genauigkeit
zu erzielen. Ferner wird ein derartiges Verfahren ausserordentlich ermüdend, da für gewöhnlich eine grosse Anzahl
von Schaltungsbrettern zugeschnitten werden muss.
In dem Bestreben, eine grosse Anzahl von Schalttafeln herzustellen,
die jeweils die gleichen Schaltungen enthalten, und bei denen jeder leitende Streifen innerhalb jeder Schaltungstafel
genau gemessenen elektrischen Widerstand aufweist, ist es üblich gewesen, eine automatische Zuschneid- M
vorrichtung zu verwenden. Die bisher bekannten derartigen automatischen Zuschneidvorrichtungen bewirken normalerweise
die Bewegung der Abrieb-Schneiddüse in das Schaltungsbrett und in den besonderen leitenden Streifen, dessen elektrischer
Widerstand verringert werden soll. Normalerweise ist es üblich, eine elektrische Brücken—Abgleichvorrichtung zu verwenden,
die den elektrischen Widerstand misst und dann automatisch das Zuschneidgerät abschaltet, wenn ein von der
elektrischen Brücke gemessener gewünschter Widerstand erzielt worden ist.
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Obwohl ein derartiges Gerät vollständig von dem manuellen Geschick der Bedienungsperson für das Zuschneiden unabhängig
ist, hat es sich als unzweckmässig erwiesen. Beispielsweise wurde festgestellt, dass während der kurzen
Zeitdauer, in der die Brücke abgeglichen ist und anzeigt, dass der gewünschte elektrische Widerstand erzielt worden
ist, und in der das Abschalten des Gerätes stattfindet, die Schneidwirkung noch um einen kleinen Betrag foitgesetzt
wird, was zu einer gewissen Ungenauigkeit führt. Ferner sind derartige automatische Zuschneidgeräte normalerweise
erheblich kompliziert in ihrer Ausbildung und daher sehr teuer herzustellen. Ferner war es nicht möglich, derartige
automatische Geräte schnell in eine oder aus einer Arbeitsstellung zu bewegen und gleichzeitig ausserordentlich feine
Teilbewegungen des leitenden Streifens in direkter Ausrichtung auf die Schneiddüse zu gestatten. Normalerweise
ändern derartige automatische Zuschneidgeräte die Drehzahl des Antriebsmotors, der die Schneiddüse antreibt oder ihre
Bewegung hervorruft. Bei einem derartigen Ändern der Drehzahl des Antriebsmotors ist es jedoch nicht möglich, ausserordentlich
feine Einstellungen hinsichtlich der Teilbewegungen vorzunehmen.
Bei dem Zuschneidgerät gemäss der vorliegenden Erfindung
zur Erzielung eines ausserordentlich genauen Zuschneidvorganges wird das Schaltungsbrett in die und aus der Ausrichtung
auf eine unbeweglich angeordnete Schneiddüse bewegt. Eine Bedienungsperson bestimmt optisch das Ausmass
des Schneidvorganges und bewegt das Schaltungsbrett aus der
Ausrichtung auf die Schneiddüse. Infolge der Verwendung einer Bedienungsperson wird ein erheblich grb'sserer Genauigkeitsgrad
erzielt, als es bisher möglich war. Das Schaltungsbrett wird in sehr feinen Teilbewegungen bewegt, wenn es sich
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nahe an der Schneiddüse befindet. Das Schaltungsbrett wird ferner in erheblich grösseren Teilbewegungen bewegt, wenn
es von der Schneiddüse um einen kurzen Abstand hinwegbewegt wird.
Das Zuschneidgerät gemäss der vorliegenden Erfindung verwendet
einen starr angeordneten Kopf, an dem eine Düse angebracht wird, durch die ein Abrieb-Schneidpulver geleitet
wird. Eine elektronische Mikroschaltung wird auf einer f
Zwischenunterlage starr befestigt, die gegenüber einer starren Unterlage auf die Schneiddüse zu und von ihr hinweg
bewegbar ist. Die Zwischenunterlage ist gegenüber der starren Unterlage über eine Gestängeanordnung mit der Hand
bewegbar. Die Gestängeanordnung gestattet eine Bewegung der Schaltungstafel mit veränderlicher Geschwindigkeit gegenüber
der Schneiddüse, und zwar Bewegung um grössere Strecken, wenn sich die Schaltungstafel nicht in unmittelbarer
Nähe der Schneiddüse befindet und ausserordentlich kleine Teilbewegungen, wenn sich das Schaltungsbrett nahe
an der Schneiddüse befindet. Eine Sondenanordnung ist in Nähe des Schaltungsbretts angeordnet und so einstellbar, j
dass eine elektrische Verbindung mit einem besonderen elek- '
trisch leitenden Streifen auf dem Schaltungsbrett hergestellt wird. Die Sondenanordnung kann von dem Schaltungsbrett hinweg bewegt werden, wenn sich das Schaltungsbrett
in der am weitesten entfernten Stellung von der Schneiddüse befindet. Eine abgleichende Brücken-Messanordnung ist elektrisch
mit der Sondenanordnung verbunden.
In den Zeichnungen, in denen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht ist, sind
Fig. 1 eine Vorderansicht des Zuschneidgerätes gemäss der vorliegenden Erfindung;
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Fig. 2 eine Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Zuschneidgerätes
von rechts;
Fig. 3 eine teilweise als Schnitt gezeigte Draufsicht auf das erfindungsgemässe Zuschneidgerät entlang
der Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht des erfindungsgemassen Zuschneidgerätes
entlang der Linie 4-4 in Fig. 3;
Fig. 5 eine teilweise als Schnitt gezeigte Bodenansicht
entlang der Linie 5-5 in Fig. 2, in der die erfindungsgemäss
verwendete Gestängeanordnung ausführlicher gezeigt ist; und
Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie 6-6 in Fig. 5» in der Teile der Gestängeanordnung gemäss
der vorliegenden Erfindung ausführlicher
gezeigt sind.
In den Zeichnungen, auf die nunmehr Bezug genommen wird, ist
in Fig. 1 das Gerät 10 gemäss der vorliegenden Erfindung
gezeigt. Es besteht aus einem starren Unterteil 12, einem Zwischenunterteil 14, einem Kopfteil 16 und einem rückwärtigen
Teil 18. EineDüse 20 ist starr in dem Kopfteil i6 befestigt
und dient dazu, Abriebstoff in Form von feinen Teilchen zusammen mit Druckluft aus einer (nicht gezeigten) Quelle
abzugeben. Der Kopfteil 16 ist mittels eines Drehzapfens drehbar an dem rückwärtigen Teil 18 angebracht. Der Kopfteil
l6 weist eine hohle Mittelkammer 24 auf, deren Funktion
weiter unten ausführlicher beschrieben wird. Eine Hülse ist aussen um den Kopfteil 16 im Bereich des Drehzapfens
starr befestigt. An der Hülse 26 ist eine erste Öse 28 und eine zweite Öse 30 befestigt. Die erste Öse 28 ist gegenüber
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der zweiten Öse 30 an der entgegengesetzten Seite der Hülse
26 angeordnet. In einer Öffnung in der ersten Öse 28 wird eine Mutter 32 starr gehalten. Die Mutter 32 wirkt mit
einem Gewindebolzen Jk zusammen, der von dem rückwärtigen
Teil 18 durch eine Öffnung 36 nach aussen verläuft. Ein
an dem Gewindebolzen 34 ausgebildeter abgerundeter Kopf 38
verhindert, dass der Bolzen 34 von der Öffnung 36 getrennt
werden kann. Ein gerändelter Drehknopf 40 ist an dem abgerundeten Kopf 38 befestigt und gestattet die Drehung des
Bolzens 34 mit der Hand. Eine Druckfeder 42 ist zwischen
dem rückwärtigen Teil 18 und der ersten Öse 28 angebracht. Es sei bemerkt, dass bei Drehurg des Bolzens 34 eine Drehbewegung
des Kopfes l6 gegenüber dem rückwärtigen Teil 18 um den Drehzapfen 22 stattfindet.
Die zweite Öse 30 wirkt als eine Führung für einen Bolzen
44, der in eine dritte Öse 46 eingeschraubt ist. Die dritte
Öse 46 ist starr an dem Kopf 16 befestigt. Ein Teil des Bolzens 44 verläuft aus dem rückwärtigen Teil 18 nach aussen
durch einen Schlitz 48. Ein gerändelter Drehknopf 50 ist an dem Bolzen 44 befestigt, und verhindert die Trennung des μ
Bolzens 44 von dem Schlitz 48 in dem rückwärtigen Teil 18. Die Punktion der Bolzen 44 und 34 besteht darin, eine Winkelverstellung
des Kopfes l6 gegenüber dem rückwärtigen Teil 18 zu gestatten, wie es weiter unten ausführlicher beschrieben
wird.
Ein Unterdruck von einer (nicht gezeigten) Quelle wird über eine Leitung 52 in die Kammer 24 geleitet. Der Unterdruck
dient dazu, die Teilchen des Abriebstoffes zu entfernen, die durch die Düse 20 geschickt worden sind, um zu vermeiden,
dass die Teilchen an die Aussenluft gelangen und eine
Staubschicht auf dem Gerät 10 bilden.
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Das Zwischenunterteil 14 umfasst eine Haupttragplatte 54;
an der eine vordere Platte 56 und eine hintere Platte 58
befestigt sind. Seitenplatten 60 sind ferner zwischen der vorderen Platte 56 und der hinteren Platte 58 an den Seiten
der Haupttragplatte 54 befestigt, wodurch eine im wesentlichen
geschlossene Kammer 62 gebildet wird. Zwischen der vorderen Platte 56 und der hinteren Platte 58 sind
starr zwei im Abstand voneinander befindliche Stangen 64 und 66 befestigt. Die Stange 6k wirkt mit einer Führungseinrichtung
68 zusammen, während die Stange 66 in ähnlicher Weise mit einer Führungseinrichtung 70 zusammenwirkt. Jede
der Führungseinrichtungen 68 und 70 ist starr an dem starren
Unterteil 12 befestigt. Ferner sind die beiden Führungseinrichtungen 68 und 70 von gleicher Ausbildung und umfassen
Lager 72, um eine ausserordentlich genaue Längsbewegung des Zwischenunterteils Ik gegenüber dem starren Unterteil 12 zu
bewirken.
Durch eine Stellschraube Tk ist eine Stange 76 starr an der
vorderen Platte 56 befestigt. Die Stange 76 verläuft durch einen Schlitz 78, der in dem starren Unterteil 12 ausgebildet
ist, und ist an einem Block 80 befestigt, der in einer Nut 82 eines gegabelten Arms 84 begrenzt verschiebbar
ist. Das freie Ende des gegabelten Arms 84 ist durch einen Drehzapfen 86 an einer Platte 88 angelenkt. Die Platte 88
ist durch einen Drehzapfen 90 an dem starren Unterteil 12
angelenkt. Zwischen den Enden des gegabelten Arms 84 ist durch einen Drehzapfen 92 ein Gestängearm 94 drehbar angebracht.
Ein Betätigungsarm 96 ist an dem freien Ende des Gestängearms 94 durch einen Drehzapfen 98 angelenkt und ferner
durch einen Drehzapfen 100 an der Platte 88 angelenkt. Der Betätigungsarm 96 verläuft durch einen Schlitz 102, der
in dem starren Unterteil 12 ausgebildet ist. Ein erweiterter Drehknopf 104 ist starr an dem freien Ende des Betätigungs-
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_ 9 arms 96 befestigt.
Das Zwischenunterteil 14 umfasst ferner ein unteres Gehäuse
106 und ein oberes Gehäuse 108. Das Gehäuse 106 ist starr an der Haupttragplatte 5^ befestigt. Das obere Gehäuse 108
ist an dem unteren Gehäuse 106 befestigt, und eine Plattform 110 ist auf dem oberen Gehäuse 108 angebracht. Die
Plattform 110 ist gegenüber dem oberen Gehäuse 108 mittels einer(nicht gezeigten) Einrichtung bewegbar..Die Einrichtung,
die diese Bewegung bewirkt, ist in der Technik bekannt und f braucht hier nicht ausführlich beschrieben zu werden. Ein
Einstellknopf 112 ist durch das obere Gehäuse 108 vorgesehen, um die genannte Einstellung vornehmen zu können.
Eine Schaltungstafel 114 ist durch (nicht gezeigte) Haltemittel
starr auf der Plattform 110 anzubringen. Die Schaltungstafel 114 ist auch von bekannter Ausbildung und weist
eine Vielzahl von darauf ausgebildeten (nicht gezeigten) elektrisch leitenden Streifen auf.
Eine erste und eine zweite Flanschplatte 118 bzw. 120 sind mittels einer Welle II6 gegenüber dem unteren Gehäuse IO6 ^
drehbar befestigt. Ein Gewicht I66 ist über eine starre Welle '
168 an der Flanschplatte 118 befestigt. An der oberen Fläche der Flanschplatte 118 ist eine Tragplatte 122 befestigt und
in ähnlicher Weise ist an der oberen Kante der Flanschplatte 120 eine Tragplatte 124 befestigt. Auf der Tragplatte 122
ist ein Drehzapfen 126 drehbar befestigt, und auf der Tragplatte 124 ist ein Drehzapfen 128 drehbar befestigt. Ein
Bolzen 130 ist in den Drehzapfen 126 eingeschraubt. In ähnlicher Weise ist ein Bolzen 132 in den Drehzapfen 128 eingeschraubt.
Ein gerändelter Drehknopf 134 ist an dem Bolzen 130 angebracht, und ein gerändelter Drehknopf I36 ist an
dem Bolzen 132 angebracht. Eine Sonde 138 ist an dem Bolzen
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130 an dessen freiem Ende befestigt und in ähnlicher Weise
ist eine Sonde 140 mit dem Bolzen 132 an dessen freiem Ende verbunden. Jede der Sonden 138 und 140 ist in der Lage,
nachdem ein elektrisch leitendes Element dazwischen angeordnet worden ist, einen elektrischen Stromkreis durch die
leitenden Streifen (nicht gezeigt) der Schaltungstafel 114
herzustellen. Der Widerstandswert der leitenden Streifen kann von dem Messgerät 142 abgelesen werden. Zwischen den
Sonden 138 und 140 und dem Messgerät 142 ist eine bekannte
elektrische Brückenschaltung, die für gewöhnlich als Abgleichbrücke bezeichnet wird, vorgesehen. Diese Brückenschal
tung kann verstellt werden, so dass bei Anbringung eines besonderen elektrischen Widerstandes zwischen den
Sonden 138 und 140 das Messgerät 142 einen numerischen Wert von Null anzeigt, wodurch angezeigt wird, dass eine Ab—
gleichung des Stromkreises erzielt worden ist.
An der Welle II6 ist im Inneren des unteren Gehäuses 106
ein Anschlag 144 befestigt. Eine Stoßstange 146 verläuft durch eine Öffnung in der Haupttragplatte 5^ und in Berührung
mit dem Anschlag 144. Eine Anschlagscheibe 148 ist an der Stoßstange 146 befestigt, um den Betrag der Abwärtsbewegung
der Stoßstange 146 zu begrenzen. Eine zweite Scheibe 150 ist an der Stoßstange 146 befestigt, und eine Feder
152 ist zwischen der Scheibe 150 und der Haupttragplatte 5^
angeordnet. Die Feder 152 ist bestrebt, die Stoßstange 146
in der unteren Stellung zu halten, in der die Anschlagscheibe 148 auf der Haupttragplatte 54 aufliegt.
Das freie Ende der Stoßstange 146 kann in Berührung mit dem
vorderen Ende eines Schwenkarms 154 gebracht werden. Der Arm 154 ist durch einen Drehzapfen 156 an dem starren Unterteil
12 drehbar befestigt. Das hintere Ende des Dreharms ist mit einer Kurvenfläche 158 versehen. Ein Stössel
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steht in ständiger Berührung mit der Kurvenfläche 158. Der
Stössel l60 ist an einem Kolben I62 befestigt, der seinerseits starr mit dem Unterteil 12 verbunden ist. Die Betätigung
des Kolbens i62 wird durch eine (nicht gezeigte) Schalteinrichtung hervorgerufen, die wahlweise von der
Bedienungsperson betätigt wird.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemässen Gerätes ist die
folgende: Wenn das Zwischenunterteil 14 in die am weitesten von dem rückwärtigen Teil 18 entfernte Stelle verschoben ™
ist, wird der Stössel I60 an der Kurvenfläche 158 emporbewegt, wodurch der Schwenkarm 154 gegen die Stoßstange 146
geschwenkt wird. Die Feder 142 wird zusammengedrückt und die Welle 116 wird aufgrund der Kraft gedreht, die von der Stoßstange
146 auf den Anschlag 144 ausgeübt wird. Die Sonden 138 und 140, die mit der Welle II6 verbunden sind, werden
dadurch veranlasst, eine von der Plattform IiO verschobene Lage einzunehmen, wie es in Fig. 6 gezeigt ist. Diese Lage
gestattet die Anbringung einer Schaltungstafel 114 auf der Plattform 110 durch eine Bedienungsperson. Die Bedienungsperson
ergreift dann den erweiterten Drehknopf 104 des Betätigungsarmes 96 und bewijfcfc die Bewegung des Arms 96. Die M
Sonden 138 und 140 fallen dann aufgrund der Schwerkraft auf die Schaltungstafel 114. Ein zwangsläufiger elektrischer
Kontakt wird durch das Gewicht I66 gewährleistet. Während der Bewegung des Arms 96 um die Strecke A (Fig. 5) wird der
besondere leitende Streifen auf der Schaltungstafel 114,
der von dem Gerät zugeschnitten werden soll, in unmittelbarer Nähe der Düse 20 bewegt. Der gegabelte Arm 84 ist soweit
geschwenkt worden, dass er an der Platte 88 anstösst. Die Stellung der Düse 20 ist durch Drehung an den Drehknöpfen
40 und 50 zuvor bestimmt worden, die ihrerseits eine Drehung
der Bolzen 34 bzw. 44 hervorrufen. Durch Drehung des Bolzens
34 in einer Richtung wird der Kopf l6, der die Düse 20 ent-
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hält, im Gegenuhrzeigersinn in der Ansicht der Fig. 3 gedreht.
Durch Drehung des Bolzens 34 in entgegengesetzter Richtung wird der Kopf 16 im Uhrzeigersinn gedreht. Der
Bolzen 44 ermöglicht die Längsverstellung des Kopfes l6
gegenüber dem rückwärtigen Teil 18 des Gerätes.
Wenn der besondere leitende Streifen der Schaltungstafel
114 in unmittelbare Nähe der Düse 20 gebracht worden ist, bewegt die Bedienungsperson dann den Knopf 104 um den Abstand
B, (Fig. 5). Die Bedienungsperson kann den Knopf 104 über die gesamte Strecke B bewegen oder auch nicht. Es sei
bemerkt, dass B grosser ist als A. Da jedoch der gegabelte Arm 84 an der Platte 88 anstösst, beginnt sich nun die
Platte 88 um den Drehzapfen 90 zu drehen. Da die Stange 76, die eine Bewegung des Zwischenunterteils 14 hecvorruft, nur
ein verhältnismässig kurzes Stück von dem Drehzapfen 90
entfernt ist, bewegt sich das Zwischenunterteil 14 nur um ein sehr kurzes Stück, obwohl die Strecke B ziemlich gross
ist. Wenn der gegabelte Arm 84 in Berührung mit der Platte 88 gelangt, wird ferner ein (nicht gezeigter) Mikroschalter
betätigt, durch dessen Schalttätigkeit der pulverförmige Abriebstoff durch die Düse 20 geschickt wird und der Unterdruck
in der Kammer 24 hervorgerufen wird. Wenn die Bedienungsperson den Knopf 104 über die Strecke B bewegt, ruft der durch
die Düse 20 geschickte, pulverförmige Abriebstoff eine Verringerung der Breite eines besonderen leitenden Streifens
auf der Schaltungstafel 114 hervor. Die Sonden 138 und 140, die sich an je einem Ende des besonderen leitenden Streifens
befinden, bewirken die Herstellung eines elektrischen Stromkreises in dem besonderen leitenden Streifen. Dieser elektrische
Stromkreis ist ein Teil einer Abgleichbrücke, die im wesentlichen den elektrischen Widerstand des leitenden Streifens
vergleicht und den gemessenen Vergleich auf dem Messgerät 142 optisch anzeigt. Wenn der besondere leitende Strei—
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fen genügend auf den gewünschten Widerstandswert zugeschnitten
ist, zeigt das Messgerät 142 den Wert Null an, der der Bedienungsperson anzeigt, dass der gewünschte Widerstandswert
erzielt worden ist. Die Bedienungsperson zieht dann den Knopf 104 zurück und entfernt dadurch die Schaltungstafel 114 von der Düse 20. Es sei bemerkt, dass die Feder
164 diese Bewegung dadurch unterstützt, dass sie bestrebt ist, die Platte 88 in Richtung auf die in Fig. 5 in durchgehenden
Linien gezeigte Stellung zu schwenken. Wenn die f Bedienungsperson den Knopf 104 weiter entlang der Strecke
A zurückbewegt, wird, wenn der gegabelte Arm 84 aus der Berührung mit der Platte 88 herausbewegt wird, ein Mikroschalter
(nicht gezeigt) abgeschaltet, der seinerseits den durch die Düse 20 hindurchgehenden pulverförmigen Abriebstoff
abschaltet und auch den Unterdruck in der Kammer 24 abschaltet. Wenn der Knopf 104 die am weitesten zurückliegende
Stellung erreicht, werden die Sonden 138 und 140
durch Betätigung eines ßchalters (nicht gezeigt) durch die Bedienungsperson nach oben und von dem Schaltungsbrett 114 „
hinweggeschwenkt. Die Bedienungsperson kann dann leicht das zugeschnittene Schaltungsbrett 114 von der Plattform j
110 entfernen und es durch ein entsprechendes, noch nicht zugeschnittenes Schaltungsbrett 114 ersetzen. Der oben beschriebene
Vorgang wird dann für das nicht zugeschnittene Schaltungsbrett 114 wiederholt..
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Claims (8)
1./ Gerät zum Zuschneiden von elektrischen Widerständen, gekennzeichnet durch eine erste Einrichtung, mit der eine
Verringerung der Querschnittsfläche eines elektrischen Widerstandes hervorgerufen wird, eine zweite Einrichtung,
mitteJs derer der elektrische Widerstand unbeweglich angeordnet wird, eine dritte Einrichtung, mittels derer eine
ständige Messung des elektrischen Widerstandswertes des elektrischen Widerstandes durchgeführt wird, und eine vierte
Einrichtung, die die Bewegung des elektrischen Widerstandes zu der ersten Einrichtung und von der ersten Einrichtung
hinweg bewirkt, wobei die vierte Einrichtung ein mit veränderlicher Geschwindigkeit wirkendes Gebilde umfasst.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mit veränderlicher Geschwindigkeit wirkende Gebilde
einen Betätigungsarm umfasst, der durch eine Betätigungskraft bewegbar ist, und der so angeordnet und verbunden
ist, dass er die Betätigung eines ersten Gestängearms und eines zweiten Gestängearms bewirkt, wobei der erste Gestängearm
gegeiiber dem zweiten Gestängearm bewegbar ist und den elektrischen Widerstand um eine erste Strecke in
Richtung auf die erste Einrichtung bewirkt und der zweite Gestängearm anschliessend an die Beendigung der Bewegung
des ersten Gestängearms bewegbar ist, um den£ lektrisehen
Widerstand um eine zweite Strecke in Richtung auf die erste Einrichtung zu bewegen, wobei die zweite Strecke wesentlich
kleiner ist, als die erste Strecke.
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3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsarm während der Bewegung des ersten Gestängearms
über die erste Strecke über eine dritte Strecke bewegbar ist und während der Bewegung des zweiten Gestängearms über die
zweite Strecke über eine vierte Strecke bewegbar ist, wobei die vierte Strecke grosser ist, als die dritte Strecke.
k. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die dritte Einrichtung eine Sondenanordnung in elektrischem " Kontakt mit dem elektrischen Widerstand umfasst und die
Herstellung eines elektrischen Stromkreises zur Messung des elektrischen Widerstandswertes des Widerstandes bewirkt,
und dass eine Vorrichtung zur optischen Anzeige des elektrischen Widerstandes vorgesehen ist.
5. Gerät nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, dass
die Sondenanordnung zwischen einer leitenden Stellung und einer nicht leitenden Stellung bewegbar ist, wobei die leitende
Stellung in unmittelbarer Nähe der zweiten Einrichtung ist, während die nicht leitende Stellung von der zweiten
Einrichtung entfernt ist. λ
6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Widerstand aus einem elektrisch leitenden
Streifen auf einem elektrischen Schaltungsbrett ist.
7. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung einen an einem feststehenden Gebilde
angebrachten Kopf umfasst, der gegenüber dem festen Gebilde schwenkbar ist, und dass an dem Kopf eine Düse befestigt
ist, durch die ein pulverförmiger Abriebstoff geschickt werden kann, und dass eine Halteeinrichtung vorgesehen ist,
mittels derer der Kopf gegenüber dem feststehenden Gebilde
starr angeordnet werden kann.
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8. Gerät nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf eine innere Kammer aufweist, in der ein Unterdruck
hervorgerufen werden kann, so dass der Unterdruck den verbrauchten pulverförmigen Abriebstoff entfernt.
209809/1206
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US6560170A | 1970-08-20 | 1970-08-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2141659A1 true DE2141659A1 (de) | 1972-02-24 |
Family
ID=22063842
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712141659 Pending DE2141659A1 (de) | 1970-08-20 | 1971-08-19 | Gerat zum Zuschneiden von elektrischen Widerstanden |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE2141659A1 (de) |
| GB (1) | GB1325962A (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| US3778935A (en) * | 1972-01-26 | 1973-12-18 | Pennwalt Corp | Abrading apparatus with rotary index table |
| US3808752A (en) * | 1972-07-10 | 1974-05-07 | Comtec Economation | Method of automatically adjusting the frequency of crystal resonators |
| US4878315A (en) * | 1985-09-03 | 1989-11-07 | The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. | Griding guide and method |
| US5265378A (en) * | 1992-07-10 | 1993-11-30 | Lsi Logic Corporation | Detecting the endpoint of chem-mech polishing and resulting semiconductor device |
-
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- 1971-08-19 DE DE19712141659 patent/DE2141659A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| US3685209A (en) | 1972-08-22 |
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