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DE2141455C3 - Einrichtung zum Einbringen von versprühbarem Schmiermittel in Formen für die Herstellung von Hohlglaskörpern - Google Patents

Einrichtung zum Einbringen von versprühbarem Schmiermittel in Formen für die Herstellung von Hohlglaskörpern

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Publication number
DE2141455C3
DE2141455C3 DE2141455A DE2141455A DE2141455C3 DE 2141455 C3 DE2141455 C3 DE 2141455C3 DE 2141455 A DE2141455 A DE 2141455A DE 2141455 A DE2141455 A DE 2141455A DE 2141455 C3 DE2141455 C3 DE 2141455C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mold
lubricant
introducing
production
hollow glass
Prior art date
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Expired
Application number
DE2141455A
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English (en)
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DE2141455B2 (de
DE2141455A1 (de
Inventor
Hans-Dieter 7906 Herrlingen Renkl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Acheson 7900 Ulm GmbH
Original Assignee
Deutsche Acheson 7900 Ulm GmbH
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Publication date
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Priority to JP47079022A priority patent/JPS4829812A/ja
Priority to NL7211042A priority patent/NL7211042A/xx
Priority to GB3822572A priority patent/GB1371728A/en
Priority to FR7229868A priority patent/FR2149585B1/fr
Priority to US00281045A priority patent/US3801299A/en
Priority to IT69659/72A priority patent/IT964951B/it
Priority to BE787663A priority patent/BE787663A/xx
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Publication of DE2141455B2 publication Critical patent/DE2141455B2/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B9/00Blowing glass; Production of hollow glass articles
    • C03B9/30Details of blowing glass; Use of materials for the moulds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B40/00Preventing adhesion between glass and glass or between glass and the means used to shape it, hold it or support it
    • C03B40/02Preventing adhesion between glass and glass or between glass and the means used to shape it, hold it or support it by lubrication; Use of materials as release or lubricating compositions
    • C03B40/027Apparatus for applying lubricants to glass shaping moulds or tools

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ein- as bringen von versprühbarem Schmiermittel in eine im Arbeitstakt zu öffnende und zu schließende Form für die Herstellung von Hohlglaskörpern, welche über eine gegenüber der Form stationäre und im Abstand über der Form endende Glaszuführungsrinne mit geschmolzener Glasmasse beschickt und periodisch mit einem versprühbaren Schmier- und Trennmittel besprüht wird.
Es ist notwendig, die Formen für die Herstellung von Hohlglaskörpern mit einem Schmier- und Trennmittel periodisch zu behandeln. Diese Behandlung erfolgt bisher üblicherweise so, daß das Bedienungspersonal mit einem »Schwabbel«, der mit pastösem Schmierstoff getränkt ist, in Intervallen von IO bis 30 Minuten die geöffneten Formhälften ausschmiert. Diese Arbeitsweise ist nicht nur umständlich, sondern überdies auch unzuverlässig, weil keine genaue Dosiermöglichkeit und Gleichmäßigkeit des Auftrags in den Formen erzielt wird.
Um dieser Schwierigkeit beizukommen, sind verschiedene Einsprühsysteme entwickelt worden:
Aus der USA.Patentschrift 3 141 752 ist eine in den Tropfring fest eingebaute Sprühdüsenanordnung bekannt, die bei geschlossener Form und auf die Form aufgesetztem Topfring zwangläufig in Arbeitsstellung gegenüber der Form gebracht ist. Es hat sich indes gezeigt, daß bei dieser Anordnung die Düsen eine solche Erwärmung erfahren, daß nach einiger Zeit eine Verkrustung durch Bestandsteile des Schmier- und Trennmittels stattfindet, die zu einer Betriebsunterbrechung führen.
Ähnliche Schwierigkeiten treten bei einer aus der USA.-Patentschrift 3 480 422 bekannten Anordnung auf, bei der Sprühdüsen an dem dem Tropfring gegenüberliegenden unteren Ende der Vorform eingebaut sind.
Um die Schwierigkeiten des Verkrustens von stationär in unmittelbarer Nähe der Form angeordneten Sprühdüsen zu vermeiden, ist in den USA.-Patentschriften 3 172 606, 3 508 711 und der deutschen Offenlegungsschrift 2 103 378 vorgesehen, daß die Sprühdüsen zwischen von der Form entfernten Ruhestellung und einer Arbeitsstellung gegenüber der Form angeordnet sind, so daß sie nicht ständig der zur Verkrustung führenden Temperatur in der Nähe der Form ausgesetzt sind. Bei dieser Ausführungsform ergibt sich indes für das Überführen der Sprühdüsen in Arbeitsstellung eine Verlustzeit, die sich nicht oder nur schwer in den normalen Arbeitsablauf der auf kurze Taktzeiten ausgelegten Maschine integrieren läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs bezeichneten Art so auszugestalten, daß einerseits infolge Temperatureinwirkung keine Verkrustungsgefahr besteht und sich andererseits keine Verlustzeiten durch die Verstellung von Sprühdüsen ergeben.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß eine im Bereich des Austrittsendes der Glaszuführungsrinne angeordnete Sprühdüse zum Einsprühen in die geschlossene Form vorhanden ist.
In der GB-PS 1 235 560 findet sich bereits ein Hinweis, daß Sprühgeräte für Schmiennittel zum Besprühen der Forminnenflächen bekannt seien, darunter solche, welche über der Form blieben und nach unten sprühten. Dabei ist aber nicht gesagt, ob es sich um eine einteilige oder mehrteilige Form handelt, und auch keine nähere Angabe über die Lage des Sprühgeräts gemacht. Im übrigen sind die erwähnten Sprühanordnungen in dieser Literaturstelle deshalb als unzweckmäßig verworfen, weil sie angeblich keine gleichmäßige Benetzung der Form erbringen.
In der GB-PS 966 879 ist vorgesehen, bei einer geteilten Form diese im geöffneten Zustand mit Schmiermittel auszusprühen. Auch hier ist darauf hingewiesen, daß eine gleichmäßige Benetzung mit Schmiennittel nicht erreicht würde.
Aus der US-PS 2 410 422 ist es bekannt, eine einteilige Form, welche nacheinander eine Sprühanlage- und eine Glasbeschickungsstelle unterläuft, von oben her mit Schmiermittel auszusprühen. Hierbei ist aber das Sprühgerät nicht im Bereich des Austrittsendes der Glaszuführupgsrinne angeordnet; es liegt vielmehr insofern ein ganz anderes System vor, als Form, Sprühgerät und Glaszuführungsrinne keine stationäre Einstellung relativ zueinander haben. Schließlich ist es aus der US-PS 2 744 358 bekannt, bei einer geteilten Form diese im geöffneten Zustand von stationären Sprühgeräten her auszusprühen, wobei die Sprühgeräte dann naturgemäß nicht im Bereich des Endes der Glaszuführungsrinne angeordnet sind. Bei dieser Anordnung ergibt sich der Nachteil, daß auch die Trennflächen der Form besprüht werden und verkrusten, so daß der Formschluß nach einiger Gebrauchszeit nicht mehr exakt sein kann.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung sind die Nachteile aller bekannten Systeme vermieden:
Eine Verkrustung von Schmier- und Trennmittel kann nicht eintreten; durch die stationäre Anordnung von Form, Glaszuführungsrinne und Sprühgerät relativ zueinander sind geringe Taktzeiten möglich; die Gefahr einer Schichtbildung auf den Formtrennflächen ist vermieden.
Die von den Erfindern der GB-PS 1 235 560 und 966 879 befürchtete Ungleichmäßigkeit der Benetzung der Formwand tritt, wie die Anmelderin festgestellt hat, in vielen Fällen nicht auf, und kann, wenn sie auftreten sollte, etwa infolge komplizierter
Gestalt des zu erzeugenden Hohlglaskörpers einfach dadurch beseitigt werden, daß man bei Feststellung des Bedarfs während des Einsprühens Unterdruck in der Form aufrechterhält.
Die Fig. 1 bis 5 erläutern die Erfindung; sie stellen aufeinanderfolgende Zustände einer zweiteiligen Hohlglasform dar.
Über der öffnung der hier als Vorform dargestellten Form 11 ist eine Rinne 12 tür die Zuführung der flüssigen Glasmasse 13 von einer nicht dargestellten bekannten Zuführeinrichtung angeordnet. Unmittelbar neben dem Ende 14 der Rinne 12 ist die Austrittsöffnung 15 einer Schmiermittel-Sprüheinrichtung 16 angeordnet, die einen Sprühkopf 18 und ein Absperrventil, etwa ein Magnetventil 19, umfaßt. Zum Sprühkopf führen je eine Schmiermittelleitung 21 und eine Sprühluftleitung 22. Das Magnetventil 19 ist in der Spriihluftleitung 22 angeordnet, so daß der Druck der Sprühluft nicht unkontrolliert auf den Sprühkopf 18 einwirken kann, der nach dem Prinzip eines Überdruckventils arbeitet und durch den Druck der Sprühluft öffnet, wenn das Magnetventil betätigt wird. Das in der Schmiermittelleitung 21 vorhandene Schmiermittel steht ebenfalls unter Druck, so daß ein störungsfreies Nachtreten des Schmiermittels gewährleistet ist.
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, beginnt der Arbeitszyklus mit einer offenen Form 11, deren beide Hälften auseinandergefahren sind, nachdem ein vorher gefertigter Hohlglaskörper entnommen worden ist. Gemäß F i g. 2 wird die Form 11 daraufhin geschlossen. Danach setzt das Besprühen der Forminnenfläche ein, wobei das Trenn- und Schmiermittel durch den Luftstrahl 30 aus der öffnung 15 direkt in die Form 11 eingeblasen und dort verwirbelt wird; die Gleichmäßigkeit der Innenwandbeaufschlagung kann durch Aufrechterhaltung eines Unterdrucks in der Form 11 verbessert werden.
Nach dem Abschluß des Spriihvorgangs wird gemäß Fig. 4 ein Glasmassetropfen 13 in die Form 11 gegeben und gemäß F i g. 5 zu einem Kübel verformt.
Mit dem öffnen der Form 11 und der Entnahme des vorgefertigten Hohlkörpers 20 ist ein Arbeitszyklus abgeschlossen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Einbringen von versprühbarem Schmiennittel in eine im Arbeitstakt zu öffnende und zu schließende Form für die Herstellung von Hohlglaskörpern, welche über eine gegenüber der Form stationäre und im Abstand über der Form endende Glaszuführungsrinne mit geschmolzener Glasmasse beschickt und periodisch mit einem versprühbaren Schmier- und Trennmittel besprüht wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Bereich des Austrittsendes der Glaszuführungsrinne angeordnete Sprühdüse zum Einsprüchen in die geschlossene Form vorhanden ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die Form während der Einsprühung Unterdruck anlegbar ist.
DE2141455A 1971-08-18 1971-08-18 Einrichtung zum Einbringen von versprühbarem Schmiermittel in Formen für die Herstellung von Hohlglaskörpern Expired DE2141455C3 (de)

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GB3822572A GB1371728A (en) 1971-08-18 1972-08-16 Apparatus for producing glass bodies
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FR (1) FR2149585B1 (de)
GB (1) GB1371728A (de)
IT (1) IT964951B (de)
NL (1) NL7211042A (de)

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