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DE2141150A1 - Vorrichtung zum schutz vor dem einklemmen bei elektromotorisch in einem festen oeffnungsrahmen bewegbaren fensterscheiben od. dgl. bauteilen, insbesondere von kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum schutz vor dem einklemmen bei elektromotorisch in einem festen oeffnungsrahmen bewegbaren fensterscheiben od. dgl. bauteilen, insbesondere von kraftfahrzeugen

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DE2141150A1
DE2141150A1 DE2141150A DE2141150A DE2141150A1 DE 2141150 A1 DE2141150 A1 DE 2141150A1 DE 2141150 A DE2141150 A DE 2141150A DE 2141150 A DE2141150 A DE 2141150A DE 2141150 A1 DE2141150 A1 DE 2141150A1
Authority
DE
Germany
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switch
relay
circuit
motor
electronic circuit
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Pending
Application number
DE2141150A
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English (en)
Inventor
Josef Berger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
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Priority to US00281300A priority patent/US3815005A/en
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H5/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal non-electric working conditions with or without subsequent reconnection
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/40Safety devices, e.g. detection of obstructions or end positions
    • E05F15/42Detection using safety edges
    • E05F15/46Detection using safety edges responsive to changes in electrical capacitance
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
    • F16P3/08Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body in connection with the locking of doors, covers, guards, or like members giving access to moving machine parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
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    • E05Y2900/55Windows

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

Daimler-Benz Aktiengesellschaft 2141150
Stuttgart-Untertürkheim
Daim 8338/4 12» August 1971
Vorrichtung zum Schutz vor dem Einklemmen bei elektromotorisch in einem festen Öffnungsrahmen bewegbaren Feneteischeiben od. dgl· Bauteilen, insbesondere von Kraftfahrzeugen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz vor den Einklemmen bei elektromotorisch bewegbaren Fensterscheiben elektromotorisch betriebenen Schiebedächern oder sonstigen von Elektromotoren schwenkbaren bzw. verschiebbaren Bauteilen an festen Öffnungerahmen, insbesondere von Kraftfahrzeugen· Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, jeder in einem Raum mit diesen bewegbaren Bauteilen befindlichen Person, z.B. jedem Wageninsassen nahe einem Fahrzeugfenster dessen beliebiges Öffnen und Schließen zu ermöglichen.
Bei den neuzeitlichen Kraftfahrzeugen, insbesondere Personenkraftwagen, werden zur Erleichterung des Öffnens eines oder mehrerer Vagenfenster für den Wageninsassen weitgehend für den Fahrbetrieb an sich erforderliche oder verfügbare Hilfekräfte eingesetzt, z.B. der Unterdruck im Ansaugkrümmer, der Batteriestrom oder Preßluft von bei laufendem Motor ständig betriebenen Pumpen od. dgl. Bekanntlich wird für das gewünschte Öffnen der Wagentür bzw. der Fahrzeugfenster zu Lüftungszwecken bzw. ihres Schließens zur Vermeidung von Zugluft oder des Eindringens
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unerwünschter Luftbestandteile, lästiger Gase oder von Regen meist als Hilfskraft der elektrische Strom des Wagennetzes verwendet. Dasselbe trifft auch für die Bewegung des Schiebedachs zu.
Die großen bewegbaren Bauteile erfordern aber auch bei einer günstigen Übersetzung der motorischen Antriebskraft einen erheblichen Leistungsaufwand, der bei zunehmender Schwergängigkeit in den Führungsteilen bzw. bei wechselnder Temperatur und je nach der Witterung sich erheblich vergrößert und den üblichen Antriebsmotor überlasten kann. Die Verwendung eines auch die genannten Erschwernisse überwindenden, großen Antriebsmotors erhöht die Gefahr eines Einklemmens während des Schließvorgangs unbedacht in der abzudeckenden Öffnung belassener oder ihren festen Rahmen bedeckender Körperteile eines Wageninsassen, beispielsweise seines Arms oder seiner Hand bzw. einzelner Finger oder auch des ganzen Kopfes. Der leistungsstarke Motor kann dabei erhebliche Körperschäden, insbesondere bei Kindern, verursachen oder es können sich andere schwere Verletzungen oder Beschädigungen an den Kleidungeteilen.einstellen.
Die Beseitigung dieser Einklemmgefahren durch die bewegbaren Bauteile bei Verwendung von starken Antriebsmotoren ist Aufgabe der Erfindung. Eine Lösung dieser Aufgabe besteht in der Einrichtung einer schalttechnischen Schutzvorrichtung, bei der ein elektronischer Schaltkreis zusammen mit dem Stromkreis für den Antriebsmotor des bewegbaren Bauteils, z.B. des dem Fahrer bzw. Beifahrer nahen Türfensters, durch dessen Schalter mit Strom belieferbar ist und daß der elektronische Schaltkreis durch Impulse bei der Berührung eines als Schalttaste vorbestimmten Teils, vorzugsweise an der Oberkante der Fensterscheibe oder des bewegbaren Bauteils bzw. des festen Öffnungsrahmens unter gleichzeitigem Einwirken auf Mittel zum Stillstand oder zur Drehrichtungsumkehr des Antriebsmotor* erregbar ist.
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Bex einer bevorzugten Ausführung der erfindungsgemäßen Schutzvorrichtung ist ein Relais neben dem Schalter für den Antriebsmotor parallel zu dem Antriebsmotor geschaltet, von welchem Relais ein Schalter für den elektronischen Schaltkreis abhängig ist» Die beim Berühren der Oberkante der Fensterscheibe oder des bewegbaren Bauteils ausgelösten Impulse bewirken am elektronischen Schaltkreis die Strombelieferung an ein nachgeordnetes Relais. Schließlich setzt der von diesem Relais gesteuerte Schalter ein Relais unter Strom, das auf einen Schalter im MotorStromkreis einwirkt· Dadurch bricht der Motorstromkreis zusammen und der Antriebsmotor steht still.
Die übliche Maßnahme« um die bewegbaren Bauteile in einem bestimmten Raumbereich, z.B. die Fenster der Fondtüren, vor unbefugter Bedienung, etwa durch Kinder, zu schützen, läßt sich ohne weiteres auch bei der erfindungsgemäßen Anordnung verwenden· Nach Einbau eines Sicherheitsschalters an einer nur in einem Bereich zugänglichen Stelle, z.B«, am Armaturenbrett vor dem Fahrer, ist für jedes Fondfenster zu dem üblichen Schalter «sin weiterer Bedienungeschalter in Reihe geschaltet vorgesehen·
Eine andere Ausführung veranlaßt beim Beginn eines Einklemm-· Vorgangs nicht nur ein sofortiges Stillstehen dee Antriebs- _ motors, sondern auch die sofortige Bewegungsumkehr in die ™ Gegenrichtung. Der Vorteil dieser Lösung besteht in dem Vermeiden der Gefahr, daß der Wageninsasse bestrebt ist, leicht eingeklemmte Körperteile bzw. Stoffe oder andere Gegenstände unbedacht sofort loszureißen, wodurch leicht Verletzungen oder Beschädigungen eintreten können» IJm diesen Fehlhandlungen vorzubeugen, ist erfindungsgemäß der Schalter für den Antriebsmotor als Wendeschalter vorgesehen und die Strombelieferung des Schaltkreises erfolgt einmal unmittelbar vom Bordnetz und zum anderen über ein dem Schaltkreis nachgeordnetes Relais, über das der Stroiakreis zum Schaltkreis schließbar ist.
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Auf diese Weise ist eine unmittelbar bei Tastdruck erfolgende Bewegungsuekehr der Fensterscheibe od. dgl· durchführbar und die Schutzvorrichtung ist bei entsprechender Feinfühligkeit des Tastübertragungsmittels für jede Druckempfindlichkeit geeignet.
Selbstverständlich ist es möglich, den in bekannter Weise seine Kapazität beim Andrücken an einen Gegenstand ändernden Tastdraht an der Oberkante jeder Sicherheitescheibe, also des bewegten Bauteile anzuordnen wie er gleichfalls auch am Führungerahmen des festen Bauteils, z.B. des Wagenauf baue angesetzt sein kann.
In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel je einer Schutzvorrichtung in dem zugehörigen Schaltplan dargestellt.
Fig. l zeigt den Schaltplan einer Schutzvorrichtung an einem elektromotorisch auf und ab bewegbaren Fahrzeugfenster mit sofortigem Bewegungehalt im Falle eines Einklemmens und
Fig. 2 den Schaltplan einer Schutzvorrichtung an
einem ebenfalls elektromotorisch auf und ab bewegbaren Fahrzeugfenster mit sofortiger Bewegungsumkehr bei einem Einklemmen.
Zum Öffnen oder Schließen der Fenster eines Kraftfahrzeuge sind im tfageninnern an jedem Fahrzeugfenster die jeweiligen Bedienungeechalter 3 0^8 6 jeweils mit dem elektrischen Bordnetz 7 verbunden, wie Öer in Fig. i dargestellte Schaltplan zeigt. Zur Sicherheit gegen unbefugte oder vom Fahrer unerwünschte Feneterbewegung der Fondfenster durch Kinder oder andere Wageninsaeeen ist zu den Fondschaltern 4 und 5 «"* Armaturenbrett im Fondraum ein weiterer Schalter 9 und 10, jeweils in Reihe geschaltet, die beide über einen Sicherheitsschalter 11 mit Masse verbindbar sind.
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In gleicher Weise ist der Antriebsmotor 26a für das Fenster des Beifahrers in Reihe zu den Schalter 6 für das Beifahrerfenster geschaltet. Diese Schaltanordnung ist bekannt.
Da die Schutzvorrichtung an allen Fenstern gleich ausgebildet ist, wird nur die Vorrichtung an einem Fenster, am Fahrerfenster, im einzelnen beschrieben· Der Schalter 3 dient zur Strombelieferung des Motors für die Fahrerfensterscheibe und ist durch eine Leitung 3b mit der Fahrzeugmasse 7b verbunden» Um den von dem Schalter 3 abhängigen Motorstromkreis 12 der Fahrerfensterscheibe bei deren Anstoßen an einen Gegenstand zwischen ihrer Oberkante und dem oberen Schenkel des festen Fensterrahmens zur Verminderung der Einklemmwirkung zu unterbrechen, ist neben dem Schalter 3 zu dem Motorstromkreis 12 in Reihe, ein Relais A. in einer Leitung 3* vom Bordnetz 7 zum MotorStromkreis 12 geschaltet* Dieses Relais A1 steuert einen Schalter a« in einer mit dem , positiven Pol 7a des Bordnetzes 7 verbundenen Stromleitung 13» die als Zuführleitung zu einem elektronischen Schaltkreis 14 dient.
Zur Verhinderung einer Schadensauelösung durch Einklemnwirkung einer Scheibe in Schließbewegung ist der obere Rand Jeder Scheibe mit einem Draht 15 versehen, der als Tastdraht dient und nach oben freiliegt· Bei einer Scheibe aus Verbundsicherheitsglas kann der Draht zwischen den beiden Scheiben an ihren Oberkanten eingelegt sein· Der Draht 15 leitet die Impulse au» der Kapazitätsänderung bei «einem Auf« treffen oder Anschlagen an einen Körperteil oder dgl· dem elektronischen Schaltkreis l4 zu,,.-."".
Von dem elektronischen Schaltkreis l4 veranlassen die Impulse von der Schalttaste 15 die Strombelieferung des nachgeordnet en Relais C., das den von ihm abhängigen Schalter c. schließt· Durch den geschlossenen Schalter c. wird das Relais B von der mit dem Bordnetz 7 verbundenen Stromleitung 13 unter Strom gesetzt. Dadurch wird der Schalter b~
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im Motorstromkreis 12 geöffnet 12nd als dessen Folge wird der Antriebsmotor 12a stromlos. Nach einer Beseitigung des Hindernisses wird der Motorstromkreis 12 wieder geschlossen und die unterbrochene Aufwärtsbewegung der Fensterscheibe wird bis zum Endanschlag fortgesetzt.
Zn üblicher Weise wie an der Fahrerfensterscheibe ist jede Fensterscheibe im Fondraum über die Schalter 4 und 5 bewegbar, wenn der in bekannter Weise angeordnete« vom Fahrer bedienbare Sicherheitsschalter 11 geschlossen ist. Der Stromkreis des an dem jeweiligen Fondfenster, z.B. der Stromkreis l6 des für das linke Fondtürfenster angeordneten Motors l6a, ist erst nach dem vom Fahrer vorgenommenen Schließen des in der Masseleitung 17 angeordneten Sicherheitsschalters 11 mit Strom belegbar· Zum Betrieb des für dieses Fondtürf«iaat#r eingesetzten, elektronischen Schaltkreises 24 ist die Stromleitung 23 vom Bordnetz 7 zum Schaltkreis 24 geführt.
Di· Fensterscheibe der Beifahrertür oder einer Fondtür ist in gleicher Weis· wie di« Scheibe der Fahrertür durch Bedienen des den Schalter 3 an der Fahrertür gleichen Schalters 6 oder 4 bzw. 5 bewegbar. Der Schalter 4 ist über die Leitung 4b in gleicher Weise an die Fahrzeugmasse 7b gelegt. Die Stromversorgung des Motorstromkreiseβ l6 erfolgt über den Schalter 4« I» der Leitung 4a ist in gleicher Weise wie an der Fahrertür ein Relais A- angeordnet, das bei Stroaidurchfluß Im geschlossenen Motoretromkreie l6 das Schließen des Schalters a2 in der Stromleitung 23 zum elektronischen Schaltkreis 24 bewirkt.
Der Fahrgast im Fond kann gleichfalls den Stromfluß zum Motor l6a am Schalter 9 auslösen. Der zu dem Schalter 4 im Fondraum in gleicher Weise parallel angeordnete Schalter 9
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let mit der Masseleitung 17 über den geschlossenen Sicherheitsschalter 11 durch eine Leitung l8 verbunden. Die Steuerung eines im MotorStromkreis l6 angeordneten, über den elektronischen Schaltkreis 24 von dem Relais B_ abhängigen Schalters b_ erfolgt in gleicher Weise wie bein Fahrertürfenster über ein nach der Inrpulsbe Schickung des elektronischen Schaltkreises 24 durch den Taetdraht 25 an der linken Fondtürscheibe erregtes Relais C^, das den von ihm abhängigen Schalter c_ in der Stroaleltung 23 schließt und dadurch das Relais E3 mit dem Bordnetz 7 verbindet. Hierdurch wird der Schalter b geöffnet und das Schließen des Fensters unterbrochen.
Die Stromversorgung des rechten Fondfensters erfolgt in gleicher Weise trie die des anderen Fondfensters mittels des zusätzlichen Schalters 10 nahe der Fondtür. Dieser Zusetzschalter 10 ist in der oben genannten Form.mit dsm Schalter 5 «™ Armaturenbrett in ¥srbindungs durch eine Leitung l8a 1st er wie die Massel©ituag l8 dee Eusatzsehelters 9 der linken Fondtür über dass. Sicherheitsschalter 11 durch die Leitung 17 an die Fahrsseugasasei© gelegt.
Soll der Fensterseheibenmotor bei Auftreffe» auf &±n Hindernis nicht bloß stromlos verden, trie durch des verasilaßte Stromabschalten9 das mittels der elektronieefeeii Schaltkreise lh bsw» 24 in jedem Jfeioretresskreis beim Auftreffen der Scheibe auf ein Hemmnis erfolgt, so imiß z.B. für eine sofortige Uiakehr der Bewegtangerielit^säg des* <aben erlöiiterte Sctaaltplsn in geeigneter ¥ei©e erweitert werdenu Dazu die ir» Fig« 2 geseigt© Ausfüiartaiag des Sch®ltjil©ns.
Bei etwa gleicher elektrischer Vorrichtung, z.B. an dem Fahrertürfenster, zweigt von der Stromleitung 33, die das den Motorstromkreieschalter ^11 - b 12 e*euernde Relais B mit Strom beliefert, hinter dem von Relais C gesteuerten Schalter c eine stromführende Leitung 34 ab, die zu einem ebenfalls mit der Fahrzeugmasse 37b des Bordnetzes 37 verbundenen Relais D führt.
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Die Stromversorgung des Relais C durch den elektronischen Schaltkreis 36t der über die Leitung 33 dauernd mit dem Bordnetz verbunden ist, erfolgt nach Einleiten von Impulsen in den elektronischen Schaltkreis 36, die durch Anstoßen des Tastdrahtes 35 an ein Hindernis ausgelöst werden»
Das Relais D ist durch die Leitung 43a über den Schalter a an die Fahrzeugmasse 37b gelegt. Der Schalter a ist wie bei der oben genannten Ausführung vom Relais A gesteuert, das parallel zum von dem Fahrer bedienbaren Schalter 43 am Arma- ■ turenbrett angeordnet ist. Das Relais D ist über den Schalter d in einer Überbrückungsleitung 34a zwischen der Stromleitung 33 und der Abzweigleitung 34 mit Strom belieferbar. Das Relais D wird solange mit Strom versorgt, wie der Schalter in Schließrichtung betätigt wird und der elektronische Stromkreis 36 angesprochen hat, d.h. das Fenster bewegt sich solange in Öffnungsrichtung, wie der Schalter 43 in Schließrichtung betätigt wird, wenn sich ein entsprechender Gegenstand in der Fensteröffnung befindet. Der Motorstromkreis wird erst unterbrochen, wenn der Schalter 43 in Ruhelage ist.
Durch die Ausbildung des von dem Relais B nach dem Schalter c abhängigen Stromkreisschalters als Wechselschalter b.. - b. erfolgt bei einer Strombelieferung des Relais C hinter dem elektronischen Schaltkreis 36 und des Relais B bei geschlossenem Schalter c, die über den elektronischen Schaltkreis 36 durch die Impulse von dem Tastdraht 35 ausgelöst wird, durch das Wechselschaltpaar b.. - b^_ im Motorstromkreis 32 eine Umkehr der Antrieberichtung und damit ein Absinken der den Klemmdruck verursachenden Fensterscheibe·
Für die anderen Fenstermotoren nahe dem Fahrernebensitz bzw. für die Fondfenster gilt dieselbe Abwandlung der beschriebenen Vorrichtung für die Schaltung des Antriebsmotors am Fahrertürfenster·
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Claims (2)

  1. 2H1150
    Ansprüche
    ί'\ J Vorrichtung zum Schutz vor dem Einklemmen durch elektromotorisch in einem festen Öffnungsrahmen bewegbare Fensterscheiben oder durch sonstige, von umkehrbaren Elektromotoren schwenkbare bzw. verschiebbare Bauteile, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit je einer Schaltanlage an den Bedarfstellen, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektronischer Schaltkreis (l4, 2k) zusammen mit dene Stromkreis für den Antriebsmotor C12a, 16a, 26a) des bewegbaren Bauteils durch dessen Schalter (3 - 6) mit Strom belieferbar ist und daß der elektronische Schalt- I kreis durch Impulse bei der Berührung eines als Schalttaste vorbestimmten Teils (l5> 25» 35)» vorzugsweise an der Oberkante der Fensterscheibe oder des bewegbaren Bauteils bzw. des festen Öffnungsrshmens unter gleichzeitigem Einwirken euf Mittel zum Stillstand oder zur Drehrichtungsumkehr des Antriebsmotor® (l2s>, l6a, 26a) erregbar ist.
  2. 2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Relais (A bis A.) neben dem Schalter (3V 4, 5, 6) für den Antriebsmotor (z.B. 12a, l6a, 26a) parallel zu de» Antriebemotor (z.B. 12», l6a, 26a) geschaltet ist, daß g von de« Relais (A bis A.) ein Schalter (a. bis a.) fürden elektronischen Schaltkreis (ζ·Β· l4, 24).steuerbar ist, daß von den elektronischen Schaltkreis (s.B» 1%, 24) ein Relais (C bis C^) alt äine« Schalter (c£ bis c^) zur Stromversorgung eines weiteren Relais (B. bis Bl) unter Ström setzbar ist und daß schließlich durch das letzte Relais (B. bis B.) Kindestens ein von ihn abhängiger Schalter (b^ bis b^) im Mot^rstrorakrels (12, 16) steuerbar ist (Pig· l)·
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    Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (43) in MotorStromkreis (32) mit einem Wendeschalter (b.- und *>12^ verbunden let, daß der Motorstromkreis (32) unmittelbar über dem Wendeschalter (^11 und b._) und über ein Relais (A) von dem Bordnetz (37) mit Strom belieferbar ist, daß weiter der elektronische Schaltkreis (z.B. 36) unmittelbar mit dem Bordnetz (37) verbunden ist, daß weiter durch ein vom elektronischen Schaltkreis (36) gesteuertes Relais (C) über den von diesem abhänigen Schalter Cc) außer einem Relais (B) für den von diesem Relais (B) gesteuerten Wendeschalter (b.. und b.o) des MetorStromkreises (32) ein weiteres Relais (D) mit Strom belieferbar ist und daß ein Schalter (d) in einer Überbrückungsleitung (3^a) »um Bordnetz (37) von dem weiteren Relais (D) abhängig eingerichtet ist (Fig.2).
    Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3· dadurch gekennzeichnet, daß die Schalttaste (z.B. 15, 25, 35) als Testdraht nit sich durch KörperSchluß ändernder Kapazität auegebildet ist»
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    ff
    Leerseite
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