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DE2140562A1 - Fuhrungsschacht fur elektrische Leitungen - Google Patents

Fuhrungsschacht fur elektrische Leitungen

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Publication number
DE2140562A1
DE2140562A1 DE19712140562 DE2140562A DE2140562A1 DE 2140562 A1 DE2140562 A1 DE 2140562A1 DE 19712140562 DE19712140562 DE 19712140562 DE 2140562 A DE2140562 A DE 2140562A DE 2140562 A1 DE2140562 A1 DE 2140562A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strips
shaft
transition
line
lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712140562
Other languages
English (en)
Inventor
Maarten de Dubbeldam Vos (Nieder lande). HOIh 33-66
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fokker VFW NV
Original Assignee
Fokker VFW NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fokker VFW NV filed Critical Fokker VFW NV
Publication of DE2140562A1 publication Critical patent/DE2140562A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0437Channels
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0462Tubings, i.e. having a closed section
    • H02G3/0487Tubings, i.e. having a closed section with a non-circular cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

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"POKKER V.P.W." N.V., Schiphol-Oost (Niederlande). "Führungsschaoht für elektrische Leitungen".
Priorität der Anmeldung in Holland vom 19· August 1970 (70 12238) 'beansprucht· -
Die Erfindung "betrifft einen Führungssohaoht für in voneinander getrennte Längskanäle des Schachtes anzuordnende t elektrische.Leitungeny namentlich für eine oder mehrere Starkstromgruppen und für eine . oder" mehrere Sohwachstromgruppen, mit zentral zur Längsrichtung des Schachtes liegenden Anschlussräumen zum Anschliessen der genannten Leitungen an Klemmen von zugehörigen Steckdosen, Schaltern, Lampenarmaturen oder derartigen Teilen, die in Deckplatten des Schaohtes aufgenommen sind· Sie Bauart dieses Führungsschachtes ist derart, dass den Sioherungsvorschriften für Niederspannungsanlagen, auf Grund denen zu verschiedenen Stromkreisen gehörige Leitungen nicht in demselben Raum liegen dürfen, genügt wird. Bei dem bekannten Führungsschaoht muss jeweils die zentrale Leitung durch einen gesonderten Schacht oder Rohr durch einen Anschlussraum hindurchgeführt werden, wenn eine zu einem Randkanal gehörige Leitung an den Teil in diesem Anschlussraum angeschlossen werden soll. Die Anwendung derartiger Rohre oder Schächt'e in den Anschlussräumen erschwert die Montage der Leitungen. Es ist die Aufgabe der Erfindung einen Führungssohaoht vorstehend genannter Art zu schaffen, der leicht® und einfaohe Montage von Leitungen ermöglicht und der auf einfache und sweoko&seige Weise auegeführt werden kann«,
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Der erfindungsgemässe Führungsschacht ist dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem zentralen, in der Verlängerungslinie der zentralen Anschlussräume .liegenden Längskanal und an beiden Seiten desselben angeordneten Randkanälen, üebergangskanäle vorgesehen sind, die die Leitungeabschnitte beim Fassieren von Anschlussräumen aufnehmen können, wenn die betreffende Leitung nicht bis in oder durch den betreffenden Ansohlussraum geführt wird. Man.erreicht hierdurch einen einfachen und zweokmässige Aufbau des FührungsBchachtes und eine leichte Montage der verschiedenen Leitungen, wobei vorstehend genannten Sioherungsvorschriften genügt wird«
Eine zweokmässige Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch biegsame, durchgehende Trennungsstreifen zum Trennen von angrenzenden Längskanälen, welche Streifen beim Fassieren eines Anschlussraumes entsprechend gebogen werden, damit Leitungsabschnitte durch Üebergangskanäle geführt werden können. Hierbei können auf dem Boden des Schachtes gerade Verbindungsnuten zur. Aufnahme von Verbindungsmitteln für die biegsamen Trennungsstreifen vorgesehen sein» Eine weitere zweckmässige Ausführungsforns ist gekennzeichnet dursh Trennungskämme, die senkrecht zum Schaohtboden bezw« zu den Trennungsstreifen angeordnet sind, wobei die Trennungsetreifen jeweils zwischen benachbarten Zähnen der Kämme hindurchgeführt sind, von welchem Kämmen die Zähne örtlioh zum Durchlassen von Leitungen herausgebrochen werden können·
Bei einer weiteren Ausführungsfora sind gesonderte Einsätze benutat, die je zusammen mit Boden und Deckel des Schachtes einen
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zentralen Anschlussraum begrenaen9 welche Einsätze je mit einem Raum für einen der vorstehend genannten Teile, sowie mit einem Uebergangsraum in der Verlängerungslinie eines Uebergangskanals versehen sind· Bei dieser Ausfuhrungsform ist es zweokmässig umkehrbare Einsätze zu benutzen, deren Uebergangsraum in der einen Lage in der Verlängerungslinie des einen Uebergangskanale · und in der anderen Lage in der Verlängerungslinie des anderen TJebergangskanals liegt· Vorzugeweise sind gesonderte, gerade Trennungsstreifen zwischen angrenzenden Einsätzen angeordnet·
Eine weitere Ausfuhrungsform ist gekennzeichnet durch ein Gitter, bestehend aus geraden Trennungsstreifen und lotrecht zu denselben angeordneten geraden Querstrelfen, die zusammen die Längskanäle und die Uebergangakanile in Kombination mit Boden und Deckel des Sohachtes begrenzen«
Es ist zweokmässig die bei der Erfindung angewandten Einsätze und/oder Trennungsstreifen mit s»B» durch Brechen entfernbares Vandteilen zu versehen, wodurch Oeffnungen zum Durchlassen von Leitungen gebildet werden können9 in Abhängigkeit der Wahl d@? anzusohliessenden Teil©«
Wenn man in den Fühnmgssohacht zs3e drei verschiedene Leitungen aufnehmen können xauss (Leitungen 1,2 und 3) wird die zentrale Leitung zwischen zwei aufeinanderfolgendes Ansohlussräumen des einen Uebergaagskanale zu dem anderen leber« gangskanal geführt werden müssen, wenn an zwei aufeinanderfolgende Ansohlussräume besw« die Leitungen 1 und 5 oder 3 unä 1 angs-Bohlossan werden sollen. Für ein® derartige versetzte Aaor&mmg der zentralen Leitung Z aiisa genügend Baum in Längeri©htung des
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Schachtes zur Verfügung stehen, in welchem Zusammenhang ein genügender Abstand zwischen auf-einander—folgenden Anschlussräumen eingehalten werden muss· Falls man jedoch eine Begrenzung durchführt, derart, dass die zentrale Leitung 2 zwischen auf-einanderf olgenden Anschlussräumen nur von einemTJebergangskanal auf den zentralen Kanal oder die zentralen Anschlussräume überzugehen braucht t kann man mit einem erheblich kleineren Abstand zwischen auf einander folgenden Anschlussräumen arbeiten. Man muss dann die Möglichkeit, an angrenzende Anschlussräume die Leitungen 1 bezw· 3 anzuschliessen, blockieren· Eine derartige Ausführung weist das Merkmal auf, dass die Zahl der Anschlussräume mit einem an die Leitung des zentralen Kanals angeschlossenen Teil der Gesamtzahl der Anschlussräume, gehörend zu den übrigen Leitungen etwa gleich ist. In vielen Fällen bestehen gegen diese Begrenzung keine Bedenken, z.B. wenn die zentrale Leitung eine Starkstromgruppe bildet, an die eine verhältnismässige grosse Anzahl von Steckdosen oder derartigen Teilen angeschlossen ist, während die Handkanäle z.B. eine Fernsprechleitung und eine Hochfrequenzleitung für Hundfunk und/oder Fernsehgeräte beherbergt, die mit einer beschränkten Anzahl von Anschlüssen versehen sind*
Sie Zeichnung zeigt Ausführungsformen der Erfindung· Die Fig· 1 und 2 betreffen eine Ausführungsform mit biegsamen Trennungsstreifen und steillen. einen Längsschnitt in Draufsicht bezv. einen Querschnitt dar.
Die Fig. J und 5 stellen ähnliche Schnitte einer zweiten Aueführungeform dar, wobei Trennungskämme nach Fig· 4 benutzt sind·
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Pig. 6 stellt einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform mit zugehörigen Querschnitten nach den Pig. 7 und- 8 dar.
Pig. 9 stellt eine Ausführungsform mit einem Trennungsgitter dar, von dem Pig. 10 eine perspektivische Darstellung gibt.
In den Pig, 1 und 2 ist Ziffer 4 ein im Querschnitt U-formig'er Führungsschacht, der insbesondere aus einem passenden Kunststoff hergestellt ist und dessen Boden mit einer Anzahl schwalbenschwanzförmiger Nuten 5 versehen ist. Im Führungsschacht sind drei elektrisohe Leitungen 1,2 und 3 aufgenommen. Die zentrale Nute 5 kann zum Befestigen von Steckdosen, Schaltern, Lampenarmaturen, oder derartigen Teilen 6 angewandt werden, die zentral zum Schacht angeordnet sind und die durch den auf den Schacht 1 anzuordnenden Deokel 7 durchgelassen werden können.
Die erforderliche Trennung zwischen den Leitungen 1,2 und 3 wird mit Hilfe von biegsamen Trennungsstreifen 81, 8" erzielt, dia derart gebogen und mit Hilfe von Befestigungsorganen 9» aufgenommen in den Nuten 5i festgelegt sind, dass die zentrale Leitung 2 duroh einen Uebergangskanal 10 geführt werden kann, wenn die Leitung 1 oder die Leitung 3 an. d.en zu einem zentralen Anschlussraum gehörigen Teil 6 angeschlossen ist. Die Form, in die die biegsamen Trennungs streifen 8" und 8", gebogen werden, ist abhängig von den herzustellenden Anschlüssen an die Teile 6.
Die Ausführung nach den Fig. 3, 4 und 5 entspricht grossenteils derjenigen der Pig. 1 und 2, aber die Befestigung der Trennungsstreifen 8' und 8" erfolgt jetzt mit Hilfe von Kämmen 12, siehe Pig· At die fflit Zähnen 13 versehen sind, die durch Brechen ent-
fernt werden können, derart, dass jeweils nur zwei Zähne 13 an
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beiden Seiten des zu befestigenden Trennungsstreifens 81 und 8" übrig-bleiben. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist es möglich jeden . Kamm 12 mit zwei Reihen von Zähnen 13 zu versehen, zwecks Erzielung einer zweokmässigen Führung der Trennungsstreifen 81 und 8M.
Bei der Ausführung nach den Fig. 6, 7 und 8 sind für die Bildung der Anschlussräume gesonderte Einsätze 14 benutzt, die je ausser dem Raum für den Teil 6 zugleich einen Ueb er gangs raum enthalten. Biese Einsätze 14 sind umkehrbar, so dass nach Fig. 6 der Uebergangsraum 15 links oder rechts von dem.Teil 6 liegen können, je nachdem dieser Teil an die Leitung 3 oder an die Leitung 1 angeschlossen werden soll· Zwischen angrenzenden Einsätzen sind gesonderte gerade Trennungsstreifen 16 angeordnet. Die Räume ■ 14 sind, wie aus Fig. 6 ersichtlich, mit z.B. durch Brechen entfernbaren Wandteilen zur Erzielung von Oeffnungen 17 zum Durchlassen von Leitungen 1, 2, 3 versehen· Bei dieser Ausführung braucht auf dem Boden des Schachtes nur die zentrale Nute 5* zum Befestigen von Teilen 6 vorhanden zu sein.
Die Fig· 9 und 10 zeigen einen Führungsschacht mit einem Gitter, bestehend aus geraden Trennungsstreifen 18 und lotrecht zu denselben angeordneten geraden Querstreifen 19, die zusammen die Längskanäle und die Uebergangskanäle begrenzen. Duroh herausbrechbare Wandteile kann man in das Gritter die erforderlichen Oeffnungen 17 anordnen. Die Streifen 18 und 19 können mittels bis an die halbe Höhe durchgehende Einkerbungen miteinander verbunden werden, siehe Fig. 10. Die herausbrech-baren Wandteile können nicht nur naoh Fig· 10 an den Boden des Schachtes 4 anschliessen, sondern auch von der oberen Seite her angeordnet sein· Hierdurch kann die
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Montage der Leitungen 1, 2, 3 erleichtert verden.
Schliesslich wird noch bemerkt, dass die Erfindung sich nicht auf Pührungsschächte mit drei Leitungen beschränkt. Dem "bei der Erfindung angewandten Prinzip kann auch gefolgt werden,, wenn z.B. fünf Leitungen vorhanden sind. Bei grösseren Anzahlen ist es empfehlenswert zwei oder mehrere Pührungsschächte für drei Leitungen , wie in den Ausführungsbeispielen angegeben ist, anzuwenden.
Die versetzte Anordnung der zentralen Leitung 2, falls an zwei auf-einander-folgende Anschlussräume die Leitungen 1 und 3 oder 3 und 1 angeschlossen werden sollen, ist im Vorstehenden schon erwähnt. Pig. 9 zeigt den Anschluss der Leitung 3 &a. Teil und der Leitung 1 an Teil 6". Die Leitung 2 muss zwischen den Teilen 61 und 6", bezw. den zugehörigen Anschlussräumen, von dem linken Uebergangskanal 20 zu dem rechten Uebergangskanal 21 versetzt angeordne't werden. Hierdurch ist es erforderlich einen bestimmten Mindestabstand X zwischen den Bäumen der Teile 6' und 6" einzuhalten. Venn man jedoch zwischen Anschlüssen an die Leitungen 1 und 3 stets einen Anschluss an die Leitung 2 anordnet; siehe Teil 6f" in Pig. 9» braucht die Leitung 2 jeweils nur von einem Uebergangskanal, in diesem Pail dem Kanal 21, zu einem zentralen Ansohlussraum geführt zu werden, wodurch die Hotwendigkeit, den vorstehend genannten Abstand X beizubehalten, entfällt.
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Claims (1)

  1. 8- · 2H0562
    Patentansprüche
    V 1. jPührungsschacht für in voneinander getrennte Längskanäle des Schachtes anzuordnende elektrische Leitungen, namentlich für eine oder mehrere Starkstromgruppen oder für eine oder mehrere Schwachstromgruppen* mit zentral zur Längsrichtung des Schachtes liegenden Anschlussräumen zum Anschliessen der genannten Leitungen an Klemmen von zugehörigen Steckdosen, Schaltern, Lampenarmaturen oder derartigen Teilen, die in Deckplatten des Schachtes aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem zentralen, in der Verlängerungslinie der genannten zentralen Anschlussräume liegenden Längskanal und an beiden Seiten desselben angeordneten Randkanälen, Uebergangskanäle (10) vorgesehen sind, die die Leitungsabschnitte (1, 2, 3) beim Fassieren von Anschlussräumen aufnehmen können, wenn die betreffende Leitung nicht bis; in oder durch den betreffenden Anschlussraum geführt wird.
    2. Führungsschacht nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch biegsame, durchgehende Trennungsstreifen (θ1, 8") zum Trennen von angrenzenden Längskanälen, welche Streifen beim Fassieren eines Anschlussraumes entsprechend gebogen werden, damit Leitungsabschnitte (1, 2, 3) durch Uebergangskanäle (10) geführt werden können (Fig. 1-5).
    3. Führungsschacht nach Anspruch 2, gekennzeichnet duroh in geraden Verbindungsnuten (5) auf dem Boden des Schachtes aufgenommene Verbindungsmittel (9) für die biegsamen Trennungsstreifen (8·, 8").
    4. Führungsschacht nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Trennungskämme (12) die senkrecht zum Schachtboden bezw. zu den
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    Trennungsstreifen (8·, 8") angeordnet sind, wobei die Trennungsstreifen (81, 8") jeweils zwischen "benachbarten Zähnen (13) der Kämme (12) hindurchgeführt sind, von welchen Kämmen (12) die Zähne (13) ortlich zum Durchlassen von Leitungen (1, 2, 3) herausgebrochen werden können (Fig. 4» 5)·
    5· Führungsschacht nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch gesonderte Einsätze (I4)» d-ie 3e zusammen mit Boden (4) und Deokel (7) des Schachtes einen zentralen Anschlussraum begrenzen, welche Einsätze je mit einem Raum einen.der vorstehend ■ genannten Teile (6), sowie mit einem TJebergangsraum (15) in der Verlängerungslinie eines Uebergangskanals versehen sind (Fig. 6).
    6. Führungsschacht nach Anspruoh 5» gekennzeichnet duroh einen umkehrbaren Einsatz (14)» dessen Hebergangsraum in der einen Lage in der Verlängerungslinie des einen Uebergangskanals und in der anderen Lage in der Verlängerungslinie des anderen Uebergangskanals liegt.
    7« Pührungsschacht naoh Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen angrenzenden Einsätzen (14) gesonderte, gerade Trennungsstreifen (16 ) angeordnet sind.
    8. Führungssohacht nach Anspruch 1, gekennzeichnet duroh ein Gitter, bestehend aus geraden Trennungsstreifen (18) und lotrecht zu denselben angeordneten geraden Querstreifen, (19)» die zusammen die Längskanäle in die TJebergangskanäle in Kombination mit Boden (4) und Deckel (.7) des Sch—achtes begrenzen (Fig. 9 und 10).
    9. Führungsschacht nach Anspruch 5 oder folgende, gekennzeichnet durch z.B. durch Brechen entfernbare Wandteile (17) der Einsätze und /oder Trennungsstreifen»
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    10. Führüngsschacht nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet dass die Zahl der Anschlussräume mit einem an die Leitung des zentralen Kanals angeschlossenen Teil der Gesamtzahl der Ansohlussräume, gehörend zu den übrigen Leitungen, etwa gleich ist.
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    Leerseite
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