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DE2039802B - Abfallzerkleinerer - Google Patents

Abfallzerkleinerer

Info

Publication number
DE2039802B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
waste
disks
abutment
breaking
cylinder jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Richard P. 6081 Dornheim; Demmig Gerhard W. 6100 Darmstadt NoId
Original Assignee
NoId, Demmig & Co, Technisches Büro, Handelsvertretung CDH, 6081 Dornheim·

Links

Description

55 kann.
Sowohl die Widerlagerscheiben an dem Zylindermantel als auch die Brechscheiben an der Welle kön-
Die Beseitigung von Abfall und Müll bereitet immer nen untereinander versetzt angeordnet sein, um zu größer werdende Schwierigkeiten. Insbesondere die verhindern, daß Abfallstücke durch mehrere Durch-Abfuhr von Müllslücken mit Hohlräumen, wie z.B. 60 brüche fallen und zu schnell den Abfallzerkleinerer Kartons, Flaschen, Dosen, Büchsen u. dgl. ist ein Ko- passieren.
stenproblem, da die Abfuhrkosten nicht von dem Ge- Erfindungsgemäß kann der Zylindermantel des
wicht des Abfalls, sondern von seinem Volumen ab- Abfallzerkleinerers schräg in einem Gehäuse, vorhängen. Dies macht sich für den Müllerzeuger z. B. zugsweise aus Stahlblech, angeordnet sein. Es kommt dadurch bemerkbar, daß die Abfuhrkosten meist nach 65 jedoch auch ein Gehäuse aus Kunststoff oder einem der Anzahl der bereitgestellten Mülltonnen berechnet anderen geeigneten Material in Frage. Die schräge wercien. Anordnung ermöglicht einen besonders gedrungenen
Es sind bereits Abfallzerkleinerer bekannt, bei de- Aufbau im Hinblick auf die Tatsache, daß der Müll
an einem bestimmten, naturgemäß exzentrisch angeordneten Durchbruch eingeführt und durch einen entsprechend angeordneten Durchbrach herausgelassen werden muß, der in diesem Fall versetzt zu dem Einlaßdurchbruch anzuordnen ist.
In dem Gehäuse kann oberhalb des Zylindermantels ein Füllschacht mit einem Materialzufuhrblech angeordnet sein. Ferner kann in dem Gehäuse ur.terhalb des Zylindermantels unterhalb des Durchbruchs der untersten Widerlagerscheiben ein ausfahrbarer Sammelbehälter iür den zerkleinerten Abfall angeordnet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch der. Abfallzerkleinerer nach der Erfindung,
F i g. 2 einen Schnitt in Höhe der obersten Brechscheibe 2,
F i g. 3 einen Schnitt in Höhe der darunter angeordneten Widerlagerscheibe 3,
F i g. 4 einen Schnitt in Höhe der Brechscheibe 4,
F i g. 5 einen Schnitt in Höhe der darunter angeordneten Widerlagerscheiben S,
F i g. 6 einen Schnitt in Höhe der darunter angeordneten Brechscheibe 6,
F i g. 7 einen Schnitt in Höhe der darunter augeordneten Widerlagerscheiben 7,
F i g. 8 einen Schnitt in Höhe der darunter angeordneten Brechscheibe 8,
F i g. 9 einen Schnitt in Höhe der darunter angeordneten Widerlagerscheiben 9,
F i g. 10 einen Schnitt in Höhe der darunter angeordneten Brechscheibe 10,
F i g. 11 einen Schnitt in Höhe der darunter angeordneten Widerlagerscheiben 11,
Fig. 12 einen Schnitt in Höhe der darunter angeordneten Brechscheibe 12.
Wie F i g. 1 zeigt, befindet sich in dem Gehäuse 1 aus Stahlblech in einer schrägen Anordnung der Zylindermantel 13, der aus relativ kräftigem Stahlblech gefertigt ist. Als Material für das Gehäuse kommt jedoch auch Kunststoff od. dgl. in Frage. In der Mitte dieses Zylindermantels 13 rotiert eine Welle 14 von, wie dargestellt, relativ großem Durchmesser. Diese Welle könnte z. B. 35 U/min durchführen. Auf der Welle sitzen die Brechscheiben 2,4, 6,8, 10 und 12, die nachstehend noch näher beschrieben werden. Auf der Innenfläche des Zylindermantels 13 sitzen die Widerlagerscheiben 3,5, 7,9,11, die gleichfalls nachstehend noch näher beschrieben werden. Die Welle setzt sich nach oben fort in einem Wellenende 19, welches, wie schematisch bei 20 dargestellt, in dem Gehäuse gelagert ist. Oben befindet sich ein Sammelbehälter 21 für den Müll, der durch eine Klappe 23 von außen zugänglich ist und ein Leitblech 22 für den Müll in Richtung auf den Zylindermantel 13 des Abfallzerkleinerers.
Unterhalb des Zylindermantels 13 befindet sich, wie dargestellt, ein Getriebemotor 15 mit einer Ausgangswelle 17, der über eine Riementriebtransmission 18 die Kraft auf die Welle 14 überträgt. Statt dieser Riementriebtransmission kann auch eine geeignete Rutschkupplung oder ein anders gearteter geeigneter Antrieb Verwendung finden. Die Welle 14 läuft unten in dem Wellenstumpf 16 aus, der in dem Gehäuse des Getriebemotors 15 oder auf sonstige nicht dargestellte Art gelagert ist.
Der Zylindermantel 13 ist unten durch ein Leitblech 30 abgeschlossen, welches derart ausgebildet ist, daß es eine öffnung 25 in Richtung auf einen Abfallsammelbehälter 26 frei gibt. Der Abfallsammelbehälter 26 ruht auf den Rädern 27 und kann nach öffnen der Klappe 24 zur Entleerung ausgefahren werden.
F i g. 2 zeigt einen Schnitt durch die oberste Brechscheibe 2. Man erkennt, daß diese Scheibe im großen und ganzen halbkreisförmig ist, auf der Welle 14 sitzt und einen Toleranzabstand zur Innenfläche des Stahlzylindermantels 13 hält. Der verbleibende Durchbruch 2' ist gleichfalls etwa halbkreisfö.-mig. Die darunter angeordnete Widerlagerscheibe 3 zeigt F i g. 3, Sie ist, wie in F i g. 1 dargestellt, relativ hoch und bildet nur einen verhältnismäßig kleinen Sektor, erheblich weniger als 180 Winkelgrad, und läßt entsprechend einen Durchbruch 3' von erheblich mehr als 180 Winkelgrad frei, so daß auch relativ große Abfallstücke der Scherwirkung, die die Brechscheibe 2 und die Widcrlagerscheibe 3 aufeinander ausüben, unterliegen und zerkleinert werden.
Die nächst darunter liegende Brechscheibe 4 (F i g. 4) bildet ein Kreissegment von einem Winkelumfang von etwa 270°, wodurch der zugehörige Durchbruch 4' nur noch einen Winkelumfang von 90° hat. Dadurch ist die Befestigungsfläche der Brechscheibe 4 an der Welle 14 gleichfalls entsprechend groß, und die Kraft kann einwandfrei übertragen werden, ohne daß es an dieser Stelle zum Bruch oder zu Zerstörungen kommt. Die darunter angeordnete Widerlagerscheibe5 ist, wie Fig.5 zeigt, zweiteilig und bildet demgemäß auch zwei Durchbrüche 5'. Diese Anordnung berücksichtigt, daß in dieser Höhe die größten Abfallstücke bereits zerkleinert sind. Dementsprechend ist die Höhe der Widerlagerscheiben 5 auch geringer als diejenige der Widerlagerscheibe 3. Beide Widerlagerscheiben sind, wie Fig. 1 zeigt, versetzt zueinander angeordnet. Statt zwei Widerlagerscheiben 5 kann auch eine einzige Anwendung finden.
Die Schnittzeichnung nach F i g. 6 zeigt die nächst untere Brechscheibe 6, die entsprechend der Brechscheibe 4 ausgebildet, jedoch so angeordnet ist, daß die Durchbrüche 4' und 6' versetzt zueinander liegen.
F i g. 7 zeigt die Widerlagerscheiben 7, wobei es sich um insgesamt vier Scheiben handelt, die entsprechend vier Durchbrüche T frei geben. Die Höhe der Widerlagerscheiben 7 ist kleiner als diejenige der Widerlagerscheiben 5. Dies und die Anordnung von vier Widerlagerscheiben berücksichtigt die Tatsache, daß an dieser Stelle der Abfall weiter zerkleinert ist. Statt der vier Widerlagerscheiben kann auch eine geringere Anzahl in geeigneter Weise versetzt zu der darüberliegenden Scheibe angeordnet sein.
Die in F i g. 8 dargestellte darunter angeordnete Brechscheibe 8 entspricht in ihrer Formgebung den Brechscheiben 6 und 4. Der Durchbruch 8' ist wieder um 180° versetzt zu dem Durchbruch 6' angeordnet.
Die in F i g. 9 dargestellten darunter angeordneten Widerlagerscheiben 9 mit ihren Durchbrüchen 9' entsprechen in der Schnittzeichnung den Widerlagerscheiben 7 und den Durchbrüchen 7' mit dem Unterschied, daß die Scheibenhöhe wieder geringer geworden ist.
Die weiter unten folgende Brechscheibe 10 entspricht, wie F i g. 10 zeigt, in der Anordnung der Brechscheibe 6. Der Durchbruch 10' ist in bezug auf den Durchbruch 8' um 180° versetzt angeordnet. Die
letzten Widerlagerscheiben 11 (Fig. 11) mit ihren Durchbrüchen 11' entsprechen in bezug auf Anordnung den Widerlagerscheiben 9 mit den Durchbrüchen 9', nur ist die Scheibenhöhe wieder geringer geworden. Abgeschlossen wird das Ganze unten durch die Brechscheibe 12 nach Fig. 12, deren Durchbruch 12' wieder um 180° im Vergleich zum Durchbruch 10' der Brechscheibe 10 versetzt angeordnet ist. Ein Abschluß- und Leitblech 30 schließt, wie F i g. 1 zeigt, den Zylindermantel 13 nach unten ab und weist, wie bereits erwähnt, die Zugangsschurre 25 zum Sammelbehälter 26 auf.
Das Gehäuse 1 kann innen mit einem Lärmdämmmaterial ausgekleidet sein, was insbesondere bei Verwendung des Abfallzerkleinerers im Haushalt empfehlenswert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

nen der Abfall zwischen zwei umlaufenden Walzen Patentansprüche: hindurchgefühlt und dabei zusammengedrückt wird. Derartige Abfallzerkleinerer sind jedoch relativ um-
1. Abfallzerkleinerer, bei dem in einem Zy- fangreich und teuer. Außerdem wird der Abfall in dielindermantel in Abständen als Widerlager die- 5 sen Einrichtungen eher zusammengedrückt als wirknende Scheiben angeordnet sind, die sich unter lieh zerkleinert. Es läßt sich aber nur ein in relativ Belassung eines Abstandes bis zu einer koaxial mit kleine Stücke zerkleinerter Abfall mit einem mögdem Zylindermantel gelagerten rotierenden Welle liehst geringen Volumen abtransportieren.
hin erstrecken und bei welchem auf der rotieren- Bekannt ist femer auch schon ein Abfallzer-
den Welle zum Brechen des Abfalls dienende io kleinerer, bei dem in einem Zylindermantel in Abstän-
Scheiben angeordnet sind, die in die axialen Ab- den als Widerlager dienende Scheiben angeordnet
stände der Widerlagerscheiben hineinragen, wobei sind, die sich unter Belassung eines Abstandes bis zu
sowohl die Widerlagerscheiben als auch die einer koaxial mit dem Zylindermantel gelagerten ro-
Brechschdben Durchbrüche aufweisen, die tierenden Welle hin erstrecken, und bei welchem auf
Brechkanten bilden, dadurch gekenn- 15 der rotierenden Welle zum Brechen des Abfalls die-
zeichnet, daß die auf der rotierenden Welle nende Scheiben angeordnet sind, die in die axialen
(19) angeordneten Brechscheiben (2,4, 6,8, 10, Abstände dei Widerlagerscheiben hineinragen, wobei
12) jeweils zu einem Kreissektor ausgebildet sind, sowohl die Widerlagerscheiben als auch die Brech-
dessen Zentriwinkel gleich oder größer ist als scheiben Druchbrüche aufweisen, die Brechkanten
180°, daß die am Zylindermantel (13) angeordne- so bilden (USA.-Patenschrift 2428420). Auch der
ten Widerlagerscheiben (3,5, 7,9, 11) aus einem Abfallzerkleinerer dieser bekannten Art eignet sich
oder aus mehreren Kreissektoren mit Zentriwin- nicht für die Zerkleinerung von sperrigeren Abfallgü-
keln von weniger als 180° bestehen und daß die tern, wie z. B. von Flaschen oder gar von Blechdosen.
Höhe der Widerlagerscheiben (3,5, 7,9, 11) und/ Er ist darüber hinaus auch sehr störanfällig,
oder der Brechscheiben (2,4, 6,8, 10, 12) in 35 Die Erfindung geht von einem Abfallzerkleinerer
Achsrichtung von oben nach unten abnimmt. der zuletzt genannten Art aus und unterscheidet sich
2. Abfallzerkleinerer nach dem Anspruch 1, da- von dem Bekannten im wesentlichen dadurch, daß die durch gekennzeichnet, daß sowohl die Wider- auf der rotierenden Welle angeordneten Brechscheilagerscheiben (3,5, 7,9,11) an dem Zylinderman- ben jeweils zu einem Kreissektor ausgebildet sind, tel (13) als auch die Brechscheiben (2,4, 6,8, 10, 30 dessen Zentriwinkel gleich oder größer ist als 180°, 12) an der Welle (14) untereinander versetzt an- daß die am Zylindermantel angeordneten Widerlagergeordnet sind. scheiben aus einem oder aus mehreren Kreissektoren
3. Abfallzerkleinerer nach den Ansprüchen 1 mit Zentriwinkeln von weniger als 180° bestehen und und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder- daß die Höhe der Widerlagerscheiben und/oder der mantel (13) schräg in einem Gehäuse (1), Vorzugs- 35 Brechscheiben von oben nach unten abnimmt,
weise aus Stahlblech, angeordnet ist. Ein erfindungsgemäß ausgestalteter Abfallzer-
4. Abfallzerkleinerer nach den Ansprüchen 1 kleinerer eignet sich für die Zerkleinerung auch gröbis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ge- ßerer Abfallgüter jedweder Form und jedweden Mahäuse (1) oberhalb des Zylindermantels (13) ein terials, insbesondere auch solcher aus Glas, Kunst· Füllschacht (21) mit einem Materialzufuhrblech 40 stoff und Blech. Größerer Abfall, der oben in den Zy-(22) angeordnet ist. linder hineingeworfen wird, wird von den höheren
5. Abfallzerkleinerer nach den Ansprüchen 1 oberen Scheiben zunächst vorgebrochen und anschliebis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ge- ßend in mehreren Stufen mit nach unten zunehmenhäuse (1) unterhalb des Zylindermantels (13) un- dem Feinheitsgrad weiter zerkleinert. Zufolge der terhalb des Durchbruchs (12') der untersten 45 Ausbildung sowohl der Brechscheiben als auch der Widerlagerscheibe (11) ein ausfahrbarer Sammel- Widerlagerscheiben in Form von Kreissektoren verbehälter (26) für den zerkleinerten Abfall an- laufen beide ihre Durchbrüche begrenzenden Kanten geordnet ist. radial und bilden derart Brechkanten, von denen die
6. Abfallzerkleinerer nach den Ansprüchen 1 auf der einen Seite bei einer Linksumdrehung und die bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des 50 auf der anderen Seite bei einer Rechtsumdrehung der Zylindermantels ein Getriebemotor (15) zum An- Brechscheiben wirksam werden. Dadurch sind die trieb der rotierenden Welle (14) angeordnet ist. Voraussetzungen für die Anwendung eines reversier-
baren Antriebes gegeben, dessen Drehsinn sowohl von Hand als auch automatisch umgesteuert werden

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