DE2039699B - Gattersäge - Google Patents
GattersägeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine n tersäsic. deren als Kurbeltrieb ausgebildeter Antrieb
über einen Antnebsschlitten auf einen mit dem letzteren gelenkig gekuppelten, längs Führungen hin-
und herbeweglichen Halterahmen einwirkt, in den ein besonderer Spannrahmen zur Aufnahme der Sägeblätter
mit seitlichem Spiel eingesetzt und darin durch Richtorgane in bestimmter Lage gehalten ist.
Eine solche, beispielsweise aus der USA.-Patentschrift 3 326 071 bekannte Gattersäge dient zum Zersägen
von Quandcristailen in feine Plättchen zwecks
Herstellung von Schwingquarzen. Infolge des lösbar in den Halterahmen eingesetzten Spannrahmens werden
die bis zu einigen Tonnen betragenden Spannkräfte ausschließlich vom Spannrahmen aufgc 10mmen,
so daß im Halterahmen, der auch der Führung dient, praktisch keine Kräfte und Verformungen auftreten
und somit eine zuverlässige Führung gewährleistet ist.
Allerdings führen diese ernormen Spannkräfte leicht zu Deformationen des Spannrahmens, die es
unmöglich machen, den Spannrahmen mit den Sägeblättern im Halterahmen genau auszurichten und die
Sägeblätter genau parallel zur Bewegungsrichtung einzustellen.
Aufgabe der Erfindung ist es, durch geeignete Maßnahmen ein?n nachteiligen Einfluß der Spannkräfte
auf den Spannrahmen und die Sägeblätter zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird in einer Gattersäge der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die
Kombination folgender Merkmale gelöst:
a) die Sägeblätter sind in an sich bekannter Weise
in lösbar verschraubten, einen U-Querschnitt aufweisenden Ha!*eprofilen eingespannt, ragen
zwischen den nach innen gerichteten, gegenüberliegenden Schenkeln der Haltcprofile durch <ind
sind an Plättchen verankert, die gegen ä?· Innenseite
der Schenkel anliegen,
b) die den einen Jochbalkon des Spannrahmens umfassenden Halteprofile liegen mit den außenliegenden
Schenkeln auf ihrer ganzen Länge spielfrei am Jochbalken an, während die den anderen Jochbalken des Spannrahmens umfassenden
Halteprofile sich stellenweise am Jochbalkcn abstützen und an den Enden frei tragend
sind.
c) der andere Jochbalken des Spannrahmens ist mit dessen Schenkeln in Spannrichiung beweglich
verbunden und durch verstellbare Stützoigane. z. B. Sicherungsmuttern, in uespannter
Lage abgestützt.
Durch die erfindungsgemäße Kombination, deren
Element ;i) aus der deutschen Offcnlogungsschrift
1 427 735 bekannt ist. werden die unler der Zugwirkimg
der Sägeblätter auftretenden Durchbiegungen des Spannrahmens kompensiert, so daß die genaue
Einstellung der Sägeblätter und die genaue Ausrichtung des Spannrahmens gewährleistet bleiben.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfünrimgsbcispiele^
näher erläutert.
F i g. 1 zeigt die Draufsicht auf die Gattersäge;
F i g. 2 zeigt die Draufsicht auf den Hallenihnien
mit eingesetztem Spannrahmen, teilweise im Schnitt, vergrößert:
F i p. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie HI-HI in
Ii u. 2:
F i g. 4 zeigt einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2;
F i g. 5 zeigt einen hydraulischen Spannzylinder im Längsschnitt, und
Fig. 6 zeigt einen Schnitt nach Linie VI-VI in F i g. 5.
Die in F i g. 1 in schematischer Gesamtdraufsicht dargestellte Gattersäge weist zwei parallele Längsführungen
1 und 2 auf, längs welchen sin Halterahmen 3 vorschoben werden kann. Wie F i g. 4 zeigt, weist der
Rahmen 3 eine prismatische Führung 4 und eine ebene Führungsfläche 5 auf. Der Halterahmen 3 ist mituls
eines Bolzens 6 gelenkig mit einem Ar.triebs- -chlitten 7 verbunden, der mittels eines Kurbelanuiebs
8, 9 parallel zu den Führungen 1 und 2 hin- und herbewegbar ist. Der Antriebsschlitten 7 hat den
Zweck, die Übertragung von Querkomponenten der Antriebskraft des Kurbeltriebs direkt auf den Hakerahmen
3 zu vermeiden und damit jede seitliche BeIasuing
dieses Rahmens zu vermeiden. so
In den Halterahmen 3 ist in spiter näher beschriebener
Weise ein Spannrahmen 10 eingesetzt, der aus zwei seitlichen Druckschenkeln 11 sowie je einem
Joch 12 bzw. 13 aufgebaut ist. Zwischen den Jochen 12 und 13 sind die in Fig. 1 nur teilweise dargestellten
Sägeblätter 14 eingespannt. Unterhalb der Sägeblätter ist ein Tisch 15 vorgesehen, der hydraulisch
auf und ab bewegt werden kann und auf welchem im tiargestellten Ausführungsbeispiel drei Quarzkristalle
16 aufgespannt sind, die in Plättchen zersägt werden sollen. Ein schwenkbares Rohr 17 dient der Zufuhr
Viii Schleifmitteln zu den Sägeblättern bzw. Quarz-Iristallen
16.
Die F i g. 2, 3 und 4 zeigen weitere Einzelheiten des Aufbaus des Halterahmens 3 und des Spannrah-Hiens
10. Das Joch 12 des Spannrahmens ist aus einem Jochbalken 18 und zwei denselben umschlieliei.Jen
Halteprofilen 19 und 20 aufgebaut. Die äußeten Schenkel der Halteprofile 19 und 20 greifen spielfrei
hinter Schultern des Balkens 18, während an der Innenseite zwischen den Balken und den einwärts ratenden
Schenkeln der Halteprofile 19 und 20 ein hlohlraum 21 verbleibt. In diesen Hohlraum ragen
(lic Sägeblätter 14 ein und sind dort mit Haltcplättl'hen
22 verstiftet, die zugleich der Verankerung der Sägeblätter an den Halteprofilcn 19 und 20 und der
Ahstandbestimmung zwischen benachbarten Sägeblättern
dienen. Ein mit dem Halterahmen 3 vertcliraubter
Schwenkzapfen 23 dient der schwenkbaren Lagerung des Joches 12 des Spannrahmens im
Hiiltcrahmcn 3. wobei das Joch 12 auf dem Zapfen 23 mittel* einer Schraube 24 gesichert ist. Das gegcnfcb;iliegende
Joch 13 des Spannrahmens ist ähnlich tufgebaut wie das Joch 12. d. h., es bestellt ebenfalls
IiIH einem Jnchbalken 18' und zwei Halteprofilcn von
tU-förmigem Querschnitt 19' und 20'. Auch hier Mtid
du Sägeblätter 14 mitlels Plättchen 22 an den inneren
Schenkeln der Halteprofile 19' und 20' verankert. Wahrend jedoch der Balken 18 und die Profile 19
und 20 des Jochs 12 als statisch einheitliches System ausgebildet sind, indem die äußeren Schenkel der
Haltcprofiie 19 und 20 über die ganze Länge spielfrei
gegen den B'ilken 18 anliegen, liegen die äußeren Schenkel der Halteprofile 19' und 20' mit etwas Spiel
außerhalb des Balkens 18' und sind, wie in F i g. 2 für 6s
die eine Seite angedeutet ist, mittels zwei symmetrisch
zur Längsachse des Spannrahmens bzw. zur Schnittebene III-III in F i g. 2 angeordnete Distanzplatten 25
abgestützt, Dieser konstruktive Unterschied hat zur Folge, daß sich unier dem Zug der Sägeblätter 14
nicht nur das Joch 12 etwa gemäß der in Fi g. 2 dargestellten Linie 26 durchbiegt, sondern auch die r.ur
an den Stellen 25 abgestützten Halteprofile 19' und 20' des Joches 13 sich etwa im Sinne der Linie 26' in
F i g. 2 durchbiegen. Die Durchbiegungen, erfolgen somit im gleichen Sinn, kompensieren sich also weitgehend
und gewährleisten eine gleichmäßige Spannung aller Sägeblätter für die ganze Breite des Sägeblattsatzes.
Seitlich des Joches 13 sind im Halterahmen 3 Richtschrauben 27 vorgesehen, die bei gelöster Stellmutter
28 verstellt und gegen die seitlichen Außenflächen des Jochbalkens 18' geschraubt werden können.
Der Jochbalken 18' ist daher zwischen den im Betriebszustand fest angezogenen Richtschrauben 27 in
bestimmter Lage festgehalten, womit auch der ganze Spannrahmen in bestimmter Lage im Halterahmen 3
gesichert ist. Bei Ver^llung der Schrauben 27 zum genauen Richten der Sägeblätter 14 parallel zur Bewegungsrichtung
des Rahmens 3 kann der Spannrahmen 10 leicht um den Zapfen 23 geschwenkt werden.
In vertikaler Richtung ist der Spannrahmen im Halterahmen 3 einerseits durch die Schraube 24, andererseits
durch Sicherungsbügel 29 gesichert.
Die Stapel von Sägeblättern 14 bzw. Verankerungsplättchen 22 sind n.ittels von der Seite zugänglichen
Spannschrauben 30 zusammengepreßt und gesichert. Diese Spannschrauben sind, wie in F i g. 2
und 4 angedeutet, auch bei eingesetztem Spannrahmen durch Bohrungen 31 des Halterahmens 3 zugänglich.
Zum Spannen der Sägeblätter 14 zwischen den beiden Jochen 12 und 13 ist das Joch 13 gegenüber den
Stegen 11 beweglich angeordnet Zu diesem Zweck sind in die dem Joch 13 benachbarten Enden der Stege
11 Führungsbolzen 32 eingesetzt, welche Bohrungen des Jochbalkens 18' durchragen und damit diesen
Jochbalken parallel zur Längsrichtung der Stege 11 führen. In dem zwischen je einem Steg 11 und je
einem äußeren Fortsatz des Jochbalkens 18' frei liegenden Teil sind die Bolzen 32 mit einem Gewinde
versehen, auf welches eine Sicherungsmutter 33 aufgesetzt
ist. Diese Mutter stützt sich gegen die Schulter je eines Fortsatzes des Jochbalkcns 18' ab und bestimmt
damit die Lage dieses Balkens bzw. des ganzen Joches bezüglich der übrigen Teile des Spannrahmens.
Der Zug der Sägeblätter wird also über das Joch 13, über clic Sicherungsmuttern 33 und die Bolzen
32 an die Stege 11 übertragen. v,ulche mit dem
Joch 12 fest verbunden sind.
Wie Fig. 5 zeigt, weist der Jochbalkcn 18' im Bereiche
der Zapfen 32 wesentlich größere Höhe auf als die Sicherungsmutter 33, so daß die U-förmigc Zugplatte
34 je eines Spannzylinders 35 gemäß F i g. 6 über die Sicherungsmutter 33 auf die Schulter des äußeren
Fortsatzes des Jochbalkens 18' eingeschoben werden kann. Die Platte 34 steht mit dem eigentlichen
Zylinderkörper 35 durch einen zylindrischen Teil nrt der Jochform entsprechender rechteckiger
Ausfräsung in Verbindung. Im Spannzylinder befindet sich der eigentliche Spannkolben 36 mit einem
stiftartigen Fortsatz 37. der bei angesetztem Spannzylinder praktisch koaxial zum Bolzen 32 steht. D«.m
Spannkolben Z6 liegt ein Druckkolben 38 gegenüber, der mittels einer Schraube 39 und eines nicht dargestellten,
an diese ansetzbaren Griffes verschoben wer-
:len kann. Mit der Schraube 39 ist eine weitere Schraube 40 verschraubt, die auf einen Hilfskolben
41 wesentlich geringerer Fläche als der Druckkolben 38 wirkt.
Zum Spannen der Sägeblätter werden zwei Spannzylinder
gemäß F i g. 5 an den beiden Enden des Jochbalkens 18 angesetzt. Der großflächige Druck-
kolben 38 wird nun mittels der Schraube 39 in den Zylinderraum hineingeschoben, wobei die Schraube
40 mitdreht und der Hilfskolben 41 mit gleicher Geschwindigkeit vorläuft. Damit wird der Spannkolben
36 mit etwa gleicher Geschwindigkeit nach vorn bewegt und mit einem Stift 37 gegen den Bolzen 32 gedrückt. Durch weiteres Festziehen der Schraube 39
kann im Zylinderraum ein gewisser Druck und damit eine gewisse Spannkraft erzeugt werden. Die anfänglich vorhandenen Bewegungsspiele können also
durch eine ziemlich rasche Bewegung des Spannkolbens 36 aufgehoben werden. Die endgültige Spannung erfolgt nun durch Drehung der Schraube 40 in
der Schraube 39 bzw. Vortreiben des kleinen Hilfskolbens 41 ,wodurch der Druck im Zylinderraum noch
erheblich gesteigert werden kann, um den Enddruck und damit die Endspannung in den Sägeblättern zu
erzielen. Ist in beiden Zylindern der Druck erreicht, was durch Manometer derselben angezeigt werden
kann, werden die Sicherungsmuttern 33 satt gegen die Schultern der äußeren Forlsätze des Jochbalkens 18'
angezogen, so daß nach dem Lösen und Entfernen der Spannzylinder die Spannung aufrechterhalten
wird. Dieses Spannen erfolgt selbstverständlich bei aus dem Rahmen 3 ausgebautem Spannrahmen 10.
wobei bei einer Maschine vorzugsweise mindestens zwei Spannrahmen zugeordnet sind, die wahlweise in
die Maschine eingesetzt bzw. für spiitere Verwendung in der Maschine außerhalb derselben vorbereitet werden
können.
Die Bedienung und Arbeitsweise der dargestellton Gattersäge ist damit weitgehend klargestellt. Ni'ch
der Vorbereitung der Maschine, d. h. dem Aufsetzen von Werkstücken 16 auf den Tisch 15 und dem Einsetzen eines mit Sägeblättern versehenen Spannrahmens, wird der Kurbelantrieb 8, 9 in Betrieb gesetzt
und bewegt die Rahmen 3 und 10 mit den Sägeblättern über dem Tisch 15 hin und her. Der Tisch wird
i$ sodann hydraulisch mit einem bestimmten Druck an gehoben, so daß die Werkstücke 16 mit einem be-
stimmten Druck von unten gegen die Sägeblätter angelegt werden. Zugleich wird dann durch das Rohr
17 Schleifmittel zugeführt. Ist die Bearbeitung beenao det, so kann der Rahmen 3 mit dem Rahmen 10 nach
Entkupplung vom Antriebsschlitten 7 ganz nach links in Fig. 1 geschoben werden, so daß der Tisch 15
zum Auswechseln der Werkstücke zugänglich wird.
Sind die Sägeblätter abgenutzt, so wird der Spannas rahnMiJi ausgebaut, was durch einfaches Lösen der
Schrauben 24 und 27 sowie der Haltebügel 29 möglieh wird. Es kann dann ein neuer vorbereiteter
Spannrahmen ?nit einem S«*tz Sägeblätter eingesetzt und mittels der Schrauben 27 gerichtet und dann mit-
tels der Schraube 24 und den Bügeln 29 gesicheri
werden.
-■■ r
Claims (5)
1. Gattersäge, deren als Kurbeltrieb ausgebildeter Antrieb über einen Antrisbsschlitten auf
einen mit dem letzteren gelenkig gekuppelten, längs Führungen hin- und herbeweglichen Halterahmen
einwirkt, in den ein besonderer Spannrahmen zur Aufnahme der Sägeblätter mit seitlichem
Spiel eingesetzt und darin durch Richtorgane in bestimmter Lage gehalten ist, gekennzeichnet
durch die Kombination folgender Merkmale:
a) die Sägeblätter (14) sind in an sich bekannter Weise in lösbar verschraubten, einen
U-Querschnitt aufweisenden Halteprofilen (19, 20 bzw. 19', 20') eingespannt, ragen
zwischen den nach innen gerichteten, gegenüberliegenden Schenkeln der Halteprofile
(19, 20 bzw. 19', 20') durch und smd an Plättchen (22) verankert, die gegen die Innenseite
der Schenkel anliegen,
b) die den einen Jochbalken (18) des Spannrahmens (10) umfassenden Halteprofile
(19, 20) liegen mit i'.en außenliegenden Schenkeln auf ihrer ganzen Länge spielfrei
am Jochbalken (18) an, während die den anderen Jochbalken (18') des Spannrahmens
(10) um Essenden Halteprofile (19', 20') sich stellenweise am Jochbalken (18') abstützen
und ar. den Enden frei uagend sind,
c) der andere Jcchbaiken il8') des Spannrahmens
(10) ist mit dessen Schenkeln
(11) in Spannrichtung beweglich verbunden und durch verstellbare Stützorgane, z. B.
Sicherungsmuttern (33), in gespannter Lage abgestützt.
2. Gattersäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein hydraulisches Spannaggregat
vorgesehen ist, mittels welchem der Spannranmen (10) in aus dem Halterahmen (3) ausgebautem
Zustand spannbar ist.
3. Gattersäge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spannaggregat zwei Spannzylinder (35) umfaßt, von denen je einer zwischen
einem Ende des anderen Joches (13) und dem anliegenden Schenkel (11) des Spannrahmens (10)
ansetzbar ist.
4. Ciattersäge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das andere
Joch (18') des Spannrahmens (10) auf in die Enden der Schenkel (11) des Spannrahmens (10) befestigten
Bolzen (32) gleitend geführt ist. wobei auf einem mit Gewinde \ersehenen Teil jede>
Bolzens (32) die Sicherungsmutter (33) sitzt und je einer der der beiden Spann/ylinder (35) einerseits
am äußeren, das Joch (18') durchragenden Ende des Bolzens (32) und andererseits an einer
Schulter des Joches (18') ansetzbar ist.
5. Gattersäge nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spannzylinder (35)
einen von Hand cinschrauhbaren Druckkolben (38) aufweist, mit svclchem ein kleinerer Druckkolben
(41) verschraubt ist.
65,
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