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DE2039650A1 - Duschvorrichtung mit Heisswasserbereitern - Google Patents

Duschvorrichtung mit Heisswasserbereitern

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DE2039650A1
DE2039650A1 DE19702039650 DE2039650A DE2039650A1 DE 2039650 A1 DE2039650 A1 DE 2039650A1 DE 19702039650 DE19702039650 DE 19702039650 DE 2039650 A DE2039650 A DE 2039650A DE 2039650 A1 DE2039650 A1 DE 2039650A1
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Germany
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shower
water
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cold water
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DE19702039650
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DE2039650B2 (de
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Tamiyoshi Kawai
Hideaki Miyahara
Michio Takatsuki
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HOKUSAN SAPPORO KK
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HOKUSAN SAPPORO KK
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    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/044Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths having a heating or cooling apparatus in the supply line

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  • Domestic Hot-Water Supply Systems And Details Of Heating Systems (AREA)
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Description

PATENTANWÄLTE F .W. H EM M B R ICH ·' I RD M O L LE R · D. G RO r 21817 DÜSSELDORF 10 · HOMBERGER STRASSE 5 - bh -
. . 4.8.1970
-El»
K.K, Kaisha Hokusan. Sapporo-City/J3q Duschvorrichtung mit Heißwasserbereitern
Gegenstand dieser Erfindung sind Duschvorriohtungen oder Brausevorrichtungen mit Heißwasserbereitern. Diese Erfindung befaßt sich insbesondere aber mit einer Duschvorrichtung oder einer Brausevorrichtung, bei der von einem Durchlauferhitzer oder von einem Heißwasserspeicher zugeführtes heißes Wasser einer gewünschten Menge an kaltem Wasser derart zugemischt wird, daß von dem Dusohkopf oder von der Duschendüse Wasser In der gewünschten Temperatur versprüht wird.
Bei einer Duschanlage oder Brauseanlage der bisherigen Ausführung, zu der ein Durchlauferhitzer gehört, wird gemäß Flg. 1 vom Anschluß aus über die beiden Leitungen b und b1 zugeführt, wobei die eine der Leitungen, die Leitung b durch einen Durchlauferhitzer a geführt wird. Das vom Durchlaufer« hitzer a herkommende Wasser sowie das durch die Leitung b· zugeführte kalte Wasser werden unter Verwendung des Heißwasser-Mi schhahnes C. 1^d des Kaltwasser-Mi schhahnes .c1, die jeweils in die Zuleitungen b und b· geschaltet sind, im gewüneehten Verhältnis zusammengemischt, so daß über eine Leitung j> dem Duschkopf oder der Duschdüse _cj Wasser in der gewünschten Temperaturaischung zugeführt wird oder werden kann. Die beiden Hähne J2 und sL können zur Ermöglichung einer gemeinsamen und gleichzeitigen Betätigung auch miteinander verriegelt werden.
Bei dieser Ausführung oder Anordnung setzt der Duschkopf oder die Dusohendüse dem Heißwasserfluß einen großen Widerstand entgegen, und je größer die Wassermenge, desto größer auch der im Dusohkopf oder in der Duschendüse vorhandene innere Druck. Duron den vorerwähnten höheren Innendruck wirkt ein
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Λ 817 - bh -
höherer Rückdruck auf den Durchlauferhitaer a. ein, was wiederum dazu führt, daß die den Durchlauferhitzer durchfließende Wassermenge kleiner und die Temperatur höher wird. Im Extremfall fängt das Wasser im Durchlauferhitzer an zu kochen, oder der HeizStromkreis wird ausgeschaltet. Ein solches Problem wird bei den derzeitigen Wasser-Durchlauferhitzern für unvermeidbar gehalten, und bisher ist noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden worden.
Sind die Hähne zum Vermischen von Heißwasser und Kaltwasser zur Schaffung einer sogenannten Mischbatterie-Einhandbedienung bei einer Duschanlage oder Brauseanlage miteinander verriegelt oder miteinander verbunden, dann verändert sich gemäß den graphischen Darstellungen 2A und 2B, in denen die Menge des kalten Wassers und des warmen Wassers als Ordinate eingetragen ist, die Betätigung der Schließvorrichtungen der Hähne aber als Abszisse, die Durchflußmenge des heißen Wassers entspreohend der jeweiligen Einstellung der Schließvorrichtungen, die zu den vorerwähnten Hähnen gehören. Aus diesem Grunde ist dann, wenn die Durchflußmenge des Wassers groß ist, die Temperatur des erwärmten Wassers gering, wohingegen bei einer kleinen Durchflußmenge die Temperatur des erwäi iten Wassers groß ist. Damit wird aber nicht nur die Durohflußmenge des Heißwassers durch die Einstellung der HahnschlieSvorriohtungen verändert, sondern auch die Temperatur des Heißwassers, was die richtige Einstellung der Heißwassertemperatur so schwierig macht. Deswegen ist auch bei Verwendung der besten Einhand» Mischbatterie der besten Ausführung das Erreichen von Heißwasser mit immer der gewünschten Temperatur schwierig, wobei gleichzeitig auch das Arbeiten des Durchlauferhitzers nicht stabil ist. DarüberhinauB verstreich nach der Betätigung der
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Hähne für Heißwasser und für Kaltwasser ,c und ^i., die das Vermischen« von Heißwasser und Kaltwasser herbeiführen, viel Zeit, bis daß das warme Wasser der gewünschten Temperatur an der Duschendüse oder am Duschkopf zur Verfügung steht.
Zur Vermeidung der mit dem Durchlauferhitzer verbundenen Nachteile ist dann der Heißwasserspeicher verwendet worden» Aber auch die Verwendung des Heißwasserspeichers führt wegen der nachstehend noch anzuführenden Gründe zu keinen Vorteilen, so daß dieser Heißwasserspeicher auch keine zufriedenstellen» de Lösung darstellt.
Bei einem konventionellen oder herkömmlichen Heißwasserspeicher, und das sollte den Fachleuten bekannt seint wird von einem (hier nicht wiedergegebenen) An-schluS au s das kalte Wasser über ein sctedmmerbetätigtes Ventil G gemäß PIg, 3 einem Zusatztank oder einem Zasatabal^lter B zugeführt» Das im Zusatztank oder Zusatzbehälter enthaltene kalte Masser wird dann über eine Leitung E einem Speicherbehälter A zugeführt, dort erwärmt und dannüber einen Hahn £ dem Duschkopf oder der Duschendüse d weitergeleitet» Darüber hinaus wird das im Zusatzbehälter B enthaltene Wasser, kalte Wasser» über eine Leitung F8 zu der der Hahn a^ gehört, zum Düsenkopf oder zur Buschendüse- hin weitergegeben» Weil nun im allgemeinen der Zusatzbehälter B etwa 2 bis 3- Meter höher angeordnet ist als der Duschkopf oder die Duschendüse,, wird das Heißwasser oder das warme Wasser der DasohendUse oder dem Duschkopf ait einem Druck von weniger eis 0*1 bis 0.2 kg/ca zugeführtt was sur Erzielung eines wirksamen Duschstroraea nicht genügt· Auch dann ,trenn das. kalte Wasser ras Zwecke der ' Beimischung sum heißen Wasser über eine ©igen© Wasserleitung, angefahrt «erden τά,τά, kann der Druck des kaliea Waeeers -
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. bh -- E <K-.
- dieser ist gegenüber jenem im Durchlauferhitzer viel größer - die Lieferung des heißen Wassers zum Duschdüsenbehälter verhindern.
Ziel dieser Erfindung ist deshalb die Schaffung einer verbesserten Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung, zu der ein Wasserdurchlauferhitzer gehrort und bei der die zuvor beschriebenen Nachteile vermieden werden.
Im Rahmen dieser Erfindung wird eine Duschvorrichtung oder eine Brausevorrichtung geschaffen, bei der eine Mischung aus vom Durchlauferhitzer herkommenden Heißweasser und von einem Wasseranschluß herkommenden Kaltwasser über Hähne einem Duschkopf oder einer Duschdüse zugeführt wird. Diese Duschvorrichtung oder diese Brausevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß zum Duschkopf oder zur Duschendüse zumindest ein Heißwasseraustritt oder eine Heißwasseraustrittsöffnang gehört, desgleichen aber auoh zumindest ein Kaltwasseraustritt oder eine Kai twas se raus tritt so ffhung, wobei das vom Durchlauferhitzer herkommende Heißwasser der Heißwassersaustrittsöffnung über eine mit einem Absperrhahn versehene Heißwasserleitung zugeführt wird, wobei weiterhin auch das kalte Wasser über eine ebenfalls mit einem Absperrhahn ver- h sehene Kaltwasssrleitung der Kaitwasseraustrittsoffnung zu
geführt wird, und zwar derart, daß das heiße Wasser und das kalte Wasser nahe den Heißwasser-und Kaltwasseraustrittsöffnungen des Duschkopfes oder der Dusohendüse zusammengemischt werden·
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- bh *f.8.197O
Die Erfindung soll nachstehend nun anhand des in Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles (der in Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele) näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt int
Fig. 1 eine schemata.sehe Darstellung einer Duschvorrichtung oder Brause Vorrichtung der bisherigen Ausführung, die mit einem Durchlauferhitzer arbeitet.
Fig. 2A Kennlinien, die die Zuordnung zwischen dem KaIt- *»* wasserdurchfluß und dem Warmwasserdurchfluß und dem Ausmaße der Öffnung der Heßwasser-Kaltwasser-Mischhähne wiedergeben, insbesondere für den Fall, daß die vorerwähnten Mischhähne untereinander verriegelt oder miteinander verbunden sind.
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Duschvorrichtung oder einer Brausevorrichtung der bisherigen Ausführung, die mit einem Heißwasserspeicher arbeitet.
Fig. k eine zum Teil im Schnitt wiedergegebene Teilansicht der neuartigen Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung, die mit einem Durchlauferhitzer arbeitet.
flg. 5 zum Teil im Sphnitt wiedergegebene Darstellung von geände
düsen.
g* geänderten und modifizierten Duschköpfen oder Dusohen-
Fig. 7 eine graphische Darstellung oder Kennlinie, aus der die Zuordnung der Kaltwasseriund Heißwasserdurchflußmengen zum Ausmaß der Öffnung der Heßwasser-Kaltwasser-Zumisohhähne der Ausführung naoh FLg. K zu erkennen ist.
Fig· 8 eine sohematisohe Widergabe einer anderen Ausführung des Erfindungsgegenstandes, die mit einem Heißwasserspeicher arbeitet.
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bh . 8.1970
Bei der mit fig. k wiedergegebenen Ausführung des Erfindungsgegenstandes wird das von einem hier nicht dargestellten Durchlauferhitzer - dieser Durchlauferhitzer jedoch entsprechend dem Durchlauferhitzer a von Pig. 1 - über eine mit dem Hahn versehene Heißwasserleitung 2 zugeführt, während das kalte Wasser über eine mit einem Hahn 3' versehene Kaltwasserleitung 1 zugeführt wird· Die Hähne 3 und 3' können entweder einzeln, d.h. voneinander unabhängig, oder unter Verwendung eines geeingneten Verriegelungsmechanismus gemeinsam und zur gleichen Zeit betätigt oder bedient werden. Ausgangsseitig sind die Hähne 3 und 3* jeweils über die Leitungen k und 5 zu einem Duschkopf oder zu einer Duschendüse hin geführt. Zum Duschkopf oder zur Duschendüse gehören mehrere Heißwasse raustritt so ffnungen 7 sowie mehrere Kaltwaeseraustrittsöffnungen 8, die jeweils konzentrisch zu einem der Heißwasseraustritte 7 angeordnet sind, damit das kalte Wasser und das heiße Wasser unmittelbar unter diesen Austrittsöffnungen zusammengemischt werden kann.
Bei der Ausführung nach Fig. k ist die Heißwasserleitung k in der Kaltwasserleitung derart konzentrisch angeordnet, daß P sich ein doppelwand!ges Rohr ergibt. Durch die Heßwasserleitung 4 wird das heiße Wasser der Innenkammer 10 des Duschkopfes oder der Duschdüse 6 zugeleitet, wphingegen das kalte Wasser durch die Kaltwasserleitung 5 der Außenkammer 11 des Dusohkopfes oder der Duschendüse 6 zugeführt wird. Bei dieser Konstruktion nimmt die Außenwandung 9 des Dusohkopfee 6 nicht so gefährliche Temperaturanstiegswerte an.
Bei der mit Fig. k dargestellten Konstruktion sind die Heißwaseerauatrittsöffnungen 7 am Boden 10' der Innenkammer 10 als kurze Hohrstüoke ausgeführt, die eich duroh die Kaltwas-
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τ - G a^-
seraustrittsöffnungen 8, die in den Boden oder in die Bodenvandung 9' des Außengehäuses eingearbeitet sind, hindurch erstrecken. Bei der geänderten und modifizierten Ausführung nach flg. 5 endet das Heißwasser-Austrittsrohr 7 etwas über der Kaltwasseraustrittsöffnung 8, so daß in diesem Falle das heiße Wasser und das kalte Wasser im Duschkopf/Duschen! düsenkopf oder in einem Raum zwischen dem unteren Ende des Rohres 7 und dem oberen Ende der Aust rittsöffnung 8 zusammengemischt werden.
Bei einer wiederum anderen Ausführung, die mit Fig. 6 wiedergegeben ist, ist eine als scharfkantiger Keil ausgeführte Barriere 13 teilweise in eine Austrittsöffnung 12 des Duschkopfes oder der Duschendüse 6 derart angeordnet, daß das aus der Heißwasserleitung 4 herkommende Heißwasser auf der linken Seite der Barriere 13 zugeführt wird, das von der Kaltwasserleitung 5 herkommende Wasser, Kaltwasser, hingegen der Rechten Seite dieser Barriere 13, wobei dann . das heiße Wasser und das kalte Wasser in der Austrittsöffnung 12 miteinander ν rmischt werden. In diesem Zusammenhange sei jedoch darauf hingewiesen, daß, was das Zusammenmischen von heißem Wasser und kaltem Wasser betrifft, noch andere Konstruktionen Anwendung finden können.
Fig. 8 zeigt einen geänderten und modifizierten Erfindungsgegenstandes mit einem Heißwasserspeicher, zu dem ein mit einem Schwimmerventil 16 versehener Wasserheizbehälter 15 und ein Heißwasserspeicher 14, die in ähnlicher Weise wie bei Fig. 3 angeordnet sind, gehören.
Weil, wie dies bereits zuvor beschrieben worden ist, das heiße Wasser und das kalte Wasser nahe den Austrittsöffnungen 7 und 8 des Duschkopfes oder der Duschdüse zusamntenge-
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- bii -
O -Gemischt werden, und dies unberücksichtigt der Kaltwassermenge, wird durch den vom Kaltwasserfluß hervorgerufenen Innendruck der Fluß des heißen Wassers oder der Wassererhitzer nicht beeinflußt, so daß der Wassererhitzer stabil arbeiten kann. Weil der Druck in dem Wassererhitzer nicht vom Druck im Dusch-' kopf oder in der Duschendüse beeinflußt wird, kann auf diese Weise die Heizvorrichtung (elektrische Heizvorrichtung oder Gasheizvorrichtung) zwangsläufig auch dann betrieben werden, wenn der Anschlußdruck sehr klein ist, wobei dann auch die Gefahr des Kochens vermieden wird. Wie mit ilg. 7 darüber hinaus graphisch dargestellt ist, ist es möglich, die Menge des heißen Wassers bei den verschiedenen Öffnungspositionen der Hähne auch dann auf einen konstanten Wert zu halten, wenn die Mischhähne für heißes Wasser und für kaltes Wasser miteinander verriegelt oder untereinander verbunden sind. Damit Damit aber wird die Heißwassertemperatur auf einen konstanten Wert gehalten, so daß, um Duschwasser in der gewünschten Temperatur zu erhalten, nur die Menge des kalten Wassers verändert wird, wodurch dann wiederum eine beträchtliche Vereinfachung in der Temperaturregelung des Duschwassers erreicht wird oder erreicht werden kann.
Weil vom Kaltwasserdruck das Betriebsverhalten oder die Arbeitsweise des Wassererhitzers nicht beeinträchtigt, wird, kann die Duschvorrichtung oder die Brausevorrichtung - was bei den bisher bekannten Vorrichtung niemals erreicht werden konnte auch dann mit einem genügend starken Druck eingesetzt werden, wenn das kalte Wasser über eine Leitung 2 direkt von einem Wasseranschluß herangeführt wird.
Wird die Art des Wassererhitzer außer Aoht gelassen, so kann fast gleioheeitig ndt der BetäUgung der Mieohhähne für Heiß-
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- On-
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-Geund Kaltwasser die Menge des aus den Kaltwasseraustrittsöffhungen 8 ausfließenden kalten Wassers derart verändert werden, daß Duschwasser der gewünschten Temperatur sofort zur Verfügung steht.
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Claims (1)

  1. DÜSSELDORF 1 O · H OM B E R G E R ST R ASSE 5 jf 8*1970
    PATENTANWÄLTE F.W. HEMMEHICH -GERD MÜLLER· D. GROSSE ZL 817
    — Dn —
    K.K. Kaisha Hokusan. Sapporo-City/Japan Patentansprüche:
    fe
    Eine Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung, bei der das von einem Durchlauferhitzer herkommende heiße Wasser sowie das von einem Wasseranschluß herkommende kalte Wasser über Hähne einem Duschkopf oder einer Duschendüse zugeführt werden. Die Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die vorerwähnte Duschendüse oder der vorerwähnte Duschkopf mit mindestens einer Heißwasseraustrittsöffnung und mindestens einer Kaltwasseraustrittsöffnung versehen ist; das heiße Wasser vom Durchlauferhitzer oder Heißwasserbereiter aus über eine mit einem Hahn versehene Leitung zur vorerwähnten Heißwasseraustrittsöffnung geführt wird; das kalte Wasser über eine mit einem Hahn versehene Leitung der vorerwähnten Kaltwasseraustrittsöffnung zugeführt wird; schließlich das heiße Wasser und das kalte Wasser nahe den vorerwähnten und zum Dusohkopf oder zur Duschendüsegehörenden Heißwasseraustri ttsöffnungen und Kaltwasseraustrittsöffnungen einander augemischt wird.
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    2. Eine Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung gemäß Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die vorerwähnte Heißwasserleitung und die vorerwähnte Kaltwasserleitung zueinander konzentrisch angeordnet sind.
    3· Eine Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung gemäß Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    eine jede der vorerwähnten HeißwasseraustrittsÖffnungen su einer jeden der vorerwähnten KaltwasseraustrittsÖffnungen konzentrisch angeordnet ist·
    k. Eine Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung gemäß Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    zum Duschkopf oder zur Suschendüse eine Innenkammer gehört, die an ihrem unteren Ende mit mehreren HeißwasseraustrittsÖffnungen versehen ist und mit der bereits genannten Heißwasserleitung in Verbindung steht; schließ« lieh zum Duschkopf oder zur Duschendüse auch nooh eine Außenkammer gehört, die mit ihrem unteren Teil mit einer Reihe von Kaltwasseraustrittsoffnungen versehen ist und mit der bereits erwähnten Kaltwasserleitung in Verbindung steht.
    5. Ein Heißwasserbereiter oder Wassererhitzer gemäß Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß er als Durchlauferhitzer ausgeführt ist.
    6· Ein Heißwasserbereiter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    er als Heißwasserspeicher ausgeführt ist.
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DE2039650A 1969-11-15 1970-08-10 Dusch- oder Brausevorrichtung Expired DE2039650C3 (de)

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DE2039650A1 true DE2039650A1 (de) 1971-05-27
DE2039650B2 DE2039650B2 (de) 1974-04-18
DE2039650C3 DE2039650C3 (de) 1974-11-21

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