DE2039650A1 - Duschvorrichtung mit Heisswasserbereitern - Google Patents
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Description
PATENTANWÄLTE F .W. H EM M B R ICH ·' I RD M O L LE R · D. G RO r 21817
DÜSSELDORF 10 · HOMBERGER STRASSE 5 - bh -
. . 4.8.1970
-El»
K.K, Kaisha Hokusan. Sapporo-City/J3q
Duschvorrichtung mit Heißwasserbereitern
Gegenstand dieser Erfindung sind Duschvorriohtungen oder
Brausevorrichtungen mit Heißwasserbereitern. Diese Erfindung befaßt sich insbesondere aber mit einer Duschvorrichtung oder einer Brausevorrichtung, bei der von einem Durchlauferhitzer
oder von einem Heißwasserspeicher zugeführtes heißes Wasser einer gewünschten Menge an kaltem Wasser derart
zugemischt wird, daß von dem Dusohkopf oder von der Duschendüse
Wasser In der gewünschten Temperatur versprüht wird.
Bei einer Duschanlage oder Brauseanlage der bisherigen Ausführung, zu der ein Durchlauferhitzer gehört, wird gemäß
Flg. 1 vom Anschluß aus über die beiden Leitungen b und b1
zugeführt, wobei die eine der Leitungen, die Leitung b durch einen Durchlauferhitzer a geführt wird. Das vom Durchlaufer«
hitzer a herkommende Wasser sowie das durch die Leitung b·
zugeführte kalte Wasser werden unter Verwendung des Heißwasser-Mi schhahnes C. 1^d des Kaltwasser-Mi schhahnes .c1, die jeweils
in die Zuleitungen b und b· geschaltet sind, im gewüneehten
Verhältnis zusammengemischt, so daß über eine Leitung j>
dem Duschkopf oder der Duschdüse _cj Wasser in der gewünschten
Temperaturaischung zugeführt wird oder werden kann. Die beiden
Hähne J2 und sL können zur Ermöglichung einer gemeinsamen
und gleichzeitigen Betätigung auch miteinander verriegelt werden.
Bei dieser Ausführung oder Anordnung setzt der Duschkopf oder die Dusohendüse dem Heißwasserfluß einen großen Widerstand
entgegen, und je größer die Wassermenge, desto größer auch der im Dusohkopf oder in der Duschendüse vorhandene innere
Druck. Duron den vorerwähnten höheren Innendruck wirkt ein
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höherer Rückdruck auf den Durchlauferhitaer a. ein, was wiederum
dazu führt, daß die den Durchlauferhitzer durchfließende
Wassermenge kleiner und die Temperatur höher wird. Im Extremfall fängt das Wasser im Durchlauferhitzer an zu kochen,
oder der HeizStromkreis wird ausgeschaltet. Ein solches Problem wird bei den derzeitigen Wasser-Durchlauferhitzern
für unvermeidbar gehalten, und bisher ist noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden worden.
Sind die Hähne zum Vermischen von Heißwasser und Kaltwasser
zur Schaffung einer sogenannten Mischbatterie-Einhandbedienung bei einer Duschanlage oder Brauseanlage miteinander verriegelt
oder miteinander verbunden, dann verändert sich gemäß den graphischen Darstellungen 2A und 2B, in denen die Menge
des kalten Wassers und des warmen Wassers als Ordinate eingetragen
ist, die Betätigung der Schließvorrichtungen der Hähne aber als Abszisse, die Durchflußmenge des heißen Wassers entspreohend
der jeweiligen Einstellung der Schließvorrichtungen,
die zu den vorerwähnten Hähnen gehören. Aus diesem Grunde ist dann, wenn die Durchflußmenge des Wassers groß ist, die Temperatur
des erwärmten Wassers gering, wohingegen bei einer kleinen Durchflußmenge die Temperatur des erwäi iten Wassers groß
ist. Damit wird aber nicht nur die Durohflußmenge des Heißwassers durch die Einstellung der HahnschlieSvorriohtungen verändert,
sondern auch die Temperatur des Heißwassers, was die richtige Einstellung der Heißwassertemperatur so schwierig
macht. Deswegen ist auch bei Verwendung der besten Einhand»
Mischbatterie der besten Ausführung das Erreichen von Heißwasser mit immer der gewünschten Temperatur schwierig, wobei
gleichzeitig auch das Arbeiten des Durchlauferhitzers nicht stabil ist. DarüberhinauB verstreich nach der Betätigung der
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Hähne für Heißwasser und für Kaltwasser ,c und ^i., die das Vermischen«
von Heißwasser und Kaltwasser herbeiführen, viel Zeit, bis daß das warme Wasser der gewünschten Temperatur an der
Duschendüse oder am Duschkopf zur Verfügung steht.
Zur Vermeidung der mit dem Durchlauferhitzer verbundenen Nachteile
ist dann der Heißwasserspeicher verwendet worden» Aber auch die Verwendung des Heißwasserspeichers führt wegen der
nachstehend noch anzuführenden Gründe zu keinen Vorteilen, so daß dieser Heißwasserspeicher auch keine zufriedenstellen»
de Lösung darstellt.
Bei einem konventionellen oder herkömmlichen Heißwasserspeicher,
und das sollte den Fachleuten bekannt seint wird von
einem (hier nicht wiedergegebenen) An-schluS au s das kalte
Wasser über ein sctedmmerbetätigtes Ventil G gemäß PIg, 3
einem Zusatztank oder einem Zasatabal^lter B zugeführt» Das
im Zusatztank oder Zusatzbehälter enthaltene kalte Masser wird
dann über eine Leitung E einem Speicherbehälter A zugeführt, dort erwärmt und dannüber einen Hahn £ dem Duschkopf
oder der Duschendüse d weitergeleitet» Darüber hinaus wird das im Zusatzbehälter B enthaltene Wasser, kalte Wasser»
über eine Leitung F8 zu der der Hahn a^ gehört, zum Düsenkopf oder zur Buschendüse- hin weitergegeben» Weil nun im
allgemeinen der Zusatzbehälter B etwa 2 bis 3- Meter höher
angeordnet ist als der Duschkopf oder die Duschendüse,, wird
das Heißwasser oder das warme Wasser der DasohendUse oder
dem Duschkopf ait einem Druck von weniger eis 0*1 bis 0.2 kg/ca
zugeführtt was sur Erzielung eines wirksamen Duschstroraea
nicht genügt· Auch dann ,trenn das. kalte Wasser ras Zwecke der '
Beimischung sum heißen Wasser über eine ©igen© Wasserleitung,
angefahrt «erden τά,τά, kann der Druck des kaliea Waeeers -
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. bh -- E <K-.
- dieser ist gegenüber jenem im Durchlauferhitzer viel größer - die Lieferung des heißen Wassers zum Duschdüsenbehälter
verhindern.
Ziel dieser Erfindung ist deshalb die Schaffung einer verbesserten Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung, zu der ein
Wasserdurchlauferhitzer gehrort und bei der die zuvor beschriebenen
Nachteile vermieden werden.
Im Rahmen dieser Erfindung wird eine Duschvorrichtung oder eine Brausevorrichtung geschaffen, bei der eine Mischung
aus vom Durchlauferhitzer herkommenden Heißweasser und von einem Wasseranschluß herkommenden Kaltwasser über Hähne einem
Duschkopf oder einer Duschdüse zugeführt wird. Diese Duschvorrichtung oder diese Brausevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet,
daß zum Duschkopf oder zur Duschendüse zumindest ein Heißwasseraustritt oder eine Heißwasseraustrittsöffnang
gehört, desgleichen aber auoh zumindest ein Kaltwasseraustritt oder eine Kai twas se raus tritt so ffhung, wobei das vom
Durchlauferhitzer herkommende Heißwasser der Heißwassersaustrittsöffnung
über eine mit einem Absperrhahn versehene Heißwasserleitung zugeführt wird, wobei weiterhin auch das
kalte Wasser über eine ebenfalls mit einem Absperrhahn ver-
h sehene Kaltwasssrleitung der Kaitwasseraustrittsoffnung zu
geführt wird, und zwar derart, daß das heiße Wasser und das kalte Wasser nahe den Heißwasser-und Kaltwasseraustrittsöffnungen
des Duschkopfes oder der Dusohendüse zusammengemischt
werden·
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- bh *f.8.197O
Die Erfindung soll nachstehend nun anhand des in Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles (der in Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele) näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt int
Fig. 1 eine schemata.sehe Darstellung einer Duschvorrichtung
oder Brause Vorrichtung der bisherigen Ausführung, die mit einem Durchlauferhitzer arbeitet.
Fig. 2A Kennlinien, die die Zuordnung zwischen dem KaIt-
*»* wasserdurchfluß und dem Warmwasserdurchfluß und
dem Ausmaße der Öffnung der Heßwasser-Kaltwasser-Mischhähne
wiedergeben, insbesondere für den Fall, daß die vorerwähnten Mischhähne untereinander verriegelt
oder miteinander verbunden sind.
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Duschvorrichtung
oder einer Brausevorrichtung der bisherigen Ausführung, die mit einem Heißwasserspeicher arbeitet.
Fig. k eine zum Teil im Schnitt wiedergegebene Teilansicht
der neuartigen Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung, die mit einem Durchlauferhitzer arbeitet.
flg. 5 zum Teil im Sphnitt wiedergegebene Darstellung von geände
düsen.
düsen.
g* geänderten und modifizierten Duschköpfen oder Dusohen-
Fig. 7 eine graphische Darstellung oder Kennlinie, aus der die Zuordnung der Kaltwasseriund Heißwasserdurchflußmengen
zum Ausmaß der Öffnung der Heßwasser-Kaltwasser-Zumisohhähne
der Ausführung naoh FLg. K zu erkennen
ist.
Fig· 8 eine sohematisohe Widergabe einer anderen Ausführung
des Erfindungsgegenstandes, die mit einem Heißwasserspeicher arbeitet.
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Bei der mit fig. k wiedergegebenen Ausführung des Erfindungsgegenstandes wird das von einem hier nicht dargestellten Durchlauferhitzer - dieser Durchlauferhitzer jedoch entsprechend
dem Durchlauferhitzer a von Pig. 1 - über eine mit dem Hahn versehene Heißwasserleitung 2 zugeführt, während das kalte
Wasser über eine mit einem Hahn 3' versehene Kaltwasserleitung 1 zugeführt wird· Die Hähne 3 und 3' können entweder
einzeln, d.h. voneinander unabhängig, oder unter Verwendung eines geeingneten Verriegelungsmechanismus gemeinsam und zur
gleichen Zeit betätigt oder bedient werden. Ausgangsseitig
sind die Hähne 3 und 3* jeweils über die Leitungen k und 5
zu einem Duschkopf oder zu einer Duschendüse hin geführt. Zum Duschkopf oder zur Duschendüse gehören mehrere Heißwasse
raustritt so ffnungen 7 sowie mehrere Kaltwaeseraustrittsöffnungen
8, die jeweils konzentrisch zu einem der Heißwasseraustritte 7 angeordnet sind, damit das kalte Wasser und
das heiße Wasser unmittelbar unter diesen Austrittsöffnungen zusammengemischt werden kann.
Bei der Ausführung nach Fig. k ist die Heißwasserleitung k
in der Kaltwasserleitung derart konzentrisch angeordnet, daß P sich ein doppelwand!ges Rohr ergibt. Durch die Heßwasserleitung
4 wird das heiße Wasser der Innenkammer 10 des Duschkopfes oder der Duschdüse 6 zugeleitet, wphingegen das kalte
Wasser durch die Kaltwasserleitung 5 der Außenkammer 11 des Dusohkopfes oder der Duschendüse 6 zugeführt wird. Bei
dieser Konstruktion nimmt die Außenwandung 9 des Dusohkopfee
6 nicht so gefährliche Temperaturanstiegswerte an.
Bei der mit Fig. k dargestellten Konstruktion sind die Heißwaseerauatrittsöffnungen
7 am Boden 10' der Innenkammer 10 als kurze Hohrstüoke ausgeführt, die eich duroh die Kaltwas-
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τ - G a^-
seraustrittsöffnungen 8, die in den Boden oder in die Bodenvandung 9' des Außengehäuses eingearbeitet sind, hindurch
erstrecken. Bei der geänderten und modifizierten Ausführung nach flg. 5 endet das Heißwasser-Austrittsrohr 7 etwas über
der Kaltwasseraustrittsöffnung 8, so daß in diesem Falle
das heiße Wasser und das kalte Wasser im Duschkopf/Duschen!
düsenkopf oder in einem Raum zwischen dem unteren Ende des Rohres 7 und dem oberen Ende der Aust rittsöffnung 8 zusammengemischt
werden.
Bei einer wiederum anderen Ausführung, die mit Fig. 6 wiedergegeben
ist, ist eine als scharfkantiger Keil ausgeführte Barriere 13 teilweise in eine Austrittsöffnung 12 des
Duschkopfes oder der Duschendüse 6 derart angeordnet, daß das aus der Heißwasserleitung 4 herkommende Heißwasser auf
der linken Seite der Barriere 13 zugeführt wird, das von
der Kaltwasserleitung 5 herkommende Wasser, Kaltwasser, hingegen der Rechten Seite dieser Barriere 13, wobei dann .
das heiße Wasser und das kalte Wasser in der Austrittsöffnung 12 miteinander ν rmischt werden. In diesem Zusammenhange
sei jedoch darauf hingewiesen, daß, was das Zusammenmischen von heißem Wasser und kaltem Wasser betrifft, noch
andere Konstruktionen Anwendung finden können.
Fig. 8 zeigt einen geänderten und modifizierten Erfindungsgegenstandes mit einem Heißwasserspeicher, zu dem ein mit
einem Schwimmerventil 16 versehener Wasserheizbehälter 15 und ein Heißwasserspeicher 14, die in ähnlicher Weise wie
bei Fig. 3 angeordnet sind, gehören.
Weil, wie dies bereits zuvor beschrieben worden ist, das heiße Wasser und das kalte Wasser nahe den Austrittsöffnungen 7 und 8 des Duschkopfes oder der Duschdüse zusamntenge-
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- bii -
O -Gemischt werden, und dies unberücksichtigt der Kaltwassermenge,
wird durch den vom Kaltwasserfluß hervorgerufenen Innendruck der Fluß des heißen Wassers oder der Wassererhitzer nicht
beeinflußt, so daß der Wassererhitzer stabil arbeiten kann. Weil der Druck in dem Wassererhitzer nicht vom Druck im Dusch-'
kopf oder in der Duschendüse beeinflußt wird, kann auf diese Weise die Heizvorrichtung (elektrische Heizvorrichtung oder
Gasheizvorrichtung) zwangsläufig auch dann betrieben werden, wenn der Anschlußdruck sehr klein ist, wobei dann auch die
Gefahr des Kochens vermieden wird. Wie mit ilg. 7 darüber hinaus graphisch dargestellt ist, ist es möglich, die Menge
des heißen Wassers bei den verschiedenen Öffnungspositionen der Hähne auch dann auf einen konstanten Wert zu halten, wenn
die Mischhähne für heißes Wasser und für kaltes Wasser miteinander
verriegelt oder untereinander verbunden sind. Damit Damit aber wird die Heißwassertemperatur auf einen konstanten
Wert gehalten, so daß, um Duschwasser in der gewünschten Temperatur zu erhalten, nur die Menge des kalten Wassers verändert
wird, wodurch dann wiederum eine beträchtliche Vereinfachung in der Temperaturregelung des Duschwassers erreicht
wird oder erreicht werden kann.
Weil vom Kaltwasserdruck das Betriebsverhalten oder die Arbeitsweise
des Wassererhitzers nicht beeinträchtigt, wird, kann die Duschvorrichtung oder die Brausevorrichtung - was bei den bisher bekannten Vorrichtung niemals erreicht werden konnte auch
dann mit einem genügend starken Druck eingesetzt werden, wenn das kalte Wasser über eine Leitung 2 direkt von einem
Wasseranschluß herangeführt wird.
Wird die Art des Wassererhitzer außer Aoht gelassen, so kann
fast gleioheeitig ndt der BetäUgung der Mieohhähne für Heiß-
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- On-
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-Geund Kaltwasser die Menge des aus den Kaltwasseraustrittsöffhungen
8 ausfließenden kalten Wassers derart verändert werden, daß Duschwasser der gewünschten Temperatur
sofort zur Verfügung steht.
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Claims (1)
- DÜSSELDORF 1 O · H OM B E R G E R ST R ASSE 5 jf 8*1970PATENTANWÄLTE F.W. HEMMEHICH -GERD MÜLLER· D. GROSSE ZL 817— Dn —K.K. Kaisha Hokusan. Sapporo-City/Japan Patentansprüche:feEine Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung, bei der das von einem Durchlauferhitzer herkommende heiße Wasser sowie das von einem Wasseranschluß herkommende kalte Wasser über Hähne einem Duschkopf oder einer Duschendüse zugeführt werden. Die Duschvorrichtung oder Brausevorrichtungdadurch gekennzeichnet, daßdie vorerwähnte Duschendüse oder der vorerwähnte Duschkopf mit mindestens einer Heißwasseraustrittsöffnung und mindestens einer Kaltwasseraustrittsöffnung versehen ist; das heiße Wasser vom Durchlauferhitzer oder Heißwasserbereiter aus über eine mit einem Hahn versehene Leitung zur vorerwähnten Heißwasseraustrittsöffnung geführt wird; das kalte Wasser über eine mit einem Hahn versehene Leitung der vorerwähnten Kaltwasseraustrittsöffnung zugeführt wird; schließlich das heiße Wasser und das kalte Wasser nahe den vorerwähnten und zum Dusohkopf oder zur Duschendüsegehörenden Heißwasseraustri ttsöffnungen und Kaltwasseraustrittsöffnungen einander augemischt wird.109822/11004.8.19702. Eine Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung gemäß Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daßdie vorerwähnte Heißwasserleitung und die vorerwähnte Kaltwasserleitung zueinander konzentrisch angeordnet sind.3· Eine Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung gemäß Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daßeine jede der vorerwähnten HeißwasseraustrittsÖffnungen su einer jeden der vorerwähnten KaltwasseraustrittsÖffnungen konzentrisch angeordnet ist·k. Eine Duschvorrichtung oder Brausevorrichtung gemäß Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daßzum Duschkopf oder zur Suschendüse eine Innenkammer gehört, die an ihrem unteren Ende mit mehreren HeißwasseraustrittsÖffnungen versehen ist und mit der bereits genannten Heißwasserleitung in Verbindung steht; schließ« lieh zum Duschkopf oder zur Duschendüse auch nooh eine Außenkammer gehört, die mit ihrem unteren Teil mit einer Reihe von Kaltwasseraustrittsoffnungen versehen ist und mit der bereits erwähnten Kaltwasserleitung in Verbindung steht.5. Ein Heißwasserbereiter oder Wassererhitzer gemäß Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß er als Durchlauferhitzer ausgeführt ist.6· Ein Heißwasserbereiter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
er als Heißwasserspeicher ausgeführt ist.109822/1100
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