DE2038747C - Anlage zum Ausfächern von Draht windungen - Google Patents
Anlage zum Ausfächern von Draht windungenInfo
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Description
praktisch eliminiert sind. Die Einstellbarkeit ist zur Anpassung an unterschiedliche Walzgeschwindigkeiten
erforderlich. Im einzelnen läßt sich die Erfindung auf verschiedene Weke verwirklichen.
Eine Ausführungsform, die sich durch Einfachheit und Funktionssicherheit auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet,
daß am Gehäuse des Windungslegers ein Signalgeber angebracht ist, der beim Vorbeilaufen
seines am Windungsleger angebrachten Gegenstückes — z. B. eines Magneten — ein elektrisches
Signal abgibt, das über ein einstellbares Zeitglied der Schere den Befehl zum Schneiden erteilt. Bei genügend
exaktem Arbeiten der Schere, wie es z. B. durch eine pneumatische Steuerung erreichbar ist,
wird damit veranlaßt, daß die Drahtspitze immer in einer ganz bestimmten Position des Legerohres austritt.
Dabei tritt dieser Steuerbefehl selbstverständlich erst dann in Kraft, wenn der Schnitt durch die vorgeschaltete
Steuereinrichtung, die die Mindestlänge des abzuschneidenden Drahtanfangs bestimmt, freigegeben
ist.
Diese sehr einfache und funktionssichere Ausführungsform der Erfindung hat den Nachteil, daß sich
die Länge des abgeschnittenen Drahtanfangs merklich verlängert, bei etwa 1 bis 2,2 m Durchmesser des,
Windungslegers um maximal 3,8 m. Diese zusätzliche abgeschnittene Drahtlänge läßt sich vermindern,
wenn nur bestimmte besonders ungünstige Stellungen des Windungslegers für den Austritt der Drahtspitze
gesperrt werden. Zweckmäßig werden dann etwa ein oder mehrere Viertel des Umfangs des Windungslegers,
also Quadranten, gesperrt. Diese Sperrung wird durch ein entsprechendes einstellbares Leitglied
in der Steuervorrichtung bewirkt, das die Schere für jeweils ein Viertel der Umlaufzeit des Windungslegers
sperrt. Die zeitliche Festlegung dieser Sperre erfolgt wiederum über den am Windungslegcrgehäuse
angebrachten Signalgeber und das zwischengeschaltete, in Abhängigkeit von der Walzgeschwindigkeit
einstellbare, Zeitglied.
Die Sperre eines bestimmten Quadranten des Windungslegers
ist im allgemeinen zum Vermeiden der beschriebenen Störungen ausreichend. Der gesperrte
Quadrant läßt sich dabei erfindungsgemäß mittels des einstellbaren Zeitgliedes über den gesamten Umfang
gleichsam verschieben.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Anlage
die Drahtspitze und angeschlossene Drahtteile eines neuen Bundes sich stets windungsgemäß auslegen.
Die eingangs beschriebenen Störungen tre'in nicht mhr auf. Von besonderem Vorteil ist die Tatsache,
daß die Anlagen in ihrem grundsätzlichen Aufbau praktisch unverändert bleiben und lediglich
einige zusätzliche Steuerglieder erforderlich sind, um die Erfindung zu verwirklichen. — Im folgenden wird
die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher
erläutert. E» zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung eine erfindungsgemäße Anlage,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach
Fig. 1, ausschnittsweise,
Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 2 für den Fall,
daß ein oder mehrere Quadranten des Windungslegers gesperrt werden,
Fig. 4 ein Steuerschema für die Anlage nach F i g. 1 bis X
F i g. 5 entsprechend der F i g. 4 ein Steuerschema für eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Anlage.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Anlage dient
zum sogenannten Ausfächern von Drahtwindungen 1. Der Draht 2 wird beispielsweise aus einem nicht gezeichneten
kontinuierlichen Walzwerk der Anlage zugeführt. Die Anlage besteht in ihrem grundsätzliclfen
Aufbau zunächst aus einer Haspeleinrichtung 3, bestehend aus umlaufendem Windungsleger 4,
Legerohr 5 und Windungslegergehäuse 6, der der Draht kontinuierlich zugeführt wird. Zur Anlage gehört
fernerhin ein unter der Haspeleinrichtung 3 hergeführter Förderer 7 mit einer Mehrzahl von in
Förderrichtung einander parallelen Fördermitteln oder mit einem Siebband als Auflager für die ausgefächerten
Drahtwindungen 1, das die Drahtwindungen zum Bundbildner 8 transportiert. Vorgeschaltet
ist eine Schere 9, die ihrerseits mit einer
ao Steuervorrichtung 10 <jsgerüstet ist.
Die Steuervorrichtung 10 löst die Schere 9 aus, sobald sie
a) durch das Signal der Fotozelle 11 freigegeben ist, das über das einstellbare Zeitgllied 12 ent-
a5 sprechend der abzuschneidenden Länge des
Drahtanfangs verzögert ist und
b) das Signal des Signalgebers 13 am Gehäuse des Windungslegers empfangen hat, das durch das
am umlaufenden Windungsleger montierte Gegenstück 14 des Signalgebers ausgelöst wurde.
Dieses Signal ist über das einstellbare Zeitglied 15 entsprechend der Walzgeschwindigkeit so
verzögert, daß die Drahtspitze in der gewünschten Position des Windungslcgers austritt.
Werden nur ein oder mehrere Quadranten des Windungslegers für den Austritt des Drahtes gesperrt,
wie es die F i g. 3 bis 5 verdeutlichen, so wird die Schere 9 durch ihre Steuervorrichtung 10 ausgelöst,
wenn
a) durch ein mit dem Signalgeber 13 gekoppeltes verstellbares Zeitglied 15 a die Freigabe erfolgt
ist. Dieses Zeitglieü sperrt die Freigabe jeweils für eine bestimmte einstellbare Zeitspanne, die
einem Viertel (oder mehreren Vierteln) Umlauf des Windungslegers entspricht. Das Signal des
Signalgebers 13 wird über das einstellbare Zeitglied 15 entsprechend der Walzgeschwindigkeit
so verzögert, daß der gesperrte Quadrant des
Winciungslegers die gewünschte Position erhält.
b) das Signal der Fotozelle 10 über das einstellbare Zeitglied 12 empfangen irt.
In Fig. 3 ist dazu angedeutet woiden, daß folglieh
die Drahtspitze 16 in einem Bereich, der etwa einem Quadranten 17 der Umlaufbewegung 18 des
Legerohres 5 entspricht, aus dem Legerohr 5 nicht austritt.
Im Steuerschema wird der beschriebene Sachverhalt deutlicher. Im Steuerschema der F i g. 4 deutet
die ausgezogene Linie 19 einen sich mit den Umdrehungen des Windungslegers periodisch wiederholenden
Steuerimpuls 20 an, der von dem Signalgeber 13 abgeleitet wird und durch das einstellbare
Zeitglied 15 in Richtung des eingezogenen Pfeiles 21 gegenüber der Zeitachse 22 verstellbar ist. Er bewirkt
mit seiner Anstiegsflanke die Schließung der Schere. Überlagert ist ein von der Fotozelle 11 abgeleiteter
Sperrimpuls 23, der im Schema der Fi g. 4 durch die strichpunktierte Linie 24 angedeutet ist. Der Steuerimpuls
20 kann sich auf die Schere nur dann auswirken, wenn der von der Fotozelle 11 abgeleitete
Sperrimpuls beendet ist.
Für den Fall, daß ein oder mehrere Quadranten des Windungslegers gesperrt werden, ändern sich die
steuerungstechnischen Zusammenhänge und sind in Fig. 5 erläutert. *
Die ausgezogene Linie 25 deutet einen Steuerimpuls 26 an, der von der Fotozelle 11 abgeleitet
wird und mit seiner Anstiegsflanke die Schließung der Schere bewirkt. Diese Flanke würde an der Stelle 27
liegen, wenn die Steuerung nur von der Fotozelle abgeleitet wird. Erfindungsgemäß ist ein Sperrimpuls
28 überlagert. Dieser ist im Schema der F i g. 5 durch die strichpunktierte Linie 29 angedeutet worden und
durch Verstellen der Steuerglieder in Richtung des eingezogenen Pfeiles 30 gegenüber der Zeitachse 31
verstellbar. Koinzidiert zeitlich die Anstiegsflanke des Steuerimpulses 26, der von der Drahtlänge abgeleitet
ist, mit einem Sperrimpuls 28, so kann sich dieser Steuerimpuls für die Schere 9 nicht ausbilden, bis der
Sperrimpuls 28 beendet ist. Entspricht die Länge des Sperrimpulses 28 bezüglich Zeitdauer A t etwa 1U der
Umlaufzeit der Umlaufbewegung des Legerohres 5, so ist der Drahtaustritt für diesen Quadranten der
Umlaufbewegung des Legerohres 5 gesperrt. Die Flanke, die das Schließen der Schere auslöst, beginnt
erst hinter dem Sperrimpuls 28. — Der Steuerimpuls 26, der die Schere 9 schließen läßt, kann ein kurzer
Impuls sein, er kann jedoch auch gehalten werden, bis die Schere 9 wieder öffnet. Letzteres ist im Schema
der F i g. 5 angedeutet worden.
Claims (3)
1. Anlage zum Ausfächern von Drahtwindun- halb abgeschnitten und verworfen werden. Die Länge
gen, bestehend aus einer Haspeleinrichtung mit 5 dieses Anfangsstückes beträgt etwa 20 m. Zum
rotierendem Legerohr, dem der z.B. kontinuier- Steuern der Schere ist eine Steuervorrichtung notlich
aus einem Walzwerk austretende Draht zu- wendig, die im allgemeinen aus einer Fotozelle und
geführt wird, einem unter dem Legerohr herge- einem einstellbaren Zeitglied besteht und bewirkt,
führten Förderer mit einer Mehrzahl von in daß die Schere eine bestimmte Zeit nach dem An-Förderrichtung
einander parallelen Fördermitteln io sprechen der Fotozelle — also dem Passieren der
oder mit einem Siebband als Auflager für die Drahtspitze — einfällt. Diese Zeit entspricht bei der
ausgefächerten Drahtwindungen, einer vorgeschal- gegebenen Walzgeschwindigkeit etwa der gewünschteten
Schere und einer von der ausgefächerten ten abzuschneidenden Drahtlänge von 20 m. Der
Drahtlänge ausgelösten Steuervorrichtung für die Legeann der Haspeleinrichtung kann bei Anlagen
Schere, dadurch gekennzeichnet, daß >5 der beschriebenen Art mit vertikaler Achse über dem
die Steuervorrichtung (10) einstellbare Steuer- horizontal laufenden Förderer rotieren oder auch um
glieder (15) aufweist und dadurch die Betätigung eine im wesentlichen horizontale Achse kreisen. Stets,
der Schere (9) nach Maßgabe des Austretens wenn auch insbesondere im letzten FiIIe, kommt es
einer durch Abschneiden gebildeten Drahtspitze vor, daß die Spitze einer gewalzten Drahtlänge sich
aus dem .. :gerohr (5) zusätzlich steuerbar ist. 20 entweder nicht als ordnungsgemäß geformte Windung
2. Anlage nach Anspruch 1 in der Ausfüh- ablegt oder sogar im Förderer sich verhakt. Das bringt
rungsform mit im wesentlichen konstanter Lauf- beachtliche Störungen unter Umständen schon auf
zeit eines Elementes des auszufächernden Drahtes dem Förderer und beim Zusammennehmen der ausgezwischen
Schere und Austritt aus dem Legerohr, fächerten Drahtwindungen zum Bund, im sogenanndadurch
gekennzeichnet, daß die einstellbaren 25 ten Buriubildner. Diese Störungen hat man bisher als
Steuerglieder (15,15 a) als Zeitglieder ausgeführt unvermeidbar in Kauf genommen. Um sie zu besi.id
und dadurch die durch von der Drahtlänge seitigen, hat man allenfalls versucht, den Förderer
abgeleiteten Steuerimpulse auf Schneiden ge- bzw. die Zugmittel oder das Siebband besonders zu
steuerte Schere (9) für eine Zeitspanne, die etwa gestalten, jedoch ohne beachtlichen Erfolg.
einem Viertel der Zeit für eine Umlaufbewegimg 30 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
des Legerohres (5) entspricht, gesperrt ist. Anlage zum Ausfächern von Drahtwindungen der
3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn- eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß StözeiLhnet,
daß der Steuervorrichtung (10) die rungen durch Drahtspitzen, die sich mit anschließen-Laufzeit
eines Elementes des ausgefächerten den Drahtteilen nicht vorschriftsmäßig ablegen, verDrahtes
zwischen Schere (9) und Austritt aus dem 35 mieden werden.
Legerohr (5) sowie die Stellung des Legerohres Die Erfindung betrifft eine Anlage zum sogenann-
(5) berücksichtigende Zeitglieder (15,15 a) auf- ten Ausfächern von Drahtwindungen, bestehend aus
geschaltet sind und dadurch der Schneidvorgang einer Haspeleinrichtung mil 'Otierendem Legerohr,
für bestimmte Quadranten der Umlaufbewegung dem der z. B. kontinuierlich aus einem Walzwerk mit
des Legerohres (5) gesperrt ist. 4° hohei Geschwindigkeit austretende Draht zugeführt
wird, einem unter dem Legerohr hergeführten Förderer mit einer Mehrzahl von in Förderrichtung ein-
ander parallelen Fördermitteln oder mit einem Siebband als Auflager für die ausgefächerten Draht-45
windungen, einer vorgeschalteten Schere und einer
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zum von einer Fotozelle ausgelösten Steuervorrichtung für
Ausfächern von Drahtwindungen. Der Draht wird, die Schere.
zumeist aus einem kontinuierlichen Walzwerk korn- Die Erfindung besteht darin, daß der bekannten
mend, der Anlage heiß zugeführt und soll in aus- Steuerung der Schere nach der Zeit, die nach dem
gefächerter Form schnell abkühlen oder auch z. B. in 50 Passieren der Fotozelle durch die Drahtspitze vereiner
Wirbelschicht wärmebehandelt werden. Dazu gangen ist, eine weitere Steuervorrichtung überlagert
ist uer Förderer im allgemeinen so aufgebaut, daß ein ist, die einstellbare Steuerglieder aufweist und daß
Wärmebehandlungsmedium — z. B. eine Wirbel- dadurch die Betätigung der Schere nach Maßgabe des
schicht oder auch Kühlluft — die ausgefächerten Austretens einer durch Abschneiden gebildeten
Drahtwindungen und auch den Förderer passieren 55 Drahtspitze eines neuen Bundes aus dem Legerohr,
kann. d. h. in Abhängigkeit von der Umlaufbewegung des Anlagen dieser Zweckbestimmung sind in ver- Legerohres, zusätzlich steuerbar ist. — Der Erfindung
schiedenen Ausführungsformen bekannt. In ihrem liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die beschriebenen
grundsätzlichen Aufbau bestehen solche Anlagen aus Störungen davon abhängen, an welcher Stelle des
einer Haspeleinrichtung mit rotierendem Legerohr, 60 Umlaufweges des Legerohres die Drahtspitze eines
dem der z. B. kontinuierlich aus einem Walzwerk neuen Bundes aus der Mündung des Legerohres
(mit hoher Geschwindigkeit) austretende Draht züge- austritt.
führt wird, einem unter dem Legerohr hergeführten Ist die erfindungsgemäße Anlage mit einer Steuer-Förderer
mit einer Mehrzahl von in Förderrichtung vorrichtung versehen, die in der beschriebenen Weise
einander parallelen Zugmitteln (Seile, Ketten) oder 65 einstellbare Steuerglieder aufweist, so kann der Ausmit
einem Siebband als Auflager für die ausgefächer- trittspunkt einer Drahtspitze aus dem Legerohr in
ten Drahtwindungen. Sie enthalten vielfach vor dem Abhängigkeit von der Umlaufbewegung stets so einrotierenden
Legerohr eine Schere zum Abschneiden gestellt werden, daß die beschriebenen Störungen
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
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| GB1290462D GB1290462A (de) | 1970-08-04 | 1971-05-28 | |
| FR7126480A FR2101864A5 (de) | 1970-08-04 | 1971-07-20 | |
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| US168091A US3704610A (en) | 1970-08-04 | 1971-08-02 | Wire-coil winder |
| DE3730745A DE3730745C1 (de) | 1970-08-04 | 1987-09-12 | Drahtwalzwerk |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702038747 DE2038747C (de) | 1970-08-04 | Anlage zum Ausfächern von Draht windungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2038747A1 DE2038747A1 (de) | 1972-02-10 |
| DE2038747B2 DE2038747B2 (de) | 1973-01-18 |
| DE2038747C true DE2038747C (de) | 1973-08-02 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4310031A (en) | 1978-09-01 | 1982-01-12 | Mannesmann Demag Ag | Apparatus for fanning out wire coils |
| DE3730745C1 (de) * | 1970-08-04 | 1988-11-03 | Hamburger Stahlwerke Gmbh | Drahtwalzwerk |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3730745C1 (de) * | 1970-08-04 | 1988-11-03 | Hamburger Stahlwerke Gmbh | Drahtwalzwerk |
| US4310031A (en) | 1978-09-01 | 1982-01-12 | Mannesmann Demag Ag | Apparatus for fanning out wire coils |
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