DE2038674B2 - Wasserdurchlaessiges deckwerk fuer uferboeschungen o.dgl. - Google Patents
Wasserdurchlaessiges deckwerk fuer uferboeschungen o.dgl.Info
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Description
45
Die Erfindung betrifft ein wasserdurchlässiges Deckwerk für die Befestigung von Uferböschungen, Kanalsolen
od. dgl., das aus einer sandrückhaltenden Filtermatte und darauf aufliegenden, im Bereich ihrer Stoßflächen
miteinander verbundenen Formsteinen besteht und mit von der Kopffläche bis zur Lagerfläche der Formsteine
durchgehenden öffnungen ausgebildet ist.
Bei einem bekannten Deckwerk dieser Art (BE-PS
25 148) werden die Betonformsteine mit Hilfe von separaten, aus Metall bestehenden Verbindungsbügeln
miteinander verbunden. Eine solche Lösung ist aufwendig und nicht dauerhaft. Die Verbindungsbügel korrodieren
sehr leicht. Für das Verlegen der bekannten Deckwerke ist eine relativ aufwendige Verlegetechnik
erforderlich. Schließlich ist bei dem bekannten Deckwerk die Wasserdurchlässigkeit relativ gering und eine
Anpassung des Deckwerks an einen ungleichmäßigen
Untergrund ist nur in ziemlich beschränktem Umfang möglich.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Deckwerk der
eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß es wasserdurchlässig und leicht verlegbar ist, wobei nach
der Verlegung unter Wahrung eines Verbundes der Steine untereinander in der Horizontalen und Vertikalen
noch eine Bewegungsmöglichkeit bestehen soll, welche Setzungen Rechnung trägt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Formstein an einer seiner
Stoßflächen im Bereich von seinen Enden mit einen formschlüssigen, horizontalen und vertikalen Verbund
gewährleistenden, an der Stoßfläche an- bzw. eingeformten, gleichartig ausgebildeten Verriegelungselementen
versehen ist, denen an der gegenüberliegenden Stoßfläche im Bereich von deren Enden korrespondierend
ausgebildete Verriegelungselemente zugeordnet sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Verriegelungselemente als nasen- bzw.
hakenartige Vorsprünge und Ausnehmungen ausgebildet.
Es hat sich ferner als zweckmäßig erwiesen, daß die Verriegelungselemente durch gelenkbolzenartige Ansätze
und Ausnehmungen ausgebildet sind.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Verriegelungselemente als Nut und Feder mit
trapezförmigem Querschnitt ausgebildet
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind die Verriegelungselemente pyramiden- oder
kegelstumpfförmige Vorsprünge bzw. entsprechende Aussparungen.
Das Anformen der Verriegelungselemente an die Betonformsteine ermöglicht einen Verzicht auf separate
Befestigungselemente. Die Befestigungselemente sind in einem Arbeitsgang an die Formsteine angeformt. Ein
vertikaler und horizontaler Verbund der Formsteine ist allein durch die Ausbildung der Formsteine gewährleistet.
Dabei erlaubt die Ausbildung der angeformten Verriegelungselemente, daß das Deckwerk so verlegt
werden kann, daß es sich auch an einen Untergrund anpaßt, der nicht völlig eben ist. Selbst bei nachträglichen
Setzungen des Untergrundes bleibt ein sicherer horizontaler und vertikaler Verbund der Steine
gewährleistet. Die Steine können dabei scharnierartig gegeneinander verschwenken und einen mulden- bzw.
hügelartigen Verlauf des Untergrundes nachvollziehen.
Für eine Verbesserung der Wasserdurchlässigkeit des Deckwerks wird erfindungsgemäß ferner vorgeschlagen,
daß die Auflagerflächen der Formsteine Rippen od. dgl. aufweisen. Eine weitere Verbesserung dei
Wasserdurchlässigkeit wird dadurch erzielt, daß die Formsteine von der Kopffläche bis zur Lagerfläche
durchgehende öffnungen aufweisen.
Durch das Vorsehen der Rippen wird die Auflagerflä ehe der Formsteine verringert und der überwiegende
Teil der Filtermatten kann wasserdurchlässig gehaltei werden.
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformel der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnei
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine im Verbund gelegt Schicht von Formsteinen oder Filtermatte,
Fig. la einen Schnitt entlang Ebene A-A' gemä
F i g. 1 bei einer ersten Ausbildung der Formsteine,
Fig. Ib einen analogen Schnitt zu Fig. la mit eine
zweiten Ausführungsform der Formsteine,
Fig. Ic einen zu Fig. la analogen Schnitt mit eine
dritten Ausführungsform der Formsteine, Fig. Id eine Seitenansicht eines Formsteins mit ai
der Unterseite vorgesehenen Rippen,
Fig. Ie eine Draufsicht entsprechend Fig. 1 mit
schematisch angedeuteter Filtermatte,
Fig.2a eine Seitenansicht eines Formsteins mit Rippen an einer Unterseite,
Fig.2b eine Draufsicht auf den Formstein gemäß
Fig. 2a,
Fig.2c eine Ansicht des Formsteins gemäß Fig.2b,
von HnVs,
Fig. 3 die Ausbildung von Nut und Feder bei Formsteinen gemäß F i g. Ic in größerem Maßstab,
Fig.4 eine weitere Ausbildung von Nut und Feder
bei einem Formstein ähnlich Fig. Ib,
F i g. 5a eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform eines Formsteins,
F i g. 5c eine Ansicht auf die Stirnseite des Formsteins gemäß F i g. 5a von links,
F i g. 5b eine Ansicht des Formstems gemäß F i g. 5a
von oben.
Aus F i g. 1 und la ist erkennbar, daß an den Ecken 13
Aussparungen vorgesehen sind, in welche nasen- bzw. hakenartige Vorsprünge 13a der benachbarten Formsteine
eingreifen.
Es werden also jeweils zwei Formsteine von einem dritten in ihrer Lage fixiert, während der dritte
Formstein wieder von den benachbarten Formsteinen der nächsten Reihe festgehalten wird.
Aus den Fig. Ib und Ic ist ersichtlich, daß die
Verriegelungswirkung bei unterschiedlicher Ausbildung der Verriegelungselemente auftritt. In allen Fällen
erfolgt die Verriegelung der einzelnen Formsteine durch deren Nachbarsformsteine in der Weise, daß ein
einzelner Stein nicht entnommen werden kann. Die einzelnen Formsteine sind dabei scharnierend, d. h., in
gewissem Umfang beweglich. Hierdurch wird gewährleistet, daß sich der Formsteinverband den jeweiligen
Untergrundverhältnissen anpassen kann.
In Fig. Ib sind die Verriegelungselemente als
gelenkbolzenartige Ansätze 14 und entsprechende Ausnehmungen 14a ausgebildet.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. Ic sind die
Verriegelungselemente als Nuten 15a und Federn 15 mit trapezförmigem Querschnitt ausgebildet.
Alle Formsteine besitzeil von ihrer Kopffläche bis zur Lagerfläche durchgehende öffnungen 12.
Aus den Zeichnungsfiguren ist auch ersichtlich, daß die Auflagerfläche der Formsteine Rippen 16 tragen.
Mit diesen Rippen liegen die Formsteine auf der in F i g. Ie angedeuteten Filtermatte auf.
ίο Zwischen den Formsteinen 10 bleiben Lücken 11 und durch diese Lücken 11 und durch die öffnungen 12 kann das Wasser ungehindert hindurchströmen. Die Rippen 16 dienen zur Steigerung der angestrebten Wasserdurchlässigkeit. Zwischen den Rippen 16 kann das Wasser in beiden Richtungen ungehindert fließen.
ίο Zwischen den Formsteinen 10 bleiben Lücken 11 und durch diese Lücken 11 und durch die öffnungen 12 kann das Wasser ungehindert hindurchströmen. Die Rippen 16 dienen zur Steigerung der angestrebten Wasserdurchlässigkeit. Zwischen den Rippen 16 kann das Wasser in beiden Richtungen ungehindert fließen.
In Fig. Ie ist die »Wasserdurchlässigkeit« des
Deckwerks sichtbar.
Lediglich 22,4% der tatsächlich belegten Fläche ist gleichzeitig Auflagefläche für die Steine. 47,8% der
belegten Fläche sind zwar bedeckt, aber noch durchlässig, 29,8% sind vollständig offen. Es sind also
insgesamt 77,6% der belegten Fläche »wasserdurchlässig« und dies ist ein außerordetlich günstiger Wert.
In F i g. 5a bis 5c ist ein Formstein dargestellt, der an seiner Auflagerfläche Rippen 52 aufweist. Zwischen den
Rippen 52 verlaufen in Längsrichtung der Steine Nuten 53, welche eine Strömung des V/assers in der
Längsrichtung des Formsteins zwischen dem Nutgrund und der Oberfläche der Filtermatte ermöglichen. Die
3c durchgehenden öffnungen der Formsteine sind hier mit
51 bezeichnet.
An der gemäß Fig.5a unteren Seitenfläche des Formsteins 50 sind pyramidenartige oder kegelstumpfförmige
Vorsprünge 54 vorgesehen. Auf der gemäß 1,5 Fig. 5a oberen Seitenfläche sind entsprechende Aussparungen
55 angeordnet. Im verlegten Zustand greifen die Vorsprünge 54 jeweils in die Aussparungen der
vorher verlegten Reihe ein. Auch bei dieser Ausführungsform ist es nicht möglich, einen einzelnen Stein aus
dem Steinverbund zu entnehmen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Wasserdurchlässiges Deckwerk für die Befestigung von Uferböschungen, Kanalsolen od. dgl., das
aus einer sandrückhaltenden Filtermatte und darauf aufliegenden, im Bereich ihrer Stoßflächen miteinander
verbundenen Formsteinen besteht und mit von der Kopffläche bis zur Lagerfläche der Formsteine
durchgehenden öffnungen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Formstein .
an einer seiner Stoßflächen im Bereich von seinen Enden mit einem formschlüssigen, horizontalen und
vertikaler» Verbund gewährleistenden, an der Stoßfiäche
an- bzw. eingeformten, gleichartig ausgebildeten Verrtegelungselementen versehen ist, denen an
der gegenüberliegenden Stoßfläche im Bereich von deren Enden korrespondierend ausgebildete Verriegelungselemente
zugeordnet sind.
2. Deckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungselemente als nasen-
bzw. hakenartige Vorsprünge (13) und Ausnehmungen (i3a) ausgebildet sind.
3. Deckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungselemente durch
gelenkbolzenartige Ansätze (14) und Ausnehmungen (14a,J ausgebildet sind.
4. Deckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungselemente als Nut und
Feder (15 und \5a) mit trapezförmigem Querschnitt ausgebildet sind.
5. Deckwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verriegelungselemente pyramiden- oder kegelstumpfförmige Vorsprünge (54) bzw. entsprechende
Aussparungen (55) sind.
6. Deckwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auflagerflächen der Formsteine Rippen (16) od. dgl. aufweisen.
7. Deckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Formsteine von
der Kopffläche bis zur Lagerfläche durchgehende öffnungen (12) aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702038674 DE2038674C3 (de) | 1970-08-04 | 1970-08-04 | Wasserdurchlässiges Deckwerk für Uferböschungen o.dgl |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2038674A1 DE2038674A1 (de) | 1972-02-10 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| WO1981003512A1 (en) * | 1980-06-02 | 1981-12-10 | P Knudsen | A revetment for protecting the inclined surfaces of beaches,shores,rivers or channels,and of structures such as moles,dikes or channel walls,located in these places,against erosion by waves and flowing water |
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| EP0451521B1 (de) * | 1990-04-10 | 1996-07-24 | Fritz Prof. Dr.-Ing. Büsching | Uferschutzbauwerk |
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1970
- 1970-08-04 DE DE19702038674 patent/DE2038674C3/de not_active Expired
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| Publication number | Publication date |
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