DE2038045C3 - Zyklon - Google Patents
ZyklonInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04C—APPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
- B04C5/00—Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
- B04C5/08—Vortex chamber constructions
- B04C5/081—Shapes or dimensions
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
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- B04C5/02—Construction of inlets by which the vortex flow is generated, e.g. tangential admission, the fluid flow being forced to follow a downward path by spirally wound bulkheads, or with slightly downwardly-directed tangential admission
- B04C5/04—Tangential inlets
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Description
Zyklon
60
Die Erfindung betrifft einen Zyklon zur Abscheidung spezifisch schwererer Stoffe aus strömenden Medien
mit einem zylindrischen Teil, einem sich an den zylindrischen Teil anschließenden konischen Teil und
einem in etwa tangentialer Richtung in den zylindrisehen Teil mündenden, in Art einer Spirale gekrümmten
Einlaufrohr, dessen Endabschnitt in Art einer Venturidüse ausgebildet ist mit einem sich stetig verengenden
Teil, einem anschließenden Teil mit gleichmäßigem Querschnitt und einem sich zur Mündung in den
zylindrischen Teil hin stetig erweiternden Teil, wobei wenigstens der Teil mit gleichmäßigem Querschnitt und
der sich stetig erweiternde Teil des Einlaufrohres zur Achse des zylindrischen Teiles des Zyklons hin
gekrümmt sind,
Zyklone, auch Riehkraftabscheider genannt, werden häufig zur Trennung von spezifisch schwereren Stoffen
aus strömenden Medien, beispielsweise zur Abtrennung
von Staub aus einem Staub-Gas-Gemisch oder won Feststoffen aus einem Feststoff-Flüssigkeits-Gemisch
eingesetzt Bekannte Zyklone besitzen einen zylindrischen Teil, in den ein Einlaufrohr mündet, und einen an
den zylindrischen Teil anschließenden konischen Teil. Das strömende Medium, beispielsweise Luft, wird durch
das Einlaufrohr tangential mit großer Geschwindigkeit in den Zyklon geleitet und durch die zylindrische
Wandung gezwungen, eine kreisende Bewegung auszuführen. Durch die auftretende Zentrifugalkraft werden
die spezifisch schwereren Stoffe, beispielsweise Staubteilchen, an die Wandung geschleudert wo sie
ausgeschieden werden und zum größten Teil in den konischen Teil niedersinken. Das strömende Medium,
beispielsweise Luft, entweicht in spiralförmiger Bahn nahe der Achse des Zyklons durch ein Austrittsrohr.
Zyklone der genannten Art sind beispielsweise in dem Buch von Fritz Mode »Ventilatoranlagen«, 3. Auflage,
Berlin 1961, Seiten 213 bis 215, näher beschrieben. Wie dort im einzelnen erläutert ist, hat es sich als
zweckmäßig erwiesen, die Hauptabmessungen eines Zyklons mit einem Entstaubungsgrad von 80 bis 90%
auf den Durchmesser D des zylindrischen Teiles zu beziehen. Dabei ist D = 136/T^ wobei D in cm
gemessen ist und V das Volumen der Staubluft in m3/h
bedeutet und eine Eintrittsgeschwindigkeit der Luft von ν > 15 m/sec angenommen ist Die Querschnittsfläche
des Einlaufrohres beträgt bei einem derartigen Zyklon etwa 0,1 D2. Wie in dem erwähnten Buch ferner
ausgeführt ist hatten die bisherigen Versuche ergeben, daß eine Eintrittsgeschwindigkeit von über 25 m/sec
keine nennenswerte Verbesserung des Zyklons mit sich bringt Die erwähnten hohen Entstaubungsgrade von 80
bis 90% werden bei den bekannten Zyklonen nur für verhältnismäßig große Teilchen erreicht. Für Teilchengrößen unter 5 μπι sinkt dagegen der Entstaubungsgrad
bei allen bekannten Zyklonen beträchtlich.
Aus der DE-PS 8 25 332 ist ein Fliehkraft-Staubabscheider bekannt, t/elcher einen zylindrischen Abscheidebehälter, einen sich daran anschließenden konischen
Teil und einen in den Abscheidebehälter tangential einmündenden, bogenförmigen Zuführungskanal aufweist; der Zuführungskanal, der als Spirale ausgebildet
sein kann, ist in Strömungsrichtung des Mediums erweitert, vorzugsweise stufenlos, und mündet etwa im
Bereich seines größten Querschnittes in den Abscheidebehälter ein. Hierdurch soll erreicht werden, daß auch
die feinen Staubteilchen abgeschieden und nicht mit dem Luft- bzw. Gasstrom nach außen abgeführt werden.
Auch der aus der US-PS 13 44 146 bekannte Staubabscheide weist neben einem zylindrischen Ab=
scheidebehälter und einem konischen Sammelbehälter
einen gekrümmten Zuführungskanal auf. Dieser Zuführungskanal nimmt — in Richtung auf die Achse Hes
Abscheidebehälters hin — in der Höhe und in der Breite zu.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Zyklon der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die
Abscheidung weiter verbessert und insbesondere bei der Abscheidung spezifisch schwererer Stoffe mit einer
Teilchengröße von weniger als 5 μπι der Abscheidegrad erhöht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird der Zyklon erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß die Innenwand
des Teiles mit gleichmäßigem Querschnitt und des sich stetig erweiternden Teiles jeweils eine Länge von
etwa 0,2 D aufweist, wobei D der Durchmesser des
zylindrischen Teiles ist, daß der Teil mit gleichmäßigem
Querschnitt eine Querschnittsfläche von höchstens 0,05
D2 aufweist und die Querschnittsfläche des sich stetig erweiternden Teiles sich um etwa 5 bis 20%,
vorzugsweise etwa 10%, erweitert, bezogen auf die Querschnittsfläche des Teiles mit gleichmäßigem
Querschnitt, und daß der Erweiterungswinkel des sich stetig erweiternden Teiles bis zu 6" beträgt
Durch die Ausbildung des in den zylindrischen Teil mündenden Endes des Einlaufrohres in Art einer
Venturidüse wird beim erfindungsgemäßen Zyklon erreicht, daß die Strömungsgeschwindigkeit im Inneren
des Einlaufrohres und damit die Eintrittsgcichwindigkeit
in den zylindrischen Teil stark erhöht wird. Da der Teil mit gleichmäßigem Querschnitt, der gleichzeitig der
Teil mit dem engsten Querschnitt ist, nur eine Querschnittsfläche von höchstens 0,05 D2 aufweist,
werden — bei im übrigen üblicher Bemessung des Zyklons — Strömungsgeschwindigkeiten 30 m/sec und
mehr erzielt Der sich verengende Teil bewirkt dabei die Beschleunigung des strömenden Mediums. Der Teil mit
gleichmäßigem Querschnitt dient zur Ausbildung einer gebündelten, weitgehend laminaren Strömung. Durch
den anschließenden, sich stetig erweiternden Teil werden Abreißwirbel am Ende dieses Teiles und damit
Stoßverluste, welche die Wirksamkeit des Zyklons einschränken könnten, weitestgehend vermieden. Durch
die spiralförmige Krümmung wenigstens des Teiles mit gleichmäßigem Querschnitt und des Teiles mit sich
erweiterndem Querschnitt wird bereits im Einlaufrohr eine Verdichtung der spezifisch schwereren Stoffe
durch die auftretende Zentrifugalkraft erreicht, die durch die hohe Strömungsgeschwindigkeit noch erhöht
wird.
Mit dem erfindungsgemäß ausgebildeten Zyklon können für Teilchengrößen von 5 μπι und darunter
wesentlich erhöhte Abscheidungsgrade erzielt werden. In Verbindung mit der besonderen Ausgestaltung der
Einlaufrohres des Zyklons führen somit überraschenderweise Strömungsgeschwindigkeiten von 30 m/sec
und mehr noch zu erheblichen Verbesserungen. Dies war keineswegs zu erwarten. Wie bereits erwähnt, war
man bisher der Auffassung, daß Strömungsgeschwindigkeiten über 25 m/sec nicht zu weiteren Verbesserungen
führen würden.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des Zyklons ist auch der sich stetig verengende Teil des
Einlaufrohres gekrümmt. Dies hat den Vorteil, daß bereits in diesem Teil des Einlaufrohres eine Vorverdichtung
der spezifisch schwereren Stoffe stattfindet.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn wenigstens der Teil mit M) gleichmäßigem Querschnitt und der sich stetig erweiternde
Teil des Endabschnittes des Einlaufrohres einen rechteckigen Querschnitt haben. Durch diese Ausbildung
des Zyklons kann erreicht werden, daß sich die aus dem Einlaufrohr in den zylindrischen Teil übertretenden
spezifisch schwere, en Stoffe über den ganzen Querschnitt der Austrittsöffnung des Einlaufrohres hin eng
an die Wand des zylinderförmigen Teiles anschmiegen.
Der Teil des Einlaufrohres mit sich stetig verringerndem Querschnitt kann ebenfalls einen rechteckigen Querschnitt
haben oder von einem anderen, beispielsweise einem kreisförmigen Querschnitt in einen rechteckigen
Querschnitt übergehen. Dadurch wird beispielsweise der Anschluß von Schlauchleitungen erleichtert.
Als besonders günstig hat es sich erwiesen, einen solchen Zyklon derart auszubilden, daß die Außenwand
des Endabschnittes des Einlaufrohres spiralförmig an die Wand des zylindrischen Teiles herangeführt ist und
tangential in diese übergeht und daß die Innenwand des Endabschnittes des Einlaufrohres im wesentlichen der
Wand des zylinderförmigen Teiles entspricht und in dem sich stetig erweiternden Teil in den zylindrischen
Teil hineingezogen ist Bei dieser Bauart werden die Strömungsverhältnisse im zylindrischen Teil nicht durch
etwa störende Einbauten beeinträchtigt
Ferner hat es sich gezeigt, daß der Atwcheidungsgrad
insbesondere für Teilchen sehr kleinen Durchmessers weiter verbessert werden kann, wenn der in cm
gemessene Durchmesser D des .^lindrischen Teiles
etwa D = ^V ist wobei V db den Zyklon
durchströmende Menge des strömenden Mediums in m3/h ist Gegenüber bekannten Zyklonen wird bei einer
solchen Bemessung des Durchmessers des zylindrischen Teiles die auf den spezifisch schwereren Stoff wirkende
Kraft noch weiter erhöht
Anhand einiger Figuren und eines Ausführungsbeispieles soll die Erfindung noch näher erläutert werden.
F i g. 1 zeigt eine bevorzugte Ausiührungsform des
erfindungsgemäßen Zyklons verkleinert im Längsschnitt; und
F i g. 2 zeigt einen Querschnitt durch den zylinderförmigen Teil des Zyklons nach F i g. 1 und durch das in
diesen zylinderförmigen Teil mündende Einlaufrohr in Originalgröße.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte bevorzugte Ausführungsform des Zyklons besteht im wesentlichen
aus einem zylindrischen Teil 1, in den ein Einlaufrohr 2 mündet und an den mit Hilfe von Flanschen 3 ein
konischer Teil 4 angesetzt ist. Der konische Teil 4 ist unten mit einer öffnung 5 versehen, an die beim Betrieb
des Zyklons ein in F i g. 1 nicht dargestellter Auffangbehälter für die abgeschiedenen Stoffe angeschlossen
werden kann. In den zylindrischen Teil 1 des Zyklons ist ferner ein Austrittsrohr 6 eingesetzt, durch das das
strömende Medium, beispielsweise Luft, aus dem Zyklon entweichen kann. Das Gemisch, aus dem die spezifisch
schwereren Stoffe abgeschieden werden sollen, wird durch das Einlaufrohr 2 in den zylindrischen Teil 1
eingeleitet.
Das in F i g. 2 besonders gut zu erkennende Ende des Einlaufrohres 2 ist in Art einer Venturidüse ausgebildet.
An .-,-iftsn sich stetig verengenden Teil 7 schließt sich ein
Teil 8 mit gleichmäßigem Querschnitt an. Auf diesen Teil 8 folgt ein sich stetig erweiternder Teil 0. Alle Teile
des Endes des Enlaufrohres 2 sind in Art einer Spiraie zur Achse des zylindrischen Teiles hin gekrümmt und
münden durch die öffnung 10 in der Wand des zylindrischen Teiles 1 etwa in tangentialer Richtung in
diesen zylindrischen Teil. Der sich verengende Teil 7 des Einlaufrohres 2 hat an der Einlaßöffnung il einen
kreisförmigen Querschnitt, der bis zum Anfang des Teiles 8 in einen rechteckigen Querschnitt übergeht. Die
Teile 8 und 9 hab^n jeweils rechteckigen Querschnitt. Die Außenwand 12 des Endes des Einlaufrohres 2 ist
spiralförmig an die Wand des zylindrischen Teiles 1 herangeführt und geht tangential in diese über. Die
Innenwand 13 des Endes des Einlaufrohres 2 ist gleichzeitig die Wand des zylinderförmigen Teiles 1, die
bei 14 zur einfacheren Erzielung des gewünschten Querschnitts des Einlaufrohres lediglich etwas verstärkt
ausgebildet ist. Am Ende des sich stetig erweiternden Teiles 9 des Einlaufrohres ist die innere Wand 13 an der
Stelle 15 leicht in das Innere des zylinderförmigen Teiles hineingezogen.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Zyklon ist insbesondere zur Abscheidung von feinen Stäuben aus
Staub-Luft-Gemischen bestimmt. Der Durchmesser D des zylindrischen Teiles I in cm ist vorteilhaft so
gewählt, daß etwa D = jT, im speziellen Fall D = 0,96
y'V, ist. wobei Vden Durchsatz an Staub-Luft-Gemisch
durch den Zyklon in n. Vh bedeutet. Die Länge des π zylindrischen Teiles 1 beträgt vorteilhaft etwa 1,5 D, die
Länge des konischen Teiles etwa 2,5 D und der Durchmesser des Austrittsrohres 6 etwa 0.5 D. Die
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Durchmesser von etwa 0,48 D. Der Querschnitt des Teiles 7 des Einlaufrohres 2 verringert sich bei der
dargestellten Ausführungsform von etwa 0.1 D2 an der
Einlaßöffnung 11 auf etwa 0.034 D! an der Übergangsstelle
/um Teil 8. Der Teil 8 hat einen gleichmäßigen Querschnitt von 0.034 D2. Der Querschnitt des Teiles 9 2>
erweitert sich von 0.034 D2 um etwa 10% bis auf 0.037 D-'
Der Querschnitt des Einlaufrohres kann gegenüber den angegebenen Werten natürlich auch variiert
werden. Wesentlich ist jedoch, daß der Querschnitt des jo
Teiles 8 nicht größer als 0.05 D2 ist. Ferner sollte in der
Regel der Querschnitt des Teiles 8 auch nicht kleiner als etwa 0.008 D2 sein, da bei Unterschreiten dieses Wertes
eine stärkere Verwirbelung zu befürchten ist. Gegenüber dem Querschnitt des Teiles 8 sollte sich der v.
Querschnitt des Teiles 9 etwa um 5 bis 20% erweitern, damit die Stoßverluste soweit wie möglich vermieden
werden. Außerdem sollte aus diesem Grunde die Stelle 15 nicht mehr als 6" von der an der Übergangsstelle
zwischen den Teilen 8 und 9 an die Innenwand des Teiles 8 angelegten Tangente abweichen.
Die Bogenlänge der Innenwand der Teile 8 und 9 beträgt bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Ausführungsform des Zyklons jeweils etwa 0.2 D. Die rechteckige lichte Querschnittsfläche des Teiles 8 hat 4;
vorteilhaft eine Höhe von etwa 0.34 D und eine Breite von etwa 0.1 D. Im Teil 9 erweitert sich die Breite auf
etwa 0.11 D. während die Höhe die gleiche bleibt wie
beim Teil 8. Der kreisförmige lichte Querschnitt an der Einlaßöffnung Il des Teiles 7 hat einen Durchmesser 5«
von etwa 0.34 D.
Bei einem speziellen für einen Staub-Luft-Gemisch-Durchsatz von IO8m3/h = 301/sec ausgestalteten
Ausfijhpjngsbeispiel hat der zylindrische Teil einen
Durchmesser von etwa 10 cm. Die übrigen Maße bestimmen sich nach den angegebenen Beziehungen.
Das Staub-Luft-Gemisch wurde mit Hilfe eines an das Austrittsrohr 6 angeschlossenen Ventilators durch das
Einlaßrohr 2 in den Zyklon eingesaugt Die Strömungsgeschwindigkeit
an der kreisförmigen Einlaßöffnung 11 betrug etwa 33 m/sec In dem sich verengenden Teil 7
wurde das Gemisch auf eine Strömungsgeschwindigkeit von etwa 88 m/sec beschleunigt durchströmte mit
dieser Geschwindigkeit den Teil 8 und trat am Ende des Teiles 9 mit einer Geschwindigkeit von etwa 80 m/sec in
tangentiaier Richtung in den zylindrischen Raum ein.
Der Abscheidungsgrad für den in dem benutzten Staub-Luft-Gemisch enthaltene Staubteilchen mit
einem Durchmesser von etwa 4 μηι und weniger lag erheblich über 90%. Der Druckverlust steigt infolge der
speziellen Ausführungsform des Endes des Einlaufrohres gegenüber bekannten Zyklonen leicht an, ist jedoch
so gering, daß der kleine Mehraufwand an Verdichtungsarbeit in Anbetracht des hohen Abscheidegrades
insbesondere bei Zyklonen kleiner und mittlerer Größe praktisch nicht ins Gewicht fällt.
Bei einem weiteren Versuch wurde mit dem beschriebenen Zyklon (D = 10 cm) auch Flüssigkeit aus
einem Flüssigkeit-Luft-Gemisch abgeschieden. Zu diesem Zweck wurde die Einlaßöffnung 11 des Einlaufrohres
2 über einen Schlauch mit einer normalen Staubsaugerdüse verbunden. Das Wasser wurde durch
die Staubsaugerdüse rasch und vollständig aufgesaugt und im Zyklon praktisch vollständig aus dem Wasser-Luft-Gemisch
abgeschieden.
Die hohe Geschwindigkeit der in den Zyklon
"-ngcssügtcn nussigcn --*-
sogar ein Arbeiten des Zyklons im Liegen.
Der erfindunsgemäße Zyklon kann gegenüber der in den Fig. I und 2 dargestellten Ausführungsform in
verschiedener Hinsicht abgewandelt werden. Beispielsweise kann die Querschnittserweiterung des Teiles 9 des
Einlaufrohres auch dadurch erreicht werden, daß man die Höhe des lichten Querschnittes des Teiles 9 etwas
vergrößert. Es ist dann nicht erforderlich, die Innenwand ? I des Teiles 9 an der Stelle 15 in den
zylindrischen Teil I hineinzuziehen. Ferner kann beispielsweise bei einem Zyklon, bei dem wenigstens
der Teil mit gleichmäßigem Querschnitt und der sich stetig erweiternde Teil des Endes des Einlaufrohres
einen rechteckigen Querschnitt haben, auch die Außenwand des Endes des Einlaufrohres spiralförmig
an die Wand des zylindrischen Teiles herangeführt sein und tangential in diese übergehen, während die
Innenwand des Teiles mit gleichmäßigem Querschnitt und des Teiles mit sich erweiterndem Querschnitt in den
zylindrischen Teil hineingezogen ist. Durch diese Bauart kann der Krümmungsradius des Endes des Einlaufrohres
weiter verringert und die auf die festen bzw. flüssigen Teilchen wirkende Zentrifugalkraft noch
weiter erhöht werden.
Bei dem im einzelnen erläuterten Ausführungsbeispiel wurde das Staub-Luft-Gemisch durch einen an das
Austrittsrohr 6 angeschlossenen Ventilator durch den Zyklon hindurchgesaugt. Statt dessen kann der Ventilator
auch vor das Einlaufrohr 2 geschaltet werden und das Staub-Luft-Gemisch durch den Zyklon hindurchdrücken.
Ferner kann es vorteilhaft sein, zwei oder mt;;rere
der erfindungsgemäßen Zyklone strömungsmäßig zu einer Zyklonbatterie parallel zu schalten. Die Einlaufund
Austrittsrohre der einzelnen Zyklone werden zu diesem Zweck vorteilhaft an ein gemeinsames Zuführungsrohr
für das zu trennende Gemisch bzw. an ein gemeinsames Abführungsrohr für den Teil des Gemisches,
aus dem die spezifisch schwereren Stoffe abgetrennt sind, angeschlossen. Der Ventilator, der das
Gemisch durch die Zyklone saugt, kann dabei vorteilhaft in dem gemeinsamen Abführungsrohr
angeordnet sein. Bei solchen Zyklonbatterien sind ganz besonders hohe Abscheidungsgrade zu erwarten.
Der erfindungsgemäße Zyklon ist insbesondere als Aerozyklon zur Abtrennung von Feststoffen bzw.
Flüssigkeiten aus Feststoff-Gas- oder Fiüssigfceits-Gas-Gemischen
geeignet Auch bei Hydrozyklonen zur Abscheidung von Feststoffen aus Feststoff-Flüssigkeit-
gemischen oder zur Abscheidung der spezifisch schwereren Flüssigkeit aus Flüssigkeitsgemischen sind
von der erfindungsgemäßen Ausgestaltung erhebliche Vorteile zu erwarten. Bevorzugte Anwendungsgebiete
für den Aerozyklon sind beispielsweise Haushalts- und Industriestaubsauger sowie industrielle Abscheider zur
Abscheidung von feinen Stäuben insbesondere aus kleinen Gasmengen. Der erfindungsgemäße Zyklon
eignet sich dabei besonders für solche Fälle, in denen eine Feinstabscheidung ohne einen Elektroabscheider
durchgeführt werden muß.
Claims (1)
- Patentansprüche:1, Zyklon zur Abscheidung spezifisch schwerer Stoffe aus strömenden Medien mit einem Jiylindrisehen Teil, einem sich an den zylindrischen Teil anschließenden konischen Teil und einem in etwa tangentialer Richtung in den zylindrischen Teil mündenden, in Art einer Spirale gekrümmten Einlaufrohr, dessen Endabschnitt in Art einer Venturidüse ausgebildet ist mit einem sich stetig verengenden Teil, einem anschließenden Teil mit gleichmäßigem Querschnitt und einem sich zur Mündung in den zylindrischen Teil hin stetig erweiternden Teil, wobei wenigstens der Teil mit gleichmäßigem Querschnitt und der sich stetig erweiternde Teil des Einlaufrohres zur Achse des zylindrischen Teiles des Zyklons hin gekrümmt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand des Teiles (8) mit gleichmäßigem Querschnitt und des sich stetig erweiternden Teiles (9) jeweils eine Länge von etwa 0,2 D aufweist, wobei D der Durchmesser des zylindrischen Teiles (1) ist, daß der Teil (8) mit gleichmäßigem Querschnitt eine Querschnittsfläche von höchstens 0,05 D2 aufweist und die Querschnitlsfläche des sich stetig erweiternden Teiles (9) sich um etwa 5 bis 20%, vorzugsweise etwa 10%, erweitert, bezogen auf die Querschnittsfläche des Teiles (8) mit gleichäßigem Querschnitt, und daß der Erweiterungswinkel des sich stetig erweiternden Teiles (9) bis zu 6" beträgtZ Zyklon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch der sick stetig '- .'rengende Teil (7) des Einlaufrohres (2) gekrünmt ist3. Zyklon nach Anspruch \ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Teil (8) mit gleichmäßigem Querschnitt und der sich stetig erweiternde Teil (9) des Endabschnittes des Einlaufrohres (2) einen rechteckigen Querschnitt haben.4. Zyklon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (12) des Endabschnittes des Einlaufrohres (2) spiralförmig an die Wand des zylindrischen Teiles (r) herangeführt ist und tangential in diese übergeht und daß die Innenwand (13) des Endabschnittes des Einlaufrohres (2) im wesentlichen der Wand des zylindrischen Teiles (1) entspricht und in dem sich stetig erweiternden Teil (9) in den zylindrischen Teil (1) hineingezogen ist.5. Zyklon nach einem oder mehreren der so Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser D des zylindrischen Teiles (1) in cm etwa D = /V ist, wobei V die den Zyklon durchströmende Menge des strömenden Mediums in rnVh ist
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