DE2037871C3 - Scherfolie für Trockenrasierapparate - Google Patents
Scherfolie für TrockenrasierapparateInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Scherfolie für Trockenrasierapparate mit hin- und hergehendem
Messerblock, die für den Haardurchtritt eine Vielzahl von durch Stege voneinander getrennte, zumindest
über den Hauptteil des Lochfeldes untereinander gemischt angeordnete, als Löcher und Schlitze ausgebildete
öffnungen aufweist, wobei die Länge der Schlitze größer als der Durchmesser der Löcher ist.
Grundsätzlich ist man bestrebt, die Scherfolie so dünn zu gestalten, wie es die Erfordernisse der Stabilität
gerade noch gestatten, damit die Haare so kurz wie möglich abgeschnitten werden können. Auf der anderen
Seite will man aber, um möglichst viele öffnungen in einem Lochfeld unterbringen zu können, Stege, welche
die einzelnen öffnungen voneinander trennen, so schmal wie möglich machen; aus Gründen der Stabilität
dürfen die Stege insbesondere bei sehr dünnen Folien aber eine bestimmte Breite nicht unterschreiten.
Schließlich ist man grundsätzlich bemüht, die geringstmögliche Breite über die ganze Länge der Stege einzuhalten,
da auch eine nur stellenweise Verbreiterung der Stege das Öffnungsverhältnis verschlechtert, wobei
hier unter »Öffnungsverhältnis« das Verhältnis der gesamten von den Haareintrittsöffnungen eingenommenen
Fläche zur Gesamtfläche der Stege verstanden werden soll.
Andererseits ist man bei der Gestaltung des Lochfeldes um möglichst weite Öffnungen bemüht. Die größtmögliche
Weite einer Öffnung ist jedoch dadurch begrenzt, daß die Haut sich gerade so weit durch die Öffnungen
hindurchwölben darf, daß sie vom Messerblock noch nicht gereizt oder gar verletzt werden könnte.
Das Maß dieser Größe ist je nach der Kontur der Öffnung und der Dicke der Scherfolie verschieden.
Konturen von Öffnungen sind in verschiedenartigsten Formen und Variationen bekanntgeworden, die
sich in zwei, sich in ihren Eigenschaften grundsätzlich voneinander zu unterscheidenden Typen einordnen lassen:
Die eine Form, im folgenden mit »Loch« bezeichnet, ist ein Kreis oder kreisähnlich, also in allen Dimensionen
etwa gleich groß; dies ist die günstigste Kontur für das gleichmäßige Eindringen kurzer Haare aus allen
Richtungen.
Die andere Öffnungsform ist in einer Dimension deutlich größer als in einer quer dazu liegenden; derarlige
Öffnungen sind dann, wenn sie in der einen Dimension langer sind als der Durchmesser des Lochs, geeignet,
in Richtung ihrer Längserstreckung auch längere Haare zu erfassen; sie werden im folgenden mit
»Schlitz« bezeichnet.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß Lochfelder, die nur mit Löchern besetzt sind, längere Haare nicht mehr
restlos erfassen und daß Lochfelder, die ausschließlich mit Schlitzen versehen sind, entweder Reizungen der
Haut nicht ausreichend vermeiden, oder, falls dieser Nachteil durch reduzierte Schlitzbreite vermieden wurde,
eine schlechte Rasierleistung erbringen, auch wenn diese Schlitze in verschiedenen Richtungen verlaufen
(deutsche Patentschrift 947 685).
Da beide Öffnungstypen sich gegenseitig ausschließende Vorteile aufweisen, hat man in der Hoffnung, deren
Vorteile zu erhalten, deren Nachteile aber zu vermeiden, schon versucht, beide Öffnungstypen in einem
Obermesser unterzubringen, wozu man das Lochfeld in Zonen oder Bahnen aufteilte, denen jeweils eine bestimmte
Öffnungsform zugeordnet wurde (schweizerische Patentschrift 477 265). Es stellte sich jedoch heraus,
daß sich diese Hoffnung nicht erfüllte: die für die einzelnen Öffnungsarten zur Verfügung stehenden
Lochfelderzonen sind zu klein, um effektiv werden zu können, das Öffnungsverhältnis des Gesamtlochfeldes
wird allein durch die Übergangsstellen schon so schlecht, daß die Rasierleistung gegenüber einem einheitlichen
Lochfeld erheblich abnimmt.
Nun ist eine Anordnung bekanntgeworden, in der — mit dem Ziel, ein auch für längere Haare richtungsneutrales
Lochfeld zu erhalten — unter Aufrechterhaltung eines guten Öffnungsverhältnisses rautenförmige
Schlitze in verschiedenen Richtungen angeordnet sind (deutsche Offenlegungsschrift 1553 668). Im Zusammenhang
mit diesem Lochfeld, das nur aus Schlitzen besteht und dem die den oben erwähnten Lochfeldern
eigenen Machteile anhaften, ist als Ausführungsform erwähnt, durch Fortlassen eines Teils der Stege und Zusammenfassen
je dreier rautenförmiger öffnungen zu einem sechskantigen Loch ein Lochfeld zu schaffen, das
sich aus schlitzartigen und aus angenähert kreisförmigen öffnungen zusammensetzt. Zwangsläufig haben in
einem diesem Vorschlag entsprechenden Feld die schlitzartigen öffnungen nicht mehr die angestrebten
Eigenschaften: Sie können nicht als lange Haare aufnehmende Schlitze angesehen werden, da sie in ihrer
größten Länge kurzer als die aus drei dieser öffnungen
entstandenen Löcher ausfallen würden und dement-
sprechend nicht einmal mehr zum Erfassen kurzer Haare geeignet sind.
Es ist ferner ein Schersystem der eingangs genannten Art bekannt (USA.-Patentschrift 2 900 719), bei dem
abwechselnd kreisförmige Löcher und i.i Form von drei einander überschneidenden, kreisförmigen Aussianzungen
gebildete Schlitze in quer zur Bewegungsrichtung des Messerblocks verlaufenden Reihen angeordnet
sind. Die nebeneinanderliegenden Loch- and Schliizreihen dieser Scherfolie sind dabei so gegeneinander
verse!zt, daß jeweils ein Loch der einen Reihe zwischen Schlitzen der beiden benachbarten Reihen zu
liegen kommt. Diese Anordnung der Löcher und Schlitze gewährleistet nur eine unzulängliche Rasierleistung,
da einerseits das Öffnungsverhältnis wegen des Vorhandenseins von breiten Stegen zwischen den Öffnungen
sehr ungünstig ist und die parallele Ausrichtung sämtlicher Schlitze den Durchtritt längerer Haare nur
dann gestattet, wenn diese im wesentlichen parallel zu den Schlitzen liegen. Man isi daher gezwungen, den ao
Rasierapparat beim Gebrauch ständig zu drehen und zu wenden, um zumindest einen Teil der längeren Haare
erfassen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Scherfolie der eingangs genannten Art eine Loch-Schlitz-Kombination
zu schaffen, die es gestattet, Schlitze mit gegenüber den größten Lochabmessungen
größeren Längen vorzusehen und sie in wechselnden Richtungen anzuordnen, wobei ein optimales Öffnungsverhältnis ermöglicht werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes in bekannter Weise eckig ausgebildete
Loch oder höchstens Lochpaar von den ihm jeweils zugeordneten Schlitzen dergestalt umgeben ist, daß die
Längskanten der Schlitze parallel zu den benachbarten Lochkanten gerichtet und mindestens so lang wie diese
benachbarte Lochkante zuzüglich der Breite des benachbarten Schlitzes und zuzüglich der Breite des dazwischenliegenden
Steges sind.
Die erfindungsgemäße Loch-Schlitz-Kombination erfüllt die eingangs gestellten Forderungen optimal;
kurze und lange Haare können in einem Zuge erfaßt werden, auch wenn sie in verschiedenen Richtungen
wachsen, und Löcher und Schlitze können »dicht gepackt« werden, so daß stets ein günstiges öffnungsverhältnis
im Lochfeld erzielbar ist. Zur Durchführung bieten sich als Lorhformen Drei- bis Sechsecke an. Eine
höhere Eckenzahl würde dem kreisrunden Loch so nahe kommen, daß sich das Öffnungsverhältnis und damit
die Rasierleistungen verschlechtern würde. Die Löeher und Schlitze müssen dabei nicht zwingend gleiche
Form und Größe bzw. Länge aufweisen, Kombinationen mit verschiedenen Abmessungen sind möglich und
unter Umständen zweckmäßig. Gemäß einer bevorzugten vorteilhaften Variante der Erfindung sind die Löeher
in bekannter Weise sechseckig und Hie Schlitze als Parallelogramme ausgebildet und so zu den Löchern
angeordnet, daß die Schmalseiten der Schlitze mit den quer zu ihnen verlaufenden Sechsecklochkanten fluchten.
Bei dieser Anordnung verlaufen jeweils zwei Schlitze in drei unterschiedlichen Richtungen, und
Haarwirrlagen lassen sich somit besonders gut erfassen.
Sind in diesem Pa)Ie alle Löcher in Form und Grotte gleich und Schlitze unterschiedlicher Länge vorgese- β|
hen, dann ist ein Teil der Schlitze — eben die langen Schlitze — zweckmiQig um ihre doppelte Breite und
die doppelte Stegbreite gegenüber den kurzen Schlitzen verlängert.
Schließlich können die Löcher aber auch in bekannter Weise als Quadrate und die Schlitze als Rechtecke
ausgebildet sein. Auch diese Ausbildungsform ermöglicht in einfacher Weise verhältnismäßig lange Schütze.
In der Zeichnung sind Ausfünrungsbeispiele der Erfindung
dargestellt; es zeigt
F i g. 1 den Scherkopf eines Trockenrasierapparates, F i g. 2 eine Scherfolie in Ansicht,
F i g. 3 eine Vergrößerung aus F i g. 2, wie sie in den folgenden Figuren dargestellt wird,
F i g. 4 ein Lochfeld mit quadratischen Löchern, die mit gleichlangen Schlitzen kombiniert sind,
F i g. 5 ein Lochfeld mit Sechsecklöchern und gleichlangen Schlitzen,
F i g. 6 ein Lochfeld mit Sechsecklöchern und ungleichlangen Schlitzen.
In F i g. 1 ist ein Scherkopf 8 dargestellt, bei dem die
Scherfolie I über den Messerblock 9 in bekannter Weise gespannt angeordnet ist. Die Messer 9 sind lamellenurtig
ausgebildet und in Richtung der Linie 90, also schrägstehend, angeordnet. Diese Anordnung ist besonders
bei dem Lochfeld nach F i g. 4 zu empfehlen.
Die in F i g. 2 dargestellte Scherfolie 1 ist mit einem einheitlichen Lochfeld 2 versehen, von dem der mittels
eines Kreises gekennzeichnete Teil 3 in den F i g. 4 bis b vergrößert dargestellt ist. Mit 4 sind Befestigungseinrichtungen
bezeichnet.
Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 4 sind als Ausführungsbeispiel
quadratische Löcher 20 dargestellt, deren Lochkanten 201 und 204 als Gerade ausgebildet
sind, jeder dieser Lochkanten ist — nur durch je einen Steg 25 bis 28 getrennt — ein Schlitz 21 bis 24 benachbart,
dessen Längskanten 211 bis 214 ebenfalls als Gerade ausgebildet sind. Da die entsprechenden einander
benachbarten Kanten der Löcher 20 und Schlitze 21 bis
24 parallel zueinander verlaufen, ergeben sich die Stege
25 bis 28 zwangläufig mit gleichbleibender Breite. So wird der Steg 25 durch die beiden Kanten 201, 211, der
Steg 26 durch die beiden Kanten 202, 212, der Steg 27 durch die beiden Kanten 203, 213 und der Steg 28 durch
die beiden Kanten 204, 214 jeweils des angrenzenden Loches 20 bzw. Schlitzes 21 bis 24 gebildet.
Die Schlitze 21 bis 24 sind entgegen dem Uhrzeigersinn
um das von ihnen eingeschlossene Loch 20 herum angeordnet, wobei der Schlitz 21 um die Breite 220 des
Schlitzes 22 und die Breite des Steges 26 länger ist als die Lochkante 201 des Lochs 20 und damit auch langer
ist als der Durchmesser des Lochs 20. Da die Löcher 20 symmetrisch angeordnet sind, gilt dies auch für die
Schlitze 22 bis 24; die Breiten 210, 220, 230 und 240 der jeweiligen Schlitze 21 bis 24 sind also einander gleich;
ebenso sind alle Stege 25 bis 28 in ihrer Breite gleich. Mit einem Quadrat als Lochform erhält man bei der
aufgezeichneten Öffnungsanordnung Schlitze in zwei winklig zueinander stehenden Richtungen, so daß
Haarwirrlagen mit dieser Öffnungskombination bereits recht gut beherrscht werden können.
In F i g. 5 ist ein Lochfeld nach der Vergrößerung 3
in F i g. 3 dargestellt. Alle Löcher 40 sind als Sechsecke ausgebildet. Zu jeder Kante des Sechsecks ist je ein
Schlitz 41 bis 46 benachbart angeordnet; beide sind durch die Stege 401 bis <iMM» voneinander getrennt
Es ist ersichtlich, daß das Sechseck Schlitzlagen in drei winklig zueinander stehenden Richtungen ergibt.
Auch hier lassen sich Stege 4*1 bis 466 mit gleicher
Länge und gleicher und gleichbleibender Breite erzielen, so daß nicht nur die Erfassung langer Haare in je-
der Lage möglich ist, sondern ein sehr günstiges Öffnungsverhältnis
erreicht werden kann.
In F i g. 6 ist das Ausführungsbeispiel der F i g. 5 insofern
abgewandelt, als neben den kürzeren, gleichlangen Schlitzen 42, 44, 46 gemäß F i g. 6 besonders lange
Schlitze 47 im Sechsecklochfeld verteilt angeordnet sind. Auch wenn bei dieser Ausführung kleine Öffnungen
48 entstehen, die kaum zum Schneiden von Haaren geeignet sind, das Öffnungsverhältnis also verschlechtert
wird, so ist eine solche, die Gleichmäßigkeit des Lochfeldes nicht störende Ausbildung zweckmäßig, da
sie besonders lange Schlitze 47 ermöglicht.
Claims (4)
1. Scherfolie für Trockenrasierapparate mit hin- und hergehendem Messerblock, die für den Haardurchtritt
eine Vielzahl von durch Stege voneinander getrennte, zumindest über den Hauptteil des
Lochfeldes untereinander gemischt angeordnete, als Löcher und Schlitze ausgebildete öffnungen aufweist,
wobei die Länge der Schlitze größer als der Durchmesser der Löcher ist, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes in bekannter Weise eckig ausgebildete Loch (20, 40) oder höchstens Lochpaar von den ihm jeweils zugeordneten Schlitzen
(21 bis 24; 41 bis 46; 47); dergestalt umgeben ist. daß die Längskanten der Schlitze parallel zu den
benachbarten Lochkanten gerichtet und mindestens so lang wie diese benachbarte Lochkante zuzüglich
der Breite des benachbarten Schlitzes und zuzüglich der Breite des dazwischenliegenden Sieges sind. ao
2. Scherfolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in bekannter Weise alle Löcher (40) in Form und Größe gleich und Schlitze (42, 44, 46 und
47) unterschiedlicher Länge vorgesehen sind, wobei ein Teil der Schlitze (47) um ihre doppelte Breite as
und die doppelte Stegbreite verlängert ist (F i g. 6).
3. Scherfolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Löcher (40) in bekannter Weise sechseckig sind und die Schlitze (41 bis 46) als Parallelogramme
ausgebildet und so zu den Löchern angeordnet sind, daß die Schmalseiten der Schlitze mit
den quer zu ihnen verlaufenden Sechsecklochkanten fluchten (F i g. 5).
4. Scherfolie nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (20) in bekannter Weise als
Quadrate und die Schlitze (21 bis 24) in ebenfalls bekannter Weise als Rechtecke ausgebildet sind
(F ig. 4).
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |