DE1185951B - Ausbildung der kurvenfoermige Begrenzungskanten aufweisenden Loecher von Scherfolien elektrischer Rasierapparate und Verfahren zum Ermitteln deren Konturen - Google Patents
Ausbildung der kurvenfoermige Begrenzungskanten aufweisenden Loecher von Scherfolien elektrischer Rasierapparate und Verfahren zum Ermitteln deren KonturenInfo
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- DE1185951B DE1185951B DESCH32971A DESC032971A DE1185951B DE 1185951 B DE1185951 B DE 1185951B DE SCH32971 A DESCH32971 A DE SCH32971A DE SC032971 A DESC032971 A DE SC032971A DE 1185951 B DE1185951 B DE 1185951B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B19/00—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
- B26B19/38—Details of, or accessories for, hair clippers, or dry shavers, e.g. housings, casings, grips, guards
- B26B19/384—Dry-shaver foils; Manufacture thereof
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 26 b
Deutsche Kl.: 69-12/02
Nummer: 1185 951
Aktenzeichen: Sch 329711 c/69
Anmeldetag: 19. März 1963
Auslegetag: 21. Januar 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausbildung der kurvenförmige Begrenzungskanten aufweisenden
Löcher von Scherfolien, die die hin- und herschwingenden Messer elektrischer Rasierapparate abdecken.
Die Scherfolien elektrischer Rasierapparate weisen im allgemeinen symmetrisch gestaltete Kreis- und/
oder Vieleck-Löcher auf, es wurden auch Löcherkonturen aus mehreren, ineinander eingreifenden
Kreisen gebildet. Infolge dieser Symmetrie der ein Loch bildenden Kontur geht das Abschneiden der
Barthaare verhältnismäßig hart vor sich. Es sind aber auch Scherfolien mit unsymmetrisch kurvenförmigen
Begrenzungslinien bekannt, die langlochartige Gestalt aufweisen, auch bei diesen Scherfolien
ist der frontale Schnittangriff robust und hart.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Löcher von Scherfolien elektrischer Rasierapparate
so auszubilden, daß der vorerwähnte Nachteil vermieden wird. Erreicht werden soll also, daß die
Barthaare beim Abschneiden durch die Messer des Rasierapparates sichelartig geschmeidig, also nicht
robust und ruckartig, erfaßt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dafür zu sorgen, daß jedes Loch
durch zwei gleiche Kurvenzugteile festgelegt ist, von denen einer um 180° gedreht zum anderen liegt und
daß jeder Kurvenzugteil dadurch erzeugt ist, daß eine auf einer Fläche eines eine Kugel umfassenden Würfels
so aufgezeichnete symmetrische Kurve, wie Halbkreis, Parabel, Sinuslinie od. dgl., oder eine
unsymmetrische Kurve, wie verschobene Sinuslinie, teils oberhalb und teils unterhalb einer einem Kugeldurchmesser
entsprechenden Strecke liegt und auf die Kugel projiziert und anschließend daran die Abwicklung
der projezierten Linie erzeugt wird. Erzeugt man also die Abwicklung der projizierten Linie auf
einer ebenen Fläche und vervollständigt dann die Abwicklung durch ihr Verdrehen in der gleichen
Ebene um 180° zu einer geschlossenen Linie, dann erhält man Lochkonturen der gewünschten Art in
den verschiedensten Formen. Die so erhaltenen Kurven weichen von der starren Kreis- oder Wellenlinie
und der harten Vier- oder Mehreckform grundsätzlich ab im Sinne parabolischer (und logarithmischer)
Kurven, die immer einen geschmeidigen Kurvenanstieg sichern. Diese charakteristische Kurvenform
macht den Schnitt der Messer geschmeidig und sanft. Bei den länglichen Lochformen sollen die
schwingenden Messer hauptsächlich schräg zur Längsachse angreifen.
Die beschriebene Kurvenform kann unter Beibehaltung des Kurvencharakters mehr oder weniger
Ausbildung der kurvenförmige Begrenzungskanten aufweisenden Löcher von Scherfolien
elektrischer Rasierapparate und Verfahren
zum Ermitteln deren Konturen
elektrischer Rasierapparate und Verfahren
zum Ermitteln deren Konturen
Anmelder:
Johannes Schaller,
Lindenfeld (Odenw.), Kirschenweg 21
Als Erfinder benannt:
Johannes Schaller, Lindenfeld (Odenw.)
gestreckt oder gestaucht ausgebildet sein. Die länglichen Kurvenformen können bis zur Lochform gestaucht
ausgebildet sein, so daß der Längs- und Querdurchmesser etwa gleich groß werden. Stellt man
solche gestauchten Formen beispielsweise der Kreisoder der Sechseckform gegenüber, sieht man den
parabolischen (logarithmischen) Kurvenverlauf in seiner Geschmeidigkeit ganz eindringlich. Insbesondere
bei den gestauchten Lochformen kann man die z. B. geraden, sich hin- und herbewegenden Schermesser
in beliebigem Winkel angreifen lassen. Die Erfindung bezieht sich also auch auf ein Verfahren zum Ermitteln
solcher kurvenförmigen unsymmetrischen Begrenzungskonturen von Scherfolien-Löchern.
Die Erfindung wird an Hand der mehrere Ausführungsbeispiele zeigenden Zeichnungen nachstehend
erläutert. Die dargestellten Konturen sind stark vergrößert wiedergegeben. Es zeigt
F i g. 1 ein Scherfolienloch, erzeugt durch Projizieren einer aus zwei Halbkreisen gebildeten Linie
auf eine Kugel, deren Durchmesser gleich dem vierfachen Radius eines der beiden Halbkreise ist,
F i g. 2 ein Scherfolienloch, das der Form des Ausführungsbeispieles nach Fig. 1 entspricht, nur
eine geringere Breite hat,
Fig. 3 ein Scherfolienloch, das durch Projizieren zweier nach verschiedenen Seiten offener Parabeln
auf eine Kugel, Abwickeln derselben und Vervollständigen zu einer geschlossenen Kurve erhalten
worden ist, wobei die Parabelhöhe etwas größer ist als ein Halbkreis, der über den halben Durchmesser
der Kugel geschlagen ist, auf die dann die Parabeln projiziert werden,
409 769/57
F i g. 4 ein Scherfolienloch, erzeugt aus eijner Parabel mit größerer Höhe als der Parabel, die dem
Ausführungsbeispiel der Fig. 3 zugrunde gelegt wurde,
F i g. 5 ein Scherfolienloch, das durch Projizieren usw. einer Sinuskurve erzeugt wurde,
F i g. 6 ein Scherfolienloch, das durch Projizieren einer Sinuskurve erzeugt wurde, deren Maxima- und
Minimastellen seitlich verschoben wurden,
F i g. 7 einen Ausschnitt aus einer Scherfolie mit Löchern nach F i g. 6,
F i g. 8 eine Aufsicht auf einen Würfel mit einbeschriebener
Kugel, dessen eine Fläche zwei einem Kugeldurchmesser zugeordnete Halbkreise enthält,
die nach verschiedenen Seiten der Durchmesserlinie hin offen sind, zusätzlich ist eine gestrichelte Kurve
dargestellt, die aus zwei Parabeln gebildet ist.
Da Fig. 1 bis 7 für sich sprechen, soll nur noch zu Fig. 8 Stellung genommen werden. Durch die
geraden Linien 1, 2, 3 und 4 ist die eine Fläche eines ao
Würfels festgelegt, der eine Kugel umfaßt, die dementsprechend durch die Kreislinie 5 wiedergegeben
ist. Die Linie 6 entspricht dem Durchmesser der Kugel. Auf der durch die Linien 1 bis 4 festgelegten
ebenen Würfelfläche sind dem Kugeldurchmesser 6 zwei Halbkreise 7 und 8 mit dem gleichen Radius r
zugeordnet. Die Halbkreislinie 7 ist nach unten, die Halbkreislinie 8 nach oben offen. Projiziert man nun
die beiden Linien 7 und 8 auf die Kugel und rollt man die projizierte Linie dann auf einer ebenen
Unterlage ab, dann erhält man die in Fig. 1 dargestellte
Linie 9, deren Endpunkte bei 10 und 11 liegen. Verdreht man nun die Kurve 9 um den Mittelpunkt
12 der durch die Punkte 10 und 11 festgelegten Strecke um 180°, so wird die Kurve 13 gebildet,
die mit der Kurve 9 eine geschlossene Linie bildet. Beide Linien entsprechen den Kanten eines Scherfolienloches.
Werden an Stelle zweier einem Durchmesser zugeordneter Halbkreise beispielsweise zwei Parabeln
auf die Kugel projiziert und wird dann die auf die Kugel projizierte Linie in gleicher Weise abgerollt
und zu einer geschlossenen Kurve vervollständigt, dann ergibt sich ein Scherfolienloch, das zwei Einschnürungen
etwa im mittleren Bereich aufweist, wie dies Fig. 3 und 4 zeigen. Je länger das Maß a
(Fig. 8) ist, umso schmaler wird das Scherfolienloch und umso größer wird dann die Einschnürung.
Aus Vorstehendem ergibt sich, daß sich die Lochkantenkontur nach der Kurve richtet, die von einer
Würfelfläche auf die Kugel projiziert wird. Es ist gleichgültig, ob auf der Würfelfläche symmetrische
oder unsymmetrische Kurven aufgezeichnet und dann projiziert werden. Welche Unterschiede auftreten,
wenn eine symmetrische Kurve, wie normale Sinuskurve, und eine unsymmetrische, wie seitlich verschobene
Sinuskurve, wiedergegeben auf einer ebenen Würfelfläche, zu einer Veränderung der Lochkontur
führen, zeigen anschaulich Fig. 5 und 6.
Claims (1)
- Patentanspruch:Ausbildung der unsymmetrisch kurvenförmige Begrenzungskanten aufweisenden Löcher von Scherfolien, die die hin- und herschwingenden Messer elektrischer Rasierapparate abdecken, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Loch durch zwei gleiche Kurvenzugteile festgelegt ist, von denen einer um 180° gedreht zum anderen liegt und daß jeder Kurvenzugteil dadurch erzeugt ist, daß eine auf einer Fläche eines eine Kugel umfassenden Würfels so aufgezeichnete symmetrische Kurve, wie Halbkreis, Parabel, Sinuslinie od. dgl., oder eine unsymmetrische Kurve, wie verschobene Sinuslinie, teils oberhalb und teils unterhalb einer einem Kugeldurchmesser entsprechenden Strecke liegt und auf die Kugel projiziert und anschließend daran die Abwicklung der projizierten Linie erzeugt wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 940 095, 1119 716; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 856 031;
schweizerische Patentschrift Nr. 304 814;
britische Patentschrift Nr. 626 800;
USA.-Patentschrift Nr. 2 824 367.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen403 769/57 1.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DESCH32971A DE1185951B (de) | 1963-03-19 | 1963-03-19 | Ausbildung der kurvenfoermige Begrenzungskanten aufweisenden Loecher von Scherfolien elektrischer Rasierapparate und Verfahren zum Ermitteln deren Konturen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1185951B true DE1185951B (de) | 1965-01-21 |
Family
ID=7432620
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DESCH32971A Pending DE1185951B (de) | 1963-03-19 | 1963-03-19 | Ausbildung der kurvenfoermige Begrenzungskanten aufweisenden Loecher von Scherfolien elektrischer Rasierapparate und Verfahren zum Ermitteln deren Konturen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1185951B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1963
- 1963-03-19 DE DESCH32971A patent/DE1185951B/de active Pending
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