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DE2036839A1 - Elektronischer, berührungslos arbeitender Abstandsindikator - Google Patents

Elektronischer, berührungslos arbeitender Abstandsindikator

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Publication number
DE2036839A1
DE2036839A1 DE19702036839 DE2036839A DE2036839A1 DE 2036839 A1 DE2036839 A1 DE 2036839A1 DE 19702036839 DE19702036839 DE 19702036839 DE 2036839 A DE2036839 A DE 2036839A DE 2036839 A1 DE2036839 A1 DE 2036839A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oscillator
distance
transistor
rectified
electronic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702036839
Other languages
English (en)
Inventor
Robert 8990 Lindau Buck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ifm & Co KG GmbH
Original Assignee
Ifm & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ifm & Co KG GmbH filed Critical Ifm & Co KG GmbH
Priority to DE19702036839 priority Critical patent/DE2036839A1/de
Publication of DE2036839A1 publication Critical patent/DE2036839A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/12Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
    • G01D5/14Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage
    • G01D5/20Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature
    • G01D5/2006Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature by influencing the self-induction of one or more coils
    • G01D5/202Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature by influencing the self-induction of one or more coils by movable a non-ferromagnetic conductive element

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Elektronischer, berUhrungslos arbeitender Abstandsindikator Die Erfindung betrifft einen elektronischen, bertihrungslos arbeitenden Abstandsindikator mit einem von außen durch ein M etallteil, dessen Abstand bestimmt werden soll, bedärnpfbaren Oszillator. Solche Abstandsindikatoren, die in Form von Schaltgeräten nur die dualen Aussagen "vorgegebener Abstand noch nicht erreichtn oder "vorgegebener Abstand erreicht in der Weise machen können, als sie in einem Fall geschlossen, im anderen Fall geöffnet sind -oder umgekehrt -, werden als kontaktlose Schaltgeräte in zunehmendem Maße anstelle von mechanisch betätigten, kontaktbehafteten Schaltgeräten in elektrischen MeB-, Steuer- und Regelkreisen verwendet. Solange bei den bekannten zuvor beschriebenen, also digital arbeitenden Abstandsindikatoren das Metallteil, dessen Abstand überwacht bzw. bestimmt werden soll, den vorgegebenen Abstand noch nicht erreicht hat, gilt für den Oszillator K V> 1 mit K = Rückkopplungsfaktor und V = Verstärkungsfaktor des Oszillators, d.h. der Oszillator schwingt. Erreicht das entsprechende Metallteil den vorgegebenen Abstand, so führt die zunehmende Bedampfung des Oszillators zu einer Verringerung des Verstärkungsfaktors V, wobei K . V< 1 wird, d.h. der Oszillator schwingt nicht mehr.
  • Abhängig von den unterschiedlichen Zuständen des Oszillators wird, zumeist über Kippverstärker, ein elektronischer Schalter, z.B. ein Transistor oder ein Thyristor, betätigt.
  • Die beschriebenen Abstandsindikatoren können naturgem§B, nämlich wegen der digitalen Arbeitsweise, nur in Zweipunkt-Regelkreisen, also in unstetigen Regelkreisen, dagegen nicht in stetigen Regelkreisen verwendet werden; gerade stetige Regelkreise aber überwiegen, so daß es wünschenswert wäre, wenn die beschritbenen Abstandsindikatoren die sich im übrigen in der Praxis bereits vielfach bewährt haben, auch in stetigen Regelkreisen eingesetzt werden könnten.
  • Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, anzugeben, wie Abstandsindikatoren der eingangs beschriebenen Art auszugestalten sind, damit diese nicht nur eine der dualen Aussagen "vorgegebener Abstand noch nicht erreicht" oder ¢vorgegebener Abstand erreicht" machten können, sondern den Abstand eines Metallteils stetig messen können, d.h., anzugeben, wie die bekannten digitalarbeitenden Abstandsindikatoren in analogarbeitende Abstandsindikatoren umgewandelt werden können.
  • Der erfindungsgemäße elektronische, berührungslos arbeitende Abstandsindikator, bei dem diese Aufgabe gelöst ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die gleichgerichtete Oszillatorspannung in der Weise auf den Oszillator gegengekoppelt ist, daß trotz zunehmender Bedämpfung des Oszillators eine Verstärkung und damit die Oszillatorspannung annähernd konstant gehalten wird, wobei die gleichgerichtete Oszillatorspannung ein Maß für den zu bestimmenden Abstand ist. Wfrend also bei den bekannten Abstands indikatoren der eingangs beschriebenen Art im Rahmen ihrer Funktion die unterschiedlichen Zustände "Oszillator schwingt und "Oszillator schwingt nicblr das Kriterium für die Aussage des Abstandsindikators ist, wird bei dem erfindungsgemäßen Abstandsindikator der 2u;s.tand nOszillator schwingt stets aufrechterhalten, was dadurch erreicht wird, daß durch die Gegenkopplung der gleichgerichteten Oszillatorspannung die bei steigender Bedämpfung zunächst kleiner werdende Verstärkung des Oszillators und damit kleiner werdende Oszillatorspannung gleichsam geregelt wird, nämlich annähernd konstant gehalten wird; gleichwohl ist die gleichgerichtete und gegengekoppelte Oszillatorspannung ein Maß für den zu bestimmenden Abstand des Metallteils, was an einer bevorzugten Ausführungsform mit einem in Emitterschaltung betriebenen Transistor innerhalb des Oszillators, die dadurch gekennzeichnet ist, daß dem Emitterwiderstand des Transistors die Kanalstrecke eines Feldeffekttransistors parallel geschaltet iæt und die gleichgerichtete Oszillatorspannung auf das Gitter des Feldeffekttransistors geschaltet ist, besonders anschaulich erläutert werden kann.
  • Tatsächlich läßt sich bei dieser Ausführungsform nämlich der Oszillator als Regelstrecke, der Feldeffekttransistor als P-Regler, die Verstärkung des Oszillators bzw. die Oszillatorspannung als Regelgröße, der Kanalwiderstand des Feldeffekttransistors als Stellgröße und die Bedämpfung, d.h. der zu bestimmende Abstand, als Störgröße auffassen. Da der Feldeffekttransistor als P-Regler das Einwirken der Störgröße, also des zu bestimmenden Abstandes, nicht vollständig ausregeln kann - bleibende Regelabweichung beim Einsatz eines P-Reglers -, ist die bleibende Regelabweichung, letztlich also die gleichgerichtete und gegengekoppelte Oszillatorspannung, ein Maß für den zu bestimmenden Abstand.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind zusammengefaßt darin zu sehen, daß durch eine einfache Maßnahme der bekannte digital arbeitende Abstandsindikator zu einem anabg arbeitenden Abstandsindikator umfunktioniert worden ist, so daß der erfindungsgemäße Abstandsindikator z.B. auch in stetigen Regelkreisen und in echten MeBkreisen eingesetzt werden kann. Weiter ist von Vorteil, daß die Ausgangsgröße des erfindungsgemäßen Abstandsindikators, also die gleichgerichtete Oszillatorspannung, innerhalb eines bestimmten Bereiches praktisch nie mehr abhängig ist von dem zu bestimmenden Abstand.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; die einzige Figur zeigt das Schaltbild einer gleichstrombetriebenen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Abstandsindikators.
  • Der in der Figur dargestellte elektronische Abstandsindikator 1 arbeitet berührungslos, d.h. bestimmt den Abstand eines in der Figur nicht dargestellten Metallteils, ohne daß das Metallteil mit dem Abstands indikator 1 mechanisch in Kontakt kommt.
  • Der erfindungsgemäße Abstands indikator 1 weist einen Oszillator 2 auf, der im dargestellten Ausführungsbeispiel nach bevorzugter Lehre der Erfindung mit einem in Emitterschaltung betriebenen Transistor 3 arbeitet.
  • Im Kollektorkreis des Transistors 3 liegt ein Parallelschwingkreis 4 aus Schwingkreisinduktivität 5 und Schwingkreiskapazität 6, im Emitterkreis des Transistors 3 liegt ein Emitterwiderstand 7 und im Basiskreis des Transistors 3 ist eine Rückkopplungsinduktivität 8 vorgesehen, die einerseits an die Basis des Transistors 3, andererseits an die Verbindungsstelle zweier Widerstände 9,10, die einen Spannungsteiler 11 bilden, angeschlossen ist.
  • Parallel zum Widerstand 10 liegt ein UberbrUchungskondensator 12. Die Oszillatorspannung wird am Kollektor des Transistors 3 über einen Kopplungskondensator 13 abgegriffen, mittels eines als Diode geschalteten Transistors 14 gleichgerichtet und durch einen nachfolgenden, als Emitter-Folger geschalteten Transistor 15, in dessen Emitterkreis ein Ladekondensator 16 liegt, geglättet.
  • Außerdem sind noch eine Diode 17 und ein Widerstand 18 vorgesehen.
  • Erfindungsgemäß ist die gleichgerichtete Oszillatorspannung in der Weise auf den Oszillator 2 gegengekoppelt, daß trotz zunehmender Bedämpfung des Oszillators 2 seine Verstärkung und damit die Oszillatorspannung annähernd konstant gehalten wird, wobei die gleiahgerichtete Oszillatorspannung ein Maß für den zu bestimmenden Abstand ist. Im dargestellten Ausftlhrungsbeispiel ist dazu dem Emitterwiderstand 7 des Transistors 3 die Kanalstrecke eines Feldeffekttransistors 19 parallel geschaltet und ist die gleichgerichtete Oszillatorspannung auf das Gitter des Feldeffekttransistors 19 geschaltet. über einen Widerstand 20 wird die gleichgerichtete Oszillatorspannung als Maß für den zu bestimmenden Abstand abgegriffen.
  • Die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Abstandsindikators 1 läßt sich wie folgt erläutern: Bei der dargestellten Ausführnngsform läßt stich der Oszillator 2 als Regelstrecke, der Feldeffekttransistor 19 als P-Regler, die Verstärkung des Oszillators 2 bzw. die Oszillatorspannung als Regelgröße, der Kanalwiderstand des Feldeffekttransistors als Stellgröße und die Bedämpfung, d.h. der zu bestimmende Abstand, als Störgröße auffassen. Da der Feldeffekttransistor 19 als P-Regler das Einwirken der Störgröße, also den zu bestimmenden Abstand, nicht vollständig ausregeln kann -bleibende Regelabweichung beim Einsatz eines P-Reglers -, ist die bleibende Regelabweichung, also die gleichgerichtete Oszillatorspannung, ein Maß für den zu bestimmenden Abstand.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    Elektronischer, berWhrungslos arbeitender Abstandsindikator mit einem von außen durch ein Metallteil, dessen Abstand bestimmt werden soll, bedämpfbaren Oszillator, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die gleichgerichtete Oszillatorspannung in der Weise auf den Oszillator (2) gegengekoppelt ist, daß trotz zunehmender Bedämpfung des Oszillators (2) seine Verstärkung und damit die Oszillatorspannung annähernd konstant gehalten wird, wobei die gleichgerichtete Oszillatorspannung ein Maß für den zu bestimmenden Abstand ist.
  2. 2. Elektronischer Abstandsindikator nach Anspruch 1 in der Ausführungsform mit einem in Emitterschaltung betriebenen Transistor innerhalb des Oszillators, dadurch gekennzeichnet, daß dem Emitterwiderstand (7) des Transistors (3) die Kanalstrecke eines Feldeffekttransistors (19) parallelgeschaltet ist und die gleichgerichtete Oszillatorspannung auf das Gitter des Feldeffekttransistors (19) geschaltet ist.
    Leerseite
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