DE2746111C3 - Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl eines Elektromotors - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl eines ElektromotorsInfo
- Publication number
- DE2746111C3 DE2746111C3 DE2746111A DE2746111A DE2746111C3 DE 2746111 C3 DE2746111 C3 DE 2746111C3 DE 2746111 A DE2746111 A DE 2746111A DE 2746111 A DE2746111 A DE 2746111A DE 2746111 C3 DE2746111 C3 DE 2746111C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- circuit
- capacitor
- speed
- feedback
- electric motor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 title claims description 12
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 26
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 claims description 11
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 4
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 3
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 3
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 3
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000009415 formwork Methods 0.000 description 1
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 1
- 230000020169 heat generation Effects 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 1
- 238000005728 strengthening Methods 0.000 description 1
- 230000001052 transient effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P7/00—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
- H02P7/06—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
- H02P7/18—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
- H02P7/24—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
- H02P7/28—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
- H02P7/285—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only
- H02P7/29—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using pulse modulation
- H02P7/291—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using pulse modulation with on-off control between two set points, e.g. controlling by hysteresis
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S388/00—Electricity: motor control systems
- Y10S388/907—Specific control circuit element or device
- Y10S388/922—Tuned or resonant circuit
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Direct Current Motors (AREA)
- Control Of Ac Motors In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl eines Elektromotors der im
Oberbegriff des; Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei der Drehzahlregelung von Elektromotoren unterscheidet man zwischen der sogenannten »kontinuierlichen
Regelung«, wie sie beispielsweise aus der DE-OS 22 09 037 bekannt ist, und der diskontinuierlichen
oder Schalt-Regelung. Bei der kontinuierlichen Regelung wird im aktiven Teil ein Treibertransistor
verwendet Dies führt jedoch zwangsläufig zu einer höheren Wärmeerzeugung und damit zu größeren
Leistungsverlusten.
Bei der Schaltregelung schaltet ein Transistor die
zugeführte Energie ein bzw. aus, um die Drehzahl des
ίο Elektromotors zu regeln. Dadurch wird eine geringere
Wärmemenge erzeugt, so daß die Leistungsverluste vernachlässigbar sind.
Aus der DE-OS 24 43 023 ist eine Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl des Elektromotors mit
einer Drehzahlfühlschaltung bekannt, die eine Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung
mit wenigstens einem frequenzabhängigen Glied aufweist; diese Rückkopplungsschaltung
arbeitet als Gegenkopplung, um den Einfluß der Welligkeit des Ausgangssignals der
Drehzahlfühlschaltung zu verringern.
Eine Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl eines Elektromotors der angegebenen Gattung ist
schließlich noch aus der DE-AS 21 66 360 bekannt und weist eine Drehzahlfühlschaltung, eine Ansteuerschaliung
mit einer Treiberstufe und einem die Einspeisung steuernden Element sowie eine Rückkopplungsschaltung
auf; das Ausgangssignal der Drehzahlfühlschaltung und das Ausgangssignal einer eine Bezugsspannung
abgebenden Schaltung werden in einer Vergleicherschaltung verglichen, so daß der Motor mit einer
Impulsfolge entsprechend dem Ausgang der Vergleicherschaltung angesteuert werden kann. Diese
Schaltungsanordnung weist einen Frequenz/Spannungs-Wandler mit einem Transistor auf, der an seinem
Ausgang eine von einer sägezahnförmigen Wechselspannung überlagerte Gleichspannung erzeugt, deren
Größe von der angebotenen Frequenz abhängt. Die Verwendung eines solchen Sägezahngenerators oder
eines entsprechenden Oszillators bedingt jedoch einen
-to hohen schaltungstechnischen Aufwand.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl
eines Elektromotors der angegebenen Gattung zu schaffen, die bei besserer Verstärkung und Übergangs-Ansprechcharakteristik
einen schaltungstechnisch einfachen Aufbau hat.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
so Zweckmäßige Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen zusammengestellt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß das Trägersignal nicht mehr
von einer nur hierfür vorgesehenen. Schaltungsanordnung, sondern von der Treiberschaltung erzeugt wird,
wodurch sich insgesamt ein einfacherer Aufbau ergibt. Außerdem bewirkt diese Anordnung der Rückkopplungsschaltung
eine Erhöhung der Verstärkung sowie eine Verbesserung der Übergangs-Ansprechcharakteristik.
Und schließlich können die wesentlichen Komponenten einschließlich der Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung
als direkt gekoppelter Verstärker in integrierter Bauweise ausgeführt werden, so daß keine
externen Anschlüsse vorgesehen werden müssen.
Dadurch läßt sich auch der Aufbau und die Herstellung einer solchen Schaltungsanordnung wesentlich vereinfachen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von
Die Erfindung wird im folgenden anhand von
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen näher erläutert Es zeigen
F i g. 1 und 2 erste und zweite Ausführungsformen einer Schaltungsanordnung zum Regele- der Drehzahl
eines Elektromotors nach der vorliegenden Erfindung,
F i g. 3 ein Detail einer solchen Schaltungsanordnung, und
F i g. 4 und 5 eine dritte bzw. vierte Ausführungsform einer Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl
des Elekti ümotors nach der Erfindung. ι ο
In den verschiedenen Figuren sind jeweils gleiche bzw. einander entsprechende Bauteile mit den gleichen
Bezugszeichen versehen.
In Fig. 1, die eine erste Ausführungsform einer Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl des
Elektromotors nach der vorliegenden Erfindung zeigt, wird die Drehzahlfühlschaltung durch die Blöcke A, B, C
und Dangedeutet. Dabei wird das Ausgangssignal eines Wechselstromgenerators 2, der mit einem Motor 1
verbunden ist, mittels einer Wellenformerschaltung A in eine Rechteckwelle und dann mittels eines Triggerimpulsgenerators
ßin einen Triggerimpuls umgeformt, um einen monostabilen Multivibrator Canzusteuern.
Die rechteckige Wellenform des Ausgangssignals des monostabilen Multivibrators C hat eine vorgegebene
Tastdauer, eine vorgegebene Impulspause und eine Pulsfrequenz, die gleich der Frequenz des Ausgangssignals
von dem Wechselstromgenerator 2 ist und von der Drehzahl des Elektromotors 1 abhängt. Infolgedessen
ändert sich bei der Änderung der Drehzahl des Motors I
das Verhältnis Tastzeit/Impulspause. Das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators C wird auf einen
Integrator D gegeben, so daß eine Gleichspannung, die von der Drehzahl des Motors 1 abhängt, abgeleitet
werden kann.
Der Wechselstromgenerator 2, die Wellenformerschaltung A, der Triggerimpulsgenerator B, der
monostabile Multivibrator C und der Integrator D bilden also die Drehzahlfühlschaltung zur Feststellung
der Drehzahl des Motors 1.
Das Ausgangssignal des Integrators D wird an eine Vergleicherschaltung Fangelegt, deren Ausgangssignal
auf eine Ansteuer- oder Treiberschaltung G für den Motor 1 gegeben wird.
Wie man in F i g. 1 erkennen kann, ist der Wechselstromgenerator 2 über Speiseleitungen a und b an die
Wellenformerschaltung A angekoppelt; eine Rechteckwelle mit einer Amplitude, die im wesentlichen gleich
der der Spannung zwischen den beiden Speiseleitungen c und b ist, und mit einer Frequenz, die gleich der
Frequenz des Ausgangssignals des Wechselstromgenerators 2 ist, wird an einem Ausgang d erhalten.
Der Triggerimpulsgenerator B weist eine differenzierende Schaltung aus einem Kondensator 3 und einem
Widerstand 4 sowie eine Diode 5 auf und erzeugt an einem Widerstand 6 eine Folge von negativen Impulsen
mit einer Folgefrequenz, die von der Frequenz des Ausgangssignals des Wechselstromgenerator 2 abhängt
Der monostabile Multivibrator C hat an seinem Ausgang / normalerweise ein Potential von ca. Null;
wenn jedoch an seinem Eingang e ein negativer Triggerimpuls angelegt wird, so steigt das Potential am
Ausgang f auf einen Pegel, der für eine vorgegebene Zeitspanne gleich dem Pegel des Potentials an seiner
Speiseleitung eist.
Der Integrator D besteht aus einem Widerstand 7 und einem Kondensator 8, der ein Signal, dessen Spannung
von der Drehzahl des Motors 1 abhängt, liefert
Die Vergleichsschaltung F weist einen emittergekoppelten
Differenzverstärker auf, an dessen Eingang g das Ausgangssignal des Integrators Dangelegt wird. Ein
Bezugsspannungsgenerator //mit Widerständen 23 und 24, die in Reihe geschaltet sind, liegt zwischen den
positiven und negativen Speiseleitungen c und b; die
Verbindung zwischen den Widerständen 23 und 24 ist an die Basis eines Ausgangstransistors 12 der Vergleicherschaltung
Fangeschlossen.
Die Ansteuer- oder Treiberschaltung G weist eine Darlington-Schaltung aus NPN-Transistoren 13 und 14,
eine Freilaufdiode 15, die in Sperrichtung geschaltet ist, eine Reihenschaltung aus einer Drosselspule 16 und
einem Kondensator 17, die parallel zur Diode 15 liegt, sowie den parallel zu dem Kondensator 17 liegenden
Motor 1 auf.
Die Freilaufdiode 15 liegt in Sperrichtung zwischen den Kollektoren der Transistoren 13 und 14 und der
negativen Speiseleitung b\ dabei ist der Kollektor des Transistors 14 über Drosselspulen 16 und 18 mit dem
Elektromotor i verbunden. Ein Kondensator 20 liegt zwischen der Drosselspule 16 und der Basis eines
Eingangstransistors 19 der Vergleichercchaltung F; eine Schaltungsanordnung aus einem Widerstand 21, der
parallel zu einem Kondensator 22 liegt, ist parallel zu dem Kondensator 20 geschaltet.
Wenn die Drehzahl des Elektromotors 1 ansteigt, erhöht sich auch die Ausgangsspannung des Integrators
D, so daß die Zeitspanne, in der der Ausgangstransistor 12 in der Vergleicherschaltung F leitend ist, entsprechend
kürzer wird. Folglich wird auch das Einspeisungs-Zeitintervall bei einem Schaltzylclus des Elektromotors
1 kürzer, so daß die Drehzahl des Elektromotors 1 abfällt
Wenn andererseits die Drehzahl des Elektromotors 1 unter einem vorgegebenen Wert abfällt, kehren sich
diese Bedingungen um, so daß sich die Drehzahl des Elektromotors 1 erhöht.
Die Spannung an der Basis des Transistors 19 oder an dem Verbindungspunkt ghat in bezug auf die Spannung
am Kollektor des Transistors 14 die umgekehrte Phase. Dadurch arbeitet eine Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung
K, die durch eine zweipolige Schaltung aus dem Kondensator 20, dem Widerstand 21 und dem
Kondensator 22 gebildet wird, und die Drosselspule 16 als Wechselstromgegenkopplungsschaltung mit relativ
niedriger Frequenz (in der Größenordnung von etwa einigen Hertz), die sehr nahe bei der kritischen
Frequenz der Regelschaltung liegt, die aus der Drehzahlfühlschaltung mit dem Wechselstromgenerator
2, der Impulsformerschaltung A, dem Triggerimpulsgenerator B, dem monostabilen Multivibrator C und
dem Integrator D sowie aus der Ansteuer- und Treiberschaltung mit der Vergleicherschaltung F, der
Ansteuerschaltung G und dem Elektromotor I gebildet wird.
Da die Rückkopplung über die Drosselspule 16 erfolgt, arbeiten die Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung
K und die Drosselspule 16 bei hoher Frequenz (in einer Größenordnung, die höher als einige kHz ist),
bei der eine Phasenumkehr von 180° an der Drosselspule 16 auftritt, als Wechselstrom-Mitkopplungsschaltung.
Dadurch kommil es zu Schwingungen mit hoher Frequenz. Dies bedeutet wiederum, daß die
Ansteuer- oder Treiberschaltung als eine Art Phasenschieberoszillator arbeitet, der sich von herkömmlichen
Phasenschieberoszillatoren dadurch unterscheidet, daß
die Schwingung durch die Ausgangsspannung der Drehzahlfühlschaltung gesteuert wird.
Bei der ersten, in F i g. 1 dargestellten Ausführungsforrn wird die Drehzahl des Elektromotors 1 so
gesteuert, daß die Ausgangsspannung der Drehzahlfühlschaltung, d. h, die Spannung am Kondensator 8, gleich
der von dem Bezugsspannungsgenerator H erhaltenen Spannung ist, d. h, der Spannung an dem Widerstand 24.
Wenn die Drehzahl des Elektromotors t den vorgegebenen Wert übersteigt, nimmt auch die Spannung am
Verbindungspunkt g zu, wodurch sich wiederum auch der durch den Transistor 19 fließende Kollektorstrom
erhöht. Folglich steigt die Emitterspannung des Transistors 12 an, so daß der Transistor 12 abgeschaltet
oder beinahe in den nicht leitenden Zustand gebracht wird. Die beiden Transistoren 13 und 14 werden dann
abgeschaltet oder beinahe in den nicht leitenden Zustand gebracht, so daß die Schwingung vollständig
unterbrochen oder äußerst schwach wird. Als Folge hiervon wird der Elektromotor 1 beinahe nicht mehr mit
Energie versorgt, so daß seine Drehzahl abfällt.
Wenn andererseits die Drehzahl des Elektromotors 1 unter den vorgegebenen Wert sinkt, werden die beiden
Transistoren 12 und 13 nahezu oder vollständig in den gesättigten Zustand gebracht, so daß das Zeitintervall,
in dem sie leitend sind, automatisch größer wird und folglich die durchschnittliche, dem Elektromotor 1
zugeführte Energie entsprechend erhöht wird. Dadurch nimmt auch die Drehzahl des Elektromotors 1 in
Richtung auf den vorgegebenen Sollwert zu.
Wenn der Motor 1 gestartet wird oder sehr stark überlastet ist, befinden sich die Transistoren 13 und 14
im gesättigten Zustand, so daß die Schwingung unterbrochen ist.
Die Bauteile einschließlich der Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung K zwischen dem Kollektor des
Transistors 14 und der Verbindung Estellen einen direkt gekoppelten Verstärker dar, so daß dieser Teil der
Schaltungsanordnung als integrierte Schaltung ausgebildet werden kann; es ist also nicht erforderlich,
externe Anschlüsse vorzusehen. Dadurch vereinfacht sich der Aufbau und die Herstellung einer solchen
Schaltungsanordnung.
In F i g. 2 ist eine zweite Ausführungsform einer Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl des
Elektromotors nach der vorliegenden Erfindung dargestellt Dabei wird eine Schaltanordnung durch Widerstände 25 bis 27, einen Transistor 28 und Dioden 29 und
30 gebildet Die Schaltanordnung, eine Glättungsschaltung aus einem Widerstand 31 und einem Kondensator
32 sowie der Wechselstromgenerator 2 bilden die Drehzahlfahlschaltung zur Feststellung der Drehzahl
des Elektromotors.
Die Ansteuer- oder Treiberschaltung weist einen Treibertransistor 33, der an den Ausgang der Drehzahlfühlschaltung des Elektromotors 1 angekoppelt ist
einen Widerstand 34 sowie eine Drosselspule 35, die in Reihe zwischen dem Kollektor des Treibertransistors 33
und der positiven Speiseleitung C liegt, weiterhin einen die Einspeisung steuernden Transistor 36, dessen Basis
an den Emitter des Transistors 33 angekoppelt ist, einen Widerstand 37, der zwischen der Basis und dem Emitter
des Transistors 36 liegt, eine Diode 38, die zwischen den
Kollektor des die Einspeisung steuernden Transistors 36 und die positive Speiseleitung c geschaltet ist, ein»
Drosselspule 39, die zwischen dem Elektromotor 1 und dem Kollektor des die Einspeisung steuernden Transistors 36 liegt sowie einen Kondensator 40 auf, der
zwischen die Verbindung zwischen der Drosselspule 39 und dem Elektromotor 1 und die positive Speiseleitung c
geschaltet ist. Eine Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung, die eine Reihenschaltung aus einem Kondensator
41 und einen Widerstand 42 sowie einen parallel zu dem Widerstand 42 liegenden Kondensator 43 aufweist, ist
zwischen die Verbindung zwischen der Drosselspule 39 und dem Motor 1 und ein Verbindspunkt k geschaltet, an
dem ein invertiertes Eingangssignal auftritt.
ίο Wie bei der ersten Ausführungsform nach Fig. 1
arbeitet auch hier die Ansteuer- und Treiberschaltung als eine Art Phasenschieberoszillator, so daß dem
Elektromotor 1 die Energie in Abhängigkeit von der Belastung durch das Schalten des die Einspeisung
steuernden Transistors 36 abgegeben wird.
Die mit dem Kollektor des Treibertransistors 33 verbundene Drosselspule 35 dient dazu, eine schärfere
Form der Schaltwelle zu erhalten, wodurch sich der Schaltwirkungsgrad verbessern läßt. Zum gleichen
Zweck kann sie auch an den Emitter des Treibertransistors 33 angekoppelt werden.
Der in Reihe zu der Drosselspule 35 liegende Widerstand 34 soll vermeiden, daß ein zu starker Strom
zur Basis des die Einspeisung steuernden Transistors 36
fließt. Auf diesen Widerstand 34 kann verzichtet
werden, wenn die Drosselspule 35 einen entsprechend hohen Gleichstromwiderstand aufweist.
Wie oben erwähnt wurde, enthält die Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung die Reihenschaltung aus dem
Kondensator 41 und dem Widerstand 42 sowie den parallel zu dem Widerstand 42 liegenden Kondensator
43. Andererseits kann die Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung nach F i g. 1 ebenfalls verwendet werden; wenn kein besonderer Wert auf die Übergangs-An-
Sprechcharakteristik der Regelung gelegt wird, können der Widerstand 42 und der Kondensator 41 entfallen, so
daß die Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung nur noch den Kondensator 43 enthält Wenn andererseits
die Übergangs-Ansprechcharakteristik, die Regelver-
Stärkung und der Wirkungsgrad der Regelung verbes
sert werden sollen, können eine dreipolige Schaltung oder eine teilweise geerdete, zweipolige Schaltung
verwendet werden, wie in F i g. 3 dargestellt ist
Wenn der Kondensator 32 eine hohe Kapazität hat,
fällt die Impedanz an dem Verbindungspunkt k ab, so
daß es zu keiner Schwingung kommt Dieses Problem kann jedoch dadurch gelöst werden, daß zur Erhöhung
der Impedanz eine Drosselspule in Reihe zu dem Kondensator 32 geschaltet wird.
so Bei der ersten und zweiten Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 ist der Elektromotor 1 ein
Gleichstrommotor, der einen Dauermagneten als Feldspule aufweist Wenn jedoch ein Gleichstrommotor
mit einer Feldspule verwendet wird, kann die Feldspule
als Drosselspule 16 und 18 bei der Ausführungsform
nach F i g. 1 oder als Drosselspule 39 bei der Ausführungsform nach F i g. 2 eingesetzt werden.
Wenn die Schaltungsanordnung nach der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit einem komutatorlosen
Gleichstrommotor verwendet wird, kann statt des Elektromotors 1 eine Ansteuereinheit angekoppelt
werden.
Beim Einsatz in Verbindung mit einem Wechselstrommotor werden der Wechselstrommotor 45 und
eine Diodenbrücke aus Dioden 46—49 an eine
" dargestellt ist; mit den Ausgängen der Diodenbrücke
sind eine Reihenschaltung aus Drosselspulen 50 und 51
sowie ein die Einspeisung steuerndes Element 52 verbunden.
In F i g. 4 sind außerdem eine Drehzahlfühlscluiltung
53, ein Verstärker 54, eine Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung
55 und ein üblicher Transistor oder ι Thyristor mit einer entsprechenden Abschaltcharakteristik
52 zu erkennen.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl eines Elektromotors, wie sie bisher
beschrieben wurde, läßt sich auf die in Fig. 5 dargestellte Weise zusammenfassen. Dabei ist ein die
Einspeisung steuerndes Element 57, das in Reihe zu einer Ansteuer- oder Treiberstufe 56 liegt, zwischen
eine Stromversorgung und eine Drehzahlfühlschaltung 53 geschaltet. Die Ansteuer- oder Treiberstufe 56 r>
steuert den Elektromotor in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal der Drehzahlfühlschaltung 53 über
einen Verstärker 58. Die Treibers'.ufe 56 des Elektromotors empfängt die Speiseenergie von der Ausgangselektrode
ρ des die Einspeisung steuernden Elementes 57 über eine Drosselspule 59; eine Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung
55 liegt zwischen dem Verbindungspunkt zwischen der Drosselspule 59 und der Treiberstufe 56 einerseits und dem invertierten Eingang
oder dem Verbindungspunkt q der Treiberstufe andererseits.
Der invertierte Eingang der Treiberstufe muß nicht mit dem Ausgang der Drehzahlfühlschaltung verbunden
werden, sondern statt dessen kann ein Anschluß der Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung statt mit dem
Verbindungspunkt g mit dem Verbindungspunkt i verbunden sein (sh. Fig. 1).
Die Drehzahlfühlschaltung 53 muß keinen Wechselstromgenerator enthalten, d. h. auf diesen Wechselstromgenerator
kann beispielsweise dann verzichtet werden, wenn die Spannung an den Anschlüssen eines
Gleichstrommotors zu den Zeitpunkten festgestellt wird, in denen der die Einspeisung steuernde Transistor
abgeschaltet ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl eines Elektromotors mit einer Drehzahlfühlschaltung,
mit einer Ansteuerschaltung mit einer Treiberstufe und einem die Einspeisung steuernden Element
und mit einer Rückkopplungsschaltung, wobei das Ausgangssignal der Drehzahlfühlschaltung und das
Ausgangssignal einer eine Bezugsspannung abgebenden Schaltung in einer Vergleicherschaltung
verglichen werden und der Motor mit einer Impulsfolge entsprechend dem Ausgang der Vergleicherschaltung
angesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsfolge in ihrer
Frequenz entsprechend dem Ausgang der Vergleicherschaltung (F) veränderbar ist, daß zwischen
den Ausgang des die Einsoeisung steuernden Elementes (14) und den Motor (1) eine Drosselspule
(18) geschaltet ist, und daß die Rückkopplungsschaltung (20—22) zwischen den motorseitigen Anschluß
der Drosselspule (18) und den Eingang der Vergleicherschaltung (F) geschaltet ist und
frequenzabhängige Glieder aufweist, wodurch bei einer niedrigen, nahe bei der kritischen Frequenz der
Regelschaltung liegenden Frequenz eine Gegenkopplung und bei einer hohen Frequenz eine
Mitkopplung bewirkt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Drosselspule die Feldspule
eines Gleichstrommotors verwendet ist
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die
Einspeisung steuernde Element ein Transistor (14) ist, und daß eine zweite Drosselspule (16) mit dem
Kollektor oder Emitter eines Treibertransistors (13) verbunden ist, der wiederum an die Basis des
Transistors(14)angeschlossen ist(Fig. I).
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die als
Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung aufgebaute Rückkopplungsschaltung (20—22) eine zweipolige
oder dreipolige (teilweise geerdete zweipolige) Schaltungsanordnung mit mindestens einem Kondensator
(20; 43; 20,22; 42,43) aufweist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung
eine Reihenschaltung aus einem Widerstand (42) und einem ersten Kondensator (41)
sowie einen parallel zu dem Widerstand (42) liegenden zweiten Kondensator (43) aufweist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung
eine Reihenschaltung aus einem ersten Kondensator (22) und einem Widerstand (21)
sowie einen zweiten, parallel zu der Reihenschaltung (21,22) liegenden Kondensator (20) aufweist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselstrom-Rückkopplungsschaltung
einen Kondensator aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP51123063A JPS5927192B2 (ja) | 1976-10-13 | 1976-10-13 | 電動機の速度制御装置 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2746111A1 DE2746111A1 (de) | 1978-04-20 |
| DE2746111B2 DE2746111B2 (de) | 1981-06-11 |
| DE2746111C3 true DE2746111C3 (de) | 1982-02-18 |
Family
ID=14851269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2746111A Expired DE2746111C3 (de) | 1976-10-13 | 1977-10-13 | Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl eines Elektromotors |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4153864A (de) |
| JP (1) | JPS5927192B2 (de) |
| CA (1) | CA1109122A (de) |
| DE (1) | DE2746111C3 (de) |
| FR (1) | FR2368177A1 (de) |
| GB (1) | GB1588738A (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1147798A (en) * | 1979-02-08 | 1983-06-07 | Yoshio Nagakubo | Helical scan recorder having capstan motor speed responsive to a frequency of a command signal |
| JPS576582A (en) * | 1980-06-11 | 1982-01-13 | Olympus Optical Co Ltd | Controller for speed of motor |
| US4445880A (en) * | 1981-07-20 | 1984-05-01 | The International Paper Box Machine Co. | Speed control for manufacturing process |
| ATE36787T1 (de) * | 1982-09-17 | 1988-09-15 | Kudelski Sa | Steuereinrichtung fuer einen elektrischen motor. |
| US4598239A (en) * | 1983-12-28 | 1986-07-01 | Papst-Motoren Gmbh & Co. Kg | Circuit for regulating the rpm and phase of a motor |
| DE3539556A1 (de) * | 1985-11-07 | 1987-05-14 | Papst Motoren Gmbh & Co Kg | Schaltungsanordnung zur erzeugung eines der frequenz eines wechselstromsignals zugeordneten gleichspannungsnutzsignals, insbesondere fuer die gleichlaufregelung eines elektromotors |
| JPH02225549A (ja) * | 1989-02-27 | 1990-09-07 | Yazaki Corp | 電線コア用ゴム組成物 |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3522503A (en) * | 1967-09-05 | 1970-08-04 | Retobobina Handelsanstalt | Electronic speed synchronizing regulator for direct current motors |
| NL6903439A (de) * | 1969-03-06 | 1970-09-08 | ||
| DE2140060A1 (de) * | 1971-08-10 | 1973-02-22 | Bosch Photokino Gmbh | Anordnung zur drehzahlregelung eines gleichstrommotors |
| DE2209037A1 (de) * | 1972-02-25 | 1973-08-30 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Drehzahlregelschaltung fuer gleichstrommotoren |
| JPS5531720B2 (de) * | 1972-12-04 | 1980-08-20 | ||
| JPS538888B2 (de) * | 1973-09-10 | 1978-04-01 | ||
| JPS50119190A (de) * | 1974-03-08 | 1975-09-18 | ||
| JPS5194518A (en) * | 1975-02-18 | 1976-08-19 | Chokuryumootano sokudoseigyosochi |
-
1976
- 1976-10-13 JP JP51123063A patent/JPS5927192B2/ja not_active Expired
-
1977
- 1977-10-04 GB GB41093/77A patent/GB1588738A/en not_active Expired
- 1977-10-05 US US05/839,497 patent/US4153864A/en not_active Expired - Lifetime
- 1977-10-12 FR FR7730689A patent/FR2368177A1/fr active Granted
- 1977-10-12 CA CA288,530A patent/CA1109122A/en not_active Expired
- 1977-10-13 DE DE2746111A patent/DE2746111C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2368177A1 (fr) | 1978-05-12 |
| FR2368177B1 (de) | 1982-02-12 |
| DE2746111B2 (de) | 1981-06-11 |
| US4153864A (en) | 1979-05-08 |
| GB1588738A (en) | 1981-04-29 |
| JPS5927192B2 (ja) | 1984-07-04 |
| DE2746111A1 (de) | 1978-04-20 |
| CA1109122A (en) | 1981-09-15 |
| JPS5347911A (en) | 1978-04-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69506612T2 (de) | Steuerschaltung für induktive Belastung | |
| DE2730774C2 (de) | ||
| DE1940123A1 (de) | Stabilisiertes Antriebssystem mit einstellbarer Drehzahl | |
| DE2701070A1 (de) | Zuendeinrichtung mit zuendkerze | |
| DE3618221C1 (de) | Schaltnetzteil mit einem primaer getakteten Gleichspannungswandler | |
| DE3914863A1 (de) | Steuersystem fuer einen kraftfahrzeugladegenerator | |
| DE4026690A1 (de) | Rueckfuehrungs-steuerschaltung fuer ein elektromotor-antriebssystem | |
| DE3248388C2 (de) | Elektronische Zündschaltung für eine Brennkraftmaschine | |
| EP0596471A2 (de) | Wechselstromzündsystem für Verbrennungskraftmaschinen mit Regelung der Zündenergie | |
| DE1297214B (de) | Anordnung zur Drehzahlsteuerung eines Wechselstrommotors | |
| DE2746111C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl eines Elektromotors | |
| DE3887737T2 (de) | Mit niedriger Spannung gespeiste Treiberschaltung für elektronische Vorrichtungen. | |
| DE2842923A1 (de) | Transistorisierte zuendanlage | |
| DE2434574A1 (de) | Zuendanordnung fuer verbrennungsmotore | |
| DE4015614A1 (de) | Zuendeinrichtung fuer einen verbrennungsmotor | |
| EP0467085B1 (de) | Treiberschaltung für einen bürstenlosen Gleichstrommotor | |
| DE3404245C2 (de) | Hochspannungs-Generatorschaltung für ein Kraftfahrzeug-Zündsystem | |
| DE2649937B2 (de) | Schaltungsanordnung in einer Bildwiedergabeanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Ablenkstromes durch eine Zeilenablenkspule | |
| DE2461583C2 (de) | Schaltung zur Reduzierung der Einschaltverluste eines Leistungstransistors | |
| DE1900823A1 (de) | Antriebseinrichtung mit impulsgespeistem Gleichstrommotor | |
| DE2649306A1 (de) | Spannungsregler fuer generatoren in kraftfahrzeugen | |
| DE2313328B2 (de) | Steuerschaltung für einen Wechselrichter | |
| DE3418362C2 (de) | ||
| DE3152015C2 (de) | Elektronische Zündvorrichtung für Brennkraftmaschinen | |
| DE2928227A1 (de) | Schutzschaltung fuer dc-wandler |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |