DE2036879C3 - Mischfaser-Vliese, insbesondere für Windelhüllen und andere hygienische Zwecke - Google Patents
Mischfaser-Vliese, insbesondere für Windelhüllen und andere hygienische ZweckeInfo
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Description
3 4
• Eine vorteilhafte Verwendung hat sich auf dem Gewichtsteile
Sn? ίΓ w^f^^^i?' 5eisPielf?:f« f Viskose-Zellwolle, 1,5 den/10 mm 25
Hüllen fur Wmdeln oder Monatsbinden und ahnbche Viskose-Zellwolle 3 den/10 mm 25
Artikel: Die auf nassem Wege hergestellten neuen Nylonfasern, 6 den/32 mm W
Mischfaser-Vhese entsprechen allen Anforderungen 5 Gebleichter; nicht gemahlener Nadelholz-
an derartige Erzugmsse: Sie fühlen sich weich an, sind Zellstoff 15
angenehm anzusehen besitzen verbesserte mecha- PolynosischV Vis'kose-ZeÜwoiie TYPEBX
nische Trocken-und Naßfestigkeit, Zerreißfestigkeit Mahlgrad 83° Schopper 5
und Berstfesügkeit und sind darüber hinaus billig. PolyacrfUibriHen (Bindemittel) 20
Die Herstellung der neuen Mischfaser-Vhese erfolgt io ' J
nach der bei der Papierherstellung üblichen allgemei- Die Fibrillen waren gemäß der Arbeitsweise der
nen Arbeitsweise. Dabei wird der auf das Langsieb französischen Patentschrift 1516 178 aus einem Latex
einer Papiermaschine aufgelaufene Faserbrei entwäs- erhalten worden, der aus einem Gemisch aus Methyl-
sert, bei Temperaturen von etwa 130° C getrocknet acrylat-, Äthylacrylat- und Acrylsäure-Homopoly-
und gegebenenfalls einer weiteren Wärmebehandlung 15 meren und einem Terpolymeren aus Butylmaleinat,
bei 130 bis 180° C unterworfen, die beispielsweise in Vinylacetat und Butylacrylat bestand,
einem Heißluftofen, auf neuen entsprechend aufge- Die Faserdispersion wurde zusätzlich mit 0,6%
heizten Trommeln oder zwischen Kalanderwalzen vor- einer wäßrigen Lösung eines kationischen Polyamid-
genommen wird. Die Vliese können nach üblichen Epichlorhydrin-Harzes versetzt, bezogen auf die
Verfahren in verschiedener Weise mit Wärme bei- 20 Fasermasse.
spielsweise geschrumpft und/oder mechanisch behan- Darauf ueß man die Fasersuspension auf das Langdelt
werden. Es hat sich gezeigt, daß, wenn man die sieb eher Papiermaschine auflaufen; der Faserbrei
üblicherweise zum Imprägnieren von Vliesen verwen- wurde entwässert, bei etwa 130° C getrocknet und
deten Latex-Bindemittel durch Polyacrylfibrillen er- einer weiteren Wärmebehandlung bei 150° C untersetzt
und in die Fasennassen synthetische Fasern mit 25 worfen.
hohem Schrumpfvermögen, wie Polyamidfasern, Das erhaltene Mischfaser-Vlies hatte folgende
Polyacrylfasern aufnimmt, die üblichen Arbeitsgänge Eigenschaften:
des Imprägnieren und anschließenden Trocknens Flächengewicht 20 g/m2
übersprungen und gegebenenfalls unmittelbar durch Reißlänge trocken
1800 m
eine Wärmebehandlung mit Dampf die textlien Eigen- 30 Reißlänge' naß '.'.'.".'.'. 700 m
schäften der Mischfaser-Vliese ausgebildet werden Zerreißzahl Ό/G........ IO
können, wobei man sehr biegsame und weiche kreppartige Erzeugnisse erhält, die sich nicht rauh an- Die angegebenen Werte sind Mittelwerte, die in
fühlen. Laufrichtung und in Querrichtung des Blattes ge-
Das folgende Beispiel soll die Erfindung näher er- 35 messen wurden.
läutern. Es wurden bestimmt und gemessen: die Reiß- Zum Vergleich wurde ein Mischfaser-Vlies gleichen
länge trocken und naß nach der französischen Norm Flächengewichts (20 g/m2) aus derselben Fasersuspen-
AFNOR NF Q 03 004 und die Zerreißfestigkeit nach sion jedoch ohne Zusatz von Polyacrylfibrillen und
ASTM D 2 261-64 T. kationischem Polyamid-Epichlorhydrinharz herge-
40 stellt. Die unter gleichen Bedingungen bestimmten
Beispiel Eigenschaften dieses Vlieses waren wie folgt:
Es wurde ein Mischfaser-Vlies für Binden- oder
Windelhüllen hergestellt; der Stoffauflauf einer Pa- Reißlänge, trocken 800 bis 1000 mm
piermaschine enthielt eine Dispersion mit 10 g/l des Reißlänge, naß nicht meßbar
folgenden Gemisches: 45 Zerreißfestigkeit nicht meßbar
Claims (1)
- Patentanspruch:Mischfaser-Vliese, insbesondere für Windelhüllen und andere hygienische Zwecke, mit hoher Trocken- und Naßfestigkeit und verbesserter Zerreißfestigkeit, enthaltend 15 bis 25% thermoplastische Bindemittel-Fasern, dadurch gekennzeichnet, daß sie a) mindestens 45 Vo Viskose-Zellwolle, 15 bis 20°/o gebleichten ungemahlenen Nadelholzzellsioff, 1 bis 10% gemahlene polynbsische Fasern und 5 bis 15% Polyamidfasern sowie b) das Bindemittel in Form von Fibr'.llen aus einem Acrylpolymerisat enthalten.Die Erfindung bezieht sich auf Mischfaser-Vliese, die auf nassem Wege hergestellt werden und Stapelfasern sowie ein Bindemittel enthalten, das die Fasern zu einer zusammenhängenden Masse verbindet.Unter Mischfaser-Vliese werden im folgenden sowohl Einzelvliese beliebigen Zuschnittes als auch kontinuierliche Vliesware gleichbleibender Breite, die auf Spulen aufgewickelt werden kann, verstanden.Es ist seit langem bekannt, zur Herstellung von Vliesen unterschiedliche Fasermaterialien, beispielsweise Cellulosefasern, Kunstfasern und/oder synthetische Fasern einzeln oder in Kombination miteinander zu verwenden und sie mit Hilfe verschiedener Verfahren untereinander zu verbinden. Üblicherweise werden die Vliese entweder auf Textilmaschinen trocken nach aerodynamischen Verfahren oder durch Kardieren oder auf Papiermaschinen hergestellt, indem die Fasern in Wasser aufgeschlämmt und die Aufschlämmung auf das Langsieb der Papiermaschine aufgebracht wird. Unabhängig von den jeweiligen Herstellungsverfahren müssen die Fasern untereinander und miteinander verbunden sein, um den notwendigen Zusammenhalt zu gewährleisten und den Vliesen die für die vorgesehene Verwendung erforderlichen mechanischen Eigenschaften zu verleihen. So wurde bei dem Trockenverfahren sehr ausführlich das Nadeln beschrieben, ein mechanisches Verfahren, bei welchem die Fasern senkrecht zur Bahnrichtung verfilzt werden, sowie das Verbinden der Fasern durch Imprägnieren mit einem entsprechend gewählten Harz. Bei den Naßverfahren wurde bereits empfohlen, der wäßrigen Faserdispersion ein Bindemittel, beispielsweise einen Latex, zuzusetzen oder die entwässerte und getrocknete Vliesmasse zu imprägnieren. Papiere mit verbesserter Naßfestigkeit zum Beispiel werden durch Zusatz von etwa 20 0Zo Polyacrylnitril-Feinfasern erhalten. Bei anderen Bindeverfahren werden in die Vliesmasse niedrigschmelzende thermoplastische Fibrillen oder Fasern eingebracht, die bei entsprechender Wärmebehandlung schmelzen und die Fasern miteinander verschweißen; ihr Anteil beträgt mindestens 5%. Alle diese Bindeverfahren führen aber zu Vlieswaren, deren Eigenschaften nicht immer den vorgesehenen Verwendungszwecken vollständig angepaßt sind, vor allem dann, wenn hohe mechanische Festigkeit in trockener oder feuchter Umgebung, eine bessere Zerreißfestigkeit, eine bessere Berstfestigkeit, eine größere Weichheit oder B iegsarrikeit usw. gewünscht werden.Es hat sich nun gezeigt, daß Mischfaser-Vliese, die eine bestimmte sorgfältige Kombination aus Kunstfasern, Naturfasern und synthetischen Fasern enthalten und in denen die Fasern mit Polyacryl-Fibrillen gebunden vcerden, sich durch hohe Naß- und Trokkenfestigkeit, verbesserte Zerreißfestigkeit sowie durch Biegsamkeit, weichen Griff und großes Saugvermögen auszeichnen und daher vor allem für Windelhüllen und andere hygienische und medizinische Zwecke geeignet sind.Die erfindungsgemäßen Mischfaser-Vliese für Windel- und Bindenhüllen und ähnliche hygienische Artikel enthalten mindestens 45 Gewichtsteile, vorzugsweise 50 bis 55 Gewichtsteile Viskose-Zellwolle; 15 bis 20 Gewichtsteile gebleichten nicht gemahlenen Nadelholzzellstoff; 1 bis 10 Gewichtsteile gemahlene polynosische Fasern; 5 bis 15 Gewichtsteile PoIyamidfasern und 15 bis 25 Gewichtsteile Polyacrylnitrilfibrillen.Die Bindemittel-Fibrillen werden durch Ausfällen eines Polyacryllatex in einer koagulierenden Flüssigkeit in an sich bekannter Weise, beispielsweise wie in der französischen Patentschrift 1516 178 beschrieben, erhalten. Der Latex kann ein Latex vom Homopolymeren aus Acrylsäure, Acrylsäureestern wie Methylacrylat, Ähtylacrylat, Butylacrylat oder von Copolymeren der verschiedenen Acrylverbindungen untereinander sowie gegebenenfalls mit anderen äthylenischen Monomeren wie Vinylacetat, Butylmaleinat usw. sein. Vorteilhafterweise werden Gemische aus diesen Polymeren und/oder Copolymeren verwendet. Die Verwendung von Fibrillen aus einem Acrylpolymerisat als Bindemittel bei der Herstellung von Vliesen auf nassem Wege bietet besondere Vorteile: Die zugesetzten Polyacrylfibrillen umhüllen die Vliesfasern nicht, wie dies beim Imprägnieren mit einem flüssigen Bindemittel der Fall ist, sondern sie setzen sich vorzugsweise an den Kreuzungspunkten der Fasern ab und verkleben diese lediglich hier bei einer nachfolgenden Wärmebehandlung. Dabei verschwinden oder verlaufen die Fibrillen nicht, sondern behalten ihre Struktur kleiner Teilchen bei. Die Nachteile des Imprägnierverfahrens, wobei die Fasern vollständig miteinander verkleben und die Zwischenräume verstopft werden, so daß die Vliese sich rauh anfühlen, nicht ausreichend biegsam sind und deshalb häufig einer mechanischen Nachbehandlung wie Kreppen unterworfen werden müssen, wodurch manchmal die mechanischen Eigenschaften der Vliese stark beeinträchtigt werden, treten nicht ein. Die erfindungsgemäßen Mischfaser-Vliese besitzen die textlien Eigenschaften der Fasern selbst, aus denen sie zusammengesetzt sind, d. h. also Griff, Aussehen, Biegsamkeit oder Weichheit, hohes Absorptionsvermögen für Flüssigkeiten, lauter wesentliche Eigenschaften, die bei den Vliesen angestrebt werden. Darüber hinaus sind die mechanischen Eigenschaften merklich verbessert, vor allem, wenn die Vliese in feuchter Umgebung verwendet werden. Schließlich zeichnen sich die Vliese bei großer Biegsamkeit und einer auf der homogenen Verteilung der Fasern beruhenden guten Durchsicht noch dadurch aus, daß sie nach Belieben ganz oder teilweise mit farbigen Motiven bedruckt werden können, wodurch das gefällige Aussehen und auch die mechanischen Eigenschaften verbessert werden.
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