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DE2036402C3 - 3- (p-subst .-Phenyl) -propan-1,2-diole, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Zubereitungen - Google Patents

3- (p-subst .-Phenyl) -propan-1,2-diole, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Zubereitungen

Info

Publication number
DE2036402C3
DE2036402C3 DE19702036402 DE2036402A DE2036402C3 DE 2036402 C3 DE2036402 C3 DE 2036402C3 DE 19702036402 DE19702036402 DE 19702036402 DE 2036402 A DE2036402 A DE 2036402A DE 2036402 C3 DE2036402 C3 DE 2036402C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
propane
diol
phenyl
compounds
diols
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702036402
Other languages
English (en)
Other versions
DE2036402B2 (de
DE2036402A1 (de
Inventor
Peter Thomas; Wild Anthony Musgrave; London By south
Original Assignee
Bdh Pharmaceuticals Ltd., Edinburgh Schottland (Grossbritannien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB38250/69A external-priority patent/GB1270999A/en
Application filed by Bdh Pharmaceuticals Ltd., Edinburgh Schottland (Grossbritannien) filed Critical Bdh Pharmaceuticals Ltd., Edinburgh Schottland (Grossbritannien)
Publication of DE2036402A1 publication Critical patent/DE2036402A1/de
Publication of DE2036402B2 publication Critical patent/DE2036402B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2036402C3 publication Critical patent/DE2036402C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

worin R für eine Phenyl-, Methoxyphenyl-, Phenoxy-, Cyclohexyl- oder Cyclohexenyl-Gruppe steht
2 Verfahren zur Herstellung von 3^>-5ubst-Phenyl)-propan-l^-diolen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein l-Chlor-3-(p-substphenyl)-propan-2-ol der allgemeinen Formel Π
CHOH · CH1C!
ΠΙ)
Die Erfindung betrifft 3-(p-subst.-Phenyl)-propan-l,2-diole, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel.
Die Erfindung beruht auf der überraschenden Erkenntnis, daß bestimmte 3-(p-subst.-Phenyl)-propan-1,2-diole antiinflammatorische Eigenschaften besitzen und sich als Wirkstoffe in Arzneimitteln verwenden lassen.
Gegenstand der Erfindung sind somit 3-(p-subst.-Phenyl)-propan-l,2-diole der allgemeinen Formel I
CH1 CHOH CH,OH
II)
15
in der R die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzt, in an sich bekannter Weise in einem organischen Lösungsmittel mit einem Alkalisalz einer aliphatischen Carbonsäure, die 1 bis 5 Kohlenstoffatome enthalten kann, erhitzt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als organisches Lösungsmittel Äthan-l,2-diol oder 2-Methoxyäthanol verwendet und die Reaktion bei der Rückflußtemperatur des eingesetzten Lösungsmittels während einer Zeitspanne von 1 bis 6 Stunden durchführt
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkalisalz der aliphatischen Carbonsäure Natriumformiat oder Kaliumacetat verwendet
5. Pharmazeutische Zubereitungen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Verbindung gemäß Anspruch 1 und üblichen festen oder flüssigen, pharmazeutisch verträglichen, inerten Trägern bestehen.
45
55
60
worin R für eine Phenyl-, Methoxyphenyl-, Phenoxy-, Cyclohexyl- oder Cyclohexenyl-Gruppe steht. Die erfindungsgemäßen Verbindungen können in optisch aktiven Formen vorliegen. Die Erfindung umfaßt sowohl die optisch aktiven Formen als auch die racemischen Mischungen.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von 3-(p-subst-Phenyl)-propan-U-diolen gemäß Anspruch 1, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein l-Chlor-3-{p-subst-phenyl)-propan-2-ol der allgemeinen Formel II
CH, CHOH CH2Cl
(H)
in der R die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzt in an sich bekannter Weise in einem organischen Lösungsmittel mit einem Alkalisalz einer aliphatischen Carbonsäure, die 1 bis 5 Kohlenstoffatome enthalten kann, erhitzt
Die organischen Lösungsmittel, die sich für die Reaktion besonders eignen, sind Äthan-l^-diol, 2-Äthoxyäthanol und 2-Methoxyäthanol, während die Salze, die zur Ausführung der Reaktion bevorzugt eingesetzt werden, Natriumformiat, Kaliumformiat, Natriumacetat und Kaliumacetat sind.
Besteht das eingesetzte organische Lösungsmittel aus 2-Äthoxväthanol oder 2-Methoxyäthanol, dann kann es zweckmäßig sein, die Reaktionsmischung mit einem Alkalihydroxyd, beispielsweise Natrium- oder Kaliumhydroxiyd, zur Verbesserung der Ausbeute an dem Produkt der Formel (I) zu behandeln.
Normalerweise wird die Reaktion bei der Rückflußtemperatur des eingesetzten Lösungsmittels während einer Zeitspanne von 1 bis 6 Stunden durchgeführt Das überschüssige Lösungsmittel kann durch Destillation unter vermindertem Druck gegebenenffalls entfernt werden, wenn die Produkte durch Verdünnung der zurückbleibenden Reaktionsmischung in Wasser erhalten werden.
Die l-Chlor-3-(p-subst-Phenyl)-propan-2-ole der Formel (II), die als Ausgangsmaterialien zur Duchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eingesetzt werden, werden in der britischen Patentschrift 10 40 375 beschrieben.
Gegenstand der Erfindung sind ferner pharmazeutische Zubereitungen, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie aus einer Verbindung der allgemeinen Formel I, in der R die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt, und üblichen festen oder flüssigen, pharmazeutisch verträglichen, inerten Trägern bestehen.
Die Verbindungen der Erfindung vermögen eine antiinflammatorische Wirkung auszuüben. Die antiinflammatorische Aktivität der erfindungsgemäßen Verbindungen wurde mit einer anerkannten Vergleichsverbindung, nämlich 4-Butyl-l,2-Diphenyl-3,5-pyrazolidindion, mit Hilfe des üblichen Rattenpfoten-Carrageenin-Tests·) sowie des Meerschweinchen-UV-Erythem-Tests2) untersucht. Bei dem zuerst genannten Test wird in der Hinterpfote der Ratte durch Injektion von Carrageenin ein Entzündungszustand induziert, dessen Bekämpfung mittels der verabreichten Wirkstoffe an Hand der Volumenänderung der betreffenden Rattenpfote bewertet wird. Bei dem zweiten Test wird die Wirkung der untersuchten Verbindungen gegenüber einem am Meerschweinchen durch Ultraviolettlichtbestrahlung hervorgerufenen Erytheni untersucht
Die mit Hilfe der oben angegebenen biologischen Untersuchungsverfahren erhaltenen Ergebnisse sind in der Tabelle zusammengefaßt. Die darin angegebenen Zahlenwerte geben die Wirkung der untersuchten Verbindung als Vielfaches der Wirkung der Vergleichssubstanz (4-Butyl-l,2-diphenyl-3,5-pyrazolidindion) an, die mit gleichen Dosierungen erreicht wurden.
Beispiel
Nr.
Verbindung
UV-Erythem-Test')
Rattenpfoten-
Carrageenm-
Test*)
1,2,8
Vgl.
3-(p-Biphenyl)-propah-l,2-diol 2,5
3-(p-Cyclohexylph{:nyl)-propan-1 ;2-diol
3-(p-Phenoxyphenyl)-propan-l,2-cliol
3-(p-Cyclohex-1 -enyl)-propan-1,2-diol 2,5
3-(4'-Methoxy- p-biphenylyl)-propan-1,2-diol
4-Dutyl-1 ^-diphenylO.S-pyrazolidindion 25 1,5
1
4
>) C A. W i η t e r et al. Proc. Soc. Exper. Biol. Mcd, 1962, Bd VIII, S. 544 bis 547. 2) C. A. W i η t e r et al. Arch. Int. Pharmacodyn. Ther, 1958, Bd. 116, S. 261 bis 292.
Aus der Tabelle ist zu ersehen, daß die erfindungsgemäßen Verbindungen eine wesentlich stärkere antiinflammatorisühe Wirkung entfalten als die Vergleichssubstanz. Weiterhin ist noch darauf hinzuweisen, daß die Toxizität der beanspruchten Verbindungen als äußerst gering anzusehen ist (so ist die LDso der Verbindung der Beispiele 1, 2 bzw. 8 bei der Maus größer als 1600 mg/kg). Als zusätzlicher Vorzug der eriindungsgemäßen Verbindungen läßt sich anführen, daß sie im Gegensatz zu anderen antiinflammatorischen Mitteln, die keine Steriode darstellen, nicht sauer sind.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
3-(p-Biphenylyl)-propan-1,2-diol
Zu einer Lösung von 1235 g l-(p-Biphenylyl)-3-chlorpropan-2-ol in 70 ml Äthan-1,2-diol werden 5,45 g Natriumformiat zugegeben, worauf die Mischung bei der Ruckflußtemperatur während einer Zeitspanne von 6 Stunden erhitzt wird. Sie wird anschließend unter einem Druck von 0,5 mm (Badtempera*ur 95 bis 1000C) zur Entfernung des Überschusses an Äthan-1,2-diol destilliert Der zurückbleibende Feststoff wird mit Chloroform und Wasser ausgeschüttelt, worauf die Chloroformschicht zur Trockene eingedampft wird. Dabei erhält man 11,5 g eines Produktes mit einem Fp. von 118 bis 12O0C nach einer Umkristalliisation aus Benzol.
Beispiel 2
3-(p-Biphenylyl)-propan-1,2-diol
Einer Lösung von 49,4 g 1 -(p-Biphenylyl)-3-chlorpropan-2-ol in 300 ml 2-Methoxyäthanol werden 29,4 g eines wasserfreien Kaliumacetats zugesetzt, worauf die Mischung während einer Zeitspanne von 4 Stunden unter Rückfluß gehalten wird. Sie wird dann mit 26,4 g einer Lösung von 85% Kaliumhydroxyd in 40 ml Wasser behandelt. Dann wird die Mischung unter Rückfluß während einer Zeitspanne von weiteren 90 Minuten erhitzt, worauf sie abgekühlt und in 600 ml Wasser gegossen wird. Der Feststoff wird gesammelt, mit Wasser gewaschen und getrocknet Der Schmelzpunkt beträgt 116 bis 119° C (Ausbeute - 96%).
Nach einer Umkristallisation aus Tetrachlorkohlenstoff wird das reine Material (Fp. 118 bis 1200C) erhalten.
Beispiel 3
3-(p-Cyclohexylphenyl)-propan-1,2-diol
Eine Mischung aus 10,1 g 1-Chlor-S-ip-cyclohexylphenvn-DroDan-2-ol und 4,1 g Natriumformiat in 40 ml Äthyn-1,2-diol wird bei der Rückflußtemperatur während einer Zeitspanne von 6 Stunden erhitzt Die Mischung wird anschließend abgekühlt und in Wasser gegossen, worauf das gebildete öl unter Verwendung von Chloroform isoliert wird. Der Chloroformextrakt wird mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, worauf das Chloroform abdestilliert wird. Das zurückbleibende öl destilliert unter vermindertem Druck ab, wobei das Diol in Form eines Öls erhalten wird (Kp. 180°C bei 0,75 mm). Die Ausbeute beträgt 5,2 g; n'i = 1^459.
Beispiel 4
3-(p-Phenoxyphenyl)-propan-1,2-diol
Eine Mischung aus 26,2 g l-Chlor-3-(p-phenoxyphenyl)-propan-2-ol und 10,2 g Natriumformiat in 120 ml Äthan-1,2-diol wird unter Rühren bei der Rückflußtemperatur während einer Zeitspanne von 6 Stunden erhitzt Nach dem Abkühlen wird die Mischung mit
3_«, Wasser verdünnt und mit Chloroform extrahiert. Der Chloroformextrakt wird mit Wasser gewaschen und mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, worauf da$ Chloroform abdestilliert wird. Das zurückbleibende öl wird unter vermindertem Druck destilliert, wobei 19,6 g
4C1 des Diols in Form eines farblosen viskosen Öls (Kp. 172 bis 176° C bei 0,2 mm) erhalten werden; π " = 1,5864.
Beispiel 5
3-(p-Cyclohex-1 -enylphenylj-propan- 1^2-dioI
Eine Mischung aus 5,0 g l-Chlor-3-(p-cyclohex-lenylphenyl)-propan-2-ol und 2,1 g Natriumformiat in 30 ml Äthan-1,2-diol wird unter Rühren während einer Zeitspanne von 6 Stunden erhitzt Die Mischung wird abgekühlt und in Wasser gegossen, worauf eine Extraktion unter Verwendung von Methylenchlorid durchgeführt wird. Der Extrakt wird mit Wasser gewaschen und mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, worauf das Lösungsmittel abdestilliert wird. Das zurückbleibende öl wird unter vermindertem Druck destilliert Man erhält das Diol in Form eines Öls in einer Menge von 3,0 g (Kp. 167 bis 169°CbeiO,l mm). Dieses öl verfestigt sich beim Stehenlassen zu einem wachsartigen halbfesten Material.
Beispiel 6
3-(4'-Methoxy-p-biphenylyl)-propan-1,2-diol
Dieses Diol wird durch Umsetzung von 2-Hydroxy-3-(4'-methoxy-p-biphenylyl)-propy!chlorid mit Natriumformiat in Äthan-1,2-diol bei der Rückflußtemperatur hergestellt und nach der in Beispiel 1 beschriebenen Weise zur Herstellung des p-Biphenylyl-Analogons
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isoliert Der Schmelzpunkt beträgt nach einer Umkristallisation aus Toluol 108 bis 1100C.
Beispiel 7
3-{p-Biphenylyl)-propan 1,2-diol
Eine Mischung aus 123 g l-(p-Biphenylyl)-3-chlorpropan-2-ol und 6,15 g eines wasserfreien Natriumacetats in 50 ml Äthan-1,2-diol wird gerührt und während einer Zeitspanne von 6 Stunden auf Rückflußtemperatur erhitzt Dann wird die Mischung abgekühlt und in 150 ml einer Mischung aus Eis und Wasser gegossen. Der gebildete Feststoff wird gesammelt und aus Benzol umkristallisiert Dabei erhält man 7,4 g des Diols (Fp. 118 bis 1200C).

Claims (1)

Patentansprüche: 2,
1. 3-(p-subst-Phenyl)-propan-l,2-diole der allgemeinen Formel I
CH, · CHOH · CH,OH
(D
DE19702036402 1969-07-30 1970-07-22 3- (p-subst .-Phenyl) -propan-1,2-diole, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Zubereitungen Expired DE2036402C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB38250/69A GB1270999A (en) 1969-07-30 1969-07-30 Propane-1,2-diol derivatives
GB3825069 1969-07-30

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2036402A1 DE2036402A1 (de) 1971-02-11
DE2036402B2 DE2036402B2 (de) 1976-04-29
DE2036402C3 true DE2036402C3 (de) 1976-12-09

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